Was soll ich tun?

Hallo,

Ich bin heute mit der Bahn um 7.44h gefahren, habe mir den Hopperticket Sachen Anhalt geholt, und alles war wie geplant.

Ein Kontrolleur kam auf mich zu, ich habe ihn meinen Ticket gegeben, er meint es ist ungültig, da es erst ab um 9.00h gültig ist, er meint das macht dann 60€, Sie müssen es innerhalb einer Zeit(keine Ahnung) bezahlen, oder Sie können sich beschweren und eine Beschwerde einreichen.

Ich war schon auf 180, weil ich nie frühs fahre, und heute hatte ich einen wichtigen Termin. Geld erstmal umsonst bezahlt und dazu einen Strafzettel bekommen. Es ist zum kotzen😒

Keine Ahnung was ich falsch gemacht habe, er meinte jedenfalls das es drauf steht das das es erst ab um 9.00 gültig ist, aber wer zur Hölle liest die Gültigkeits Zeiten!? Es macht ja billiger einen Hopperticket zu kaufen für hin-und zurück, aber gut, mehr Geld hatte ich nicht mehr. Er meinte,, bist schwarz gefahren,, was ich nie tun würde. Bei vielen geben die den eine Mahnung, und man entschuldigt sich nett, was ich auch gemacht habe, hat aber nichts gebracht.

Was soll ich jetzt machen, was auch logisch ist?

Ich habe mich einfach vertan, und dafür gibt es Konsequenzen! Weil ich es nicht mal wusste.

Und darf ich mit der Bahn wieder zurück fahren, oder nicht? Ich meine ich hab keine andere Wahl.

Danke für Lesen liebe Leute.

Bahn, Deutsche Bahn, Zugticket, Fahrkarte, Schwarzfahren, Ticket, Zug, Zugfahrt, Kontrolleur
MVV Semesterticket Mitnahme von Kindern Abzocke?

Heute ist mir folgender Hinweis auf der MVV Webseite aufgefallen:

(Quelle)

Das Solidarticket muss verpflichtend über einen Semesterbeitrag erworben werden, sonst wird man exmatrikuliert (Preis ab SoSe 2023 77,30€). Mit diesem verpflichtenden Solidarticket kann man den ÖPNV im MVV Bereich nur während der oben genannten Zeiten nutzen.

Interessant finde ich diese Neuerung, die ohne große Ankündigung während eines laufenden Semesters eingeführt wurde, vor allem aufgrund des geplanten 49€ Tickets. Das MVV Semesterticket ist nämlich ab SoSe 2023 effektiv teurer als das 49€ Ticket, gilt aber nur im MVV Bereich. Studenten, die das 49€ Ticket kaufen, müssen trotzdem dieses verpflichtende Solidarticket für 77,30€ im Semester bezahlen, zusätzlich zu den 49€ im Monat, obwohl das Solidarticket für sie völlig nutzlos ist. Alle Leistungen des Solidartickets sind nämlich auch vom 49€ abgedeckt, bis auf diese neu eingeführte Mitnahme von Kindern eben.

Meine Vermutung für die Einführung der Mitnahme von Kindern ist, dass der MVV dadurch behaupten kann, dass das Solidarticket nicht völlig nutzlos ist, wenn das 49€ Ticket eingeführt wird, weil man damit ja zu bestimmten Zeiten theoretisch Kinder mitnehmen dürfte. Somit können die weiter abkassieren.

Wie viele Studenten haben denn bitte eigene Kinder oder sogar Enkelkinder?? Die allermeisten dürften nicht mal Geschwister in diesem Alter in München haben oder mit irgendwelchen Kindern befreundet sein, die sie mitnehmen könnten. Weil München 2 Exzellenzuniversitäten hat (TUM und LMU), gibt es hier viele internationale Studenten und auch viele, die aus Restdeutschland für ihr Studium nach München gezogen sind. Die interessieren sich nicht für irgendwelche Kinder. Und selbst wenn jemand jüngere Geschwister hat, haben die sowieso ein 365€ Ticket, weil alle in dem Alter noch zur Schule gehen...

Meiner Meinung nach ist das völlige Abzocke und grenzt schon an gewerbsmäßigen Betrug. Ich bin aber nicht überrascht, dass der MVV so eine Aktion abzieht. Wahrscheinlich kommen die damit auch noch durch.

Wie seht ihr das?

MVV Semesterticket Mitnahme von Kindern Abzocke?
keine Abzocke 73%
Abzocke 27%
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Eltern wegen Beziehung angelogen, was tun?

Hallo Zusammen,

Ich (18) und mein Freund (20) haben uns im Internet kennengelernt und sind auch da zusammengekommen. Es war uns klar, dass wir uns irgendwann mal treffen wollen. Problem nur, unsere Eltern wären damit nicht einverstanden und es gäbe eine riesen Diskussion, da wir auch schon ein Stückchen von einander entfernt wohnen (7h mit dem Zug).

Da die Chance bestand, dass ich bei ihm Zuhause schlafen werde, hat er seinen Eltern erzählt, dass ich mit ihm für eine ganz kurze Zeit in die gleiche Grundschulklasse gegangen bin und wir zufällig auf den Sozialen Medien unsere Profile gefunden haben und wir darüber angefangen haben zu schreiben (ich war nie mit ihm in der gleichen Grundschulklasse, denn wir haben uns komplett im Internet kennengelernt). Somit war es für seine Eltern kein Problem mehr.

Da ich meinen Eltern, trotz dass ich volljährig bin, nicht sagen konnte, dass ich mich in einem anderen Land (Nachbarland) mit einem 20 jährigen Typen treffe, welchen ich noch nie in meinem Leben persönlich gesehen habe , habe ich meinen Eltern ebenfalls eine Notlüge aufgetischt (weil die mich sonst nicht gehen gelassen hätten). Also habe ich meinen Eltern erzählt, dass ich mich mit einer Freundin, welche im gleichen Land wie mein Freund wohnt, treffe und sie sich gut in der Stadt auskennt, in der mein Freund wohnt (von meinem Freund habe ich meinen Eltern bis heute nichts gesagt, wegen der Entfernung und der ganzen Sache). Meine Eltern waren fein damit und wünschten mir viel Spaß. Da mein Freund das Hotel gebucht hatte, hab ich meinen Eltern einfach erzählt, dass der Vater meiner Freundin das Hotel gebucht hatte (da sie noch minderjährig ist).

Dann war es endlich so weit, ich stieg in den Zug und fuhr zu ihm. Es war für uns beide eine sehr schöne Zeit und wir haben es sehr genossen. Dann war die Zeit jedoch leider auch schon wieder vorbei und wir mussten uns leider Gottes wieder verabschieden.

Als ich meinen Eltern dann so erzählt habe, was wir gemacht haben, habe ich immer von IHR gesprochen und nicht von IHM.

Jetzt ist das Ding, dass für die Zukunft weitere treffen geplant sind und ich das Gefühl habe, wenn das so weiter geht, denken meine Eltern irgendwann ich bin mit dieser Freundin zusammen... Zudem wissen wir auch nicht wie zum einen ich das eben sage, dass ich einen Freund habe und mit dem eine Fernbeziehung führe und zum anderen wissen wir nicht, wie wir es handhaben, wenn sich unsere Eltern irgendwann treffen und sich drüber austauschen, da meine Eltern nie in der Stadt meines Freundes waren, seine Eltern jedoch denken, dass ich mit meiner ganzen Familie wenige Monate dort gelebt habe. Wir wollen die Geschichte irgendwie so logisch wenden, dass wir die Lüge nicht auflösen müssen, sonst wär unser Kopf ab.

Hat irgendwer da draußen auf der großen weiten Welt eine Idee, wie man das Lösen könnte, da beide Eltern eine unterschiedliche Variante der Geschichte haben? Wir wären euch überaus dankbar!

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