Wunderlicher Besuchshund - dement?

Hallo, bin vorgestern auf der Wiese um die Ecke auf ein Pärchen mit einem kalbartigeh weißen Riesenhund gestossen, die einen zerzausten Hundeopa (Jack Russel?) festhielten,der alleine auf der Wiese herumgelaufen war. Er hatte einen verplompten Zettel mit der Telefonnummer seines Besitzers, der aber nicht erreichbar war. Aufgrund des Riesenkalbs konnten sie den Kleinen nicht mitnehmen, und so nahm ich ihn mit in meine Wohnung. Er trottete ganz brav mit nach oben,liess sich füttern, inspizierte die Räume und nahm einen weißen flauschigen Teppich in Besitz. Seinen Besitzer schien er nicht sonderlich zu vermissen. Allerdings wirkte sein Verhalten irgendwie sonderbar, als würden verschiedene, nicht zusammenhaengende Verhaltensprogramme ablaufen. Dazwischen hatte er immer wieder Momente, in denen er ratlos vor sich hin starrte. Den Teppich versuchte er umzugraben 🤔. Einen kleinen gelben Ball, den wir warfen, fing er an, zu verteidigen, d.h er knurrte meinen Freund an, liess sich gleich darauf aber wieder streicheln. Mein Freund bekam dann den Rappel und liess einen Stoffbaeren aus nem Koerbchen auftauchen, wackelte damit, als sei er lebendig- grosses Kino! Gebell, Geknurre, Scheinangriff, wegducken... Dasselbe mit einer aufblasbaren Plastikkuh, die erfolgreich "ausgeknockt" wurde (lag am Ende leblos auf der Seite). Mein Freund wurde danach "angehimmelt", ich schwöre, dass der Kleine ihn angrinste 😉. Jedenfalls erreichte ich dann endlich den Besitzer, auch ein älterer Herr, der sein Hörgerät nicht angehabt hatte. Bei der Abholung, als der Besitzer die Treppe hochkam, verhielt sich der Hund wunderlich, h, lief erst ein paar Schritte die Treppe herunter, kehrte dann aber wieder zu uns, um. . Ueberschwaengliche Begrüßung? Fehlanzeige! Auch hier der leicht ratlose Blick ("war das was?"). Der Besitzer war übrigens Jäger gewesen und erzählte, , der Hund sei aus dem Garten ausgebuext. Er muss 20 min durch die Gegend gelaufen sein.

Wie wirkt nun das Verhalten des Hundes auf euch? Der Situation geschuldet? Oder tatsächlich ein wenig dement?

Tiere, Demenz, Hund, Recht, Kinder und Erziehung
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Ist das eine anfängliche Demenz?

Man lebt in den Tag und denkt an nichts böses.
Mein Vater ist 63 und hatte kein leichtes Leben, aber er ist körperlich extrem fit. Ich kenne keinen anderen Menschen, der so fit ist. Er wuchs als Weise in der nähe der Russischen Taiga auf. Vater nie gekannt. Kriminell geworden und dennoch überlebt. Ein Mensch von Welt. Er kann einfach alles, braucht nie Handwerker.

Ich hab als Kind schon geweint, als er mir mal damals erzählte das "Menschen mal gehen müssen".

Es lief die letzten 10-15 Jahre alles ruhig, als er mit dem trinken aufhörte. Nun bin ich 22.

Mein Vater ist zwar körperlich fit, aber ich habe Angst und wir haben grade etwas entdeckt.

  1. Er ist nicht mehr so aufmerksam auf der Straße. Fährt selten mal über rot oder hält bei grün, obwohl er seit er 14 ist ständig etwas fährt.
  2. Er vergisst immer mal wieder Sachen oder fragt Tage später nach, obwohl er genau wissen sollte warum. Er schnitt mir die Haare vor etwa einer Woche und fragte mich gestern "Oh du hast Haare geschnitten! Das war doch ich?
  3. Ich habe Ihn gestern gefunden im Wohnzimmer. Er sprach mit sich selbst. So als würde eine andere Person mit Ihm reden. Kein kleines Selbstgespräch. Grade wieder auf der Terrasse. Mutter und Schwester waren dabei. Ich war dann in der Küche und alle kamen rein. Ich könnte jetzt weinen

Ist das eine Demenz? Was soll man tun? Ich werde heute Nacht sicher weinen...

Demenz, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
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Warum wollen es die meisten Menschen nicht wahr haben, dass wir uns sozial zurückentwickeln und unsere Intelligenz sinkt? Warum spricht das kaum jemand mal an?

Hallo Community!

Ich möchte euch mal an meiner Gedankenwelt teilhaben lassen und ich versuche euch diese einmal klar darzustellen.

Kritik ist gerne erwünscht und natürlich auch Anmerkungen eurerseits :).

Nun wo soll ich anfangen?

Manchmal frage ich mich, was das hier eigentlich alles soll. Wir entfernen uns immer mehr von unserem sozialen Zusammenleben, hocken meist vorm Bildschirm, vorm Smartphone und verlieren immer mehr an Empathie und Mitgefühl.

Ich spreche hier hauptsächlich den "modernen" Menschen an, der in einem Industriestaat lebt, so wie wir in Deutschland eben.

Ich mache mir wirklich sorgen, ich bin 20 und wenn ich sehe, wie weit wir uns distanzieren von Werten, die damals all selbstverständlich erschienen, dann wird mir Angst und Bange.

Wenn ich mal in die Bildungseinrichtungen schaue, dann zerreißt es mich innerlich. Es kochen Gefühle hoch, wie Wut und Unverständnis.

Ich frage mich ständig, was soll aus den Leuten werden? Ich habe das Glück gehabt früher eine Bezugsperson als Lehrer gehabt zu haben, an der ich mich orientieren konnte, die mich und meine Klasse geführt hat.

Nur was sehen wir denn heute? Wir sehen doch Lehrer, die maßlos überfordert sind, dessen Anführer nun die Kinder sind, die vom System als Erwachsene hochgestuft wurden. Eine Katastrophe ist das und dann wundert man sich anschließend, dass die Jugend heutzutage auf dem Stand eines Kleinkindes stehenbleibt?

Augenscheinlich möchten die Schulen ja gefügige Menschen heranzüchten, die empathielos wie Roboter agieren.

Was hier aber meines Erachtens fatal ist, ist die Tatsache, dass nur Kinder u Jugendliche mit einer ausgebildeten Psyche überhaupt in der Lage sind, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen!

Stattdessen lenkt man mit der Digitalisierung der Schulen ab, was der nächste Lern und Empathiekiller ist. Schöne neue Welt eben..

Zum anderen habe ich noch ganze andere Gedanken:

Ich meine heutzutage wo das ganze Fortschrittsdenken die Gesellschaft durchdrungen hat, Status denken und Konsum am wichtigsten geworden sind und man sozusagen keine andere Wahl hat als mitzumachen, haben da "Aussteiger" überhaupt noch einen Wert?

Kinder die man nach Wunsch und Intelligenz designen kann, den natürlichen Vorgang zu stürzen und sich wie der König der Welt breit zu machen, mit Gier und Konsumdenken, ist das nicht der Todesstoß für Menschen, die da nicht mitmachen wollen?

Was sollte man heutzutage tun? Worauf sollte man wert legen, ist ein Profiteur gleich mehr Wert als ein Verlierer des Systems?

Bin ich als Individuum, das nicht optimiert ist mit irgendwelchen technologischen und leistungssteigernden Dingen, überhaupt was wert gegenüber jemanden, der sowas hat?

Ich frage mich, warum sich viele solche Fragen nicht stellen, warum können diese Sorgenlos leben und warum mache ich mir diese Gedanken?

Nennt mich verrückt, aber ich stelle mir eben täglich solche philosophischen Fragen und neige im allgemeinen auch zum Querdenken.

Könnt ihr mich verstehen?

Leben, Religion, Lernen, Smartphone, Mobbing, Schule, Demenz, Familie, Geld, Angst, Erziehung, Menschen, Bildung, Deutschland, Politik, Spiritualität, Psychologie, Intelligenz, Buddhismus, Demokratie., Digitalisierung, Empathie, fortschritt, Geist, kapitalismus, Kinder und Jugendliche, Menschenwürde, Sorgen, Soziales, kultusministerium, Zusammenhalt, Erfahrungen, Philosophie und Gesellschaft
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Wie nehme ich zu meinem an Demenz erkrankten Opa Kontakt auf?

Hallo ich bin 21 Jahre alt,

Ich bin seit meinem 9. Lebensjahr ohne Großeltern aufgewachsen da die einen Großeltern von meinem einem Elternteil die anderen gegen uns aufgehetzt haben. Das hat mich in meiner Kindheit einfach auch oft belastet wenn alle Kinder von den Unternehmungen mit ihren Großeltern erzählt haben und ich da saß da und konnte nichts erzählen.

Als Kind war ich traurig darüber, als ich dann älter wurde, so mit 14, war ich wütetend weil ich mir dachte es kann doch nicht seine dass ich meinen Großeltern so egal bin. Die Großeltern väterlicherseits leben mit mir in einem Dorf bzw. mein Opa, da sich meine Oma als ich so ungefähr 3 war, das Leben genommen hat. Und wie ich damals auf ihn getroffen bin hat er mich nichtmal erkannt. Was mich noch wütender gemacht hat.

Jetzt vor einem Jahr habe ich eine Therapie gemacht bei der das Thema auch aufkam und mich zum Nachdenken gebracht hat. Allerdings entschied ich mich weiterhin keinen Kontakt auf zunehmen. Jetzt habe ich erfahren dass mein Papa wieder Kontakt hat und er an Demenz leidet.

Ich habe mich dazu entschlossen wieder Kontakt aufzunehmen da ich mir denke, lieber genieße ich die Zeit mit ihm, die wir noch haben als wenn er tot ist und ich mein Leben lang bereue es nie getan zu haben.

Jetzt stellt sich mir allerdings die Frage, wie gehe ich auf ihn nach 12 Jahren keinen Kontakt auf ihn zu ?

Ich danke jetzt schon für alle Antworten und ich wäre dankbar für jede Antwort, da ich mir der Situation gerade im Moment nicht wirklich klar komme .

Demenz, Familie, Freundschaft, Opa, Psychologie, Liebe und Beziehung, Kontaktabbruch
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Probleme mit Dementen Menschen - was soll ich nur tun - ich will ihr nichts böses, sie versteht es aber nicht mehr?

ch bin in dem Block wo ich selber zur Miete wohne, eine Art Hausmeister als Nebenjob, bei meinem Vermieter angestellt.

Jetzt ist es so, dass in dem Haus noch eine Heizung ohne Aussensensor in Betrieb ist.

Eine Demente Bewohnerin hat mir heute eine bitterböse Nachricht auf dem AB hinterlassen, dass ihr irgendwer die Heizung abgestellt hat und sie dem eine mit dem Stock geben will.

Naja, bin dann runter: Wohnung auf 30° aufgeheizt. (bei mir hat es 25° ohne Heizung)

Oma beschwert sich, dass die Heizung auf 3 nicht warm wird.

Ich habe erklärt, dass es zu warm ist und sie halt auf 5 drehen soll.

Das Problem ist, dass sie das nicht mehr versteht, dass im Herbst und Frühjahr die Heizung auf 3 nicht warm wird, weil es zu warm ist.

Dabei liefert der Brenner auch im Sommer bei 30° immer 70° Vorlauftemperatur. Immer. Tag. Nachts.

Die Oma ist jetzt böse und denkt ich stelle ihr die Heizung ab. Das Problem habe ich seit ich hier Hausmeister bin.

Dann fängt sie immer die Leute an der Haustür ab und nervt, mit ihren Themen, wenn sich 2 andere treffen und was anderes reden wollen.

Auch erzählt sie Sachen, die sie vermutet und wenn man die betreffenden Leute fragt, stimmt es nicht, was die Oma gesagt hat.

Wenn die Haushälterin da war, fällt ihr 2h später was ein, was ich dann kaufen soll. Habe ich schon gemacht, aber die Oma bekommt 2x die Woche eingekauft und DRK Essen. Das muss reichen.

Wie kann ich mit ihr umgehen, wenn sie aggressiv wird und echt nervt? Klar, sie versteht es nicht mehr, aber es nervt. Ich will auch mal mit anderen reden ohne das sie reingrätscht.

Senioren, Demenz, Verhalten, Freundschaft, Altersheim, Oma, Menschen, Heizung, Psychologie
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Meine Mutter plagt die Vergesslichkeit in letzter Zeit?

Hallo,

wie Ihr der Frage entnehmen könnt, hat meine Mutter (Sie wird 43 dieses Jahr) in letzter Zeit vergesslichkeits Probleme, die in meinen Augen schon etwas über der normalen alltags vergesslichkeiten liegt.

Sie war letztens zum Beispiel sehr panisch, als Sie Ihren Pin für Ihre Bankkarte einfach komplett vergessen hat und an der Kasse nicht weiterkam (und schließlich Bar bezahlte). Auf die Frage hin was passiert sei, sagte Sie dass Sie nicht mehr wisse was Sie eintippen sollte und hat einfach auf irgendwelche Zahlen gedrückt, weil Sie in dem Moment einfach nicht darauf klar kam.

Ich dachte mir, es sei ein ausrutscher gewesen und dass es passieren könnte. Obwohl es mich immer noch in leichte ersorgnis versetzte, zumal Sie schon seit Jahren der Meinung ist, dass Sie allgemein seeehr vergesslich ist.

Aber vor einigen Tagen kam Sie zu mir und sagte mir in einem ernsten und traurigen Tonfall, dass Sie sich nicht mehr an das Gesicht Ihres Vaters erinnert, wenn Sie nicht auf die Bilder guckt, die in unserer Wohnung hängen (mein Opa ist vor zwei Jahren verstorben, er hatte ein langes und gesundes Leben).

Ab dem Punkt konnte ich es einfach nicht mehr als "Placebo" und "ach komm du hast viel zu tun, viele Kinder es passiert dass du Sachen vergisst" abtun. Zumal Sie Ihren Vater 40 Jahre lang kannte und er auch in der nähe wohnte, sodass Sie Ihn regelmäßig gesehen hat (Langzeitgedächntnis) und jedes mal beim Kochen und unlocken Ihres Handys ein Bild von Ihm sieht (Kurzzeitgedächtnis).

Da wollte ich euch Fragen, inwiefern kann oder muss man sich da sorgen machen und was wäre das beste jetzt in diesem Fall, ein einfacher Arztbesuch ist auch erschwert in diesen Zeiten, da man sich nur durch die Beratung in der Klinik einer sogar noch größeren Gefahr durch Corona bringt...deswegen wollte ich mal einige Erfahrungsberichte, bevor der einfache Rat kommt, dass Sie mal ins Krankenhaus sollte.

Ich würde mich sehr über jeden Ratschlag freuen.

Einige Fakten, die die Lage vielleicht etwas erleichtern:

  • Sie redet sich gerne immer wiede ein, dass Sie vergesslich ist.
  • Und an den Tagen wo beides der Ereignisse passiert sind, hatte Sie starke Nackenverspannung und auch Spannungskopfschmerzen dadurch, vielleicht hatte das auch einen Einfluss.
Demenz, Familie, Stress, vergessen, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Medizinische Fachangestellte, Psyche, Vergesslichkeit
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Demente Menschen verstehen Mülltrennung nicht - klar Nachsichtig sein, aber andere Bewohner?

Hi,

ich mache als Nebenjob für meine Vermieter in deren Mietshaus die Hausmeister Dienste.

Es ist soweit auch alles i.o..

Es wohnt unten halt eine alte Frau und die versteht es mit dem Müll sortieren garnicht mehr. Ich schimpfe auch nicht mit Ihr, ich sage halt, dass sie alles in den Restmüll tun soll.

Jetzt haben wir in dem Haus laufend größere Tonnen geordert. Aktuell haben wir die 3-Fache Müllmenge vom Mittelwert im Landkreis.

Naja, es wohnen auch andere Leute im Haus, die es vielleicht auch nicht verstehen, warum auch immer.

Jetzt sind halt die Restmüll Container immer ziemlich voll, und wenn kein Platz mehr ist, kommt es zum Papier und zum Biomüll.

Ich sortiere es dann halt um, weil die Tonnen sonst stehen bleiben.

Es geht mir nicht darum, die Frau rauszuekeln, jedoch kann ich auch nicht jeden Tag den Müll sortieren.

Mit der Betreuerin habe ich gesprochen, sie spricht mit der Frau.

Wie kann ich es der alten Frau so erklären, dass sie es auch befolgt und nicht immer vergisst?

Naja, wenn einer nicht sortiert, dann machen es die anderen auch nicht.

Also, es ist jetzt kein mega Problem. Die Müllgebühren gehen eigentlich noch, bzw. sind einer der niedrigeren Posten auf der Jahresabrechnung.

Trotzdem will ich was machen, dass die Frau nicht alles wild entsorgt.

Demenz, Wohnung, Alter, Menschen, Müll, Psychologie, Mietshaus
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Ich wünschte eine alte Frau aus meinem Wohnblock würde endlich ins Heim kommen - bad Vibes?

Hi,

ich wohne zur Miete in einer Wohnung in einem mittleren Wohnblock. Unten wohnt eine alte Frau.

Sie nervt mich so:

Vor Jahren hat sie mich gefragt ob ich ihr helfen kann. Ich habe mit dann jeden Abend eine Stunde lang ihre Geschichten angehört. Mittlerweile habe ich alle schon 20x gehört und sie wiederholt es immer wieder.

Sie will eingekauft haben von mir und als ich mit der Haushälterin geredet habe, das die, dass die alte sagt, sie braucht Ihr nichts kaufen, obwohl die Frau extra von der Krankenkasse gestellt wird und dafür da ist.

Mit erzählt die alte dann, die Haushälterin würde ihr nichts kaufen. Ist also auch gelogen.

Vor Ihrer Garten Tür steht ein Pavillon vollgestellt mit alten Schrott, wegwerfen will sie nicht, aber rausgehen kann sie auch nicht.

Immer dieses Gelaber und dann verbreitet Sie Gerüchte über andere Bewohner und wenn jemand im Treppenhaus redet macht Sie die Tür auf und lauscht und erzählt dann Märchen über andere Leute.

Ich hoffe echt, dass die alte Frau bald ins Heim kommt, dann kommt der Schrott weg und die Wohnung wird aufgeräumt und dieses getratsche und kontrolliere hört endlich auf.

Erst habe ich geholfen aber mittlerweile bin ich nur genervt.

Kann man das verstehen? Bin ich ein schlechter Mensch?

Ich gehe arbeiten und habe keine Lust immer von der abgefangen zu werden. Mittlerweile lasse ich sie einfach stehen.

Demenz, Altersheim, Frauen, Heim, alte Menschen, Gerontologie, Nervenzusammenbruch, oma-und-opa
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Kognitive Beschwerden?

Bevor ich hier meine Probleme schildere erst einmal zu mir:

Ich bin 16jahre alt und Leistungssportler. Ich habe adhs seit 4monate hypochndrie und eine Zwangsstörung. Also das volle Paket.

Immoment leide ich sehr unter kognitiven problemen.

jetz folgt eine Liste mit fast allen Problemen die öfters oder nicht so oft auftreten:

-ich erzähle der selben Person eine story zweimal, und wenn sie mir sagt das ich das schonmal gesagt habe kann ich mich nichtmehr daran erinnern. Öfters als zweimal habe ich es aber noch nie der selben Person gesagt.

-wenn ich eine Nachricht schreibe kann ich mich oft nichtmehr richt darn erinnern sie geschrieben zu haben.

-wenn man mich im Nachhinein zu einem Gespräch fragt kann ich es manchmal kaum oder garnicht wiedergebe

-ich merke mein Handy ist nicht da, ich will nach oben gehen es holen. Eine Weile später fällt es mir in der Hosentasche auf aber es geholt zu haben von oben die Erinnerung ist weg.

-so eine Art Wahrnehmungsstörungen. Ich bin der festen Überzeugung jemand hat etwas bestimmtes gesagt, dann hat er es aber garnicht gesagt

-oder ich will meine Zähne putzen , mache das und dann denke ich 10minuten später oh stimmt Zähne putzen, dabei habe ich das schon gemacht.

-oder ich höre ein Lied anhand dem Text denke ich es ist neu aber der Refrain kommt mir dann plötzlich bekannt vor.

-Ich schaue viele Formel1 Videos an Videos die ich lar YouTube vor 2tage angesgej habe kann ich mich nur noch auschnittseweise bis garnicht erinnern

Das sind jedoch nur ein paar der Beispiele die meiner Meinung nach am wichtigsten sind.

man muss dazu sagen ich bin über den Tag hinweg oft in Gedanken versunken, und unkonzentriert und sehr im stress. Meine Therapeutin meinte es kommt davon aber ich kann zu m Hausarzt gehen. Der machte einen Demenz Test indem ich gar keine Anzeichen für eine kognitive beinträchtigung zeigte. Er überwies mich jedoch zum Neurologen. Dort wurde ich vom Chefarzt des kranken Hauses untersucht, er ordnete ein mrt an, das mrt war unauffällig. Und er war sich sicher das ich nichts habe und ich nichtmehr zu kommen brauche. Trotzdem mache ich mir wegen meiner Probleme große Sorgen. Die probleme bestehen seit 4 Wochen das mrt wurde nach 2wochen Sympthome gemacht.

due Erklärung der Ärzte war Stress und adhs, aber ich will das nicht so recht einsehen weil es ist schon ungewöhnlich. Wichtige Termine oder Sachen die ich mir merke will vergesse ich nie.

was meint ihr bzw. Was würdet ihr in meiner Situation tun?

Handy, Leben, Demenz, Menschen, Alltag, Jugendliche, Psychologie, ADHS, Gedächtnis, Gesundheit und Medizin, Neurologie
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Bilde ich mir dies wirklich ein?

bilde ich mir meine Demenz ein?

Beispiel:

Ganz häufig und mehrmals am Tag passiert mir folgendes: Bin am Handy und schreibe jemandem auf WhatsApp in diesem Moment denke ich direkt an das nächste z. B noch eine Mail an meinen Chef oder so.. Danach weiss ich es nicht mehr und muss länger studieren was ich gerade wollte.

Das zweite sind so alltägliche Dinge z. B im Geschäft sagt mir ein Kollege. Morgen habe ich Frei. Ich eine Stunde später

Wann fängst morgen an?

Oder auch zuhause. Ich schliesse selten meine Wohnungstür zu. An meinem Schlüsselbund ist aber auch der Spintschlüssel zur Arbeit. Ich stehe z. B am Morgen 10 Minuten vorher auf bevor ich auf den Bus muss. Dann denke ich am anfang. schlüssel nicht vergessen und das und das nicht vergessen danach gehe ich zum Bus und merke später. Scheisse mein Schlüssel. Mir passiert es auch oft im Zug das ich die Pet Flasche z. B Cola oder so liegen lasse. Also es ist schon vor programmiert. Das erste passiert mir am meisten wenn ich am handy bin also Gedanken die ich vergesse

Bin 21 Jahre alt. Habe starke Angst vor krankheiten. Zudem habe ich so ein leichtes zittern wenn ich den Daumen auf den kleinfinger lege und locker lasse. Oddr wenn ich z. B zuhause aufräume dann zittern meine Beine am schluss leicht. Bluttest auf Vitamin usw immer gut. MRT und EEG sowie Lumbalpunktion auf meinen Wunsch Normal.

alle sagen es ist keine Demenz oder In dem Sinne krankhaft und es sei Normal....

Gesundheit, Demenz, Erkrankung, Alzheimer, Gesundheit und Medizin
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Oma hat Demenz und das macht die Familie kaputt?

Hallo zusammen.

Vorgeschichte: Ich wohne bei meiner Freundin zuhause und verstehe mich super mit Der Familie. Aber die Oma hat stark schwankende Demenz. D.h Sie ist an einem Tag normal und am Abend oder nächsten Tag läuft sie durch das Haus und stellt alles um und danach ist sie körperlich fertig und liegt im Wohnzimmer.

Das Anliegen: Wir haben aus einem alten Zimmer vom Haus ein musikzimmer eingerichtet mit Mikrofon etc. Haben dafür das Bett was darin war auseinander gebaut und versorgt. (Natürlich mit Absprache der Eltern, ohne Oma da sie es wieder vergessen würde). Danach war erstmal ruhe und wir konnten es gut nutzen und es war toll. Dieses zimmer umzubauen war nicht billig, aber irgendwann war jedentag entweder der Tisch im zimmer verschoben oder irgendwas wurde reingemüllt. Dann vor ein paar tagen hat sie den Tisch bewusst kaputt gemacht und uns direkt ins gesicht gelogen das sie es gar nicht war obwohl wir es gehört und gesehen haben. Und immer die bettteile hergeholt und verlangt das wir es wieder aufbauen sollen. Als grund weil sie telefonisch mit jemandem geredet hat das eine Pflegekraft einzieht und sie dann dauerhaft betreut. Natürlich war das auch gelogen es gab nie ein telefonat oder diese Pflegekraft das haben wir nachgeschaut. Jeden Tag war sie so sturr und wollte das bett wieder rein und die Familie wird immer genervter. Das Zimmer stand zuvor nur leer und wurde nie! Genutzt aber dann beim Musik zimmer hatte es ein nutzen. Aber jetzt soll wieder ein ungenutztes zimmer entstehen.. Und die Eltern werden keine Pflegekraft einstellen weil sie immer gut für die Oma sorgen.

Habt ihr eine Lösung? & Altersheim kommt nicht infrage das wollen beide seiten nicht und Geld halt.

Lg Delvin

Demenz, Familie, Angst, Stress, Oma, Krankheit, Psychologie, Nerven
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Hat meine Oma Demenz?

Hallo Leute !

meine Oma wird nächsten Monat 79 (sie denkt aber Gott hätte ihr ihre verlorene Jugendzeit zurück gegeben und wäre 21)

kurz zu meiner Oma :

Sie ist Mutter von 2 Söhnen (55 & 53), Oma von 4 Kindern (24, 21, 20, 19) und Uroma von einem Mädchen (2)

Sie verlegt ständig Sachen und findet sie nicht mehr, verliert ihre Schlüssel oder sonstiges.
Sie kauft sich geräucherten Lachs und tut sich mit dem Öl was an der Verpackung klebt einreiben (es seie doch so gut für die Haut!)

Sie vergisst unsere Geburtstage, selbst die ihrer Kinder (obwohl mein Vater 2 Tage nach ihr Geburtstag hat)

Sie vergisst Termine und ist schneller beleidigt und fängt sehr schnell an zu weinen bei Kleinigkeiten.
Sie schmeißt nichts weg, egal wie unnötig die Sachen sind (Was jeder normale Mensch ohne zu überlegen wegschmeißen würde) "Sie könne es eventuell nochmal gebrauchen"

Sie spart mit allem ! Wirklich mit Allem ! Sie spült die Toilette nicht, Sie spült mit Abwaschwasser von schmutzigem Geschirr ihre Geschäfte runter, ob groß oder klein.
Sie putzt sich ihren Hintern mit Zeitungspapier, weil TOILETTENpapier die Toilette verstopft ! (Ergibt keinen Sinn, aber sie fängt an zu heulen, wenn man sie darauf anspricht)

Einmal hat meine Schwester sie angerufen und sie wusste nicht, wer sie ist.
nochmal zum Thema dass sie nichts wegschmeißt : Sie isst abgelaufene Sachen. Egal ob sie stinken oder sauer sind, sie isst sie trotzdem (Es wäre zu schade es in die Tonne zu hauen)

Im Sommer hatte Sie überall Bienen und Wespen vor den Fenstern, weil sie die gefüttert hat. Wir waren gerade zum Besuch da, ich bin mit meiner kleinen spazieren gegangen, sie ist eingeschlafen und als wir wieder da waren musste ich sie ruckzuck aus ihrem Buggy nehmen (und somit aus dem Schlaf reißen) weil 10 Bienen an ihr rum gemacht haben (Die kleine hat natürlich geweint und mein Herz blutet immer noch deswegen aber ich konnte es nicht ändern)

ich hab meine Oma darauf natürlich zusammen geschissen auf gut deutsch, weil was wäre wenn meine Tochter gestochen worden wäre ? Und dann sagte ich ihr dass das Bauunternehmen sie fristlos kündigen kann und die Nachbarn sie deswegen anzeigen können, es brauch ja nur einer gestochen werden und allergisch drauf zu reagieren.

Kann es sein dass meine Oma Demenz hat ?
Sie würde wegen sowas niemals zum Arzt gehen (Heulalarm)

Medizin, Demenz, Alter, Oma
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Opa (90 und hochgradig dement) soll ins Pflegeheim. Wer kann/darf dies veranlassen?

Hallo, Opa war schon in den letzten Jahren ziemlich starrsinnig und hatte gewisse geistige Ausfälle. Vor 1 Jahr wurde dann in einem Krankenhaus bei einer geriatrischen Beurteilung festgestellt: "MOCA=18 (bei < 26 = eingeschränkt kognitive Funktion)". Seitdem hatte sein Gedächtnis nochmals stark nachgelassen. Nun ist er nach einer OP vor ca. 3 Wochen noch dementer und verwirrter geworden. Lt. sozialem Dienst des Krankenhauses soll er in ein Heim. Darf der behandelnde Arzt dies veranlassen? Oder muss ich (einziger Angehöriger, habe Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht von Opa seit 2016) den Heimvertrag für ihn unterschreiben? Falls ich dies veranlasse und außerdem noch seine Wohnung auflöse, kann ich dann rechtlich belangt werden, wenn Opa wider erwarten wieder geistig fit werden sollte? Oder muss erst bei einem Betreuungsgericht mit medizinischen Unterlagen beantragt werden, dass Opa für unzurechnungsfähig und nicht mehr geschäftsfähig erklärt wird?

Ergänzung: Eigentlich habe ich überhaupt kein Interesse daran, für Opa Entscheidungen zu treffen, aber als einziger Angehöriger bleibt mir wohl nichts anderes übrig. Ich will auch nichts haben von ihm, sondern wäre froh, wenn ich keinen Stress wegen ihm hätte. Wenn man den dementen und starrköpfigen Opa jetzt fragen würde, dann würde er sicherlich antworten, er will wieder nach Hause. Dort würde er dann aber vermutlich nur wenige Tage überleben. (Mit dem ambulanten Pflegedienst hat es schon vor seiner OP überhaupt nicht funktioniert)

Pflege, Demenz, Opa, Recht, Heim, Gesundheit und Medizin, Pflegeheim
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Ist das auch wieder so eine Marotte?

Hallo zusammen,

ich habe mal wieder eine Frage zu einem Problem, mit einer mir nahestehenden Person. Ich würde gerne wissen, ob ich mit meiner Einschätzung falsch oder richtig liege.

Beschreibung der Person:

68 Jahre und weiblich

Vor ca. 3 - 5 Jahren fing es damit an, dass ihr nach und nach im Unterkiefer die Zähne ausfielen, dann kam eine Zeit, in der sie mit dem Mund Bewegungen gemacht hat wie sie beim Schmatzen üblich sind, jedoch ohne schmatzendes Geräusch. So ging es eine kurze Zeit ( 6 Monate) und hörte dann wieder auf für eine Weile. Danach fing sie an tatsächlich zu schmatzen und die Zunge schnalzend von den noch verbliebenen Zähnen zu ziehen (alle 10 bis 15 Sekunden).

Jedes Mal wenn sie den Mund öffnet, hat sie die Zunge entweder schon an der riesigen Zahnlücke oder platziert sie gerade hinter einem Zahn um sie kurze Zeit später wieder mit schnalzenden Geräuschen von den Zähnen zu ziehen. Jetzt seit ca. 2 Wochen ( sie ist Raucherin) ascht sie alle 10 Sekunden die Asche von ihrer Zigarette, auch dann wenn schon keine Asche mehr vorhanden ist, welche abgeascht werden könnte.

Spreche ich sie auf die Schmatzgeräusche und das häufige Abaschen an, wird sie aufbrausend und versucht mir zu vermitteln, dass jeder Mensch Schmatzt, Schnalzt und alle 10 Sekunden abascht. Nur hat sie das bis vor 10 Jahren nicht gemacht. Auch ich kenne sonst keinen Menschen, der so oft Geräusche mit dem Mund produziert und so häufig die Zigarette abascht.

Sind das Altersmacken, ein Zeichen von beginnender Demenz/Alzheimer oder sind das Anzeichen für altersbedingtem Abbau des Gehirns?

Demenz, Menschen, Psychologie, Gerontologie, Gesundheit und Medizin
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Beta-Amyloid bei Demenz erkrankungen erniedirgt.?

Ich hatte mehrere. MRT und EEG sowie eine Lumbalpunktion, weil ich so Amgst vor CJK hatte. Alles war negativ ausser der. Demenz Marker Beta-Amyloid 42 der war. leicht erniedrigt. Ich hatte jetzt solche Angst das Labor hat mir nur folgende Antwort gegeben:

Ich habe folgende Antwort vom Labor bekommen:

Wir verschicken diese Analyse und müssen den Grenzwert von 0.8 deswegen vom ausführenden Labor übernehmen.

Laut wissenschaftlicher Literatur ist die Grenze bei 0.69 anzusetzen - Ihr Wert ist also normal.

Wir wissen, dass dies verwirrend ist und werden in Kürze diese Analyse deswegen dann auch hier bei uns durchführen.

Ja, das ist bei vielen Werten so, dass verschiedene Labors - je nach verwendetem Reagenz-Hersteller - unterschiedliche Referenzwerte haben.

Oft gibt es gar keine Standadisierung oder die Standardisierung wurde geändert.

Dies war gerade beim Beta-Amyloid der Fall - der Grenzwert von 0.69 ist jetzt nach der "Re-Kalibrierung" so festgelegt worden,

das haben aber noch nicht alle Laboratorien so übernommen.

ich weiss, dass das ziemlich kompliziert ist - Sie können sich aber auf meine Aussage verlassen, dass bei Ihnen alles normal ist.

Gerade bei der Liquordiagnostik sind Dr...... und ich absolute Top-Experten - wir haben wissenschaftliche Publikationen

verfasst und selbst das Univ.-Spital Zürich arbeitet auf diesem Bereich mit uns zusammen.

Da verstehe ich nur Bahnhof und bin noch mehr verwirrt

Demenz, Erkrankung, Psychologie, Biochemie, Gesundheit und Medizin, Neurologie
3 Antworten

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