Wie flexibel ist der flexpreis der deutschen Bahn?

vorwort und mein Kenntnisstand:

Ich habe mich schon etwas dazu gelesen und herausbekommen das es beim flexpreis plus eine pausemöglichkeit gieb und es Vier Tage gibt an denen man das nutzen kann ( ein Tag vor reise antritt und zwei Tage danach)

vorausgesetzt für Beispiele:

Ich behandel zwei Extrem gegensätzliche Möglichkeiten und noch Mal zwei für die Pause um es übersichtlicher zu halten.

Ich gehe davon aus das Ich den gebuchten Tag der Fahrt an einem zweiten habe somit ist es vom ersten bis zum vierten einsetzbar und hin und Rückreise sind am selben Tag.

beispiele Reise Tage:

Beispiel eins: Ich kann flexibel an einem der Vier Tage reisen muss aber an dem Tag wo ich Reise sowohl hin und Rückreise stattfinden lassen.

Beispiel zwei: ich trete am ersten die Hinreise an und am vierten die Rückreise.

beispiel für Zwischenhalt:

Beispiel eins: ich kann nur die Unterbrechung der Reise an der hin Oder der Rückreise vornehmen aber nicht bei beiden.

Beispiel zwei: ich fahre am ersten Los mache eine Pause und fahre am zweiten bis zum Ziel dann am dritten trete ich die Rückreise an mache wieder eine Pause und beende am vierten die Rückreise.

end Erläuterung:

Natürlich lassen sich die beiden Sachen mit Pause und reisetag kombinieren und es sind beabsichtigt Extreme Gegensätze gewählt.

In allen Variationen sind diese Fahrten flexibel aber meine Frage ist ja wie weit reicht das Wort flexibel.

Und mir ist auch bewusst das dies was jetzt gilt irgendwann vielleicht nicht mehr gilt daher beziehe ich mich auf das heute und ich muss auch nicht klären ob sich flexpreis plus oder nur flexpreis Oder Sparpreis usw lohnt oder nicht und ob überteuert oder nicht.

Man kann diese Beispiele mit ein paar Änderungen sicherlich auch an den nur flexpreis anpassen.

Ich bedanke mich dann schon Mal für hilfreiche Antworten.

DB, Bahn, Deutsche Bahn, Buchung, Fahrkarte, Tarife, Ticket, Zug, Reisen und Urlaub
Erhöhtes Beförderungsentgelt trotz (übertragbarer) Fahrkarte?

Hallo ihr Lieben,

ich wurde gestern kontrolliert und hatte noch die alte Monatskarte von März dabei. Die Mitarbeiterin hat daraufhin alle Daten von meinem Perso eingegeben und mir gesagt, wie ich nun vorgehen soll (war mein "erstes Mal" sozusagen): innerhalb von einer Woche zu einer Servicestelle gehen, Ticket nachzeigen und 'nur' eine Bearbeitungsgebühr zahlen, ansonsten die vollen 60 Euro die fürs Schwarzfahren anfallen. Ich bin also direkt am nächsten morgen hin und zeige meine Abokarte inkl. zugehörigem Brief (Jahresabo Jobticket) vor - und kriege dann gesagt, dass ich trotzdem 60 Euro zahlen muss, weil meine Karte übertragbar sei. Nun meine Frage: kann ich mich dagegen wehren? Meine Argumente:

  1. Ich bin ja nun nachweislich selbst gefahren, meine Daten stehen sogar auf der Quittung die mir die Mitarbeiterin im Zug ausgestellt hat. Das Abo läuft ebenfalls auf meinen/denselben Namen.
  2. Die Karte ist erst ab 19 Uhr und am WE übertragbar, ich bin aber gegen halb 6 ganz normal nach hause gefahren.

Mal davon ab, dass die Dame im Zug mich ja dann komplett falsch informiert hat finde ich es absolut nicht nachvollziehbar, wenn doch einfach und ohne Aufwand unmissverständlich beweisbar ist, dass ich selbst MEINE Fahrkarte genutzt habe.

ABER: die Info, dass man halt Pech hat wenn man 'so dumm ist', ein normales Jobticket zu besitzen statt einer personalisierten Karte (da ist das wohl gar kein Problem) steht auf der NVV-Seite und mit denen ist meine Firma ja einen Vertrag eingegangen. Hab ich da trotz aller Sinnlosigkeit dieser 'Regelung' (und, wie ich finde, Unfairness!) keine Chance und bleibe auf den vollen Strafkosten sitzen wie jemand, der sich vorsätzlich eine Leistung erschlichen hat? Ich komme mir vor wie eine Verbrecherin...

Lieben Dank für euren Rat und/oder Erfahrungen mit dem Thema!

Habe mich übrigens auch schon schriftlich an die Beschwerdestelle gewandt, die lassen sich aber wie gewohnt Zeit und ich habe ja nur noch 5 Tage (Tag der Kontrolle zählt mit zur Frist) um mich zu wehren.

Recht, Rechte, Deutsche Bahn, Fahrkarte, kvg, NVV, Schwarzfahren, Straßenbahn, Zug

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