Soziales – die neusten Beiträge

Wie sage ich höfliche, Fass meinen Hund nicht an?

Wir haben seit paar Monaten einen Labradoren. Er ist noch super verspielt und knabbert gerne.
wenn ich gemütlich mit meinem Hund spazieren gehe gibt es ein paar Menschen die den Hund mit Geräuschen zu einem locken.
sie kommen dann einfach auf mich zu und tatschen den Hund an ohne zu fragen.
da meine kleine noch so jung ist springt sie die Leute an und knabbert, darauf hin motzen die Leute mich dann an. Worauf ich mich dann frage warum sie den dann einfach antatschen.
Gibt es eine Art, den Leuten zu sagen sie sollen das lassen ? Oder soll ich den Hund ranziehen, ignorieren und weiterlaufen ?

kleine Story was mir neulich passiert ist:

mein Freund und ich saßen auf einer Bank, plötzlich kam eine Frau entgegen sie sah den Hund und fing direkt an mit „guschi guschi zu bist du süß“

mein Freund nahm unsere kleine näher an sich und meinte sie beißt, bitte nicht anfassen, darauf hin reagierte die Frau nicht sie kam einfach näher. Mein Freund nahm den Hund zwischen die Beine so das er fast unter der Bank war und die Frau kam als noch näher, so nah das sie meinem freund fast an den Schritt fassen konnte …. Einfach Unverschämtheit das Leute kein Nein akzeptieren.

Kurze info für die besserwisser:

meine kleine ist in der hundeschule, dort trainieren wir ihr an das sie Leute nicht anspringt oder knabbert :) sozial Kontakte hat sie mehr als genug .

Deutsch, Tiere, Hund, Freundlichkeit, Liebe und Beziehung, Soziales, Welpen

Merkwürdiger Kollege wie mit ihm umgehen?

Ich arbeite in einem Büro und habe seit einpaar Wochen einen neuen Kollegen. Leider fällt es mir schwer überhaupt mit ihm ins Gespräch zu kommen noch fällt es allen hier schwer mit ihm umzugehen.

Er ist gelernter Handwerker und musste krankheitsbedingt auf einen Bürojob umschulen den er jetzt bei uns hat. Er grüßt kaum und wenn dann oft nur sehr barsch, schaut einen nie an (immer auf dem Boden). Er zittert auch stark beim Reden, es fällt ihm unheimlich schwer sich auszudrücken und oft hört er mitten beim Reden auf, schweigt und entschuldigt sich dann. Auch ist er immer gleich total gestresst und aus dem Konzept gebracht, wenn man eine Aufgabe oder eine Frage an ihn hat. Zu unserem Geschäftsführer ist er oft unheimlich barsch und patzig. Ich glaube er hat deswegen auch schon ein Gespräch mit ihm gehabt, aber es ist teilweise extrem unangehem wenn die beiden miteinander kommunizieren, da der neue Mitarbeiter teilweise wie ein Teenager klingt, der keine Ratschläge von seinen Eltern annehmen will. Wir sitzen in einem großen Büro zusammen und manchmal sitzt man da zwischen den Fronten, wenn er sich so komisch gegenüber dem Chef benimmt. Ausserdem gibt er oft Dinge wieder, die so gar nicht passiert sind. Er erzählt zb einem Kollegen, dass der Chef ihn angemault hat und ihm stress wegen einer Sache gemacht hat. Ich war aber dabei und weiß, dass der Chef ganz normal eine Arbeitsanweisung mit ihm besprochen hat. Er sieht immer irgendwie Gespenster, glaubt das die Kollegen gegen ihn was haben und sagt selbst oft "er fühlt sich hier total überflüssig und niemand würde es stören, wenn er sich morgen früh an die Decke hängt." Ich weiß überhaupt nicht wie ich mit diesem Menschen umgehen soll, weil ich zwar einerseits mit ihm ein Gespräch führen will, da er mir manchmal leid tun, gleichzeitig eine Unterhaltung mit ihm aber immer so kompliziert, teilweise verstörend ist. Er spricht auch oft nur halbe Sätze und hört dann auf, weil er total verunsichert ist, daher ist jedes Gespräch mit ihm immer sehr unangenehm.

Wie würdet ihr euch gegenüber ihm verhalten?

Arbeit, Freundschaft, Psychologie, Kollegen, Liebe und Beziehung, Soziales

Ist es häufig so, dass Menschen in sehr kleinen Dörfern in unglücklichen Beziehungen bleiben, damit sie nicht nach der Trennung ausgegrenzt werden?

Ich kenne jemanden, der in einem 550 Einwohner Dorf lebt und seit 12 Jahren gebunden ist und mit der Partnerin ein Haus gekauft hat.

Ihre Eltern und Freundinnen wohnen direkt in der selben Straße in den umliegenden Häusern.

Seine Freunde wohnen im selben Dorf und in angrenzenden Dörfern, sowie in anderen Städten.

Die Freundeskreise von ihm und ihr überschneiden sich stark, zudem gibt es oft Dorf Events, wo beide eingeladen sind.

Seine Eltern wohnen 20 km entfernt.

Jeder kennt im Dorf jeden und man besucht sich spontan.

Nun hat er sexuell andere Bedürfnisse als seine Partner (er ist devot). Traut sich das nicht zu sagen und lebt es woanders aus.

Auch im Privatleben kriselt es schon länger, sie streiten täglich, er macht Überstunden, sie macht Party mit Freundinnen.

Gemeinsam machen sie fast nichts, die Erotik ist kaum noch vorhanden und die Streits eskalieren in Beleidigungen. Oder es wird sich angeschwiegen.

Warum trennt man sich dann nicht? Das Haus ist abbezahlt und könnte verkauft werden.

Ist es denkbar, dass die Angst vor Gerede und dem Wissen, dass der Freundeskreis sich aufspalten wird, denkbar als Grund, zusammen zu bleiben?

Dass man denkt, wenn ich gehe, ist nicht nur die Beziehung und das Haus weg, sondern sämtliche Soziallontakte müssen sich für einen von beiden bei zukünftiger Freizeitgestaltung entscheiden?

Liebe ist da definitiv nicht mehr im Spiel. Ist die Angst vor der Reaktion der Gemeinschaft ein denkbarer Grund?

Bitte keine Diskussion, woher man weiss, ob Liebe im Spiel ist, darum geht es hier nicht. Er geht fremd, macht Überstunden und ist kaum noch zu Hause. Sie plant alles ohne ihn.

Es geht rein darum, hat eine Gemeinde soviel Einfluss, ja oder nein?

Liebe, Haus, Finanzen, Kinder, Freundschaft, Geld, Wirtschaft, Beziehung, Trennung, Psychologie, Dorf, Druck, Gemeinde, Gesellschaft, Grundstück, Liebe und Beziehung, Partnerschaft, Philosophie, Schluss machen, Soziales, Soziologie, Einfluss, Einflußnahme, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen

Ich möchte nur noch in meinem Zimmer seien?

Hallo,

Seit 3 Wochen habe ich aus irgendeinen Grund erstens keine Lust und zweitens Angst in die Schule oder generell rauszugehen, ich bin jetzt seit gut einer Woche deshalb auch nicht mehr rausgegangen ich habe ja seit ner Woche Pfingstferien, ich habe seitdem keinen festen Tagesablauf ich verbringe meine Zeit für gewöhnlich mit zocken, Anime schauen und surfen, ich verlasse mein Zimmer nur wenn es nötig ist ich habe keinen Schlafythmus (ich verlasse mein Zimmer oder das Haus nicht gerne da ich Angst davor habe aus irgendeinen Grund).

Auch habe ich Angst davor nächste Woche wieder in die Schule zu gehen weil ich irgendwie Angst vor den Menschen da habe.

Ich hatte auch in den letzten Jahren keinen richtigen Kontakt zu anderen Leuten in meinem Alter ich fand sie zu uninteressant und ich habe wenn ich mal Kontakt zu welchen hatte mich schnell mit ihnen gestritten auch wenn sie nett waren, es war größtenteils meine Schuld was ich leider erst im nachhinein erkannte.

Ich habe auch sehr viel Angst davor in einem Jahr in die Oberstufe zu gehen ich habe Angst das ich mich entweder wieder mit netten Leuten streite oder gemobbt werde (ich wurde in der Grundschule 2 Jahre gemobbt) ich habe auch Angst vor nächster Woche wo ich wieder in die Schule muss ich habe Angst vor den Leuten für die ich nicht existiere ich habe angst davor sie unglücklich zu sehen während ich einsam bin.

Nur in meinem Zimmer fühle ich mich sicher und ich würde mich am liebsten mein ganzes Leben dort einschließen, ich wollte zwar mal Anwalt werden aber das ist mir mittlerweile egal genauso wie die Schule und mein gutes Zeugniss.

Würde ich mich aber in meinem Zimmer einschließen hätte ich irgendwann kein Geld mehr und meine Eltern würden mich rauschmeißen

Bitte helft mir was soll ich machen ?

Leben, Schule, Freundschaft, Angst, Teenager, Bildung, Psychologie, jugendlich, Liebe und Beziehung, Soziale Phobie, Soziales

Könnte das ein autistischer Meltdown gewesen sein?

Moin.

Meine Therapeutin und ich haben den Verdacht, ich könnte auf dem Spektrum liegen. Wären die Wartezeiten etwas kürzer, hätte ich mich bereits testen lassen. Das muss aber scheinbar noch 24 Monate warten.

Als kleines Kind haben mich meine Eltern schon mal testen lassen, da bereits mein Hausarzt die Verdachtsdiagnose "Asperger-Autismus" stellte. Für eine tatsächliche Diagnose erfüllte ich nicht genügend Kriterien.

Durch meine Eigenrecherche bin ich auf den Begriff "Autistic Meltdown" gestoßen. Das, was ich da gelesen hatte, passt meines Erachtens ziemlich gut zu meinen Erlebnissen (anders als meine bisherige Behilfserklärung "Nervenzusammenbruch", wo die Hälfte irgendwie gar nicht zutraf). Daher möchte ich hier mal die Situation schildern, in der dies das letzte Mal auftrat.

Ich war im Juli auf einem Lehrgang zum Badmintontrainer. Die ungewohnte Umgebung und die Geräuschkulisse in der Halle waren eine gewisse Zusatzbelastung, mit der ich allerdings in der Regel irgendwie umgehen kann.

Am letzten Tag des Lehrgangs fand eine mündliche Prüfung statt. Ich bin gegenüber Prüfungsstress vergleichsweise resistent, eine gewisse Anspannung kann ich allerdings nie ausschließen. Die Prüfung habe ich natürlich bestanden.

Direkt im Anschluss fand dann noch eine Einheit zu Koordinationsübungen statt. Die Übungen wurden relativ oft geändert/modifiziert, aber ich hatte nie die Zeit, mich auf die Änderungen einzustellen, da es immer sofort weiter ging.

Ich habe dann die Lehrgangsleiterin darauf aufmerksam gemacht, dass mir das zu schnell geht und ich etwas mehr Zeit brauche. Sie meinte nur, es seien ja alle anderen fertig, also so schnell könne das ja nicht sein. Daraufhin erwiederte ich, dass ich ja auch nicht von der Klippe springe, nur weil alle anderen das tun, und sie meinte nur, dass ich in dem Lehrgang dann falsch sei. Mit dieser Aussage war ich völlig überfordert.

Meine Unzufriedenheit mit der Situation hat sich nun noch gesteigert, wirklich verständlich ausdrücken konnte ich sie auch nicht, weswegen sich das mit den negativen Emotionen so hochgeschaukelt hat. Am Ende der Einheit war ich abwesend, sehr still und verkrampft.

Und bis vor die Halle habe ich es nicht mehr geschafft, bevor ich dann fast hysterische Heulkrämpfe bekam und mich nicht mehr unter Kontrolle hatte. Dazu kamen taube Gliedmaßen und ein fehlender Gleichgewichts- und Orientierungssinn. Ich schlage mich also nicht wie einige andere Autisten selbst. Und den "Meltdown" habe ich auch in 20 Minuten (?) überstanden, da mich eine andere Teilnehmerin mit sanften Worten und einfachen Anweisungen beruhigen konnte.

Auch das mit den "Rumblings" könnte zutreffen. Über den gesamten Lehrgangszeitraum habe ich meinen Mittrainer immer und immer wieder völlig grundlos gefragt, ob er alles dabei habe und nichts vergessen habe. Wieso sich diese Frage so in mein Gehirn gebohrt hat, konnte ich mir bisher auch nicht erklären.

Denkt ihr, dass dies ein autistischer Meltdown gewesen sein könnte?

Gesundheit, Schule, Psychologie, Autismus, Gesundheit und Medizin, Soziales, Meltdown, Nervenzusammenbruch

Wie sicher seid ihr beim Augenkontakt?

Grundsätzlich habe ich kein soo großes Problem mit Augenkontakt. In Einzelgesprächen fällt es mir sehr leicht das richtige Maß an Augenkontakt sinnvoll und natürlich zu finden, jedoch finde ich Gruppenkonversationen sehr schwierig. Ich weiß nie wen ich anschauen soll wenn ich mit mehreren Personen rede. Normalerweise wechsel ich den Blickkontakt immer zu allen Personen wenn ich in einer Gruppe etwas sage, doch ich kann es nicht natürlich machen. Ich denke mir im Hinterkopf immer: "ok, jetzt alle anschauen damit sich niemand wenn du redest ausgeschlossen fühlt".

Wie geht ihr mit dem Augenkontakt um? Vorallem in Gruppenkonversationen würde mich interessieren wie ihr das händelt(gibt's das Wort überhaupt? XD ). Denkt ihr viel über Augenkontakt nach oder macht ihr das einfach so wie ihr es in dem Moment fühlt? Ich persönlich finde es nämlich schwierig von Natur aus guten Augenkontakt zu finden. Ich bin eher introvertiert und würde auch gerne Menschen in Gesprächen gar nicht anschauen, was bei vielen Personen leider nicht so gut rüberkommt :/

Wäre cool wenn ihr auch kurz erwähnen würdet ob ihr euch als introvertiert, extrovertiert oder ambivert bezeichnen würdet.

Sehr sicher 25%
Eher sicher 25%
Eher unsicher 19%
Sehr unsicher 13%
Nur Einzelgespräche finde ich leicht 13%
Nur Gruppenkonversationen finde ich leicht 6%
Schule, Freundschaft, reden, Konversation, Psychologie, blickkontakt, Liebe und Beziehung, Soziales, Augenkontakt, Gespräche führen, anxiety

Was versteht ihr unter dem Begriff Ausstrahlung? Und woran lässt sich genau erkennen, dass ein Mensch „keine Ausstrahlung“ hat bzw. ohne dieser herumläuft?

Im Frühjahr letzten Jahres heulte sich mein Freund bei seinen Eltern und seiner Schwester ein paar mal intensiv über den (damals) leider sehr negativ veränderten „Zustand“ unserer Beziehung sowie unsere sehr ungünstige Aufteilung im Haushalt etc. aus.

Nach dem letzteren „Ausheulen“ meines Partners meinte seine Mutter angeblich (in meiner Abwesenheit, sprich eher hinter meinem Rücken), dass ich während eines etwas ausführlicheren Gespräches zwischen mir und ihr, welches wir beide zum letzten und zugleich ersten mal miteinander geführt hatten, keine Ausstrahlung hatte… Aus diesem Grund glaube diese Person (also seine Mutter) jedenfalls, dass ich mit psychischen Problemen zu kämpfen hätte.
Zudem wollen angeblich sowohl sie selbst als auch die Schwester meines Freundes insbesondere deshalb gar nicht mehr mit mir (von sich aus) wirklich reden.

Da ich jetzt niemanden persönlich kenne, welcher die Wortgruppe „keine/ohne Ausstrahlung“ generell verwendet, möchte ich euch hauptsächlich fragen, wie ihr eine solche Aussage (siehe oben) genau interpretieren würdet. Und welche Bedeutung hat für euch der Begriff Ausstrahlung im Allgemeinen?

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