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Hat Mohammed am meisten (von seiner Familie und seinen Gefährten) seinen Schwiegersohn Ali gemocht?

Fatima heiratete  Ali ibn Abi Talib. Nachdem Mohammed nach  Medina ausgewandert war und weil er Führer der islamischen Gemeinschaft war, wurde Fatima von den Muslimen sehr geschätzt, weil sie die Tochter Mohammeds war. [11] Angeblich aufgrund ihrer Qualitäten gegenüber den anderen Frauen ihrer Zeit [12] und wegen der großen Liebe, die Mohammed ihr zeigte, [13] sahen sich einige Muslime veranlasst, um ihre Hand anzuhalten. [14]
Sogar einige Würdenträger des Stammes  Quraisch hatten um die Hand Fatimas angehalten, darunter  Abū BakrʿUmar ibn al-Chattāb, [15]  ʿAbd ar-Rahmān ibn ʿAuf [16], aber Mohammed wies sie alle mit der Begründung ab, dass Allah den Ehemann seiner Tochter bestimme. [17] Diese behaupteten, dass nur Ali als Ehemann in Frage kam, gingen zu ihm und fragten ihn diesbezüglich. [18] In Folge ging Ali zu Mohammed und bat ihn um die Hand Fatimas. Mohammed soll seine Tochter gefragt haben, ob sie damit einverstanden sei und sie bejahte. [19] Ali besaß keine stabile finanzielle Position und kam in Schwierigkeiten bei der Bezahlung der  Brautgabe an Fatima. Mohammed gab ihm der Überlieferung nach den Rat, sein Kettenhemd zu verkaufen und mit dem Erlös kauften einige Gefährten Mohammeds die notwendigsten Haushaltsgegenstände. [20] [21] Die Hochzeitszeremonie von Ali und Fatima fand in der  Moschee [22] am 1. Dhul-Hidscha 2 Jahre nach der Hidschra (623 n. Chr.) [23] statt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Fātima_bint_Muhammad

Ali wird von den Muslimen für seine Weisheit und seine außerordentliche literarische Begabung gerühmt. Der Überlieferung nach soll der Prophet Mohammed gesagt haben: „Ich bin die Stadt des Wissens und Ali ist ihr Tor. Wer zu mir gelangen will, muss erst Ali passieren.“ Nach einer Tradition, die in verschiedenen Versionen in vielen sunnitischen und schiitischen  Hadith-Sammlungen überliefert wird, sagte Mohammed sinngemäß: „O ʿAlī, du verhältst dich zu mir, wie  Aaron zu  Mose, nur gibt es keinen Propheten nach mir.“ [26] Diese und ähnliche Aussagen des Propheten finden allgemeine Akzeptanz bei der überwiegenden Mehrheit der Muslime.

https://de.wikipedia.org/wiki/ʿAlī_ibn_Abī_Tālib

Ich habe aber von sunnitischen Muslimen Gelesen, dass Mohammed am meisten Abu Bakr gemocht hat, was denn nun?

Religion, Islam, Familie, Geschichte, Christentum, Gott, Hinduismus, Juden, Judentum, Philosophie, Schiiten, Soziales, Soziologie, Sunniten, Philosophie und Gesellschaft

Ich bin ein Kind der dritten Kultur und habe große Schwierigkeiten mit Dating?

Ich bin Rumäne und habe seit meiner Geburt bis zum 12. Lebensjahr in Rumänien gelebt, dann haben mich meine Eltern nach Deutschland geholt. Jetzt bin ich 22 Jahre alt. Realschulabschluss gemacht, IT-Ausbildung bestanden und bin jetzt immer noch Single.....

Wenn ich mich mit rumänischen Mädchen verabrede, finden sie mich schon attraktiv, weil ich aus dem Ausland komme, aber sie wollen keine Fernbeziehung und wollen auch nicht ins Ausland ziehen sprich nach Deutschland. Ich kann mit dem rumänischen Jugendleben nicht mitschwingen. Die Slangs und die Mentalität, da ich in Deutschland aufgewachsen sind. Deutsche Frauen auf der anderen Seite sehen mich nicht als Deutscher. Sie respektieren mich, aber Ausländer zu sein scheint mir wirklich ein Nachteil zu sein. Ich hatte null rassistische Fälle, aber sie meinten später im leben wollen sie eine Familie gründen und die Kinder sollen in erster Linie Deutsch lernen. Sie finden es manchmal ziemlich nervig, dass ich auch meinen rumänischen Akzent habe, wenn ich Deutsch sprechr, aber was soll ich denn machen, ich bin damit aufgewachsen.

Deutsche sehen mich als Rumäne (was ich bin) und rumänische Frauen sehen mich als Deutscher.

Zurück nach Rumänien möchte ich übrigens nicht. Meine Eltern gaben alles auf, was sie hatten und in Rumänien aufbauten, damit ich in einem Land mit Zukunftschancen wachsen konnte.

Ich dachte, dass es nur Vorteile hat, ein Drittkulturkind zu sein, aber nein, es hat nur Nachteile.

Dating, Liebe, Ausland, Frauen, Deutsche, Liebe und Beziehung, Soziales

Findet ihr das komisch oder normal?

Bitte durchlesen. (Ich bin 16 und weiblich falls es wichtig ist.)

Ich habe schon seit ein paar Jahren ein gutes Verhältnis mit dem Hausmeister meiner Schule. Wir mögen ihn unter Freunden und machen gerne Witze mit ihm und nerven ihn gerne etwas in den Pausen. Er ist circa 60 Jahre alt.

Seit kurzem ist er sehr komisch zu mir, es hat angefangen damit, dass als ich angefangen habe bisschen bauchfrei zu tragen oder leggins angehabt habe, er oft auf meinen Körper geschaut hat. Es kann sein dass es garnicht auf komischer art und Weise war doch so ist es mir schon komisch vorgekommen.

Aufjedenfall war ich wieder vor einigen Wochen mit meiner Freundin mit ihm wieder am quatschen bis er dann "nebenbei" meinte :,, Ja und dich werde ich heiraten wenn du älter wirst."

Ich habe mich SEHR gewundert und hab versucht zu lachen, mehr damit er nicht denkt dass ich es komisch aufgenommen habe und auch damit ich selber es als Witz hinnehmen kann. Dann hat er es direkt wieder gesagt. Seitdem habe ich sehr viel Abstand von ihm gehalten und ihn immer versucht zu ignorieren und an seinem Büro immer vorbeigelaufen anstatt ans Fenster zu klopfen, wie ich es sonst immer getan habe.

Heute war mein vorletzter schultag. Ich gehöre zu den abschlussklassen. Meine Klasse hat auf dem Schulhof sich mit wasserpistolen nass gemacht da wir ja bald weg sind und die spass haben wollen. Der Hausmeister war auch auf dem Schulhof und hat mit den jungs geschimpft dass sie doch aufhören sollen. Dann bin ich zum Hausmeister gegangen und gesagt :,,Mensch Herr........ lassen sie die doch spass haben, das ist doch eh unser vorletzter schultag."

Dann hat er mich gefragt ob ich bald weg bin, ich habe ja gesagt. Dann hat er gesagt ich soll bevor ich gehe nochmal zu ihm kommen und hat komisch an meiner FFP2 gezogen und losgelassen.

Ende der Geschichte.

Ich möchte ihm nichts vorwerfen und frage auch deswegen nach eurer Meinung ob das normal ist oder eher nicht. Danke im Voraus

Ist nicht normal 73%
Bin mir da nicht so sicher 23%
Ist nichts komisch daran 3%
Lernen, Schule, Freundschaft, Technik, Abschluss, Psychologie, Lehrer, Liebe und Beziehung, Soziales, Ausbildung und Studium

Wie aus Hamsterrad aussteigen?

Hallo ich habe hier ein Thema was mich nun seit 2 Jahren beschäftigt...

Ich bin m/28 und arbeite seit 10 Jahren in einem Konzern. Hab dort meine Ausbildung gemacht, danach einen Techniker studiert. Danach hatte ich einen gutartigen Tumor. Diese Zeit hat allerdings meine Welt und Sichtweise auf das Leben, wie ich denke nachhaltig verändert. Ich habe eine sehr gut bezahlte Technikerstelle als Teamleiter, welcher aber auch sehr stressig ist. Mein Chef und einige manche Kollegen sind kontrollsüchtige, ängstliche Workaholics und ich kann mich mit diesen Menschen überhaupt nicht mehr identifizieren. Mein Chef identifiziert sich komplett durch seine Arbeit... Teilweise 5 bis 10 Überstunden in der Woche zu schieben ist einfach nicht mehr mein Ding und ich denke mir jedesmal "wofür mach ich das hier eigentlich", wenn mein Chef oder Kollegen sich über KOMPLETT unwichtige Scheisse aufregen oder sich Gedanken machen. Genauso hat meine Firma immer und überall nur Dollarzeichen in den Augen.

Als ich den Tumor hatte, hieß es erst es ist sehr wahrscheinlich ein bösartiger. Das hat etwas in mir und die Sicht auf mein junges Leben verändert. Ich hab gemerkt, dass mir die Arbeit als solche nicht mehr wichtig ist, bzw. einen Sinn haben muss. Mit einem profitmaximierten Konzern kann ich mich nicht mehr richtig identifizieren, auch wenn die Kohle sehr gut ist. Erst nach 6 Wochen Ungewissheit kam nach der OP heraus, dass alles gutartig war und ich nun kerngesund bin, also fitter denn je.

Viele von euch können sich das vll. nicht vorstellen, aber seit dem bin ich irgendwie bisschen in so einem Loch und ich hab manchmal Fragen nach dem Sinn und habe aber gleichzeitig eine unendliche Dankbarkeit, dass ich gesund sein darf. Gleichzeitig aber auch Zweifel ob meine Karriere auf dem richtigen Grundstein gebaut ist.

Wer hat sowas schonmal erlebt oder ist irgendwie aus dem Hamsterrad ausgestiegen?

Arbeit, Beruf, Geld verdienen, Selbständigkeit, Job, Karriere, Psychologie, Burnout, Chef, Gesundheit und Medizin, Soziales

Selbstverständlichkeit/Geschenke - hasst ihr das auch?

Mit Geschenken verbindet man viel.

Zur Geburt, Hochzeit, Geburtstag, Jubiläum, Taufe, Firmung, etc. Lauter Veranstaltungen an denen man davon ausgeht, etwas geschenkt zu bekommen. Damit sind jetzt nur Nahestehende gemeint.

Und wenn man was schenkt, dann kann man ein ganzes Buch über die Gesichter und ihre Emotionen schreiben, wenn das Geschenk nicht passt.

Sätze, die ich aufgeschnappt habe durch Lästereien anderer:

  • Kann sie/er sich nichts besseres leisten
  • überhaupt keine Gedanken gemacht
  • hab gar nichts bekommen - so ein*e Geizhals
  • Wie? Dieses Jahr nichts?
  • also 10 € geht ja immer
  • (wenn ein Geschenk für 10 € oder nur ne Karte geschenkt wird, dann heißt es...) echt jetzt? So was geiziges

Geburtstage sind mittlerweile nicht mehr abhängig von Geschenken. Aber bei den restlichen gilt es für unhöflich ohne was zu kommen.

Ist es wirklich so schwer zu akzeptieren, dass es Gründe gibt, warum man nichts passendes oder gar nichts schenkt? Wieso hängen die Leute das einem so nach und verurteilen einen?

Vielleicht hat man wirklich kein Geld. 10 € sind viel, wenn man nichts hat. Oder es sind zu viele Feierlichkeiten im Jahr und das wird teuer. Oder man war gar nicht auf der Feier.

Zum Verständnis: Meine Cousine ist Single, Kinderlos und lebt von 500 € im Monat, nach Abzug der Miete und Nebenkosten. Nein nicht Hartz 4. Sie ist genügsam und braucht nicht viel um glücklich zu sein. Eigentlich beneidenswert. ABER..wenn sich dann solche Tage häufen, ist das viel Geld für sie. Evtl. lief mal ein Monat schlecht und dann ein Geschenk für 20 € zu kaufen, kann schon happig werden. Für die Hochzeit ihrer Besten Freundin gab sie nur fürs anwesend sein 400 € aus, ganz zu schweigen wie viel erwartet wurde für den Junggesellinnenabschied. Sie lehnte diesen zu veranstalten und bekam das lange Zeit mit Zicken zurück.

Meine Frage also: Wieso erwartet man von ANDEREN Gefälligkeiten, Geschenke, Ausgabe von Erspartem oder Geld generell, für Ereignisse, die MAN SELBST beigeführt hat? Und wenn man nicht kann, wirds einem auf verschiedene Arten krumm genommen.

Freundschaft, Geschenk, Gesellschaft, Soziales

Soziales experiment?

Ich habe gestern, nachdem ich viele Videos auf 'Youtube' gesehen habe, selbst die Lust bekommen ein soziales Experiment zu starten. Ich habe mich dafür entschieden mit einem Freund am Bahnhof (kleiner Bahnhof) die Türen zum Gleis immer kurz bevor ein Zug kam zuzuhalten. Die Frage ist jetzt (ich mein dass ist jetzt ja nicht extrem schlimm der nächste zug kommt 45 minuten später) welche Reaktion war am nachvollziehbarsten akso wie hättet ihr reagiert? Hier die Reaktionen ich mache unten auch eine Abstimmung, wir haben das Experiment 3 mal gemacht:

1. Und 2. Reaktion waren ähnlich, die beiden sind laut geworden und haben versucht die Tür aufzumachen* als der zug weg war haben wir jeweils einen stein vor die Tür gelegt und sind weggerannt also der hat uns dann auch nicht mehr verfolgt (der konnte die tür trortdem kurz danach aufmachen wir wollten ha nur zeit un wegzurennen und uns nicht strafbar machen weil wir die Tür dauerhaft blockiern Lol)

3. Reaktion finde ich etwas übertrieben, der Typ hat erst auch gegen die tür getreten und wurde laut, als der zug dann weg war und wir wegrennen wollten kam der unerwartet schnell rausgestürmt und hat uns locker 20 minuten verfolgt, ich hatte an dem Tag noch einen artzt termin und ja wegen ihm hatte ich dann noch zuhause streit (termin verpasst) nur wegen einem sozialen experiment wtf?? Findet ihr auch das er überteieben hat?

Ich hätte wie 3 reagiert 83%
Der 3. Hat ganz klar überreagiert 17%
Ich hätte wie 1 und 2 reagiert 0%
Experiment, Schule, Psychologie, Soziales, Soziologie, Pranks

Starke Nostalgie und Soziale Probleme ohne klaren Grund?

Hallo GF Community,

 

ich weiß nicht, ob diese Frage in dieses Forum passt, ich suche an sich nur eine zweite Meinung, um meine Situation zu evaluieren.

Ich reflektiere und habe Nostalgische Gedanken sehr oft in den Letzen Jahre. Wenn ich alte Musik höre oder einfach mal so, wenn ich gerade sonst nichts mache.

Dabei werde ich oft innerlich sehr betrübt und sehne mir die alten Jahre zurück. Ich frage mich dabei auch, ob ich im Leben Sachen verpasst habe, falsche Sachen gemacht oder die richtigen Sachen nicht gemacht habe.

Ich werde nun bald 22 (M) Jahre alt, hatte noch nie eine echte Liebesbeziehung, kann Freundschaften nur schwer Halten, weil es sich immer schnell im Sand verläuft.

Dabei weiß ich nie, Woran es lag, Vertrauensprobleme (von meiner Seite meistens), fehlende Interessen oder einfache Inkompatibilität.

Ich entspreche körperlich einem Normalen Bild und bin an für sich ein offen eingestellter Mensch.

Ich bin an sich jemand, der gut damit klarkommt, wenn er allein ist. In der letzten Zeit kommt es jedoch immer öfter vor, dass ich mir Gesellschaft Sehne. Online rede ich zwar öfter mit anderen Leuten, diese Beziehungen haben jedoch an sich nicht das Potenzial zu einer Freundschaft zu werden. Liebesbeziehungen wären dabei so oder so unmöglich, da ich mich in mich Online mit Bereichen und Themen beschäftige, in dem Weiblicher Kontakt sehr Mager ist. (Weniger als 1%) Ist nun aber nicht so, als hätte ich sonst mehr Kontakt zum anderen Geschlecht.

Ich bin nun über ein Jahr im Homeoffice, und werde dies noch lange sein. Ich nutze keine Sozialen Netzwerke und bin nie jemand gewesen, der Clubs besucht. (Komme Original aus einem kleineren Dorfe (~8k Einwohner), Wohne erst seit neustem in einer Stadt.)

 

Ist es nun normal, dass ich öfter diese Gefühle habe? Lebe nun schon lange genug, dass ich einige Jahre zurückblicken kann. Ich weiß daher nicht, ob es nun am Alter, Umgebung oder was komplett anderem liegen könnte.

Wegen meinen Sozialen Defiziten sehe ich leider auch keine Lösung in Sicht. Online gute Freundschaften, oder gar eine Liebesbeziehung aufzubauen sehe ich in der Heutigen Zeit nicht. Und im Sozial Medien Bereich werde ich mich vermutlich nicht Wagen. Ich habe dies schon öfter versucht, finde viele Menschen auf diesen Plattformen aber verwerflich und das ganze resultiert in mehr Enttäuschung als alles andere.

Es kann sein, dass dieser Text etwas komisch geschrieben ist, ich habe versucht, was ich denke so gut, wie möglich niederzuschreiben. Danke fürs lesen.

Nostalgie, Beziehung, Psychologie, Erwachsen werden, Liebe und Beziehung, Soziales, Zwischenmenschliches

Soll ich nach der Uhrzeit wegen des Treffens fragen oder kommt das irgendwie dumm, will nicht aufdringlich oder nervig wirken?

Hallo. Im Voraus schonmal danke für Antworten.

Von der ,,Arbeit“ aus wurde ich vorvorgestern bereits zwei oder dreimal gefragt ob ich am Montag dann auch vorbei kommen möchte zum Essen. Vorgestern wurde mir auch mehrmals gesagt dass es cool wär wenn ich dann auch dabei bin.
Habe dann zugesagt.

Mein Problem ist nur, dass ich keine Uhrzeit weiß, wann ich vorbei kommen soll bzw auch die Adresse brauch ich noch.

habe heute früh geschrieben bzw gefragt ob ich Getränke kaufen soll weil ich eh einkaufen musste für zuhause und mir wurde gesagt dass des super wäre.

Habe aber immernoch keine Uhrzeit gesagt bekommen und keine Adresse aber bin zu unsicher um einfach zu fragen weil ich wirklich niemanden nerven will und auch nicht aufdringlich wirken möchte.

Das mit den Getränken habe ich gegen 10 Uhr geschrieben und auch direkt ne Antwort bekommen gehabt :D jetzt warte ich WIRKLICH seit mehreren Stunden an meinem Handy ob mir ne Uhrzeit geschrieben wird aber irgendwie kam da noch nix :D

Und wenn ich nach der Uhrzeit fragen soll, wie formuliere ich das am besten? Kann mir das vielleicht jemand formulieren? Es soll nicht so rüber kommen als würde ich mich selbst einladen... sondern ja halt einfach nicht überheblich oder so :D

Hab schon überlegt ob ich einfach schreib: Heyy wann soll ich eig vorbei kommen?

aber das kommt irgendwie mega komisch.
möchte es mir mit den Leuten echt nicht verscherzen :D

dankeeeee

Essen, Arbeit, Freundschaft, Job, Menschen, Freunde, Psychologie, Gesellschaft, Liebe und Beziehung, Soziales, Treffen, Unsicherheit, Verabredung

Wird man als introvertierter geboren?

Hey,

Ich werde bald 22 Jahre alt und war schon immer ein sehr schüchterner Mensch, schon in meiner Kindheit habe ich mich sehr unwohl unter Menschen gefühlt und habe deshalb große Menschenmengen möglichst gemieden.

Z.B. wenn mal Besuch bei uns war - egal ob es gleichaltrige oder Erwachsene Personen waren - habe ich mich immer in meinem Zimmer verschanzt und gewartet bis die Besucher gingen. In der Schule hatte ich verschiedene Phasen, zeitweise hatte ich einen größeren Freundeskreis aber es gab auch Zeiten wo ich kaum mit anderen geredet habe.

Ich weiß nicht wie ich dieses Gefühl genau in Worten beschreiben kann aber ich fühle mich unter Menschen sehr unwohl und das unbeabsichtigt, also ich möchte das eigentlich gar nicht. Und meine Lebensqualität leidet deutlich darunter.

Es ist ein sehr bedrückendes und elendes Gefühl.

Obwohl ich mittlerweile Erwachsen bin und ein rationales Denkvermögen entwickelt habe, kommt dieses ungewollte Gefühl jedes mal wieder wenn ich mich unter Menschen befinde(Schule, Arbeit, Straße, Besuch usw. ...)

Nur in der Gegenwart meiner Eltern fühle ich mich halbwegs wohl(ich bin Einzekind).

Ansonsten fühle ich mich außerhalb meiner Komfortzone unwohl.

Es ist nicht so das ich überhaupt nicht unter Menschen sein kann, aber wie gesagt dieses unwohle Gefühl ist immer da.

Ist das angeboren also wird es vererbt oder entwickelt das sich im laufe der Kindheit? Kann man sich das irgendwie abgewöhnen?

Mein Vater besitzt auch ähnliche Charaktereigenschaften.

Freundschaft, Menschen, Kommunikation, Psychologie, Charakter, Gesundheit und Medizin, introvertiert, Liebe und Beziehung, Psyche, schüchtern, Soziales, Gewohnheiten

Meine Tante aus Sachsen möchte zu mir kommen, was tun?

Hallo, ich habe ein riesen Problem und zwar hat mich heute zufällig meine Tante aus Sachsen angerufen, die ich schon 3 Jahre nicht mehr besucht habe. Das Problem ist, dass meine Tante mich in nächster Zeit besuchen möchte und ich momentan arbeitslos bin und von Hartz IV lebe, was sie leider nicht weiß. Vor 3 Jahren, als ich sie das letzte mal besucht habe, war ich in der 10. Klasse und kurz davor meinen Realschulabschluss zu machen und meine Tante war da sehr stolz auf mich, doch leider ist alles anders gelaufen, heute stehe ich ohne Abschluss und Perspektive da, was soll denn meine Tante von mir denken.

Meine Mutter telefoniert öfter mit meiner Tante, doch leider weiß ich nicht ob meine Mutter mit meiner Tante über mein Versagen gesprochen hat. Das positive ist, dass ich in den 3 Jahren extrem sportlich aktiv war und somit auch entsprechend viel Muskelmasse aufgebaut habe. Mich macht es nur etwas traurig, dass sie richtig wohlhabend ist und ich genau das Gegenteil, sie hat ein schönes großes Haus und ein dickes Auto, ihr Sohn macht gerade den Bachelor und ich habe da nichts entgegen zu setzen. Ich lebe hier in NRW, in einer Assi Stadt und dann auch noch im schlimmsten Viertel dieser Stadt. Ich sehe schon ihr enttäuschtes Gesicht vor mir...

Könnt ihr mir vielleicht weiterhelfen, ich versinken hier in meine Gedanken und kann nicht mal mehr klar denken. Ihr wisst nicht was es mir bedeutet...

Familie, Soziales, Tante, Versagen, Besuch, Umfrage

Was denken Lehrer über dumme Schüler?

Hey:)

Leider fehlt es mir (weiblich, 15) an schulischen Kompetenzen. Meine Annahme äußert sich in Form meiner drastischen Noten. Um euch einen Überblick zu verschaffen, liste ich euch meine Noten auf:

Mathe 5, Deutsch 4-5, Kunst 4-, Sport 6, Spanisch 5, Latein 6, PGW 4-, Chemie 6, Physik 4-, Geschichte 5, Englisch 4-5

Auf den ersten Blick kann man schon absehen, dass ich aufgrund meinen fatalen Noten keine gescheite Karriere geschweige denn einen Abschluss ergattern werde. Ich möchte mich nicht rechtfertigen, jedoch gibt es einen gewissen Grund, weshalb meine Noten an so einen gewaltigen Ausmaß schlechter wurden. Zudem war ich in diesem Jahr damit beschäftigt, meine traumatische Vergangenheit zu verarbeiten (sexueller Missbrauch, körperliche Misshandlung, psychische Misshandlung, schwerkranke Mama, psychisch kranker Papa, Kriminalität, extreme Gewalt an meinen Geschwistern, die ich mitangesehen habe, 12 Suizidversuche und so weiter). Ich war so sehr damit beschäftigt, mich am Leben zu erhalten, da in meinem Kopf massive Selbstmordgedanken auftraten, sodass ich mich nicht auf die Schule konzentrieren konnte. Ich bin einfach verloren und habe höchstwahrscheinlich ein verheerenden Mangel an Intelligenz, was natürlich Folgen hat.

Was denken Lehrer über dumme Schüler? Ist es individuell von Lehrer*in zu Lehrer*in? Gibt es ein bestimmtes Verfahren, wie Lehrer mit dem Schüler*in umgehen und evtl unterstützen können?

Schule, Noten, Schüler, Psychologie, Intelligenz, Lehrer, Soziales, Ausbildung und Studium

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