"Letzte Generation" (Straßenkleber) machen Pause, um sich zu sammeln und dann richtig zuzuschlagen, wie findet ihr das?

Zitat Quelle

"..Man werde die Zeit nutzen, um „die vielen Menschen, die sich der Bewegung aktuell anschließen, ordentlich zu trainieren und einzubinden, um mit noch mehr Menschen wiederzukommen”.

Letzte Generation, auch bekannt als Straßenkleber (=gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr) sowie BER Berliner Flughafen (das Gleiche plus Sachbeschädigung, unerlaubtes Betreten von Gelände usw) meinen, man könne Anliegen mit Erpressungen durchsetzen und die Politik erpressen. Immer mehr Politiker fordern strafrechtliche Konsequenzen und verstärktes Vorgehen gegen die Letzte Generation.

Nebenbei.. im Talk bei Anne Will wurde gesagt, daß die Letzte Generation dauernd Menschen aus dem Ausland zu Protesten hier einlädt, damit es in den deutschen Medien für deutsche Bürger so aussieht, als wären es total Viele hier, die bei den Protesten mitmachen, in Wirklichkeit ist es aber nicht so.

Wie findet ihr es, daß sie jetzt noch mehr gefährliche Eingriffe vornehmen wollen?

Wie findet ihr es, daß sie Politik erpressen wollen?

Wie findet ihr es, daß sie mit ihrem Verhalten auch für andere Gruppen signalisieren, man könne seine Anliegen mit kriminellen, Menschen gefährdenden Erpressungen seine Wünsche/Sichtweisen durchsetzen?

Politik, Psychologie, Extremismus, Generation, Klima, Protest, Politik und Gesellschaft, Philosophie und Gesellschaft
An die unter 20-jährigen: seid ihr bereit 40% mehr zu arbeiten, um den Arbeitskräftemangel wegen der Geburtenarmut auszugleichen?

In Deutschland macht sich der Mangel an Arbeitskräften bereits immer stärker bemerkbar. Doch in den kommenden Jahren droht sich die Situation nochmals dramatisch zu verschärfen. Nach einer Untersuchung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) droht bis 2035 der Verlust von sieben Millionen Arbeitskräften, wenn keine Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.

1970 gab es noch 29,7% Menschen unter 20 Jahren, heute sind es nur noch 18,5% der Bevölkerung. Das sind 40% weniger junge Menschen.

Offenbar sinkt für viele Deutsche auch die Bedeutung von Kindern. Der Studie zufolge haben das Verfolgen beruflicher Interessen, die Pflege von Freundschaften oder Hobbys einen höheren Stellenwert als Kinder.

"Aber die Schrumpfung lässt sich aufhalten, wenn alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um Ältere im Job zu halten, berufliche Entwicklung von Frauen zu stärken, Zuwanderer anzuziehen und zu integrieren, Arbeitslosigkeit weiter abzubauen und die Geburtenrate zu erhöhen"

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitskraeftemangel-111.html

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/deutschland-studie-untersucht-gruende-fuer-sinkende-geburtenrate-a-873264.html

Nein, ich bin auch für mehr Lohn nicht bereit 40% mehr zu arbeite 42%
Ja, ich bin bereit 40% mehr, aber nur für mehr Lohn zu arbeiten. 33%
Ich wandere aus. 17%
Nein, ich bin nicht bereit 40% mehr zu arbeiten. 8%
Ja, ich bin bereit 40% mehr zu arbeiten. 0%
Dann bin ich lieber arbeitslos. 0%
Ich möchte mehr Freizeit, nicht weniger. 0%
Freizeit, Leben, Arbeit, Beruf, Kinder, Familie, Geld, Rente, Jugendliche, Arbeitnehmer, Geburt, Einkommen, arbeitszeiten, Egoismus, Generation, Generationenvertrag, Jugend, lebensgestaltung, Moral, Mehrarbeit, solidaritaet, Demografischer Wandel, Fachkräftemangel, Generationenkonflikt, Generation Z, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen
Glaubt ihr das der heutige Luxus und die Überflussgesellschaft psychische Erkrankungen fördern?

Ich habe eine ganz interessante Frage:

Wir leben ja in der jetzigen Zeit extrem im Überfluss im Vergleich zu der Zeit unserer Urgroßeltern und Großeltern. Seit Geburt an haben wir alles und noch mehr als nötig, und empfinden es als selbstverständlich: genug zu essen, ausreichend Kleidung und sogar Luxus Güter die es früher nicht gab(Handys, Marken Kleidung,...)

und auch zwischenmenschlichen hat sich einiges geändert: mehr Rechte, Gleichberechtigung,...

Und dann die "neue" Kindererziehung: Kinder dürfen viel mitentscheiden, es gibt Kinderrechte,...

Was früher alles nicht so der Fall war. Und trotzdem sind die Menschen eher unzufrieden und es wimmelt von psychischen Erkrankungen. Wie ist das möglich?

Obwohl meine Uroma während der Kriegszeit aufgewachsen ist, fast nichts zu essen hatte, keine warme Kleidung im Winter und für jedes Falsche Wort von ihren Eltern verprügelt wurde, viele Schlimme Dinge mit ansehen musste, Hunger Leiden usw,....

Wie auch viele andere Menschen zu ihrer Zeit sagt sie immer: "psychische Erkrankungen, so etwas gab es bei uns nicht! Da war nicht jeder 2. Depressiv oder Magersüchtig,...Wir waren extrem glücklich wenn wir am Tag 1 Stück Brot hatten und zu Weihnachten ein paar neue Schuhe bekommen haben um nicht barfuß im Schnee laufen zu müssen. Da gab es keine Depressionen!

Meine Frage dazu: Wie ist das möglich?? Wenn die Menschen früher unter solchen schwierigen Bedingungen lebten sogar traumatischen Bedingungen und trotzdem sagen dass zu ihrer Zeit psychische Erkrankungen kein Thema waren. Das hört man oft von alten Menschen.

Und wir, wo wir alles zum Guten Leben und noch mehr haben so unzufrieden sind und fast jeder 2. Psychisch krank?

Kann es sein dass unser Überfluss uns krank macht und das es Menschen besser geht wenn sie unter schlechten Bedingungen leben?

Oder wie kommt es dazu?

Eigentlich müssten alle alten Menschen die zu dieser Zeit gelebt haben alle psychisch krank und traumatisiert sein. Waren diese Menschen mental stärker als die heutige Generation? Hielten sie mehr aus? Ist unsere Gesellschaft einfach verweichlicht und empfindlich geworden im Gegensatz zu früher?

Lg

Geschichte, Armut, Luxus, Psychologie, Generation, Großeltern, Nachkriegszeit, ueberfluss
Wird die Jugend heute zu Unrecht schlecht gemacht?

Jeder kennt doch diesen "die Jugend von heute mal wieder"-Spruch. Ich finde, da ist schon ziemlich viel wahres dran, wenn mab sich mal die ganzen Drogenparties, fragwürdigen Modetrends und Social Media im allgemeinen anschaut. Allerdings hat doch jede Generation so nen paar Knackpunkte, nicht? Ist das heutzutage besonders viel?

Und ganz im Ernst, wenn ich dann die ganzen Älteren Leute über die Jungend von heute schimpfen höre, würde ich denen auch gerne mal erzählen, wie unverschämt unfreundlich die meisten deutschen Rentner sind (über die anderen kann ich nicht urteilen). Da steht man mit einer Flasche Wasser am Kassenband, und denkste da wird man von einem vorgelassen? Ne, da wird erstmal schön der ganze Wocheneinkauf ausgepackt. Das ist eins von unzähligen Beispielen. Von jüngeren leuten wird man in so einem Fall viel häufiger vorgelassen. Außerdem sieht man oft, wenn jüngere für ältere in der Bahn aufstehen, was ja angeblich auch keiner mehr macht.

Also zumindest die Höflichkeit spricht für die jetzige Jugend. Und es gibt sicher noch mehr.

Was sagt ihr dazu?

JvG= Jugend von heute, also so die 12-21 Jährigen

Andere Meinung: 42%
Ne, die JvH ist anders (negativ) als die anderen 30%
Ja, die JvH wird zu Unrecht schlecht gemacht 27%
Leben, Kinder, Menschen, Deutschland, Jugendliche, Psychologie, Generation, Jugend, Rentner, Unrecht, Unfreundlichkeit
Welche Generation hat/hatte es am besten Umfrage?

Meiner Eltern, 51 und 44 Jahre, und ich M19 hatten eben beim Abendessen eine leichte Diskussion darum, welche Generation zu Lebzeiten es am 'angenehmsten' hatte auf diesem Planeten.

Ihre Begründungen sind verständlich, allerdings hatte die Menschheit schon immer irgendwelche Probleme und Konflikte zu bewältigen, sodass ich trotz der globalen Probleme eher optimistisch in die Zukunft sehe. Es wird in naher Zukunft und vor allem diesem Winter nicht bequem für uns, aber sobald wir die Energiewende und unser Müllproblem in den Griff bekommen, sehe ich eine strahlende Zukunft. Mein Argument zu diesem Thema ist, dass neue Technologien, Innovationen und wachsende Digitalisierung von Nöten sind, um zukünftige Probleme zu lösen/vermeiden.

Meine Eltern halten mein Argument für schwach, da Menschen egoistisch sind und wir uns selbst das Grab schaufeln. Sie sind deswegen der Meinung, dass die Generation "Boomer" die besten Lebzeiten auf diesem Planeten hatten.

Und daraus mache ich jetzt eine Umfrage:

Die Frage ist nicht, welche Generation besser ist, sondern welche Generation die beste Zeit auf dieser Welt hatte/haben wird.

Über eine Begründung und Diskussion untereinander wieso und warum XY, finde ich zu diesem Thema wahnsinnig Spannend :D

P.S. ich denke wir sind uns einig, dass die Generation vor dem 2. Weltkrieg es am schwersten hatte.

(Baby-)Boomer 50%
Gen X 30%
Gen Y / Millenials 20%
Gen Z 0%
Gen Alpha (ca. 2011-2025) 0%
Gen Beta (ca. 2025- ... ) 0%
Leben, Zukunft, Geschichte, Politik, Psychologie, Welt, Generation, Umfrage
Warum hat sich in Großstädten so eine "Jede Generation für sich alleine - Ideologie" durchgesetzt?

Ich hatte vor ein paar Tagen schon etwas dazu geschrieben, weil ich mich so über einen Artikel der FAZ aufgeregt hatte.

Heute hat mir die Oma wieder mal von früher erzählt und früher haben sich die verschiedenen Generationen ganz genauso geholfen.

Meine Oma hat z.B. lange im Schlafzimmer mit ihrer Schwester und dem Ehemann der Schwester geschlafen, weil dort eben ein Ofen stand.

Oder meine Oma ist lange von ihrem Schwiegervater an die Arbeit gefahren worden, weil der auch in die Stadt musste.

Und meine Großonkels haben alle zusammen zu Hause im Kinderzimmer geschlafen bis sie verheiratet waren. Weil man sich eine extra Wohnung halt nicht leisten konnte.

Deshalb kann ich diese Ideologie nicht verstehen, die sich in vielen Großstädten ausgebreitet hat und die u.a.. von der FAZ befeuert wird: Dass jede Generation für sich alleine kämpfen soll.

Am besten schon mit 18 in ne eigene Wohnung ziehen, ein eigenes Auto haben, alleine in Urlaub fahren, usw.

Als mein Opa die Ausbildung gemacht hat, wurde er vom Ur-Opa auch finanziell unterstützt.

Also diese Ideologie, dass man Unselbstständig wäre, weil man familiäre Hilfe in Anspruch nimmt, kann ich einfach nicht verstehen.

Aber in der FAZ oder aber auch in der WELT wird immer wieder der Zeigefinger darüber erhoben, wenn Jugendliche nicht sofort auf eigenen Beinen stehen.

Norbert Blüm kritisierte so z.B. mal: "Wer fordert, jede Generation müsse für sich selbst sorgen, der hat das Prinzip 'Mensch' noch nicht verstanden."

Familie, Geld, Geschichte, Menschen, Deutschland, Politik, Generation, Gesellschaft, Philosophie und Gesellschaft
Generation Z - Der letzte Buchstabe?

Hallo, ich (m/16) frage mich in letzter Zeit immer wieder wie lange diese Welt noch so bestehen kann.

Klimawandel, Flüchtlinge, Kriege, Armut, Hungersnöte, Überbevölkerung … das alles ist uns ja ein Begriff, aber was wenn es immer schlimmer wird?

Gerade toben wieder viele Waldbrände in Europa und der ganzen Welt, und in Deutschland werden Temperaturen vorausgesagt die gerade für alte Menschen tödlich enden können. Wie lange können wir so weitermachen?

Auch der steigende Meeresspiegel wird Millionen Klimaflüchtlinge fördern. Bei solchen Zuwanderungszahlen (und damit einer hohen Anzahl an Bedürftigen) könnte die Konjunktur Stagnieren, oder sogar völlig in eine Depression verfallen.

Auch völlig megalomanische Herrscher wie Putin könnten diese Erde unbewohnbar machen. Die Wahrscheinlichkeit das im nächsten Weltkrieg keine Nuklearwaffen eingesetzt werden ist meiner Meinung nach denkbar gering. Was dann?

Schon jetzt toben viele Konflikte und Kriege auf dieser Welt (2021 waren es 355). Was wenn sich das alles weiter auflädt? Ist der 3. Weltkrieg überhaupt noch verhinderbar?

Was denkt ihr?

Quellen:

https://www.scinexx.de/news/geowissen/klimaschutz-spuerbar-erst-in-jahrzehnten/
https://www.scinexx.de/dossierartikel/verzoegerte-reaktion/

https://bildungsserver.hamburg.de/meeresspiegelanstieg/2130860/meeresspiegel-bis-2100/

https://de.statista.com/themen/5861/kriege-und-internationale-konfliktsituationen/#topicHeader__wrapper

Computer, Menschen, Krieg, Welt, Generation, Gesellschaft, Weltuntergang, Generation Z

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