Europäische Union – die neusten Beiträge

Atomstrom teuer?, ein dummes Argument?

Hi, des Öfteren hört man aus allen Richtungen abseits von der AfD das sich Atomstrom nicht lohnt, da diese einfach zu teuer und unsicher ist.

Der Parteienblock hat angeführt von der CDU nach der Katastrophe von Fukushima dann das Ende der AKW´s in DE eingeleitet und die Ampel hat dann am Ende auf den roten Knopf gedrückt und tatsächlich alles Platt gemacht.

Schade das unsere letzten Regierungen die nützlichen und guten Formen von "Diversität" nicht voran getrieben haben, ansonsten würden wir jetzt mit einer diversen Energieversorgung nicht so grauenvoll dastehen.

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Aber das Argument worauf ich hauptsächlich raus wollte war, dass Frankreich totale Probleme mit ihrer Energieversorgung haben und hohe Strompreise, weil die hauptsächlich auf AKW´s gebaut haben.

Dieses Argument habe ich bereits MEHRFACH gehört und oft bezieht sich dies auf eine Meldung von vor ein paar Jahren, wo Frankreich ein paar AKW`s drosseln musst, weil das Kühlwasser in den Flüssen zu warm wurde.

Jeder der aber sich einmal anschaut wie die Energiepreise tatsächlich aussehen, weiß genau was abgeht.

Energie-Kosten_Zentraleuropa:

AKW`s EU-Staaten:

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Kann mir hier mal jemand erklären, wie lange sich dieses wirklich dümmliche Argument halten konnte ?

Selbst das Fraunhofer hat man einen komplett ideologisch verstrahlten Artikel dazu rausgehauen, welcher mit einer wissenschaftlichen Betrachtung exakt 0 zu tun hatte.

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Meinung des Tages: Das EU-Parlament verbietet Fleischbegriffe wie „Speck“ für vegane Produkte – was haltet Ihr davon?

(Bild mit KI erstellt)

Die Kennzeichnung von vegetarischen und veganen Lebensmitteln sorgt in Europa erneut für hitzige Diskussionen.

Der neue Veggie-Kompromiss

Das EU-Parlament hat eine Neuregelung beschlossen, nach der Bezeichnungen wie „Veggie-Burger“ oder „Tofu-Wurst“ weiterhin zulässig bleiben. Allerdings werden explizite Verweise auf Tierarten oder spezifische Fleischstücke – sogenannte Cuts – bei rein pflanzlichen Alternativen künftig untersagt. Begriffe wie „veganer Speck“ oder „Typ Hühnchen“ gehören damit bald der Vergangenheit an, wie aktuelle Berichte von DIE ZEIT dokumentieren. Auch über die offiziellen Informationskanäle des Europäischen Parlaments werden die neuen Richtlinien zur Markttransparenz kommuniziert.

Schutz oder reiner Mehraufwand?

Die Europäische Kommission begründet die Maßnahme mit dem Schutz von Verbrauchern und der Stärkung der Landwirtschaft in der Lebensmittelkette. Kritiker hingegen, darunter auch deutsche Wirtschaftsvertreter, befürchten einen massiven bürokratischen und finanziellen Mehraufwand für die Industrie. Da Deutschland als größter Markt für pflanzliche Alternativen in Europa gilt, wiegeln viele Akteure ab und sehen in den neuen Vorgaben eine unnötige Hürde für zukunftsträchtige Innovationen.

Übergangsfristen für die Industrie

Bevor das Gesetz endgültig in Kraft tritt, steht noch die formelle Zustimmung des Europäischen Rates aus. Nach der Verabschiedung wird den Herstellern eine Übergangsfrist von bis zu drei Jahren gewährt, um Produktnamen und Verpackungen entsprechend anzupassen. Fleisch bleibt somit rein rechtlich als „genießbarer Teil von Tieren“ definiert, was auch die Benennung von im Labor gezüchteten Produkten streng reglementiert.

Unsere Fragen an Euch:

  • Glaubt Ihr, dass Verbraucher durch Bezeichnungen wie „veganer Speck“ tatsächlich verwirrt werden?
  • Wie wichtig ist Euch eine klare rechtliche Trennung zwischen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln?
  • Findet Ihr es richtig, dass „Veggie-Burger“ erlaubt bleibt, aber „Veggie-Speck“ verboten wird?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten und wünschen Euch einen schönen Tag.
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Ich finde diese Entscheidung absolut richtig. 50%
Ich halte das für völlig überflüssig. 35%
Mir ist das Thema eigentlich egal. 9%
Ich habe dazu eine andere Meinung (und zwar...) 6%
Ich befürchte, das schadet nur unnötig der Wirtschaft. 1%
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Meinung des Tages: Ab 2027 soll auch in Restaurants das staatliche Tierhaltungslogo verpflichtend werden - was haltet Ihr davon?

(Bild mit KI erstellt)

Die Herkunft und die Haltungsbedingungen von Tieren werden beim Restaurantbesuch oft zur Vertrauenssache, da detaillierte Informationen auf der Speisekarte bisher meist fehlen..

Ausweitung auf die Gastronomie

Nach aktuellen Plänen des Bundesagrarministeriums soll das staatliche Tierhaltungslogo ab dem Jahr 2027 nicht mehr nur im Supermarkt, sondern auch in der Außer-Haus-Verpflegung verpflichtend werden. Wie der Tagesspiegel berichtet, soll damit dem Wunsch der Verbraucher nach mehr Transparenz in Restaurants, Kantinen und Imbissen nachgekommen werden. Bisher herrscht in diesem Bereich oft Unklarheit darüber, aus welcher Haltungsform das verarbeitete Fleisch tatsächlich stammt.

Fünf Stufen zur Klarheit

Das System sieht eine Einteilung in fünf Kategorien vor, die von der Stufe „Stall“ bis hin zu „Bio“ reichen. Eine wesentliche Neuerung der schwarz-roten Koalition ist die Einbeziehung von Fleisch aus dem Ausland, um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden. Auch importierte Erzeugnisse auf den Speisekarten sollen entsprechend gekennzeichnet werden müssen. Dies soll sicherstellen, dass die gesamte Lieferkette für die Gäste nachvollziehbar bleibt.

Kritik am bürokratischen Aufwand

Trotz der angestrebten Transparenz gibt es Kritik, insbesondere von Seiten der Gastronomieverbände. Es wird befürchtet, dass die ständige Aktualisierung der Speisekarten bei wechselnden Lieferanten zu einem erheblichen bürokratischen Mehraufwand führt. Um dem entgegenzuwirken, ist eine gewisse Flexibilität beim sogenannten „Downgrading“ geplant: Betriebe können Fleisch im Zweifelsfall mit einer niedrigeren Haltungsstufe kennzeichnen, um rechtlich abgesichert zu sein.

Unsere Fragen an Euch:

  • Wie wichtig ist Euch die Information über die Tierhaltung, wenn Ihr auswärts essen geht?
  • Habt Ihr Bedenken, dass die Preise in der Gastronomie durch den Mehraufwand weiter steigen könnten?
  • Achtet Ihr bereits im Supermarkt konsequent auf die Haltungsstufen?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Ich finde das absolut sinnvoll für mehr Transparenz. 42%
Ich halte das für überflüssige Bürokratie. 40%
Mir ist das egal, im Restaurant will ich einfach nur genießen. 9%
Was anderes und zwar: 8%
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Meinung des Tages: Findet Ihr die Verlängerung der EU-Sanktionen um zwölf Monate gegen Russland sinnvoll?

(Bild mit KI erstellt)

Die Europäische Union hat weitreichende Beschränkungen gegen die russische Wirtschaft beschlossen, was die Debatte über die Wirksamkeit internationaler Strafmaßnahmen neu entfacht...

Neue politische Dynamiken

Durch den Regierungswechsel in Ungarn wurden die Wirtschaftssanktionen erstmals für zwölf statt der üblichen sechs Monate verlängert. Die politische Neuausrichtung ermöglichte eine seltene Einstimmigkeit unter den 27 Mitgliedstaaten beim Brüsseler EU-Gipfel, wie aktuelle Berichte der Tagesschau zeigen. Dennoch zeichnen sich neue Risse ab, da Bulgarien bereits eine Teil-Blockade zukünftiger Maßnahmen angekündigt hat, um die eigene heimische Wirtschaft vor Schaden zu bewahren.

Fokus auf Wirtschaftskreisläufe

Die beschlossenen Maßnahmen betreffen weiterhin Kernbereiche wie den Energie-, Finanz- und Transportsektor. Geplant ist im nächsten Schritt zudem eine stärkere Eindämmung der sogenannten Schattenflotte, da ein erheblicher Teil dieser Schiffe ohne korrekte Flagge operiert. Das übergeordnete Ziel der Staatengemeinschaft bleibt die Schwächung der russischen Kriegswirtschaft, um Bewegung in Richtung von Friedensverhandlungen zu bringen.

Diplomatie im Zwielicht

Für internen Unmut sorgte auf dem Gipfel eine diskrete Kontaktaufnahme des EU-Ratspräsidenten António Costa nach Moskau. Während von Kritikern ein falsches Signal an die Gegenseite befürchtet wird, verteidigen Befürworter das Offenhalten diplomatischer Kanäle für den passenden Moment. Die Balance zwischen wirtschaftlicher Härte und dialogbereiter Diplomatie bleibt somit eine der zentralen Herausforderungen europäischer Außenpolitik.

Unsere Fragen an Euch:

  • Fandet Ihr die diskrete Kontaktaufnahme von EU-Ratspräsident Costa richtig oder falsch?
  • Glaubt Ihr, dass rein wirtschaftliche Maßnahmen den Konflikt dauerhaft lösen können?
  • Welche wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Sanktionen spürt Ihr möglicherweise selbst im Alltag?

Wir freuen uns auf Eure Antworten und wünschen Euch einen guten Start in den Tag und später ins Wochenende.
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Ich finde es absolut richtig. 64%
Ich finde es politisch falsch das falsche Signal 13%
Ich lehne solche Sanktionen generell ab. 10%
Was anderes (und zwar..) 9%
Ich finde sechs Monate ausreichend. 2%
Ich bin komplett unentschieden 2%
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Menschen ohne Empathie - Fonds zur Armutsbekämpfung erfolglos?

 Die österreichische Sozialdemokratie. Da erwartet man sich eigentlich eh nix mehr. Und trotzdem wird man enttäuscht. Neuester Streich der SPÖ: Ein Fonds zur Armutsbekämpfung – ohne Geld. Kann eigentlich nur niederträchtiger Zynismus sein, denn lustig ist das nicht mehr.

Worum geht’s konkret? Im Sozialministerium von Korinna Schumann (SPÖ) will man, laut Budgetbegleitgesetz, einen Fonds zur Armutsbekämpfung schaffen. Die dort bereitgestellten finanziellen Mittel sollen zur Verbesserung der Lebensbedingungen von armuts- und ausgrenzungsgefährdeten Menschen beitragen, außerdem sollen sozial innovative Instrumente zur Vermeidung von Armut erprobt werden. OK, so weit – so gut, auch wenn letzteres schon wieder gefährlich klingt. Das große ABER ist jedoch: Es ist kein Budget dafür vorgesehen, denn das Sozialministerium will dafür nichts ausgeben. Im fraglichen Fonds liegt daher kein einziger Cent. Null. Niente. Nix.

Da fühlt man sich doch so richtig schön veralbert. Der wachsenden Zahl an sozial Unterprivilegierten und Armen helfen, aber kosten darf es nichts. Woher soll also das Geld kommen? Soll es vom Himmel fallen? Antwort: Ja. Denn Ministerin Schumann erwartet sich, dass der Hilfsfonds, für den sie genau ein Konto eingerichtet hat, nun von dritter, privater Seite gefüllt wird, durch Spenden, durch Schenkungen und Erbschaften. – Unglaublich eigentlich. Der “Sozialstaat” kommt seiner Aufgabe nicht mehr nach, aber dafür eröffnet er eine permanente Spendenaktion im Sozialministerium. Kannst’ nicht erfinden – außer du bist die SPÖ.

https://www.youtube.com/watch?v=KKZ85lS-Z80

Regierung wollte mit privaten Spenden Armut bekämpfen - und erhielt Null Euro ...
Der neu eingerichtete Fonds zur Armutsbekämpfung blieb leer, ...
Der Fonds zur Armutsbekämpfung hat null Euro Spenden
2. Juni 2026
Das hat - zumindest bisher - nicht geklappt, wie die Grünen herausgefunden haben. ÖSTERREICH. Eigentlich sollte der Fonds zur Armutsbekämpfung längst eingerichtet sein.
Regierung gründet Armutsbekämpfungs-Fonds - ohne Geld dafür

23. Juni 2025

Die Regierung will einen Fonds zur Armutsbekämpfung schaffen, ohne Geld dafür bereitzustellen.
Armutsbekämpfung: Fonds ohne Budget bisher erfolglos - NÖN.at

1. Juni 2026

Ein von der Regierung eingerichteter "Fonds zur Armutsbekämpfung" ohne staatliche Budgetmittel ist bisher erfolglos geblieben.
Armut: Regierungsfonds ohne Budgetmittel bisher erfolglos - news.ORF.at

1. Juni 2026

Ein von der Regierung eingerichteter „Fonds zur Armutsbekämpfung" ohne staatliche Budgetmittel ist bisher erfolglos geblieben.
Regierung plant Fonds gegen Armut aus Erbschaften

4. Sept. 2025

Befüllt werden soll der Fonds zur Armutsbekämpfung mit Geld aus Erbschaften, die sich der Staat einverleibt. Die Grünen wollten
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Meinung des Tages: Sollte die EU eigene soziale Netzwerke finanziell fördern?

(Bild mit KI erstellt)

Die Dominanz außereuropäischer Tech-Giganten prägt den digitalen Alltag, doch eine neue Initiative fordert nun eine unabhängige europäische Informationsinfrastruktur.

Monopole aufbrechen

Große, monopolistische Plattformen stehen zunehmend in der Kritik wegen autoritärer Steuerung und mangelnder digitaler Autonomie. Eine aktuelle Erklärung auf european.social plädiert daher für eine Abkehr von ausländischer technologischer Dominanz, um den Schutz vor politischer Einflussnahme und gezielter Desinformation zu stärken. Die durch soziale Medien generierten Milliardeneinnahmen sollen so im eigenen, florierenden Wirtschaftssystem verbleiben.

Dezentrale Alternativen

Als technische Lösungen werden quelloffene, dezentrale Netzwerke und Protokolle vorgeschlagen. Das sogenannte Fediverse mit Plattformen wie Mastodon sowie private Messenger wie Matrix sollen Vielfalt und lokale Autonomie garantieren. Diese offenen Standards spiegeln die demokratischen Prinzipien und die Vielfalt der europäischen Staaten wider, fernab der Kontrolle einzelner Oligarchen.

Gemeinsame Infrastruktur

Durch die Verknüpfung verschiedener Technologien soll ein robustes soziales Ökosystem entstehen. Geplant sind unter anderem netzwerkübergreifende Identitäten wie das europäische digitale ID-Wallet und eine koordinierte Inhaltsmoderation nach den Richtlinien des Digital Services Act (DSA). Regierungen und öffentliche Medien werden aufgefordert, Inhalte bevorzugt auf diesen europäischen Plattformen bereitzustellen.

Unsere Fragen an Euch:

  • Glaubt Ihr, dass europäische Alternativen gegen Giganten wie Meta oder X dauerhaft bestehen können?
  • Welche Rolle spielt digitaler Datenschutz für Euch bei der Wahl Eurer alltäglichen Kommunikationsmittel?
  • Sollten staatliche Institutionen und öffentlich-rechtliche Medien verpflichtend auf europäische Netzwerke umsteigen?

Wir sind gespannt auf Eure Meinung zum Thema - schaut auch gern auf dem zugehörigen Artikel auf unserer Highlightseite vorbei!

Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Ja, für die digitale Unabhängigkeit. 52%
Was anderes (und zwar..) 23%
Nein, das sollte der freien Privatwirtschaft überlassen werden. 18%
Nein, rechtliche Regulierung statt Finanzierung reicht aus. 6%
Ja, aber nur für Behörden/Schulen. 2%
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Nach FCAS aus mit Frankreich | Schlägt nun die Sternstunde deutscher und europäischer High-Tech Rüstungsunternehmen?

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Der deutsche Bundeskanzler hat bereits angedeutet, die deutsche Luft- und Raumfahrttechnik stärken zu wollen. Nach dem Aus des Projekt FCAS, mit Frankreich, ist Deutschland auf der Suche, dieses Projekt neu aufzustellen.

Das Anforderungsprofil, für einen neuen Kampfjet, der 6. Generation, unterscheidet sich deutlich zwischen dem was Deutschland vorschwebt und was Frankreich sucht. Das war bereits beim Eurofighter der Fall. Französische Kampfjets sollen auf Trägern landen und starten können. Das macht Sinn. Für Deutschland bedeutet es jedoch, dass es zweckmäßiger ist, eigene Wege zu gehen.

Deutschland war oft Vorreiter von High-Tech Innovationen

Man erinnere sich. Deutschland hatte bereits in den 1930er Jahren, mit einem ersten Kampfjet mit Stealth Eigenschaften experimentiert, als die USA noch nicht einmal darüber nachdachten. Es waren die Hortenbrüder und die Horten H IX oder auch Ho 229, ein Nurflügler mit Strahltriebwerken. Mit Ende des Krieges wurden Exemplare und Teile davon, in die USA verschifft. Es ist erstaunlich, wie groß die Ähnlichkeit mit ersten US Stealth-Jets, zum Horten H IX besteht. Ein späterer Nachbau, in 2009, konnte nachweisen, dass bei dem Kampfjet eine deutliche Stealth-Eigenschaft gegeben war.

Airbus hatte sich bereits in der Vergangenheit dazu geäußert, notfalls das Projekt auch allein umzusetzen zu wollen. Nun hat Airbus ein Konsortium, aus 8 Unternehmen aufgestellt, die sich bereiterklären, dass Projekt umsetzen zu wollen.

Die Federführung für die Entwicklung des neuen Kampfjets soll bei der Rüstungssparte des Flugzeugbauers Airbus liegen. Darüber hinaus sind 7 Unternehmen beteiligt: der europäische Rüstungskonzern MBDA sowie die deutschen Firmen Autoflug, Diehl Defence, Hensoldt, Liebherr, MTU Aero Engines sowie Rohde & Schwarz.

Noch ist nichts entschieden.

Ein weiteres Problem schwebt bereits vom Horizont heran, das mit FCAS verknüpfte Drohnenprojekt. Auch hier sorgt der französische Rüstungskonzern Dassault, für die nächsten Probleme.

Auch das Kampfpanzer-Projekt MGCS könnte gefährdet sein. Hier wäre der Kampfpanzer KF51 Panther, von Rheinmetall, eine Option.

“Deutschland war immer ein Pionier der Luftfahrt. Im Zentrum unserer Strategie stehen Wettbewerbsfähigkeit und Innovation in einer der Zukunftsbranchen unseres Landes. Weltweit wird sich der Luftverkehr bis zum Jahr 2050 noch einmal verdoppeln. In den kommenden 20 Jahren werden auf der Welt mehr als 40.000 neue Flugzeuge gebraucht.“ Friedrich Merz

  • Luftfahrtstandort sichern: Die neue Luftfahrtstrategie löst die alte Strategie von 2014 ab. Sie ziele darauf ab, so der Kanzler, Deutschland „als einen starken Luftfahrtstandort sichern und weiterentwickeln“. Deutschland und Europa sollten weltweit „führende Luftfahrtnationen und ein Kontinent der Luftfahrt bleiben können“. Die Strategie denke Luftverkehr, Luftfahrtindustrie und militärische Luftfahrt erstmals zusammen, identifiziere und benenne die wichtigsten Maßnahmen, so der Kanzler.
  • Strategische Schlüsselbranche: „Die Luft- und Raumfahrtindustrie ist eine strategische Schlüsselbranche“, sagte der Bundeskanzler. Die Branche verzeichnete 2025 ein Wachstum von 19 Prozent und einen Rekordwert von 130.000 Beschäftigten. Der Erfolg beruhe auf Innovationen, die auch immer „Souveränität, Sicherheit und Zukunftsfähigkeit“ bedeuten, so Kanzler Merz.
  • Luftverkehr stärken: Gegen die Herausforderungen der Luftverkehrswirtschaft hat die Bundesregierung ein Paket geschnürt, das den Luftverkehr um 500 Millionen Euro entlastet – darunter die Streichung der E-Kerosinquote die Senkung der Flugsicherungsgebühren sowie der Luftverkehrssteuer. Der Kanzler sagte, auch die Kosten für die Flugsicherung der deutschen Regionalflughäfen werde übernommen.
  • Sicherheit und Souveränität: Die deutsch-französische Kooperation in der Verteidigungsindustrie werde sich künftig auf das europäische System of Systems konzentrieren, sagte Bundeskanzler Merz. Dieser IT-Systemverbund vernetzt mit einer Combat Cloud Waffensysteme, Plattformen oder Sensoren. Die Arbeit am System of Systems solle bis zum deutsch-französischen Ministertreffen im Juli geklärt werden. 

Quellen: Bundesregierung, Die Zeit, Spiegel, Correctiv

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Sind viele Leute naiv, was den Islam in Europa betrifft?

Ich war früher immer pro Migration eingestellt, bin sogar mit einer Migrantin verheiratet und zähle viele Migranten zu meinen Freunden.

Aber seit in meiner Heimatstadt sehr viele Moslems zugezogen sind, hat sich einiges verändert. Meine Tochter wird in der Schule beschimpft, weil sie einmal sagte, dass "Schweine für sie süße Tiere sind und sie die mag".

Mein homosexueller Bekannter wurde schon mehrfach angepöbelt und einmal sogar tätlich angegriffen von Gruppen junger Moslems, nur weil er in einer westeuropäischen Großstadt Hand in Hand mit seinem Partner spazieren gegangen ist.

Eine Freundin von mir, die aus Afrika vor der dortigen Gewalt nach Europa geflüchtet ist, muss sich nun auch hierzulande fürchten, weil moslemische Männer aus ihrer früheren Heimat hier auf der Straße an sie heran treten und sie mit Druck dazu auffordern, weniger freizügige Kleidung zu tragen.

Und das sind nur die paar Sachen, die ich selbst miterlebt habe. Meine Freunde und Bekannten berichten von ähnlichen Erlebnissen.

In nahezu jedem Land, wo der Islam an Gewicht gewinnt, nehmen die Übergriffe auf andere Menschen zu.

Japan hat nur 200.000 Moslems insgesamt und selbst dort werden schon Shinto-Schreine verwüstet und Japaner wegen ihrer Verehrung von mehreren Göttern bedroht.

Wie kann man einerseits behaupten, für die Rechte von Frauen, Kindern, Homosexuellen und Minderheiten zu sein, und andererseits komplett die Augen verschließen vor einer Religion, die fast immer gewalttätig und repressiv in Erscheinung tritt?

Europa, Religion, Deutschland, Politik, Europäische Union, Gesellschaft

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