Was soll ich nur tun bezüglich eines Klinikaufenthalts und meiner Zukunft?

Hallo! Ich stehe kurz vor dem Beginn einer stationären Behandlung in einer Klinik für Psychotherapie aufgrund von Depressionen und einer Essstörung. Ich bin weiblich, 19 Jahre alt und mache zur Zeit einen Bundesfreiwilligendienst. Was ich danach machen möchte, weiß ich nur leider noch gar nicht und das belastet mich wirklich sehr sehr stark... :( Es ist auf gar keinen Fall so, dass ich erst jetzt anfange, mir Gedanken zu machen. Das habe ich auch schon vor dem Abi in der 11. Klasse immer wieder gemacht und viel recherchiert etc. Allerdings hat es mich jedes Mal nur noch mehr frustriert und ich drehe mich immer wieder im Kreis und kann mir einfach nicht vorstellen, je wieder irgendwie glücklich zu werden, also durch einen Beruf. Ich habe gemerkt, je näher das Schulende rückte, desto schlechter ging es mir. Und jetzt, während meines Bundesfreiwilligendienstes, der mir nicht so gut liegt und gefällt, ist es nur noch schlimmer geworden und ich weiß jetzt nur eine weitere Sache, die ich NICHT machen möchte... Ich habe wirklich gar kein Gefühl dafür, was für mich geeignet sein könnte, war auch schon bei der Berufsbertung und habe Ewigkeiten das Internet und alles durchforstet, auch gemeinsam mit Mama etc.

Jetzt ist mein Problem, dass mir einfach die Zeit davonläuft... :( Morgen habe ich nochmal einen Termin, um Details für die stationäre Aufnahme und den Aufenthalt zu erfahren und mir die Station anzugucken und Mittwoch würde ich dann schon aufgenommen werden...

Jedoch soll ich da auch länger bleiben und habe dann danach, selbst, wenn es mir besser gehen sollte, noch weniger Chance, einen Beruf zu finden. Und ja klar, Gesundheit steht an erster Stelle, aber ich möchte einfach hoffnungsvoll in die Zukunft blicken können und wenn ich dann wieder ohne Ausbildung oder Studienplatz dastehe, lässt mich das nicht positiver werden. Ich fühle mich so alleine und traurig und möchte einfach nur wieder ein Kind sein und zur Schule gehen, aber so läuft das halt nicht im Leben.

Tut mir echt leid, dass ich so weit ausgeholt habe und die Frage jetzt so schwammig ist. Aber hat jemand vielleicht einen Tipp oder eine Idee, wie es mit meinem Leben wieder bergauf gehen könnte und was ich jetzt tun soll? Ich fühle mich einfach nicht in der Lage, mein Leben selber zu leben...

Danke schonmal, dass Du dir die Mühe machst <3

Schule, Zukunft, Angst, Psychologie, Depression, Essstörung, Liebe und Beziehung, Psychologe, Selbstzweifel, Zukunftsangst, Hoffnungslosigkeit, Ausbildung und Studium
9 Antworten
Untergewicht: Hört man erst auf, zu frieren, wenn man wieder mehr Fett und Muskeln am Körper hat oder schon, wenn der Stoffwechsel wieder normalisiert ist?

Hallo! Ich friere ständig, auch heute bei sonnigem Wetter und etwa 15 Grad. Ich ziehe mich fast an wie im Winter, allen ist warm, aber ich stehe den ganzen Tag an der Heizung und mir ist trotzdem nicht warm. Vermutlich liegt das am Untergewicht. Mein größtes Problem ist aber, dass meine Füße (und Hände) immer sehr kalt werden im Laufe des Tages. Morgens, wenn ich aus dem Bett komme, sind sie noch normal, aber wenn ich dann tagsüber mit Schuhen runlaufe, auch in einem normal temperierten oder sogar warmen Gebäude, werden sie im Laufe des Tages immer schlechter durchblutet und dadurch friere ich im Laufe des Tages immer mehr. Mittlerweile werden sie auch beim Sport meist nicht mehr richtig warm und sind am Ende des Trainings immernoch nicht so gut durchblutet.

Im Internet habe ich gelesen, dass das meist durch einen heruntergefahren Stoffwechsel bedingt ist, wenn man seine Kalorienzufuhr einschränkt, da die verfügbare Energie dann für wichtigere Funktionen gespart wird. Das klingt ja nachvollziehbar.

Jetzt würde ich gerne wissen, ob jemand weiß, ob das Frieren und die schlechte Durchblutung noch andauern wird, bis das Gewicht sich wieder um Einiges erhöht hat oder, ob die Ankurbelung des Stoffwechsels schon Abhilfe für dieses Problem schaffen könnte.

Ich bin euch sehr dankbar für alle Antworten und wünsche euch noch einen schönen Tag!! :)

Gesundheit, Anorexie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Gewichtszunahme, kalte Füße, Magersucht, Sport und Fitness, Stoffwechsel, Untergewicht
3 Antworten
Sollte man zur Gewichtszunahme die Minniemaud-Methode/intuitives Essen wählen oder langsam die Kalorien steigern?

Angenommen, man ist untergewichtig aufgrund von zu geringer Kalorienzufuhr und zu wenig Essen allgemein, zum Beispiel durch eine Essstörung. Durch Blutabnahme wurde auch bestätigt, dass die Hormone nicht mehr im Gleichgewicht sind und auch viel Muskelmasse wurde abgebaut.

Wenn man jetzt möchte, dass es einem wieder besser geht und man wieder gesünder wird und mehr Energie bekommt, der Stoffwechsel wieder angekurbelt wird und natürlich auch die Hormone wieder ins Gleichgewicht kommen, wie sollte man das am besten angehen ohne gleich total viel zuzunehmen?

Die Minniemaudmethode besagt ja, dass man 3000 Kalorien+ täglich zu sich nehmen soll, damit dem Körper genug Energie zugeführt wird, um Vorgänge im Inneren zu "reparieren", die durch die eingeschränkte Kalorienzufuhr beschädigt wurden. Außerdem soll man ja auch viel Entspannen und keinen anstrengenden Sport betreiben.

Müsste bei einer starken, plötzlichen Erhöhung der Kalorien und gleichzeitiger Einschränkung der Bewegung nicht eigentlich ein sehr starker Yoyo-Effekt eintreten? Also dass man sehr schnell zunimmt und dann auch nicht so viel an Muskulatur, weil man ja kaum Sport macht?

Ich persönlich glaube, dass es ohnehin schwer ist, wenn man seine Kalorien sehr stark reduziert hat, plötzlich so viel zu essen, auch wegen der Verdauung und dem Völlegefühl usw. Daher würde ich jetzt denken, dass eine Art "intuitives Essen" vielleicht die beste Möglichkeit ist. Also versuchen, wenn man Hunger hat, zu essen, wenn man satt ist, aufzuhören und dem Körper das zu geben, worauf er Appetit hat. Also dass man quasi auch mal etwas Süßes isst, wenn man Lust darauf hat, besonders wenn man es sich lange verboten oder sehr stark eingeschränkt hat.

Dabei habe ich in Youtube Videos gesehen, dass es oft so ist, dass am Anfang bei der Minniemaud oder dem intuitiven Essen der Heißhunger auf ungesunde, hochkalorische Lebensmittel sehr groß ist. Das würde ich mir einfach so erklären, dass der Körper einfach nach der Phase der Restriktion sein Defizit möglichst schnell wieder aufzufüllen versucht. Ich habe aber auch gesehen, dass sich dieser Heißhunger häufig nach einer Zeit bessert oder reguliert.

Also was hälst Du für die beste Methode nach restriktivem Essen wieder gesünder und glücklicher zu werden? Und sollte man wirklich keinen Sport machen, da man ja eigentlich die verlorene Muskelmasse wieder aufbauen möchte und das ja gerade während eines Kalorienüberschusses die perfekte Zeit dafür wäre.

Vielen lieben Dank schonmal für alle Antworten! :)

essen, Gesundheit, Ernährung, zunehmen, Recovery, Essstörung, Gesundheit und Medizin, glücklich, Hormone, Magersucht, Sport und Fitness, minniemaud
4 Antworten
Welches Smartphone sollte ich mir kaufen? Huawei, ja oder nein und wenn ja, welches?

Hallo :) Da mein altes Smartphone (Samsung Galaxy S4) langsam nicht mehr so gut funktioniert und einige Macken aufweist, möchte ich mir ein neues Smartphone anschaffen. Da ich mich jedoch nicht sooo gut mit Technik auskenne, wollte ich hier um Rat fragen :)

Also. Theoretisch hätte ich gerne ein iPhone. Das iPhone 6s gefällt mir am besten (von der Optik her) und von der Tatsache, dass ab der iPhone 7 ja der Kopfhöreranschluss nicht mehr gegeben ist. Das Modell ist jedoch natürlich auch nicht mehr das Neueste und die Tatsache, dass man mit ios nicht einfach so Musik runterladen kann, finde ich auch nicht so super. Ich besitze aber auch ein iPad mini (erste Generation) und muss sagen, dass mir das vom Gefühl in der Hand aber natürlich auch von der Technik und dem Betriebssystem her gut gefällt (besser als mein Samsung Handy).

Deswegen möchte ich mir vermutlich ein Smartphone kaufen, das äußerlich dem iPhone ähnelt und gut läuft. Es soll hochwertig aussehen und sich gut anfühlen. Eine einigermaßen gute Kamera ist mir wichtig, sowohl im Bezug auf Fotos als auch auf Videos.

Ich finde das Huawei Nova 2 zumindest von Bildern, die ich gesehen habe, sehr ansprechend, hatte es jedoch bisher noch nie selbst in der Hand. Auch das Huawei Honor 8 Pro finde ich schön und habe gelesen, dass es noch etwas hochwertiger sein soll mit dem Gorillaglas und den 4k Videos und den 6 GB RAM. Beiden Smartphones fehlt allerdings ja glaube ich der optische Bildstabilisator, zumindest bei Videos, meine ich. Von der Größe her sagt mir glaube ich auch das Nova 2 eher zu, da es nicht ganz so groß ist,allerdings hatte ich, wie gesagt, beide Modelle noch nicht in der Hand. 100€ Preisunterschied spielen für mich nicht so die große Rolle. Ich möchte lieber am Ende zufrieden sein, mit dem was ich habe. Auch das Huawei Mate 10 lite spricht mich an. Wenn möglich, werde ich demnächst in einen Technik-Laden gehen, um mir die Modelle mal live anzusehen, bezweifele jedoch,gerade weil Huawei so viele Modelle hat, dass es alle von den genannten dort gibt.

Was würdet ihr sagen oder mir empfehlen? Falls ihr noch ein anderes Smartphone kennt, das gut ist und äußerlich mit dem iPhone Ähnlichkeiten hat (oder auch in der Benutzung oder im Aufbau ähnlich wirkt), schlagt es mir gerne auch vor :) Ich möchte jedoch keine 800 € oder so ausgeben, sonst könnte ich mir ja gleich ein iPhone kaufen und das Restgeld in iTunes investieren :D

Also danke erstmal, dass Du Dir die Mühe gemacht hast, diesen Text bis hierhin zu lesen! 😊 Danke für alle Antworten! Schönen Tag wünsche ich noch :)

iPhone, Handy, Kamera, Smartphone, Technik, Prozessor, Elektronik, Technologie, Huawei
4 Antworten
Kann es sein, dass ich keine Persönlichkeit habe?

Hallo an alle Leser! Vorab muss ich mich kurz entschuldigen. Es fällt mich etwas schwer, die Sache genau zu erklären und vorallem so zu erklären, dass Außenstehende sie verstehen. Deshalb tut es mir leid, wenn das jetzt alles wirr und unverständlich klingt.

Also. Ich bin weiblich, 19 Jahre alt und habe irgendwie das Gefühl, keine Persönlichkeit zu haben oder so... Ich bin nicht sonderlich selbstbewusst. Ich mache mir sehr sehr viele Gedanken um alles eigentlich und denke auch viel über mich selber nach wenn ich alleine bin. Irgendwie habe ich aber das Gefühl, kaum jemand kennt mich richtig, nicht mal ich selber. Wenn ich mit Menschen zu tun habe, die nicht meine allernächsten Familienmitglieder oder engsten Freunde sind, passe ich mich meistens unbewusst den anderen Menschen an und verhalte mich ähnlich wie sie. Ich weiß oft gar nicht, was mir selber gefällt, was ich eigentlich will und was ich denken soll. Wenn man mich irgndwas fragt, ist mein Kopf plötzlich manchmal wie leer, obwohl ich sonst eher zu viele Gedanken im Kopf habe. Bei mir sehr nahestehenden Menschen (und manchmal auch bei der zuvor genannten Menschengruppe) versuche ich mich oft so zu verhalten, wie ich gerne wäre. Das ist z.B. an Charakteren aus Filmen oder an berühmten Personen, die mir gefallen, orientiert. Also versuche ich dann irgendwie z.B. selbstlos oder so zu sein, weil ich das an anderen gerne mag. Dabei denke ich von mir selber, dass ich eher zu viel an mich selbst denke. Keine Ahnung, ob ich unterbewusst den anderen gefallen möchte oder so, aber ich merke halt häufig, dass ich eigentlich gar nicht weiß, wie ich selber handeln würde, was ich möchte oder zu irgendwas denke. Deshalb fällt es mir sehr schwer, ich selbst zu sein. Im Grunde kenne ich mich selbst gar nicht. Deswegen habe ich irgendwie das Gefühl, keine Persönlichkeit zu besitzen oder das irgendetwas mit mir nicht stimmt. Wenn ich wieder alleine bin, fallen mir dann oft mal Dinge ein, die ich hätte sagen können oder was mir in der Situation gefallen hätte oder so.

Gestern hat mein Bruder mir auch so einen Persönlichkeitstest im Internet gezeigt, der sehr ausführlich ist und einen einer von 16 Kategorien zuordnet. Natürlich sind Persönlichkeiten so wie Menschen im Allgemeinen sehr individuell und lassen sich nicht in irgendwelche Schubladen stecken, aber ich wusste sehr oft nicht, was meine Position zu den Fragen ist, oder wie ich sie beantworten soll. Dementsprechend konnte ich mich auch leider eher weniger mit meinem Ergebnis identifizieren. Mein Bruder, der mir wirklich sehr nahe steht und den Test gut kennt, hat mich irgendwie auch nicht ganz so treffend eingeschätzt, wie ich finde. Irgendwie passt bei mir gar nichts so richtig.

Deswegen die Frage: Ist es möglich, dass ich keine Persönlichkeit habe und eventuell deshalb nie weiß, was ich eigentlich denken oder tun soll? Oder hat jemand sonst eine Idee, was mein Problem sein könnte?

Danke für deine Mühe! <3

Verhalten, Menschen, Selbstbewusstsein, Persönlichkeit, Gedanken, Psychologie, Charakter, unglücklich
12 Antworten
Könnt ihr mir das duale Studium Gesundheitsmanagement empfehlen?

Hallo! Ich überlege, mich für ein duales Studium Gesundheitsmanagament zu bewerben. Ich interessiere mich für Gesundheit, Sport, Ernährung, Prävention und solche Themen, aber eigentlich eher weniger für BWL oder Wirtschaft generell. Mathe ist auch nicht unbedingt mein Lieblingsfach, aber ich finde es okay und komme einigermaßen damit klar.

Meine Stärken liegen eigentlich eher im sprachlichen Bereich, aber da finde ich nicht so wirklich geeignete Berufe für mich. Mittlerweile haben sich meine Interessenfelder aber auch etwas vermehrt, ich bin irgendwie nicht so der Typ, der in der Schule genau eine Richtung besonders gut kann und sich dafür interessiert, sondern meine Noten sind bis auf Fächer, wie Geschichte oder Politik (das kann ich nicht so gut und mag ich auch nicht so) mittlerweile einigermaßen ausgeglichen. Und nur mit Sprachen oder so zu arbeiten, fände ich, glaube ich, ohnehin eher langweilig.

Bei Fähigkeiten- und Interessentests wurde mir häufig Gesundheitsmanagement als für mich passend angegeben, auch wenn ich nicht so wahnsinnig wirtschaftlich interessiert bin.

Ist dieser Studiengang sehr schwer (besonders im Bezug auf BWL und so weiter)? Und ist er interessant oder eher weniger? Und arbeitet man hinterher meist (voraussichtlich) nur im Büro oder ist das eher so eine Mischung aus Büro- und Nicht-Büroarbeit?

Danke schonmal für eure Mühe :)

Gesundheit, Studium, Wirtschaft, Duales Studium, BWL, Gesundheitsmanagement, Hochschule, studieren, Universität
1 Antwort
Wie kann ich diese ganzen Gedanken loswerden und mein Leben zurückbekommen?

Hallo. Es tut mir leid, falls der nachfolgende Text etwas chaotisch geworden ist. Ich wollte nur irgendwie so viele Gedanken von mir, wie mir einfallen, und so viele Situationen, wie ich gerade weiß, nennen.

Also, ich bin weiblich, 18 Jahre alt und habe, wie in der Überschrift erkennbar, ein Problem mit meinen Gedanken. Warscheinlich ist das nur eine Phase oder so, aber ich würde gerne wissen, wie ich aus dieser Phase rauskommen kann. Irgendwie bin ich so in der letzten Zeit ziemlich nachdenklich geworden. Ich habe begonnen, über mich selbst, meine Ernährung, meinen Umgang mit meinen Mitmenschen, meinen Charakter, was ich nach dem Abitur machen möchte usw. nachzudenken.

2016 habe ich z.B. meine Ernährung etwas umgestellt und habe leider durch das viele Nachdenken, was gesund ist und was nicht und die Angewohnheit, nur zu essen, wenn ich wirklich hungrig bin, sehr oft ein schlechtes Gewissen. Ich kann kaum irgendwas essen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. "Obst enthält auch viel Zucker, zu viele Milchprodukte, zu viel Fleisch, zu viele gesättigte Fettsäuren, zu viel Brot,...". Solche Gedanken habe ich ständig. Ich kann gar nichts mehr genießen, weil ich nur über die Inhaltsstoffe nachdenke, und ob mir das Lebensmittel schaden könnte. Häufig habe ich auch Angst, beziehungsweise ein ungutes Gefühl, wenn ich z.B. sehe, wie viele Süßigkeiten, wie viel Zuckerzeugs und Fastfood mein Bruder ständig isst. Früher habe ich das auch öfter gegessen, aber inzwischen vermeide ich das meist. Manchmal hingegen denke ich mir sowas wie "Du magst doch Schokolade, früher hast du sie so gerne gegessen, iss ein Stück" und zwinge mich mehr oder weniger dazu. Kann auch sein, dass ich mich gar nicht zwinge, sondern das wirklich will, aber es nicht merke. Denn durch dieses viele Nachdenken habe ich irgendwie das Gefühl dafür verloren, was ich will und was nicht. Nachdem ich was Süßes oder so gegessen habe, frage ich mich oft: "Wolltest du das überhaupt oder war das aus Zwang?" Wenn ich dann was Süßes gegessen habe oder andere ungesunde Sachen, versuche ich meist, am nächsten Tag oder die nächsten Tage, so wenig "ungesunde" Sachen zu essen, wie es geht. Ich isoliere mich auch manchmal, weil ich manchmal mit der Entscheidung nicht klarkomme, ob ich jetzt mit meinen Freunden eine Pizza mitbestellen soll oder nicht. Das geht irgendwie ein bisschen in Richtung Orthorexie, aber wenn ich z.B. mit meiner Familie oder so esse, esse ich oft trotzdem die von mit verteufelten Dinge und habe manchmal kein schlechtes Gewissen. Wenn ich alleine, also meinen Gedanken ausgesetzt bin, z.B. beim alleine essen oder nachts im Bett ist es viel schlimmer

Es weitet sich aber auch auf andere Lebensbereiche aus: Ich wäre gerne weniger egoistisch und denke viel darüber nach, wie ich meinen Charakter verbessern kann. Ich mag mich selber nicht besonders. Manchmal gibt es schöne Momente, wie z.B. das gemeinsame Weihnachtsfest mit meiner Familie, aber die blöden Gedanken nehmen m

essen, Leben, Gesundheit, Mädchen, Gedanken, grübeln, Jugend, Psyche, unglücklich
6 Antworten
Was ist für einen gesunden Lebensstil wichtiger. Die Ernährung, oder die Bewegung?

Hallo! Ich würde, wie gesagt, gerne wissen, ob für einen gesunden Lebensstil die Ernährung oder die regelmäßige Bewegung wichtiger ist. Es geht hier NICHT um's Abnehmen. Ich bin mir durchaus bewusst, dass dafür die Ernährung viel wichtiger ist. Ich möchte jedoch nicht abnehmen, sondern einfach nur einigermaßen gesund leben. Ich habe mehrmals die Woche Training, dann fahre ich montag-freitag 20km Fahrrad (zur Schule hin und zurück), hinzu kommen noch zusätzliches Krafttraining zuhause und regelmäßiges Dehnen. Ich bewege mich auch sehr gerne und probiere auch gerne mal andere Sachen aus. Ich achte auch auf meine Ernährung, aber nicht in so strengem Maße, da ich den Spaß am Essen nicht verlieren will. Ich achte darauf, jeden Tag Obst und Gemüse zu mir zu nehmen und viel Rohkost zu essen und ich trinke eigentlich nur Wasser (manchmal gibt es Ausnahmen). Ich achte auch darauf, nicht zu zuckerhaltig und fettig oder salzig zu essen. Ich halte mich aber nicht immer daran. Zum Beispiel esse ich fast täglich etwas Süßes, also Schokolade oder so. Manchmal auch Eis oder Kekse. Ich habe zum Beispiel auch in den letzten Tagen 2 Mal Pommes gegessen. Aber süßes Essen liebe ich einfach, und deswegen kann und möchte ich eigentlich auch nicht auf Süßigkeiten und sowas verzichten. Am Wochenende esse ich manchmal auch etwas mehr davon :/ Ich fühle mich jedoch meistens schlecht, wenn ich etwas Ungesundes gegessen habe. Also nicht im Sinne, dass es mir körperlich schlecht geht, sondern eher so, dass ich ein schlechtes Gewissen habe. Ist diese Ernährung sehr schlimm, wenn mein Lebensstil ansonsten einigermaßen gesund ist? Also zum Beispiel, wenn ich nicht rauche, so gut wie nie Alkohol trinke, ausreichend schlafe, mich viel bewege und zumindest oft Gemüse und Obst zu mir nehme, sowie ausreichend trinke? Danke schonmal im Voraus! :)

Sport, Gesundheit, Ernährung, Gewissen, Lebensstil
4 Antworten
Wie gut ist der Film "The Boy" (im Vergleich zu "Unknown User" oder "The Visit"?

Hallo :) Ich gehe dienstag mit einer Freundin shoppen und danach in's Kino. Wir gucken den Horrorfilm oder Thriller "The Boy". Eine Freundin von mir hat den Film gesehen und hat gesagt er war gut und meinte auch, sie fand ihn besser als "The Forest", obwohl dieser ab 16 Jahren freigegeben ist und "The Boy" schon ab 12. Ich erwarte jetzt nicht, dass der Film mir extrem Angst macht eben wegen der Altersfreigabe, aber wenn er jetzt kein bisschen gruselig wäre, ware das blöd. Letztes Jahr habe ich auch "Unknown User" und "The Visit" gesehen, auch beide ab 12 Jahren freigegeben. Ich muss sagen, während ich "Unknown User" nicht sonderlich spannend, gruselig und auch insgesamt eher schlecht fand, hat mir "The Visit" zumindest hier und da mal eine Gänsehaut verpasst oder einen kleinen Schrecken eingejagt. Diesen Film fand ich insgesamt ganz gut. Ich habe aber verschiedene Kritikvideos gesehen, in denen "The Visit", "The Boy" und "Unknown User" ähnlich bewertet wurden, obwohl ich "The Visit" deutlich besser fand als "Unknown User". Ich muss aber sagen, dass ich in meinem Leben noch nicht so mega viele Horrorfilme gesehen habe, vorallem keine ab 18 und nur wenige ab 16, deshalb habe ich auf dem Gebiet warscheinlich eher wenig Ahnung ^^ Wie findet ihr also "The Boy" (bitte ohne zu spoilern)? Vorallem im Vergleich zu den anderen hier genannten Filmen.

Danke für eure Mühe! Ich wünsche euch ein schönes Wochenende! :)

Film, Kino, Horror, Filmkritik, gruselig, Horrorfilm, the boy, Unknown User, the visit
2 Antworten