Vorausschätzung und Prävention - Kohlenmonoxid Tode 2022/2023 Deutschland?

Ich beobachte seit nicht vor langer Zeit einen Anstieg an Prepper-Kultur in deutschen Kaufverhältnissen. Es begann schon bei der Pandemie. Um es kurz zu machen. Es sind die Strom betriebenen Heizgeräte geweßen und auch dieses Jahr, sich stärker weiter etabliert haben.

Nun haben wir eine weitere Welle der Angst das sich an Kaufverhalten zeigt erreicht. Die Menschen überlegen sich nun wie man sich bei Außentemperaturen von unter 0 °C, drinnen sich selbst vermutlich noch dazu mit ihrer Famillie mit wärme versorgen kann. Man soll sich ja Laut das Bundes Amt für Bevölkerungsschutz und K.hilfe für 10 Tage im Falle eines Blackouts selbstversorgen können. Dazu zählt ein Totalausfall des Stromnetzes wie man es vor einpaar Jahren in Münster hatte was man den Englischen Staatlichen Rentenfonds anrechenen kann. Soweit so gut .. Oder auch nicht!

Ich beobachte im Kern meiner Frage einen Anstieg an Kauf von Propan und Butan Heiz- Kochgeräten. Meine Beobachtungen beruhen auf freien Marktplätzen auf internet wie man sie kennt als ebay, amazon und kleineren Tauschbörsen. Noch weiter dazu werden viele Prepper Youtube Kanäle noch öfters besucht als sonnst.
Ich finde immer wieder umgelabelte oder getunte China Ware was man bei uns im Baumarkt findet zum kauf zu überhöhten Preisen. In ihren Benutzerhandbüchern schließen sie alles aus, am bestens weder indoor noch outdoor sollte man dieses Produkt benutzen. So sind die Safe von allem Scheiss! Aber bei Alibaba zB kosten dieses Produkt 10$ wobei ein deutscher Baumarkt es uns für 60€ anbieten kann. Ja, ich weiss das gefällt euch nicht wenn man das hier so bennent.

Aber Its What It is!

Worauf ich hinaus will.. Falls es dazu kommt wird man dieses Jahr Butan, Propan, Kohle, Pellets, Holzkohle und Holz usw dieses Jahr anwenden mehr denn jeh. Das erzeugt ne menge Kohlenmonoxid. Was zum Tod führt wenn der Sauerstoffgehalt im Raum nicht ausreicht. Es ist eine Input Output Frage.

Ich hoffe ihr wisst worauf ich hinaus will.



Blackout, Gasheizung, Kohlenmonoxid, Pandemie, Propangas, Selbstversorgung, Statistik, Stromausfall, Kaufverhalten, butangas, Prepper
Kann man anhand dieser Porno-Suchstatistik davon ausgehen das in diesen Bundesländern die unbeliebtesten Männer in D. leben?

In dieser Bundesländer - Reihenfolge wurden in den letzten 12 Monaten die meisten Google-Suchanfragen mit dem Begriff "Porno" gestellt:

  1. Mecklenburg-Vorpommern ...1,6 Mio Einwohner
  2. Sachsen-Anhalt ......................2,2 Mio Einwohner
  3. Thüringen ................................2,1 Mio Einwohner
  4. Brandenburg............................2,5 Mio Einwohner
  5. Nordrhein -Westfalen ............17,9 Mio Einwohner
  6. Sachsen ...................................4,1 Mio Einwohner
  7. Saarland ...................................1,0 Mio Einwohner
  8. Bremen .....................................0,7 Mio Einwohner
  9. Niedersachsen..........................7,9 Mio Einwohner
  10. Rheinland-Pfalz.........................4,1 Mio Einwohner
  11. Baden-Würtemberg.................11,1 Mio Einwohner
  12. Bayern......................................13,1 Mio Einwohner
  13. Hessen.......................................6,3 Mio Einwohner
  14. Schleswig-Holstein....................2,9 Mio Einwohner
  15. Berlin...........................................3,7 Mio Einwohner
  16. Hamburg.....................................1,9 Mio Einwohner

https://trends.google.de/trends/explore?geo=DE&q=Porno

Hier noch ein Link zu den (ins deutsche übersetzte) FAQ von Google Trends wie die Reihenfolge zustande kommt, unter der Überschrift "Wie werden Google-Trends Daten normalisiert?"

https://support-google-com.translate.goog/trends/answer/4365533?hl=en&_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp

Nein 71%
Ja 29%
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Intimbehaarung in Deutschland nach Altersgruppen und Geschlecht?

Mich würde mal interessieren, ob es statistische Daten darüber gibt, wieviel Prozent der Menschen in Deutschland in unterschiedlichen Altersgruppen im Intimbereich noch behaart sind und wieviel Prozent die Intimhaare schon dauerhaft oder vorübergehend - bzw. immer wieder neu - entfernt haben.

Meiner Einschätzung nach haben vor allem Frauen von 18 bis 30 nur noch selten Intimhaare, sie sind entweder rasiert oder die Haare wurden dauerhaft entfernt. Bei den 30 bis 40jährigen Frauen scheint es dagegen noch einige zu geben, die die Intimhaare noch nicht entfernt haben, bei über 40jährigen Frauen sogar noch deutlich mehr, und über 60 gibt es wohl sogar eine Mehrheit der Frauen, die behaart geblieben ist und es wohl auch bleiben wird.

Bei den Männern sehe ich allenfalls in der Altersgruppe unter 30 einen deutlichen Trend zur Entfernung der Intimhaare, allerdings weitaus nachlässiger als bei Frauen, oft mit Stoppeln, die davon zeugen, dass sie sich eine Woche oder länger nicht rasiert haben. Bei über 30jährigen Männern scheinen die Rasierten oder dauerhaft Enthaarten schon eindeutig in der Minderheit zu sein.

So scheint es in Thermalbädern und Saunalandschaften auszusehen. Wissenschaftliche Daten oder zumindest einigermaßen verlässliche Aussagen zur Situation in diesem Bereich habe ich bisher keine gefunden. Gelegentlich habe ich mal im Freundes- und Bekanntenkreis darüber gesprochen. Die Einschätzungen sind ähnlich, und zudem herrscht eine gewisse Polarisierung, die gleich zur Sprache kommt. Sowohl enthaarte/rasierte als auch nicht enthaarte/unrasierte Menschen sprechen sich vehement für ihren Standard aus und finden den Zustand der anderen Seite jeweils ziemlich bääääh, je nach Standpunkt unhygienisch-unzivilisiert oder unnatürlich-übertrieben hygienisch.

Wer hat verlässliche Daten oder kann zumindest etwas Interessantes, Brauchbares zum Umgang verschiedener Altersgruppen, Geschlechter, gerne auch sozialer Milieus, bürgerliche, Arbeiterklasse, studierte, nicht studierte, Stadt und Land, Migrationshintergrund oder keiner, - mit der Intimbehaarung in Deutschland sagen.

Gerne sind aber auch Aussagen zu anderen Ländern gefragt. Ein Gerücht scheint zu sein, dass in Ländern, in denen starker Frauenüberschuss herrscht, v.a. in Osteuropa, so gut wie alle Frauen rasiert sind, weil es dort einfach zum kosmetischen Standard gehört, mit dem Frauen sich konkurrenzfähig im Kampf um einen Mann zu machen glauben, das nur mal als provokativer Mitteilungsanreger - und das in USA seit langem ein stärkerer Trend zur Enthaarung besteht als in Europa, deshalb dort auch praktisch alle jüngeren und auch die meisten älteren Frauen in Intimbereich enthaart sind, und auch wesentlich mehr Männer ihrem Beispiel folgen.

Wer äußert sich und hat vielleicht belastbares Datenmaterial?

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MANOVA?

Bei der Durchführung einer mehrfaktoriellen MANOVA ( 3 AV, 4 Faktoren mit je 3 Faktorstufen) haben sich laut SPSS-Output "multivariate Tests" alle Faktoren außer einem als signifikant herausgestellt.

Schaut man sich die danach von SPSS angezeigten Tests der Zwischensubjekteffekte an, war es so, dass Faktor 1 einen signifikanten Haupteffekt auf eine der AV ausgewiesen hat, nicht jedoch auf die anderen beiden. In der grafischen Darstellung gibt es hierbei aber kaum Unterschiede zwischen den einzelnen AV, so dass man eigentlich einen signifikanten Haupteffekt auch auf diese AV annehmen müsste. Wenn man separat eine einfaktorielle ANOVA berechnet (mit post-hoc Tests und Korrektur des Signifikanzniveaus nach Bonferroni) durchführt, so zeigt sich ein signifikanter Einfluss auf alle drei AV und nicht nur auf eine.

Es ist so, dass einzelne Voraussetzungen verletzt sind (also Varianzhomogenität für alle Stufen des Faktors, teils waren auch die Gruppengrößen der einzelnen Faktorstufen sehr unterschiedlich). Ich finde in der Literatur nichts dazu, ob ich bei der mehrfaktoriellen MANOVA erst die Tabelle der multivariaten Tests interpretieren und dann zur Identifikation der Haupteffekte der Faktoren auf die einzelnen AV nochmals jeweils eine separate einfaktorielle ANOVA durchführen darf, anstatt die im Rahmen der MANOVA erzeugten Outputs (Tests der Zwischensubjekteffekte sowie die post-hoc Tests) zu interpretieren. Geht das?

spß, Statistik

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