Soll ich eine Nonne anzeigen, soll ich zum Psychiater gehen?

Ich bin heute 22 Jahre alt. Leider habe ich keinen Spaß an Sex und ich denke ich weiß wieso. Als ich ein Kind war habe ich zeitweise in einem Heim gelebt nachdem meine Eltern im Abstand von 5 Jahren beide am Alkohol gestorben waren (Vater und Mutter Alkoholiker). Ich weiß nicht mehr genau wie alt ich damals war, vielleicht zwischen dem 9. und 13. Lebensjahr, wurde ich von einer Nonne häufig geschlagen. Das war für mich nichts ungewöhnliches, ich war "schwer erziehbar", habe Sachen kaputt gemacht, mich geschlagen und war von zu Hause auch nichts anderes gewöhnt. Aber sie hat mich auch dazu gezwungen es ihr mit der Zunge zu machen... Wenn nicht hat sie mich geschlagen. Wenn ich daran zurück denke hasse ich sie einfach. Wieso kann sie mir so etwas einfach ungestraft antun. Ich habe von einigen anderen Jungen gehört, dass sie ihnen das selbst angetan hat. Nur diese eine Nonne, soweit ich weiß. Würdet ihr die Nonne so viele Jahre später noch anzeigen? Ich kann es nicht tun denke ich, da ich mich zu sehr dafür schäme mit jemandem darüber zu sprechen. Nicht einmal einem Psychiater habe ich mich bisher anvertraut. Aber ich will auch nicht, dass sie anderen noch das selbe antut und ungeschoren davon kommt....

Nonne anzeigen. 85%
Nichts tun. 10%
Mit ihr ein Gespräch führen, ob es ihr leid tut und dann entschei 3%
Kinder, Sex, Recht, Gesetz, Sexualität, Psychologie, Anzeige, kinderheim, Psychiater, sexueller Missbrauch, sexueller übergriff
13 Antworten
Sozialer Beruf, man selber nicht?

Hey :).

Ich möchte die Ausbildung Fachfrau Kinderbetreuung in einer Kinderkrippe machen. Ich mag Kinder einfach. Am meisten die in der 2.Klasse, kann mir aber auch vorstellen mit anderen Altersstufen zu arbeiten, wie zum Beispiel mit Kleinkindern (Kinderkrippe ja) oder Jugendlichen. Am liebsten ist es mir, in einem Kinderheim zu arbeiten oder in einem Internat, aber dafür bin ich zu jung (15), muss dafür auch Soziales studieren und so. Kinderkrippe ist also ein guter Anfang.

Nun: Ich wurde früher (noch vor 4 Monaten) ziemlich ausgegrenzt in meiner Klasse. Allgemein in der Schule habe ich wenige aber gute Freunde gehabt, aber nicht weche, die so gerne abmachten. Habe also öfters was mit meiner Familie gemacht, manchmal abgemacht, aber nicht viel. Ich habe echt schon viel für mein Alter erlebt (jetzt wirklich, das Ausgrenzen ist noch das kleinste). Ich kann aber mit dem umgehen, weiss aber nicht, ob ich trotzdem kaputt bin oder so. Was in einem Kinderheim natürlich nicht so praktiksch ist. Meine Familie meint daher, dass das überhaupt nicht zu mir passt, auch weil ich selber Probleme mit meiner Familie habe und noch eeeiniiiges bei mir verbessern muss. Ich war früher selber in einem Internat und mein Bruder in einem Kinderheim. Aber mir macht es Spass. Ich möchte für die da sein, Beziehung aufbauen und sie ein Stück ihres Lebens begleiten. Zuerst bei Kleinkindern und wenn möglich, nach studieren, eben im Kinderheim oder in Internaten. Denkt ihr, ich soll zu erst mein eigenes Leben mal in den Griff bekommen? Oder, dass ich dadurch nur irgendwie Freunde suche oder so? Wie ist eure Meinung? Danke :).

Leben, Beruf, Ausbildung, Berufswahl, Internat, kinderheim, kinderkrippe, Psyche
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Überfordert mit meinem Sohn, seiner schule und dem Alltag wie geht es weiter?

Hallo liebe Leute ,

Mein Sohn 7 Jahre alt hat ADHS diagnostiziert bekommen ,und geht in eine Erziehungschule mit der wir beide unzufrieden sind jedoch das Jugendamt die Schule für gut hält.

Mein Sohn wird von Kindern geschlagen im Taxi fängt es schon an bis zum Schulschluss. Er schlägt dadurch auch und schon wieder würde er heute nach Hause gebracht.

Zuhause ist es auch so er will sich nur Benehmen wenn er dafür etwas bekommt auch so ist es ein mega anstrengendes Kind da er immer bei den Erwachsenen sein möchte und keine eigene Kreativität hat ,er sitzt einem einfach auf der nase und provoziert auch für extra auch für die Aufmerksamkeit.

Ich weiß einfach nicht weiter bin auch so schön psychisch belastet das ich mir nicht vorstellen kann den Alltag zu meistern und zu arbeiten ich bin einfach Kaputr und hilflos . Mit der Erziehung meines Kindes überfordert und eine Familienhilfe hatten wir schon auch sind wir im Kontakt mit den Jugendamt wegen der schule dieses Jugendamt zählt das und deshalb sind wir im Kontakt mit denen .

Ich möchte mein Kind ins Heim geben ,ja ich will diesen Schritt wagen bevor alle Nähte platzen.

Nicht aus dem Grund das ich überfordert bin und nicht aus dem Grund weil es immer Probleme gibt mit meinem Sohn gibt , sondern weil die ganze Situation aussichtslos ist und ich keine Energie mehr habe und einfach nicht mehr weiter weiß .

Hat jemand Erfahrung ,mit Kind ins Heim kam es wieder wie läuft das ganze ab etc.

Und nein ich schiebe meine Kind nicht ab nur weil es gerade schwer ist , es gibt einfach schon zu lange Probleme auch zwischen mir und meinem Sohn seit er im Kindergarten ist und 3 Jahre alt war seit dem hat sich schon einiges verbessert aber trotzdem ist nichts so wie es sein sollte .

Was meint ihr dazu, am besten nur Leute mit Erfahrung ?

LG und danke an die hilfreichen kommis vorab .

Kinder, Schule, Familie, Erziehung, Pädagogik, Psychologie, Kinder und Erziehung, kinderheim
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Dringend hilfe bitte durchlesen (heim)?

also es geht darum es liegt eine starke kindeswohlgefährdung vor angeblich so ich war schon vor dem Famillien Gericht ich soll weg heute war ich mit meiner mutter bei dem Jugendamt am 23.09.2018 soll ich mir dieses heim anschauen https://www.google.com/search?q=br%C3%BCgger+hof+dallmin&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b-ab

und es wird passieren die frage ist nur wo :) klasse oder? so meine mutter hat mir nichts schlechtes getan ! nie und ich soll jetzt von ihr weg obwohl mein vater abgehauen ist und da rumgefickt hat und mal da wenn ich mit ihm Fußball spielen wollte dann hat sein bein ja fast immer weh getan!!!!!!!! und jetzt! jetzt will er sich einsetzen wäre ja auch nicht schlimm wenn er sich geändert hätte zum positiven aber nein er setzt sich ein für das was ich garnicht will! meine oma ist vor ca 1monat gestorben wie oft war die feuerwehr schon bei unserem haus! und ich wurde Von Berlin Spandau jeden morgen in der woche nach Karlshorst geschickt bin da auch hingefahren bis ich nicht mehr konnte sind übriegns so 1stunde und 10min ingesamt fahren oderso ausserdem diese kinder waren so asozial dort dann wurde diese maßnahme beendet ich bin dann zuhause geblieben und danach auf meine alte grundschule und habe da 2 schulstunden unterricht gemacht so zum schonen weil es mir nicht gut ging wo ich mit dieser sache aufgehört habe hat meine mutter bei einer Privatschule ein gespräch gehabt ich wäre genommen worden meine mutter hätte auch bezahlt! so endlich eine aussicht auf gutes lernen und einen guten abschluss wollte sogar aufs gymnasium dort wechseln habe da auch meinen besten freund und kenne da leute Sehr coole schule aber mein vater lehnt diese schule ja ab Klasse ! das wäre nämlich eine radikale schule weil es ein türke leitet und irgend ein schwachsinn mit der Gülen bewegung habe vorhin eigentlich viel mehr geschriben war aber zu viel konnte es nicht online stellen so kurz ich soll nun in 6 tagen mir das kinderheim anschauen bitte helft mir wie ich dort nicht hinkomme selbst wenn es darum geht zu fliehen ! danke bitte lasst mich diese frage nicht umsonzt gestellt haben!

achja zu mir

bin 13 männlich

und wohne in Berlin

LG :/

kinderheim, wichtige-frage
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Wie komme ich schnell von meinen Eltern weg?

Ich halte es bei denen nicht mehr aus. Das ganze ist eine ziemlich lange Geschichte. Ich war von der 2. Hälfte der 1. Klasse bis fast zum Ende der 5. Klasse auf einer privaten Montessori Schule. Da bin ich dann rubtergeflogen (geht auf nee Privatschule ziemlich schnell). Dann gab es erst voll das Drama, damit ich auf eine andere Schule (Gymi) komme, weil es halt ne private Montessori war und ich nicht den selben Lehrplan hatte oder so. Auf der neuen Schule gab es dann auch nur Stress mit den Lehrern und Mitschülern. Meine Eltern wollen jetzt, dass ich Medikamente bekomme. Die Jahre vorher haben sie versucht es ohne zu schaffen und ich habe gar keine Lust auf diese blöden Medikamente. Meine Schule will nun, dass sich mein Verhalten verbesser oder das ich eine Begleitung bekomme. Ich finde das richtig behindert. Ich brauche niemanden, der mich in der Schule begleitet. Meine Eltern waren ziemlich oft mit mir beim Arzt wegen der Medikamente und so. Der wollte auch Medikamente geben aber das ganze soll über die Kinder und Jugendpsychiatrie passieren. Außerdem will er das ich dort noch mal Therapie und so mache. Meine Eltern wollen das jz auch.

Ich will das net und möchte nicht mehr bei meinen Eltern bleiben. Zeigt nicht schon die Tatsache, das die mich abgeben wollen, das sie mich nicht mehr erziehen können?

Jemanden einfach so in die Psychiatrie zu schicken ist doch schon Kinderwohlgefahr

Therapie, Kinder, Schule, Erziehung, Medikamente, Jugendliche, Krankheit, Eltern, Pubertät, Psychologie, Behindert, Erzieher, Jugendamt, kinderheim, klapse, Lehrer, Psychiatrie, Ritalin
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Soll ich ins Kinderheim?

Soll ich ins Kinderheim?

Ich denke schon länger darüber nach.... ich bin 14(weiblich) und ich habe hier schon viel es darüber gelesen aber ich weiß nicht ob ich es nachher bereue nun es ist so meine Mutter ist selten da und immer bei ihrem neuen Freund, Mein Bruder (16) in seinem Zimmer und denkt er dürfte alles tun was er will, mein Vater kenn ich nicht... Und meine Schwester (Zwilligsschwester) mit der ich mir ein Zimmer teile nervt mich nur den ganzen Tag ich halte dies nun nicht mehr aus ich habe es immer auf die Pubertät geschoben aber wir streiten jeden Tag 3x und es kommt auch manchmal zu Verletzungen... Ich will das alles einfach nicht mehr und spiele mit dem Gedanekn in Kindheim zu gehen schon länger..!Ich habe gute Noten bin auch ein Kind was nichts falsch macht also keine Ernsthaften Probleme hat... Ich würde gerne einfach nur hier weg.! Manchmal überlege ich weg zu laufen aber wieso? Um nicht meinen Abschluss zu machen mit keinem Geld und keinem Führerschein... Außerdem frage ich mich wie die anderen im Umfeld darauf reagieren.. also auch meine Mutter die mich nicht ernst nimmt... Und ich habe keine Bezugsperson mit der ich über sowas reden kann... deshalb melde ich mich hier. Keiner kann sich in meine Situation versetzten und alle denken sich mach nicht so ein Drama wird schon nicht so schlimm sein... Aber das ist es ich glaube ich wäre lieber in Kinderheim als hier zu bleiben. Also was sagt ihr?

Familie, Freundschaft, Psychologie, kinderheim, Liebe und Beziehung, hilferuf
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Anzeige gegen eine werdene 14jährige?

Guten Abend,

wie bereits oben im Fragetitel erwähnt geht es darum eine Anzeige gegen eine 13 jährige (bald 14jährige) zu machen. Es geht um folgenden Fall: Ich wohnte mit dem Mädchen wenige Monate in einem Kinderheim (sie zu dem Zeitpunkt 13; Ich 17) in einer Gruppe gemeinsam. Diese hatte im folgenden am Anfang des Jahres mein altes Smartphone aus meinem Zimmer entwendet und Behauptungen aufgestellt wie: "Ich hätte ihr das Handy ausgeliehen" was nicht stimmte. Jedoch hatte diese das Smartphone wenige Wochen danach vollständig kaputt gemacht (keine Reperatur möglich). Diese Abzock- Masche hat sie zu dem auch bei mehreren alten Mitbewohnerin durchzogen.

In einer Abmachung mit ihr, solle diese nun mir als Ersatz 60€ geben, was sich dennoch als Lüge von ihr enttarnt hat (dies hat sich im Februar ereignet). Zu dem konnte kein Kontakt hergestellt werden, da sie in diesem Zeitpunkt kein Smartphone besitzte.

Nun heute dem 29. Juni hat diese mich auf einer Social Media App (Snapchat) als Freund hinzugefügt (was daraufhin wies, dass sie wieder ein Smartphone besitzt (sie wohnt nicht mehr in unserer Wohngruppe)).

Ich fragte sie aufgrund dessen, wann ich mein Geld bekommen würde. Wie leider schon vermutet, verweigert diese nun die Auszahlung des Geldes und zeigt auch keinerlei Interesse dieses Auszuzahlen, verstärkt vorallem dur Beleidigungen gegen mich (wie beispielsweise "Opfer").

Nun stellt sich für mich die Frage, obwohl das Geschehen eine Weile her, kann ich das Mädchen Mitte September (wo sie 14 Jahre alt wird) gegen Sachbeschädigung und Betruges anzeigen?

Auf eine Antwort würde ich mich freuen!

Betrug, Mädchen, Polizei, Anzeige, kinderheim, Sachbeschädigung
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Wieso sind Praktikanten im Heim erlaubt?

Wir hatten jetzt schon drei Praktikantinnen bei uns.

Bei der ersten wusste ich das noch gar nicht. Die war allerdings auch relativ lange da und hat irgendetwas studiert oder so. Da kam auch nie irgendjemand.

Die zweite war eine Erzieherin oder so. Die war erstmal mega jung. Bestimmt nur so 16/17 und hat das Praktikum bei uns abgebrochen. Nach drei oder vier Wochen. Keine Ahnung wieso. Ich glaube sie war etwas überfordert. Weil sie kaum ernstgenommen wurde.

Jetzt ist die dritte da. Die macht irgendwie eine Ausbildung zur Heilerzieherin oder so etwas. Die hat so Aufgaben und es kam neulich ihre Lehrerin vorbei, weil sie mit uns ein Spiel gemacht hat. Ich und zwei andere waren dabei. Wir würden darauf vorbereitet und sollten besonders gut mitmachen. Das hat keiner gemacht. Als die dann mal nicht da war, haben wir alle richtig Ärger bekommen, weil es unmöglich ist, wie wir uns verhalten haben dies das. Bei dem zweiten Angebot geht das so gar nicht blah blah.

Ich finde das richtig dumm. Auf der einen Seite erzählen die wir sollen uns wie zuhause fühlen, Familienahnlich und dann holen die ständig fremde Leute, die uns behandeln wie Affen. Mal im Ernst stellt euch mal vor bei euch Zuhause käme jemand völlig fremdes vorbei und beobachtet euch dabei, wie ihr den Wocheneinkauf oder den Hausputz erledigt.

Ich habe das auch schon mit meinem Bezug besprochen. Der meinte nur, das es ja meine sozialen Kompetenzen fördern würde, wenn ich anderen helfe ist ja nicht so, dass wir schon regelmäßig skt haben.

Mich regt das richtig auf und ich frage mich, wieso das so überhaupt gestattet ist. Was haltet ihr davon? Findet ihr das okay?

Haus, Leben, Studium, Familie, Erziehung, Sorgerecht, Ausbildung, Heim, Pubertät, Ärger, Autismus, Erzieher, Jugendamt, kinderheim, Sozialkompetenz, Streit, Heilpädagogisch, Wohngruppe
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Was geht in Menschen vor, die Verwahrlosung befürworten?

Und warum wollen manche Eltern sich nicht ändern? Ist denen, denn nicht bewusst ein Menschenleben in die Welt gesetzt zu haben? Selbst wenn sie dann Hilfe bekommen, wollen sie diese dann nicht.

- Vorgeburtliches Verhalten der Kindesmutter.

Umwelteinflüsse: Rauchen/Trinken während der Schwangerschaft wodurch evtl. eine Frühgeburt ausgelöst wird. Fehlernährung. (Desinteresse an Vorsorgeuntersuchungen etc. )

- Alkohol/Gewalt/Körperverletzung

- schlechte Wohnverhältnisse/Gesundheitsgefährung

- keine Förderung und Unterstützung (Abschiebung)

- Kinder sozial isolieren

einschließen, selbst überlassen (Paranoia, Gefahren)

- Überforderung

das Kind existiert eigentlich nicht, jede Art von Aufmerksamkeit ist zu viel

Ein paar Besuche von der Familienhilfe und Besuche in Einrichtungen sollen es dann richten, sofern eine Unterbringung woanders nicht für notwendig gehalten wird.

Beispiel:

Ein Freund von mir mit spinale Atexie, (von der Geburt an aber erst später ersichtlich) kam mit 10 ins Heim. Die Mutter litt ebenfalls unter einer Atexieart und saß im Rollstuhl. Sein Vater war Alkoholiker und er konnte sich in Begleitung von Sozialarbeitern den Entzug noch hautnah ansehen. Die Mutter war mit sich selbst beschäftigt und hat ihm eher als Belastung gesehen. Tagesstruktur gab es nicht und die Straße wurde zunächst zum besten Freund. Vom Heim aus ging es dann nach einem Jahr Pflegefamilie, anschließend zurück ins Heim. Vom Heim dann ins Internat. Während er in der Pflegefamilie war, fiel das erste Mal auf, dass sein Gang anfing zu torkeln und die Pflegefamilie wollte erstens ein jüngeres und keineswegs ein behindertes Kind haben = Abschieben.

Was es für ihn bedeutet, erneut abgeschoben zu werden, darüber sollte man sich erstmal im klaren werden...

Von der Hauptschule auf die Förderschule geschickt, Mobbing in der Schule, keinen Schulabschluss, Ausbildung abgebrochen. Endstation: falsche Freunde und Drogenkonsum. Nun stelle ich mir die Frage, weil ich ja schwarz-weiß denke, ist er an allem Schuld?

Nun ist er 36 und versucht immer noch seine Mutter an Geburtstagen, Feiertagen etc. zu erreichen. Die Mutter geht nicht einmal ran. Mir als Mutter wäre doch klar, dass es sich um mein eigenes Kind handelt - egal was ich erlebt habe.

Kranke Psyche 37%
Gleichgültigkeit 25%
Sehen das Kind als Spielzeug 12%
Selbst keine Vorbilder gehabt 12%
Keine Lust 12%
Kein Bewusstsein/keine Seele 0%
Ungeplante Schwangerschaft/Abbruch war zu spät 0%
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Bitte helft mir, werde von meinen Eltern geschlagen!?

Also, ich möchte einfach ins Heim. Ich werde von meinen Eltern am meisten von meinem Vater geschlagen und wie Dreck behandelt und ich kann euch sagen je älter man wird, desto größer der Hass und Eckel vor seinen eigenen Eltern. Ich bin zwar erst 12 aber ich kann das mit dem ,,je älter,..." schon von mir behaupten, da ich schon als kleines Kind geschlagen wurde. Hier eine Situation als ich noch kleiner war.

Ich war in der 1 oder 2 Klasse, als mein kleiner Bruder im Kindergarten eine Feier hatte. Mein Vater meinte, ich solle rausgehen und etwas wegschmeißen. Das hab ich auch getan, ich bin raus gegangen und hab es weggeschmießen. An dem Tag hat es geregnet und ich hab als kleines Kind den Regen sehr gemocht (Seit dem Tag hasse ich Regen). Also bin ich ein bisschen draußen rumgerannt. Als mein Vater dann schauen wollte wo ich so lange bleibe, hat er mich im Regen rumspielen sehen. Er packte mich fest am Arm, zog mich wieder rein und drohnte mir dabei, dass ich Schläge bekomme. Ich hatte die ganze Zeit Angst und hab so sehr gehofft das er es vergisst. Aber nein, als wir Zuhause waren wurde ich sehr hart geschlagen und angeschrien. So hart das ich damals sogar schon nichtmehr konnte und am liebsten einfach nicht mehr leben wollte. Ist das normal? NEIN!

Und jetzt wo ich einbisschen älter bin, werde ich immer noch geschlagen. Wegen schlechten Noten, wenn ich den Haushalt nicht erledige... Und ich werde auch angeschrien wenn ich sage, das ich mich mit Freunden treffen will (ihr müsst euch vorstellen ich hab wirklich nur in der Schule kontakt mit der Außenwelt, weil mein Vater mir alles verbietet..) oder auch nur das Wort ,,warte" in den Mund nehme, da mein Vater will das ich alles direkt für ihn erledige. Selbst wenn ich nicht frech rede oder so werde ich angeschrien, weil es ist wirklich egal wie ich rede mein Vater empfindet das als frech und würde mir jedes mal wegen wirklich ganz kleinen Kleinigkeiten gerne mal eine verpassen.

Außerdem behandelt mich mein Vater wie ein Knecht. Anstatt mal selber seinen Teller oder Becher oder sonstwas in die Spülmaschine zu tun, nein, ich muss das immer tun. Oder auch anstaatt einmal kurz selbst seinen Müll wegzuschmeißen, alles muss ich machen.

ich glaub es ist selbsterklärend warum ich hier raus will... Habe mir allerdings schon ein bisschen informiert und gelesen das das Jugendamt nicht direkt handelt aber dann wird es noch schlimmer, weil meine Eltern dann ja erfahren das ich zum Jugendamt gegangen bin und dann gibt's noch mehr Schläge. Gibt es denn keine Alternativen, bei dennen ich direkt hier raus bin..

Und bitte sagt nicht das meine Eltern vielleicht überfordert sind und mich doch eigentlich lieben. Mein Vater sagt mir zwar dann immer das er mich doch eigentlich liebt blabla aber ich bezweifel das mitlerweile echt. Früher hab ich mir immer gedacht ,,ja das ist mein Vater, ich kann ihn nicht hassen, er will doch nur das beste für micht.." aber mittlerweile einfach nicht mehr. Sowas ist einfach nicht normal!!

Jugendamt, kinderheim
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Darf mein Vater mich schlagen? Was soll ich tun?

Hallo erstmal.

Ich bin 12/w und hatte vor mir ein Doseneis zu holen. Als ich mir was in die Schüssel getan hab und es in die Küchenkühltruhe legen wollte, passte es nicht ganz rein und ich habe versucht, es reinzudrücken, da ich zu faul war, wieder in den Keller zu laufen. Dann kam mein Vater in die Küche und sagte ich sollte runtergehen und es dort rein tun. Und dann habe ich "nerv mich doch nicht so" gesagt worauf er wütend wurde und mich geschlagen hat. Dann bin ich in mein Zimmer gerannt und nach ca. 2 minuten hat er mich gerufen und gesagt wenn ich nochmal so frech bin dass es Konsequenzen geben wird. Ich fürchte dass er mich mit dem gürtel schlagen wird wenn ich nochmal was sage. Jedenfalls bin ich wieder in mein Zimmer und habe dann geweint. Ich hasse ihn einfach noch. Und wenn er bei mir ist versuche ich weg zu gehen da er einfach immer nur nervt. Ich hatte auch schon sehr oft gedanken von zu Hause wegzurennen aber wenn ich dies tun würde, käme ich in ein Heim, da meine zwei älteren Schwestern auch schon weggerannt waren. Was sollte ich am besten tun? Der vertrauenslehrerin kan ich nichts anvertrauen da ich ihr einfach nicht vertraue und nicht mag und ich will auch nicht zum Jugendschutz oder so weil ich angst habe dass sie mich in ein heim stecken. Und dürfte mich mein Vater überhaupt schlagen?

Danke im Vorraus

Lg

Familie, Freundschaft, Eltern, Gewalt, Kinder und Erziehung, kinderheim, Liebe und Beziehung, schlagen
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Sind Wohngruppen wirklich so schlimm?

Hey,
Ich habe seid ca 2-3 Jahren täglich Streit und Stress mit meiner Mutter.
Mein Bruder ist vor zwei Jahren ca ausgezogen (wegen meiner Mutter).
Und ich halte es hier auch nicht mehr aus.
Klar,das wird jetzt so ankommen „ als Teenager hat man nunmal Streit mit den Eltern,da ist alles und jeder doof etc“
Aber so ist das leider nicht „nur“.
Mein Bruder sagt,es war das beste was er je hätte tuen können,ausziehen,weg von Mama.
Mein Bruder hatte genau wie ich nun täglich Stress mit unserer Mutter.
Das klingt vielleicht komisch,aber alle denken das sie unter „ adhs“ leiden könnte..,es ist echt total schlimm.
Sie sucht IMMER Aufmerksamkeit,sie „tut uns sogar weh“ um darüber reden zu können,um von anderen Aufmerksamkeit zu bekommen.
Ich wohne mittlerweile Alleine zuhause mit ihr und bin 15,werde dieses Jahr aber 16.
Mit 16 dürfte man unteranderen,eine eigene Wohnung besitzen was allerdings nicht so einfach ist wie gesagt.
Meine Mutter würde mir aber auf keinen Fall diese „Unterschrift“geben,sie will nicht alleine sein.
Ich bin am überlegen ob ich mich ans Jugendamt wenden sollte,nur habe ich total Angst in ein Heim zu kommen.
Ich habe zuhause ziemlich viele Freiheiten und mir ist bewusst das ich das ein oder andere in einer wohn Gruppe nicht haben werde.

Alle sagen,es ist so schlimm dort,ich kann mir das aber nicht vorstellen.
Ich möchte echt keine Ansprüche oder sonst was stellen,im Gegenteil ich finde eher positive Sachen dort hin zu gehen,ich kann dort Schule besuchen,habe Abstand von ein paar Leuten aus schlechtem Umfeld und Vorallem weg von meiner Mutter.

Was soll oder kann ich tuen?
Ich weiß nicht mehr weiter..

Mutter, Schule, Familie, Freundschaft, Stress, traurig, ADHS, depressiv, Jugendamt, kinderheim, Liebe und Beziehung, Streit, Wohngruppe
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Welche Aufgaben übernimmt das Kinderheim für die Eltern?

Hallo zusammen,

ich habe eine sehr persönliche Frage. Ich bin Mutter eines achtjährigen Jungen. Mein Sohn hat große Schulprobleme (Aversion, Versagensängste, mangelnds Selbstvertrauen), welche sich bei Ihm in Schulverweigerung gepaart mit Wutausbrüchen zeigt. Auf Beschluss des Amtes soll er nun zum Beginn des 2. Halbjahres in einer Förderschule aufgenommen werden. Da es leider in näheren Umgebung keine Plätze mehr gibt, soll er zusätzlich zum Schulwechsel werktags in einem Kinderheim aufgenommen werden. D.h. er würde die Ferien, Wochenenden usw. ganz normal zu Hause sein. Ich möchte betonen, dass der Grund für das Kinderheim ausschließlich die Entfernung zur aufnehmenden Schule ist und nicht etwa Probleme in der Familie. Das Kind soll also nicht vor uns geschützt werden.

Soweit so gut - oder auch nicht gut. Jetzt habe ich diesbezüglich aber eine Frage. Da das Kind die Woche über fremdbetreut wird, übernimmt das Heim logischerweise sorgerechtliche Pflichten. Also alles was mit Ernährung, Gesundheit etc. zusammenhängt. Natürlich wollen wir unsere elterliche Sorge nicht komplett an das Heim abgeben, sondern in Wesentlichen Fragen selbst die Rechte und Pflichten wahrnehmen. Also z.B. - auch wenn es banal klingt - aber Routine Untersuchungen beim KiA, Impfungen, Therapien etc. wollen wir gern in unserer Hand lassen und das Entscheidungsrecht nicht an das Heim abgeben.

Im Gegenzug wollen wir natürlich trotzdem, dass in Notfallsituationen (keine Ahnung Kind fällt vom Klettergerüst und bricht sich ein Arm), dass das Heim befugt wird, in solchen Fällen im Sinne der Eltern zu handeln.

Der vom Heim zur Unterschrift mitgegebene Vertrag differenziert in diesen Punkten unseres Erachtens nach nicht, sondern pauschalisiert eher.

Und jetzt die Frage: Gibt es jemanden der ähnliche Erfahrungen gemacht hat? Falls ja, wurde dann ein differenzierender Zusatzvertrag aufgesetzt oder wie habt Ihr das geregelt? Und was sollte man denn alles zusätzlich regeln?

Vielen lieben Dank für eure Antworten!

Grüße!

Sorgerecht, Kinder und Erziehung, kinderheim
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