Umgangs und Lebensunterhaltskosten? zur Wahrnehmung der Rückführungsvorbereitungen??

Meine Tochter war nach Paragraf 34 SGB III Jugendhilfe Vollstationär untergebracht.

Auf Grund der Problematik in der Einrichtung wurde meine Tochter auf meinen Wunsch vom Jugendamt am 28.11.2017 in meinen Haushalt auf unbestimmte Zeit Beurlaubt und lebt auch seit 28.11.2017 durchgehend in meinem Haushalt. Um nun alle Leistungen die meiner Tochter zustehen Beantragen zu können habe ich beim Jugendamt um eine Bescheinigung über denn tatsächlichen aufenthalt meiner Tochter gebeten. Dies war bereits im Sep. Okt 2017 als das Jugendamt mich fragte ob ich die Massnahme nicht lirber beenden möchte da es mit der Einrichtung Probleme gab.

Unteranderem war es auch der fehlende Fahrdienst der meine Tochter zur Schule fährt und wieder abholte.

Da keinerlei Möglichkeiten seitens der Einrichtung noch der Antrag beim Jugendamt die Kosten eines Fahrdienstes zu gewährleisten habe ich meine Tochter zur Schule gebrach4 und auch abgeholt. Darauf hin wurde meine Tochter auch am 28.11.2017 zu mir Beurlaubt. Das Jugendamt Bescheinigte mir denn Aufenthalt mit der Rückführung zum 20.12.2017 diese mir erst nach mehrmaliger Nachfrage am 16.01.2018 per E-Mail zugegangen ist. Alle angefallenen Kosten habe ich selbst bestreiten müssen aber auch beantragt und Widersprüche gegen Bescheide eingereicht. Da meine Tochter erst zum 20.12.2017 und nicht zum 28.11.2017 berechnet wurde zu dem kommt noch dazu das ich das Kindergeld erst ab Januar 2018 bekamm und das Jugendamt bis Dezember einkassierte.

Was kann ich tun um denn meiner Tochter zustehenden Lebensunterhalt und die von mir in vorleistung gegangenen Leistungen welche ich aus der Notlage heraus übernehmen musste zurückerstattet zu bekommen.

Umgangsrecht, Rechte, ALG 2, Jugendamt, Körperverletzung, geltend machen, arge-hartz-4, Erstattungsansprüche, Forderungen eintreiben, Schadensersatzansprüche, Sozialrecht ALG, Untätigkeitsklage, wer hilft mir
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Ist es wirklich ungerecht, dass Hartz4 Kinder 80% ihres Gehaltes abgeben müssen, wenn sie mehr als 100€ im Monat verdienen?

Ich bin auf einen Artikel gestoßen, in dem eine Junge Dame über die aktuelle oben genannte Regelung klagt.

https://mobil.stern.de/wirtschaft/job/17-jaehrige-tochter-von-hartz-iv-empfaengerin-klagt---der-staat-zwingt-mich-dazu--arm-zu-bleiben--8351238.html

Ich bin sehr erstaunt darüber, dass es für viele junge und nicht ganz so junge Menschen eine Selbstverständlichkeit ist einen Obdach, Kleidung, Essen und eine kostenlose medizinische Versorgung zu erhalten ohne dabei Gegenleistung erbringen zu müssen. Es gibt nur sehr wenige Länder in welchen die "armen" Menschen ein solches Priveleg haben.

Auch bin ich darüber sehr verwundert, dass sich diese Menschen auch noch beklagen, dass ihnen zu viel Geld abgezogen wird, wenn sie etwas mehr als 100€ verdienen. Da lohnt sich angeblich die ganze Arbeit nicht.

Ich denke, dass die Arbeit jedes Euro wert ist, ganz besonders dann, wenn man damit denjenigen entlastet, der einem ein sozial verträgliches Leben und den Lebensraum ermöglicht und finanziert. Dem Steuerzahler. Auch als Steuerzahler mit einem Einkommen hat man seine teilweise heftigen Abzüge, die sehr viele ebenso als ungerecht empfinden. Ohne dieser Abzüge, die unter anderem der Versorgung der Hartz4-Empfänger dienen, bekämen sie ihre Möglichkeit auf einen Eigenheim und die Erfüllung einiger Wunschträume. Diese Möglichkeit wird ihnen ebenso genommen.

Ich bin kein Mensch, der ein soziales Miteinander ablehnt. Jeder Bedürftiger soll von meinem Steuergeld profitieren. Jedoch empfinde ich es wiederum als ungerecht, wenn sich derjenige beklagt, dass er für seine eigene Existenzsicherung mit anpacken muss.

Wie sieht Ihr die Sache? Hat das Mädchen recht mit ihren Klagen und Vorwürfen?

Vielen Dank im Voraus für Eure ehrliche Meinung!

Kinder, Deutschland, Armut, ALG 2, ALG II, Gesellschaft, Hartz IV, Soziales, Sozialhilfe, Wirtschaft und Finanzen
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Jobcenter - Ist dies eine Genehmiegung für Umzug und Mietkostenübernahme?

Ist dieses Schreiben was ich bekommen habe, eine Erlaubnis zum umziehen und eine Bestätigung zur Kostenübernahme der Miete? Im Inhalt steht:

Sehr geehrte Frau ,

auf Ihren Antrag vom 02.08.2018 erteilt Ihnen das Jobcenter * die Zusicherung zum Umzug nach 22 Abs. 4 SGB ||.

Gemäß 22 Abs. 4 Satz 1 SGB || soll der erwärbsfähige Leistungsberechtigte vor Abschluss eines Vertrages über eine neue Unterkunft die Zusicherung des für die neue Unterkunft zuständigen kommunalen Trägers zur Berücksichtigung der Aufwendungen für die neue Unterkunft einholen. Der kommunale Träger ist zur Zusicherung verpflichtet, wenn die Aufwendungen für die neue Unterkunft angemessen sind.

Sie haben mir das Wohnungsangebot vom 13.09.2018 mit der Anschrift * in (Name der Stadt) für einen 1-Personenhaushalt mit einer Gesamtmiete in Höhe von * EUR vorgelegt.

Das vorgelegte Wohnungsangebot entspricht daher der Angemessenheit im Sinne der Festlegung der Gesamtangemessenheitsgrenzen für die Bedarfe für Unterkunft und Heizung gemäß 22 SGB || und 35 SGB X|| vom 03.07.2017, gültig ab dem 01.08.2017.

Die Kosten für diese Wohnung werden im Rahmen der Gewährung von Arbeitslosengeld || in tatsächlicher Höhe berücksichtigt.

Auf Seite 2 folgt dann noch eine Rechtsbehelfsbelehrung. Muss ich mit diesem Brief nochmal zu meinem noch zuständigen Jobcenter? Muss ich in der neuen Stadt extra nochmal einen Antrag auf ALG 2 stellen?

Wohnung, Umzug, Recht, ALG 2, Jobcenter, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
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2.Wohnung dazumieten im Alg 2 Bezug statt grosse Wohnung?

Hallo :0)

Situation : fünfköpfige Familie auf 70 qm in Stuttgart.

Wohnung doof geschnitten: einfachste Lösung: Zimmer teilen nicht möglich.

Junge wechselt auf Gymnasium.

Jugendamt steht in Der Tür.

3 kinder :1 Junge 11 2 Mädchen 8&5.

Warteliste für 4 Zimmer Sozialwohnung in Stuttgart:

8 Jahre!!!

Drei grössere Zimmer rückt der Sachbearbeiter nicht raus- darf er nicht wegen Vorgesetzen.

Gut:0)

Arbeitsituation: Mann krank, kein gutes deutsch, keine Ausbildung seit 2012 Arbeitslos...chancenlos.

Frau hat Abi, bekommt jetzt B2 , danach schulische Ausbildung Erzieherin, also noch vier Jahre ohne Einkommen...mehr kann ich nicht machen.

Frage bei Nachbarn... auf Etage gegenüber Wohnung 2ZKB frei..

Problem: 211 Euro mehr KM Miete.

Qm: 2,7 qm zuviel.

Wie anmieten und Miete bezahlen ?

Warten keine Option ?!? JuAmt will Familiengericht anrufen, wenn Wohnsituation nicht sofort! Geändert.

Mein Vorschlag: Zimmer & Bad&Wohnzimmermietbenutzung bei airbn vermieten: verlängtes Wochende 1× monatlich 200 Euro warm und Steuererklärung schreiben. Aufrechnen Steuerlichauf 0 Miete ist ja viel höher.

Jobcenter erledigen mit Argument: wie WG ... da gibts auch temporäre Haushaltsgemeinschaften.

Frage: kann der neue private Vermieter kündigen.. untervermietung ist ausgeschlossen in beiden Wohnungen.

???? Sonstige Vorschläge anregungen...?? Bitte nicht....das tut man nicht. Weiss ich selber...könnte es funktionieren bis jugendamt weg und irgendwann neue Wohnung da.... überbrücken ??

Kann frau bei Gewerkschaft elo treffen sowas fragen ??

Ich denke es ist moralisch vertretbar, seine Miete bezahlen zu wollen.

LG

Pumuckelmia

ALG 2, Miete decken
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Umzug mit Arbeitslosengeld 2?

Ich bin 22 Jahre alt und lebe in einer WG.

Das Zimmer wird mir vom Jobcenter bezahlt.

Für mich wurde das wohnen in dieser WG aber immer mehr zur psychischen Belastung, sodass ich nun sage, dass ich es nervlich nicht mehr ertrage, hier zu wohnen.

Auch was Arbeit finden angeht, ist es in dieser Region schlecht und ich will unbedingt hier weg, nach Rostock, in eine eigene Wohnung um mir dann einen Job zu suchen, um weg zu kommen vom ALG 2.

Ich wohne ca. 4 Stunden von Rostock entfernt, also bräuchte ich erst die Wohnung und Unterstützung vom Jobcenter weil ein hin und her pendeln sehr ins Geld gehen würde.

Ich habe bereits die Begründung für den Ortswechsel geschrieben und 2 Expose' von der "WIRO - Wohnen in Rostock" (wo ich auch als wohnungssuchend regestriert bin) ausgedruckt. Da die vom Jobcenter bestimmt einen Nachweis haben wollen weil der Umzug was mit meiner psychischen Gesundheit zu tun hat, habe ich morgen einen Termin bei einer Neurologin. Was genau müsste auf dem Attest stehen? Das mich die Wohnsituation psychisch belastet oder muss mit drin stehen das die Ärztin einen Umzug als notwendig ansieht? 

Ich habe etwas Angst das man mir das nicht bescheinigt... 

Ich brauche was eigenes für mich und muss raus aus dieser verschlafenen Kleinstadt... ich leide darunter...

Welche Möglichkeiten hätte ich noch falls die Ärztin mir das nicht attestiert? Und sollte ich alles direkt bei meinem Sachbearbeiter einreichen? Ich brauche auch unbedingt eine Erstausstattung. Kann mir jemand einen Rat geben? Bin sehr verzweifelt und einfach fertig... 

Wohnung, Umzug, ALG 2, Jobcenter, Verzweiflung, Ausbildung und Studium
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ungerechtfertigte Kündigung bei noch nicht 1 Jahr gearbeitet, Kündigungsschutzklage?

Hallo, ich stehe gerade vor folgendem Problem und weiß nicht wie da die Lage ist.

 

Es gab ein paar Ungereimtheiten mit meinem Arbeitgeber, daraufhin habe ich einige Abmahnungen erhalten, die aber allesamt unwirksam sind, da der Sachverhalt nicht stimmt was ich auch schriftlich und einwandfrei wiederlegen kann.

 

Jetzt ist es so wir sind ein Support Unternehmen, und ich arbeite überwiegend im Außendienst, auf Grund dessen was gewesen ist, soll ich jetzt im Büro sitzen wo ich mich natürlich überwiegend langweile, weil ich dort zu 75% nichts zu tun habe.

 

Die Sache ist halt mein Chef redet nicht mit mir er Ignoriert ich quasi, gekündigt wurde ich aber auch nicht, allerdings gehe ich davon aus das er mich wohl irgendwann kündigen wird, da er mit mir im Büro nicht viel anfangen kann da dort nicht viel zu tun ist und er mich ja nicht mehr im Außendienst einsetzen will.

 

Wenn das so weiter geht will ich mir natürlich irgendwann etwas anderes suchen, auch wenn ich nicht gekündigt werde, aber wer weiß wann ich was finde, ist ja nicht so einfach.

 

Mein Problem ist jetzt ich habe eine von Jobcenter gezahlte Umschulung gemacht und jetzt noch nicht ganz 1 Jahr gearbeitet seit ich aus dem ALG II Bezug raus bin ca. 9 Monate. Also wenn ich jetzt gekündigt werden würde, würde ich direkt wieder in ALG II fallen.

 

Daher meine Frage wie verhält es sich sollte ich nun unwirksam gekündigt werden, da er die Kündigung nicht rechtfertigen würde ich gehe davon aus ich würde einen Prozess gewinnen wenn es dazukommt und er müsste mir dann für den Zeitraum ja den Lohnnachzahlen. Da so ein Prozess ja wohl länger wie 3 Monate dauert hätte ich dann ja über 1 Jahr gearbeitet und müsste im Bezug von ALG I landen oder sehe ich das falsch ?

 

Soll nicht heißen ich will nicht Arbeiten, ich will ja und wenn ich was neues Finden würde und es nicht zu der Situation kommt ist mir das natürlich lieber, aber das weiß man ja vorher nicht, daher meine Frage wie verhält sich das jetzt ?

Kündigung, Kündigungsschutzklage, Arbeitslosengeld, ALG 2, ALG II, Alg1
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ALG 2 / Sanktion / Existenzminimum?

Ein schönen guten Morgen an die Community.....

Ich hoffe jetzt mal etwas auf die Schwarmintelligenz, und stelle mal selbst eine Frage ein. Allgemein bin ich eigentlich was ALG 2 angeht recht fit, aber nun muss ich leider passen.

Folgender Sachverhalt:

Mein Neffe der Depp ist leider im ALG 2 Bezug und hat so Dusselig wie er manchmal ist, gleich 2 Termine im Amt verstreichen lassen, da er Zeitgleich in einem Gerichtsverfahren steckt, und völlig neben der Spur ist. So gesehen hat er also die Termine nicht vorsätzlich verstreichen lassen.

Er bekommt insgesamt 767.- Euro, wovon er eigenständig die Miete abführen muss. Im werden 100 Euro aufgrund eines früheren Darlehns einbehalten. So das er dann am ende 290,- Euro zur Verfügung hat. Jetzt wurde ihm für die nächsten 3 Monate der ALG 2 Satz um 30% wegen der nicht eingehaltenen Termine gekürzt. Er bekommt als nur um die 165 Euro Überwiesen.

Nun die Frage:

Weiß jemand ob es eine Art Existenzminimum gibt? Ich meine, man muß kein Rechenkünstler sein um zu Wissen, dass er mit diesen 165 Euro nicht für 4 Wochen seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Zumal er ja auch noch Kosten für Strom von aktuell 50 Euro zahlen muss. Da kann er sich noch so sehr einschränken und Sparen. Natürlich werde ich ihm finanziell unter die Arme greifen, weil er das nun wirklich nicht absichtlich gemacht hat. Aber mir erscheint das nicht so ganz richtig.

Wäre toll wenn sich hier jemand findet der da mehr weiß.

ALG 2, sanktion
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ALG 2 zusammenziehen mit Partner?

Huhu,

ich hoffe jemand kann mir weiterhelfen. Mein Partner ist erwerbsunfähig. Mein Partner bezieht zur Zeit ALG 2, weil das Kriterium für Erwerbsminderungsrente nicht vorliegt, da er noch nie gearbeitet hat. Er darf nicht einmal 3Std täglich arbeiten, bestätigt vom Gesundheitsamt.

Er ist an RP erkrankt und jetzt gerade Anfang 20. Ich selber bin 20. Nun wollen wir aber gerne zusammenziehen. Ich denke das Problem ist klar: Ich bin Vollverdiener, bedeutet ihm würden seine Leistungen gekürzt werden bzw. bekommt er gar nichts mehr.

Wir finden das sehr unfair, denn wenn man es genau nimmt, kann er ja nichts für seine Krankheit. Nun kann er nicht arbeiten, MUSS Sozialleistungen beziehen und wird auch noch mit Kürzungen bestraft, weil er jemanden hat der ihn liebt und sein Leben mit ihm verbringen möchte? Das grenzt doch schon hart an Diskriminierung, vor allem wenn man bedenkt, dass die RP nur schlimmer wird - nicht besser. Er möchte sich eben auch nicht abhängig von mir fühlen, als würde er mir zur Last fallen, weil ich ihn mit finanzieren muss. Das verstehe ich auch voll und Ganz.

Ja sicher, möchte man meinen, kann ich mir jetzt eine eigene Wohnung suchen und einfach bei ihm wohnen, aber das Paar-Gefühl und die Verbundenheit leidet schon darunter. Zumal wir dann doppelte Miete/Strom/Gas zahlen für nichts? Das ist alles so stusssinnig.

Gibt es keine Möglichkeit da mit Behörden einen Mittelweg zu finden für uns?

Wohnung, Beziehung, ALG 2, Behinderung, zusammenziehen, erwerbsunfähig
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alg 2 /hartz 4 Wohnung?

Bin 16 mache bald eine Ausbildung aber will ausziehen da es sich für mich finanziell dann mehr lohnt, würde dann zu meiner Oma ziehen (sie hat in ihrem Haus 4 Wohnungen und nutzt persönlich nur 2 Wohnungen also wären 2 noch frei, würde mich da dann anmelden lassen und dort wohnen/leben, sie lässt bei sich kostenlos leben)

Unsere Miete kostet aktuell 600 Euro mit Strom etc 700 Euro. (sind 3 Kinder und halt 1 Mutter) Wenn ich ausziehe steht meiner Mutter die 4 1/2 Wohnung nicht mehr zu.

Ist meine Mutter denn gezwungen auszuziehen? das die Arge ihr nicht mehr die volle Miete zahlt wäre auch klar aber muss sie auch ausziehen? geht es auch wenn die Arge ihr dann halt meinen Mietanteil abzieht und sie dann halt etwas mehr aus eigener Tasche zahlen muss? würde ihr dann in dem Fall einfach die 170 Euro geben die man ihr weniger gibt von der Arge denn wegen mir muss sie das dann ja zahlen.

Wenn ich umziehe ist halt der Vorteil da, das ich Kindergeld bekomme aus dem Grund will ich auch umziehen und besuche meine Mutter einfach täglich für ein paar Stunden. Denn wenn ich zuhause bleibe kriegt halt meine Mutter das Kindergeld und ihr wird es angerechnet wegen ALG 2.

Also gibt es eine Möglichkeit das sie trotzdem in der Wohnung bleiben darf? auch wenn es nicht ihr zusteht? gäbe es dann die Möglichkeit das sie einfach nur so viel Geld kriegt wie ihr halt (ohne mich als Mitbewohner) zu steht und die Differenz die dann bleibt diese 170 euro zahle ich dann einfach aus eigener Tasche zu.

Wohnung, Miete, Arbeitslosengeld, Ausbildung, Recht, ALG 2, Arbeitsamt, ARGE, Hartz IV, Jobcenter
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lohnt es sich wegen 200 euro auszuziehen hartz 4?

Guten Tag, ich habe es leider nicht leicht Eltern getrennt und mit Mutter lebend, sie bezieht, und somit wir Kinder auch ALG 2.

Nun ist es so sobald ich in der Ausbildung bin falle ich von der Bedarfsgemeinschaft raus ich verdiene einfach zu viel, kriege 700 Euro netto.

Meine Mutter kriegt jetzt weniger ALG 2, also das ALG 2 was für mich gedacht ist fällt jetzt weg weil man der Meinung ist das der 16 Jährige Sohn 700 Euro im Monat kriegt, und für sich selbst sorgen kann und sich auch selber finanzieren soll.

Damit würden, 150 Euro schonmal für meine Mutter weniger sein, das ist mein Mietanteil also 600 Euro kostet Miete geteilt durch 4 (sind mit geschwister und mutter 4) 150 EUro die sie dann weniger kriegt weil das Amt halt nicht mehr mir zahlen will. Strom ebenfalls auch nochmal mein Anteil ca 25 Euro also 175 Euro Miete und Stron die sie weniger bekommt. Dann kommen diese 311 Euro Versorgungsanteil die mir zusteht was meine Mutter bekommt für mich das kriegt sie dann auch weniger grob zusammengerechnet sind das 500 Euro die meine Mutter dann am Ende weniger bekommt wegen mir, selbstverständlich muss und werde ich ihr dann diese 500 Euro geben damit mir so leben können wie bis jetzt. Nur habe ich dann von den 700 Euro die ich verdiene im Endeffekt nur 200 zum nutzen und sparen was jetzt nicht wirklich viel ist.

Wenn ich ausziehe (hätte die Möglichkeit bei einer Wohnung von meiner Oma, sie hat mehrere Eigentumswohnungen in ihrem Haus und ist alles ihr Eigentum kostenfrei zu leben) würde ich halt noch 200 Euro Kindergeld kriegen. Der einzige Nachteil das Amt würde meiner Mutter die Wohnung nicht mehr zahlen weil 3 Leute für eine 600 Euro Wohnung zu teuer sind also müsste meine Mutter umziehen oder halt 150 Euro aus ihrer eigenen Tasche zahlen sprich das Amt gibt ihr dann auch nur Miete für 3 Personen und nicht für 4, also praktisch so wie wenn ich dort wohnen würde es macht also kein Unterschied so oder so muss diese 150 Euro gezahlt werden.

Ich dachte mir das ich ihr dann diese 150 Euro wegen Miete da gebe. Hätte dann noch ca 500 Euro da ich noch Kindergeld kriege hätte ich dann 700 und wenn ich dann 300 im Monat zum Leben brauche hätte ich am Ende 400 und somit 200 mehr als wenn ich zuhause wohnen würde.

Sind meine Überlegungen richtig? oder mache ich einen Fehler? soweit ich weiß kriegt meine Mutter ja so oder so das gleiche Geld egal ob sie jetzt mein Kindergeld kriegt oder nicht denn es wird ja sowieso angerechnet wenn ich ausziehe kriege ich wenigstens das Kindergeld und sie kriegt ja nicht weniger Geld dadurch sie kriegt dann zwar nicht mehr mein Kindergeld dafür müsste sie dann mehr ALG 2 kriegen weil ihr Bedarf dann ja nicht mehr durch Kindergeld angerechnet wird richtig?

Arbeit, Arbeitslosengeld, Ausbildung, Recht, ALG 2, ausziehen, Hartz IV, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
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Anspruch auf Leistungen/Unterhalt/Ausbildung Hartz 4?

Guten Tag, will bald eine ausbildung anfangen hätte ein gutes angebot aber weiß nicht ob ich es nachgehen soll

Lebe mit Mutter (bin 16) und 2 Geschwistern.

Würde in der Ausbildung 700 Euro Netto verdienen. Unsere Miete kostet mit Stromkosten zusammen 840 Euro.

Meine Mutter kriegt vom Amt, halt für mich Geld (soweit ich weiß 311 Euro laut Internet) und kriegt Miete bezahlt und noch Kindergeld. Und wir kriegen 450 Euro insgesamt Unterhalt von meinem Vater, aber insgesamt nicht für jeden einzeln.

Meine Frage wie viel weniger kriegt meine Mutter am Ende? sie müsste doch (wie ich gehört habe) einfach nicht mehr meinen Mietanteil bekommen sowie die 311 Euro, wenn ich das richtig verstanden habe oder?. Kindergeld würde sie aber immer noch bekommen richtig?

Und meine 2te Frage wäre jetzt zahlt uns mein Vater zu wenig Unterhalt? und können wir noch irgendetwas beantragen? beim Jugendamt oder so? (Mein Vater hat einen Nettolohn von ca 1700-2000 je nach Monat, also je nach dem wie viel er arbeitet normal 1700 es gibt aber oft Monate wo er Überstunden macht, da kann es auch mal 2000 Euro Netto werden)

Weil wir haben am Ende des Monats nie viel Geld übrig und können so nicht wirklich richtig und vernünftig sparen. Zudem habe ich wenn ich die Ausbildung anfange am Ende ja auch nur noch 200 Euro zur Verfügung weil so viel meine Mutter auf einen Schlag nicht mehr bekommt und um genau so zu leben wie jetzt müsste ich ihr ja dann knapp 500 Euro geben richtig?.

Und was ist mit dem Kindergeld würde das meine Mutter weiterhin während meiner Ausbildung bekommen oder wird das dann auch nicht mehr gegeben? Weil irgendwie verstehe ich das nicht wirklich.

Arbeitslosengeld, Ausbildung, Unterhalt, ALG 2, Hartz IV, Ausbildung und Studium
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mutter hartz 4 ausbildung anrechenbar?

Wie sieht es aus mit wie viel Einkommen kann ich am Ende rechnen?

Ich werde 875 Euro Brutto (was auf ca 700 EUro Netto zu kommt) im Monat verdienen ab September.

Meine Frage, wie viel ALG 2 wird meine Mutter weniger bekommen?

Sie ist alleinerziehend und lebe mit 2 Geschwistern. Meine Mutter kriegt ca 1080 Euro (weiß nicht genau wofür), 450 Euro (Unterhalt von Vater) und Halt Kindergeld für 3 Kinder die genaue Höhe weiß ich jetzt auch nicht.

Meine Mutter geht nicht arbeiten, kann kein Deutsch bzw wenig (mutter vater getrennt, vater hat einen Bruttolohn von ca 2600 Euro im Monat manchmal mehr wenn er Überstunden macht, dann kann es bis zu 2900 Euro kommen).

Wie viel wird sie weniger kriegen wenn ich eine Ausbildung anfange in der ich 700 Euro netto bekomme?. Indirekt wie viel muss ich ihr abgeben damit es keine finanziellen Defizite für sie gibt? Hab gehört, sie kriegt einmal 300 Euro weniger (weil das wohl ein Anteil für Essen etc ist was für mich ist) und ca 180 Euro auch weniger was dann der Miet und Stromanteil für mich wäre. Sprich fast 500 Euro kriegt sie weniger. Somit müsste ich ihr das geben und hätte nur noch 200 Euro von meinem Gehalt. Jetzt habe ich noch gehört zusätzlich könnte es sein, das sie dann auch kein Kindergeld für mich mehr bekommt. Was dann bedeutet ich müsste ihr ja noch 200 Euro bzw das geben was sie für mich an Kindergeld nicht mehr bekommt.

Am Ende hätte ich dann ja gar nix mehr von meine Gehalt.. und wenn das nicht stimmt 200 finde ich auch absolut wenig für die geleistete Arbeit die ich leisten werde, will eine ausbildung bei thyssenkrupp als elektroniker machen bzw hätte das angebot.

Arbeitslosengeld, Ausbildung, Kosten, ALG 2, Arbeitsamt, ARGE, Hartz IV, Jobcenter, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
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Hilfe ALG 1 und ALG 2 aufstockung?

Ich hoffe mir kann jemand helfen. Hatte heut schon viele rennereien.

Ich habe ein Kind mit dem ich allein in einer Wohnung wohne.

Habe jetzt über ein Jahr Harz 4 bezogen. Und beziehe jetzt seit Januar ALG 1.

Hatte immer an die 900€ wovon dann natürlich miete und alles abgezogen wird.

Heut gab es Geld und auf meinem Konto waren 120€ ALG 1

Und 229€ Hartz 4 (Aufstockung)

Sprich 349€.

Weil hartz 4 im Vorraus gezahlt wird und ALG 1 rückwirkend.

Erst Ende Februar bekomme ich dann das ALG 1 in voller Höhe von ca 650€ für diesen Monat.

Und ich weiß gerade echt nicht weiter.

Ich kann nicht mal meine Miete von 410€ bezahlen. Geschweige denn all die anderen Rechnungen. Wie Strom, Handy, Internet etc....

Denn ich muss diesen Monat ja auch leben können.

Essen und trinken kaufen für mich und meine Tochter.

Ich war bereits bei beiden Stellen heut und habe mich erkundigt. Und ihrer Meinung nach passt alles....

Aber wie soll das bitte gehen? Ich muss doch auch irgendwie über die Runden kommen. Alle Zahlungen geraten in Verzug. Es wird jetzt jeden Monat das selbe sein das ich um die 600€ in Verzug bin. Nur weil ich diesen Monat nichts bezahlen kann. Ich habe echt Angst und weiß nicht wie ich aus diesem Teufelskreis wieder raus kommen soll.

Vielleicht hat jemand einen guten Rat und war schonmal in einer solchen Situation.

Ps. Ich würde sehr gern arbeiten gehen! Habe leider noch nichts gefunden. Weil es immer nur in Schichten möglich ist. Was leider nicht geht, weil unsere Krippe hier nur bis 16 Uhr geöffnet hat, in der mein Kind betreut wird!!

Bin schon lange auf der Suche nach der passenden stelle :(

ALG 1, ALG 2
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ALG II, Haushaltsgemeinschaft, Unterhaltsvermutung?

Hallo,

ich bin Ü30 und habe im Dezember 2017 mein Studium abgeschlossen. Das Studium stellt bei mir eine Zweitausbildung dar. Vor dem Studium habe ich eine Lehre abgeschlossen (Erstausbildung). Dazu später mehr.

Ich habe zwischen 2007 und Oktober 2017, d.h. 10 Jahre lang in einer eigenen Mietwohnung gelebt, meine Eltern haben in ihrem eigenen Haus gelebt. Im Oktober 2017 bin ich nun wieder vorübergehend bei meinen Eltern eingezogen.

In den vergangenen 10 Jahren habe ich stets selber meine Miete, meine Krankenkassenbeiträge und meine Lebensmittel bezahlt. Ich führe ein eigenes Konto. Mit anderen Worten: Ich bilde mit meinen Eltern keine Wirtschaftsgemeinschaft. Außerdem bin ich ledig.

 

Jetzt kommt der springende Punkt:

Meine Eltern haben mich bis zum Studienabschluss monatlich in Höhe von ca. 300 € unterstützt. Das geht aus den Kontoauszügen hervor, die ich beim Jobcenter vorlegen muss. Jetzt ist das Studium beendet. Ich erhalte damit keine weitere finanzielle Unterstützung von den Eltern. Diesbezüglich haben meine Eltern eine schriftliche Erklärung angefertigt, die ich beim Jobcenter einreichen werde.

Außerdem haben mir meine Eltern das Recht eingeräumt, bei ihnen bis zur Beendigung des Studiums kostenfrei zu wohnen (kostenfrei heißt hier: vom Einzug an im Oktober 2017 bis zum Studienabschluss im Dezember 2017).

Die weitere Nutzung eines eigenen Zimmers als Schlaf- und Wohnraum in dem Haus der Eltern ist ab Studienabschluss an die folgende Bedingung geknüpft: Ab Januar 2018 muss ich mich anteilig an den Heiz- und Nebenkosten beteiligen. Meine Eltern verpflichten mich im Rahmen einer schriftlichen Vereinbarung, monatlich einen Betrag XX zu entrichten, um das Zimmer nutzen zu dürfen. Demnach habe ich bereits im Januar 2018 den Betrag XX auf das Konto meiner Eltern überwiesen. Eine Miete muss ich ausdrücklich nicht zahlen! Ich muss lediglich einen Anteil an den Heiz- und Nebenkosten tragen. Aus diesem Grunde ist kein Mietvertrag zustande gekommen, sondern eine Vereinbarung über die Beteiligung an den Kosten für die Unterkunft.

Die Anlage KDU lege ich dem Hauptantrag nicht bei, da in der schriftlichen Vereinbarung bereits die Zusammensetzung der Heiz- und Nebenkosten aufgeschlüsselt und auf mich anteilig umgerechnet ist. Ich bin mir lediglich unsicher, ob ich als Nachweise noch die Abschlagspläne für Gas, Wasser etc. beilegen soll. Zu den Abschlagsplänen habe ich allerdings keinen Zugang, weil es sich um die Dokumente meiner Eltern handelt.

-- Fortsetzung des Beitrags folgt im Komnmentar -

Recht, ALG 2, Hartz IV, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
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