Wendet sich das Blatt im Ukrainekrieg jetzt zugunsten der Ukraine?

Erstellt: 21.11.2022

News zum Ukraine-Krieg: Schwere Verluste für Russland – Angriffe in Luhansk und Donezk

+++ 7.45 Uhr: In den Regionen Luhansk und Donezk haben die Streitkräfte der Ukraine mehrere Angriffe abgewehrt und Stellungen der Truppen aus Russland angegriffen, wie der Generalstab der Ukraine am Montagmorgen (21. November) mitteilte. An zehn unterschiedlichen Orten wehrten die Soldaten demnach russische Angriffe ab.

+++ 9.00 Uhr: Die Armee der Ukraine hat ihre Angaben russischer Verluste aktualisiert. Demnach sollen bereits mehr als 84.000 Soldaten aus Russland gefallen sein. Innerhalb der letzten 24 Stunden seien außerdem sechs Panzer sowie neun weitere Fahrzeuge zerstört worden – ein Überblick.

Ukraine-Krieg: Russische Verluste nehmen zu

+++ 14.20 Uhr: Der Unmut in den russischen Reihen scheint sich mit zunehmender Dauer des Ukraine-Kriegs zu verschlimmern. Die russische Nachrichtenagentur RBK berichtet unter Berufung auf russische Zentren für Psychologie von einem Anstieg an Depressionsfällen im Land.

Dieser Trend soll seit dem 21. September – kurz nach der Bekanntgabe der russischen Teilmobilisierung – begonnen haben, berichtet RBK. Befragte psychologische Hilfszentren haben bestätigt, dass die Zahl der Beschwerden im Vergleich zum Februar, als die Invasion begann, gestiegen ist.

Ukraine-Krieg: Russen fliehen von Krim – „Panik und Angst“ nach großen Verlusten

+++ 8.50 Uhr: Nach der Rückeroberung von Cherson rechnet Russland mit einem weiteren Vorstoß der ukrainischen Truppen Richtung Süden. Der Wiedergewinn der Krim könnte das nächste große Ziel sein.

Trotz der Sicherheitsmaßnahmen ergreifen die Bewohnerinnen und Bewohner der Halbinsel die Furcht vor dem, was noch kommen könnte. Die Zahl der fliehenden Bevölkerung wächst. „Wir beobachten diesen Trend und ziehen unsere Schlüsse. Natürlich handelt es sich dabei um Panik und Angst davor, dass die [ukrainischen] Streitkräfte in der Lage sein könnten, die Krim in naher Zukunft zu befreien“, sagte Emil Ibragimow, Leiter der Bildungsplattform Q-Hub.

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Geburtstag feiern trotz verschiedenen Sprachen?

Heyy liebe Community,

ich habe nächsten Monat Geburtstag und ich will diesen mit meinen Freunden feiern.

Auf meiner Schule sind auch Ukrainer und es gibt zwei mit denen ich mich sehr gut verstehe! Einer von den beiden spricht eigentlich ziemlich gut deutsch und die andere lernt Deutsch (also kann deutsch so ein bisschen..) (Btw. ich kann ein paar Wörter auf Ukrainisch, also ich unterhalte mich mit den beiden auf einer Mischung aus Ukrainischen Wörtern deutsch, teilweise ganz wenig Englisch und wir benutzen einen Übersetzer)

Ich möchte beide gerne zu meinem Geburtstag einladen, doch meine Deutschen Freunde kommen auch und ich Frage mich wie das klappen kann.. Also ich meine ich würde dann auch einen deutschen Film mit ukrainischen Untertitel anschauen, aber so mein bedenken ist halt, dass die Ukrainer sich ausgeschlossen fühlen wenn wir nur auf deutsch sprechen und sie nichts verstehen.

Aber wiederum wenn ich mich um die beiden kümmere und dem Übersetzer immer benutze usw. außerdem nimmt das ja auch viel Zeit.

Habt ihr Ideen wie das trz klappen kann also mit meinen deutschen UND ukrainischen Freunden? Habt ihr vlt Ideen was wir außer Film schauen noch machen können, was gut geht wenn man sich NICHT perfekt versteht?

Ganz liebe Grüße und vielen vielen Dank für alle netten Antworten! Millimaus765😊

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Wieso verstehen Klimaaktivisten nicht, daß es im Moment nicht nur 1 Krise sondern mehrere zu meisten gilt?

Gestern (oder vorgestern) Abend waren bei Anne Will u.a. eine Straßenkleberin, Göring-Eckhardt/Grüne, der Justitzminister/FDP, Innenminister/CSU und noch irgendeine ältere Tante von der Presse (wars der Spiegel..?). Die Straßenkleberin wollte nicht begreifen, daß es im Moment nicht nur 1 Krise sondern mehrere zu meistern gibt und wir alles im Blick behalten müssen und nicht nur das Klima. Auch verstand sie nicht, daß sie u.a. mit den Straßenklebereien und Zerstören von altem Kulturgut (beworfene Gemälde) Straftaten begangen hat und sowas nicht geht. Der Justizminister erklärte immer wieder die Folgen, weil wenn das alle machen oder auch andere Gruppen, die dann sagen "Naja unser Anliegen ist ja auch wichtig, dann brechen wir jetzt auch mal Gesetze" daß dann Sodom und Gomorrha ausbricht, Mord und Totschlag. Das sind Regeln der Gesellschaft, nur unter denen funktioniert eine Gesellschaft aber die Straßenkleberin wollte das Prinzip nicht verstehen und vor allem: die Regeln/Gesetze nicht akzeptieren und würde das immer wieder tun.

Ist das noch normal? Was denken sich solche Leute, was haben die für ein Rechtsverständnis? Sie fing fast an zu weinen, war total emotional, als hätte man ihr gerade ihr Spielzeug weggenommen und wollte nicht einsehen, daß sie Rechtsbrüche begangen hat und man die Welt retten müsse.

Dann kam noch etwas, wo ich echt sauber wurde. Sie brachte einen Ausdruck der in Bayern aufgrund des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehrs in Gewahrsam genommenen Leute mit, darunter eine Mutter von 2 Kindern. Dies sagte sie dem Innenminister/CSU, daß dies doch eine Mutter von 2 Kindern ist und wie man die inhaftieren könne, die hat doch kleine Kinder. Sie schob die Verantwortung komplett auf jemand anderen. Auf die Idee, daß die Mutter sich bewußt für die Rechtsbrüche entschieden hat, OBWOHL sie 2 kleine Kinder hat, und es somit ihre eigene alleinige Verantwortung war, kam sie garnicht. Da fragt man sich doch, was denkt sich diese Bewegung eigentlich, was geht in denen vor, kann/sollte man das noch ernst nehmen? Der Innenminister/CSU fragte auch, ob sie z.b. den Menschen in der Ukraine jetzt sagen will, daß die mal warten sollen, weil wir erst das Klima retten müssen, da ging sie garnicht drauf ein. (Ok zur Ukraine kann man geteilter Meinung sein aber das Beispiel fand ich passend)

Wieso verstehen diese Aktivisten nicht, daß man derzeit auch noch andere Krisen bearbeiten muß und nicht alle Gelder und Kräfte nur auf die Klimakrise geben kann? Alle Krisen sind derzeit wichtig zu überwinden oder sollen wir vor der Klimakrise lieber an Hunger und Kälte sterben?

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