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Meinung des Tages: Sind Autobahnblockaden für Euch ein legitimes Mittel, um auf Umwelt- und Lärmbelastung aufmerksam zu machen?

(Bild mit KI erstellt)

Eine achtstündige Vollsperrung der wichtigsten alpenquerenden Verkehrsachse hat am vergangenen Wochenende für massive Verkehrsbehinderungen gesorgt und eine hitzige Debatte entfacht.

Grund für den Protest

Die Sperrung der österreichischen Autobahn A13 am Samstag, dem 30. Mai 2026, ging auf eine gerichtlich genehmigte Demonstration von Anwohnern zurück. Viele der rund 15.000 Bewohner im Wipptal protestierten gegen die immense Verkehrsflut, den permanenten Lärm und die Umweltbelastung. Laut einem Bericht von DER SPIEGEL hat sich das Verkehrsaufkommen seit den 1960er-Jahren fast versiebenfacht, was die lokale Bevölkerung zu diesem drastischen Schritt veranlasste.

Folgen für den Reiseverkehr

Die Blockade fiel mitten in die stark frequentierten Pfingstferien. Da neben der Autobahn auch wichtige Ausweichstraßen gesperrt waren, kam es zu weitreichenden Staus. Wie der ADAC meldete, war der Transitverkehr komplett lahmgelegt, während lediglich der Ziel- und Quellverkehr zugelassen wurde. Viele Urlauber mussten erhebliche Verzögerungen in Kauf nehmen oder auf mühsame Ausweichrouten in den Nachbarregionen ausweichen.

Die rechtliche Situation

Für Individualreisende gilt grundsätzlich das Wegerisiko. Bei verspäteter Anreise besteht im Regelfall kein Anspruch auf Kostenerstattung für verpasste Hotelnächte, es sei denn, es wird Kulanz gewährt. Anders verhält es sich bei Pauschalreisen: Hier kann der Ausfall von Transportleistungen als Reisemangel geltend gemacht werden, wodurch anteilige Rückerstattungen möglich sind.

Unsere Fragen an Euch:

  • Hättet Ihr Verständnis für die Anwohner, wenn Eure eigene Urlaubsreise dadurch beeinträchtigt würde?
  • Würdet Ihr wegen solcher Blockaden in Zukunft eher auf die Bahn umsteigen
  • Welche alternativen Protestformen für die betroffenen Anwohner fändet Ihr angemessener?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten und wünschen Euch einen guten Start in die Woche!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Ich halte solche Blockaden für eine reine Schikane der Urlauber. 33%
Ich finde diese Protestform absolut legitim und notwendig. 26%
Ich finde den Protestgrund wichtig, lehne Vollsperrungen aber ab. 26%
Ich habe dazu eine andere Meinung. 9%
Ich halte sie unter strengen Auflagen für vertretbar. 6%
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Ich finde, die Deutsche Bahn sollte auf Schadensersatz verklagt werden. Wie seht ihr das?

Stromausfall: Regionalzug mit 300 Passagieren evakuiert

Ein Regionalzug mit 300 Passagieren ist am Pfingstsonntag auf offener Strecke im Altmühltal liegengeblieben und musste evakuiert werden. Der Strom im Zug war ausgefallen. Die Strecke München-Berlin war stundenlang gesperrt, auch die A9 war betroffen.

Auf der ICE-Schnellstrecke Ingolstadt – Nürnberg ist bei Stammham im oberbayerischen Landkreis Eichstätt am Sonntagabend ein Regionalexpress liegengeblieben. Dadurch kam es zu einer stundenlangen Sperrung der Hauptstrecke München – Berlin, wie eine Bahnsprecherin dem BR mitteilte.

Zwei Stunden im aufgeheizten Zug ohne Klimaanlage

Der Regionalzug der Linie RE 1 war kurz nach 17 Uhr im Altmühltal plötzlich auf freier Strecke stehengeblieben. Die Fahrgäste mussten rund zwei Stunden ohne Klimaanlage bei fast 30 Grad im aufgeheizten Zug ausharren, bis schließlich die Feuerwehr die Türen öffnete und sie aussteigen konnten.

Es war ein Großaufgebot an Rettungskräften ausgerückt, das die mehr als 300 Passagiere betreute und die Evakuierung des Regionalzugs auf offener Strecke koordinierte.

Fahrstreifen der A9 für Evakuierung gesperrt

Die ersten Fahrgäste wurden zur benachbarten A9 gebracht, wo zunächst ein Weitertransport per Bus organisiert war. Dafür wurde eigens ein Fahrstreifen der A9 Richtung Nürnberg, kurz nach der Auffahrt Ingolstadt Nord, gesperrt.

Später entschieden die Einsatzkräfte laut Feuerwehr, aus Sicherheitsgründen die Busse zur Weiterfahrt Richtung Nürnberg in die nahegelegene Ortschaft Appertshofen zu verlegen.

Wegen Defekt am Zug kein Strom mehr

Der Regionalzug war kurz nach 17 Uhr im Altmühltal liegengeblieben, weil er laut Bahnsprecherin keinen Strom mehr hatte. Das habe offenbar am Zug gelegen, nicht an einer etwaigen Unterbrechung im Stromnetz. Der nachfolgende ICE Richtung Berlin habe nach Ingolstadt zurückfahren müssen und sei dann über Treuchtlingen umgeleitet worden, erfuhr der BR aus Bahnkreisen. So sei er mit fast drei Stunden Verspätung in Nürnberg angekommen. Weitere Fernverbindungen wurden ebenfalls großräumig über Treuchtlingen umgeleitet.

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Verspätung beim Bewerbungsgespräch? ... 40 Min Verspätung?

Hallo miteinander,

Ich hatte diese Woche einen Vorstellungsgespräch gehabt und habe auch leider bemerkt, dass ich viel später zu den Ort ankommen werde, da ich an diesem Schultag noch weitere zusätzliche Schulstunden hatte und nach Hause gefahren bin, damit ich schnell fertig machen kann, damit ich auch einen professionellen Erscheinungsbild hinbekomme, ich habe schon das Gefühl gehabt, dass ich mich enorm verspäten werde und habe mich direkt gemeldet, dass das Bus nicht bewegen könnte und das ein Bus auch noch entfallen sei. Außerdem wusste ich, dass Ort nicht wirklich und habe ein bissl Probleme mit das bus App.

Ich hatte an diesem Tag um 15 Uhr einen Bewerbungsgespräch gehabt, aber war bis halb 14 Uhr in der Schule gewesen, ich wollte eigentlich früher von der Schule gehen, aber ich hatte einen extremen Problem mit meiner Ängste, das ich es nicht schaffe, ordentliche Sätze raus zu bekommen und habe noch mit meine Klassenvorstand geübt. Dann war es schon halb 14 Uhr und ging nach Hause und danach zur Schule.

Der Recruiter hat mir die Möglichkeit um 16 Uhr gegeben, aber es stellte sich heraus, das es noch was erledigen müsste und dass ich eine Stunde früher kommen soll.

Es wäre besser gewesen, wenn ich nur sagen könnte, dass ich lieber doch um 16 Uhr einen Reservierung haben möchte.

Das Bewerbungsgespräch war relativ sehr gut gewesen, außer das ich mich verspätet habe und kam viel später und das ich paar Dinge falsch gemacht habe, wie, dass ich nicht selbstbewusst erschienen habe.

Bekomme ich trotz des früheren Meldung, das ich ein späten Ankunf ankommen werde einen Absage? Statt 15 Uhr kam ich 15 40 Uhr... Plus es gibt auch weitere Bewerbern.

Der Recruiter war zum Glück noch nicht sauer, aber man merkt, dass ich an meinem Zeitmanagament dringend anarbeiten muss, damit ich einen erfolgreichen Karriere habe. Ist es ein guter Grund und würdet ihr mir einen Chance geben, wenn ihr das Personal wäret?

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Lufthansa-Manager: Kluge Strategen oder Totalversager?

Tja, shit happens.

Seit vielen Tagen geistern in epischer Breite die gegenseitigen Schuldzuweisungen durch die Medienlandschaft.

Doch welche betroffenen Passagiere interessiert das? Diese wollen vielmehr kulante Lösungen für den Umgang mit der Panne sehen.

Die Lufthansa macht sich hingegen gerade lächerlich. 10,93 Euro Entschädigung pro Passagier stehen im Raum.

Klar, es ist gut verständlich, dass die Lufthansa keinen sechsstelligen Betrag ausgeben möchte für den Vorfall.

Aber warum macht man keinen Schuh daraus, dreht das Negative ins Positive und bietet werbewirksam jedem Passagier großzügig gratis ein Rückflugticket seiner freien Wahl als Entschädigung an? Natürlich an einen ausgefeilten Bedingungskatalog geknüpft.

Wenn die Entschädigten in den Maschinen mitfliegen, die nicht komplett ausgebucht sind, und das kann die Lufthansa klug steuern, kostet das der Airline so gut wie nichts, aber sie steht trotzdem bei ihren treuen Kunden und in der Öffentlichkeit glänzend da als kulanter Krisenmanager und seriöser Geschäftspartner auf Augenhöhe.

Beschäftigt die Lufthansa aus eurer Sicht clevere Taktiker und Strategen als Manager, die sämtliche Folgen ihres Tuns oder Unterlassens bis zu Ende bedenken, oder hampeln da nur opulent dotierte Nieten in Nadelstreifen rum?

https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/flughafen-muenchen-menschen-stranden-in-flugzeugen-polizei-und-staatsanwaltschaft-aktiv-27-02-113566930

https://www.merkur.de/lokales/erding/flughafen-muenchen-ort60188/betroffener-erhaelt-nur-1093-euro-jetzt-spricht-die-lufthansa-94194973.html

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Stornierung bei der Deutschen Bahn ICE Ticket noch möglich?

Guten Tag ich habe folgendes Problem oder Anliegen.

Ich habe für den 3.März eine Reise mit DB gebucht von München bis nach Hamburg und dann zu meinem Wohnort, normalerweise bedeutet das ICE von München nach Hamburg (5-6h) und dann 2 verschiedene Regionalbahnen (2-3h) nach Hause.

So war es auch bei Buchung der Reise und kauf meines Tickets, jetzt hat die DB allerdings Bauarbeiten angekündigt weswegen die Regionalbahnen nicht fahren wie üblich und ich eine gewaltige Änderung habe und von Hamburg mit S-Bahn fahren soll laut DB App was statt 2h gleich mal 4-5h dauert.

Jetzt würde ich gerne die gesamte Reise stornieren und bestenfalls ein Teil meines Geldes wiedersehen, Problem allerdings ich besitze ein Deutschlandticket dementsprechend zahle ich nicht aktiv für die Reise von Hamburg sondern nur den ICE München-Hamburg dieser ist allerdings unverändert und nicht beeinträchtigt und wurde von mir als "Super Sparpreis Young 2 Kl." gekauft was laut den offensichtlichen Quellen Stornierung und Geld ausgeschlossen macht.

Trotzdem wollte ich Fragen ob jemand einen Weg oder eine Möglichkeit sieht? und ich vielleicht doch noch irgendwie an einen Teil meines Geldes zurückkomme.

bei Fragen gerne einfach kommentieren und ich beantworte sie so schnell wie möglich.

Danke schonmal im voraus, schönen Tag noch.

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Was haltet ihr davon, dass die Deutsche Bahn für solche Produktionen Unmengen an Geld ausgibt, während sonst überall gespart wird?

Seit Jahren nutze ich gezwungenermaßen den öffentlichen Nahverkehr, einschließlich der Züge der Deutschen Bahn. In den letzten zwei Jahren hat es keinen Zeitraum von drei aufeinanderfolgenden Tagen gegeben, an dem ein Zug pünktlich war oder überhaupt gefahren ist. Verspätungen und Ausfälle sind keine Ausnahme mehr, sondern der Normalzustand. Die dazugehörigen Erklärungen wechseln, das Ergebnis bleibt immer gleich.

Züge bleiben regelmäßig einfach stehen, teilweise über mehrere Minuten, mit Durchsagen vom Lokführer, dass er selbst nicht weiß, warum es nicht weitergeht und auf ein Signal wartet. Fahrgäste sitzen oder stehen im Zug, ohne Information, ohne Perspektive. Defekte Toiletten gehören mittlerweile zur Grundausstattung vieler Fahrten und scheinen als gegeben akzeptiert zu werden.

An Bahnhöfen setzt sich dieses Bild fort. Erst werden Verspätungen angezeigt, dann folgt lange nichts mehr, und am Ende fällt der Zug kommentarlos aus. Die Anzeige springt auf die nächste Verbindung, als wäre der vorherige Zug planmäßig abgefahren. Fahrgäste stehen über eine halbe Stunde auf dem Bahnsteig, ohne Durchsage, ohne Erklärung, ohne irgendeine Form von Verlässlichkeit.

Gleichzeitig heißt es, Baustellen und Reparaturen machten Verspätungen nun unvermeidlich, Verschleiß lasse sich eben nicht vermeiden. Für teure Imagekampagnen scheint dennoch ausreichend Geld vorhanden zu sein. Während der Service spürbar weiter abbaut, steigen die Preise unaufhörlich, abgesichert durch eine faktische Monopolstellung, die den Fahrgästen kaum eine Wahl lässt.

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Meinung des Tages: Konkurrenz für die Deutsche Bahn - braucht Deutschland mehr private Anbieter wie FlixTrain im Bahnverkehr?

(Bild mit KI generiert)

Endlich echte Konkurrenz auf der Schiene – oder nur leere Versprechen?

FlixTrain will den Fernverkehr aufmischen

Die deutsche Bahnlandschaft bekommt Bewegung: Der private Anbieter FlixTrain hat angekündigt, alle 65 neu bestellten Hochgeschwindigkeitszüge ab 2028 ausschließlich in Deutschland einzusetzen und damit dem bisherigen Monopol der Deutschen Bahn echte Konkurrenz zu machen. Diese Züge, gebaut vom spanischen Hersteller Talgo und angetrieben von Siemens-Lokomotiven, sollen ein „Hochfrequenznetz“ zwischen den großen Metropolen schaffen, also regelmäßige, attraktive Verbindungen zu niedrigeren Preisen als bei der Bahn. Schon in den nächsten zwei Jahren will FlixTrain seine Sitzplatzkapazität verdoppeln, indem zusätzliche modernisierte Wagen eingesetzt werden.

Was bedeutet das für Reisende und Wettbewerb?

Für die Menschen, die täglich Bahn fahren, könnte das mehr Auswahl, niedrigere Preise und dichter getaktete Verbindungen bedeuten. Das Unternehmen verspricht, mit ICE-gleichen Geschwindigkeiten (bis zu 230 km/h) unterwegs zu sein – aber günstiger. Aus Sicht von Flix-CEO André Schwämmlein entsteht damit „eine neue Dynamik auf der Schiene“, von der am Ende die Kunden profitieren sollen. Auch die Politik zeigt sich positiv: Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder begrüßt mehr Wettbewerb auf der Schiene und sieht darin einen Beitrag zu einem attraktiveren Bahnangebot.

Chance oder Risiko für Deutschlands Bahnverkehr?

Kritiker betonen, dass Deutschland bislang kaum echten Wettbewerb im Fernverkehr hatte und, dass eine dominierende Staatsbahn wie die Deutsche Bahn in Zukunft stärker unter Druck geraten könnte, sich zu verbessern. Andere warnen auch vor Herausforderungen: hohe Trassenpreise, Infrastruktur-Probleme und hohe Investitionskosten könnten FlixTrain trotz großer Pläne bremsen.

Kurzum: Mehr Konkurrenz kann für bessere Angebote sorgen! Aber ob FlixTrain wirklich in der Lage ist, das Bahnnetz nachhaltig zu verändern, bleibt abzuwarten.

Unsere Fragen an Euch:

  • Glaubt Ihr, dass FlixTrain der Deutschen Bahn wirklich Konkurrenz machen kann? Wird das Bahnfahren für uns dadurch günstiger und zuverlässiger?
  • Traut Ihr FlixTrain zu, der Deutschen Bahn wirklich langfristig Konkurrenz zu machen?
  • Sollte der Staat aus Eurer Sicht stärker auf Wettbewerb setzen oder die Deutsche Bahn gezielt schützen?
  • Würdet Ihr für günstigere Tickets auch Einschränkungen bei Komfort oder Service in Kauf nehmen?
  • Glaubt Ihr, dass mehr Konkurrenz automatisch zu pünktlicheren Zügen führt?
  • Ist Bahnfahren für Euch aktuell eher eine echte Alternative zum Auto oder nur eine Notlösung?

Wir freuen uns auf Eure Antworten!

Euer gutefrage Team

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Ja, Konkurrenz tut der Bahn gut 43%
Nein, die Deutsche Bahn sollte gestärkt werden 41%
Ja, aber nur mit klaren Regeln 8%
Andere Meinung und zwar 8%
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Könnte man die Mobilitätsgarantie nicht ausnutzen?

Man kann ja bei kurzfristigem Ausfall eines Zuges oder einer Verspätung ab 20 Minuten die Mobilitätsgarantie NRW in Anspruch nehmen, den Fernverkehr nutzen und sich die Kosten für das Fernverkehrs-Ticket erstatten lassen. Aber könnte man dann nicht theoretisch den ganzen Monat kostenlos im ICE durch NRW fahren (bzw. sich sämtliche Kosten dafür erstatten lassen)?

Ich meine, wenn man z.B. ein Deutschlandticket hat, braucht man doch nur zum nächsten, größeren Bahnhof zu gehen und darauf zu warten, dass irgendein Nahverkehrszug ausfällt oder ausreichend Verspätung hat und kann dann einfach behaupten: Genau den Zug wollte ich nehmen; man kauft sich ein Fernverkehrsticket für die Strecke und lässt es sich anschließend erstatten.

Oder gibt es irgendwelche Einschränkungen oder die Pflicht, alternative Verbindungen im Nahverkehr vorrangig in Anspruch zu nehmen, ggf. auch mit längerer Fahrzeit oder (zusätzlichen) Umstiegen? Dazu habe ich nichts Konkretes gefunden.

Also, wenn ich beispielsweise von Köln nach Münster fahren möchte und der RE 7 „genug“ Verspätung hat (was ja regelmäßig vorkommt), kann ich dann einfach mit dem IC/ICE fahren und mir die Kosten erstatten lassen? Oder können die das dann ablehnen mit der Begründung: Du hättest ja z.B. auch mit dem RE 1 oder RE 6 fahren können und dann in den RE 2, RE 42 oder die RB 50 oder RB 89 umsteigen können?

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