Borderline Beziehung - vorbei?

Moin,

meine jetzt Ex-Freundin hat sich am Freitag von mir getrennt, sie hat Borderline, der Grund dafür war, das sie wieder extrem Eifersüchtig geworden ist, weil ich mich 2 Stunden nicht gemeldet habe und einem Mädchen auf einer Feier geholfen habe, ihrer Freundin zu finde.

Zu mir, ich bin 19 Jahre alt und dies war meine erste richtige Beziehung, obwohl diese nur 2 Monate ging.

Wir haben davor schon 2 Wochen lang durchgängig Gestritten, wegen den kleinsten Dingen, sie hat sich darüber aufgeregt und allem mir die Schuld gegeben, ich nehme mich nicht raus, das ich auch Dinge gemacht habe, aber lag immer nur an mir, nicht an ihr. Es fing letzendes an das sie kein Sex mehr haben wollte, was auch vollkommen okay ist, aber sie fing aus dem nichts an sich immer mehr zu distanzieren. Ich habe immer noch sehr starke Gefühle und vermisse sie sehr, aber sie meinte sie will es beenden, weil sie nicht so Abhängig von mir sein möchte und sich nicht Beziehungsreif fühlt. Aber wie kann sie, obwohl so sehr in mich verliebt war, so einfach ihre Emotionen für mich "ausschalten", wie geht das und habt ihr Tipps, was ich jetzt machen soll, soll ich ihr weiter hinterher rennen oder nicht? Weil sie schreibt mir teilweise noch...

Wir treffen uns Freitag noch mal zum reden, habt ihr Tipps oder sollte ich lieber einfach damit abschließen?

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Warum fühle ich mich so anders als die anderen?

Es wird ja manchmal gesagt, dass jeder anders sei als die anderen. Und trotzdem fühle ich mich so anders als alle anderen. Das fing schon als kleines Kind an. Und nein, ich meine nicht das ich Hochintelligent sei, höchstens Hochsensibel könnte sein. Ich war schon immer eher die introvertierte Persönlichkeit. Ich habe schon immer wenig(er) geredet. Ich war noch nie der kommunikativste Mensch. Öfters oder oft habe ich geheult früher, weil mir das so schwer fiel, dass ich keine Freunde hatte. Ich war auch oft nachdenklich. Ich habe kaum was geklaut, außer mal ein Kinder Überraschungsei, dass ich dann nicht essen wollte, weil ich mich hinterher so schlecht fühlte. Ich fühlte mich sehr schlecht hinterher. Anderen würden ohne Bedenken handeln.

Ich habe nie mitgelästert oder fast nie was gelästert oder fast nie gelästert, außer ich war mal wirklich sauer auf jemanden, dann habe ich es meiner Mutter erzählt. Wie andere aussahen, war mir vollkommen egal. Ich konnte fast keiner Fliege was zuleide tun. Ich hatte nie geschlägert. Ich kann nicht Schlägern, bin die wehrloseste Person überhaupt. Lästereien nahm ich mir immer schwer zu Herzen. Habe oft geheult heimlich. Ich kenne wirklich niemanden der exakt so ist wie ich. Auch wenn ich so durch die Stadt laufe, sehe ich immer Menschengruppen und mich alleine. Vielleicht werde ich ja auch gehasst, sowie ich bin.

Obwohl ich dick bin oder war, war ich sehr verletzlich, sensibel und zart. Lügen fiel mir schon immer schwer.

Manchmal denke ich, ich bin zu gut für diese Welt.

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Ist es normal "Opfer" sein zu wollen?

Die Frage ist falsch gewählt mir ist aber keine andere knappe Erklärung eingefallen. Jedenfalls hab ich folgendes an mir gemerkt:

Ich mag die Vorstellung sowas wie ein "Opfer" zu sein. Quasi stell ich mir auch oft vor wie es ist von anderen unterdrückt zu werden, wem gehorchen zu müssen oder was auch immer. Eigentlich will ich mir das garnicht vorstellen weil sowas ist real und es gibt wirkliche Opfer von Gewalt, Missbrauch usw. Damit ist nicht zu Spaßen. Aber mir ist eingefallen dass ich schon in der Grundschule bei rollenspielen immer gerne die gefangene war oder das Druckmittel war. Auch in schriftlichen rollenspielen (rpg's falls das wer kennt. Auf WhatsApp halt) sind meine Charaktere oft in der "Opferrolle" und naja das gefällt mir halt igwie. Wie gesagt ich hasse mich selbst dafür. Opfer=schlecht. Aber bspw hab ich das Gefühl auf Fesseln zu stehen. Mehr aufs gefesselt werden.

Nebeninfo: Es ist nicht die Aufmerksamkeit die man als Opfer bekommt was ich mag. Ich hasse Aufmerksamkeit so ziemlich ^^'

Lange Erklärung. Es is 2 uhr nachts sry wenn da dumme Schreibfehler drin sind oder was keinen sinn ergibt.

Jedenfalls frag ich mich jetzt einfach ob das "normal" ist oder ob das einen namen hat damit ich mich gegebenenfalls mehr darüber informieren kann. Aber wenn ich google kommt da nur "Wie du aus der opferrolle raus kommst" webseiten.

Vielen dank wenn sich jemand das hier durch liest und eine Antwort hat xD

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Beziehungsbruch mit Folge gekränkter Persönlichkeit?

Hallo Zusammen

Ich wollte hier gerne eine Baustelle teilen, welche mich schon ziemlich lange beschäftigt.
Ein guter Freund von mir wurde vor etwa 2 Jahren von seiner Ex verlassen.

Die Gründe sind mehrheitlich auf ihre psychische Vorerkrankung rückzuführen, welche sie im ersten Schritt nie eingestanden hatte, worauf sie diese im nächsten Schritt auf die ganze Beziehung projiziert hat und daher zwischen den beiden ein vermehrt toxisches Klima geherrscht hatte.

Sie trennten sich gegen seinen Willen, da sie scheinbar nicht mehr glücklich sei in der Beziehung. Er handelte daraufhin ein "Transparent-Bündnis" aus, was 100% Ehrlichkeit und Respekt gegenüber dem anderen voraussagt, mit anderen Worten:
"Wenn ich was mit einer habe, gebe ich es Fairness halber zu, nicht das zukünftig noch mehr Hoffnung entsteht."

Nach etwa vier Monaten Beziehungspause schlief sie mit einem anderen Typen, was mein Freund natürlich herausfand.
Sie verneinte dir folgende Konfrontation zuerst, gab es jedoch einige Monate später zu, worauf aus dem evtl. wieder zueinander finden und ständig von ihr angepriesenen Hoffnungsträger wie "Miss you&Love you" ein:
"Sie ist jetzt mit dem neuen zusammen, er heisst so und so" wurde.
-shit happens.

Zeit vergeht und mein Freund ist seit einigen Monaten glücklich wieder in einer Beziehung, jedoch finde ich die Situation nach wie vor Suspekt.

Ich kann das Thema nicht ansprechen, ohne das er emotional (über)reagiert.
Er verneint natürlich alle Anschuldigungen wie, dass er sie noch auf "Social Media" stalkt oder das er damit noch nicht abgeschlossen habe etc. etc.

Die "krasseste" Aussage fand ich immer noch als er einmal meinte, dass wenn er todkrank wäre bzw. die Russen Bomben regnen lassen, sie die erste wäre, die er suchen würde zum ihr eine Kugel zwischen die Augen zu ballern.

Was soll ich sagen...
Ich denke er ist immer noch krass verletzt, da er sich total aufgeopfert hatte für die Beziehung. Er hat so viel Energie und Geduld in die Beziehung gesteckt, wo jeder 2. schon gegangen wäre. (persönlich hätte ich's nicht ausgehalten, ehrlich!).
Er hat sie an sich hingelassen, sein Herz geöffnet und ihm wurde bis zum Schluss Hoffnung gemacht, bis er sich letztendlich mit der nicht zu wahrhabenden Situation konfrontieren musste, die in zerbrach.

Zurzeit konsumiert er aktiv Alkohol und Cannabis.
Er hat wieder mit Kraftsport angefangen und achtet wieder darauf regelmässig zu essen, einen Rhythmus ins Leben zu bringen.
Ich denke er ist sicher auf dem Guten Weg und die neue Beziehung tut im sicher auch gut, jedoch muss wahrscheinlich noch viel Zeit vergehen bis dieser Prozess verheilt ist. Ich denke auch es würde im nicht Schaden an seiner Persönlichkeit, wie Selbstliebe/Anerkennung zu arbeiten...

Ich wollte diese Geschichte mal in den Raum stellen und bin offen für eure Meinungen, Ratschläge oder Anregungen und dankbar für jede ernst gemeinte Antwort.

Ansonsten noch viel Kraft und Gute Gesundheit trotz der schwierigen Zeit.

mfg

Freundschaft, Menschen, Persönlichkeit, Psychologie, Charakter, Liebe und Beziehung

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