Denke ich wirklich nur über mich?

Meine Mutter sagt, dass ich denke, dass alles sich nur um mich dreht. Dass ich doch nur darauf warte, dass mich ein Mensch darauf anspricht, ob mein Zopf jetzt links oder rechts ist. Ich solle beispielsweise fragen, von wem die Blumen sind. Jetzt wird es etwas verwirrend für mich:Sie meint, sonst würde ich ja auch so viel erzählen. Gleichzeitig meint sie auch, sonst bin ich dich auch immer so still. Ich denke, sie meint dass Stille Essen am Tisch. Ich rede viel zu anderen Zeiten über Probleme. Sie gab auch als Beispiel, dass ich überlege ob ich jetzt mit den linken oder rechten Fuß aufstehe. Dann sagte sie und auch jemand anderes, es gibt so viele Menschen mit richtigen Problemen.

Ich persönlich finde es peinlich, wegen meinen Problemen sogar weinen zu müssen. Schließlich habe ich nur Probleme wie sexuelle Orientierung, keine Verbindung (zu Menschen) in meinem Land/Kulturelle Probleme... Auch um einen Freund mit Selbstmordgedanken mache ich mir Sorgen. Ich will immer alles für andere richtig machen. Ich bin schnell verletzlich. Deshalb will ich mich zumbeispiel auch nirgendwo hinsetzen, wo vielleicht später jemand anderes sitzen will und warte. Ablehnung ist mir sehr unangenehm. Sie meint, ich bräuchte Ablenkung statt die ganze Zeit in meinem Zimmer zu sitzen. Etwas wie einmal mehr in der Woche tanzen. Ihr ist es auch egal, dass ich dadurch das freiheitliche tanzen aufgeben würde. Ich kann sowieso nur mit Menschen über Musik reden, die das einzige ist, was mich wirklich glücklich macht. Ich kann auch nicht gut mit Menschen reden, aber als spannende Person würde ich mich auch nicht bezeichnen. Ich will einfach die Idealperson sein, bei der sich Menschen wohl fühlen. Aber innerlich bin ich auch ein Emo und habe mir diese Seite 2 Jahre unterdrückt, weil ich glaube, dass das Menschen in meiner Nähe unwohl fühlen lässt. Auch rede ich vieles schlecht, was ich mag. Ich interessiere mich leider nicht für viel und weiß nicht, über was ich mit Menschen reden kann. Ich soll Sachwn ausprobieren und mache es auch. Keiner glaubt mir, dass ich es tat. Ich verstehe nichts mehr. Ich bin ein insgeheimer Emo in einer fröhlichen Familie, die in einer komplett anderen Welt lebt und viel im Zimmer ist. Es wird davon ausgegangen, dass ich die ganze Zeit nur am denken bin. Es ist nicht die ganze Zeit-Musik hilft! Aber auch nur sie. Denke ich wirklich nur über mich? Was ist mit nur über sich selbst denken gemeint? Die Menschen meinen, ich denke, dass sich alles nur um mich dreht.

W/16¾ Jahre alt

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Jeder ist sich selbst der Nächste?

Ich habe schon öfter darüber nachgedacht und möchte jetzt meinen Gedanken teilen und euch fragen ob ihr das genauso seht. Immer wenn ich mitbekomme, dass Leute von sich behaupten, sie wären Altruistisch oder sowas in der Art musste ich aus irgendeinem Grund darüber nachdenken. Auch bei bekannten Wohltätern/ Organisationen ging es mir so. Oder wenn ich Leute sagen höre, wie egoistisch die Person XY sei. Denn wenn ich so darüber nachdenke, dürfte es eigentlich niemanden geben, der tatsächlich nicht auf sich selbst schaut. Es gibt Personen die machen das mehr und andere machen das weniger, aber es dürfte keinen einzigen Menschen auf der Welt geben, der nicht "egoistisch" ist. Nehmen wir an, Person X spendet eine große Summe an eine gemeinnützige Organisation Y. Er wird als nicht egoistisch angesehen, da er ja einen Teil seines Vermögens für gute Zwecke ausgegeben hat. Allerdings müsste das auch in einer gewissen Art und Weise egoistisch sein, da DIESE Person X WILL, dass sich dadurch die z.B. Situation bei Flüchtlingskindern verbessert. Wenn er das nicht wollen würde, hätte er ja nicht an diese Organisation gespendet. Oder ein anderes Beispiel. Aus welchem Grund auch immer kann nur einer überleben. Die Mutter oder das Kind. Die Mutter wird sich höchstwahrscheinlich "opfern", aber auch nur weil SIE WILL dass das Kind überlebt. In diesem Falle wäre das ja auch Egoismus von der Mutter gegenüber dem Kind. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es eigentlich keinen Egoismus geben kann; nur das Interesse vieler Personen an einer 'wohltätigen/ guten' Handlung, die dann als 'nicht egoistisch' empfunden wird, obwohl mindestens das gewünschte Ergebnis, oder die Anerkennung der Mitmenschen zu dieser Handlung animiert haben müssten. Wahrscheinlich ist nicht alles logisch oder 'wasserdicht' ich suche noch nach einer endgültigen Antwort.

Danke, falls ihr euch das bis hierhin durchgelesen habt:)

verrückt, Schule, Gedanken, Psychologie, Egoismus, Philosophie, Philosophie und Gesellschaft
Warum soll Selbstmord egoistisch sein, wenn ...?

... ich in der folgenden Situation lebe:

Um es gleich klarzustellen:

Ich suche hier bei gutefrage keine Hilfe und keine Tipps, wie ich mit meinen Depressionen umgehen sollte. Nach über 20 Jahren Therapien gibt es wahrscheinlich nichts, über das ich nicht schon mit meinen Psychiatern und/oder Psychotherapeuten gesprochen habe, was nicht schon ausprobiert wurde. Auch schreiben hier bei GF natürlich fast keine Profis, sondern "nur" gut meinende Laien.

Ich bin sein gut 20 Jahren wegen einer Double-Depression in Behandlung. (Die Krankheit dürfte also älter sein.) Das ist zum einen eine Dysthymie, also eine chronische Depression, unter der ich permanent (also an jedem Tag ohne "gesunde" Phasen) leide. Dazu kommen dann noch einzelne Episoden mit mittelschweren bis schweren Depressionen. Im Laufe der Zeit hatte ich fünf stationäre Aufenthalte, diverse ambulante Therapien (wann immer die Kasse zahlte), und mein Psychiater hat alles, was er an Medikamenten kennt, mit mir ausprobiert. Nichts half. Die Krankheit wird zwar nur langsam aber unaufhaltsam immer schlimmer.

Familie habe ich keine mehr (alle mittlerweile verstorben), Freunde auch keine, eine gute Bekannte und zwei lockere, die es aber alle kennen, daß ich mich wegen meiner Erkrankung manchmal bis zu 2 Monate nicht melde. Ich bin kein Christ, sondern seit Jahrzehnten Deist. Die Bibel sehe ich als wichtiges philosophisches Werk. Das ist aber auch alles, was ich ihr zumesse. Ach ja. Geniale Liebeslyrik findet man in ihr auch.

Meine sozialen Kontakte sehen so aus: Ich habe regelmäßige Termine bei meinem Psychiater, bei meinem Therapeuten und einigen Ärzten. Auf meine Finanzen hat eine rechtliche Betreuerin ein Auge, die sich auch um den wichtigen Schriftverkehr kümmert. Der Pflegedienst kümmert sich um Medikamente (stellen und nachbestellen) und das Putzen meiner Wohnung. Durch die Integrierten Versorgung der TK bekomme ich einmal die Woche für 90 Minuten Besuch von einer sozialpsychologischen Einrichtung, das endet aber im September.

Das sind alles Profis, die es kennen sollten, daß ihnen ein Patient/Klient wegstirbt. Die auch ein Umfeld haben, das sie auffangen kann. Mit Angehörigen oder guten Freunden kann man das nicht vergleichen.

Wenn ich sterbe, trauert niemand Geld nach, das ich ihm noch schulde. Es würde bei einem Suizid auch nicht darum gehen, irgendwelchen Konflikten aus dem Wege zu gehen.

Wieso man mir sagt, Selbstmord sein auch bei mir egoistisch, verstehe ich nicht. Kann mir jemand das erklären?

Psychologie, Depression, Egoismus, Selbstmord, Suizid
Ist es normal überfordert zu sein in der Situation?

Meine Mutter liegt wegen Corona mit schwerem verkauf im Krankenhaus, meine Großeltern haben es auch und bei meinem Opa ist es besonders schlimm, wir haben sogar angst um sein leben. Mein Vater und Bruder haben es auch.... Ich bin von der Quarantäne befreit aufgrund von Immunität.

Ich versorge alle Kranken, mache einkäufe und Apothekenläufe, kümmere mich um Wohnung (koche, putze, mache Wäsche...), Desinfiziere täglich, bringe meiner Mutter Sachen ins Krankenhaus , mache Schulaufgaben, lerne auf Klausuren, arbeite im Nebenjob, kümmere mich um Haustiere und Garten und habe natürlich selbst auch den ein oder anderen Termin, z.B Fahrstunden.

Das ist das erste mal wo ich alleine einen Haushalt für 4 Leute schmeiße, es macht mir nichts aus und ich finde es ist eine gute Übung fürs spätere WG-Leben, aber es ist manchmal auch wahnsinnig anstrengend, zumal mich die Sache mit meinem Opa und meiner Mutter psychisch sehr belastet. Das Problem ist dass ich deswegen ein sehr schlechtes gewissen habe, weil ich mich ab und zu überfordert fühle ... Darf ich überhaupt überfordert sein?

Ich habe Angst jemandem davon zu erzählen dass ich etwas mehr zeit auch für mich und z.B meine Schule brauche weil ich Angst habe als Egoist da zu stehen ... Ist es schlimm Hilfe zu brauchen? Und könnte ich überhaupt Hilfe bekommen? außer mir darf ja keiner hier sein...

Ich hab echt ein richtig schlechtes gewissen, dass es mir gerade ab und zu schlecht geht, wie werde ich das los?

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Beste Freundin hat sich verändert?

Hey, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Meine beste Freundin und ich kennen uns seit dem Kindergarten und sind schon ewig beste Freunde. In so einer langen Zeit entstehen tolle Erinnerungen, aber man verändert sich eben mit der Zeit. Nur zur Info: ich besuche ein Gymnasium und sie eine Oberschule in der selben Stadt. Wir haben schon viel dummes und verrücktes Zeug durch und bisher hatten wir immer nur sehr kleine Streits. Seit wir auf verschiedenen Schulen sind (seit fast 4 Jahren), haben wir uns ohne Frage natürlich verändert. Wir haben auch andere Freunde gefunden, aber im großen und ganzen sind wir nie ohne Kontakt geblieben. Ohne dass ich das jetzt böse meine, sie ist irgendwie zu einer Möchtegern Tussi geworden, die nur auf ihr Aussehen achtet und vorgibt, superbeliebt zu sein. Das nervt extrem, denn sie will immer recht haben, in allem besser sein und sie muss immer das letzte Wort haben. Wenn ich beispielsweise bei ihr bin, bin ich ja eigentlich der Gast, und sie sollte sich um mich kümmern, aber da kommt nichts von ihrer Seite, außer mach dies, mach das und hol mal das, und nicht mal bitte oder danke sagt sie. Wenn wir irgendwo hingehen muss ich auch ständig bezahlen wenn sie zu wenig Geld hat (sie macht das extra, glaub ich) und wenn ich’s nicht mache, dann streiten wir. Meine beste Freundin sollte ja eigentlich die Person sein, die immer für mich da ist, und sich immer für mich einsetzt und mir hilft. Allerdings kann ich das alles für sie nicht bestätigen.

Zum Beispiel: Letztens ging es ihr total schlecht und sie hat mich angeschrieben. Eigentlich war es schon sehr spät und ich wollte gerade schlafen gehen. Doch ich hab ihr dann angeboten zu telefonieren, und so bin ich erst um 1 Uhr in der Nacht schlafen gegangen. So stell ich mir eine Freundschaft vor. Im Gegensatz zu mir geht sie aber so leider nicht mit mir um.
Als ich dieses Jahr Geburtstag hatte, habe ich alles gut geplant und sie, und meinen besten Freund eingeladen um in meinen Geburtstag rein zu feiern. Nachts hab ich dann die Getränke vorbereitet, und ich hab es sogar auf Video, ich habe meinen eigenen Geburtstagscountdown selber runtergezählt und die zwei haben nicht mal auf die Zeit geguckt und 2 Minuten später wollten sie schlafen gehen. Klar bin ich der Gastgeber, aber freiwillige Hilfe kam da von niemandem. Den Tisch hatten meine Eltern schön gedeckt und alles liebevoll hergerichtet und abräumen konnte ich alleine. Als ich aufgestanden bin, hab ich meine Geschenke allein ausgepackt und die beiden haben noch ausgeschlafen bis ich sie geholt hab, weil ich eine Dreiviertelstunde auf sie gewartet habe. Am Ende des Tages konnte ich mich dann nur noch bei meiner Katze ausheulen.
Ich möchte die Freundschaft ja nicht beenden, aber ich glaube das wäre fast richtig. Allerdings haben wir gemeinsame Ziele, und das würde unsere Zukunftsträume zerstören. Ich weiß nicht was ich machen soll, ich halte es nicht mehr aus. Kann mir bitte jemand helfen? ):

Freundschaft, beste Freundin, Egoismus, Liebe und Beziehung, Freundschaft beenden
Bin ich wirklich total egoistisch?

Hallo liebe Community,

ich hab grad eine total doofe Frage, die mir echt nicht aus dem Kopf geht.

Aber kurz, damit ihr den Kontext dieser Frage versteht:

Es gibt einen Jahresbericht den wir uns kaufen können. Er kostet 8€ und ja. Meine Eltern wollen es mir nicht kaufen, weil sie den Sinn dahinter nicht sehen, ich aber will eins kaufen, damit ich immerhin ne Erinnerung habe.. an das Schuljahr :)

Also kauf ich es mir selber. Ist ja auch gut so. Das Problem ist halt, mein Bruder wills auch lesen. EIGENTLICH hätte ich ja kein Problem damit, es ist halt, ich hab zuhause voll viele Bücher, geschenkt, selber gekauft. Und er wünscht sich echt NIE Bücher oder kauft sich selber welche und will dann meine anschauen. Ich finds halt scheiße, dass das so ist. Wenn er selber welche will, kann er sich ja welche wünschen, und nein, er ist zu faul, will lieber was anderes und dann ist er sauer, wenn ich kein Bock habe ihn meine Bücher lesen zu lassen.

Dann beschwert er sich natürlich und ICH krieg den Ärger. Egal wie ich argumentiere, am Schluss heißt es, ja jetzt wo du es nicht lesen willst kann er es ja lesen, Wir sind eine Familie, du musst teilen, du bist egoistisch.

Bin ich wirklich egoistisch? Ich meine.. die verstehen meine Gründe nicht mal.. wie würdet ihr denn reagieren? Mir geht diese Situation echt auf den Keks. Ich hab kein Bock den Jahresbericht zu kaufen, nur damit mein Bruder auch wieder alles gucken kann. Er hat selber Geld, er könnte immerhin etwas mit bezahlen. Klar, 8€ sind nicht viel, aber trotzdem.. Ich hab mir das Geld durch Nachhilfe verdient und er macht echt gar nix, kriegt trotzdem im jungen Alter (naja, halt früher mit 11 hab ich kein Taschengeld bekommen) Taschengeld und so.. mich regts auf. Und dann krieg ich alles in die Hose geschoben.

Jetzt sind die angepisst, ich zahle und irgendwann muss ich ja einfach alles teilen.

So, sorry für den langen Text, aber ich habs gebraucht :)

Danke für eure Antworten!

Herzliche Grüße,

SmilingTiger

Schule, Geld, Menschen, Psychologie, ausleihen, Egoismus, Geschwister, Liebe und Beziehung
Warum bin ich so ein Ehrenloser Mensch?

Hey, ich (M/14) Frage mich das schon seit länger Zeit und es belastet mich auch.

Vorallem was hält von so jemanden wie mich, und wie bekomme ich das wieder hin ?

(eigentlich will ich mich garnicht ändern ich habe es so viel einfacher finde ich)

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Ich bin ein : Hinterhältiger, Egoistisches, Rechthaberisches, Herzloses, Lügnerisches Kaltes A*schl*ch.

(Ich wurde immer so bezeichnet und bin es auch habe es auch gemerkt und akzeptiert)

- Selbst meine Freunde hassen mich dafür, aber sagen dass macht mich halt aus.

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Wenn jemand mich nicht mal annähernd provoziert selbst dann, bin ich auf 180° und Beleidige so schlimm, und bin sofort bereit der Person eine zugeben.

Selbst zu meinem Vater bin ich so, bloß bei ihm vormulier ich es auch ein wenig um doch trotzdem fallen so was von schlimme Ausdrücke, nur wenn er mich nochmal etwas fragt um sich zu vergewissern.

Natürlich bekam ich oft Ansch*ss doch das bringt nichts mittlerweile ist es für alle sowieso dort Jahren normal.

Es ist einfach ungewollt.

(meistens)

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Mir macht es wirklich wortwörtlich Spaß, Menschen am Boden zu sehen.

Sie in den Falschen weg geführt zu haben, und wenn sie mal nach Hilfe bitten den Rücken zu kehren und sie auszulachen.

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Ich schl*ge auch lieber gerne zu anstatt mit Worten es zu klären.

(Und ja klar, ich habe mir viele Feinde gemacht aber auch viele Freunde die mich wegen dieser Art mögen.)

Doch ich habe meine ganze Klassenstufe also auch die Parallel Klassen jeden Junge verpr*gelt und gewonnen, natürlich nur wenn man provoziert hat hab ich halt gezeigt wer der Boss ist.

Wurde nie gem*bbt, aber gefürchtet aber desshalb wollte jeder mit mir gut sein.

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Ich habe viele Freunde, und man redet immer von mir als richtiger "Ehrenmann"

Doch das bin ich ja garnicht wieso habe ich diesen Titel wenn ich dich so ein Blöder Egoistisches A*schl*ch bin.

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Und das einfach Ungewollt, ich bin so seit ich 9 bin und lange im Krankenhaus war.

Wegen Darmproblemen und Magenkrämpfe.

Seit dem bin ich so.

LG

Liebe, Schule, Umgangsrecht, Menschen, Beziehung, Sex, Kommunikation, Gewalt, Psychologie, Egoismus, Egoistisch, Gesellschaft, Selbstvertrauen, Soziales, Wut, Agression
Menschen, die keine Empathie haben?

Ich habe gerade Stress mit jemandem. Es ist nicht cool, dass ich über diese Sachen nachdenken muss - aber vielleicht könnt ihr mir ein bisschen helfen, auch ihr uns persönlich nicht kennt. Ich wäre dankbar...

Es gibt jemanden in der Nähe von mir, mit dem ich gerade zu tun habe. Irgendwie geht Kommunikation mit ihm schlecht. Ich erzähle ihm von ein paar Situationen, und ich möchte ihn einfach wissen lassen, dass das, was er tut, mir nicht gut tut. Zum Beispiel, er sagt, was mich verletzt oder er sagt etwas manchmal beim schlechtesten Timing, was man eigentlich bei einem anderen Mal oder später oder in Ruhe mit passendem Timing sagen würde und hören würde. Er versteht schon, was ich denke. Und es hat ihm sehr leid getan. Ich dachte dann, dass er nachdenken wird und es sich dann etwas verbessern wird.

Eine Weile habe ich nicht gemerkt, dass er das doch nicht annehmen will und er denkt, dass er doch Recht hat. Ich habe eigentlich erzählt, wie ich mich fühle. Konkreter würde ich hier nicht schreiben, aber das war über moralische Sachen, warum er das tun kann, sagen kann.
Aber - die Sache ist, dass er da kein schlechtes Gewissen hat. Und er weiss erst, wenn es ihm mitgeteilt wird, wie es für andere war.
Er hat aber Probleme mit anderen Leiten auch, auch in der Beziehung. Es geht gar nicht gut.

Ich habe von ihm meiner Mutter erzählt. Sie meint, dass es gut sein kann, dass er sich in andere Leute nicht hineinversetzen kann, nicht mitfühlen kann oder keine Empathie hat oder so. Sie fragte sich, wieso, weil er schon fast 40 Jahre alt ist.
Ich denke nur nach, weil man normalerweise in der Gesellschaft, der Schule oder auch zuhause lernt, wie man mit anderen kommuniziert.
Es ist manchmal schwer bei mir, Gefühle hin und her. Ich habe das auch mit einer damaligen Schulkameradin erlebt. Sie konnte das auch nicht.

Also zurück zur Frage. Ich sollte/möchte aber trotzdem mit ihm zurechtkommen. Er ist nett und ich habe den Eindruck, er will höflich wirken. Er findet es immer richtig, was er tut/sagt. Auch wenn das für andere Leute Problem bringt. Wenn er so bleibt, soll ich für mich selbst Lösung finden.

Würdet ihr mir Ratschläge geben? Einfach als Mensch, wenn ihr Erfahrungen habt...danke im Voraus.

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Warum gibt es besserwisserische Menschen die nur Blödsinn labern?

Ich weiß eine komische Frage aber ich wollte mal eure Meinung darüber hören. Ich habe viele besserwisserische Menschen getroffen die total unsympathisch und in vielen Hinsicht ekelhaft waren, wegen ihren irgendwo kindischen Verhaltens. Und was mich dazu noch wundert ist dass es Personen waren die etwas oder weitaus älter als ich waren, und obwohl ich jünger war, der Vernünftige war. Oft sind diese Leute so dass sie etwas behaupten und beweisen wollen was entweder gar nicht stimmt und totaler Schwachsinn ist oder gar nicht nachweisbar ist. Beispielsweise sage ich mal hatte ich eine Situation wo eine Person irgendwas meinte und wenn man sie korrigieren wollte, hatte sie es verneint und war patzig. Oder sie reden und behaupten etwas über ein Thema womit sie sich nicht mal richtig auseinander gesetzt haben. Und das schlimmste für mich war immer, wenn man denen gesagt hat das man an etwas glaubt oder sonstiges, haben sie einen gleich runtergemacht, gesagt das wäre alles Schwachsinn und sie wüssten wissenschaftlich alle Wahrheiten. Also wie diese Leute ticken und was bei denen falsch ist, kann ich echt nicht sagen. Ich kann nur sagen dass ich Leute wie diese abgrundtief verabscheue. Was denkt ihr darüber? Warum gibt es solche Leute? Sind sie selber mit sich so unzufrieden dass sie irgendwas beweisen wollen?

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Bin tatsächlich ICH die Egoistin?

Mein Leben ist nicht minimalistisch, aber ich bin mit wenig zufrieden. Und versuche das auch den Kids aus meiner Arbeit näherzubringen. Dieser ständige Konsum ist übertrieben. Daher vertrete ich die Meinung, dass es nicht nötig ist Babys und Kleinkinder zum Geburtstag 0815 Spielzeug zu kaufen, dass nach 2 Wochen in der Ecke liegt. Erst recht nicht, wenn es an solchen Tagen übermäßig viele Geschenke von allen Seiten bekommt. Oder Kindern etwas zu kaufen, die von ihren Eltern gelernt haben, dass es ok ist 1x damit zu spielen und dann weg zu werfen oder unachtsam mit Dingen umzugehen und sie gleich kaputt zu machen.

Ich sehe auch nicht ein, zu Ostern oder Weihnachten was zu besorgen. Teils aus den oben genannten Gründen und teils, weil ich es übertrieben finde solche schönen Familientage mit "was bekomme ich geschenkt" zu erleben.

Bin da eher pragmatisch. Kaufe Kleidung oder ähnliches das dringend benötigt wird. Kindern im Teenyalter bekommen Gutscheine für ihre Lieblingsshoppingseiten oder so. Da können sie sich selber was gutes tun. Oder plane Ausflüge mit ihnen, damit Erinnerungen entstehen, anstatt ein kaputtes Spielzeug im Zimmer. Es muss auch die die Welt kosten. 20-50€ reichen aus. Wegen meiner Einstellung werde ich aber neuerdings von 2 Familien Egoistin genannt. Man könne doch den Kindern zuliebe schon mehr ausgeben und auch den Kleinsten was zum spielen geben. (siehe Gründe oben)

Ich hab 16 Kinder in meinem Freundes- und Familienkreis. Für eine Kinderlose, die an Geburtstagen und speziellen Anlässen (Firmung, Taufe, Abschluss) schon ein Monatsgehalt im Jahr verbrauchen würde, wäre es das doppelte oder dreifache wenn die Feiertage usw. noch dazukommen würden. Finanziell gar nicht möglich. Und ich will auch nicht. Ich rede von Eltern, die nicht mal auf die Idee kommen mir einmal im Jahr ne Karte zum Geburtstag, Ostern oder Weihnachten zu schicken. Oder die Kids dazu motivieren es zu machen. Kinder kommen selten von alleine auf so ne Idee.

Ich erwarte echt kein Dank für meine Zeit, Energie und Geld. Aber ich finds unverschämt mich Egoistin zu nennen, weil ich für deren Kinder nicht genügend Geld ausgebe zu allen möglichen Daten und den Konsum nicht fördern will.

Kinder, Eltern, Psychologie, Egoismus
Bin ich ein kalter/herzloser Mensch?

Ich beschäftige mich ständig mit der Frage, warum ich nur so ein A-loch geworden bin. Denn jeder gibt mir immer zu verstehen, dass ich eines bin, und das von den normalsten und gutherzigsten Menschen, vor allem aus meiner Familie. Da muss ja dann etwas wahres dran sein, also habe ich das auch so akzeptiert.

Aber zu folgender Situation hätte ich gerne eure Meinung gehört:

>> Mein Vater hat eine Pizzeria und ich möchte Medizin studieren und Arzt werden, gehe momentan zur Weiterbildung. Wenn mein Vater Hilfe in der Pizzeria braucht, möchte ich deshalb nicht dort rumstehen (ohne Lohn, sollte ich hinzufügen), wenn ich stattdessen für die Schule lernen könnte, um meine Ziele zu erreichen. Fragt mich mein Vater nun also, ob ich in den Ferien - in denen ich mal ein bisschen abschalten möchte und mich von jeglichem Schul- oder Arbeits-Stress distanzieren kann, da ich gefühlt ansonsten bald einen Burnout habe - die Stelle des Fahrers über die Ferien zu übernehmen, weil er gerade niemanden hat und in Not ist und ich sage, dass ich das nicht tun kann, weil ich mich in den Ferien zurückziehen und gegen Ende der Ferien in Ruhe und ohne Druck für Klausuren lernen möchte... macht mich das zu einem Ar***loch? Ist das schon egoistisches oder noch verständliches Verhalten? <<

Denn wir haben immer wieder solche und ähnliche Situationen, in denen ich von meiner Familie immer als herzloser Egoist dargestellt werde und in denen mir immer vorgehalten wird, was mein Vater alles in meinem Leben für mich getan hat und ich mich am Ende fühle, als wäre ich das undankbarste Stück Dreck. Jetzt weiß ich, dass ich immer verdammt kalt bin (emotionslos) und wirklich wenig auf andere achte. Aber mir scheinen diese Situationen schon ziemlich übertrieben und als würde man krampfhaft versuchen, mich in die Täterrolle zu zwängen.

Vielleicht bin ich auch einfach ein Sozio, Borderline und ein paar andere Dinge hab ich ja schon, was wär da schon noch eine Diagnose...

Uff, langer Text, was meint ihr dazu?

Dein Verhalten ist ja auch verständlich! 60%
Ja, du bist ziemlich egoistisch... 20%
Ihr habt beide Recht. 20%
Schule, Familie, Psychologie, Egoismus, Liebe und Beziehung, Meinung, zwischenmenschliche Beziehungen, Moral und Ethik
Wie mit anstrengendem Freund umgehen?

Hallo liebe Community,

bevor ihr bereits wegen dem Titel wie wild anfangt zu tippen, möchte ich euch bitten, die Frage erst zu lesen, da es hier einige Besonderheiten gibt, die ein einfaches Antworten möglicherweise erschweren. Deshalb stelle ich die Frage ja auch hier :-)

Nun gut. Es geht um einen Freund, wir kennen uns seit Kindertagen, also seit etwas mehr als 30 Jahren inzwischen. Besagter Freund hatte es in seiner Schulzeit nicht leicht. Er war immer etwas "anders", wurde gemobbt und getriezt und war an sich nie wirklich beliebt.

Der Kontakt zwischen uns war mal weniger intensiv, dann wieder mehr, wobei wir uns seit 15 Jahren etwa eigentlich beinahe täglich "unterhalten" (dazu gleich mehr). Seit unserer Jugend haben wir mehrere Projekte zusammen durchlebt, wir haben ein (kleines) Spiel entwickelt und eine Romanreihe geschrieben (bzw. wir tun das aktuell immer noch - ist eben eine Reihe).

Nun geht es darum, dass ich seit einiger Zeit irgendwie das Gefühl habe, dass ich ihn einfach nicht mag. Das klingt jetzt hart und vor allem ziemlich früh - 30 Jahre hat's gedauert. Allerdings ist besagt Mensch leider total egozentrisch. Heißt, egal über was man redet, es geht immer nur um ihn, ihn, ihn. Ich weiß ALLES über ihn, ich weiß, wie er zum Spaß sein Auto nennt, ich weiß, was er im Bett mit seiner Freundin treibt A L L E S.

Die Sache ist die: Das ist einfach wahnsinnig anstrengend. Dadurch, dass er wie gesagt früher sehr schlecht behandelt wurde in der Schule und auch von den Eltern, ist er auch heute ein sehr "verbitterter" Mensch. Weiß alles besser, hat immer Recht. Beleidigt manchmal auch einfach so "zum Spaß" (So hat er bei einem Bild von meinem Hund einfach mal geschrieben - "Der ist ja hässlich geworden"). Während ich alles von ihm weiß, weiß er eben absolut nichts von mir. Er weiß nicht, was meine Frau von Beruf ist (sie ist Biologin - Seit 5 Jahren bereits). Er hat keine Ahnung, wie meine Hunde (4 in der Zahl) heißen.

Da kann man natürlich sagen: "Warum erzählst du nicht einfach davon?" - Weil das Gespräch in 2 Sätzen (maximal) dann wieder auf ihn gelenkt wird. Ich habe es mehrmals versucht, glaubt mir.

Der Kontakt mit ihm gibt mir einfach nichts, es ist traurig, aber wahr. Ich weiß, dass er für mich die Hand ins Feuer legen würde, das macht alles nur noch schwieriger. Die Sache mit dem Spiel und den Büchern kommt da noch hinzu. Ich habe zwei Tattoos, die mich an diese Errungenschaften erinnern, mein Leben ist stark an diese Dinge geknüpft, ich bin auch wahnsinnig stolz, was wir zusammen erreicht haben und noch erreichen werden.

Aber aktuell graut es mich richtig, wenn ich sehe, dass er wieder geschrieben hat. Wenn er über irgendein Thema redet (oder eher: sich aufregt), das mir total egal ist. Ich habe es mit ignorieren versucht, aber spätestens nach 2 Tagen kommt wieder etwas. Oder er steht unangekündigt vor der Tür.

Ich weiß, dass es hier nicht die perfekte Lösung gibt, aber würde trotzdem gerne hören, was ihr zu sagen habt.

DANKE!

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Ist es eine Frage von Loyalität?

Hey ihr Lieben,

angenommen du hast zwei Typen gleichzeitig kennengelernt (z.B. gleiche Schulklasse, WG-Bewohner, ..) die zufällig gute Kumpels sind. Beide verlieben sich in dich und du verliebst dich auch in einen von den beiden. Sagen wir mal, der in den du dich verliebt hast heißt Bert und der andere Emil.

Du kommst mit Bert zusammen und Emil weiß davon und akzeptiert es, versucht jedoch trotzdem irgendwie dich zu erobern. Für dich ist Emil jedoch nur ein Freund.

Bert gefällt das gar nicht. Er regt sich ständig über ihn auf und ist eifersüchtig, wenn du mal was mit ihm unternimmst oder ihm schreibst. Deshalb hat er auch gar nichts mehr mit ihm zutun.

Da dir diese "Eroberungsversuche" auch auffallen und nerven, beschließt du (auch aus Liebe zu Bert) den Kontakt zu Emil abzubrechen.

Ungefähr ein halbes Jahr später fällt dir auf, dass Bert beste Freundinnen hat, mit denen er oft und viel Zeit verbringt. Bert erzählt dir auch, dass eine von diesen Freundinnen mal was von ihm wollte, jetzt aber (angeblich) nicht mehr.

Du findest, dass es dasselbe ist wie mit dir und Emil. Er sieht es aber anders und macht weiter damit.

Du meinst, dass du ruhig wieder Kontakt zu Emil aufbauen kannst, weil er seine Lektion hoffentlich gelernt hat. Also schreibst du ihm und teilst das Bert auch mit. Bert flippt aus und sagt, du wärst ihm in den Rücken gefallen.

Es folgen viele Diskussionen.

Letztlich gibst du nach und brichst den Kontakt zu Emil wieder ab. Bert macht jedoch weiter wie bisher mit seiner besten Freundin.

Deshalb und aus anderen Gründen beschließt ihr eine 3-monatige Pause einzulegen und ihr habt absolut gar keinen Kontakt während dieser Zeit zueinander. Es sieht nach einer Trennung aus.

Währenddessen baust du wieder Kontakt zu Emil auf, denn er ist mittlerweile ein ganz anderer Mensch geworden und ist sich seinen Fehlern bewusst. Ihr seid wieder Freunde geworden.

Du kommst mit Bert wieder zusammen und diese Pause hat euch richtig gut getan. Bert weiß über die Freundschaft zwischen dir und Emil bescheid und versucht es zu akzeptieren. Jedoch meint er, dass du nicht loyal bist und ihm ein Messer in den Rücken gerammt hast.

Ist das wirklich nicht loyal? Oder ist es einfach nur Eifersucht von ihm?

Hat nichts mit Loyalität zutun 89%
Nicht loyal 11%
Loyal 0%
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