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Thema Heim
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Hell, kann ich einfach ins Heim?

Meine Mutter hat sich von meinem Vater getrennt als er mehr Drogen konsumierte und gewalttätig wurde.Wir sind in meinem 1. Lebensjahr weggezogen weil er uns wortwörtlich terrorisiert hatte.Aber auch hier fand er uns und so das Spiel noch 2 Jahre weiter bis er letztendlich wieder zurück nach Russland zog. Durch seine Aktionen bekam ich Schlafstörungen,Panikattacken und stand mehrmals am Tag unter Angstzuständen sodass ich das erste mal mit 4 in Therapie ging. Als ich 5 war lernte meine Mutter den Vater meines Bruders kennen, auch von ihn trennte sie sich nachdem ich ihn ziemlich ins Herz geschlossen hatte.So kam es,das sie jedes Jahr einen neuen hatte den ich wohl oder übel akzeptieren musste.In der Grundschule übersprang ich eine Klasse (was sie hinter meinem Rücken mit den Lehrern absprach), zu dem Zeitpunkt übte sie immer mehr Druck aus.Ich solle laut Ihr Schönheitsschiraugin werden,was ganz von meinem Vorstellungen abweicht, ab der vierten interessierte sie nur noch meine schulischen Leistungen.Nach der 6ten wurde ich auf ein Gymnasium geschickt. Mein Bruder bekam alles was er wollte.Im Gegensatz zu ihn habe ich eine kleine Familie,Mutter,Oma u. Opa.Er geht jeden zweiten Tag zu seinen Vater und wohnt dort in einem Haus,was seit ich 3 war mein Traum war.Ein Familienhaus.Irgendwann begann ich zu rauchen.Nach der Schule passe ich auf meinen Bruder bis Abends auf،gehe einkaufen,führe den Hund aus etc.Wenn meine Mutter nach Hause kam erkundigte sie sich nach der Schule,nicht danach wie es mir ginge.Ihrer Meinung nach sollte ich jeden Tag 1 1/2 Stunden lernen wozu ich mich psychisch nicht in der Lage fühlte.Sie verbietet mir ebenfalls den Kontakt zu dem männlichen Geschlecht,durchsucht mein Zimmer und mein Handy ohne meine Erlaubnis,seit Jahren.Tagtäglich sagt sie mir, was für ein undankbares Stück ich wäre. Dazu kommt, das ich mit 11 das erste mal Anzeichen für svv gezeigt habe und mir Hilfe suchte wobei die Diagnose Depression raus kam. Mit 12 erbrach ich mich das erste mal mit Absicht, wobei ich mir online bei Ärzten die Diagnose Bulimie holte. Momentan sind die suizidalen Gedanken nicht gerade selten und das ständige aussetzen meiner Mutter hilft mir nicht gerade. Sie macht mir das Leben zur Hölle. Zitat „ich möchte nicht jeden Tag bereuen, dich bekommen zu haben“, „Wer hat dich so schlampig erzogen“, „sowas assoziales wie du, kann nichts“, „du wirst als putze enden“ etc. So Aussagen provozieren mich zu hart, darauf folgt meist eine Schnippige Antwort von mir worauf hin sie mich beleidigt, mein Handy einzieht und mir Hausarrest gibt. Momentan möchte sie mir sogar vorschreiben, was ich anzuziehen habe.Ich will einfach raus da, egal wo hin weil ich mir sicher bin das ich das irgendwann nicht mehr packe. Vllt reagiere ich auch über, aber mich belastet das sehr. Und nein, ich habe schon oft versucht mit ihr zu reden, was darin endete das sie mich für all ihre Misserfolge verantwortlich macht."heim“..kann man dort einfach so „hin gehen“?

Familie, Freundschaft, Eltern, Heim, Psychologie, Liebe und Beziehung
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Bin ich ftm transgender?

Ich erzähl Jetzt einfach mal was zu mir... Ich bin 15 Jahre alt und denke länger schon drüber nach ob es denn wirklich sein kann...

Ich war nie ein typisches Mädchen. Ich hab zwar schon mit Puppen manchmal gespielt aber ich hab viel lieber im Matsch gespielt und so. Ich hab mich immer besser mit Jungs verstanden und hab mich mit denen geprügelt und Lego gebaut. Die Mädchen waren immer so ka ich hab mich vor ihnen geschämt und so. Ich bin immer anders gewesen wie die anderen. Ich hatte zuhause Probleme und war eher für mich ganz alleine. Mit 9 hatte ich schon Depressionen. Ich fing da an mich zu schneiden und habe es geliebt wenn meine Katze mich zerkratzt hat. Mit 12 hab ich mich mal länger intensiv mit dem Thema transgender befasst aber nie weiter gedacht. Ich hab mich immer unwohl gefühlt in meinem Körper und hatte kein selbstwert Gefühl. Ich war die häliche fee. Ich kam mit 13 in eine wohngruppe wo alles den Berg ab lief. Ich hab mich besoffen und wie Nh nut te gekleidet aber mein aussehen gehasst. Ich sahs oft mit Klinge vorm Spiegel und wollte mir Brüsste und alles zerschneiden. Ich hab meine Haare gehasst und alles. Im Heim hat mein Therapeut festgestellt das ich Borderline habe. Ich bin immer schon eher von der Art her männlich gewesen. Hab mich nie unterdrücken lassen war stärker wie alle und so. Mit fast 15 bin ich wieder zu meinen Eltern gezogen und von dort an war ich nur noch alleine. Ich hab immer drüber nachgedacht warum. Ich hab mein Körper so gehasst und du Beziehungen mit Jungs haben nie geklappt und ich habe es gehasst wenn die mich an meinen weiblichen Stellen berührt haben. Kurz vor meinem 15 gaburtstag wurde mir alles klar. Ich bin transgender. Ich hab angefangen mich männlich zu kleiden und alles. Es war so schön. Meine Haare habe ich dann auch etwas kürzer geschnitten. Ich wollte sie aber ganz kurz. Ich hab mich bei Freunden geoutet und die haben mich dann anders genannt. Mir war es egal welcher Name nur nix weibliches. Dann waren meine Eltern dran. Sie waren geschockt und meinten erst sie unterstützen mich. Meine Mutter allerdings tut es null. Sie denkt es wäre Nh Phase und hofft es auch. Oder was sie noch denkt das ich allerhöstens non binary bin. Ich bin aber ein Junge! Ich weiß aber eine Sache nicht... Spielt mir mein Kopf das alles vor?! Oder ist mein Gefühl richtig.

Freundschaft, Kopf, Stress, Gefühle, Eltern, Junge, Heim, Psychologie, Borderline, Depression, Kindheit, Liebe und Beziehung, Ritzen, Transgender, FtM, LGBT, trans
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kann ich ins Heim oder zum jugendamt?

Hallo erstmal

ich bin 16 und Habe ein sehr starkes Problem mit meinen Eltern.

sie haben herausgefunden, dass ich kiffe und wollen mich jetzt für 4 Monate einsperren ( Probleme mit meinen Eltern hatte ich auch schon bevor Sie herausgefunden haben, dass ich kiffe) mit verschlossener Tür ohne Handy etc (ich benutze ein altes Samsung was ich in meinem Zimmer gefunden habe was keine sim Karte hat). Weil sie denken ich bin drogenabhängig... Als meine Eltern das herausgefunden haben haben sie mich geschlagen und beleidigt (sie haben mich schon früher öfters beleidigt) und eingesperrt das war vor 1 Woche und seit 1 Woche sage ich Ihnen ich möchte zum Jugendamt gehen und sie nur "du hast Hausarrest das Jugendamt wird dir nicht helfen etc" nun habe ich einen wirklich sehr starken Hass meinen Eltern gegenüber aufgebaut und verhalte mich einigermaßen aggressiv, wenn sie mich beleidigen meine Mutter sagt zu den Aggressionen "das sind deine entzugserscheinungen, weil du kein Gras bekomms" wo ich mir wieder nur denke "alles klar" ich sehe meine Eltern nichtmehr als Eltern an und würde wirklich gerne ins Heim gehen ich hab mich auch darüber informiert und eine WG würde doch in frage kommen oder nicht?

ist es Freiheitsberaubung, wenn meine Eltern Tag und Nacht die Haustür versperren?auch wenn sie einkaufen gehen sperren Sie mich alleine ein wo ich keine Möglichkeit hab zu fliehen wenn mal was passiert...

ich bin psychisch mit meinen "Eltern" wirklich am Ende.

mit dem kiffen Erden ich jetzt für's erste mit aufhören bis es mir psychisch besser geht

Familie, Freundschaft, Eltern, Heim, Jugendamt, Kinder und Erziehung
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Ins Heim wegen Schulabstinenz?

Kann mich dir Psychiatrie ins Heim stecken, weil ich unter Schulabstinez LITT?

Also ich bin seid ein paar Wochen in einer Klapse. Zur Medikamenten Einstellung bei ADHS und weil die klären wollten ob ich unter einer Unterform von Autismus leide. Tue ich nicht. Ich habe nur eine Störung der sozialkompetenz oder so. Keine Ahnung. In der Schule gab es jedenfalls einige Probleme. Ich sollte erst auf ne private Schule dann auf ne Sonderschule meine Eltern waren sich nicht einig. Also kam ich erstmal in die Klapsenschule. Da ich vor den Sommerferien immer mal wieder in der Schule gefehlt habe, meint jetzt das Team inn der Klinik ich gehöre in ein Heim.

Das ist allerdings richtig dumm. Mejne Eltern sind gute Leute. Die sind getrennt und so aber das sind so viele Eltern. Außerdem hat mir jeder gesagt die blöde Klinik sollte eine Chance sein und ich sollte mir Mühe geben etcpp. Das habe ich alles gemacht, sogar die blöden Medikamente habe ich angefangen zu nehmen, obwohl ich es eig gar nicht will. Außerdem hat sich die Beziehung zwischen mir und meinen Eltern deutlich verbessert und ich habe hier auch viele Lücken bezüglich der Schule aufgeholt. Die Leute hier meinen jz das liegt da der Struktur. Die würde mir zuhause fehlen, weil meine Eltern arbeiten würden. Das stimmt aber meine Mutter arbeitet nicht den ganzen Tag und es ist ja auch nicht so, dass ich 24/7 Betreuung brauche. Ich bin immerhin schon 12.

Was kann ich tun?

Schule, Eltern, Heim, Psychologie, ADHS, Jugendamt, Psyche, Psychiatrie, Ritalin, WG
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So schnell wie möglich in ein betreutes wohnen, heim, ect...?

Hallo, ich bin 15 Jahre alt und halte es seit 1 Jahr gerade so noch zuhause aus, ich hatte schon 3-4 mal meine Sachen gepackt um abzuhauen und versuche jede Möglichkeit woanders zu schlafen (z.B. Heute ist der 2 Schultag und von den gesamten Herbstferien war ich nur 4 Tage zuhause). Schon lange versuche ich mich mit meiner Mutter besser zu verstehen aber immer wenn ich bisschen auf sie eingehe wird alles schlimmer. Ich überlege schon ziemlich lange ins heim oder so zu gehen, hab auch schon öfters beim Jugendamt angerufen(niemand ist ran gegangen) aber ich weiß nicht wie ich da so schnell wie möglich rein komme (meine Mutter schlägt mich nicht, hat sie bisher erst ein 2-3 mal (aber bei den Sachen hätte ich mir selbst manchmal eine gegeben am liebsten), obwohl sie mich nicht schlägt fühle ich mich bei meinen Freunden mehr zuhause und geborgen als bei meinem eigentlichen „zuhause“. Deswegen weiß ich nicht wo ich hin gehen kann damit ich ins heim komme ,ich weiß auch nicht was ich für einen Grund habe, ich glaube einfach wenn ich in ein Heim komme, dass die Beziehung zwischen meiner Mutter und mir bessern könnte aber seit 1 Jahr geht es mir zuhause einfach nicht mehr gut..

Kann mir vielleicht jemand sagen bei wem ich mich melden soll und ob ich ins heim kommen kann ohne ,dass meine Mutter mich schlägt.. und ob ich einen richtigen Grund nennen muss oder kann ich auch sagen es geht mir nicht du zuhause?

danke schon mal für die Antworten ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Familie, Freundschaft, Heim, Betreutes Wohnen, Liebe und Beziehung
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warum muss ich immer babysitten?

Also es ist so Als ich 7 war hab ich einen Bruder bekommen und musste da öfters mal schon Nh halbes stunde babysitten. Meine Eltern sind und er Zeit einkaufen gegangen oder so. Und mit 11 Jahren war es so weit das ich manchmal auf meinen mittlerweile 4 Jahre alten Bruder mehrere Stunden aufpassen musste. Mein Bruder hat adhs und wurde immer aggressiv und alles und hat mich geschlagen oder so zudem ist er immer wieder einfach abgehauen oder so. Dann haben sich unsere Eltern getrennt ich kam ins Heim und er zu seinem Vater als ich 13 war. Da waren wir 2 Jahre und in der Zeit hat meine Mutter mit ihrem neuen Freund eine Tochter. Wir leben beide zuhause und ich musste beide immer wieder babysitten. Bis an einem Tag mein Bruder mich komplett bewußt los geschlagen hat. So jetzt muss ich jeden Tag mindestens 1 Stunde babysitten und hab wegen anderen Dingen keine Zeit mehr für Schule. Ich muss so viel im Haushalt machen. So und manchmal ist es so wie heute das ich mindestens 5 Stunden babysitten musste. Und das nur weil meine Eltern Kb auf die kleine haben. Ich bin doch erst 15 das ist doch net normal ich mein ich will auch mal mit Freunden raus und meine Eltern sagen das ich net runheulen soll es ist schließlich meine sis und die brauchen ja auch mal Nh Pause. Ich will irgendwie nur noch ins Heim da ging es mir viel besser

Kinder, Schule, Familie, Freundschaft, Eltern, Heim, babysitten, Geschwister, Jugendamt, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Schwester
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Ab wann darf ein gesetzlicher Betreuer die Betreute auch gegen ihren Willen in ein Pflegeheim zwingen?

Ärztin war bei ihr, traf sie in einer unpassenden Pose an.
Hat ihr sofort einweisung ins krankenhaus (wegen wasser im körper) geschrieben sowie darauf auch vermerkt dass die häusliche Versorgung angeblich nicht mehr gesichert sei und anschließend ein Heim empfohlen wird.
Der gesetzliche Betreuer stimmte damit offenbar überein und plant sie nach dem krankenhaus direkt in Kurzzeitpflege zu schaffen.

Nur ist weder für die betreute selbst noch für uns, die dank täglichem kontakt so ziemlich alles wissen, was rund um die betreute abgeht, bei was sie hilfe braucht und kriegt, etc. , irgendein grund ersichtlich warum dies plötzlich erforderlich sein sollte. ihre situation hat sich kein stück verschlechtert!

es war auch angedacht, dass eine tochter pflegeperson wrden soll und den, ziemlich unzuverlässigen, pflegeverein ersetzen soll.
hier hieß es bis vor kurzem noch vom Betreuer, sobald das ergebnis des höherstufungsantrag da sei, gäbe es nachricht und der pflegevertrag wird sofort gemacht!

über umwege bekamen wir nun die geschehnisse mit ; erst nach anruf beim betreuer sagte der, dass die höherstufung abgelehnt sei, plötzlich die versorgung durch den pflegeverein so nicht mehr ausreiche und von daher auch das ersetzen des pflegevereins durch die pflegeperson nicht genug sei.
das ginge alles nicht mehr, sie müsse ins heim, bla bla bla.

einen wirklichen grund konnte er nicht benennen; nur "es ginge eben nicht mehr".

wir waren und sind von seinem sinneswandel sehr überrascht und würden da womöglich gar böswillige einflüsse auf den betreuer durch unnötige verwandte vermuten, denn bis vor kurzem gabs keinerlei probleme, tochter soll pflegeperson werden, laut Betreuer selbst würd er sich sofort melden und den pflegevertrag machen wenn er was hört. betreuer sowie dessen vorgesetzter stimmen damit überein.

und nun plötzlich reiche angeblich alles nicht mehr aus, sie müsse ins heim, etc. pp.
die betreute selbst ist und war genauso schockiert von den erlebnissen wie wir.
Der betreuer behauptete sogar, die betreute hätte zuvor bereits an mehreren anlässen schon direkt gesagt, dass sie mit einem heimaufenthalt einverstanden sei!

Leider ist er Betreuer in allen angelegenheiten, also auch für aufenthaltsrecht.

kann er denn so ruckzuck, ohne jeglichen grund, aus einer laune raus sagen, es reicht ihm jetzt und sie müsse ins heim?
bisher kam sie soweit gut klar, wusch ihre wäsche selbst, etc.

ihre demenz behinderte sie nicht allzu sehr,

nur vom körperlichen her brauchte sie hilfe vom verein beim duschen und sauberhalten der wohnung.

kann der betreuer sie gegen ihren willen und ohne grund in ein heim einweisen?

Recht, Familienrecht, Heim, Betreuer, Pflegeperson
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Schwester terrorisiert mich, Eltern wollen mich rauswerfen, was tun?

Hallo,

seit mehreren Jahren hab ich (m/15) immer wieder starke Probleme mit meiner jüngeren Schwester (11). Da kann man auch nicht mehr von "normalen Streits" zwischen Geschwistern reden. Zuerstmal, in wirklich jeder Situation in der wir uns begegnen am Tag, sie provoziert nur rum! Behauptet in meinem Dabeisein vor anderen oder im direkten Gespräch mit mir irgendeinen Müll der nun wirklich nicht stimmt, hinterfragt Dinge die ich gesagt habe, von der zwar selber null Ahnung hat aber will es nicht einsehen... Während wir uns streiten hackt sie auch oft Sachen von mir rum von denen sie weiß dass sie mir wirklich sehr unangenehm sind (wie z.B. meine für mein Alter zu kleine Körpergröße, oder sie meint auch immer ich hätte keine Freunde, was früher gestimmt hat, aber jetzt nicht mehr...), obwohl meine Eltern ihr dauernd sagen dass sie sowas lassen soll, und ich bin da ja sowieso machtlos. Ich weiß nicht wie ich mich mit Worten dagegen wehren kann. Außerdem wenn ihr irgendetwas nicht passt, z.B. ich sitze ohne irgendeinen Hintergedanken auf ihrem Platz am Esstisch, schreit sie übertrieben laut nach meinen Eltern oder rennt selber zu ihnen und "verpetzt" mich, oft übertrieben ausgeschmückt, mit der so bösen Sache die ich ja angeblich gemacht habe. Dann rennt sie auch gerne auf mich los und versucht mich irgendwie zu hauen oder so, und dann schubs ich sie irgendwie zurück und sie macht direkt eine Riesenszene, heult herum und hält sich ihre "starke Verletzung", etc. so dass ich dann wieder schuld bin. Ich sag dann dass Sie angefangen hat, und meine Eltern dann nur: Ja, ja, immer sinds die anderen... Ich checks auch nicht dass die die Show meiner Schwester nicht checken... Manchmal berühre ich sie nicht mal und sie sagt irgendwie AU und hält sich irgendetwas oder ich hab sie mal mit einer NERF-Pistole gegen den Rücken getroffen und sie fällt erstmal absichtlich hin und heult direkt los... Naja aufjedenfall kriege ich meistens dann ne Strafe wie Internetsperre, etc... Jedenfalls hab ich heute aber was neues von meiner Mutter zu hören bekommen, nachdem sich meine Schwester "proviziert gefühlt" hat weil ich mein fucking Müsli am Esstisch gegessen habe während sie Fernsehen geschaut hat... Laut ihr hat mein Vater sich bereits schlau gemacht, wo man sein Kind so hinschicken kann, wenn man nicht mehr damit klarkommt... Also komme ich wohl wenn das so weitergeht demnächst in ein Heim oder so etwas... Womit ich zu meiner eigentlichen Frage komme: Wie zum Henker komme ich aus dieser Situation raus? Ich will nicht wegen meiner Schwester im Heim landen... Bitte helft mir!!!
LG
PS: Ich habe bereits alles versucht, mit meinen Eltern in RUHE zu reden, meine Schwester zur Rede gestellt,...
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Familie, Freundschaft, Heim, Psychologie, familienprobleme, Liebe und Beziehung, geschwisterstreit, killme
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Darf meine Schule mir verbieten, auf eine andere Schule zu wechseln?

Ich war für 6 Monate in einer Psychiatrie, weil ich eine postraumatische Belastungstörung, Depressionen, Angststörung, starke Suizidgedanken und auch Versuche und starke Probleme mit Selbstverletzung habe. Ich wohne mittlerweile in einem Heim und werde seit der 5. Klasse gemobbt. Es wurde mit den Jahren immer schlimmer (bin jetzt in der 7.Klasse), vor allem seitdem ich im Heim wohne und andere Schüler von meinen Problemen (durch ehemalige beste Freundin) erfahren haben und ich in der Klinik war, wird alles noch schlimmer... Ich bin nach dem Klinikaufenthalt ca. 4 Wochen zur Schule gegangen, dann ging es mir aber so schlecht, dass ich mich in der Schule geritzt habe und umbringen wollte. (Ich habe in diesen Momenten Dissoziationen und bekomme von diesem Verhalten nichts mit.)
Wegen dem Blutverlust (es sind immer sehr tiefe Wunden) bin ich umgekippt. Aufgewacht bin ich erst im RTW. Nachdem ich im Krankenhaus genäht wurde, wurde ich wieder in die Klinik eingewiesen. In einem Schulgespräch wurde nun besprochen, dass ich gegen meinen Willen nicht auf das andere Gymnasium wechseln darf. Bis zu den Ferien wurde ich krankgeschrieben, aber nach den Ferien muss ich wieder an meine alte Schule, in meine alte Klasse. Mir wurde versprochen, dass niemand aus der Schule von dem Vorfall weiß, bzw. auf keinen Fall, dass ich das war. Jedoch wurde ich nach der Entlassung von vielen Schülern meiner Schule über Instagram angeschrieben. Ich traue mich einfach nicht mehr in die Stadt und schon gar nicht mehr in die Schule zu gehen, weil ich Angst vor den anderen habe.
Kann meine Schule mir wirklich verbieten, die Schule zu wechseln? Ich schaffe das einfach nicht mehr...

Mobbing, Schule, Freundschaft, Heim, Psychologie, Depression, Gerechtigkeit, Gymnasium, Psychiatrie
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Wieso sind Praktikanten im Heim erlaubt?

Wir hatten jetzt schon drei Praktikantinnen bei uns.

Bei der ersten wusste ich das noch gar nicht. Die war allerdings auch relativ lange da und hat irgendetwas studiert oder so. Da kam auch nie irgendjemand.

Die zweite war eine Erzieherin oder so. Die war erstmal mega jung. Bestimmt nur so 16/17 und hat das Praktikum bei uns abgebrochen. Nach drei oder vier Wochen. Keine Ahnung wieso. Ich glaube sie war etwas überfordert. Weil sie kaum ernstgenommen wurde.

Jetzt ist die dritte da. Die macht irgendwie eine Ausbildung zur Heilerzieherin oder so etwas. Die hat so Aufgaben und es kam neulich ihre Lehrerin vorbei, weil sie mit uns ein Spiel gemacht hat. Ich und zwei andere waren dabei. Wir würden darauf vorbereitet und sollten besonders gut mitmachen. Das hat keiner gemacht. Als die dann mal nicht da war, haben wir alle richtig Ärger bekommen, weil es unmöglich ist, wie wir uns verhalten haben dies das. Bei dem zweiten Angebot geht das so gar nicht blah blah.

Ich finde das richtig dumm. Auf der einen Seite erzählen die wir sollen uns wie zuhause fühlen, Familienahnlich und dann holen die ständig fremde Leute, die uns behandeln wie Affen. Mal im Ernst stellt euch mal vor bei euch Zuhause käme jemand völlig fremdes vorbei und beobachtet euch dabei, wie ihr den Wocheneinkauf oder den Hausputz erledigt.

Ich habe das auch schon mit meinem Bezug besprochen. Der meinte nur, das es ja meine sozialen Kompetenzen fördern würde, wenn ich anderen helfe ist ja nicht so, dass wir schon regelmäßig skt haben.

Mich regt das richtig auf und ich frage mich, wieso das so überhaupt gestattet ist. Was haltet ihr davon? Findet ihr das okay?

Haus, Leben, Studium, Familie, Erziehung, Sorgerecht, Ausbildung, Heim, Pubertät, Ärger, Autismus, Erzieher, Jugendamt, kinderheim, Sozialkompetenz, Streit, Heilpädagogisch, Wohngruppe
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Kann ich trotzdem noch ins Heim?

Also seit ein paar Wochen schlägt mich mein Vater nicht mehr aber kann ich trotzdem damit zum Jugendamt gehen oder sagen die dort dann ne ist ja alles wieder gut er schlägt dich ja nicht mehr. Werde in meiner Familie auch vernachlässigt: Es wird sich nicht um meine Gesundheit gesorgt, ich muss auf der Couch schlafen (eigendes Zimmer habe ich schon aber halt kein Bett und meine Eltern wollen mir auch keins kaufen haben die gesagt) die btw seeehr hart ist weswegen ich jeden Tag Rücken und Nackenschmerzen habe, Ich habe als Kleidung nur ein Schuhpaar (also ein Schuhpaar finde ich ja nicht soo schlimm), zwei Hoodies (nichtmal jetzt ein T-Shirt für den Sommer) und zwei lange Hosen. Würde mir ja eigentlich von meinem Taschengeld Klamotten kaufen aber bekomme ja keins. Ich hab ein Handy aber das spackt nur noch rum(Mein Vater hat es mal aus Wut auf den Boden geschlagen seitdem spackt es nur noch) und mein Vater meinte ich soll mir mein Handy selbst kaufen (was ich ansich nicht schlimm finde) aber meiner 18 Jährigen Schwester die sogar einen Minijob hat kauft er ein Iphone x. Ich bin 14 und habe keinen Job btw. (Da merkt man wie meine Geschwister bevorzugt werden). Mir wird auch immer für alles die Schuld gegeben obwohl ich eigentlich für nichts Schuld war was sie jemals behauptet haben.

Ja kannst du 80%
Ne ist zu spät 20%
Schlagen usw. wären kein Grund um zum Jugendamt zu gehen 0%
Familie, Eltern, Heim, Jugendamt, schlagen, vernachlaessigung
4 Antworten

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