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Kann mich der Ausbilder nach der Berufsschule telefonisch in den Betrieb rufen wenn Personalmangel ist?

Hallo, ich mache eine Ausbildung als Industriekaufmann und habe Montags und Freitags Schule. Montags habe ich immer von 08:00 bis 16:00 Uhr und Freitags von 9:30 bis 15:00 Uhr. Ich bin im zweiten Lehrjahr.

Ich muss nach der Schule eigentlich nicht in den Betrieb kommen, außer es ist sehr viel los. Das wird uns dann eine Woche vorher gesagt wenn mehrere Urlaub haben oder viel Arbeit ansteht. Das wird dann auch in den Wochenplan eingetragen das ich nach der Schule an Tag bla nach der Schule komme bis die 8 Stunden erfüllt sind. Also Freitags bis 16 Uhr. Ich habe 10 min Fußweg und bin dann für 50 Minuten noch arbeiten wenn ich muss.

Also jetzt ist durch Krankheit zwei Leute weg und zwei sind alleine im Büro.

DIe haben jetzt zu mir gesagt ich soll Freitag also morgen erstma nicht kommen, aber wenn es viel los ist rufen die mich an oder ich soll nach der Schule da anrufen und fragen, ob ich kommen soll.

Ich habe von meiner Freundin gehört die können das nicht weil das nicht im wochenplan steht also im Dienstplan, Aber eine andere Freundin sagt ich muss das machen, weil ich sonst die Arbeit schwänze ohne zu fragen weil diese Stunde bis 16 Uhr ja von denen geschenkt wird und wenn die sagen komm jetzt doch bis 16 uhr auch wenn die mich in der Schule anrufen, dann muss ich da ran gehen oder zurück rufen, weil das noch.zu meiner Arbeitszeit gehört.

Was ist jetzt richtig?

Muss ich morgen nach der Schule anrufe und fragen ob ich noch kommen muss oder hätten die das in dem Dienstplan schreiben müssen?

Ich glaube ich muss da anrufe oder auf den Anruf antrworte n weil das sons wie Arbeitsvrweigerug ist, stimmt das?

Danke und entschuldigt meine Grammatik .

Ausbildung, Azubi

Würdet ihr Folgendes machen?

Guten Abend, geschätzte Community,

stellen wir uns vor, euer Traumberuf ist's Busfahrer zu werden. Ihr möchtet die Ausbildung dazu machen, um euren Traumjob ausüben zu können.

Ihr schließt mit gutem Zeugnis die Pflichtschule ab, Busfahrer zu werden, ist weiterhin euer Wunsch. Dann sucht ihr nach Jobinseraten von Unternehmen, die Busfahrer suchen und die Busfahrausbildung anbieten.

Ihr freut euch, ihr habt (Firma ist natürlich fiktiv) das Jobinserat von Reisebusunternehmen Huber & Söhne gelesen.

Huber & Söhne sucht Busfahrer mit abgeschlossener Ausbildung zum Busfahrer oder Leute, die die Ausbildung dazu machen wollen.

Aber das Unternehmen wünscht sich als Grundvoraussetzung, dass ihr zuvor irgendeinen Beruf erlernt und mit Gesellenbrief beendet habt (abgeschlossene Berufsausbildung).

Würdet ihr dies mitmachen? Erst 3 Jahre z.b. Bäcker lernen, um danach bei Huber & Söhne 3 Jahre die Ausbildung zum Busfahrer inklussive Busschein machen zu können.

Kurz gesagt: Ihr habt mit 18 die Pflichtschule beendet. Sollt erst 3 Jahre vergeuden um z.b. Bäcker zu lernen und danach noch mal 3 Jahre brauchen, um Busfahrer zu werden.

Mit 24, wenn's gut geht, seit ihr endlich so weit, euren Traumjob machen zu können.

Deswegen die 2. Frage noch: Wo liegt der Sinn dahinter, erst einen Handwerksberuf erlernen (egal welcher), um die Ausbildung des Busfahrers machen zu können?

Job, Handwerk, Deutschland, Ausbildung, Schweiz, Berufsausbildung, busfahrer, Österreich

Ist diese Bewerbung gut für ein Praktikum bei Playmobil?

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großem Interesse habe ich Ihre Playmobil Firma kennengelernt und bin begeistert von der Vielfalt und Qualität Ihrer Produkte. Als begeisterter Sammler und Spieler von Playmobil weiß ich, dass Ihre Spielzeugwelten unendliche Möglichkeiten bieten und Kindheitsträume wahr werden lassen. Daher möchte ich mich gerne um ein Praktikum in Ihrer IT-Abteilung bewerben.

Ich absolviere derzeit eine schulische Ausbildung als technischer Assistent für Informatik und habe in diesem Rahmen bereits Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der IT gesammelt. Besonders fasziniert mich das Gebiet der Netzwerktechnik, und ich beschäftige mich intensiv damit in meiner Freizeit. Diese Leidenschaft hat mir nicht nur ein tiefes Verständnis für komplexe Netzwerksysteme vermittelt, sondern auch die Fähigkeit, Probleme effizient zu lösen und innovative Lösungen zu entwickeln.

Ich bin motiviert, mein theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden und meine Fähigkeiten weiter zu vertiefen, insbesondere im Bereich der Netzwerktechnik. Dabei ist mir bewusst, dass die IT-Abteilung in Ihrem Unternehmen eine zentrale Rolle spielt und maßgeblich zum Erfolg beiträgt. Das macht mich umso mehr darauf aufmerksam, in diesem Bereich tätig zu sein.

Ich bin davon überzeugt, dass ich mit meinem Engagement und meinen Fähigkeiten zum Erfolg Ihres Unternehmens beitragen kann. Durch meine Leidenschaft für Playmobil, mein technisches Verständnis und meine spezielle Expertise in Netzwerktechnik sehe ich mich als ideale Ergänzung für Ihr Team. Mir ist bewusst, dass die Anforderungen an ein Praktikum hoch sind und freue mich, meine Fähigkeiten in der Praxis unter Beweis zu stellen.

Ich würde mich sehr über die Chance freuen, Teil Ihres Teams zu werden und in Ihrem Unternehmen zu lernen. Ein Praktikum von zwei Wochen wäre für mich ideal, um erste Einblicke in Ihre Arbeitsweise zu erhalten und meine Kenntnisse zu vertiefen.

Praktikumsdauer... von ... bis

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, und ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen,

[Dein Name]

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Kein BAB, BaföG, Unterhalt?

Hallo, ich möchte einen Teil meiner Geschichte teilen. Vielleicht geht es jemandem ähnlich oder kann als Antwort ein paar Tipps dalassen.

Mein Antrag auf Grundsicherung Sozialhilfe Bürgergeld und somit Kostenübernahmen wurden vom Amt abgelehnt. BAB auch abgelehnt, da meine vollzeit Ausbildung rein schulisch ist.

Ich bekomme kein Ausbildungsgehalt. BaföG wurde von Anfang an abgelehnt, da ich meinen Vater nicht kenne, somit nicht angeben kann und die Ämter diesen immernochnicht ausfindig machen konnten. Und das Einkommen meiner Mutter ist zu gering für Unterhalt.

Mein Studium musste ich abbrechen, da ich Studiengebühren und Unterkunft nicht mehr bezahlen kann. Ich habe keinerlei Rücklagen mehr. Daraufhin musste ich wegen meiner Psyche und Existenzangst in eine Klinik. Ich habe mehr als 100 Bewerbungen für betriebliche Ausbildungen rausgeschickt und wurde fast immer abgelehnt. Bei Bewerbungsgesprächen hatte ich oft eine schon sichere Zusage, wurde dann aber doch wieder enttäuscht mit einem Anruf, dass sich für den anderen Azubi entschieden wurde.

Da ich von der Klinik als arbeitsunfähig eingestuft bin, wurde ich als Leiharbeiter und Minijobler auch abgelehnt, darf nicht arbeiten. Mittlerweile habe ich eine Zusage und Vertrag für eine Ausbildung aber die ist rein schulisch.

Mein Sozialarbeiter/Sozialberater sagte, ich könnte nun anderweitig Hilfe vom Amt/Jobcenter/BfA beantragen. Oben genanntes. Ich gab beim Amt an, dass ich kein Einkommen habe, mehrwöchig mehrere Praktika absolvieren muss und diesbezüglich Fahrkosten und Unterkunftskosten habe. Zudem ist die Ausbildungsstätte zu weit von zu Hause entfernt und ich benötige eine Wohnung, Umzugskostenhilfe, Kautionsübernahme, Ersteinrichtung. Tja, die Wohnung bekomme ich aber nicht, weil ich kein Einkommen vorweisen kann und meine Anträge vom Jobcenter alle abgelehnt wurden, trotz kämpfen und Widerspruch. Bürgschaft geht ja auch nicht...woher denn auch.. Jetzt hilft mir nurnoch das Sozialgericht? Muss ich da jetzt Gerichtskosten bezahlen? Anwaltkosten? Wenn ich jetzt Anwaltskostenhilfe benatrage, befürchte ich schon wieder einiges...

Wenn scheiße dann richtig scheiße. Bevor ich mir was antue, hab ich mich zum Schutz jetzt wieder in eine Klinik einweisen lassen. Hauptdiagnose schwere depression und ptbs. Ich weiß nicht weiter, mir droht die Obdachlosigkeit. Ich habe laut Sozialberatung jeglichen Zuspruch auf die ganzen Hilfen vom Amt. Geht es wem ähnlich? Hat jemand Erfahrungen, Tipps, Alternativen? Ich weiß nicht weiter....

Wohnung, Ausbildung, Arbeitsamt, BAB, Bundesagentur für Arbeit, Grundsicherung, Hartz IV, Jobcenter, Klinik, Obdachlosigkeit, Sozialamt, Sozialhilfe, Bürgergeld

Bin Azubi. Kollegin ist mir unsympathisch (Probezeit ) möchte ihretwegen abbrechen!?

Hey,

Ich bin Azubi und arbeite mit wenigen Frauen, die eine ist aber echt unsympathisch. Möchte so gar nicht mit ihr zusammen arbeiten. Sie gibt immer komische Kommentare z.B ich kann nicht schalten, sie meint ich sollte das lernen würde es ja okay finden, wenn sie es einmal sagen würde. Sie und noch eine möchte das wir Azubis auch Spätschicht machen wenn ich Spätschicht mache warte ich fast eine Stunde auf meinen Bus .

Mein Ausbilder meinte ob das okay sei wegen den Zeiten und das ich einmal in der Woche noch nach der Schule arbeiten muss.

Ich meinte ist okay, aber ich denke ich werde noch darüber mit meinem Ausbilder reden müssen.

Möchte früher daheim sein auch wegen lernen. Kann ich nach der Probezeit mit ihr auch so dumm umgehen mit der Kollegin wie sie mit mir z.B. indem ich etwas breiter werde, ihr dann sagen sie solle sich nicht so breit machen .

Man muss doch als Azubis auch mal den Mund aufmachen sonst endet das noch schlimm.

Meine nächste Frage ist, ob ich überhaupt mit meinem Ausbilder wegen der Ausbildungszeiten sprechen darf. Er ist ja nun mal mein erster Ansprechpartner.

Wie ich arbeiten soll haben die Kollegen mitentschieden, sie haben ein Plan erstellt und dann meinem Vorgesetzten vorgelegt, was ich echt respektlos finde - all das nur, weil die gefühlt "so faul sind".

Nach der Probezeit musst du dir nicht alles gefallen lassen 86%
Sag nichts lass dir alles gefallen 14%
Arbeit, Kündigung, Ausbildung, Ausbildungsvertrag, Probezeit

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