Persönlichkeit – die neusten Beiträge

Was ist mit meinem Mitbewohner los?

Ich habe momentan ein kleines Problem mit meinem WG Mitbewohner.

Ehrlich gesagt, weiß ich mir keinen Rat mehr. Alles fing an, als sein Bruder zu Besuch kam. Zunächst war alles o.k, bis ich mitbekam wie er zu seinem Bruder sagte, er würde ihm alles kaputtmachen und er hätte schon bei der letzten Freundin alles kaputt gemacht. Seine Aussage kann ich nicht nachvollziehen, denn sein Bruder hat ne Freundin und Kinder und ich habe mit meinem Mitbewohner keine Beziehung. Wir haben uns lediglich ganz gut unterhalten. Von da an kippte dann die Stimmung. Auch sein Bruder hat nicht verstanden, warum er plötzlich so angespannt war und teilweise richtig provozierte. Sein Bruder verstand auch nicht, warum er sich um bestimmte Bereiche (Finanzen, Gesundheit) in meinem Leben Sorgen macht.

Seitdem sein Bruder abgereist ist, redet mein Mitbewohner kein Wort mehr mit mir. Das ist jetzt mittlerweile zehn Tage her. Er geht mir regelrecht aus dem Weg. Ich verstehe das nicht und es ärgert mich weil ich gerne mit ihm reden würde. Er macht aber einen großen Bogen um mich. Ich möchte ihm aber auch nicht hinterherlaufen, denn ich wüsste nicht, dass ich etwas verkehrt gemacht habe.

Somit stehe ich weiter vor einem Rätsel. 

Könnt ihr mir eventuell weiterhelfen? Wie schätzt ihr die Situation ein und wie würdet ihr jetzt vorgehen?  

Vielen Dank für Eure Hilfe,

Sora

Liebe, Freundschaft, Gefühle, Beziehung, Persönlichkeit, Psychologie, Ärger, Charakter, Geschwister, Liebe und Beziehung, Partnerschaft, Streit, Vertrauen, Wohngemeinschaft, mitbewohner

Mehrere erfundene Persönlichkeiten in meinem Kopf?

Hallo,

vielleicht ist meine Frage etwas bizarr, aber eventuell hat jemand ähnliche Erfahrungen. Ich bin w/20 und habe mir seit ich 13 bin eine Art Traumwelt erschaffen, ich habe mehrere Charaktere und Personen mit verschiedenen Schicksalen erfunden und das in meinem Kopf ausgelebt. Dabei konnte ich wirklich die Emotionen der Charaktere fühlen. Alle davon hatten schwierige Schicksale und jeder hatte seinen eigenen Charakter. Wobei der eine sehr impulsiv, aggressiv, depressiv und schnell reizbar war, der andere hingegen war eher die Beschützerrolle die immer stark war. Ein anderer Charakter war die Person die sich gerne beschützen lassen ließ und eher schüchtern, zurückhaltend und süß war. Ich versuche all diese Charaktere nicht mehr „auszuleben“, nur ist es auch so das sie mir irgendwie ans „Herz gewachsen“ sind? Ich habe schon länger mit Depressionen und angststörungen zu kämpfen und bin mir einfach nicht sicher was diese Personen bedeuten? Ist das eine Art Dissoziation? Oder multiple Persönlichkeiten? Oder ist das ganze eher harmlos? Schleppe diese Personen schon seit Jahren mit mir rum und habe wirklich ein ganzes Leben erschaffen, ich weiß einfach nicht wie ich damit umgehen soll. Ich habe allerdings keine Erinnerungslücken oder ähnliches, trotzdem fühlt es sich sehr merkwürdig an.

Schonmal Danke für eure Antworten. :)

Menschen, Krankheit, Persönlichkeit, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche, Multiple Persönlichkeitsstörung, Traumwelt

Korben Männer bevor sie gekorbt werden?

Folgende Ausgangssituation: in einer TV Show, die der Bachelorette gleichkommt, trifft eine junge hübsche Frau einen Verehrer. Sie gehen aus und danach soll die Dame entscheiden, ob sie den Mann weiter kennen lernen möchte. Das ganze wird von einem Fernsehteam begleitet. Am Ende treten beide in einer Live moderierten Sendung vor Zuschauern auf und sollen ihre Entscheidung preisgeben.

Die Frau ist dafür bekannt eitel und anspruchsvoll zu sein und bisher allen Männern einen Korb gegeben zu haben. Der Mann, der sich beworben hat kam ihren Ansprüchen nicht mal im entferntesten nahe. Alle Zuschauer wussten sie wird ihm einen Korb geben. Da meldet er sich als erster zu Wort und sagt er hat sich gegen sie entschieden, sie passen nicht zusammen. Da mussten alle erst mal lachen. Die Moderatorin meinte dann zu ihm, ob es sein kann, dass er ihr den Laufpass gegeben hat aus Angst abgelehnt zu werden. 🤔

Folgende persönliche Situation, die etwas älter ist, aber mich ebenfalls irritiert hat: ein Typ auf einer "App zum Kennenlernen"(nichts schmuddeliges) will mit mir nicht über seine Nationalität reden, er war sogar verärgert, dass ich danach gefragt habe: für mich gehört es zum Kennenlernen dazu. Dann sagt er irgendwann ich wäre ein nettes Mädel und wäre total falsch auf dieser App, weil es hier keine netten Männer gibt und er selbst wäre auch keiner, weil er hier auf der Suche nach einem f* ist. 🤦‍♀️

Ich war total irritiert: er hat sich quasi überheblich inszeniert und vermittelt, dass alle Männer so wie er wären und es wäre der richtige Ort für Schandtaten und er wäre hier richtig nur ich gehöre nicht hier her. 🤦‍♀️

Er war übrigens Südländer und hat sich aufgeführt wie wenn Frauen nur auf der Welt wären, um ihn zu befriedigen. So mein Gefühl. (Ich bin ebenfalls südländisch). Wenn man kein Interesse hat, dann einfach rar machen oder sagen. Aber warum sagt man einer Frau sie soll keine App benutzen und verschwinden?

Ist das so ein "ich bin hier richtig und du nicht Ding", obwohl er das Schwein ist? Andere beschuldigen, bevor man selbst beschuldigt wird? Dann auch noch nicht über seine Herkunft reden, könnte ja negativ aufgefasst werden. Hat nur noch gefehlt wie er wie paar Typen vom mittleren Osten sich als Italiener verkauft. Kommt ja gut an bei Frauen.

Hat er mir quasi einen Korb gegeben und mich klein gemacht bevor er einen Korb von mir bekommen hat? Minderwertigkeitskomplexe?

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Stufen der Soziopathie?

Lese mich gerade bisschen im Internet durch und mir kam die Frage auf wie man (wenn es denn überhaupt einen Begriff dafür gibt) einen Soziopathen nennt, der allerdings ziemlich ausgeprägte empathische Fähigkeiten besitzt. Diese wohlbemerkt aber in der Gegenwart gewisser Menschen ‘abschalten’ kann und für ein paar selektierte Menschen (Familie gehört übrigens nicht dazu) um so stärkere Zuneigung, Gefühle, Empathie empfinden kann (trotzdem from a second to another ‘abschaltbar’).
Diese Person HÄTTE kein Problem damit Tiere oder Menschen zu töten. Würde das jedoch nicht aus der Laune heraus bzw. aus Spaß oder mit Vergnügen oder aus sexuellen Gründen tun, sondern nur wenn es ‘nötig wäre’ tun. Foltern sieht diese Person als unnötig da sie es als irrational empfindet. Diese Person hat außerdem nicht etwa wie bei Psychopathen(auch nicht Soziopathen) gut ausgebildete kognitive Fähigkeiten, kann also sehr wohl auf Handlungen(jeder Art) folgende logische Konsequenzen Ganz nach dem Aktion>Reaktion-Prinzip gut abschätzen. Fehler einzusehen, sich bedanken oder sich zu entschuldigen ist für besagte Person auf die die Definitionen von Psychopath sowie Soziopath nicht passen kein Problem. Diese Person hat außerdem mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine erfolgreiche politische Karriere vor sich worauf ich aber nicht näher eingehen möchte.
1. Ich suche einen Begriff der sehr gut auf die Persönlichkeit der oben beschriebenen Person zutrifft.
2. Gibt es noch weitere Stufen/Arten von Soziopathie und/ oder Psychopathie?
3. Danke im Voraus!(Auch fürs durchlesen).
4. Auf eine Antwort zu meiner Zufriedenheit revanchiere ich mich selbstverständlich mit einem Stern.

Persönlichkeit, Psychologie, Empathie, Soziopathie, Begriff, psychopathie, Philosophie und Gesellschaft

Ist Bwl das richtige für mich?

Hallo ihr Lieben,

ich habe mich voreilig für ein Bwl Studium eingeschrieben und mein wandelbares Gemüt findet diese prickelnde Idee doch nicht mehr so prickelnd. ^^

Ich wurde hauptsächlich von den Einstiegsgehältern nach einem solchen Bwl Studium getrieben, sowie auch von meinen einigermaßen guten, stets zweistelligen Mathenoten. Außerdem fand ich Verwaltung und Business immer ganz ansprechend, zudem meine Eltern mir künstlerische Studiengänge schlecht geredet haben, so dass ich meine größte Leidenschaft nicht mehr mit in die Studienwahl nehmen wollte...

Zu mir als Person passt es jedoch ganz und gar nicht, egal was ich mir einreden möchte.
Ich bin furchtbar introvertiert und schüchtern, blühe erst in der Kunst und beim Schreiben auf und genieße meine Zeit lieber alleine.
Präsentationen sind meine größte Furcht und ich denke, dass ich mich einfach nicht wohl fühlen würde, zudem mich keines der BWL Module bis auf vielleicht Mathematik und Statistik anspricht.
Bei künstlerischen Studiengängen hingegen interessiert mich fast jedes Modul. Die Kunstgeschichte, Farbenlehre, Fotografie...Es sind einfach Dinge, die mir furchtbar Spaß machen würden.

Was meint ihr?
Ich meine, ich muss bei Bwl ja nicht ins Management. Buchhaltung, Steuerberatung usw. war für mich ohnehin das, was ich anstreben wollte.
Ich weiß nur nicht, ob ich wirklich glücklich mit dem Ganzen werden würde.
Oder gebe ich Bwl bloß voreilig auf?

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Goth bleiben trotz Beruf und Cooperate Identity?

Hallo, das ist vielleicht eine extrem dumme Frage.

Ich bin ein Kerl und interessiere mich seit circa 4 Jahren für die schwarze Szene.

Allerdings studiere ich Elektrotechnik im 4. Semester und muss mich demnächst für mein Praxisprojekt bewerben.

Deswegen muss ich meine Harre nun leider am Donnerstag abschneiden lassen und durch einen klassischen Buseness-Seitenscheitel ersetzen (oder wie das auch immer heißt).

Selbst so ein „Mode-Undercut“, wie man sie öfters bei normalen jungen Männern sieht, soll ein No-Go in dieser Branche sein.

Ich weiß eine Szenezugehörigkeit definiert sich eigentlich nicht über das Aussehen.

Aber kann ich mich so in der Szene noch sehen lassen? „Gehöre ich dann noch dazu?“

Ich weiß, das darf nicht wichtig sein, aber kann ich noch die szenetypischen Klamotten tragen? Oder sähe das komisch aus? (Natürlich nur außerhalb der Arbeit, dasselbe gilt für Schmuck. Nicht das ihr mich falsch versteht.) Ich würde sie ansonsten verkaufen und nur noch in schlichten Schwarz ausgehen.

Es ist nämlich so, ich habe persönlich so etwas noch nie (in der Szene) gesehen, außer bei ein paar älteren Herren, die wahrscheinlich schon über 40 wahren, und da hatte es wahrscheinlich biologische Ursachen (Haarausfall).

Und was haltet ihr von Perücken?

Von einer Glatze als Alternative wurde mir abgeraten.

Grüße,

markus

Freizeit, Arbeit, Beruf, Style, Persönlichkeit, Gothic, Ingenieur, konservativ

Habe ich vielleicht einfach keinen "Typ"?

Hey :)

Die Frage klingt vielleicht komisch, aber sie beschäftigt mich schon länger. Immer wieder werde ich gefragt, was denn "mein Typ" sei, wenn es um Männer geht. Da fällt mir dann auf dass ich das gar nicht so genau sagen kann.

Tatsächlich könnten die Männer, mit denen ich etwas hatte, nicht unterschiedlicher sein. Bart/kein Bart, Brille/keine Brille, südländischer Typ, "nordischer Typ" (aus Schweden), rothaariger, Locken/glatte Haare,...

Irgendwie war so ziemlich alles dabei. Ich finde das nicht schlimm. Ich habe herausgefunden, dass mir das Aussehen ziemlich egal ist, wenn der Charakter stimmt. Und das sage ich nicht nur so. Ich hatte mal das Glück, jemanden kennenzulernen, der zwar von der Mehrheit als nicht attraktiv angesehen werden würde (sehr dünn und kaum Muskeln, Akne und eine Brille, deren Gläser seine Augen wie unter einer Lupe vergrößert haben), aber er war total nett. Ich gebe Leuten gerne eine Chance, anstatt sie nur nach ihrem Äußeren zu beurteilen. So würde ich ja gerne auch behandelt werden.

Das einzige was ich wirklich sagen kann, ist, dass ich keine langen Haare bei Männern mag (diesen ganzen Man Bun-Hype verstehe ich überhaupt nicht) und dass ich sehr große Männer mag. Aber trotzdem könnte ich mir irgendwie vorstellen, dass mir genau so ein Typ (lange Haare und kleiner als ich) dann begegnet und mich einfach umhaut. Nichtmal das kann ich also ausschließen..

Ich glaube tatsächlich dass jeder bei mir eine Chance hätte. Ich will einfach nur, dass sich jemand die Zeit nimmt, mich richtig kennenzulernen, bevor man mich beurteilt. (Ich habe ziemliche Probleme mit Vertrauen und kann mich nicht leicht Menschen öffnen. Ich rede nicht viel und halte mich in größeren Gruppen immer im Hintergrund.)

Kann das daran liegen, dass ich mittlerweile schon etwas verzweifelt bin, weil ich in keiner Beziehung bin? Oder liegt es einfach an meinem Charakter?

Was meint ihr? Ist das normal? Wie ist das bei euch? Gibt es Merkmale, die euch bei Männern gefallen und denen die meisten eurer Partner entsprechen oder variiert das sehr?

Danke im Voraus!

Isabella

(Ich will niemanden beleidigen mit dieser Frage. Ich stelle sie rein aus Interesse :D )

Liebe, Männer, Aussehen, Frauen, Persönlichkeit, Attraktivität, Charakter, Liebe und Beziehung, Schönheitsideal

Büroalltag - Eher ruhig und distanziert?

Ich fühle mich gelegentlich schlecht, weil ich im Büroalltag eine eher ruhigere, distanziertere und nüchterne Person bin. Mir fehlt einfach das Bedürfnis mit Kollegen/innen herumzualbern bzw. mich über private Nichtigkeiten zu unterhalten. Ich habe einfach einen zu trockenen Humor, noch unterhält mich oberflächlicher Smalltalk, wo jeder Satz mit einem aufgesetzten Auflachen beendet wird (Mit Kunden gerne, da das Teil des Jobs ist).

Auch denke ich, dass man besonders in der Arbeitswelt nicht zu viel von seinem Privatleben preisgeben bzw. andere damit auch nicht nerven sollte, da man eben bis zu 8 Stunden in größeren Büros zusammensitzt, wo es immer schnell zu Getuschel und Lästereien kommt. Mir gegenüber sitzt z.B. ein Typ, der ständig am rumkaspern ist, der alles kommentiert, sofort angerannt kommt, wenn Kolleginnen die Köpfe zusammen tun, um zu tuscheln und der Kolleginnen jedes Mal einem übertriebenen „tschüsssi“ verabschiedet, wenn sie aus dem Raum gehen. Der Typ kommt als Entertainer zwar gut an und ist auch immer im Gespräch, aber ich, ebenfalls ein Mann finde so ein Verhalten bei Männern einfach völlig unmännlich und in der Arbeitswelt unangebracht, ertappe mich aber dann schon bei dem Gedanken, auch gerne so beliebt und unterhaltsam zu sein wie er.

Allerdings wäre das im Büro dann nicht ich. Es steckt einfach in mir drin, dass man in der Arbeitswelt distanzierter ist. Vor allem war ich die letzten Jahre vor meinem Jobwechsel mit einem Einzelbüro gesegnet, was super war (verstehe es nicht, wenn anderen behaupten ohne Kollegen „gehe man ein“) Bei meiner Freundin und Freunden bin ich natürlich anders, weil es da eben auch angebracht ist, weil das Freizeit ist und man auch selbst entscheiden kann mit wem man Zeit verbringt. Deshalb finde ich es okay, so wie ich bin und will mich auch nicht verstellen. Trotzdem kommt hin und wieder dann Gedanken auf „Mach, doch auch mal einen Witz und kommentier irgendwas“. Wem geht es ähnlich?

Kleiner Nachtrag zum Thema unkollegial und asozial: Natürlich bin ich sehr freundlich zu allen, wünsche jedem einen guten Morgen, bin sofot zur Stelle, wenn Jemand Hilfe brauch, frage die anderen auch wie es Ihnen geht und bringe mich immer in "interesante" Gespräche ein.

Freundschaft, Persönlichkeit, Psychologie, Büro, Kollegen, Liebe und Beziehung, Distanz

Fremdgehen aus angst was zu verpassen?

Ganz ehrlich, ich erkenn mich zurzeit nicht wieder. Meine leben bestand aus einigen beziehungen die nur wenige wochen dauerten, sex hatte ich nur mit einem davon und auch nur 1x. Dann war da noch ein Typ mit dem ich sogesehen sex hatte der aber abgebrochen wurde. So nurmal dazu dass mir sex nie viel bedeutet beziehunhsweise Spaß gemacht hat. Es war kein teil meines lebens. Ich hätte sehr viele Männer im bett haben können. Aber meistens war es nur ein rummachen und dann habe ich abgebrochen. Nun habe ich seit 2 Jahren einen Freund und mein "ex" mit dem ich immer irgendwie kontakt hatte, lässt mich nicht los, wir treffen uns oft, rumgemacht haben wir auch öfters, ja ich bin fremdgegangen. Leider. Aber schlecht fühle ich mich auch nicht wirklich. Ich habe dieses schlimme bedürfniss mit meinem ex zu schlafen weil ich es nie getan habe, und alleine das küssen mit ihm ist so heiß, das hatte ich in meinem leben noch nie, ich wollte nie wirklich sex haben auser jetzt mit ihm. Ich frage mich ob das schon alles war? Ich habe mit 3 männern sex gehabt in meinem leben und meine Freundinnen sind bei 20-30 und führen listen. Ich denke ich verpasse etwas. Aber liegt es jetzt an mir? Oder dass ich mir einbild was zu verpassen wegen meinen freundinnen? Oder an meinem ex weil ich nie abschliesen konnte? Weil meine beziehung ist eigentlich bis auf mein Verhalten hinter seinem rücken makellos. Ich würde mich über konstruktive kritil freuen, anstatt nur zu hören "billig"/"keine ehre"/ oder "mach schluss".

Danke, anna

Freundschaft, Angst, Beziehung, Sex, Persönlichkeit, Psychologie, Ex, Fremdgehen, Komplexe, Liebe und Beziehung

Fremde Leute fragen mich ob Alles ok ist, im Alltag?

Bspw ich warte an einer Ampel, gucke kurz hoch und dann wenn die Ampel auf Grün springt, kommt mir eine Person entgegen und fragt, ob Alles ok ist, mit einer Stimme, als sähe man aus wie eine Verrückte. Ich schaue ihn an und gehe weiter und die Person nur so : Okaaay?!

Oder bspw als (länger her) ich mit einer Freundin unterwegs war und eine Person Etwas gefragt hat, hat die Freundin geantwortet und die Person meinte mich zu fragen, ob Alles in Ordnung ist, und klang besorgt. Und da hab ich einfach nur nichtssagend daneben gestanden.

Oder im letzten Praktikum hat ein FSJ-ler dieselbe Frage gestellt, in ernstem Ton, mit dem Beisatz, wenn Was ist kann ich ihn ansprechen. Da hab ich gerade einer Person das Essen angereicht und Was nachgedacht, war dennoch konzentriert.

Und in meinem jetzigen Praktikum ist ein 2 Jahre älterer Auszubildener, der auch ständig gefragt hat, ob Alles ok ist. Aber er meinte er wolle mich nur ärgern.. Naja ich frag mich Was Das mit ärgern zu tun hat. Ich finde diese Frage absurd. Und die Frage kam öfters, wenn ich meinen Tätigkeiten nachgegangen bin.

Ich bin generell zurückhaltend und etwas schüchtern und unsicher.. keine Ahnung, evtl strahle ich auch nur ungewöhnliche Stille aus und Das finden Leute merkwürdig und fragen dann ob Alles ok ist. Oder man schätzt mich als Problemmensch ein. Eine Mitschülerin hat mich Mal früher gefragt, ob ich Drogen nehme, weil ich so ruhig bin und eine Andere, wieso ich so traurig schaue. Dabei ist es m.M.n neutral.

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Niemand kommt mit meiner Art klar?

Ich habe außer meiner Familie und meinem Freund niemanden der zu mir steht. Ich habe einfach keine Freunde. Meine letzte Freundin sagte mir "ich komme mit deiner Art nicht klar" und hat ohne zu zucken die Freundschaft beendet. Freude von der fruehren Schulzeit sind alle weg, wobei noch viele von Ihnen untereinander kontakt haben. Wenn ich Leute kennen lerne, haben diese nie das Interesse den Kontakt zu pflegen. Oft frage ich nach, was zu unternehmen, aber hier werde ich immer indirekt abgelehnt. Ich habe mir am Anfang meiner Ausbildung viel Muehe gegeben Freunde zu finden. Jedoch vergeblich, niemand hat interesse an mir. Mein Ausbilder sagte dazu nur "Sie kommen wohl mit deiner Art nicht klar". Das macht mich so fertig, weil ich einfach nicht weiss woran ich an mir arbeiten soll. Was ist mit meiner Art? Ich habe eine beschissene Zeit hinter mir, viel mobbing und diese Leute haben es verstanden, wie sie andere gegen mich aufhetzen, sodass ich nacher niemanden mehr hatte. Ich hatte sehr viel Selbstbewusstsein, aber seit dieser Zeit ist alles weg und ich hasse mich einfach nur selbst. Ich habe Probleme damit, andere Leute kennen zu lernen und werde jedes mal weg gestossen, wenn ich es versuche. Ich denke in jeder Situation nur darueber nach, dass mich die Leute ja sowieso nicht moegen und sowieso nicht irgentwo dabei haben wollen. Ich moechte mich am liebsten einfach nur verkriechen und allein bleiben. Ich schaeme mich fuer mein Aussehen, ich schaehme mich einfach fuer mich. Ich will, dass das aufhoert. Nein ich will mich nicht umbringen, aber ich hasse es trotzdem so zu leben. Was stimmt nicht mit mir?

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Ist es eine Störung auch gehasst zu werden, zu lieben?

Also ich habe so einen komischen Komplex oder so. Ich wurde intensiv in der Grundschule gemobbt und jetzt erregt mich nur allein die Vorstellung jeden der mich hasst oder nicht mag Mental zu quälen oder einfach nur zu nerven(Normal). Und ich lache immer verrückt los sobald jemand versucht mich zu ärgern(aber nicht normal) in der Schule oder Grinse nur (was die Personen nervt extrem). Ich werde einfach nicht traurig und liebe mich noch mehr, weil jeder meine Aufmerksamkeit will, Trauer empfinde ich nicht nur Liebe zu denen und den Spaß daran sie zurück zu nerven oder komplett wie Schmutz zu behandeln. Besonders gern mag ich es Depressive Leute die mich runterziehen oder Rauchen zum Sucide zu motivieren, erst versuch ich sie zu retten und helfe, dann lass ich sie los und überlasse sie dem Schicksal und das verrückteste ist ich genieße es zwar wenn Karma kommt oder ich mächtiger bin, dennoch will ich nicht das jeder so einfach untergeht. Ich will jeden der mich verletzt mit warmer Mordlust quälen und ihm Depressionen beschaffen mit schmackes ist das ist mein Hauptproblem. Ich mache nichts Kriminelles und benimm mich einfach nur wie ein Bösewicht erst bin ich lieb doch sobald etwas nicht passt und die Person gemein ist zeigt sich mein wahres ich Zuhause niemand in der Schule weiß davon ich wirke nur wie ein Opfer obwohl wegen mir 3 in der Haupt-schule gelandet sind, 5 Rauchen und einer sich umgebracht hat(fasst meine Mutter auch).

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Kann es sein, dass ich keine Persönlichkeit habe?

Hallo an alle Leser! Vorab muss ich mich kurz entschuldigen. Es fällt mich etwas schwer, die Sache genau zu erklären und vorallem so zu erklären, dass Außenstehende sie verstehen. Deshalb tut es mir leid, wenn das jetzt alles wirr und unverständlich klingt.

Also. Ich bin weiblich, 19 Jahre alt und habe irgendwie das Gefühl, keine Persönlichkeit zu haben oder so... Ich bin nicht sonderlich selbstbewusst. Ich mache mir sehr sehr viele Gedanken um alles eigentlich und denke auch viel über mich selber nach wenn ich alleine bin. Irgendwie habe ich aber das Gefühl, kaum jemand kennt mich richtig, nicht mal ich selber. Wenn ich mit Menschen zu tun habe, die nicht meine allernächsten Familienmitglieder oder engsten Freunde sind, passe ich mich meistens unbewusst den anderen Menschen an und verhalte mich ähnlich wie sie. Ich weiß oft gar nicht, was mir selber gefällt, was ich eigentlich will und was ich denken soll. Wenn man mich irgndwas fragt, ist mein Kopf plötzlich manchmal wie leer, obwohl ich sonst eher zu viele Gedanken im Kopf habe. Bei mir sehr nahestehenden Menschen (und manchmal auch bei der zuvor genannten Menschengruppe) versuche ich mich oft so zu verhalten, wie ich gerne wäre. Das ist z.B. an Charakteren aus Filmen oder an berühmten Personen, die mir gefallen, orientiert. Also versuche ich dann irgendwie z.B. selbstlos oder so zu sein, weil ich das an anderen gerne mag. Dabei denke ich von mir selber, dass ich eher zu viel an mich selbst denke. Keine Ahnung, ob ich unterbewusst den anderen gefallen möchte oder so, aber ich merke halt häufig, dass ich eigentlich gar nicht weiß, wie ich selber handeln würde, was ich möchte oder zu irgendwas denke. Deshalb fällt es mir sehr schwer, ich selbst zu sein. Im Grunde kenne ich mich selbst gar nicht. Deswegen habe ich irgendwie das Gefühl, keine Persönlichkeit zu besitzen oder das irgendetwas mit mir nicht stimmt. Wenn ich wieder alleine bin, fallen mir dann oft mal Dinge ein, die ich hätte sagen können oder was mir in der Situation gefallen hätte oder so.

Gestern hat mein Bruder mir auch so einen Persönlichkeitstest im Internet gezeigt, der sehr ausführlich ist und einen einer von 16 Kategorien zuordnet. Natürlich sind Persönlichkeiten so wie Menschen im Allgemeinen sehr individuell und lassen sich nicht in irgendwelche Schubladen stecken, aber ich wusste sehr oft nicht, was meine Position zu den Fragen ist, oder wie ich sie beantworten soll. Dementsprechend konnte ich mich auch leider eher weniger mit meinem Ergebnis identifizieren. Mein Bruder, der mir wirklich sehr nahe steht und den Test gut kennt, hat mich irgendwie auch nicht ganz so treffend eingeschätzt, wie ich finde. Irgendwie passt bei mir gar nichts so richtig.

Deswegen die Frage: Ist es möglich, dass ich keine Persönlichkeit habe und eventuell deshalb nie weiß, was ich eigentlich denken oder tun soll? Oder hat jemand sonst eine Idee, was mein Problem sein könnte?

Danke für deine Mühe! <3

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Soziale Inkompetenz: Wo bekomme ich professionelle Hilfe her?

Hallo zusammen,

Ich habe das Gefühl, dass ich alleine so nicht mehr weiter komme im Leben. Mir fällt es unglaublich schwer mit Leuten ins Gespräch zu und noch viel schwerer Kontakte zu knüpfen. Ich habe deswegen mein ganzes Leben lang immer nur sehr wenige und oberflächliche Freundschaften. Von einem Partner müssen wir da erst gar nicht reden.

Ich habe auch das Gefühl, dass Freunde und Kollegen aktiv versuchen nicht mit mir alleine zu sein. Mir selbst ist es ja auch unangenehm, wenn kein richtiges Gespräch zustande kommt und nur peinliche Stille eintritt, wenn mein Gegenüber versucht ein Gespräch anzufangen und ich nicht darauf antworten kann und das Gespräch nicht weiterführen kann.

Auch in vielen anderen sozialen Situationen fühle ich mich hilflos und weiß nicht, wie ich reagieren soll und was von mir erwartet wird. Ich kriege häufig zu hören, dass ich Dinge nicht hätte sagen sollen, weil sie verletzend sind oder anderweitig falsch rüberkommen. Ich fühle mich in der Hinsicht einfach naiv und unbeholfen und sage vieles auch einfach nicht, weil ich denke, dass ich Leute wieder verletzen könnte. Mir fehlt irgendwie das EInfühlvermögen dafür, was verletzend sein könnte. Vielleicht habe ich das einfach nie gelernt, weil ich mein ganzes Leben lang mehr oder weniger alleine lebe.

Allgemein fällt mir Kommunikation schwer. Ich habe teilweise Probleme überhaupt vollständige, grammatikalisch korrekte Sätze zu äußern (verbal) und es fällt mir schwer meine Gedanken in Worte zu fassen ohne nicht längere Zeit über eine Formulierung nachzudenken. Leute machen sich teilweise darüber lustig, dass ich Wörter nicht richtig ausgesprochen bekomme und ich mich andauernd verspreche. Vielleicht habe ich da auch eine Sprachstörung.

Ich suche professionelle Hilfe, dir mir mal sagt ob ich an irgendwelchen sozialen Störungen/Phobien/Wasauchimmer leide oder ob ich einfach nur sehr introvertiert bin und, viel wichtiger, ob und wo es Therapien oder Trainings gibt, die mir da helfen diese abzubauen. Dafür suche ich professionelle Hilfe.

Ich wohne in Berlin, falls irgendwer mir konkrete Anlaufstellen nennen kann.

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Was auf die Frage nach Hobbys antworten?

Ich sehe mich leider gerade wieder mit der Frage nach meinen Hobbys konfrontiert, nur weiß Ich nicht was Ich da sagen soll.

Andere Leute machen in Ihrer Freizeit Kampfsport ,Lesen pro Monat ein Buch oder fotografieren irgendetwas.

Aber Ich mache in meiner Freizeit fast nichts außer am PC spielen, nebenbei Musik hören,und ein klein wenig surfen, abends dann einen Film oder Serie anschauen. - nicht gerade etwas um nebenbei die weibliche Zielgruppe zu erreichen

Deshalb graut es mir immer vor der Frage "was sind den Ihre Hobbys. Erst letztens hat der Dozent mal gefragt was unsere jeweiligen Hobbys seien, da wurde Ich ganz nervös und stottere unsicher etwas vor mich hin, so dass der Dozent meinen Satz ausformulierte.

Ich selbst finde das ist kein Hobby, es ist eher so eine Art "Freizeitbeschäftigung", da Ich sonst nicht weiß was Ich tun soll mit der Zeit, Ich bin nun mal gerne alleine und nicht so gerne unter vielen Menschen, da hat sich das halt mal so ergeben.

Ich sage dann immer lesen und nenn halt ein Buch das Ich mal gelesen habe, aber in Wirklichkeit lese Ich vielleicht 1 Buch pro Jahr, da Zuhause einfach nicht die ruhe herrscht die Ich benötige.

Oder letztens sagte Ich "rund um Computer & Technik", da kenn Ich mich etwas besser aus als die meisten Leute die Ich so kenne. (Nur glauben die Leute immer Ich sei Informatiker und kann Ihnen bei PC Problemen helfen)

Einen Freundeskreis kann ich leider auch nicht anbieten mit dem Ich was unternehmen könnte, bin eher Typ Einzelgänger.

Was könnte Ich in nun in einem Gespräch sagen, falls Ich gefragt werde ?

Freizeit, Hobby, Verhalten, Persönlichkeit

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