Der alte Tümpel den ich umbauen will ist voller Teichmolche, mit welchen Tieren vergesellschaften und wie macht man es artgerecht?

Hallo!

Das Haus in dem ich kürzlich eingezogen bin hat einen sehr verwilderten Garten. Es gibt dort einen zugewachsenen Brunnen/Tümpel, welcher voller Teichmolche und Laub ist. Das Wasserloch ist ein ca. 2x3m großes Betonbecken mit 60 cm Tiefe, wovon ca. 40cm Wasser sind. Das ganze war früher wohl mal ein Springbrunnen und seit Jahren sammelt sich das Laub darin. Ich habe angefangen mit Forken das Laub rauszugraben und dabei saß mir doch echt auf jeder Schippe mindestens ein Molch. Ich finde die kleinen Viecher echt niedlich und würde ihnen den Teich gerne überlassen, jedoch in nicht so wie er ist. Das was ich dort rausfische riecht alles nach Verderben und ich frage mich ob die das wohl mögen. Außerdem frage ich mich, ob ich denen ein Ufer bauen soll, da sie an der Betonsteilwand ja schlecht rein und rausklettern können, zur Not habe ich erstmal ein Brett reingelegt (vorher ragten Stöcker ins Wasser). Da so ein Tümpel natürlich auch als Laichmöglichkeit von Mücken etc. dient, frage ich mich ob sich die Molche darum kümmern. Und wie sieht es eigentlich mit Fischen aus? Würden sich die mit ein paar Goldfischen vertragen?

Danke :)

die meisten Molche sehen so aus, manche sind braun und andere wieder ganz mit Leopardenmuster und alle haben grell-orangene Bäuche

Natur, Tiere, Garten, Teich, Fische, Molch
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Freund wohnt bei den Eltern und ich fühle mich dort wie ein kleines Kind, unsicher und schwach, hat jemand Ratschläge?

Hallo miteinander!

Mein Freund und ich (beide 22) sind glücklich seit 3-4 Jahren zusammen. Wir sehen uns immer nur am Wochenende. Wir kommen aus sehr unterschiedlichen Familien und ich stoße deshalb gerade an meine Grenzen. Er wohnt mit seinen Eltern auf dem Land in einem wunderschönen Haus, macht seine Ausbildung und hat auch nicht vor so schnell dort wegzuziehen. Ich wohne seit längerem alleine städtisch in einer Studentinbude(ca. 20km von ihm), studiere und fühle mich frei, experimentiere beim Kochen und lasse meiner Kreativität freien Lauf. Ich fühle mich so richtig wohl hier in meiner kleinen Bude und habe auch versucht hier alles so zu gestalten, dass mein Freund es auch mag. Das Problem ist: mein Freund fühlt sich eigentlich nur bei sich Zuhause wirklich wohl... das führt dazu, dass er nur auf meinen Wunsch auch mal zu mir kommt und dann schon nach ein paar Stunden wieder weg "muss".

Zum Problem wird es für mich erst dadurch, dass ich bei ihm immer mit seinen Eltern konfrontiert bin. Ich bin etwas menschenscheu und brauche lange Zeit um mich im Umfeld von Menschen wohlzufühlen. Ich mag seine Eltern wirklich, aber ich fühle mich dort so minderwertig. Die Mutter kocht mehrmals am Tag und wir können uns nie aussuchen wann und was wir dort essen. Es ist wie früher, wenn man mit 12 andere Freunde besucht und dann dort mitisst. Ich bin dort einfach gar nicht heimisch, kann nicht richtig entspannen, muss zum Frühstücken einen BH tragen, traue mich nichts. Ich soll dort sogar schon einen Tag vorher sagen ob ich zum Mittagessen da bin, damit sie wissen wieviel einzukaufen ist. Ich möchte doch einfach am Wochenende mit meinem Freund den ganzen Tag in Schlafsachen "rumgammeln", mich nicht schminken müssen und einfach frei sein und spontan irgendwo hinfahren wenn uns danach ist und essen wenn wir Hunger haben. Wenn seine Eltern im Urlaub sind ist es soooo schön... ich weiß echt gerade nicht wie die Situation für mich angenehmer wird, mein Freund wartet darauf dass ich heute zu ihm fahre und mir kommen schon fast die Tränen bei dem Gedanken daran...

Habt ihr Ratschläge für uns?

Danke, HapsHaps

Liebe, Haus, Freunde, Beziehung, Eltern, zu Hause
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Ich bin am verzweifeln, ich kann einfach nicht kommen geschweige denn Erregung genießen?

Hallo meine Lieben!

Ich bin gerade ziemlich am Boden, weil ich gerade zum aber tausendsten Mal von meinem Körper reingelegt wurde. Ich bin 21, weiblich und eigentlich ganz normal, habe keine schlechten Erfahrungen mit Männern gemacht und bin auch nicht prüde. Mein Problem ist nur, dass ich oft Lust habe und dann beim Ausleben dieser (egal ob allein oder mit Partner) ein Strich durch die Rechnung gemacht wird, indem ich schon nach sehr sehr kurzer Zeit überreizt bin. Ich lege es auch nicht unbedingt drauf an einen Orgasmus zu haben (wäre zwar auch einmal in meinem Leben schön, aber naja), ich möchte aber einfach meine Lust ausleben. Bei der SB brauch ich nichtmal eine Minute bis ich die Grenze erreiche ab der ich keine Lust mehr habe, ab der alles eher wehtut, alles viel zu doll ist, ich alles von mir wegstoße und mich aufbäume. Der Fakt, dass ich keinen Orgasmus kriege ist wirklich gar nicht so schlimm für mich, aber diese ständige Lust die nie befriedigt wird... ich musste eben einfach heulen vor Enttäuschung. Mein Körper sagt mir "tu dies, denk an dies, fass dich dort so und so an dann wird es sich super toll anfühlen" und wenn ich das dann tu fühlt es sich eben plötzlich schrecklich an. Sogar beim Sex hatte ich schon öfters dieses Gefühl und musste einfach losweinen... oh, ich weiß einfach nicht mehr, wie ich damit klarkommen soll. Wäre diese Lust doch nur nicht da, dann würde ich einfach glücklich ohne Erregung leben...

Kann mir jemand sagen wie ich es schaffe damit klarzukommen? Ich brauche keine Orgasmus-Tipps, habe vor Jahren schon alles ausprobiert und es lief immer aufs gleiche hinaus.

Danke.

Liebe, Männer, Frauen, Sex, Befriedigung, Lust, Orgasmus, SB
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Wie Vertrauen in Kondome entwickeln und den eigenen Körper wieder kennenlernen (Pille abgesetzt)?

Guten Abend ihr Lieben!

Ich habe ziemlich genau vor 9 Wochen mein Pille abgesetzt, da mir nach jahrelanger Einnahme schlagartig bewusst wurde wie sehr sie mich negativ verändert hat. Ich möchte mir seitdem gerne die Kupferkette einsetzen lassen, wollte aber vorher ausprobieren wie mein Körper so ohne die künstlichen Hormone klarkommt. Ganz überraschend bekam ich schon 25 Tage nach dem Absetzen meine Periode, ich fühlte mich pudelwohl und beschloss mir bei der nächsten Mens die Kupferkette einsetzen zu lassen (Arzt empfiehlt Einsetzen während bzw. kurz nach der Periode).

So. Das Ding ist nur, es ist jetzt schon der 38. Tag angebrochen... ich warte und warte und fange jetzt an mir Sorgen zu machen. Mir ist natürlich klar, dass ich von meinem Körper noch keinen super regelmäßigen 28-Tage-Rhythmus erwarten kann, aber 38 Tage und mehr kommt mir schon sehr lange vor. Gestern hatte ich noch furchtbare Unterleibskrämpfe, da dachte ich es geht endlich los - aber nichts.

Mein Freund und ich haben seit dem Absetzen sehr gut aufgepasst, das Kondom hinterher nochmal überprüft, Hände gewaschen etc. (Kondome waren übrigens eher Neuland für mich, aber ein unspaßiges Neuland...).

  • Was würdet Ihr in meiner Situation tun - besteht schon Grund zur Sorge? Ein Baby passt mir und meinem Freund gerade gar nicht.... Wir sind erst 21.
  • Wie war das bei euch nach dem Absetzen?
  • Wie gewinne ich mehr Vertrauen zu den Kondomen?
  • Wieso macht man sich immer so schnell verrückt wegen sowas?

Danke euch allen, HapsHaps :)

Liebe, Pille, Sex, Verhütung, Gynäkologie, Kondom, Menstruation, Partnerschaft, schwanger
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