Worin liegt der Unterschied zwischen den beiden Worten „durchschnittlich“ und „mittelmäßig“ (auf das Thema Abitur oder eine Leistung generell etc. bezogen)?

Hier erstmal ein paar folgenden Beispielsätze:

„XY ist in dem Erlernen von (neuen) Fremdsprachen durchschnittlich / mittelmäßig.“

„T verfügt über ein durchschnittliches / mittelmäßiges Abitur.“

Nun zu meiner 2. Frage an die „GF-Sprach-Experten“ 😅… Würdet ihr sagen, dass der Begriff „Durchschnitt“ bzw. „durchschnittlich“ den sprachlichen Ausdruck „mittelmäßig“ in diesen beiden einfacheren Beispielsätzen (siehe oben) ersetzen kann oder gar als eines der Synonyme für dieses Wort gesehen werden kann?

Muss also zum Beispiel eine Leistung, welche (nur) mit einem mehr oder weniger “unterdurchschnittlichen” Ergebnis von einer Person erzielt wurde, automatisch auch, rein objektiv betrachtet, “schlecht” bzw. „nicht wirklich gelungen“, anstatt bspw. “mittelmäßig” oder gar „gut“ etc. sein?

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Wie wird die duchschnittliche Lebenserwartung berechnet, wenn eine Übersterblichkeit durch den vorzeitigen Tod Älterer vorliegt?

Durch die Berichte über Corona, in denen auch die Veränderung der durchschnittlichen Lebenserwartung erwähnt wurde, bin ich auf folgendes Problem gestoßen:

Nehmen wir an, wir hätten eine Miniaturgesellschaft, in der es jedes Jahr zwei Todesfälle gibt, jedes Jahr stirbt ein 70- und ein 90-jähriger. Dann wäre die durchschnittliche Lebenserwartung 80 Jahre.

Nehmen wir nun an, dass eine Krankheit wie zB Corona auftritt, und im ersten Jahr des Auftretens würde zusätzlich ein 83-Jähriger sterben. Wir hätten nun drei Todesfälle statt zwei, also eine Übersterblichkeit von 1. Die durchschnittliche Lebenserwartung wäre dann:

(70 + 90 + 83) / 3 = 243/3 = 81

Aber vorher war die durchschnittliche Lebenserwartung gleich 80, nun wäre sie 81 - also ein unsinniges Ergebnis, denn wenn Menschen früher sterben, darf das doch nicht zum Steigen der durchschnittlichen Lebenserwartung führen!

Ich nehme an, dass man bei Übersterblichkeit irgendwie anders rechnet, evt. die Daten vorher bereinigt oder so - aber wie? Weiß das jemand?

PS: Ja, ich habe gegoogelt und gefunden, dass man in Wirklichkeit immer die letzten drei Jahre zur Berechnung verwendet, nicht bloß das letzte. Aber das würde das Problem ja nicht lösen: die durchschnittliche Lebenserwartung wäre ja immer noch gestiegen, nur halt um ein paar Monate statt eines ganzen Jahres, wenn ich mein Beispiel mit den Sterbenfällen der letzten drei Jahre rechnen würde.

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Daten zum kindeswohl während Corona?

Hallo:)

Ich schreibe gerade eine Hausarbeit über Kindeswohl während Corona. Ich habe auch versucht Daten heranzuziehen, dem "Jugendhilfebarometer", die Studie "Kind sein während Corona" und das Statistische Bundesamt war da hilfreich. Allerdings waren alle Daten die ich fand nur bis Juni 2020. Dort hieß es meistens, es gab keinen Anstieg an Kindeswohlgefährdung, aber die "Besorgnis" sei da, dass es während Corona noch steigen würde. Das ist natürlich ärgerlich wenn man genau über das ne Hausarbeit schreiben will xD Und ich denke, es gab Anstiege, während Corona hörte ich dauernd, dass es auch einen Anstieg an häusliche Gewalt gab

Deswegen wollte ich fragen, obs hier Leute gibt, die in dem Bereich der Jugendhilfe arbeiten, soziale Arbeit oder so studieren und da eventuell was haben wo es auch Daten von Ende 2020 oder sogar 2021 gibt?

Und eventuell noch welche Ansätze das Jugendamt, Jugendhilfe, etc.. entwickelt hat, der Situation zu begegnen?

Und eventuell noch Aussagen von Politikern über Kinder bzw. Kindeswohl in Corona?

Weil es war ja ne schwierige Situation, wenn die Kooperation mit pädagogischen Fachkräften unmöglich war, da alle diese Einrichtungen in einem großen Zeitraum 2020 geschlossen waren.

Das würde mir wirklich extrem helfen, wenn da jemand was hätte c:

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SOS Statistik: Komparatives oder quantitatives Merkmal?

Hallo, ich schreibe grade eine Hausarbeit im Modul Statistik und wüsste gern, wie ich meine Fragen in meiner Umfrage zuordne.

Im Skript steht: ein komparatives Merkmal besitzt die Eigenschaft, dass die Merkmalsausprägung in eine eindeutige Reihenfolge gebracht werden kann. Beispiel Schulnoten - ja größer die Note, desto schlechter die Bewertung.

Quantitative Merkmale haben ebenfalls eine Rangfolge, allerdings können hier Abstände und Verhältnisse zwischen den Merkmalen hergeleitet werden. Beispiel Alter. Eine 40 jährige Person ist doppelt so alt wie eine 20 jähre Person.

Für die Fallstudie musste ich selbst eine Umfrage erstellen. Die richtete sich an alle Mitarbeitenden meiner Arbeitsstelle und die fragen lauteten "Wie zufrieden sind sie mit dem Arbeitsklima/ Ihren Arbeitszeiten/ Ihrem Gehalt, etc.)?" Eine relativ klassische Mitarbeiter Zufriedenheitsumfrage würde ich behaupten. Sie konnten Antworten auf einer Skala von 0 bis 10. Nun meine Frage: Ist die Zufriedenheit der jeweiligen Aspekte ein komparatives oder quantitatives Merkmal? Ich würde sagen komparativ, allerdings lassen sich ja auch irgendwie Verhältnisse erschließen. Jemand der nur eine 5 angibt, ist nur halb so zufrieden als jemand mit ner 10.

Ich hoffe, meine Frage ist nicht all zu verwirrend und ihr könnt mir weiterhelfen. Bin kein Mathegenie, studiere "nur" Soziale Arbeit und leider ist auch hier Statistik ein Teil des Studiums.

Dankeee!

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