Im Unterricht weinen wegen Schneeballschlacht?

Jaa, hi erst mal :')

Ich weiß garnicht wie ich anfangen soll. Jedenfalls, ich habe schon länger eine Sozial Phobie. (also, bekomm in sozialen Situationen schnell Panik und Angst, hab echt Angst mich vor anderen zu blamieren und soo) Tjaa und heute in der Schule habe ich mit einigen Freunden und Klassenkameraden eine Schneeballschlacht gemacht. Das darf man ja eigentlich nicht, aber jeder macht es, das macht eben Spaß. :) Naja und dann ist es dazu gekommen, dass ich einem Jungen aus der Klasse ausversehen eine Schneekugel ins Auge geworfen habe (welche auch nicht gerade weich war), was mir sofort unendlich leid tat. Hab mich dann auch mega oft hintereinander entschuldigt, aber ihm tat's eben sehr weh, was auch kein Wunder ist. Alle haben sich dann da bei uns versammelt auch andere Klassen und gefragt, wer denn den Ball geworfen hat, da sagte ich dass ich es war. Aber ab da kam mir schon alles um mir herum unwirklich vor. Im Unterricht habe ich dann angefangen sehr zu zittern und hatte auch Angst, dass mich alle iwie angucken oder was sie jetzt über mich denken. Ich habe einfach so Angst mich blamiert zu haben und mir tut das was passiert ist so verdammt Leid. Dann war halt iwie alles zu viel und ich habe angefangen zu weinen und hab mich auch die ganze Stunde nicht mehr eingekriegt. Ich habe einfach Angst davor, dass er mich jetzt iwie hasst oder was alle anderen denken, diese ganzen Gedanken wollen nicht mehr aufhören. Ich weiß echt nicht mehr was ich tun soll ich fühle mich so schrecklich. Help ;-;

Schule, Freundschaft, Angst, Psychologie, Liebe und Beziehung, Schuldgefühle, Sozialphobie, weinen
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Wer hat Erfahrungen mit schizotypischer Persönlichkeitsstörung? Welche Infos wisst ihr darüber und wie häufig kommt diese Störung vor?

Im Internet ist ja kaum etwas über die schizotypische Persönlichkeitsstörung zu finden. Auf Youtube sind auch keine Videos darüber zu finden. Außerdem hat noch keiner mit dieser Störung seine Erfahrungen geteilt bzw. etwas darüber berichtet. Fallbeispielse sind auch keine zu finden. Da findet man ja sogar über Schizophrnie häufiger Erfahrungsberichte und hat dazu auch viele Infos im Internet. Hier auf GF habe ich bisher noch keine einizge Frage von einem Betroffenen über die schizotypische Ps finden können.

Ich habe nur mal irgendwo einen Beitrag gelesen, dass die schizotype Ps auch eine Kombination aus Borderline bzw. multipler Persönlichkeitsstörung und Schizophrenie sein könnte.

Welche weiteren Störungen gehen zusätzlich mit dieser Störung einher? Bei mir wurde schon mal Sozialphobie und PTBS diagnostiziert. Außerdem habe ich depressive Störungen mit immer wiederkehrenden depressiven Episoden z.T. mit psychotischen Symptomen.

Bei mir konnte auch nicht klar von anderen Persönlichkeitsstörungen – insbesondere von Borderline, abhängiger, paranoider, zwanghafter und antisozialer Ps – abgegrenzt werden. Wobei die antisoziale Ps bei mir eher Autismus wäre (wurde zumindest schon vermutet). Wenn ich mich also ausführlich diagnostizieren lassen würde, müsste ich mit Mehrfachdiagnosen rechnen.

Da über die schizotype Störung so gut wie nichts zu finden ist, frage ich einfach mal hier. Habt ihr Erfahrungen damit?

Psychologie, Autismus, Depression, Gesundheit und Medizin, Persönlichkeitsstörung, Sozialphobie
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Ich kann nicht mehr reden. Was tun?

Hallo

Ich habe schon seit Jahren ein Problem. 

Als ich noch klein war, habe ich mich in meinen Nachbarn Johannes verliebt. Er war zu der Zeit mein bester Freund und wir waren Kinder. Jedenfalls habe ich meiner Freundin Louisa (ebenfalls eine Nachbarin) davon erzählt und sie hat es dem Bruder (Jakob) von meinem besten Freund erzählt und der dann ihm. An dem Tag zog auch Louisa weg und mein Kontakt zu ihnen zerbrach. Ich habe seit 6 Jahren nicht mehr mit Johannes und seinem Bruder geredet. In der Zeit habe ich mich sehr verändert und mir ging es nicht sehr gut. Ich bekam Depressionen. Schwere! Ich konnte Johannes weder vergessen noch mich entlieben. Das hat mich einiges gekostet. Ich habe wirklich 6 furchbare Jahre hinter mir und es würde zu lange dauern Ihnen davon zu erzählen. Meine jetzige Situation macht mir zu schaffen. Ich bin seit 3 Jahren in einer neuen Schule und kann einfach nicht reden! Ich habe natürlich Freundinnen, die aber in eine andere Schule gehen. Bei denen bin ich komplett normal. Ich bin eigentlich ein wirklich gesprächiger, lustiger Mensch!! Aber sobald ich in meine Schule gehe, kann ich nichts mehr sagen. Ich habe Angst und fühle mich ständig beobachtet. Das macht mich noch verrückt.. Können Sie mir da irgendwie helfen? Ich danke schon im Voraus!!!!

Schule, Freundschaft, Angst, Liebeskummer, Kommunikation, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Schulprobleme, Sozialphobie
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Wohin könnte das Arbeitsamt mich vermitteln? Oder haben die jetzt selber kein Plan?

Mein letzter Berater (in der Reha) bei dem ich jetzt 4 Jahre gewesen bin, hat gemeint dass ich nicht vermittlungsfähig bin und in eine stationäre Reha gehen soll, um anschließend eine Ausbildung in einem BBW machen zu können.

Aus der Ausbildung in einem BBW und der Reha wurde jetzt aber nichts und ich war praktisch 4 Jahre lang mit dem Nichtstun und unnötigen Maßnahmen beschäftigt. Das Amt meinte auch, dass die Zeit als Lücke bzw. Leerlauf zu werten ist.

Ich bin 22 und habe nach vorliegenden Informationen keinerlei Berufserfahrungen und keine Kenntnisse. Ich habe lediglich einen Hauptschulabschluss und es liegen solide, teils überdurchschnittliche intellektuelle Voraussetzungen vor. Jedoch bin ich durch eine Sozialphobie (teils mit Panik bzw. Hysterie), einer Zwangsstörung und einer bipolaren Störung massiv eingeschränkt.

Durch einen Stundenjob den ich bereits ausübe bin ich zusätzlich noch mal eingeschränkt und u.a. aus gesundheitlichen Gründen könnte ich keine Vollzeitstelle oder Ausbildung annehmen.

Da ich den Berater gewechselt habe und der 'erste Weg' gescheitert ist, wird jetzt anders vorgegangen und ich soll irgend eine Tätigkeit annehmen. Was schätzt ihr, was daraus jetzt wird?

Gesundheit, Arbeit, Schule, Geld, Ausbildung, Arbeitsamt, Depression, Gesundheit und Medizin, Lebenslauf, Sozialphobie, Tätigkeit, Zwangsstörung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Selbstmord wegen Sozialphobie?

Wie schon die Frage lautet, ich habe starke Sozialphobie. Ich bin im Moment 21 weiblich, und musste vor etwa einem Jahr den Aufbaulehrgang abbrechen weil ich es wegen meiner ständigen Panickattacken nicht mehr schaffte. Tabletten(Fluoxetin, Risperidon, Sertralin etc.) vom Psychiater und Psychotherapie konnten mir nicht helfen. Und schon allein die Panik, das Haus zu verlassen um den Therapeut zu sehen, war zu schlimm. Als ob ich ohnmächtig werden würde. Ich habe in den letzten Jahren eine schreckliche Angst vor Menschen entwickelt, es geht soweit dass ich weinen muss, wenn Menschen in der Nähe sind oder wenn ich denke, jemand schaut mich an. Heftiges Schluchzen und Zittern ist oft die Folge und ich muss flüchten. Wie eine komplett Irre. Komplett bescheuert. Das ist mir einmal im Klassenraum passiert, da bin ich rausgestürmt und aufs Klo. Ich hab mich so geschämt. Deshalb habe ich abgebrochen. Ich kann weder telefonieren noch anderweitig mit Fremden oder Freunden kommunizieren. Dadurch habe ich all meine Freunde inzwischen verloren. Ich fühle mich wertlos weil ich alleine nie überleben könnte. Ich habe zwei Selbstmordversuche hinter mir, einmal habe ich es mit Tabletten versucht und ein anderes mal mit Alkohol. Leider bin ich gescheitert. Denkt ihr, mein Leben ist es überhaupt noch wert weiterzumachen? Wäre es nicht besser ich beende es? Ich bin ein so unfassbar nutzloses Wesen und kann in dieser Welt zu nichts Positivem beitragen. Niemals Geld verdienen oder nicht daran denken mir einfach ein Messer durch den Brustkorb zu stoßen. Ich weiß, das hier ist nicht der richtige Ort für diese Frage, aber mir brennen die Finger und ich kann mich nicht konzentrieren. Die einzige Möglichkeit die ich sehe ist zu sterben. Ich kann in der Gesellschagt niemals etwas beitragen. Ich muss von der Bildfläche weg. Ich bin gerade nur am Zittern und Weinen und weiß nicht weiter. Ich kann einfach nicht mehr. Während ich Tabletten genommen habe, bekam ich den Drang mich zu ritzen und jetzt muss ich mit den Narben auf den Armen und Oberschenkeln leben. Ich habe mich nicht mehr geritzt seit ich die Tabletten (ich weiß nicht welche die Selbstverletzung ausgelöst haben, ich habe sie alle dann nicht mehr genommen) nicht mehr nehme aber die Narben erinnern mich an meine Nutz- und Hilflosigkeit. Ich sehe keine Hoffnung mehr.

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Selbstmord, Sozialphobie
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Sollte ich wieder eine Therapie beginnen?

Ich brauche mal Meinungen...

Ich fühle mich zur Zeit ziemlich komisch. Habe schon seit ich 12/13 Jahre alt bin (bin jetzt 25) mit sozialen Ängsten und anderen psychischen Problemen zu tun. Immer mal wieder Depressionen. Ich habe Phasen da habe ich so ein Hass auf mich selbst und habe überhaupt kein Selbstbewusstsein. Außerdem bin ich total paranoid und denke alle Leute denken schlecht über mich. Ich habe auch Probleme damit mich anderen Leuten zu öffnen. So gut wie keiner weiß wie ich wirklich bin, außer meine Familie und mein Freund. Ich verstelle mich bei Freunden und erzähle ihnen so gut wie nichts von mir. Das ist nicht immer gleich, manchmal habe ich weniger Probleme damit, manchmal umso mehr.

Vor einem Jahr habe ich eine 1-jährige Psychotherapie beendet, weil ich dachte ich brauche das nicht mehr und ich komme gut selbst zurecht. In der Therapie ging es erst nur um meine soziale Phobie und dann kamen andere Dinge dazu. Die Therapeutin hat eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung (Borderline) diagnostiziert, bzw. hat dies vermutet, da die meisten Diagnosekriterien auf mich zutrafen. Dann haben wir mit einer DBT begonnen. Diese hat mir auch geholfen. Nach einem Jahr ging es mir aber dann besser und ich dachte ich brauche keine Hilfe mehr. Da ich zu der Zeit auch die Therapeutin wechseln hätte müssen, habe ich die Therapie beendet.

Zur Zeit geht es mir wieder schlechter. Es schleichen sich alte Gewohnheiten/Ängste/Gedanken wieder ein. Obwohl ich dachte ich hätte mich gebessert. Gestern morgen dachte ich noch ich werde jetzt anders, war total positiv eingestellt, wollte was verändern. Aber dann plötzlich ging es mir wieder schlecht und Abends hatte ich einen emotionalen Zusammenbruch. Ich hasse das an mir. Ich hasse es dass ich so bin. Andere Leute sind immer so positiv und fröhlich usw. Warum kann ich das nicht? Ich kann so vieles nicht, was für andere kein Problem ist. Ich stehe mir selbst im Weg.

Ich fühle mich zur Zeit so unwohl in meiner Haut. Will mich eigentlich nur Zuhause verkriechen. Aber auch da fühle ich mich nicht wohl. Ich weiß nicht ob das alles nur von meiner Sozialphobie kommt, oder ob ich wirklich sowas wie emotional instabil bin.

Was meint ihr dazu?

Sollte ich wieder eine Therapie beginnen? Ich hab Angst, dass das nicht gerechtfertigt ist, weil es Leute gibt, denen es viel schlechter geht als mir und ich denen kein Therapieplatz wegnehmen will. Ich denke auch, dass ich das alleine vielleicht auch wieder hinkriege, aber andererseits glaube ich da nicht dran. Was soll ich tun?

Leben, Therapie, Psychologie, Borderline, Depression, Sozialphobie, Verhaltenstherapie
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Lehrer und Depression?

Hey

Ich würde vor einer Weile mit Depressionen (und soziale Phobie ) diagnostiziert.

Meine Noten sind nicht die besten. Ich weis das ich nicht alles auf meine Mental Health schieben kann. Aber durch die Depression hab ich einfach keine Kraft, bin ständig müde und es fällt mir oft sehr schwer mich überhaupt zum lernen aufzuraffen (also aus dem Bett zu kommen, mich an den Tisch zu setzen, anfangen , konzentrieren, motiviert bleiben). Ich weis das ich deshalb keine sondere Handlung verdiene, aber Vorallem in letzter Zeit habe ich den sehr schweren Eindruck das es einfach meine schulische Leistung beeinflusst.

Ich war kurzzeitig auf einer Realschule & habe dem Lehrer von meiner Sozialphobie erzählt da ich es einfach nicht schaffte eine Präsentation vor allen zu halten (ich bin sonst nicht so schwach, meine sozial Phobie war einfach sehr extrem an dem Tag). Er meinte das es in meine Akte könnte (also die Papiere die ich von der Diagnose habe) und das es dann berücksichtigt wird. Ich bin aber von der Schule gegangen bevor das passieren konnte und es war auch ein sehr neuer Lehrer welcher sich um seine Schüler sorgte.

Jetzt bin ich auf dem Gymnasium (9.Klasse) & denkt ihr meine Lehrer würden meine Depressionen berücksichtigen? Ich bin schon einmal sitzen geblieben (in dem Jahr war meine Depression am schlimmsten & ich schaffte es nicht mehr zu machen als den ganzen Tag zu schlafen oder mental breakdowns zu haben). Ich möchte nicht wieder sitzen blieben und mir ist bewusst, dass ich meine mentale Gesundheit nicht als Freischein benutzen kann. Aber ich würde ungerne sitzen bleiben & dann raus finden das meine Lehrer es vielleicht beachtet hätten und etwas mehr Rücksicht genommen hätten.

Ich weis auch nicht genau ich denke ich will einfach wissen ob ihr denkt es wäre eine gute Idee, ob einer von euch vielleicht selber Lehrer ist und was er/ sie davon denkt & ob ihr denkt es würde was bringen oder währe eher kontraproduktiv.

Gesundheit, krank, Schule, Krankheit, Psychologie, Depression, Gymnasium, Lehrer, Lehrerin, Realschule, Sozialphobie, Versetzung
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Realschulabschluss auf Berufskolleg nachholen?

Ich bin 16 und seit 3 Monaten bin ich nicht mehr in der Schule, ich hab dazu hier schonmal einen Beitrag geschrieben, ich habe durch Mobbing Sozialphobie und Panikattacken, zudem noch ein Trauma. Ich lerne aber gerne und der Abschluss ist nunmal echt wichtig. Meine Frage ist jetzt, ob man den Realschulabschluss auf einem Berufskolleg nachholen kann, weil im Februar sind ja die Anmeldungen dazu. Und wie lange dauert das dann, bis der Kurs beginnt? Vielleicht hat ja jemand Erfahrung damit gemacht. Und wie gesagt, ich lerne ja gerne nur zurück zur Schule wäre halt unmöglich für mich, hört sich vielleicht komisch an aber es ist nunmal so und trotzdem lerne und damit ich da nicht rauskomm und mit dem Stoff mitkommen kann. Ich bin auch in Therapie damit.

Bin auf jeden Fall schonmal dankbar für die hilfreichen Antworten, denn ich glaube das allerschlimmste für mich ist auch einfach, dass mich meine Mutter deswegen auch immer beleidigt und ich mir selber schon Schuldgefühle deswegen mache und nächtelang weine, aber ich hab mir die Situation auch nicht so ausgesucht oder gewünscht und ich weiß nicht wie lange ich das noch aushalte immer zuhause zu sitzen, und durch die Beleidigungen und abwertenden Verhalten meiner Mutter geht mein Selbstbewusstsein immer mehr unter , was es mir noch schwerer macht, überhaupt ohne Angst und Panik rauszugehen. Natürlich ist sie nicht schuld, aber durch Beleidigungen macht man es nicht besser.

Mobbing, Schule, Familie, Abschluss, Psychologie, Berufskolleg, Berufsschule, mutter-tochter, Realschulabschluss, Sozialphobie
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Mangelndes Selbstvertrauen hat mich zur Einsamkeit getrieben. Wie komme ich da raus?

Ich weiß, viele werden mir jetzt nicht glauben, was ich hier schreibe, aber ich lüge wirklich nicht und möchte euch mitteilen, wie alles passiert ist. Zunächst muss ich sagen, dass ich mein Haus seit über 3 Jahren kaum verlassen habe.

Alles begann mit meiner Geburt, weil meine Eltern mir nie gezeigt hatten, was gesundes Essen ist. Meine Eltern stopften mich einfach mit Eistee und ungesundem Essen voll. Durch den vielen Eistee-Konsum und während meine Eltern mir nie meine Zähne geputzt haben, hatte ich bereits in der Grundschule extrem schlechte Zähne und dadurch mangelndes Selbstvertrauen.

Einige Jahre vergingen, ich war ungefähr 12 Jahre alt und hatte Paranoia wegen meines fehlenden Selbstvertrauens und extrem schlechter Zähne. Ich dachte, alle waren angewidert wegen meinen schlechten Zähne, und dann kam es, dass ich nicht mehr zur Schule ging. Jeden Tag, wenn meine Mutter mich wecken wollte, kotze ich und weinte. Ich wollte nicht mehr zur Schule gehen.

Nun geht es weiter, ich bin seit ungefähr drei Jahren nicht mehr in die Schule gegangen. Ich wurde offiziell vom Staat als Schulschwänzer eingestuft. Ungefähr zwei Monate lang holte mich die Polizei täglich ab und brachte mich zur Schule, aber da ich in der Schule immer nur gekotzt und geweint habe, wurde ich in eine geschlossene Psychiatrie eingeliefert. Ich war ungefähr 6 Monate in der Psychiatrie.

Ich war ungefähr ein Jahr glücklich, bis alles wieder anfing. Ich kam durch meine neuen Freunde mit Drogen in Berührung und rauchte täglich Cannabis. Immer wenn ich high war, kam meine Paranoia zurück und ich dachte wieder, dass sich alle vor mir ekeln. Etwa ein halbes Jahr lief alles gut, bis ich mich immer weiter zurückzog.

Mittlerweile war ich 18 und beendete die Schule legal, aber ohne Abschluss. Meine Freunde kamen jeden Tag zu mir und wollten mich abholen, aber durch meine Paranoia ließ ich sie sitzen und verließ das Haus nicht mehr. Seit diesem Tag habe ich mein Haus nicht regelmäßig verlassen und bin jetzt Mitte 20.

Ich habe keinen Abschluss, kein Einkommen - nichts. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich kann diesen Teufelskreis nicht verlassen. Meine Eltern haben meinen ,,Lebensstil" akzeptiert und interessieren sich nicht mehr für mich. Ich habe Paranoia, und eine extreme soziale Phobie.

Einsamkeit, Menschen, Psychologie, Arzt, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psychiatrie, Selbstvertrauen, Soziales, Sozialphobie, hilferuf, Philosophie und Gesellschaft
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Wie schaff ich es wieder zur Schule zu gehen (Schulwechsel, Sozialphobie, Angst)?

Ich bin 16 und gehe in die 10 Klasse einer Realschule,dort bin ich aber seit 3 Monaten nicht mehr. Ich hab nämlich ein Trauma wegen der Schule, wurde über 3 Jahre gemobbt und fertig gemacht, es wurden mir Dinge angetan, weswegen ich sogar zur Therapie gehe um das was mir da passiert ist mit Trauma Therapie aufzuarbeiten. Ich war auch für 3 Wochen in einer Klinik und danach weiterhin krank geschrieben . Ich geh immer noch nicht gerne raus, vermeide Büsse und viele Menschen und auch so gut es geht Geschäfte. Ich hab diese Ängste und Panikattacken seit ungefähr einem Jahr. Und mittlerweile ist es so schlimm,wie es noch nie war, wahrscheinlich auch weil ich nur Zuhause bin und nur raus gehe,wenn ich muss und umso schlimmer ist es dann halt für mich. Vor einem Jahr wollte ich die Schule wechseln aber keine hatte einen Platz frei. Durch meine Therapeutin hab ich jetzt aber einen neuen Platz an einer Gesamtschule. Ich sollte dort dann eigentlich direkt hingehen, also hab ich es versucht,bin in den Bus eingestiegen und hab vor Schulbeginn eine Panikattacke bekommen und weggelaufen. Dadurch fühle ich mich extrem schlecht,halt wie eine Versagerin. Vor einem Jahr hätte ich es noch geschafft aber wie gesagt, jetzt ist es schlimmer geworden. Jetzt soll ich nach den Ferien, also in 2 Wochen, auf die neue Schule gehen und ich habe so eine panische Angst davor, ich kann mir das nicht vorstellen und habe Angst, wieder so extrem fertig gemacht zu werden. Ich habe extrem Angst, kenne da auch niemanden aber andererseits will ich nicht mein ganzes Leben zuhause sitzen und alles "verpassen". Es sind halt immer meine Gedanken die mich daran hindern rauszugehen. Zudem wurde ich auch vor kurzem erst von meiner besten Freundin ausgenutzt und sie war die Einzige, mit der ich überhaupt raus gegangen bin ab und zu, jetzt haben wir keinen Kontakt mehr. Hat irgendjemand ähnliche Erfahrungen gemacht und weiß ,wie man aus dieser Angst wieder rauskommt. Ich bin ja seit 4 Monaten erst in Therapie und es bringt immer nur für ne kurze Zeit was und am nächsten Tag fühl ich mich wieder schlecht. Übrigens hört meine ehemalige Klasse immer noch nicht auf, mich fertig zu machen, damals hat mir meine Freundin halt noch erzählt,dass sie immer noch schreckliche Sachen und Gerüchte erzählen und teilweise hab ich es auch durch Soziale Medien erfahren müssen. Vor kurzem hab ich die Personen auf allen Seiten blockiert. Trotzdem ist mein Selbstbewusstsein weg und ich kann die Sachen immer noch nicht vergessen. Auch Lehrer meiner alten Schule haben mir bei Gesprächen nur Vorwürfe gemacht. Naja, ich hoffe ich hab es verständlich genug geschrieben und entschuldige mich für Rechtschreibfehler,hab jetzt ziemlich schnell geschrieben.

Danke schonmal im Voraus für alle hilfreichen Antworten:)

Mobbing, Schule, Freundschaft, Psychologie, Angststörung, Liebe und Beziehung, Psyche, Schulwechsel, Sozialphobie
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Erfahrungen mit dem Medikament: ,,Ardeydorm'' (Wirkstoff: Trypthopan) gegen Depressionen?

Mittlerweile habe ich mehrere verschreibungspflichtige Antidepressiva probiert. Teils waren die vom Hausarzt verschrieben. Leider alle mit so unschönen Nebenwirkungen, dass ich sie abgesetzt habe. Nochmal zum Hausarzt möchte ich nicht, da er mir eh nicht helfen kann. Überweisung zum Facharzt habe ich schon, Termin habe ich allerdings erst in 10 Monaten.

Meine Diagnosen: Depressive Störungen, rezidivierende Depressionen mit psychotischen Episoden.

Zusätzlich leide ich noch unter PTBS und einer generalisierten Angststörung. Ich war schon in Therpie und musste die Behandlung (aus Gründen die ich jetzt nicht erwähnen möchte) abbrechen. Zeitgleich musste ich auch das letzte Medikament abrupt absetzen.

Da mir die Wartezeit zu lange ist und ich in einer Krise stecke – und ich mir keine weiteren Antidepressiva vom Hausarzt verschreiben lassen möchte -, will ich mich selbst medikamentieren mit Medikamenten die nicht so stark sind.

Ardeydrom ist pflanzlich. Der Wirkstoff ist eine Aminosäure. Hochdosiert kann es allerdings auch zu Nebenwirkungen kommen. Der Wirkstoff wird in Serotonin umgewandelt (hilft gegen Depression). Gleichzeitig wirkt das Medikament blutdrucksenkend und beruhigend (hilft gegen PTBS und Angststörung).

Tryptophan kann man auch mit Lebensmitteln zu sich nehmen. Aber man müsse z.B. 1,5 Liter Milch trinken, um die Menge von 500mg Trypthopan zu erreichen. 1 Tablette Ardeydrom enthält 500mg bis 1g Trypthopan. Es ist also zu umstänlich mit Lebensmitteln auf diese Menge zu kommen.

https://www.apotheken-umschau.de/Medikamente/Beipackzettel/ARDEYDORM-Tabletten-1313391.html

Wie steht ihr zu meinem Entschluss? Kann mir jemand Erfahrungen berichten und mir Rat geben?

Freizeit, Leben, Medizin, Gesundheit, Arbeit, Studium, Geld, Medikamente, Ausbildung, Wissenschaft, Psychologie, Aminosäuren, Angststörung, Apotheke, Arzt, Depression, Essen und Trinken, Facharzt, Gesundheit und Medizin, Psychiater, Sozialphobie
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Kann man selber feststellen, ob man Sozialphobiker ist?

Hallo, ich bin 13w und wollte fragen, ob man selber behaupten kann, ob man eine Sozialphobie hat, ohne beim Arzt oder Therapeut gewesen zu sein ? Ich weiß nicht genau, ob ich eine habe, aber ich habe das Gefühl, seitdem ich im Internet bisschen nach geforscht hatte. Allgemein habe ich ein schwaches Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl.

Bsp.: Ich streite mich mit meiner Mutter und ich fühle mich schlecht, wenn ich mich ,,schön'' angezogen habe, denn ich fühle mich so, als solle ich weniger Wert als sie sein...

Ich möchte die ganze Zeit etwas für mein Selbstbewusstsein tun aber irgendwie klappt das nicht. Ich wollte mal mit meinen ,,besten Freunden'' darüber reden, dass ich kaum Selbstbewusstsein habe und deshalb immer weine, wegen ,,schlechten Noten'' (bei schlechten Noten kriege ich immer voll Ärger von meinen Eltern) oder ich weine, weil ich an ..schlechten Sachen'', denke die mir passiert sind und mich selber in den Gedanken runterziehe.

Allgemein passiert das meiste in der Schule, aber alle denken , ich heule wegen einer 3 (Note) oder so, aber alles hat seinen Hintergrund. Keiner merkt irgendwas und früher in der Grundschule, habe ich mich einen Lehrer anvertraut, aber mir war das auch immer peinlich.

Meine Lehrerin macht viele Aufgaben, wo zufällige Gruppen oder Partner zusammenarbeiten müssen. Es fällt mir immer so schwer, mit Jungs oder anderen Mädchen zu arbeiten. Ich habe immer Angst.

Letztes Beispiel : Wir hatten in der Schule Besuch bekommen, und wir mussten Spiele spielen, ich hasse Gemeinschaftsspiele ( und auch Sportunterricht, da habe ich mir nie getraut, was zu machen, vor Angst etwas falsch zu machen), da hatten wir so ein Spiel (Tornado oder wie das heißt) gespielt, wo man aufstehen muss und seinen Platz im Stuhlkreis wechseln musste, und ich war voll oft übrig geblieben, weil ich langsam und vorsichtig war, wobei alle rumgetrampelt sind. Ich bin rot geworden und nach dem Spiel hatte ich Bauchschmerzen.

Manchmal versuche ich mich zu überwinden und blamiere mich selber, oder meine Freundin blamiert mich (macht sie ziemlich oft) klingt komisch ist aber so.

Meine Frage : Ist das eine Sozialphobie ? Wenn ja, könnte ich das behaupten ohne eine Zusage von Arzt oder Therapeut. Wenn es eine Phobie ist, gehe ich wahrscheinlich zum Arzt oder weiteren. Danke im Vorraus :)

Schule, Freundschaft, Menschen, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Sozialphobie
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Soziale Beeinträchtigung und ich weiß nicht weiter?

Ich habe ein Problem, welches mich stark behindert. Ich kann nicht unter Menschen sein. Das hat mich schon in der Schule und in der Ausbildung sehr beeinträchtigt, weshalb ich die Schule, und nachher auch meine Ausbildung vorzeitig abbrechen musste! Ich habe versucht mit meinen Eltern darüber zu sprechen, doch leider können die sich nicht in meine Lage versetzen. Die haben nämlich keine Probleme damit, unter Menschen zu sein. Im Gegenteil, sie lieben es. Meine Eltern sagen, man gewöhnt sich schon daran und ich soll mich meiner "Angst" stellen. Jedoch finde ich ist es keine einfache "Angst" sondern eine Krankheit! Und es wird nach der Zeit immer schlimmer!

Schon in meiner Kindheit war ich immer ein Einzelgänger. Ich hatte und habe immer noch kein grundsätzliches Problem damit, das Problem ist das man in unserer Gesellschaft eigentlich IMMER unter Menschen sein MUSS! Mir fällt kein Beruf ein wo ich nicht unter Menschen sein muss. Man hat immer mit Menschen zu tun. 

Wie gesagt, wird es immer schlimmer mit der Zeit, sobald ich irgendeine Tätigkeit aufnehmen würde, müsste ich mich nach kurzer Zeit wieder Krank melden, da ich dieses Psychische Druck nicht standhalten kann!

Hartz IV kann ich ja auch nicht beantragen, da man dort zur jeder Arbeit gezwungen wird, welches ich auf Grund meiner Probleme nicht ausführen kann.

Es sei denn ich könnte denen vorweisen, dass ich keine Jobs annehmen kann, mit der ich unter Menschen bin. Doch das würden die mir ohne einen Ärztlichen Gutachten o.ä nicht glauben.

Ich sitze echt in der Klemme. Ich hoffe Ihr könnt euch in meine Lage versetzten und mir helfen.

Schule, Krankheit, Psychologie, Hartz IV, Psyche, Soziales, Sozialphobie, erwerbsunfähig
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Wie kann ich die panische Angst besiegen?

So erstmal zu meiner Geschichte:
Also mein Problem ist, dass ich einfach nicht mit anderen Menschen in Kontakt treten kann, weil ich panische Angst davor habe zurückgewiesen zu werden oder von anderen Menschen negativ bewertet zu werden.
Hinzu kommt, dass ich auch nur sehr schwer bis gar keine Gefühle zeigen kann, auch nicht bei meinem Freund oder guten Freundinnen.
Und nachdem ich das schon immer habe fange ich langsam an mich selber dafür zu hassen und Zweifel die ganze Zeit an mir.
Das Problem ist auch, dass ich weiß wie ich es anders machen würde, aber egal wie sehr ich will es geht einfach nicht.
Außerdem bin ich auch nie zufrieden und finde mich selber total hässlich.
Und wenn ich ganz selten dann doch mal was gesagt habe dann will ich am liebsten im Boden versinken und schäme mich zutiefst dafür.
Außerdem kann ich auch nicht nein sagen und mach fast alles was man so von mir will, weswegen ich noch dazu auch oft ausgenutzt werde.
Und ich verstelle mich bei den Leuten auch total und verhalte mich immer so wie ich glaube, dass sie mich haben wollen und das macht mich ziemlich depressiv.
Vor 2 Jahren habe ich dann angefangen gelegentlich Drogen zu nehmen, weil ich manchmal dann einfach mal eine kurze Pause von der Realität gebraucht habe.
Doch so blöd es sich anhört es war teilweise gar nicht so schlecht, denn davon konnte ich mir manche Dinge anschauen die ich dann anders mache.
Früher war das alles noch viel schlimmer, doch nachdem ich niemals aufgebe habe ich immer hart an mir gearbeitet und mit ganz viel Überwindung habe ich auch schon so einiges erreicht, aber ich habe das Gefühl, dass ich jetzt an einem Punkt angekommen bin, wo der Wille und die Überwindung allein nicht mehr ausreichen, weil die Angst und die Blockade zu stark sind und das macht mich fertig.
Ich war auch schon bei einigen Psychologen, doch das bringt nie wirklich was, weil es dann einfach an der Umsetzung scheitert und da kann mir der Psychologe dann auch nicht helfen.
Und mir geht es zurzeit richtig schlimm, weil ich das alles einfach loshaben will und es nicht geht und ich das einfach nicht mehr aushalte, Vorallem weil ich eigentlich auch eine kontaktfreudige Person bin.
Nichtsdestotrotz bin ich eine sehr unternehmungslustige Person, gehe gerne feiern und all so Dinge.
Ich will endlich so handeln können wie ich denke, bzw. meine Gedanken auch mitteilen können.
Habt ihr Ideen was ich machen kann?

Leben, Schule, Freundschaft, Angst, Drogen, Psychologie, Angststörung, Depression, Liebe und Beziehung, Panikattacken, Sozialphobie, Verzweiflung, soziale-angst
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Möchte mir helfen lassen, aber weiß nicht wie?

Hallo,

ich habe eine schlimme Alkoholsucht und sperre mich seit 2 Jahren wortwörtlich ein bzw. isoliere mich, wo ich eine gewisse Privatsphäre noch spüre und mich auch sicher fühle...Selbst wenn auf geheimer Webseite von mir skurile Fotos hochgeladen werden, seit Abstieg von einem Kreuzfahrtschiff, wo ich gearbeitet habe, fühle ich mich ungewollt "berühmt"!

Viele Leute in meiner Umgebung, auch Familie haben mich schon längst abgestempelt und so eine Alkoholsucht entsteht nicht von heute auf morgen...Und als ich heute einkaufen ging, sagten 2 Mädels, die ich nie kannte, dass ist doch die Biekönigin?! Kann kein Zufall mehr sein!

Ich habe das Gefühl, meine Eltern wollten mich nie und haben gewiss in mir den Sündenbock gesucht, auch Blitzableiter. Ich stelle mir immer wieder die Frage, warum haben die mich erzeugt? Ich bin eine Mischung aus beiden Elternteilen sensibel und stark...Hab mich mal sogar bei der Bundeswehr beworben und mein Vater meinte, du kannst die Ausrüstung nicht tragen! Dann dachte ich an einen Ladysjob, wie Flugbegleiterin. Bei beiden habe ich den Job bekommen....

Wenn ich nüchtern bin, habe ich schlimme Alpträume, dass ich wieder in meine Schulzeit verfallen bin und wieder gemobbt werde oder dass ich meine Ex beste Freundin suche und niergens finde, von einer Zeit in der ich nie gelebt habe Empire träume und auf eine Männer Bar stoße und nur nach dem Weg frage zurück nach Hause oder ja von meinen Sis verprügelt werde...

Meine Eltern, die ich nur reinließ zu mir, wollen auch nicht mehr mit mir zu tun haben, weil ich diese gefragt habe, ob sie sich um meine Katzen kümmern werden, wenn ich in einer Entzugsklinik bin. War betrunken, und meine Mutter hat nur gesagt du bist eine armseelige Alkoholikerin, hat aufgelegt. Am next day, wo ich nüchtern war, habe ich es nochmal probiert. Ich fragte sie, ob die mich besuchen kommen und sie meinte, hörst du auf zu trinken. Ich so, deswegen brauche ich einen Entzug. Sie schob alles auf meine gesetzliche Betreuerin, die Verantwortung auf meine Katzen aufzupassen...Sie hat mich auch erpresst, wenn du aufhörst zu saufen, eine Krankheit kann man nicht abstellen! Habe aufgelegt, weil ich diese Vorwürfe schon mein Leben lang hören musste...

Glaubt ihr bin eine Wiedergeburt, die immer wieder auftaucht und nie Ruhe finden wird?

Warum haben mich meine Eltern erzeugt, wenn ich so schwierig bin? Ah so wenn ich unkompliziert war, hörte ich öfters das Wort Schl...!

Gesundheit, Erziehung, Alkohol, Sucht, Eltern, Psychologie, schizophrenie, psychose, Alkoholismus, Beleidigung, Psychiatrie, Sozialphobie, Tochter
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Commune of fears- Ist meine Geschichte gut?

Hii :3

Ich schreibe in meiner Freizeit sehr gerne Geschichten, da frage ich mich immer ob die überhaupt gut sind oder ob der Leser sie sofort in die nächste Mülltonne werfen würde o.O Ich dachte mir mal, einfach hier einen Ausschnitt zu veröffentlichen, mal sehen wie die Story ankommt ;)

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Oxford war ganz anders als München, dessen war sich Luc bewusst. Alles war anders. Die Umgebung, die Sprache, die Menschen. Luc war neugierig und fand alles sehr spannend, aber er hatte auch Angst und war sehr unsicher. Vor allem in dem Moment, als er mit Tyson, Harvey und Mykael vor dem Hörsaal stand. Darf ich da überhaupt mit rein? Ich hab mich noch nicht eingeschrieben… Ich bin hier kein Student. Einen Moment blickte Luc sich um vor ihm standen Tyson, Harvey und Mykael. Ich kenne die noch nicht mal… Ich darf nicht hier sein, was wenn ich als Nichtstudent auffalle? Werde ich dann rausgeworfen?Als Mykael die Tür des Hörsaals öffnete, wich Luc immer weiter zurück und ging schließlich die Treppe nach unten.

Draußen setzte sich Luc wieder auf die Bank am Campus und wartete, dabei wusste er noch nicht einmal worauf und weshalb er wartete. Er saß einfach nur da und blickte das Gelände an. Wie lange dauert denn so ein „Modul“? Luc seufzte, holte sein Handy aus seiner Hosentasche und fing an über seine Kopfhörer etwas Musik zu hören. Warum interessiert mich das überhaupt? Kann mir doch egal sein… Luc klickte auf seinem Handy auf zufällig Musik abspielen und hörte letztendlich „Better Now“ von „Post Malone“. Das war eines seiner Lieblingslieder, am liebsten hätte er leise mitgesummt, aber die Gefahr, dass es am Ende doch jemand hören würde war einfach zu groß für ihn, also blieb es einfach nur bei einem leichten Wippen mit den Füßen.

>>Wo ist Luc?<<, flüsterte Tyson Mykael leise zu, dieser zuckte bloß mit seinen Schultern. >>Weiß nicht.<<, sagte er, >>Wahrscheinlich ist er wegen seiner Sozialphobie abgehauen…<< >>Glaubst du er hatte Angst?<<, fragte Tyson, doch Mykael zuckte erneut mit den Schultern. >>Ich bin nicht allwissend. Und ich kann auch nicht seine Gedanken lesen.<<, sagte er, >>Wahrscheinlich war er nur etwas nervös.<< Harvey beteiligte sich überhaupt nicht an deren Gespräch. Er saß in aller Seelenruhe da und hörte aufmerksam der Vorlesung zu. Tyson und Mykael wendeten sich schließlich ebenfalls der Vorlesung zu, aber besonders aufmerksam waren sie dabei nicht. Nach einiger Zeit seufzte Tyson und drehte sich zu Harvey. >>Harvey?<<, fragte er, doch dieser würdigte ihn keines Blickes, er war viel zu konzentriert, also probierte Tyson es nochmal und fuchtelte mit seinen Händen vor Harveys Augen umher.

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Ich hoffe es klingt nicht allzu schlimm und bitte nur konstruktive Kritik äußern. (Sprich: Kein Mord und Totschlag ^^') Und falls etwas nicht so gut klingt, wäre es schön wenn ihr mir einige Tipps zum verbessern geben könntet :3

Danke ^^

Hm. Ganz okay, aber not perfect ^^ 50%
Etwas zwischen mittelmäßig und sterben :> 25%
Oha, girl good job, ich würd's lesen :D 12%
OMG, DAS IST SO SCHLIMM, MEIN ARMES GEHIRN, ICH STERBEE T^T 12%
Etwas zwischen mittelmäßig und perfect :) 0%
deutsch, Hobby, Geschichte, Schreiben, Sozialphobie
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Hilfe bei einem schwierigem Fall, der sich mein Leben nennt?

TRIGGER WARNING: Psychische Krankheiten, verstörendes Material

Hallo liebe Tippgebenden!

Dieser Beitrag wird eine Art Beichte sein, aber ich erhoffe mir auch, aufschlussreiche Antworten zu erhalten, die mich gedankentechnisch wieder in die richtige Bahn lenken. Ich bin mir aber auch bewusst, dass diese keinesfalls den Besuch beim Seelsorger / Therapeuten ersetzen. Nun zu mir: Ich bin eine Frau in ihren frühen Zwanzigern, die seit einiger Zeit studiert und deshalb in einer eigenen Wohnung wohnt (außer an den Wochenenden bin ich in der Heimat). Ich habe einige Probleme, die ich kurz in Stichpunkten zusammenfassen möchte:

  • schlechtes Selbstbewusstsein
  • Binge Eating (Essstörung, in unkontrollierte Essanfälle beinhaltet)
  • Sucht nach Cam Sex / Aufmerksamkeitssucht / gelegentlich auch unkontrollierter Por nokonsum (dauernd online)
  • unkontrollierter Mediengebrauch
  • Depressive Verstimmungen, wenn der 3. Punkt mal wieder überhand nimmt und ich mich wie der schlechteste Mensch auf der Welt fühle
  • sozialer Rückzug: Seit beinahe 5 Jahren keine engen Freundschaften mehr gehegt
  • soziale Unsicherheit
  • daddy issues (Sucht nach Aufmerksamkeit, auf böse Männer stehen)

Was zu diesen Problemen geführt hat, liegt vermutlich in meiner Kindheit. Ich habe in einem Elternhaus gelebt, indem andauernd gestritten wurde und mein Vater hat mir nicht wirklich Aufmerksamkeit gegeben. In psychologischer Behandlung war ich vor einiger Zeit wegen meinen Depressionen und der sozialen Phobie, das mit der Por nosucht habe ich vermieden anzusprechen. Ich habe bereits mit mir nahe stehenden Personen über letzteres geredet und doch hat es meine Probleme nicht wie magisch in Luft aufgelöst (was ich auch nicht vermutet habe). Um mein PMO-Problem anzugehen, bin ich auf einer Website registriert, in der Menschen verkehren, die ähnliche Probleme wie ich haben. Dort versuche ich regelmäßig Beiträge zu verfassen.

Seit einer Woche verbarrikadiere ich mich in meiner Wohnung (Semesterferien) und bin dauernd am PC. Ich bin in zahlreichen Chatrooms und Videochats unterwegs und masturbiere so viel an einem Tag wie noch nie. Damals war es eher einmal und dann nicht mehr. Jetzt hat es ein gefährliches Ausmaß genommen. Es macht mich dabei geil zu sehen, dass ich die Männer geil mache (es ist nicht so, dass ich einfach nur Lust hätte). Ich fühle mich depressiv und so, als hätte ich mein Leben nicht mehr unter Kontrolle. Ich habe keine Energie, mich an meinen Unikram zu setzen. Ich könnte diese Woche in meine Heimat fahren, da ich ja noch frei habe, doch erscheint es mir gerade unendlich schwer. In einer Woche beginnt die Uni und ich habe so Angst davor, mein Studium wegen meiner Probleme nicht zu schaffen. Ich rede mit keinem mehr über meinen Zustand, da ich mich so schäme. Ich fühle mich wie eine billige Schl ampe, da ich Cam Sex habe.

Sucht, Psychologie, Depression, Sozialphobie
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Wie soll ich am besten damit umgehen (Beziehungsproblem)?

Hallo, ich habe ein Problem und bräuchte einen Tipp. Ich habe eine Sozialphobie und habe deswegen seit etwa zehn Jahren nicht mehr wirklich Kontakt zu anderen gehabt außer in der Schule. Ich hatte wenn dann kurze "Freundschaften" die sich aber bis jetzt immer nach kurzer Zeit aufgelöst haben außer einer aber die sehe ich höchstens 2 bis 3 mal im Jahr. Das führte dazu, dass ich zu 99% alleine bin und im Zimmer sitze, was mir mit den Jahren unglaublich geschadet hat. Ich hätte sehr, sehr, sehr gerne Freunde mit denen ich etwas unternehmen kann aber ich finde nunmal keine. So, ich habe jetzt aber seit 2 Jahren ein Freund den ich auch regelmäßig sehe. Logischerweise hätte ich aber auch gerne andere Kontakte (vorallem, weil er nur sehr ungern etwas unternimmt) aber das hat bis heute leider immernoch nicht geklappt. Ich gehe seit 1,5 Monat wieder zur Schule um mein Abitur nachzuholen. Dort habe ich wie gewöhnlich niemanden zum Reden gehabt und war immer alleine. Jetzt kam es aber vor 2 wochen dazu, dass mich ein Klassenkamerad eingeladen hat was zu unternehmen. Wir sind dann in ein Lokal gegangen und haben gequatscht also nichts besonderes eigentlich. Aber es hat so viel Spaß gemacht, dass ich endlich mal mit jemanden reden kann. Um ca 18 Uhr schrieb ich meinem Freund, der wusste natürlich davon, dass ich nach Hause fahre. Allerdings sind wir dann spontan noch für ca 1 Stunde länger geblieben und ich fuhr doch nicht nach Hause. Meinem Freund habe ich nichts davon geschrieben, weil ich mir nichts dabei dachte. Als ich dann nach Hause ging schrieb ich meiner Mutter ich bin in ca 30 Minuten zu Hause, die Nachricht ging aber "versehentlich" an meinen Freund und nun ist er fest davon überzeugt dass ich in der einen Stunde fremd gegangen bin, was aber absoluter Schwachsinn ist. Jetzt aktuell ist es so, dass wir lange darüber gestritten hatten und er mir den Kontakt zu diesem Klassenkamerad verbieten möchte obwohl er ganz genau weiß was ich für eine Problematik hätte. Er sagt es mit einer Selbstverständlichkeit als hätte ich 10 Freunde und als wäre es für mich nur ein kleiner Verlust den Kontakt abzubrechen (soweit es mit einem Klassenkamerad möglich ist). Für mich ist es extrem wichtig diesen Kontakt zu haben, ich will einfach nur endlich Freunde aber das kann er nicht verstehen und redet jetzt schon wieder den ganzen Tag nicht mit mir. Ich bin so verzweifelt, denn ich habe Angst, dass es darauf hinausläuft, dass mein Freund mir ein Ultimatum stellt. Ich wollte immer schon Freunde haben und habe jetzt die Chance, ich würde es meinem Freund vermutlich nicht verzeihen können wenn er mir das verbieten würde, aber andererseits ist er mir auch unglaublich wichtig er war in den letzten 5 Jahren in jeder schweren Situation immer für mich da und wir verstehen uns ansonsten auch immer super. Ich weiß nicht, was das beste wäre falls es aber doch dazu kommt dass ich mich entscheiden müsste oder wie ich generell jetzt mit der Situation umgehen soll.

Familie, Freundschaft, Freunde, Psychologie, Beziehungsprobleme, Liebe und Beziehung, Sozialphobie
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Wie kann ich mit meiner Sozialphobie richtig umgehen?

Ich 16/w wurde von einem Psychologen mit folgenden Krankheiten diagnostiziert: einer mittelschweren Depression, Sozialphobie und einer Körperdysmorphophobie.

Ich habe gelernt damit umzugehen und habe es wieder verlernt.

Einerseits liebe ich die Schule. Da lerne ich neue Sachen und die Pausen mit meinen Schulfreunden zu verbringen ist immer wundervoll. Ich möchte dann gar nicht mehr nach Hause, weil ich sehr viele Probleme mit meinen Eltern habe.

Andererseits fühle ich mich auch sehr unwohl. Das Rausgehen ist schon ein Hindernis. Dann auch noch das ganze Drama bei fünf Jungs und 24 Mädchen in der Klasse. Morgens sitze ich im Bus und es werden Fotos von mir gemacht (ich bilde es mir nicht ein. Irgendwelche Jugendliche öffnen ihr Snapchat und machen Bilder von mir mit ihrer Innenkammera währenddem ich hinter ihnen stehe. Ganz offensichtlich. Wenn ich mich wegdrehe, drehen sie ihre Kamera zu mir). Oder ich höre Leute über mich in der Schule reden "The one and only. Nein Spaß, sie ist hässlich." oder Situationen wie:

Mädchen: "Hat jemand Hunger?"

Ich: "Nein"

Mädchen: "Ja, du siehst auch so aus, als hättest du nie Hunger."

Das sind ein paar von vielen Beispielen. Ich verstehe nicht, warum es oft um mein Aussehen geht (bei 24 Mädchen in der Klasse vielleicht nicht so verwunderlich). Ich bin 170cm und wiege 63kg. Meine Körpermaße ist 98-66-94. Mein Gewicht ist in Ordnung. Ich bin nicht zu dünn. Das sagen aber soviele. Es ist schwierig damit umzugehen und Aussehen ist sowieso ein kniffliges Thema für mich.

Im Unterricht rede ich nicht viel, weil ich Angst habe etwas falsches oder vor allem etwas dummes zu sagen.

Nur egal wie verrückt ich mich mache und wie oft ich fehle, Leute werden immer reden und ich werde auch mal etwas dummes sagen. Das ist ganz normal. Ich möchte nur in die Schule gehen ohne Angst zu haben. Ich will ein gutes Abitur. Dafür muss ich lernen mit Situationen und meinen Gefühlen besser umzugehen und mich auf die Schule konzentrieren.

Schule, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Sozialphobie
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Kann es sein, dass meine Abwehrkräfte total geschwächt sind und ich mich deswegen infiziert haben könnt mit HPV?

Hallo,

ich war im Juni bei einem GNR Konzert und bin mit dem Flix Bus von NRW nach Mannheim gereist.

Seit über 2 Jahren hatte ich keine Beziehung mehr zu einem Mann und lasse nur meine Eltern in meine Wohnung.

Nach dem Konzert hatte ich heftige Gelenkschmerzen und eine Erkältung oder Grippe sogar...Hab die Erkältung aber mit Muttis Ratschlägen beseitigt nach Wochen und bin nicht zum Arzt gegangen...

Inzwischen reicht mir der Menschenkontakt zu freundlichen Verkäuferinnen aus...

Eine Woche ist inzwischen vorbei, seitdem ich wegen Beschwerden im Intimbereich das 5. Mal beim Frauenarzt, also 3 Mal bei meinem alten Arzt, innerhalb eines Jahres...Muss noch das Ergebnis von der neuen Frauenärtzin abwarten...Sie denkt entweder ist es was bakterielles oder was virales.

Eine Zeit lang habe ich selbst meine Wäsche desinfiziert mit Sargotan. Auf den Rat einer Userin wasche ich einen Teil meiner Wäsche bei 60 Grad jetzt...

Ich trinke fast jeden Tag paar Gläser Wein und laut meiner alten Hals Nasen Ohren Ärtzin bin ich gegen Katzen allergisch, aber das war 2009 die letzte Allergie Probe. Ich habe drei Katzen und meine Katzen können selbst meinenKleiderschrank öffnen, um da zu schlafen. Ich werde sie allerdings nicht ins Tierheim stecken!

Habe ich tatsächlich HPV? Vielleicht aus dem McDonalds letztens? Da sitzen suspekte Leute rum und manche waschen sicher nicht die Hände, wenn sie den Türgriff anpacken?

Habe mit dem vom alten Arzt der Arzthelferin geredet, da er einen Abstrich auch machte war alles ok und sie meinte ich hät mir was ausn Klo holen können...

Aber vllt hat er damals den Abstrich gar nicht abgeschickt aus Kostengründen?

Wenn ich tatsächlich HPV habe, dann kann mein geschwächtes Immunsystem es nicht vollständig bekämpfen?

Bitte um sinvolle Ratschläge oder Erklärungen!

Medizin, Gesundheit, Hygiene, Virus, Allergie, Alkohol, Labor, Krankheit, Biologie, Arzt, Frauenarzt, Gesundheit und Medizin, hpv, Immunsystem, Isolation, Sozialphobie
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Therapeutin von Ohrfeigen erzählen?

Ich mache zur Zeit eine Therapie wegen meiner Sozialphobie. Ein Teil meines Problems ist es auch das ich nicht damit klarkomme wenn Leute mir gegenüber laut werden, ich fange dann immer reflexartig an zu heulen.

Am Anfang meiner Therapie hat mich meine Therapeutin auch gefragt ob mich meine Eltern mal geschlagen haben. Ich habe das verneint, und wir haben dann nie wieder drüber gesprochen. So ganz stimmt das aber nicht. Mein Vater hat uns zwar nie wirklich verprügelt (das was ich mit "geschlagen" assoziert habe), aber halt ab und zu geohrfeigt, und vor allem angeschrien. Er hat halt manchmal so Wutanfälle bekommen bei denen er meine Mutter, mich und meine Geschwister angebrüllt und beschimpft, und manchmal auch Dinge geworfen hat. Und er hat generell häufig mit Schlägen gedroht, und uns dann halt auch geohrfeigt oder "übers Knie gelegt". Aus heutiger Sicht war davon allerdings nichts wirklich bedrohlich, also ich hatte nie sichtbare Verletzungen oder so. Ich weiß aber das ich als Kind oft große Angst hatte und mich zum Beispiel im Bad eingeschlossen habe wenn er wütend war.

Jetzt überlege ich ob ich meiner Therapeutin davon erzählen soll. Einerseits glaube ich es könnte vllt. hilfreich für die Therapie meiner Angst sein, anderseits komme ich mir dabei irgendwie dumm vor. Ich bin schließlich nicht wirklich schlimm geschlagen worden, es gibt Kindern denen ist ja viel Schlimmeres passiert. Ich will halt das Ganze nicht überdramatisieren, das fände ich auch gegenüber meinen Eltern nicht fair.

Deßhalb die Frage : Wie schlimm findet ihr solche gelegentlichen Ohrfeigen ? Glaubt ihr sowas kann wirklich später psychische Probleme auslösen ?

Danke im Voraus <3

Angst, Erziehung, Psychologie, Psychotherapie, Sozialphobie
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Welchen Beruf kann ich machen mit meinen Einschränkungen?

Ich brauche eine Ausbildung, bin aber eigentlich Arbeitsunfähig laut Psychologen vom Arbeitsamt. Meine Eltern meinen das die keine Ahnung haben und ich trotzdem was machen sollen. Was ich kann ich mit folgenden Einschränkungen noch machen:

- Angst vor Menschen (also kein Kundenkontakt bitte)

-Angst vor Lauten Geräuschen (Von Sicherheitstüren, Piepen von Kassen, Geräusche von Maschienen, Schreiende Kinder, Geräusche von Tieren, klingelden Telefonen usw bekomme ich Panik, ebenso bin ich leider nicht Arbeitsfähig wenn es draußen Gewittert)

-Kein Blut und Wunden (Egal von welchem Lebewesen)

-Kein Stress (selbst bei kleinstem Druck neige ich zu Panikattacken)

-Keine körperliche Kraft darf erforderlich sein (Ich bekomme nicht mal Flaschen oder Dosen auf und trinke deswegen alleine nur Leitungswasser)

-Keine große Bewegung/ Anstrengung (Selbst bei Haushaltsaufgaben wie putzen, aufräumen oder wäsche aufhängen macht mein Kreislauf oft nicht mit und ich breche schlimmstenfalls zusammen)

Ich bin nicht faul, sondern möchte Arbeiten! Viele Misverstehen das, aber ich kann mich da nicht zusammenreißen... Ich hasse es Panik und Kreislaufprobleme zu bekommen, dennoch kann ich das nicht ändern. Mein Ziel ist es nicht ein assozialer Harz4-Empfänger zu werden, der bis Mittags schläft und sein Leben nicht in Griff hat. Ich würde gerne studieren, aber mir wäre es wichtiger erstmal eigenes Geld zu verdienen und ausziehen zu können und außerdem würde ich bei meiner momentanen Verfassung mich nicht in einen Höhrsaal trauen. Mir ist es nicht wichtig das mein Beruf mir Spaß macht, so anspruchsvoll bin ich nicht mehr. Ich will nur irgendwas, wo ich genug für ein normales Leben verdiene und mich bestenfalls in diesem Bereich eines Tages, wenn ich mich gesundheitlich Erholt habe, weiterbilden und Karriere machen kann. Dennoch muss ich es mit meinen Einschränkungen erstmal durchstehen. Bis jetzt hatte ich leider schon bei den Vorstellungsgesprächen immer Probleme mit Panik. Dennoch habe ich überall alle schriftlichen Tests bestanden und meine Noten reichen auch für alle Berufe aus, dort bin ich nicht eingeschränkt.

Hat jemand eine Idee was ich machen kann?

Das Jobcenter will mich in eine Maßnahme für Behinderte und Beeinträchtige Menschen schicken, aber das möchte ich nicht.

Beruf, Gesundheit und Medizin, Sozialphobie
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Totaler Menschenhass bin ich verrückt?

Hallo erst mal, und zwar geht es um folgendes ich hab einfach kein bock mehr auf die Welt und meine mit Menschen, am liebsten würde ich in eine ablegende Hütte im Wald leben um keinen Menschen Kontakt mehr zu haben. Ich meine wer möchte schon teil einer so durchgeknallten asozialen Gesellschaft sein wo jeder sich selbst der nächste ist, wo die Leute sich gegenseitig fertig machen sprich sich zusammenschlagen und beleidigen hab schon gar kein bock mehr Nachrichten zu sehen, kriegt man doch eh nur schlechte Laune und das aller schlimmste ist die Jugend von heute. Die kennt doch schon gar kein gutes benehmen oder anstand mehr, aber was soll man auch erwarten bei Eltern die ein Kind nach einander in die Welt setzen sozialschmarotzen und sich nicht um ihr Kind kümmern. Auf der Welt findet doch nur Gewalt, Mobbing und was weis ich noch alles statt. Die Jugend ist doch schon richtig verblödet kennt nur noch Gewalt aber das tut ja die Musik und das Fernsehen ihnen vorleben es gibt einfach komm noch richtige Vorbilder für die Kinder. Wie soll das in 40 Jahren aussehen ich will jetzt aber auch nicht alle über einen Kamm scheren gibt bestimmt auch noch ein paar gute Menschen da drausen. Aber wie gesagt ich hab keine Lust mehr warum muss man sich das leben so schwer machen?. Was mich an geht Ich bin ein 19 jähriger der schon seit Jahren an starker Sozialphobie leidet woraus aber leider Hass geworden ist. Ich kann auch einfach das denken das heute viele an den Tag legen nicht nachvollziehen immer draufhauen wenn jemand am Boden liegt Hauptsache man hat selbst eine reine Weste solche Menschen machen mich rasend, vorallemdie jenigen die meinen argogant sein zu müssennur weil sie besseren Schulabschluss oder Arbeit haben und sich deswegen wie die grösten Arschlöcher auf frühren. Noch dazu kommt das ich ein sehr ruhiger Mensch bin der auch ganz andere Ansichten als die Mehrheit hat Selbstbewusstsein war mich schon immer ein Fremdwort. Durch diese Angst vor Menschen habe ich damals auch sehr viel Schule geschwänzt und war sogar in behandlung aber da wurde ich überhaupt nicht ernst genommen mir kam es so vor als würde man sagen der ist anders nicht muss man den immer wi alle anderen denken um ernst genommen zu werden, geht das nur mir so?. Ich tage soviel Hass in mir fehlt mir schwer das hier niederzuschreiben aber ich gib mir alle mühe washaltet ihr davon muss man die Welt so zerstören oder bin ich einfach nur krank und bilde mir was ein schreibt mir bitte.

Mobbing, menschenhass, Sozialphobie
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Soazialphobie/angststörung?

Ich glaube ich habe eine Angststörung sozialphobie... Ich habe mir so eben dieses Video auf Youtube angesehnhttps://youtu.be/FbsGc3mxKnAA auch andere videos

Alle Punkte treffen auf mich zu 100% zu. Ich weis nicht was ich machen soll.... Ich trau mich nicht einmal zu einem psychiater zu gehen geschweige denn einen Anruf zu betätigen

Ich kann von Glück reden dass ich eine 2 Jährige jüngere schwester habe mit der ich mich zu 100% verstehe und ich so sein kann wie ich will bei ihr.. bei ihr habe ich keine Angst etwas falsch zu machen oder so etwas im gegensatz zu meinen Eltern. Ich möchte es auch gerne meinen Freund sagen dass ich mir schon fast sicher bin dass ich eine sozialphobie habe... aber ich habe angst dass er mich nicht ernst nimmt :( ich weis echt nicht mehr weiter Ich traue mich noch nicht einmal in der arbeit anzurufen dass ich z.b krank bin... oder wenn ich urlaub hatte und dann wieder in die arbeit muss habe ich schon bauchschmerzen...
Ich möcjte gerne den beruf wechseln umschulen... aber wenn ich dran denke dass ich wieder in die schule muss mit anderen schülern... nein danke Ich sollte zu einem psychiater aber ich trau mich einfach nicht... ich könnte so weinen... Wie soll das nur alles hinführen wenn ich mir nicht helfen lassen will. Ok ich will mir schon helfen lassen Aber ich trau mich nicht... und wenn ich einen termin habe dann würde ich mich höchstwahrscheinlich dann wqieder davor drücken...

Hast irgendwer von eich das selbe problem oder hatte jemand so ein problem Bitte helft mir....

Therapie, Angst, Angststörung, Psychiater, Psychiatrie, Sozialphobie, Störung
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Warum haben mir Antidepressiva nicht gegen Sozialphobie und Depressionen geholfen?

Mir wurde damals erklärt, dass ich durch das Antidepressivum, was ich einnahm, endlich anfangen werde richtig zu leben, dass hieß unter anderem auch, dass ich dann anfangen werde, mir andere Freunde zu suchen (obwohl ich mit den damaligen nicht unglücklich war, aber sie alle waren intelligenzgemindert und haben mich nach Aussagen meiner damaligen Psychiaterin "in meiner normalen, gesunden psychosozialen Entwicklung ausgebremst".)

Desweiteren sollte ich anfangen, mich für sexuelle Themen zu interessieren, da dies zu dem damaligen Zeitpunkt (mit 18) nicht der Fall war. Aber auch dort war ich zufrieden. Außerdem sollte ich anfangen, regelmäßig an jugendtypischen Aktivitäten wie z. B. feiern gehen, teilzunehmen. Ich habe mich nicht wie 18, sondern wie 11, 12 verhalten. Auch meine Körpersprache und meine Art zu reden waren so.

Mit Themen für junge Erwachsene konnte ich noch nichts anfangen, habe mich dabei überfordert gefühlt. Vor allem intellektuell. Jüngere Kinder/Jugendliche (ca. 13-16) haben mich wie ein jüngeres Kind behandelt. Sie haben mich oft als "hängengeblieben" und "geistig behindert" bezeichnet. Das hat mich gestört, aber ich habe mich nicht dagegen gewehrt, weil ich nicht wusste wie. Die anderen waren ja tatsächlich weiter als ich. Ich habe sie als älter wahrgenommen und hatte somit deutlich Respekt vor ihnen.

Trotzdem war ich nicht unzufrieden, aber mein Umfeld, einschließlich meiner Eltern und Großeltern haben immer wieder gesagt, dass meine somatisierten Beschwerden davon kommen und ich mein Leben ändern müsse, um gesund zu werden, selbst dann, wenn ich in manchen Bereichen keinen Leidensdruck hätte.

Diese Sorge war sicher nicht unberechtigt. Mir wurde gesagt, dass diese "Symptome" durch die Einnahme von Antidepressiva verschwinden würden. Ich habe das natürlich geglaubt. Ich wollte ja, dass der sekundäre Leidensdruck durch mein Umfeld aufhört. Ich war damals davon überzeugt, dass die Medikamente mich quasi "in die Pubertät bringen würden" und die entsprechende Entwicklung dann von alleine kommt.

Ich hielt das für ein normales, selbstbestimmtes Erwachsenenleben für notwendig, denn so wie ich vorher war, wurde ich als unreif wahrgenommen und dementsprechend schlecht behandelt. Doch durch die Wirkung der Medikamente habe ich mich nur von mir selbst entfremdet gefühlt. Meine Vorlieben, was den Freundeskreis angeht, haben sich nicht geändert. Ich habe auch immer noch keine Lust auf Weggehen und Feiern bekommen und auch das sexuelle Interesse hat sich nicht eingestellt.

Hintergrund meiner Frage ist, weil man auf vielen Internetseiten bei der Frage, ob Antidepressiva die Persönlichkeit ändern, lesen kann: "Nein, Antidepressiva bringen den Menschen wieder in einen Zustand, dass er wieder er selbst sein kann. Die Depression hat den Menschen verändert, deshalb kommt es dem Umfeld so vor, als hätte derjenige eine veränderte Persönlichkeit."

Freundschaft, Veränderung, Psychologie, Antidepressiva, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Pubertätsprobleme, Sozialphobie
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Wie werd ich wieder so dünn wie früher?

Ich hab früher immer richtig auf sport und ernährung geachtet und es hat mir auch spaß gemacht und ich wurd immer besser, aber beim umzug gabs viel stress und meine probleme & depressionen wurden irgendwie schlimmer, auf jedenfall ich war 1,66groß und 52kg, in der zeit dacht ich mir so ja egal und das ging für mehrere monate und jz wieg ich 60kg..auf jedenfall gehts mir jetzt einfach so dreckig das ichs nicht schaffe wieder regelmäßig sport zumachen und auf meine ernährung zu achten ..(ich weiss wie man abnimmt, das is nich das problem...)

Und das macht mich einfach mega unglücklich und verschlimmert meine stimmung. Es ist n teufelskreis und wenn ihr mir jetzt sagt dein gewicht ist normal, ist es nicht...egal was der bmi rechner sagt (auch wenns grad an der grenze ist) ich fühl mich EXTREM unwohl und es passt einfach nicht zu mir, ich hab echt gerne sport gemacht und auf mein äußeres geachtet..aber jetzt kann ichs einfach nicht..es klingt so lächerlich.

Ich überleg wieder medikamente zu nehmen weil auch einfach meine stimmung gar nicht geht, hab nur noch schlimme gedanken und schaff im alltag kaum was. Es macht mich so fertig, ich wünschte ich könnte aber ich hab einfach 0 kraft und 0 ausdauer. Und von außen wirkt das als sei ich faul...ich weiss nich was ich noch tun soll.

ich glaub wenns mir wieder besser gehen würde würd ich auch easy das mit dem sport schaffen aber es wird grad echt einfach alles nurnoch schlimmer...

Sport, Fitness, Leben, Gewicht, abnehmen, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche, Sozialphobie, Sport und Fitness
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Sozialphobie - Neue und gute Antworten