Ab wann darf ein gesetzlicher Betreuer die Betreute auch gegen ihren Willen in ein Pflegeheim zwingen?

Ärztin war bei ihr, traf sie in einer unpassenden Pose an.
Hat ihr sofort einweisung ins krankenhaus (wegen wasser im körper) geschrieben sowie darauf auch vermerkt dass die häusliche Versorgung angeblich nicht mehr gesichert sei und anschließend ein Heim empfohlen wird.
Der gesetzliche Betreuer stimmte damit offenbar überein und plant sie nach dem krankenhaus direkt in Kurzzeitpflege zu schaffen.

Nur ist weder für die betreute selbst noch für uns, die dank täglichem kontakt so ziemlich alles wissen, was rund um die betreute abgeht, bei was sie hilfe braucht und kriegt, etc. , irgendein grund ersichtlich warum dies plötzlich erforderlich sein sollte. ihre situation hat sich kein stück verschlechtert!

es war auch angedacht, dass eine tochter pflegeperson wrden soll und den, ziemlich unzuverlässigen, pflegeverein ersetzen soll.
hier hieß es bis vor kurzem noch vom Betreuer, sobald das ergebnis des höherstufungsantrag da sei, gäbe es nachricht und der pflegevertrag wird sofort gemacht!

über umwege bekamen wir nun die geschehnisse mit ; erst nach anruf beim betreuer sagte der, dass die höherstufung abgelehnt sei, plötzlich die versorgung durch den pflegeverein so nicht mehr ausreiche und von daher auch das ersetzen des pflegevereins durch die pflegeperson nicht genug sei.
das ginge alles nicht mehr, sie müsse ins heim, bla bla bla.

einen wirklichen grund konnte er nicht benennen; nur "es ginge eben nicht mehr".

wir waren und sind von seinem sinneswandel sehr überrascht und würden da womöglich gar böswillige einflüsse auf den betreuer durch unnötige verwandte vermuten, denn bis vor kurzem gabs keinerlei probleme, tochter soll pflegeperson werden, laut Betreuer selbst würd er sich sofort melden und den pflegevertrag machen wenn er was hört. betreuer sowie dessen vorgesetzter stimmen damit überein.

und nun plötzlich reiche angeblich alles nicht mehr aus, sie müsse ins heim, etc. pp.
die betreute selbst ist und war genauso schockiert von den erlebnissen wie wir.
Der betreuer behauptete sogar, die betreute hätte zuvor bereits an mehreren anlässen schon direkt gesagt, dass sie mit einem heimaufenthalt einverstanden sei!

Leider ist er Betreuer in allen angelegenheiten, also auch für aufenthaltsrecht.

kann er denn so ruckzuck, ohne jeglichen grund, aus einer laune raus sagen, es reicht ihm jetzt und sie müsse ins heim?
bisher kam sie soweit gut klar, wusch ihre wäsche selbst, etc.

ihre demenz behinderte sie nicht allzu sehr,

nur vom körperlichen her brauchte sie hilfe vom verein beim duschen und sauberhalten der wohnung.

kann der betreuer sie gegen ihren willen und ohne grund in ein heim einweisen?

Recht Familienrecht Heim Betreuer Pflegeperson
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Schwester terrorisiert mich, Eltern wollen mich rauswerfen, was tun?

Hallo,

seit mehreren Jahren hab ich (m/15) immer wieder starke Probleme mit meiner jüngeren Schwester (11). Da kann man auch nicht mehr von "normalen Streits" zwischen Geschwistern reden. Zuerstmal, in wirklich jeder Situation in der wir uns begegnen am Tag, sie provoziert nur rum! Behauptet in meinem Dabeisein vor anderen oder im direkten Gespräch mit mir irgendeinen Müll der nun wirklich nicht stimmt, hinterfragt Dinge die ich gesagt habe, von der zwar selber null Ahnung hat aber will es nicht einsehen... Während wir uns streiten hackt sie auch oft Sachen von mir rum von denen sie weiß dass sie mir wirklich sehr unangenehm sind (wie z.B. meine für mein Alter zu kleine Körpergröße, oder sie meint auch immer ich hätte keine Freunde, was früher gestimmt hat, aber jetzt nicht mehr...), obwohl meine Eltern ihr dauernd sagen dass sie sowas lassen soll, und ich bin da ja sowieso machtlos. Ich weiß nicht wie ich mich mit Worten dagegen wehren kann. Außerdem wenn ihr irgendetwas nicht passt, z.B. ich sitze ohne irgendeinen Hintergedanken auf ihrem Platz am Esstisch, schreit sie übertrieben laut nach meinen Eltern oder rennt selber zu ihnen und "verpetzt" mich, oft übertrieben ausgeschmückt, mit der so bösen Sache die ich ja angeblich gemacht habe. Dann rennt sie auch gerne auf mich los und versucht mich irgendwie zu hauen oder so, und dann schubs ich sie irgendwie zurück und sie macht direkt eine Riesenszene, heult herum und hält sich ihre "starke Verletzung", etc. so dass ich dann wieder schuld bin. Ich sag dann dass Sie angefangen hat, und meine Eltern dann nur: Ja, ja, immer sinds die anderen... Ich checks auch nicht dass die die Show meiner Schwester nicht checken... Manchmal berühre ich sie nicht mal und sie sagt irgendwie AU und hält sich irgendetwas oder ich hab sie mal mit einer NERF-Pistole gegen den Rücken getroffen und sie fällt erstmal absichtlich hin und heult direkt los... Naja aufjedenfall kriege ich meistens dann ne Strafe wie Internetsperre, etc... Jedenfalls hab ich heute aber was neues von meiner Mutter zu hören bekommen, nachdem sich meine Schwester "proviziert gefühlt" hat weil ich mein fucking Müsli am Esstisch gegessen habe während sie Fernsehen geschaut hat... Laut ihr hat mein Vater sich bereits schlau gemacht, wo man sein Kind so hinschicken kann, wenn man nicht mehr damit klarkommt... Also komme ich wohl wenn das so weitergeht demnächst in ein Heim oder so etwas... Womit ich zu meiner eigentlichen Frage komme: Wie zum Henker komme ich aus dieser Situation raus? Ich will nicht wegen meiner Schwester im Heim landen... Bitte helft mir!!!
LG
PS: Ich habe bereits alles versucht, mit meinen Eltern in RUHE zu reden, meine Schwester zur Rede gestellt,...
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Darf meine Schule mir verbieten, auf eine andere Schule zu wechseln?

Ich war für 6 Monate in einer Psychiatrie, weil ich eine postraumatische Belastungstörung, Depressionen, Angststörung, starke Suizidgedanken und auch Versuche und starke Probleme mit Selbstverletzung habe. Ich wohne mittlerweile in einem Heim und werde seit der 5. Klasse gemobbt. Es wurde mit den Jahren immer schlimmer (bin jetzt in der 7.Klasse), vor allem seitdem ich im Heim wohne und andere Schüler von meinen Problemen (durch ehemalige beste Freundin) erfahren haben und ich in der Klinik war, wird alles noch schlimmer... Ich bin nach dem Klinikaufenthalt ca. 4 Wochen zur Schule gegangen, dann ging es mir aber so schlecht, dass ich mich in der Schule geritzt habe und umbringen wollte. (Ich habe in diesen Momenten Dissoziationen und bekomme von diesem Verhalten nichts mit.)
Wegen dem Blutverlust (es sind immer sehr tiefe Wunden) bin ich umgekippt. Aufgewacht bin ich erst im RTW. Nachdem ich im Krankenhaus genäht wurde, wurde ich wieder in die Klinik eingewiesen. In einem Schulgespräch wurde nun besprochen, dass ich gegen meinen Willen nicht auf das andere Gymnasium wechseln darf. Bis zu den Ferien wurde ich krankgeschrieben, aber nach den Ferien muss ich wieder an meine alte Schule, in meine alte Klasse. Mir wurde versprochen, dass niemand aus der Schule von dem Vorfall weiß, bzw. auf keinen Fall, dass ich das war. Jedoch wurde ich nach der Entlassung von vielen Schülern meiner Schule über Instagram angeschrieben. Ich traue mich einfach nicht mehr in die Stadt und schon gar nicht mehr in die Schule zu gehen, weil ich Angst vor den anderen habe.
Kann meine Schule mir wirklich verbieten, die Schule zu wechseln? Ich schaffe das einfach nicht mehr...

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Wieso sind Praktikanten im Heim erlaubt?

Wir hatten jetzt schon drei Praktikantinnen bei uns.

Bei der ersten wusste ich das noch gar nicht. Die war allerdings auch relativ lange da und hat irgendetwas studiert oder so. Da kam auch nie irgendjemand.

Die zweite war eine Erzieherin oder so. Die war erstmal mega jung. Bestimmt nur so 16/17 und hat das Praktikum bei uns abgebrochen. Nach drei oder vier Wochen. Keine Ahnung wieso. Ich glaube sie war etwas überfordert. Weil sie kaum ernstgenommen wurde.

Jetzt ist die dritte da. Die macht irgendwie eine Ausbildung zur Heilerzieherin oder so etwas. Die hat so Aufgaben und es kam neulich ihre Lehrerin vorbei, weil sie mit uns ein Spiel gemacht hat. Ich und zwei andere waren dabei. Wir würden darauf vorbereitet und sollten besonders gut mitmachen. Das hat keiner gemacht. Als die dann mal nicht da war, haben wir alle richtig Ärger bekommen, weil es unmöglich ist, wie wir uns verhalten haben dies das. Bei dem zweiten Angebot geht das so gar nicht blah blah.

Ich finde das richtig dumm. Auf der einen Seite erzählen die wir sollen uns wie zuhause fühlen, Familienahnlich und dann holen die ständig fremde Leute, die uns behandeln wie Affen. Mal im Ernst stellt euch mal vor bei euch Zuhause käme jemand völlig fremdes vorbei und beobachtet euch dabei, wie ihr den Wocheneinkauf oder den Hausputz erledigt.

Ich habe das auch schon mit meinem Bezug besprochen. Der meinte nur, das es ja meine sozialen Kompetenzen fördern würde, wenn ich anderen helfe ist ja nicht so, dass wir schon regelmäßig skt haben.

Mich regt das richtig auf und ich frage mich, wieso das so überhaupt gestattet ist. Was haltet ihr davon? Findet ihr das okay?

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Kann ich trotzdem noch ins Heim?

Also seit ein paar Wochen schlägt mich mein Vater nicht mehr aber kann ich trotzdem damit zum Jugendamt gehen oder sagen die dort dann ne ist ja alles wieder gut er schlägt dich ja nicht mehr. Werde in meiner Familie auch vernachlässigt: Es wird sich nicht um meine Gesundheit gesorgt, ich muss auf der Couch schlafen (eigendes Zimmer habe ich schon aber halt kein Bett und meine Eltern wollen mir auch keins kaufen haben die gesagt) die btw seeehr hart ist weswegen ich jeden Tag Rücken und Nackenschmerzen habe, Ich habe als Kleidung nur ein Schuhpaar (also ein Schuhpaar finde ich ja nicht soo schlimm), zwei Hoodies (nichtmal jetzt ein T-Shirt für den Sommer) und zwei lange Hosen. Würde mir ja eigentlich von meinem Taschengeld Klamotten kaufen aber bekomme ja keins. Ich hab ein Handy aber das spackt nur noch rum(Mein Vater hat es mal aus Wut auf den Boden geschlagen seitdem spackt es nur noch) und mein Vater meinte ich soll mir mein Handy selbst kaufen (was ich ansich nicht schlimm finde) aber meiner 18 Jährigen Schwester die sogar einen Minijob hat kauft er ein Iphone x. Ich bin 14 und habe keinen Job btw. (Da merkt man wie meine Geschwister bevorzugt werden). Mir wird auch immer für alles die Schuld gegeben obwohl ich eigentlich für nichts Schuld war was sie jemals behauptet haben.

Ja kannst du 80%
Ne ist zu spät 20%
Schlagen usw. wären kein Grund um zum Jugendamt zu gehen 0%
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Wie ist es in einem Heim (Borderline)?

Hallo, ich hoffe, man versteht was für ein Heim ich meine, mir fällt gerade das richtige Wort dafür nicht ein. Ich habe Borderline und schaffe es nicht von alleine normal zu werden. Das Problem ist: ich brauche Drogen. Ich hatte schon immer Schwierigkeiten mit meinen Aggressionen umzugehen. Wenn ich aggressiv werde, ist nichts und niemand mehr sicher. Ich zerstöre einfach alles. Drogen sind das einzige, was mich wieder beruhigt. Ich habe es schon mit Tabletten versucht (Quetiapin 25 mg), aber das geht auch wieder nicht so gut, da ich diese missbrauche. Ich brauche einfach den Zustand nicht nüchtern zu sein, um das Leben aushalten zu können.

Mittlerweile sehe ich es ein, dass es ohne Heim nicht funktionieren wird. Ich mein, wie auch? Soll ich jeden Tag zum Doktor laufen, dass er mir eine einzige Tablette gibt, damit ich sie nicht missbrauchen kann?

Wenn ich mir aber vorstelle, wie es in so einem Heim ist, dann habe ich entweder das Bild vor meinen Augen, dass es extrem streng sein wird, nicht weil man nüchtern sein und sich an die Regeln halten muss, sondern generell streng.

Oder ich habe das Bild vor meinen Augen, dass da alles Leute sind, die eigentlich so sind wie ich und dann schließt man da Freundschaften, da man ja auch gemeinsam in einem Zimmer ist, dann bei den Gruppentherapien. Was eigentlich ein schöner Gedanken ist und ich würde mich da eigentlich auch darauf freuen. Bloß fällt mir dann wieder ein, dass ich im sozialen eine komplette Niete bin und deshalb sicher keine Freundschaften schließen werde, immer nur für mich alleine bin und meine "Freunde" in der Therapie sind die Pfleger, die sich um mich kümmern, so wie es schon mein Leben lang ist. Also nicht, dass ich mein Leben lang in Pflege bin, sondern z.B. in der Schule habe ich die Lehrer eher als meine Freunde gesehen, als die Mitschüler.

Ich brauche einfach ein bisschen Input, wie es in so einem Heim ist. Vielleicht fällt es mir dann leichter den Entschluss zu treffen ins Heim zu gehen.

Hat da jemand ein bisschen Erfahrung, oder vielleicht hatte mal jemand ein gleiches/ähnliches Problem wie ich?

Und wie sieht es mit der Technik aus? Dass Handys verboten sind weiß ich, aber wie sieht es mit dem Rest aus? z.B. Laptop, oder Konsole bzw. Handhelden. Ich brauche Technik einfach bei mir. Nicht weil ich süchtig danach bin, sondern weil es das einzige im Leben ist, neben den Drogen, was mich interessiert und womit ich mich beschäftige/beschäftigen kann, wenn ich alleine bin, falls es so passiert, wie ich es beim zweiten Bild vor Augen beschrieben habe.

Wäre nice, wenn mir jemand ein bisschen darüber erzählen könnte.

Danke schon mal im Voraus :)

Therapie Heim Psychologie
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Kann ich meinem Freund irgendwie helfen, er lebt in einer "Einrichtung"?

Seit November lebt er dort weil seine Mutter Alkohol krank ist und sich nicht um ihn kümmern kann. Er hätte auch zu seiner Tante gekonnt die für ihn eine sehr wichtige Person ist aber die Richterin meinte das sie ziemlich schnell überfordert wäre wenn ee da jetzt einziehen würde, ich finde das völlig absurd.

Dann kam er in ein "Erziehungsheim" weil in einer Wohngruppe kein Platz mehr war. Er lebt dort jetzt mit 8-14 Jährigen zusammen und wird auch so behandelt! Er muss um 22:00 ins Bett, darf nur 3 Stunden am Tag raus, er darf nicht mal essen wann er will und er wird total kontrolliert, also mit wem er abhängt wie oft und so weiter. Er ist 17, ich finde das total übertrieben.

Er hat sich dann halt komplett quer gestellt, für mich absolut verständlich! Er verlässt das Haus wann er will, er kommt wieder wann er will, er geht ins Bett wann er will und so weiter, also Regeln existieren für ihn nicht. :D Das zog natürlich Konsequenzen nach sich, auf die er aber auch schexxt. Mittlerweile schließen sie ihn überall aus, er darf nicht mit am Tisch essen, er darf nicht mehr am normalen Gruppen Leben teilnehmen, ihm wurde alles überflüssige mit Gewalt abgenommen und so weiter. Die versuchen ihn also zu brechen, für mich ist das wie Isohaft, und die ist in Deutschland so weit ich weiß verboten. Mittlerweile sind sie so weit das sie ihn auf eine geschlossene verlegen möchten.

Kann ich ihm irgendwie helfen?

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Was soll ich tun?Verdrängen oder jemandem erzählen?

Hallo ich bin weiblich 14 Jahre alt und besuche die 8.Klasse eines Gymnasiums.

Im Moment bin ich sehr verzweifelt,weil ich nicht weiß was ich tun soll.Der Text könnte ein bisschen länger werden,aber ich danke euch schon einmal im voraus.

Früher wurde ich des öfteren von meinem Vater geschlagen(er wurde früher selbst geschlagen,deswegen hab ich ihm das früher nie übel genommen)Jetzt schlägt er mich nicht mehr,aber dafür streiten meine Eltern sich oft und immer über das selbe.Sie streiten sich immer öfter und heftiger,wobei ich sagen muss das mein Vater immer anfängt. Mein Vater beleidigt meine Mutter oft,schlagen tut er sie auch manchmal.Er hat sie schon ungefähr 5 mal vor meinen Augen geschlagen,beleidigt noch viel öfters.Er sagt dann sowas wie du faule sau,ich hoffe du platzt oder ich hohle gleich ein Messer und mach dich platt.Mich macht mein Vater auch oft runter was mich noch mehr mitnimmt als wenn er mich früher geschlagen hatte.Am schlimmsten finde ich es, zu sehen wie meine Mutter leidet. Ich verstehe einfach nicht wie man das seiner Familie antun kann,entschuldigen tut er sich auch nie...Ich lebe mit einer Angst und psychisch bin ich total fertig.

In der Schule werde ich immer ruhiger,rede und lache kaum.Den Lehrern ist das auch aufgefallen,aber ich sage denen immer das alles okay ist,weil wenn ich sagen würde was los ist würde ich damit unsere Familie zerstören...Ich habe meinen Vater trotz allem mega lieb,aber ich kann das einfach nicht mehr...Meine Mutter lässt sich glaube auch nicht scheiden,weil sie Hausfrau ist und sich an ihn gebunden fühlt.Meine engsten Freunde wissen was los ist aber sie können mir auch nicht sagen was ich jetzt machen soll.Ich sitze in der Zwickmühle,wenn ich es jemandem sage zerstöre ich unsere Familie und wenn ich nichts sage zerbreche ich daran...

Ich habe auch mega schiss in ein heim zu kommen...Ich fühle mich oft einfach nur schuldig und hilflos.Im Moment geht es mir physisch nicht gut,ich ziehe mich zurück und weine viel.

Was soll ich nach eurer Meinung machen?

Haben Lehrer eine Schweigepflicht?

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was soll ich machen ausziehen von zuhause?

Hallo, ich bin 15 Jahre alt und möchte gerne in ein Heim aber anderen seit auch nicht. Ihr fragt euch wahrscheinlich warum? Das ist so, klar bin ich in der Pubertät und dann hat man schon mal öfters Streit mit den Eltern, aber sie schlagen mich auch manchmal. Und das ist nicht nur so ein leichter Schlag, nein halt sehr feste. Sie stellen mich auch gerne vor anderen Leuten bloß und meckern über alles was ich mache. Aber mein Bruder (18) ist das schlimmste!!!!!!!!!! Ich werde jeden Tag von ihm misshandelt, an Stellen bepackt wo es keiner möchte. Und als ich 12 Jahre alt war kam es halt mal richtig weit. Als er meinte mich zu "vergewaltigen" . Jetzt sind es aber nur noch so Sachen wie Kissen ins Gesicht drücken (bis ich keine Luft mehr bekomme, damit ich nicht schreie) und dann halt ein meinen privaten Stellen packen oder einfach nur noch schlagen bis ich komplett am weinen bin. Ich habe es auch schon öfters meinen Eltern gesagt aber sie glauben meinem Bruder mehr als mir. Mein Gedanke war auch mal das ich ihn anzeige, aber wie ohne Beweise? Ich kann auch mit keinem anderen darüber reden, weil ich in der Schule eher so die coole bin wo alles glatt läuft (was nur eine Schutzmauer ist, weil ich keinen zu 100% vertrauen kann). Ich muss es einfach mal los werden und ich weiß nicht was ich tun soll. Ich hoffe ihr glaubt mir. Ich gehe halt nicht zum Jugendamt, weil es mir peinlich ist und ich Angst habe das mir keiner glaubt.

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An Jugendamt wenden oder nicht?

Hallo liebe Community.

Ich w/16 hab folgendes Problem :

Ich fühle mich zuhause nicht wohl, weil ich körperlichem wie seelischem Missbrauch ausgesetzt bin. Seit dem ich denken kann, schlägt mich meine Mutter. Ich erinner mich daran, wie sie mich an den Haaren rumgezogen hat, ich hatte ein blaues Auge, wurde unter der Dusche geschlagen und auch heute habe ich noch blaue Flecken an meinem Bein, weil sie mit dem Nudelholz draufschlägt. Zu dem kommt noch, dass sie mich tag täglich erniedrigt und mir den Tod wünscht. Diese seelischen Schmerzen sind für mich viel gravierender als die körperlichen und machen mir echt zu schaffen. ICh weine oft Nächte durch und habe auch öfters Suizid Gedanken. Mein Vater hält sich meistens aus dem ganzen raus oder gibt meiner mutter Recht.

Ich will hier nur noch weg, aber ich will nicht, dass wenn ich zum Jugendamt gehe, dass die versuchen hier etwas zu klären, das würde alles noch viel schlimmer machen. Außerdem hab ich Geschwister (w/7 & m/10) und ich möchte einfach nicht, dass die in ein Heim müssen, wenns den zuhause noch gut geht. BEi denen ist es eben so, dass sie ebenfalls seelischem und körperlichem Missbrauch ausgesetzt sind, jedoch tut denen der seelische nicht ganz zu schaffen, weil sie noch jung sind und nicht viel Wert auf diese Worte legen. Ebenfalls wäre es mir peinlich, wenn andere mitbekommen würden, dass ich meine Familie sozusagen „verraten“ habe. Meine Familie ist sehr gross und ich liebe sie sehr und will sie nicht verlieren müssen.

Ich weiss echt nicht weiter und bitte um Rat. Soll ich mich ans Jugendamt wenden? Könnten die mich überhaupt hier raus holen und wenn, wo müsste ich unterkommen? Wie würde es mit Schule aussehen, mache derzeit mein Abi (11.Klasse) ? Und wenn ich 18 bin, muss ich dann mir eine eigene Wohnung suchen, und mein Studium und alles selber finanzieren oder gibt es Hilfe vom Staat?

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Ich hasse meine WG was kann ich tun?

Ich wohne seit ein paar Wochen in einer Wohngruppe. Es gab Zuhause ein paar Probleme. Meine Mutter war mit der Betreuung von mir und meinem kleinen Bruder ziemlich überfordert. Sie selbst hatte einen Burnout und hat vieles davon auf mich übertragen im Gegensatz dazu habe ich sie auch enorm gestresst. Bei meinem Vater gab es ein paar Probleme mit der Schule. Er hat mir nicht bei den Hausaufgaben geholfen und auch nicht so darauf geachtet ob ich hingehe oder nicht.

Ich kam dann im Sommer in die Psychiatrie weil in der schule viel Mist passiert ist. Das Jugendamt wurde irgendwie eingeschaltet und ich durfte weder bei meiner Mutter noch bei meinem Vater wohnen.

Also nach der Psychiatrie heilpädagogische WG.

Dort ist es allerdings ziemlich schlecht.

Mal tun die so, als wollen sie mir wirklich helfen und im nächsten Moment kommen irgendwelche unhaltbaren Vorwürfe.

Ich bin krank und werde heim geschickt. Direkt bekomme ich ärger, wieso ich schwänze. Ich habe sogar Fieber. Die werfen mir vor ich hätte das irgendwie manipuliert.

Ich bin ziemlich dünn, nehme Medikamente gegen ADHS die das Essen schwer machen. Zudem mag ich viele Dinge nicht, weil ich mich ekel. Aber ich esse Nudel mit Tomaten Soße oder Ketchup. Es gibt das aber nie sondern nur Bolognese, mag ich nicht.

Ich esse auch ganz normale Kartoffeln oder Püree. Das gibt es so auch nur total selten. Da sind immer irgendwelche ekligen Dinge bei. Ich esse auch ganz normales Gemüse. Die machen dann aber richtigen Mist. Die nehmen Brokkoli und pürieren immer einen teil davon und geben das auf den Rest. Das ist echt widerlich. Ich bekomme auch kein normales Gemüse obwohl ich drum Bitte. Lieber wird mir vorgeworfen das ich nicht esse weil ich mich gegen aller verweiger. Das stimmt so aber nicht.

Außerdem gehöre ich vom Alter da gar nicht rein. Die meisten sind wenigstens zwei jahre älter als ich.

Das sind nur wenige Gründe warum ich da unbedingt raus muss.

Ich komme jetzt nochmal in die Psychiatrie und ich möchte gerne das mir die Sozialarbeiter dort helfen aus der WG zu kommen.

Habt ihr eine Idee, wie ich das am besten schaffen kann?

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