wie kann ich mich besser in meine Umgebung einbringen?

Die Frage erscheint euch sicher etwas komisch, daher erläutere ich mal meine Situation: Ich bin M Anfang/ Mitte 20, studiere und wohne in einer deutschen Großstadt. Mache regelmäßig Sport und unternehme ab und zu etwas mit Freunden. Durch Studium, Sport und sonstige Interessen habe ich sehr viele "Bekannte" aber nur wenige echte Freunde, die ich alle noch aus der Schulzeit kenne. Ich schätze sehr deren Gesellschaft und sie meine auch (werde oft eigeladen auf Partys etc.). Lehne jedoch auch ab, weil es mir manchmal zu viel Trubel ist.

Wenn wir dann zusammen was unternehmen, spreche ich gern mit einzelnen über Dinge, die mich interessieren. Allerdings kann ich in der Gruppe überhaupt nicht "überzeugen". Und genau das ist mein Problem. Wenn mehr als 2 Menschen dabei sind (schlimmstenfalls noch fremde) kann ich nicht mehr viel beitragen. Da ich mir oft genau überlege, was ich sagen möchte, fallen mir gute Beiträge/ Argumente erst zu spät ein. Manchmal stottere ich auch etwas dabei. Das macht natürlich zusätzlich unsicher. Ich kapsle mich dann oft von der Gruppe ab und fungiere als "Beobachter" bzw. "Kommentator" und ich kann mir vorstellen, dass das für andere auch unangenehm ist. Mir ist es auch unangenehm, überall ein "Außenseiter" zu sein.

Jedenfalls würde ich mich in so einer Situation gern mehr ins geschehen einbringen können und bin ehrlich gesagt etwas neidisch auf die "Wortführer". Anderen fällt es so viel leichter, mal einen unausgegorenen, heiteren Gedanken auszusprechen. Wenn ich das hingegen versuche, wirkt das gekünstelt.

Vielen Dank schonmal für eure Hinweise. Vllt. war ja jemand selbst in der Situation und hat da Erfahrungen.

Freundschaft, Persönlichkeit, Psychologie, Gruppendynamik, Liebe und Beziehung
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Psychopath oder arrogantes Ar**h?

Hi

Ich schreibe gerade an einem Buch, für das ich die Hintergrundstory eines Charakters sehr detailliert plane. Nur habe ich hier zwei Möglichkeiten, die ich nicht beide nehmen kann, die mich beide aber sehr ansprechen. Die erste Möglichkeit ist, dass die Person zuerst ziemlich nett ist, sich aber dann als ein psychopathischer Wi**r entpuppt, der immer nur die zweite Wahl war (Zweiter Freund, zweiter Sohn, zweiter Ehemann, zweite Wahl, zweiter Vater) und deswegen von Einsamkeit geprägt ist. Die zweite Variante ist, dass er ein arroganter, selbstverliebter und verzogener Aufreißer ist. Seine Eltern haben ihn verwöhnt und ihm das Gefühl gegeben, sich alles erlauben zu können. Allerdings hat er einen Fehler begangen (Er hat sich mit einem sehr mächtigen Lord angelegt. Aber für die gute Seite.) und dafür wurde ihm alles genommen. Sein Anwesen und seine Familie darin wurden in Brand gesteckt. Seit dem ist er sehr kalt und manipulativ.

Eigentlich hat die irre Seite meiner Meinung nach mehr Reiz, aber er ist eben eigentlich ein guter Mensch, was am Ende deutlich wird. Und als Kind war er auch mit einem der Protagonisten befreundet und ist ihm bis zum Ende hin treu (er war der einzige, den er nie benutzt, etc hat). Mit dieser psychopathischen Seite verrät er seinen Besten Freund aber, da er immer in seinem Schatten stand und die zweite Wahl war. Eben nach seinem besten Freund. Das geht aber nicht, wenn er treu war. Und das brauche ich auf jeden Fall. Soll ich mir dann eine komplett andere Storyline überlegen? Ich hab das Gefühl, ohne das irre verliert er seinen Reiz. Habt ihr eine Idee, wie ich das verbinden kann?

PS: Sry für die Schimpfwörter

Schonmal Danke

Lg MenaIcy

(Wenn ihr keine Idee habt, bitte einfach weiter scrallen)

Psychopath 42%
Arschl**h 25%
Was komplett anderes 25%
Andere Storyline 8%
Einfach nicht loyal 0%
Andere Idee 0%
Buch, Story, Persönlichkeit, Psychologie, Arschlöcher, book, Charakter, Charakterisierung, Geschichte schreiben, Psychopath
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Mit dieser Personen Kontakt behalten oder nicht?Bin schon öfters zurück?

Ich bitte um ernsthafte Antworten, weil es ist eine so schwer Situation für mich in der ich nichts mehr selbst einschätzen kann. Außerdem habe ich seit paar Wochen körperliche Symptome und beschäftige mich tiefer mit der Frage ob ich mit dieser einen person Kontakt abbrechen oder halten soll.

Mein Freund oder Ex oder was es auch immer ist hat mit mir nun 9 Jahre Kontakt. Offiziell getrennt sind wir nicht, aber er meint er denkt gerade garnicht an mich und tut auch keine Mühe rein und verhält sich sehr gemein und ignorant.
Jedenfalls hat er mich früher auch öfters betrogen und angelogen. Heute nicht mehr. Generell lachen wir aber auch sehr oft zusammen und er ist immer für mich da wenn ich ihn brauche (kann da fast immer hin und er kennt mich sehr gut wie niemand anders).

Also: meine Eltern sind sehr kompliziert und wollen mich zwangsverheiraten, weil das in ihrer Kultur normal ist. Ich wohne noch bei ihnen obwohl ich eine WG habe. (Zwangsmäßig weil die mich psychisch echt tyrannisieren und auf mich angewiesen sind weil sie kein Deutsch sprechen). Ich bin 23 außerdem haben sie oft Unfälle, sind krank und haben fragen wegen Briefe etc. Es belastet mich sehr. Bin Einzelkind. Dazu habe ich fast keine Freunde (nur noch 1 Freundin die aber nicht so eng ist). Das bedeutet nur meine Therapeutin weiß hiervon und rät mir zum Auszug aber so einfach geht es nicht. Da kommt mein ,,Freund” ins Spiel. Er kennt mich seit 9 Jahren und hat meine Eltern nie kennengelernt. Er fand es nicht schlimm und hat es nie erzwungen und respektiert. Bei ihm konnte ich immer auf andere Gedanken kommen und mich ablenken bis heute. Trotz seiner mehrfachen Lügen und betrügen bin ich bei ihm geblieben , weil ich Angst hatte alleine zu sein und mit meinen Eltern und keinen ablenkungspunkt (Freund umarme ich küsse ich und alles es beruhigt mich sehr. meine Eltern habe ich noch nie umarmt, sie geben mir und kaufen mir nur alles materielle was ich will damit ich bleibe).

c
Nun inzwischen belastet mich die Sache mit meinem Freund doch. Er will das Auto meines Vaters fahren ohne Führerschein und ist sauer weil ich’s nicht zulasse und meldet sich nicht mehr. Oder ist sauer ohne Grund und total respektlos. Mich bei ihm haben will er trotzdem und Sex auch. Habe Angst das er mit Frauen schläft und ich krank werden könnte? Irgentwie macht mich dieses Gefühl er könnte bald nicht treu sein mit der respektlosen Art, inkonsistenten Art (mal ruft er an, mal garnicht mehr) echt traurig. Was soll ich tun? ;-(

wir haben uns schon mehrfach getrennt und er hat immer direkt andere genau wie oft in der Beziehung. Ich nie. er hat sich auch letztens auf einer sex Seite angemeldet wo man sich dafür trifft. Er meint außerdem mein Körper fühlt sich weit an plötzlich (Vagina) aber das kann garnicht sein.. es ist alles so komisch und reden will er darüber nicht. Mir geht es zuhause aber auch mit ihm nur merkwürdig. Er ist Afrikaner und ohne Vater aufgewachsen und hat die Mutter erst mit 14 kennengelernt.

Liebe, Familie, Freundschaft, Mädchen, Menschen, Frauen, Beziehung, Kultur, Persönlichkeit, Eltern, Psychologie, Beziehungsprobleme, Entwicklung, Gesundheit und Medizin, hilflos, Liebe und Beziehung, Problemlösung, ProblemFrage
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Plötzlich Persönlichkeit anders geworden?

Huhu,

Ich hatte vor 3 Wochen aus heiterem Himmel eine panikattacke.. Ich war ganz normal arbeiten wir jeden Tag aber an dem Tag habe ich so schlecht Luft bekommen und habe natürlich gegoogelt.. Naja wie auch immer stand ich nach meiner Pause auf und mir wurde total schwindelig, Blutdruck 160/110 und mein Körper hat gekribbelt.. Hatte das gefühl bekomme keine Luft mehr.. Dann kam der Krankenwagen.. Alles super meine Werte sind toll.. Herz/Lungen Werte unauffällig grosses Blutbild unauffällig.. EKG auch unauffällig..

Aber seit dem ich diese Attacke hatte ist mir schwindelig, einseitige kopfschmerzen und ich fühle mich so komisch.. Ich habe das Gefühl ich bin nicht mehr ich selbst.. Der Schwindel macht mich verrückt und bin total gereizt weil ich Angst habe das ich was schlimmes habe.. Ich habe auch keine lust mehr mit irgend wem zu reden bin total still und im gedanken und das macht mir noch mehr sorgen weil ich mich so gar nicht kenne.. War eigentlich immer die totale plaudertasche.. Jetzt will ich eigentlich nur für mich alleine sein und bin nur im Gedanken was es sein könnte..

Ich war 3 mal beim Hausarzt.. Die sagte es sind verspannungen habe physio aufgeschrieben bekommen, dadurch gingen einigermaßen die Kopfschmerzen weg, aber die sind jetzt wieder da. Dann war ich beim hno Arzt weil ich auch so ein komischen Druck auf dem Ohr habe.. Aber der hat nichts gefunden.. Und der Orthopäde sagte auch verspannungen aber ich kann nicht glauben das es nur verspannungen sind das ich mich so verändert habe.. Und merke das wirklich selber aber weiss auch nicht wie ich daraus komme..

Hat jemand die selbe Erfahrung und hat es selber so erlebt? Werde glaube ich verrückt 😁

Persönlichkeit, Depression, Gesundheit und Medizin, Panikstörung, Angststörung hypochondrie
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"Überanalysieren" abgewöhnen und leichter Entscheidungen treffen?

Hallo zusammen,
Ich bin generell ein etwas unsicherer Mensch. Ein riesiges Problem von mir ist, dass ich dazu tendiere, wirklich alles zu zerdenken und zu "überanalysieren", weshalb ich oft extrem große Schwierigkeiten habe, mich zu irgendetwas zu entscheiden. Anstatt dass ich einfach auf mein Bauchgefühl höre, mich für eine Sache entscheide, die einfach mal mache, und meine eigene Erfahrung mache, will mein Hirn erstmal alle möglichen Optionen vergleichen, um dann DIE EINE perfekte Entscheidung zu treffen.

Meistens sind es tatsächlich die kleinen, fast schon lächerlichen Alltagssituationen, die mir Probleme bereiten. Um mal ein Beispiel zu nennen: Beinahe jeden zweiten Tag verzweifel ich regelrecht an der Frage, was ich denn abends essen soll. Denn mein Essen soll doch bitte 1. lecker und "qualitativ gut sein, da Kochen ein großes Hobby von mir ist, 2. soll es nicht zu teuer sein, weil ich im Moment gerne sparen will, 3. soll es halbwegs gesund sein und 4. wenns geht auch noch ökologisch verträglich sein. Ich verfalle dann oft in eine richtige "Analyse-Paralyse" und bekomme fast gar nix mehr hin. Selbst wenn ich versuche das bewusst abzulegen will, und mir sage "jetzt gönn ich mir einfach mal was": Ich schaffe es nicht einmal, ne Pizza zu bestellen, ohne vorher mindestens 'ne halbe Stunde im Internet zu recherchieren und 3x auf Jodel zu fragen, welcher Lieferdienst der beste ist.

Das ist jetzt nur ein Beispiel von vielen, bei anderen, auch größeren, Entscheidungen sieht es nicht besser aus. Für viele mag das ziemlich banal und lächerlich klingen. Aber für mich ist das eine echte Belastung, weil ich mich dadurch gedanklich ständig im Kreis drehe und sehr viel Energie und auch einfach sehr viel Zeit verschwende. Egal wie wichtig oder unwichtig die Entscheidung ist, mein Hirn macht aus jeder Mücke 'nen Elefanten und spielt mir vor, meine Welt würde untergehen, wenn ich mir einfach mal einen Fehler eingestehen müsste, oder mich für B statt der optimale Lösung A entscheiden würde - auch wenn ich mit B auch glücklich sein könnte.

Hat jemand Tipps, wie man da rauskommen kann? Vielleicht kennt jemand die Situation ja, und kann es ein klein wenig nachvollziehen.. Danke schon einmal für alle Vorschläge :)

Persönlichkeit, Psychologie, Entscheidung, Entscheidungshilfe
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Warum bin ich so böse geworden?

Hallo. Ich muss jetzt was los werden, dass mich jetzt schon lange beschäftigt. Ich hab mich, was meinen Charakter angeht sehr negativ verändert. Früher war ich immer sehr geschockt, wenn was Schlimmes passiert ist, ich hab anderen immer alles gegönnt, für mich war es okay, wenn andere eine Mama hatten und ich nicht, es war okay für mich, wenn andere was hatten, das ich nicht hatte, für mich war es okay, wenn andere ein besseres Leben hatten als ich, war immer für andere da, ich hab nie schlecht über andere geredet, ich hatte immer Mitleid mit anderen, hab viel geholfen, hab viel gearbeitet (immer nur als Angestellte für andere, was ich nicht mag), usw.

Ein guter Mensch einfach .

Mein ganzes Leben lang ich bin jetzt 23, hatte ich eigentlich nur Pech.

Meine Mama ist gestorben, als ich 7 war an Krebs, ich hab mich viel ausnutzen lassen, hab niemand, der für mich da ist, mit mir redet, hatte immer nur Pech in der Liebe, bin viel verletzt worden, wurde im Stich gelassen von meiner besten Freundin,, stehe ganz alleine da, hab einige Körbe kassiert, bin unzufrieden mit meinem Job, ich wurde nicht wertgeschätzt, schlecht behandelt, gemobbt, hab immer zu wenig Geld, kann mir nicht meine Träume ermöglichen, obwohl ich eine Ausbildung gemacht habe.

Ich hab meine Ziele auf selbstständiger Basis nicht erreicht.

Naja ich hab auf jeden Fall einiges mitgemacht, wie andere bestimmt auch.

Jetzt ist es nur so. Ich bin böse geworden.

Ich bin nicht mehr schockiert, wenn was Schlimmes passiert, ich wünsche anderen schlechtes, anderen soll es nicht besser gehen als mir, ich freue mich, wenn anderen was schlechtes passiert.

Ich kann nicht mehr richtig trauern, wenn jemand stirbt, ich kann nicht weinen, wenn jemand stirbt.

Mir macht es teilweise Spaß andere zu provozieren und verbal zu verletzen.

Ich wünsche anderen, dass sie auch ihre Mama verlieren.

Ich werde extrem schnell eifersüchtig und vor allem bin ich eifersüchtig, wenn andere Freunde haben.

Ich lege mich mit anderen an, teilweise Verkäuferinnen im Supermarkt, an denen ich dann meinen ganzen Frust rauslasse.

Wenn andere was böses zu mir sagen, Schlag ich direkt drauf zu.

Ich werde sehr schnell aggressiv, ich will mir nichts mehr gefallen lassen.

Weiß mir dann nicht mehr zu helfen und schlage zu.

Ich habe einfach so einen richtig schlechten Charakter entwickelt und ich schäme mich dafür schrecklich!

Ich habe teilweise nachts Träume in denen ich Aggressionen in mir spüren, wie andere mich mobben und ich mich wehren will und das geht nur durch gewalt.

Ich hab auch schon zwei anzeigen wegen Körperverletzung.

Ich will so nicht sein. Ich möchte ein guter Mensch sein!

Auf der anderen Seite will ich auch nicht mehr der alte Mensch sein, da ich nicht will das andere so mit mir umgehen!

Ich würde gerne eine Verhaltenstherapie machen, neue Freunde finden , ja wobei wer will schon mit so jemand befreundet sein?

Was die liebe angeht da hab ich komplett die Hoffnung verloren!

Freundschaft, Persönlichkeit, Psychologie, Charakter, Liebe und Beziehung
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Wie eine Persönlichkeit entwickeln und selbstbewusst in sozialen Situationen wird?

Ich leide unter Depressionen und sozialer Phobie und bin in sozialen Situationen sehr unsicher und ängstlich. Ich habe auch langsam immer mehr das Gefühl, dass ich keine Persönlichkeit oder keinen Charakter besitze. Ich weiß nichts, worüber ich reden kann, und ich fühle mich immer so, als wäre ich nicht ich selbst. Ich möchte immer andere Menschen beeindrucken und denke viel darüber nach, was andere denken.

Wie kann ich anfangen, in sozialen Situationen an Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl zu gewinnen und damit beginnen, eine Persönlichkeit zu haben und sie auch zu zeigen, ohne zu viel zu denken und mir Sorgen zu machen.

Was war eure Erfahrung? Wie habt Ihr eure Persönlichkeit und euer Selbstvertrauen in sozialen Situationen entwickelt? Es ist noch schwerer für mich, weil ich Depressionen (inkl. Antriebsstörungen, Schlafstörungen, negative Gedanken, kognitive Probleme wie Gedächtnis und Konzentration, schlechte Stimmung und all das) und soziale Angst habe, aber ich möchte immer noch versuchen, alle Tipps und Tricks, die es gibt, mich zu verbessern, um zumindest einigermaßen in die Richtung eines normalen Lebens zu kommen.

Angst, reden, Menschen, Selbstbewusstsein, Persönlichkeit, Selbsthilfe, Psychologie, Charakter, Charisma, Depression, Entwicklung, Gesellschaft, selbstwert, smalltalk, soziale Ängste, Soziale Phobie, Soziales, aufwachen, soziale-angst, mentale gesundheit
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War Manson oder der Aurora Täter der echte JOKER?

Welcher Mensch kam mehr an den Joker heran und an seine gestörte Persönlichkeit. James Holmes der 12 Menschen in einem Kino in voller Kampfmontur niederstreckte und 70 verletzte und danach sich an sein Auto lehnte und zuschaute wie die Polizisten nach dem Täter suchten und Panik ausbrach, bis man bemerkte, dass er der Täter war und außerdem in seinem Zuhause Bomben gebaut hatte, die hunderte Menschen hätten töten können, wenn er nicht den Polizisten gesagt hätte, dass sein Apartment voller Bomben war. Sein IQ wurde einfach von einem Psychiater auf 123 gestuft, anhand früherer Aufzeichnungen von anderen Psychologen jedoch auf über 151 beziffert (Abfall durch Schizophrenie?) und er galt als Genie oder doch Charles Manson,

der mehrere komplett normale Bürger durch seine Manipulation anstiften konnte grausame Morde zu begehen und ebenfalls überdurchschnittlich intelligent war. Der Meister Manipulator schlechthin.

Ich denke keiner kommt an den echten Joker heran, aber wer denkt ihr hatte mehr von seiner Persönlichkeit? Meine jetzt eher die Heath Ledger Version

Lg

War Manson oder der Aurora Täter der echte JOKER?
James Holmes 77%
Charles Manson 23%
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In welchen Fächer haben Schüler die meisten Schwierigkeiten?

Das variiert natürlich auch auf die Schüler/innen persönlich weil jede/r anders ist.Unterschiedliche Persönlichkeit,Interessen,Ansichten,und Verstehen.

Aber so in welchen Schulfächern kann man sagen haben die meisten Schüler und Studenten Schwierigkeiten ?

Von meiner persönlichen Ansicht kann ich schonmal Mathematik bestätigen,dann Betriebswirtschaftslehre,Spanisch und Physik.

Wobei es bei mir ab und zu auch variiert dass ich unter Umständen auch in Deutsch mal Nachhilfe brauchte.Obwohl ich in diesen Fach nie wirklich Probleme hatte.Englisch bin ich voll gut,da bin ich echt super.

Bei der Umfrage könnt ihr antippen in welchen Schulfach ihr Probleme habt.

würde mich sehr interessieren,wo andere Schüler Lernschwierigkeiten haben.

Liebe Grüße !

Mathematik 59%
Deutsch 24%
Andere Fremdsprachen: Spanisch,Französisch,Latein usw... 10%
Englisch 3%
Chemie 3%
Betriebswirtschaftslehre/Buchhaltung/Rechnungswesen 0%
Physik 0%
Leben, Beruf, Englisch, Deutsch, Wissen, Lernen, Kinder, Studium, Allgemeinwissen, Schule, Mathematik, Nachhilfe, Allgemeinbildung, Informationen, Chemie, Fremdsprache, Persönlichkeit, Schüler, Pubertät, Abitur, Berufsvorbereitung, Betriebswirtschaftslehre, Bildungswesen, Fächer, Gymnasium, Hauptschule, Hochschule, Matura, Physik, Schulabschluss, Schulalltag, schulleben, Spanisch, Universität, Bildungssystem, dativ, berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, Mittelschule, Ausbildung und Studium, Abstimmung, Umfrage
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Ich habe ein Problem mit meiner Persönlichkeit - Borderline?

Hallo Leute,

ich habe ein Problem, was ich hier gerne mal herauslassen würde und ich würde mich wirklich bei jedem Freuen, der sich das durchliest.

Ich hatte vor vielen Jahren Depressionen, die ich geerbt habe und wegen Vorfällen, die mich zutiefst mit gezogen haben. (Vergewaltigung, etc.).. Ich habe mich ständig selbst verletzt und vor ungefähr einem halben Jahr hatte ich schon einmal einen Suizid Versuch, den ich dann abbrach. Seitdem habe ich mich nie wieder verletzt, oder sonstiges.

Ich gehe schon seit 5 Jahren in die Psychotherapie. (War bei unterschiedlichen) und nun bin ich seit ca. 2 Jahren bei einer, die ganz „okay“ ist.

Mir tat es am Anfang gut, über meine Sorgen und Probleme zu reden. Mittlerweile habe ich aber bemerkt, dass ich dort einfach nur sitze und rede, was mir mittlerweile nichts mehr bringt, da sie dann bloß vor mir sitzt, zuhört und Sachen sagt, bei denen sie sich selber nicht mal wirklich sicher ist und die mir dazu kein bisschen weiterhelfen. Das ist aber nicht das Problem.

Ich habe bisschen nachgelesen und bin zu dem Punkt gekommen, dass ich „Symptome“ zu einer Borderline Störung habe (Nicht alle, aber so ziemlich viele). Und habe sie dann daraufhin gefragt, ob das sein könnte und sie hat das „verjeint“ also weder Ja noch Nein gesagt.

Ich habe extreme Aggressionsprobleme, habe Probleme beim Schließen von Freundschaften, ich bin sehr impulsiv, habe GARKEIN bisschen Empathie und noch vieles mehr…

Ich möchte auf gar keinen so sein, vor allem das mit der Empathie ist etwas, was mir selber weh tut. Oft genug habe ich in besonderen Momenten keine Spur von Empathie, oder Traurigkeit gespürt, was ich eigentlich tun sollte. Z. B. dachte ich mir in dem Moment: „Warum zum Teufel nimmt mich das jetzt nicht mit?“, und das bei einem Tod eines Menschen.

Mit meiner Psychologin möchte ich darüber nicht reden, da es mir für sinnlos erscheint und würde das gerne irgendwie „hinkriegen“ nur habe ich wirklich keine Ahnung wie ich das tun soll.. Ich habe Angst, dass das noch schlimmer wird und ich weiter zu einer Person werde, die ich im Grunde gar nicht sein möchte.

Ich würde mich wirklich um jede Antwort sehr freuen!

Freundschaft, Menschen, Persönlichkeit, Psychologie, Borderline, Charakter, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
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Wie sehr kann uns der Glauben, die eigene Überzeugung von etwas beeinflussen?

Die Psyche ist ein ewiges Mysterium und hat verdammt viele Facetten. Nach jeder Aktion fällt eine Reaktion.

Was meint ihr wie sehr unser Glauben (ich meine jetzt nicht unbedingt den Gottesglauben) uns beeinflusst ?

Ich denke, wenn man z.B. glaubt, dass man nur Pech hat, dann verspürt man Ereignisse intensiver und negativer, als sie wirklich sind. Aber genauso sollte das doch umgekehrt klappen ?

Natürlich sollte man sich jetzt kein Superman Symbol auf die Brust malen und prallen wie ein Bär, aber zu glauben, man sei ein guter Mensch, ist symphatisch, humorvoll oder sonstiges, kann einen mehr Selbstbewusstsein verleihen.

Aber ist es denn auch möglich, wenn man z.B. nie geglaubt hat, dass man ein guter Mensch ist, dieses wieder zu ändern ? (Das können auch andere Verhaltensweisen sein)

Oder z.B. auch so ein Beispiel.

Man träumt jeden Tag verrückte Sachen, es müssen jetzt keine Albträume sein, aber vielleicht ein bisschen verstörend. Man bastelt einen Traumfänger, weil man gelesen hat, damit weniger zu träumen. Wie hoch stehen dann die Chancen, dass man mit dem Traumfänger wirklich keine Träume mehr haben wird ?

Wie sehr kann man allgemein mit seinen Glaubenssätzen seine Verhaltensweisen verändern und wie setzt man das aktiv um ?

Menschen, Träume, Schlaf, Persönlichkeit, Psychologie, Klarträumen, Liebe und Beziehung, Philosophie und Gesellschaft
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ADHS, Narzisstische Persönlichkeit oder Größenwahn?

Moin

Ich bin noch ein halbes Jahr von der Volljährigkeit entfernt und männlich. Ich war nie hyperaktiv und bei IQ Tests hat man im vor raus schon ADHS und ADS ausgeschlossen im Kindesalter. Später mit 17 hat man mir eine narzisstische Persönlichkeitsstörung (Entwicklungsstörung ICD10 F60.8) diagnostiziert. Nun war ich wegen etwas anderem bei einer Psychologin und hab der so ungefähr das selbe erzählt und die sagte plötzlich, dass hört sich ja nach ADHS an! Ist es ADHS? Ich werde diese Diagnostik nicht machen, weil ich unter Druck oft verkacke und ich rede auch Häufig, aber ist es Narzissmus oder ADHS? Also ich sehe mich schon als deutlich besser als die meisten Menschen und denke schon, dass ich überdurchschnittlich bin (in Aussehen wie auch in der Intelligenz) und ich denke ich habe es verdient berühmt zu werden. Ich hasse Kritik und verachtet zu werden von Maden die sich für wichtiger halten, aber nichts darstellen als Fußabtreter dieser Gesellschaft. Ich bin auch ein relativ wütender Mensch und habe angeblich depressive Episoden. Ich bin ein Einzelgänger mit keinen Freunden der 24/7 im Zimmer hockt und Hass übers Internet versprüht. Ich rede also meistens sehr wenig über den Tag

Ich stelle allerdings sehr oft mein Bild ins Internet und will das man mich als hübsch, gutaussehend und sweet beschreibt. Ich will Anerkennung und ich brauche Lob, bin iwie süchtig nach Aufmerksamkeit und Lob.

Habe ich jetzt ADHS (was nur so im Raum stand) oder den diagnostizierten Narzissmus? Allein dafür dass die ADHS in den Raum gestellt haben würde ich ihnen in meinen Fantasien so gerne wehtun, die halten mich wirklich für einen hillybilly Spinner der herumläuft und es nicht schafft seinen Kopf anzustrengen. Ich denke diese Therapeuten sind allesamt inkompetent...kann nicht mehr aufhören an das Gespräch zu denken, es macht mich fertig

Lg

Liebe, Gesundheit, Kinder, Studium, Teenager, Diagnostik, ADS, Sex, Persönlichkeit, Sexualität, Pubertät, Psychologie, ADHS, adhs-bei-erwachsenen, Ergotherapie, Hass, Liebe und Beziehung, Narzissmus, Persönlichkeitsstörung, Psyche, Psychiatrie, Psychotherapie, Entwicklungsstörung, aufmerksamkeitsdefizit, narzisstische Persönlichkeitsstörung, Narzissten
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Bin ich zu hässlich für eine Beziehung oder liegt es an meiner Persönlichkeit?

Hallo zusammen!

Zu meiner Person:

Ich bin 33 Jahre, Programmierer bei einem Kleinunternehmen in Greifswald, spiele in meiner Freizeit ausgiebig Videospiele (so um die 3-4 Stunden am Tag), streame im Internet, was ich so spiele, und beschäftige mich nebenbei auch viel mit Brett- und Puzzlespielen.

Ich bin ziemlich schlank und mache selten Sport.

Ich treffe mich häufig mit Menschen, die ich durch die Videospiele im Internet kennengelernt habe. Meistens spielen wir gemeinsam Brettspiele oder gehen zu Yu-Gi-Oh-Turnieren (ist ein Kartenspiel).

Ich lese viel und bin in meiner Freizeit politisch bei den Piraten aktiv.

Jetzt kommen wir zum eigentlich Thema:

Ich bin heterosexuell und immer noch Jungfrau. Ich hatte in meinem gesamten Leben noch KEINE einzige Freundin. Somit habe ich auch noch niemanden in meinem Leben geküsst.

Ich möchte mich nicht bei irgendwelchen Partnersuche-Seiten anmelden, da ich denke, dass die, die sich da angemeldet haben, so wieso nur aus DEM EINEN GRUND dort angemeldet sind, und ich nicht viel von Menschen halte, die nicht persönlich auf Leute zu gehen, um eine Partnerschaft zu beginnen, sondern das im Internet machen.

Ich war noch nie in einer Disco oder irgendeinem Klub, weil mich solche Stätten äußerst anekeln und abschrecken. Ich war ohnehin nie in meinem Leben nach 23:00 Uhr aus dem Haus.

Ich bin leider viel zu introvertiert, um Frauen draußen anzusprechen und warte lieber darauf, selber angesprochen zu werden.

Das kann vielleicht daran liegen, dass ich, als ich ungefähr 17 war, ein ziemlich peinliches Erlebnis hatte. Wir waren mit der Schulklasse auf unserer Abiturfahrt und da habe ich ein Mädchen angesprochen, in das ich schon ziemlich lange verliebt war. Dieses hat ihren gesamten Freundeskreis dazugeholt und mich vor denen auf das Schlimmste als hässlich und spießig bezeichnet und, dass sie nie im Leben mit einer Person wie mir zusammen sein würde.

Das verfolgt mich bis heute.

Ich lebe noch bei meinen Eltern und bin Diabetiker.

Denkt ihr, dass ich noch keine Beziehung hatte, liegt an meinem Ausssehen? Sehe ich denn abnormal oder gar hässlich aus?

Oder liegt es vielleicht an meinen Freizeitaktivitäten? Ich bin NICHT bereit, meine Hobbys für irgendjemanden zu ändern - das sei gesagt!

Grüße und hier ein Bild:

Bin ich zu hässlich für eine Beziehung oder liegt es an meiner Persönlichkeit?
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Wieso hassen mich Mädchen oder ignorieren mich?

Fragen Schwarz

Sry Spiegel war gerade etwas schmierig, random Foto

Ja, ich bin noch 1 Jahr von der Volljährigkeit entfernt und bin 1.81m groß und wiege 67Kg...Mich hassen Mädchen einfach und jeder der denkt ich spaße, dass ist kein Scherz. Ich bekomme kein Mädchen ab. Bei Knuddels etc hat man zwar paar Matches, aber nach wenigen Sätzen ist die Diskussion tot und kein Mädchen hat je was von mir gewollt. Kein Mädchen beachtet mich und hatte noch nie eine Beziehung, noch nie ein Mädchen geküsst etc...bin sogar auf Incel Seiten jetzt Mitglied geworden...keine Sorge, ich weiß dass diese Leute oft krank sind oder verdammt einsam, aber ich bekomme auch kein Mädchen ab und das macht mega traurig...bin selber eher ein Einzelgänger, aber denke ein Mädchen würde das heilen ihr versteht? Ich wein sogar deswegen manchmal LOL...wieso hassen mich Mädchen so doll? Mittlerweile hat mir mein Hund ins Gesicht gebissen mehrfach und hab jetzt 3 Narben ums Auge und sehe noch beschissener aus

WIE BEKOMMT MAN EIN MÄDCHEN WENN MAN SICH WEDER TRAUT, NOCH WELCHE EINEN MÖGEN?

Was hassen Mädchen an Jungs?

Wieso hassen mich Mädchen oder ignorieren mich?
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Wie aus faulem Nichtskönner einen erfolgreichen, disziplinierten Menschen machen?

Hey Leute, Ich möchte mein Leben schon sehr lange verändern, aber ich finde nie sie Kraft oder die Ausdauer damit anzufangen und es durchzuhalten. Ich war immer ein fauler Mensch, habe nur gemacht was unbedingt nötig war, sowohl in der Schule als auch im Leben. Ich war immer mit einer Egal Einstellung unterwegs früher.

Das lag daran, dass ich mich immer für eben einen Nichtsnutz gehalten habe und deshalb hab ich nie versucht etwas anderes zu sein. Lange Rede kurzer Sinn. Jetzt wo ich erwachsen bin (23), haben sich meine Interessen und Ansprüche total verändert. Ich will beruflichen Erfolg und ein stabiles Leben. Ich will Verantwortungsvoll sein und Disziplin in meinem Leben haben.

Ich studiere aktuell , aber meine Zeit verbringe ich immer noch in alten Mustern. Mein Studium leidet auch leider sehr an meinem Verhalten und ich verbringe meine Zitat eigentlich nur zu Hause und beschäftige mich mit Handy ect. Freunde habe ich keine. Es kotzt mich einfach so an, dass ich mir selbs das Leben versaue, nur weil ich es nicht auf die Reihe kriege meine Lethargie zu verlieren.

Ich weiß, dass ich mehr kann, als ich momentan an den Tag lege. Ich glaube das in mir das Potenzial steckt, zumindest das zu erreichen, was ich möchte. Die Frage die ich mir nur nicht beantworten kann ist wie?

Ich habe Videos und Bücher zum Thema Self Improvement konsumiert, aber obwohl ich dem darin immer zustimme, schaff ich es nie mehr als eine Woche mich daran zu halten. Ich weiß ich bin schwach dabei aber wie werde ich da stark?

Ich möchte auch endlich mal Sport machen , weil ich langsam Speck ansetze, aber jedesmal sage ich mir, " da hast du doch keine Zeit mehr, wenn du um 5 von der Uni kommst". Ich weiß es sind ausreden, aber wie ändert man einfach sein ganzes Sein?

Ich will so nicht mehr sein. Ich bewundere Produktive Menschen und beneide sie. Ich möchte auch endlich etwas leisten können und nicht nur faul in meinem Zimmer die Luft wegatmen.

Ich bin so dankbar für das Studium und habe jetzt einfach Angst mir das auch noch zu versauen, nur weil ich meinen Arsch nicht hochkriege.

Genauso mit Ordnung im Haus. Ich nehme mir immer vor noch aufzuräumen, aber dann bin ich zu müde oder erschöpft und das Handy sieht doch wieder attraktiver aus und ihr versteht was ich meine.

Es ist einfach so Schwer sich alleine zu ändern, weil ja alles um mich rum gleich bleibt und mich wieder in alte Muster zieht.

Ich weiß ich muss selbst was tun, aber wie nur kann ich mich endlich ein für alle mal und für immer zum besseren ändern?
Lg Danke an euch.

Leben, Gesundheit, Lernen, Studium, Persönlichkeit, Psychologie, Gesellschaft, Liebe und Beziehung, Psyche
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