Einkauf – die neusten Beiträge

Was soll ich tun, wenn Firma Bearbeitungsgebühren für Rücklastschrift per Lastschrift von meinem Konto abbucht?

Ich habe bei Kaiser's einen Einkauf mit EC-Karte und Unterschrift bezahlt ohne zu wissen, dass mein Unterhalt zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf dem Girokonto verbucht worden war. Einige Wochen später buchte Intercard via SEPA-Lastschrift den Einkaufsbetrag erneut ab, zuzüglich Bankkosten in Höhe von €3,15 und einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von €9,70. Darüber hinaus habe ich den Einkaufswert, der knapp unter der Bearbeitungsgebühr liegt, am gleichen Tag (nach der Chronologie im Onlinebanking wohl etwas später, allerdings war das am Kontostand noch nicht erkennbar, sonst hätte ich erstmal abgewartet) an das Konto von Kaiser's überwiesen.

Soweit ich informiert bin, sind Bearbeitungsgebühren für Rücklastschriften laut eines Urteils des Bundesgerichtshofs (BGH) nicht zulässig. Begründung: Die durch die Bearbeitung entstehenden Personalkosten seien kein Schaden, sondern „Aufwendungen zur Durchführung des Vertrags“. Als Zusatzkosten müsse der Schuldner nur die Bankkosten von etwa drei Euronen tragen. Nachzulesen u.a. hier: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/bundesgerichtshof-der-beste-freund-des-kunden-a-793778.html

Sollte ich die Bankgebühr von €3,15 an Intercard oder Kaiser's überweisen und die Lastschrift mit entsprechenden Hinweis stornieren? Mit welchen Reaktionen (z.B. Kartensperrung für angeschlossene Ketten, juristische Auseinandersetzungen) hätte ich dann gegebenenfalls zu rechnen? Oder habe etwas falsch verstanden und das Vorgehen von Kaiser's ist korrekt? Gäbe es dann eine Chance, wenigstens das Geld für den doppelt bezahlten Einkauf wieder zurückzubekommen?

Finanzen, Gebühren, Bank, Recht, EC-Karte, Einkauf, Jura, Konto, Überweisung

Lohnt sich die Weiterbildung zum Handelsfachwirt?

Hallo,

ich bin seit 2004 ausgebildeter Einzelhandelskaufmann und habe mit 33 Jahren schon einige Berufserfahrungen sammeln können. Ich bin nicht immer als Einzelhandelskaufmann (Verkäufer) tätig gewesen sondern habe auch auch schon 4 Jahre im Büro arbeiten können.

Und genau da möchte ich wieder hin, ins Büro, in den Einkauf, Vertrieb, Logistik o.ä.!

Derzeit bin ich wieder seit 1,5 Jahren im Verkauf tätig und bin damit absolut unzufrieden. Ich möchte zurück an den Schreibtisch mit einigermaßen geregelten Arbeitszeiten und einem "normalen Wochenende", da ich Familie habe.

Meine Überlegung geht gerade in die Richtung eine Weiterbildung zu machen um meine Chancen auf dem sehr umkämpften Markt zu verbessern. Mir schwebt der Handelsfachwirt (berufsbegleitend-Fernstudium) im Kopf herum, bin mir aber nicht schlüssig, ob dieser meine Chancen, wieder an einem Schreibtisch zu arbeiten (gern auch mit Verantwortung auf mittlerer Führungsebene) vehement verbessert?!

Ich habe u.a. gelesen, dass man trotzdem man den HFW abgeschlossen hat, häufig doch "nur" auf seine tatsächliche Ausbildung reduziert wird. Ist das wirklich so?

Ja ich bin leider noch am Anfang meiner Überlegung und wäre über Tipps, Anreize, klare Statements oder Erfahrungen zu Fernschulen sehr dankbar.

Vielen Dank schon mal...

Job, Einkauf, Einzelhandel, Einzelhandelskaufmann, Fernschule, Fernstudium, Handelsfachwirt, IHK, Logistik, Vertrieb, Weiterbildung

Ist mein Bewerbungsanschreiben richtig?

Sehr geehrter Herr G_____,

die in Ihrer Anzeige beschriebenen Aufgabenbereiche und das Anforderungsprofil haben mein besonderes Interesse geweckt, weil ich die Fähigkeiten und Erfahrungen erworben habe, die Sie suchen. Die Mitarbeit bei einem der führenden Unternehmen im Bereich Klimabedienung und Thermomanagement stellt für mich eine äußerst motivierende Herausforderung dar, mit der ich mich auseinandersetzen möchte.

Nach meinem Masterstudium sammelte ich eine vielfältige Berufserfahrung im technischen Einkauf. Bei Jürgenhake, einem Unternehmen in Lippstadt, das anschlussfertige Kabelsätze für die Automobilindustrie konfektioniert, übernahm ich das projektspezifischen Lieferantenmanagement und die Entwicklung und Umsetzung von Strategien zur Optimierung der Beschaffungsvorgänge sowie die Bearbeitung von Anfragen in deutscher und englischer Sprache. Hier konnte ich meine Belastbarkeit und Teamfähigkeit unter Beweis stellen.

Meine Muttersprache ist Spanisch und ich spreche verhandlungssicheres Deutsch und Englisch. Gute Kenntnisse in SAP und MS-Office sowie eine strukturierte und zielorientierte Arbeitsweise sind vorhanden. Ich bringe in einer Zeit von global sourcing selbstverständlich interkulturelle Kompetenz mit.

Aufgrund meiner Qualifikation und Kenntnisse liegt meine Gehaltsvorstellung bei einem Brutto-Jahresgehalt im Bereich von __._ _ _ Euro. Da ich derzeit vertraglich nicht gebunden bin, steht einem baldigen Arbeitsantritt nichts entgegen.

Sollten Ihnen meine Bewerbungsunterlagen zusagen, freue ich mich über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch.

Mit freundlichen Grüßen,

Max Jiménez-Moreno

Bewerbung, Anschreiben, Einkauf

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