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Thema Online-Shop
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Wie setze ich ordnungsgemäß mein Recht auf mein Geld durch?

Hallo,

ich habe ein Problem, und zwar habe ich in einem Online Shop ein Produkt mit einem Warenwert von ca. 60€ gekauft und ich habe dies mit AmazonPay bezahlt und wollte dann dieses Paket an eine DHL Packstation versenden. Leider war es mir beim Bestellvorgang nicht bekannt, dass der Shop mit Hermes als Versanddienstleister arbeitet.

Ich habe dann 7 (!) Minuten nach meiner Bestellung den Kundensupport per E-Mail kontaktiert und darüber in Kenntnis gesetzt, dass ich gerne die Lieferanschrift ändern möchte, da wurde mir erklärt, dass dies nicht mehr möglich sei. Mir wurde mitgeteilt, dass ich doch bitte selber die Lieferanschrift über die Hermes Sendungsnummer ändern sollte. Das Paket wurde dann ca. 7 Tage nach meinem Versuch auf Lieferanschriftänderung versandt und die Sendungsnummer habe ich dann nach erneutem Kontakt mit dem Kundensupport, nachdem das Paket bereits seit 2 Tagen versandt wurde, erhalten. Wie man sich denken kann hatte ich dann keine Lust mehr etwas bei so einem Händler zu kaufen und habe von meinem Widerrufsrecht per E-Mail gebrauch gemacht.

Leider nimmt die Retourenstelle des Händlers mein Paket, was durch Hermes als unzustellbar zurück kommt nicht in Empfang, daher kreist das Paket immer zwischen der Retourenstelle und Hermes Verteilzentrum. Ich habe daraufhin dem Händler mitgeteilt, das ich die Ware versandt habe und die Retourenstelle diese doch bitte annehmen solle und eine 14 tätige Frist gesetzt bis zu der ich mein Geld zurück erhalten haben möchte. Diese Frist ist nun heute ausgelaufen und ich habe mein Geld natürlich immer noch nicht erhalten.

Meine Frage lautet nun, da ich bei einem Streitwert von 60 Euro die Anwaltskosten nicht selber tragen möchte, ob die gesetzte Frist per E-Mail ausreichend ist oder, ob ich noch anders tätig werden muss, damit ich die Anwaltskosten nicht selber zahlen muss?

Online-Shop, Recht
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Acer Spin 3, ich habe bei Online Bestellung ein Ausstellungstück erhalten, was soll ich tun?

Hallo Community,

ich habe neulich einen Acer Spin 3 für 560 Euro bei Euronics online bestellt. Das Gerät hat eine Intel Core Prozessor i5, 8 GB Ram und 256 SSD, also für den Preis ist es sehr gut ausgestattet. Beim Kauf war der Preis allerdings nicht als Sparpreis bzw. als Sparangebot gekennzeichnet, ich ging davon aus, dass das Produkt neuwertig wäre. Nach einer Woche Liefer-Verzögerung und mehreren Anrufen beim Support und durch den Support von Euronics, da aufgrund eines technischen Fehlers meine Überweisen bei Ihnen im System nicht einsehbar war, erhielt ich endlich das Produkt. Beim Auspacken dann der Schock. Der Aufkleber der Originalverpackung (also da wo drauf steht "check Contents if seal is broken") war durchbrochen, als ich das Gerät rausholte, stellte ich fest dass es eingeschalten war. Ich wollte direkt beim Support anrufen, konnte aber am Freitag Nachmittag niemanden mehr erreichen. Da ich das Notebook dringend benötigte richtete ich es ein, es schien zu funktionieren, also machte ich mir keine weiteren Gedanken. Am Montag stellte ich dann fest, dass das Notebook äußerlich deutlich Gebrauchsspuren aufwies, so blättert am Gehäuse an einigen Kanten die Beschichtung ab, auch an den Ecken ist die silberne Farbe leicht ab. Ich rief nun also beim Support an und man sagte mir, dass Acer das Modell mit genau dieser Ausstattung nicht mehr nach liefern würde und dass zu viele Kunden das Notebook bestellt hätten, so habe man ein paar Kunden keine originalverpackte Ware, sondern nur Ausstellungsstücke schicken können, was wohl mich auch erwischt hat. Ich bin nun natürlich verärgert, dass man mir nicht mitgeteilt hat, dass es sich um kein neuwertige Produkt handelt. Hat Euronics damit nicht eigentlich den Kaufvertrag gebrochen? Wer weiß, wie lange das Gerät schon in Gebrauch war... auch im Hinblick auf die nur halbjährige Garantie des Akkus. Am Telefon erklärte man mir auch, dass ich zwar mein Geld zurück verlangen könnte, aber eben kein Ersatzprodukt erhalten könnte weil Acer nicht mehr nachliefert.

Ich bin jetzt total unschlüssig was ich tun soll. Ich brauche das Notebook zur Zeit wirklich dringend für mein Studium. Dasselbe Notebook, also mit er selben Ausstattung werde ich wohl nirgendwo für den selben preis erhalten, nur eines mit schlechterer Ausstattung. Was würdet ihr mir raten? Mit den (relativ starken) Gebrauchspuren das Modell behalten? Euronics um eine Entschädigung bitten (Zusatzbehör, verlängerte Garantie, Preisnachlass, Zusenden eines ähnlich ausgestatteten Modells?) Das Gerät umtauschen und eines mit schlechterer Ausstattung kaufen? Ich kann leider schlecht einschätzen, wie tragisch es ist, dass es ein Ausstellungsstück war, das relativ starken Gebrauchspuren machen mir Sorgen, dass später auch andere Schäden an der Software oder Hardware auftreten werden.

Ich bin jetzt total unschlüssig,

Ich würde mich freuen, wenn mir jemand zeitnah einen Rat geben könnte.

MfG

Technik, Multimedia, Notebook, Online-Shop, Euronics, Technologie, Ausstellungsstück, Mangelware
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Fristgemäßer Widerruf abgelehnt?

Ich habe als Geschenk für einen Freund zwei Karten für eine Musicalvorstellung bestellt und musste leider widerrufen: Pünktlich 12 Tage nach Übergabe der Ware - also 14 Tage nach Vertragsabschluss - eine Widerrufungsmitteilung per Email geschickt:

"Hiermit widerrufe ich, xx , den von mir abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren: xx

Bestellt am xx; erhalten am xx

Name des Verbrauchers: xx

Anschrift des Verbrauchers: xx

Datum: xx"

Auf diese wurde erst nach erneutem Nachhaken geantwortet, dass eine Stornierung nicht möglich sei und ich bei Vertragsabschluss darauf hingewiesen worden wäre. Es handelt sich jedoch um eine Widerrufung und ich konnte auch nach genauer chronologischer Simulation meines Vertragsabschlussprozesses keinen solchen Hinweis finden, sondern sogar folgende Belehrung:

"Im Übrigen gilt für Verträge mit Verbrauchern das Folgende:

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns,

XX

Mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. (...)

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (...), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. (...) in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben(...).

Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. (...)"

Zitat Ende.

Ich bin dem genauen Ablauf exakt gefolgt und mir wird der Widerruf dennoch verweigert. Nun habe ich Angst die Karten zurückzuschicken (was ja auch innerhalb von 14 Tagen nach Widerruf passieren muss), da ich dann mein Geld vielleicht trotzdem nicht wiedersehe und die Karten auch noch weg sind. Auf meine Emails wird nicht mehr geantwortet, was kann ich tun?

Online-Shop, Recht, Widerruf, Vertragsrecht, Vertragsbruch, Widerrufsfrist, Widerrufsfolgen
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wie komme ich aus der https://www.sellergate.de Falle raus?

Hallo Zusammen,

ich habe im September einen Vertrag mit Sellergate abgeschlossen. Auf der Webseite und am Telefon hört sich alles super an:

Mit einem Premiumvertrag bekomme ich:

  1. einen fertigen Onlineshop
  2. ich muss nur mein Logo und Bilder hochladen, dann ist innerhalb von 5 Wochen mein Onlineshop fertig
  3. kostenlose Telefon Unterstützung
  4. Rundum Hilfe
  5. + ich muss erst zahlen, wenn alles fertig ist und ich zufrieden bin.

Leider ist fast nichts davon eingetreten. In den ersten 14 Tagen nach Vertragsabschluss wurde ich zwei Mal angerufen. Leider haben die mich nicht am Platz erreichen können. Meine Rückrufe wurden jedoch auch nicht beantwortet.

Nun sind es über 12 Wochen her. Ich habe bis heute keinen Online Shop wie versprochen, muss aber trotzdem zahlen.

Ich habe sehr oft per Email nachgehakt. Telefonisch sind die zwar erreichbar, beantworten aber keine Fragen. Die Antworten sind unvorstellbar hart. Fast nie komme ich meinem Ziel, einen Online Shop zu besitzen näher, aber immer wieder höre ich die Drohung dass ich nicht darüber nachdenken soll die Zahlungen einzustellen, da sonst der Vertrag bei deren sehr guten Anwälten landet.

Auf deren Internetseite https://www.sellergate.de werben die immer noch mit Leistungen die bei mir nicht erbracht werden. Auch mündlich haben die mir so vieles Versprochen, das auf der Internetseite zu lesen ist. Der Vertrag sieht aber (das habe ich erst nach den Problemen mit sellergate gelesen), was anderes vor. Ich habe den Vertrag telefonisch abgeschlossen (ich wurde telefonisch beraten und musste meine Daten online eingeben und anschließend per Maus unterschreiben). Dabei hat der Berater mir gesagt was ich tun soll. Mit seinen Aufforderungen war er sehr schnell. Vieles vom Vertragstext oder die Stelle mit den AGB´s habe ich übersehen, weil er, sowie ich die Daten eingeben hatte, schon zum nächsten Punkt gesprungen ist. Im nachhinein bereue ich dass ich den Vertrag nicht vollständig und in Ruhe gelesen habe, auch wenn die anfangs so freundlich sind.

Nun ist es so, dass wenn die mal ans Telefon gehen, ich deutlich bemerke wie die sich über mich lustig machen.

Was kann ich nun tun. Es handelt sich immerhin um einen Betrag von 1.685,04 €. Ich fühle mich wirklich sehr schlecht und so verarscht?

Liebe Grüße

Julius

Online-Shop, vertragsfalle, Online-Shop erstellen, vertrag online
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Flixbus Gutschein auf Ebay Kleinanzeigen gekauft aber vermutlich Betrüger?

Hallo zusammen,

ich habe vor ungefähr 3 Monate einen Flixbus Gutschein auf Ebay Kleinanzeigen gekauft im nachhinein kam es mir sehr merkwürdig vor.

Der Gutschein war ungefähr halb so billig wie der Wert des Gutscheins, aber ich habe mir in diesem Moment nichts dabei gedacht. Der Verkäufer hat mir den Gutscheincode zuerst übergeben und hat mir geschrieben dass ich den Code ausprobieren soll und wenn es funktioniert, dann soll ich das Geld per Paypal senden. Der Gutscheincode hat funktioniert und ich habe das Geld auch an den Verkäufer gesendet.... Dann habe ich damit meine Reise gebucht und es hat alles ganz normal funktioniert. Am nächsten Tag ist mir erst bewusst geworden das diese Abwicklung sehr sehr seltsam war und ich habe bei Flixbus angerufen und Ihnen diese komische Abwicklung geschildert. Die Mitarbeiterin hat die Buchungsnummer im System gecheckt und meinte dann dass die Reise gebucht ist und alles i.O. ist. Es schien mir aber so als ob Sie keine Ahnung von dieser Betrugsmasche hat. Ich musste meine Reise dann leider aus anderen Gründenden stornieren und habe einen neuen Gutscheincode von Flixbus erhalten. Ich habe nun mit dem neuen Gutscheincode eine neue Reise für meine Freundin gebucht und es hat alles funktioniert. Ich habe mich auch im Internet schlau gemacht und habe gelesen, dass es sich hierbei um Kreditkarten Betrüger handeln könnte... Sie kaufen mit gestohlenen Kreditkarten, Gutscheine auf Flixbus, Zalando etc. und verkaufen diese weiter. Es war natürlich ein Schock für mich. Wie soll ich denn jetzt reagieren? Meine Reise für meine Freundin ist gebucht....Machen wir uns damit Strafbar? Kennt jemand diese Betrugsmasche?

Online-Shop, Recht, Betrugsverdacht
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Sohn soll von eigenen Eltern für geschäftsunfähig erklärt werden, wie verhindern?

Der Sohn von Bekannten von mir hat einen bestehenden Onlineshop (inklusive GmbH) gekauft. Das hierfür notwendige Kapital sollte er von einem Investor aus der Schweiz zur Verfügung gestellt bekommen. Es erfolgte ein reger Kontaktaustausch zwischem dem Investor und dem Sohn meiner Bekannten.

Zusätzlich hat der Sohn den besagten Onlineshop gründlichst überprüft und von Fachspezialisten ebenfalls nochmals eingehend überprüfen lassen, ob dieser das Geld tatsächlich wert ist.

Nun haben aber seine Eltern, also meine Bekannten, von der ganzen Sache erfahren.

Sie haben sich sofort mit dem Investor in Verbindung gesetzt. Was genau sie gemacht haben, weiß ihr Sohn leider nicht, auf jeden Fall erfolgt seit diesem Zeitpunkt keinerlei Antwort mehr von dem Investor an den Sohn, wenn dieser sich bei dem Investor meldet und das alles kurz bevor das Kapital geflossen wäre.

Bevor seine Eltern von der ganzen Sache erfahren und Kontakt mit dem Investor aufgenommen hatten, hat dieser sich jedes Mal innerhalb von zwei, drei Stunden bei dem Sohn gemeldet, egal, um was es ging.

Der Sohn hat nun vor wenigen Tagen auch durch Zufall erfahren, dass seine Eltern planen, ihn rechtlich für geschäftsunfähig erklären zu lassen, um mittels Rechtsanwalt rückwirkend den Kauf des Onlineshops rückgängig machen zu können.

Der Sohn hat sich nun gestern hilfesuchend an mich gewandt, weil ich ja auch seine Eltern sehr gut jahrelang schon kenne und er unter keinen Umständen als geschäftsunfähig von seinen eigenen Eltern erklärt werden möchte.

Sein großer Traum war es schon immer, sich beruflich mit einem Onlineshop selbstständig machen zu können, selbst die Geschicke eines Onlineshops leiten zu können und genau dieser Traum droht nun, zu platzen.

Seine Eltern waren schon lange gegen diesen Traum, taten diesen als reines Hirngespinnst ab und sagten zu ihm, das alles wäre unseriös, nur als Angestellter würde er auf legalem Wege Geld verdienen können.

Kurzum gesagt, die eigenen Eltern trauen ihm nicht zu, dass ihr eigener Sohn einen Onlineshop führen kann.

Online-Shop, Selbstständigkeit, Traum, Recht, Eltern, investor, Kapital, Sohn, Geschäftsunfähigkeit
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Online-Shop - Neue und gute Antworten