Ex Freund will Freundschaft Plus eine Woche nach Trennung?

Hey Leute,

Ich (20) habe vor einem Jahr jemanden (26) kennengelernt, mit dem ich auf anhieb auf einer Wellenlänge war und körperliche Anziehung. Wir haben uns einmal die Woche getroffen, und hatten eine Art F+.

Und dann hat er mir immer mehr seine Gefühle gestanden und ich habe auch gemerkt, dass sich was bei mir verändert. Ich hatte jetzt Situationen in denen ich mir dachte es fühlt sich echt vertraut an und liebevoll, es gab aber immernoch welche, wo ich mir dachte ne, den möchte ich nicht für immer. Und dann gegen Sommer gingen diese zweifelnden Situationen weg. Aber er hat, während ich mich mehr in in verliebt habe, sich immer komischer verhalten, zb Treffen abgesagt, so getan als hätten wir uns nicht verabredet, mich mal verschoben, mir das Schlimmste unterstellt (Gaslighting) und vA in Auseinandersetzungen, wo ich etwas an seiner Umgangsweise mit mir kritisiere, ist er immer trotzig gewesen, und unverständnisvoll, ich ,musste‘ ihm hinterherrennen, weil sonst nichts gekommen wäre. Er hat dann immer das ,Opfer‘ gespielt, meine Kritik unberechtigt. Ich habe das auch kommuniziert, weil ich Hoffnung in ihn hatte und nicht aufgeben wollte, weiter unterstützt.

Dann kam er jetzt vor einem Monat an, und beichtet mir dass er Kokain nimmt (2 Jahre mit halben Jahr Entzug) und gebeten dass ich ihm helfe damit aufzuhören.

Für mich hat sich ab da wirklich vieles verändert, er hat mich immer angelogen gehabt, obwohl er wusste, was er tut und mich im Unklaren lassen. Mich hat das immer wieder so traurig gemacht, ich habe Tage damit verbracht zu überlegen, warum es immer wieder so, ob ich schuld bin und er hat nur zugesehen. Ich weiß Drogen verändern einen und gut, dass er es überhaupt gesagt hat, er hat aber nichts gemacht und nur an sich gedacht.

Bei mir gingen dann die Gefühle weg, davor die Wochen haben sie sich auch schon etwas angekündigt aber mit der Beichte war das Vertrauen komplett weg. Das Problem: er sagt immer wieder wie sehr er mich liebt, sein größter Wunsch ist, dass ich glücklich bin, er verhält sich aber gegenteilig, sein Ego war ihm immer wichtiger.

Ich habe dann letzte Woche schluss gemacht, aus dem Grund, dass ich auf sowas jetzt keine Beziehung aufbauen kann, weil kein Vertrauen mehr da ist von beiden Seiten, bei mir berechtigt bei ihm nicht. Ich kann mich nicht auf ihn verlassen und habe trotzdem gesagt, dass ich als Freundin weiter für ihn da sein kann. Er hat das abgelehnt und mich zwei Tage später blockiert, ich dachte wir würden das zusammen durchstehen.

Ich habe mit ihm abgeschlossen, dann meldet er sich jetzt nach paar Tagen wieder bei mir um mir noch zu sagen, was ich alles falsch gemacht habe.

Ich biete ihm dann sogar noch an nochmal zu reden, wir treffen uns eine Woche nach Trennung. Er sagt als Gründe für sein Verhalten, dass er das für mich gemacht hat und will jetzt doch eine Freundschaft. Und jetzt zwei Tage später fragt er mich ob wir F+ haben wollen.

Was haltet ihr von alldem?

LG

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Dem Partner eine zweite Chance geben?

Waren eine Arbeitsgruppe in der Uni, damals nur online wegen Covid, dann letzten Sommer als Gruppe zum Essen getroffen.

Ich fand ihn süß, habe ihm später geschrieben, ob wir mal was essen gehen wollen, er sagte zu. Wir haben angefangen zu daten. Anfangs 1x pro Woche gesehen, dann aber auch gegen Herbst hin öfter. Ich wollte ab Oktober dass es eine feste Beziehung ist, er wollte es auch, meinte aber, dass es für ihn kein Vertrag ist den man unterzeichnet. Vor Weihnachten dann mein Ultimatum: Entweder wir nennen es offiziell Beziehung oder ich bin weg. Er hat sich drauf eingelassen.

Anfang April diesen Jahres dann die Beichte. Er hat vor unserem Telefonat mit seiner Freundin Schluss gemacht. Es war eine Fernbeziehung (andere deutsche Stadt) und sie waren 3,5 Jahre zusammen.

Er sagte er weiß wie sehr er mich damit kaputt macht, dass es ihm unendlich leid tut was er uns beiden angetan hat und dass er sich egoistisch verhalten hat. Er sei sich bewusst beide Menschen verloren zu haben. Ich hätte nichts kaputt gemacht, aber ihm bewusst gemacht, dass er in der anderen Beziehung nicht glücklich war und seine Ex nicht mehr geliebt hatte. Gefühle für sie wären noch da, aber die würden nicht ausreichen. Er hat wegen der Geschichte und ihrer Familie wohl nicht losgelassen früh genug.

Würdet ihr verzeihen können? Was würdet ihr denken, welche Gründe hat dieses Verhalten?

Nein, wäre für mich vorbei 44%
Andere Meinung 31%
Würde ihm die zweite Chance geben 19%
Bin mir unsicher 6%
Liebe, Verhalten, Betrug, Liebeskummer, Trennung, Kommunikation, Psychologie, Affäre, Beziehungsprobleme, Egoismus, Partnerschaft, Trennungsschmerz, Vertrauen
Freund beichtet Kokain zu nehmen?

Hey Leute,

Ich fühl mich gerade bisschen verloren. Mein Freund (25) und ich haben uns vor einem Jahr kennengelernt, haben seitdem immer viel zusammen gemacht und gerade in den letzten Monaten haben wir festgestellt, dass wir uns sehr gern haben und dann zusammen sind.

Ich wusste das nicht, hab mir aber schon vorher oft gedacht, dass er sich manchmal echt blöd verhält, zb Treffen absagt, oder verschoben, mir schon unterstellt, dass ich ihn komplett anlüge (gaslighte), aber wirklich ohne Grund, er wollte dann Beweise sehen, damit er mir mehr glauben kann. Das war schon 3x hintereinander, weil er Paranoia hatte und dann nochmal vor kurzem.

In Konflikten bzw. wenn ich was angesprochen hab, hat er immer direkt gesagt, was ihn stört und meine ,Vorwürfe' abgetan, als wäre es unberechtigt, dass ich sein Verhalten blöd finde und nicht wirklich Liebe widerspiegelt. Er wird dann immer trotzig und kalt und geht dann häufig auch einfach, aber wirklich ohne wenigstens mal sich die Zeit zu nehmen, über mein Gesagtes nachzudenken, statt direkt auf Verteidigung zu gehen. Ich muss ihm dann hinterherrennen. Ich hab das Gefühl, er denkt nur über sich nach und wo mein Verhalten möglicherweise keine Liebe widerspiegelt, aber versucht sich nie mal in meine Perspektive zu versetzen. Aber ich bin der Meinung, dass er sich einfach nur kindisch verhält und hab mir v.A die letzten Monate gedacht, nachdem ich wirklich viel darüber nachgedacht habe, ob ich einfach nur falsch denke, dass er ein Problem mit dem Ego haben muss oder mich einfach nicht wirklich lieben kann, bei seinem Verhalten.

Er entschuldigt sich dann meistens, wenn wir nach dem Konflikt dann nochmal zusammen reden, meistens kommt es dann aber wieder dazu. Da fühl ich mich einfach bisschen ausgenutzt, weil ich es, wenn ich bei ihm bleibe, ja dann immer mit mir machen lasse.

So und jetzt kommt er zu mir und sagt mir, dass er schon seit zwei Jahren Kokain nimmt und gefragt, ob ich ihm helfen kann aufzuhören.

Ich fühl mich dezent angelogen, weil er mir nie was gesagt hat. Erstens die Tatsache, dass er sich die ganze Zeit selbst zerstört, macht mich echt traurig. Zweitens, dass er in all den Situation, trotz des Wissens, dass er Kokain nimmt, und mit Sicherheit kommen einige Sachen wie Halluzinationen davon, mein Verhalten immer nicht richtig fand. Ich zerbreche mir dann immer wieder den Kopf, ob ich vielleicht auch einfach nicht richtig denke, während er diese Drogen nimmt und sich im ,nüchternen' zustand ja bewusst ist, was die Droge mit ihm macht. Un dich versuche ihm da immer wieder zu helfen, und zu überlegen, woher das kommen kann, während er unwissend tut.

Leute, ich weiß einfach nicht, wie ich damit umgehen soll. V.A denke ich jetzt immer bevor ich was mache, daran, dass er ja Drogen nimmt und er dann vielleicht einfach nicht dafür kann und das eh nicht einfach ist.

Weiß gerade nicht was richtig und was falsch ist. Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Lg und danke im vorraus

Liebe, Beziehung, Sucht, Drogen, Beziehungsprobleme, Egoismus, Kokain, Freund, Gaslighting
Egoistisch ich?

Folgendes ist am Mittwoch passiert ich war bei einer Freundin die zur Zeit extreme Private Probleme hat und habe ihr gesagt das ich ab sofort nicht mehr regelmäßig kommen kann und meinte ich werde aber versuchen alle 2 Wochen mal nach dir zu schauen …erst war es ok für sie aber dann ist sie plötzlich sauer geworden und wurde laut also ihr Ton hat sich sehr schnell geändert und sie sagte mir das sie sich persönlich von mir angegriffen fühlt das ich sie sehr verletzt hätte ….Da meine Arbeitszeiten sich ändern ist es halt so und ich kann nichts dafür na ja hin und her sie ist plötzlich so komisch geworden und auch laut ich habe ich versucht zu erklären das es nichts mit ihr zu tun hat sondern ich es so entschieden habe weil meine Arbeitszeiten sich ändern und das ich dann nicht mehr so viel Zeit habe …Es ist so Wirt gegangen das ich dann mich so unwohl gefühlt habe und dann gehen wollte da springt sie auf und sagt mir ich wäre egoistisch …und das bin auf keinen Fall ich bin jede Woche einmal zu ihr um zu gucken ob es ihr gut geht …Nach außen spielt sie die super Anwältin aber zuhause ist sie ein hoffnungslos wär Fall … Als ich raus war hab ich hin und her überlegt und dann hab ich ihren Schlüssel in Briefkasten geworfen …Als ich dann ab der Bahnhaltestelle war hat sie mir geschrieben das sie extreme Probleme hat und ich sie sehr sehr verletzt hätte weil ich alle 2 Wochen zu ihr kommen wollte um mal schauen wie es ihr geht ….Darauf hin hab ich ihr geschrieben das ihr Schlüssel im Briefkasten ist und ich kein Egoist…also kann mir bitte jemand mal sagen oder kann mich jemand verstehen ich höre mir seit Wochen alles an Problemen von ihr und da sag ich einmal es geht leider nicht so ich kann nicht immer kommen da wird sie laut und sagst mir ich hätte sie sehr verletze mit was bitte ich muss auch an mich denken und nicht immer an andere ……Ich frag mich echt kann man dann verletze sein wenn jemand sagt ich komm dann alle 2 Wochen ??? Das ist doch nicht normal oder ….Kann mich jemand verstehen und mir dazu was schrieben das wäre toll …

Menschen, Egoismus
Ich muss umziehen, mein Mann will aber nicht. Bin ich egoistisch?

Vor knapp 12 ½ Jahren bin ich zusammen mit meiner Tochter, die zum damaligen Zeitpunkt gerade mal acht Monate alt war, nach Österreich gezogen - der Liebe wegen. Ich ließ für ihn alles in Deutschland zurück. Meine Familie und meine Freunde. Ich begnügte mich damit, dass ich sie einmal im Jahr gesehen habe. Rein aus Interesse hatte ich meinen Ehemann gefragt, ob er mit mir nach Deutschland gehen würde, wenn ich zurück möchte. Er sagte immer Ja. Das gab mir irgendwie Sicherheit und das reichte mir.

Mir wurde schon sehr früh bewusst, dass mir meine Familie und meine Freunde fehlen, die ich in Deutschland zurückgelassen habe. Ich schob es auf das übliche Heimweh. Und ich sagte mir, dass es nicht schlimm ist, den ganzen Tag alleine zu sein. Ich habe ohnehin eine Sozialphobie.

Nur, ich ertrage es nicht mehr. Ich habe es bisher allerdings nie konkret angesprochen und immer behauptet, dass alles in Ordnung ist.

Jetzt scheint es aber notwendig zu werden, tatsächlich nach Deutschland umzuziehen – diverse Gründe, die ich nicht näher erläutern möchte – und als ich meinen Ehemann diesmal fragte, ob er mitkommen würde, lautete seine Antwort Nein.

Er kann seine Familie und seine Freunde nicht zurücklassen und die Sicherheit, die sie ihm bieten.

Er schiebt das auf seinen Opa, der krank ist und Hilfe bei manchen Dingen benötigt. Aber sein Opa ist nicht allein. Er hat seine Tochter, seinen Schwiegersohn und Freunde. Und als ich meinte, dass es mir mit meiner Mutter irgendwann so gehen wird, nur das ich nicht für sie da sein kann, sagte er nur, dass ich „am Telefon für sie da sein kann“.

Ist es unfair, das ich das egoistisch finde, weil ich alles für ihn aufgegeben habe? Dass er nicht bereit ist, für seine Familie, seine Frau und Tochter, in ein anderes Land zu ziehen und bei null anzufangen, wie ich es für ihn gemacht habe?

Egoismus, Liebe und Beziehung
Ist das nicht ein wenig egoistisch von meiner Mutter?

Hi. Meine Mutter wäre den ganzen Tag zu Hause, kann auch einkaufen gehen trotz ihrer Sehschwäche auch alleine und das machte sie schon mehrmals. Aber nein nur ergen Coca Cole muss ich einkaufen und sie hätte hier zu Hause einen Kiosk im derselben Strasse auf und auch noch auf derselben Seite in 2 min mit Fussweg und sie kennen alle meine Mutter und sind sehr freundlich. Aber nein meine Mutter schreibt mir um 3 Uhr ich solle eine Flasche trinken für sie kaufen.

Aber da ich dies erst vor meiner Haustüre gelesen hab, weil ich mein Kunde im Nebendorf lag, wollte mein Mitarbeiter mich nach Hause fragen und deshalb lass ich dies spaht. Ich frage mich aber trotzdem warum meine Mutter auf mein Antwort wartet und bis ich erst nach hause komme, weil ich manchmal später erscheine. Sie wäre en ganzen Tag zu Hause und könnte jederzeit gehen aber da wartet sie lieber auf mich und es ist ihr egal ob ich zuerst nach Hause gehe.

und ich hab gelernt niemals am Handy zu sein (nur für Fotos) und auch sonst, damit ich aufmerksam bin und konzentriert bleibe. Desshalb nutze ich meistens mein Handy erst wenn ich zu Hause bin, weil ich auch nicht ständig aufm Handy starre wie dir Heutigen Jugend. Ich nutze mein Handy und auch mein Laptop wenn ich alleine im Zimmer bin und so ist es auch richtig. Oder?

Was denkt ihr Verhalten von meiner Mutter komisch oder sollte ich wie gewohnt alle Einkäufe machen, weil dies keine grosse Sache wär und ich Mitglied mit ihr haben solle? {Mitgleid ist nichts für mich den sie könnte wenn sie möchte einkaufen so wie ich.} und das für für eine Trinkflasche extra für sie einkaufen.

Was denkt ihr mache ich zu viele Gedanken? Oder unfair? Klar wenn mehrere Sache wäre, würde ich noch einkaufen gehen aber doch nicht nur für etwas und ich gehe nicht mehr unterwegs am Handy. Bei uns gibt es Wasser, Kaffe, Sirup und Mineral. Ich trinke auch das wenn nichts anderes gibt und sonst hole ich mir dies bei der Arbeit zwischendurch und auch da trinke ich hauptsächlich nur Mineral mit Wasser.

Sagt mir wenn ich da falsch liege.

Mutter, einkaufen, Menschen, Eltern, Psychologie, Alltägliches, Egoismus
Sind die Vorwürfe berechtigt? Bin ich zu egoistisch?

Hi,

Eine Freundin von mir hat geheiratet letzte Woche und ich war Trauzeugin. Ich hab mir echt viel Mühe gegeben und ihr viel durchgehen lassen auch in unserer vorherigen Beziehung.

An der Hochzeit dann hat Sie mich den ganzen Tag wirklich heftig angemacht ich hab es runtergeschluckt weil ich kein Drama machen wollte und ich einfach dachte sie ist nervös. Um 3 Uhr Morgens war dann Ende und ich wollte nur noch nach Hause. Sie kommt rüber und wirft mir wieder Sachen an den Kopf und das dies und jenes meine Aufgabe sei und ich ihre Sachen verloren habe, ich jetzt natürlich mit Alkohol im Blut hatte keine Geduld mehr und hab zu ihr gesagt sie soll mich nicht so anschnauzen.

Sie rastet komplett aus schreit mich an was ich den meine und sie würde mich anschnauzen sei eine frechheit sowas zu sagen. Ich ging einfach weg und hab erstmal geweint und bin nach Hause.

Am nächsten Tag schrieb sie als wäre nichts geschehen. Ich war sauer und wusste nicht was ich schreiben sollte also habe ich mich erstmal nicht gemeldet weil ich in Ruhe nachdenken wollte.

Dann schreibt mit ihr Freund ich solle mich doch melden sie fühle sich schlecht und sowas lappales sollte nicht einen Schatten auf ihre Hochzeit werfen wir sind doch jetzt eine Familie .

Dann hab ich ihr geschrieben: ich habe nicht optimal reagiert und es tut mir Leid. das ich Zeit für mich brauche und mich gerne um mich selber kümmern möchte und das in letzter zeit zu viel vorgefallen ist.

Sie schreibt : es seie sicher nicht optimal gelaufen aber sie hatt ja nichts übertrieben schlimmes getan und wenn doch dann entschuldigt sie sich dafür. Ihr seie nicht klar was sie falsch gemacht hat und ich habe ja auch nichts gesagt. Sie finde es schade und dieser tag wird für sie nun auch eine schlechter erinnerung haben. Alles gute.

Ich weiss nicht genau wieso es so eskaliert ist aber ich fühle mich schlecht und gleichzeitig bin ich aber auch wütend das sie mir auch noch vorwürfe macht. Sind die Vorwürfe berechtigt? Bin ich zu egoistisch?Das einzige was ich wollte war Abstand aber sie kündigt mir die Freundschaft oder seh ich das falsch?

Sie hatt schon mehrfach meine Grenzen nicht akzeptiert und ich habe auch schon mit ihr geredet aber es hat dann nichts gebracht . Und meistens wurde es verharmlost oder ich sollte mich nicht so anstellen aber bei ihr war alles wichtig und schlimm....

Freundschaft, Egoismus
Freundin egoistisch, denkt nur an sich?

Hallo Liebe Community,

eigentlich bin ich so gar nicht der Typ, der solche Sachen im Internet veröffentlicht, aber leider weiss ich mir aktuell nicht mehr weiter zu helfen.

Zum Sachverhalt:

Meine Freundin ( 18 ) und ich ( 19 ) sind schon seit 2 Jahren in einer glücklichen Beziehung.

Ich habe aber solangsam das Gefühl, dass meine Freundin sehr egoistisch wird, bzw. ist.

  • Thema Geld

Wenn es um Geld geht, bin ich eher der Part in der Beziehung, der es gerne für gemeinsame Aktivitäten ausgibt. Ich habe kein Problem, auf die Wünsche meiner Freundin einzugehen und diese zu ermöglichen. Sei es nun das Eis essen oder ein leckeres Essen im Restaurant oder der ganz klassische Kinobesuch. Alles kann, nix muss...

Bei Ihr ist es so, dass wenn ich knapp bei Kasse bin, sie aber genug Geld hat, immer alles abstreitet, auf keine Wünsche eingeht und sagt, ja ich muss ja noch das, ja ich muss ja noch dies und ja vielleicht brauch ich ja noch das und das. Ich höre immer nur Ausreden.

So langsam habe ich das Gefühl ich habe einfach zu viel investiert.

  • Thema Auto

Meine Freundin hat vor recht kurzer Zeit ein neues Auto bekommen. Dieses teilt sie gerne mit mir, ich fahre es regelmäßig und sie ebenfalls.

Da sie aktuell öfter die Woche arbeiten geht, benötigt Sie das Auto natürlich mehr.

Nun ist es so, dass der Bruder von meinem Vater ( Über 30 Jahre nicht gesehen ) bald an einem Flughafen eintreffen wird. Da die Tickets sehr teuer sind, fragte ich meine Freundin ob sie mir denn nicht das Auto für einen Tag ausleihen könnte, da die finanzielle Situation von uns es eigentlich auch nicht zulässt, Tickets für die Bahn zu kaufen. Nun sagte sie daraufhin, dass Sie doch zur Arbeit müsse das Auto brauche. Da sie aber mit dem Bus zur Arbeit fahren kann, teilte ich Ihr dies mit. Ihre Antwort war, dass es doch zu stressig sei und sie keine lust hätte jetzt so ein Stress zu haben.

Sie denkt erstmal immer an sich und verneint sofort alles, was Ihr ein Strich durch den Plan macht.

Mir geht es nur um einen Tag, um einen sehr wichtigen, sowohl für mich als auch für meinen Vater und das weiss sie auch.

Was mich an der ganzen Sache sehr verletzt ist, dass sie weiss, egal wie stressig es für mich wäre, ich würde alles dafür tun und alles was in meiner Macht dafür tun, damit Sie es bekommt.

Ich möchte von euch gerne wissen wie Ihr die Situation einschätzt, ob ich übertreibe, oder wie Ihr das ganze seht. Mir geht die Sache sehr nah, Zusammenhalt der Familie sind mir sehr wichtig.
Ich danke für eure Antworten

Liebe, Menschen, Beziehung, Psychologie, Egoismus, Liebe und Beziehung, einsicht, rücksichtslos
Freundin denkt nur an sich?

Heyy,

Eine freundin von mir ist sehr selbstbezogen und achtet nie auf die Gefühle oder Probleme anderer.

Zum Beispiel: Wir gehen halt auf andere Schulen und ich schreibe manchmal mit einem Jungen aus ihrer Klasse. Sie hat einen Freund der auch in ihre Klasse geht. Letztens hat sie mir erzählt das ihr freund denkt sie sei Alkoholiker, was halt absoluter Blödsinn ist weil sie fast nie Alkohol trinkt aber er war davon überzeugt. Ich muss dazusagen ihr Freund, ist schon sehr eigen. Ich habe das so lustig und absurd gefunden das ich es dem anderen jungen aus ihrer Klasse erzählt habe, mit dem ich schreibe und eigentlich auch befreundet bin. Ich persönlich fand das eigentlich nicht so schlimm ihm das zu erzählen weil es ja kein beziehungsgeheimnis oder sonst was war. Und wenn es doch so schlimm war dann tut es mir auch leid aber sie ist auch kein Engel der alles richtig macht. Ist dann darauf hinausgelaufen das er meine freundin darauf angesprochen hat und sie sich bei mir aufgeregt hat, das ich das weitererzählt habe. Was mich dabei so gestört hat war, als ich gesagt habe, dass ich es ihm erzählt habe weil ich betrunken war, hat sie das überhaupt nicht gejuckt. Also sie hat es nicht angesprochen oder hinterfragt, nichts. Obwohl ich an einem Sonntag Nachmittag getrunken habe und sie das somit auch wusste.

Und wenn ich an ihrer Stelle wäre hätte ich schon längst bemerkt das mein Alkoholkonsum nicht mehr so normal ist. Weil sie weiß ja das ich oft trinke auch in ihrer Gegenwart. Aber sie hat mich noch nie darauf angesprochen.

Lange Rede, kurzer Sinn, ich versteh nicht warum sie nicht einmal auch an mich denken kann und vllt mal fragen warum ich eigentlich so oft trinke, zum Beispiel.

Weil ich bin eigentlich immer für sie dagewesen, auch wegen den dümmsten jungs-Problemen hab ich ihr zugehört und geholfen, und was hab ich davon, nichts. Sie hört mir nicht zu, interessiert sich für nichts anderes als ihr Leben und ja.

Wisst ihr was ich machen soll???

LG :))))

Freundschaft, Egoismus
Gruppenarbeit?eine Person ist nicht fair?diskutiert nur?nervt?soll ich das mit dem professor besprechen und neue gruppe bilden zu zweit statt zu viert?tipps?

Wir sind zu viert in der Gruppe( eine Person und ich wollen jetzt eine eigene Gruppe sein)

Wir wollten innerhalb der Gruppe die Aufgaben (4Teile(1-2 sind einfacher als 3&4) für eine Projektarbeit verteilen. Eine Person wollte unbedingt den 1. Teil weil der viel einfacher. Da einige einen Teil doppelt wollten, hatte ich vorgeschlagen zu losen, damits fair wird. 

Aber diese eine Person hat sich dann dagegengesprochen. Da sie unbedingt den 1. oder 2. Teil wollte. Nur weil sie den einfachsten Teil will, anscheinend hat sie im Juni Prüfungen. Das haben wir doch ALLE! 

Das ist eine Gruppenarbeit, in der wir ZUSAMMENarbeiten. Ich wäre nur mit dem Teil, was ich bei der Losung bekomme, einverstanden, aber so nicht, dass sie selbst aussuchen kann und wir nicht. Und alle waren einig für eine Losung außer diese eine Person. 

Auch bei der Bestimmung des Datums, bis wann wir es fertigstellen sollten, ist sie auch nicht einverstanden. Sie will bei jeder Sache nur diskutieren. 

Dann sagt sie, sie habe einen Online-Zufallszahlengenerator gemacht und dort anscheinend Teil 1 bekommen. Was für ein Zufall.

Obwohl ich gesagt hatte, dass wir es an der Uni mit Kärtchen ziehen machen oder  „Zufallsgenerator“ würde auch funktionieren, aber nur wenn alle dabei sind und nicht alleine. Weil man das 1000 Mal neu starten und ein neues Video aufnehmen kann. Ich finde es nur fair, wenn alle da wären (entweder live oder per Videoanruf). Hatte ich von Anfang an gesagt.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass das so nicht weitergeht mit ihr. Das reicht und es fängt an zu nerven mit ihren Diskussionen. Und niemand hat das Recht jeden Tag auf Whatsapp zu stören. Ich besuche doch nicht nur dieses Fach. Sie verursacht bewusst ständig unnötigen Stress und diskutiert unnötig. Wer weiß, was sie dann bei der Vorbereitung für die Präsentation noch diskutieren wird. Ich muss nicht 24 Stunden mit ihr schreiben!! Sie unternimmt auch nichts, damit die Gruppe mit der Projektarbeit weiterkommt. Sie will das nur nach sich selbst organisieren, denkt nur an ihren eigenen Nutzen. 

 Nein, tut mir leid, ich kann das nicht jeden Tag durchziehen. Normalerweise bin ich schwer zu ärgern. So ein Mensch muss man nicht jeden Tag ertragen, dafür gibt es wirklich keine Lust und keine Zeit.

Meint ihr, ich sollte das mit dem Professor besprechen und zu einer anderen Gruppe, weil bin mir sicher dass sie so weitertun wird und hab echt keine Motivation mehr mit ihr zu arbeiten.

Tipps? 

Vielen Dank im Voraus, dass Sie sich die Zeit genommen haben, den ganzen Text zu lesen.

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Wo liegt die Grenze zwischen egoistisch sein dürfen und Umwelt schützen müssen?

Der Mensch gilt für viele als der geborene Egoist. Wir nehmen ständig von der Natur und geben, wenn überhaupt, nur einen kleinen Teil zurück. In der Debatte um der Fleischkonsum, kommt es immer wieder zu einem Dilemma. Darf der Mensch Fleisch konsumieren, weil es ihn ernährt oder darf er es nicht, weil er sich auf andere Weise ernähren kann? Die Intelligenz spielt in der Tier- und Umweltethik häufig eine große Rolle. Hauptargument auf beiden Seiten bleibt oft die Intelligenz des Menschen und die Fähigkeit zu Moral, Mitleid und der Machtstellung über den Tieren.

Interessant ist die verschiedene Auslegung dieser Fakten und Theorien durch beispielsweise den Biozentrismus nach Albert Schweitzer, welcher ein klares Bild auf die Streitfrage zulässt. In dieser Schule ist nämlich davon die Rede, dass so viel Leben wie möglich erhalten bleiben soll. Der Mensch darf also nicht unnötige Tode hervor rufen. Albert Schweitzer bezeichnete sich selbst als "Massenmörder", da er Medizin gegen eine Krankheit einnahm und somit unzählige Bakterien abtötete. Trotzdem würde der Mensch zum Selbsterhalt natürlich weiter töten und nicht einfach so sterben. Nun ergibt sich wieder die Problematik, ab welchem Punkt hat der Mensch sich über Tiere und Umwelt zu stellen oder sollte alles auf den Umweltschutz abzielen?

Mehr über den Biozentrismus und Albert Schweitzer: https://youtu.be/pS0wedmLJoY

Ein weiterer Punkt, der vielleicht angesprochen werden sollte, ist, dass der Mensch eine Abhängigkeit von der Umwelt hat. Sei es in Bezug auf Ressourcen, Trinkwasser oder Nahrungsquellen, der Mensch braucht seine Umwelt. In dieser Mensch-Umwelt-Beziehung wäre es katastrophal, wenn die Natur zu Grunde gehen würde. Allein zum Selbsterhalt ist Umweltschutz von Nöten. Doch für welchen Preis? Wie sehr müsste sich das Individuum einschränken?

Ab wann beginnt bei euch die Grenze zwischen egoistisch sein dürfen und Umwelt schützen müssen? Aus welchem Grund liegt sie für euch genau dort? Falls ihr ein konkretes Beispiel habt, würde ich mich sehr freuen.

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„Beste“ Freundin ghosten?

Meine „Beste“ Freundin gibt mir schon seit einer Weile ein mega schlechtes Gefühl. Wir sind seit Schultagen befreundet, mittlerweile beide 22 Jahre alt

Schon immer war sie eine Drama Queen - immer gab es Stress bei dir, jeden 2. Tag on/off mit ihren damaligen Freund. Und immer hatte ich alles stehen und liegen gelassen um für sie da zu sein, wie ich mittlerweile reflektiert habe. Eigentlich war es tatsächlich schon immer so, dass bei unseren Treffen IMMER ihre Themen im Fokus standen. Einmal hatten sie und ich am selben Tag ein Date. Über meins wurde 5 min geredet, über ihre tatsächlich pausenlos über eine Stunde.

Dies ist ein Beispiel dafür, wie unsere Treffen wirklich jedes Mal auflaufen. Sie hält Monologe, überdramatisiert.

Ihren Jetzigen Partner beleidigt sie ständig (nicht auf humorvolle Art) und macht ihn komplett runter (Ich bekomme sehr viele Screenshots) Wenn er es dann mal nicht hinnimmt, versteht sie die Welt nicht mehr. Er hatte sich auch zwischenzeitlich von ihr getrennt wo sie den Grund überhaupt nicht verstehen konnte und als sie mit Suizid drohte, ist er zu ihr zurück.

Sie erwartet von ihrem Umfeld Aufopferungen, welche sie selber nie nicht mal ansatzweise machen würde.

Mich und andere Freunde macht sie in der Öffentlichkeit auch runter. Wenn man zb grade in einer Menschenmenge steht kommen Sprüche wie „oh Gott was hast du denn da bitte an“ so laut, dass es jeder hört und sich jeder zu einem umdreht.

Vor einer Weile hatte ich einen sexuellen Übergriff erlebt, wovon ich ihr erzählte, danach für mehrere Tage keine Antwort. Als sie denn antwortete, war es nicht auf meine Thema bezogen, sondern sie hatte grade mal wieder Streit mit ihrem Freund
Momentan gehts mir auch nicht gut, davon will sie auch nichts wissen, da es sie angeblich überfordert.

Aber wenn es ihr mal nicht gut geht kommen Sprüche wie „wenn ich heute alleine bin werde ich mich umbringen“ so dass man natürlich zu ihr fährt. Diese Situation war ZB kurz nach meinem Sexuellen Übergriff, als ich dann erst meinte, ich habe keine Kapazität für sie, hat sie Videos geschickt wie sie Rumgekreischt und übertrieben geheult hat.

Gestern habe ich mit meiner Mom sehr lange geredet, welche eigentlich sehr diplomatisch ist. Auch von den Übergriff hatte ich ihr dort zum ersten Mal erzählt, da wir nie das beste Verhältnis hatten.

Sie meinte, normalerweise würde sie dies nie in Betracht ziehen, aber in meinem Fall wäre es wohl das beste, sie wortlos zu ghosten und überall zu blockieren, ich solle in diese Bindung keinerlei Energien mehr stecken, meint sie.

Aber ist dies wirklich ein richtiger Weg, oder sollte ich trotz allem, sie doch darüber informieren, dass unsere Freundschaft vorbei ist? Würdet ihr es menschlich verstehen, wenn ich sie einfach komplett ghoste und ohne ein Wort aus mein Leben verbanne?

Freundschaft, Psychologie, beste Freundin, Egoismus, Liebe und Beziehung, Narzissmus
Probleme auf andere abwälzen. Wieso (Vorsicht langer Text)?

Hallo GuteFrage Community,

wie gestern, kommt der nächste Schritt von Smith's in die selbstsichere Richtung. Es besagt ja ein bekannter Spruch "Jeder ist seines glückes Schmied". Ist auch gar kein schlechter Ansatz finde Ich, denn das bedeutet, man lebt eigenverantwortlich. Man kann jemandem die Hand ausstrecken um Ihm zu helfen und man kann auch jemandem zeigen wie es geht.

Doch weiter geht's dann damit, dass man an jemanden Aufgaben heranträgt für die dieser jemand eigentlich gar nicht zuständig ist. Wie das? Ich will hier niemanden vor den Kopf stoßen, versteht mich recht. Der springende Punkt ist, gibt es wirklich Leute, die so dreist und so faul sind (Und verzeiht mir bitte hier meine Wortwahl.), dass sie nicht merken, dass sie gerade jemanden am ausnutzen sind?

Ein einzelner Mensch, kann doch unmöglich für die gesamte Welt alleine verantwortlich sein. Wie kommt es denn, dass man Aufgaben (Oder Zuständigkeiten, je nachdem.) an einen X-Beliebigen Mensch heranträgt obwohl derjenige nichts damit zu tun hat?

Klar, sofern es beispielsweise sein Job ist (Als Kassierer kannst du schließlich auch nicht sagen, "Ich lege meine Arbeit nieder und lasse mich trzd. bezahlen".) oder er einen Vertrag unterschrieben hat (Wo explizite Sachen drinstehen und dieser jemand weigert sich es auszuführen.) KANN er dort nicht ablehnen.

Dies ließ in mir den verzerrten und falschen Eindruck erwecken, alle Menschen führen nur böses im Schilde und schauen immer "wie weit" man gehen kann. Nicht, dass das tatsächlich der Fall ist, oh nein! Es ist vielmehr so, dass manche Menschen offensichtlich nicht erkennen können, wann sie zuweit gehen (Sofern sie es überhaupt können ^^.).

Wenn jemand ein Problem hat und Ich weigere mich Ihm zu helfen, bin Ich dann wirklich ein schlechter Mensch? Habe Ich dann was vergeigt? Oder ist sein Vorwurf an mich, dass Ich egoistisch sei nicht evtl. selbst egoistisch (Denn wenn er wirklich so bedacht wäre, was er ja VON MIR erwartet, würde er auch solidarisch Rücksicht auf meine Gefühle nehmen.)?

Ich kann langsam nicht verstehen wieso soetwas "was schlechtes" sein sollte nur weil man mal zur Abwechslung wieder an sich denkt.

Wie gestern. Ja meine Frage ist lang und wenn es wirklich Leute gibt, die sich das durchlesen und antworten. Mein Respekt gebührt euch! 🙏

Mit freundlichen Grüßen

Dhalwim numero zwo!

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Beenden einer Freundschaft egoistisch?

Mit meiner besten Freundin bin ich befreundet seit dem ich 12 bin. Mittlerweile sind wir 20. Wir haben, im Laufe der Zeit vieles miteinander durchgemacht, weshalb es mir auch so schwer fällt.

Im Januar habe ich mich von meinem Partner getrennt. Das war eine Beziehung, die mich psychisch absolut zerstört hat. Mittlerweile würde ich diese Beziehung als den größten Fehler meines Lebens betrachten. Da ich emotional abhängig war, viel mir die Trennung auch so schwer. Auch danach nahm es mich sehr mit, da mein Ex Partner nach der Trennung tiefer in einer Drogensucht gestürzt ist und mehrmals seinen Suizid vorangekündigt hat.

Umgehend nach der Trennung befreundete sich meine Freundin mit meinem Ex. Vorher haben wir uns vielleicht 3x zu 3. getroffen, wirklich Kontakt hatten sie aber nicht. Das wurde sehr schnell zu einer sehr innigen Freundschaft.

Mich persönlich nimmt das einfach sehr mit. Wenn ich mich mit meiner Freundin treffe, fühle ich mich eingeschränkt. Sprach ich über mein Ex, verteidigte sie ihn und relativierte seine Fehler. Dass mich die plötzliche Freundschaft stört wusste sie von Anfang an. Ich habe sie auch mehrfach diesbezüglich angesprochen. Da zeigt sie nur wenig Verständnis. Daher war es häufiger ein Streitpunkt

Gestern schrieb mir deshalb mein Ex und machte mich an, weil meine Freundin das ja auch traurig macht, wenn ich ein Problem mit der Freundschaft habe. Er drohte mir und einen Nahestehenden auch, sollte sie deswegen noch einmal weinen.

Mir wird das zu viel. Ist es egoistisch, wenn ich, aufgrund der Freundschaft zwischen meiner besten Freundin und meinem Ex die Freundschaft beende? Denn so fühle ich mich.

Familie, Freundschaft, Psychologie, Egoismus, Liebe und Beziehung
Ist meine Freundin egoistisch? Was tun dagegen?

Moin Leute,

Habe das Gefühl meine Freundin ist sehr sehr egoistisch. Nicht immer, aber sobald sie gereizt ist, es früh am morgen ist oder so verhält sie sich immer egoistisch.

Das kommt allerdings nur beim Schreiben rüber, wenn wir uns sehen ist das nie so...

Bspw. heute morgen. Ich hab ihr wie immer einen guten Morgen gewünscht (sowie wir es immer machen, also der der am ersten wach ist schreibt) . Darauf kam dann irgendwann eine Antwort, doch als ich dann geantwortet habe kommt seit fast ner stunde keine Antwort . Sie ist so ein kleiner Morgenmuffel, aber find das trotzdem bisschen schade. Wie seht ihr das? Muss ich mir wegen sowas Sorgen machen? Das ist ab und zu so, nachmittags antwortet sie meist direkt. Oder braucht sie gerade einfach Zeit?

Sowas kommt öfter vor, wenn sie gute Laune hat, es nicht direkt nach dem aufstehen ist oder so, ist sie die liebste Person der Welt. Wenn sie aber gereizt ist oder schlechte Laune hat (was öfter vorkommt, vor allem da sie im Moment ihre Tage hat), benimmt sie sich beim schreiben äußerst unhöflich und egoistisch. Wenn wir uns sehen ist meist alles gut und sie verhält sich komplett anders. Aber trotzdem macht sie selten Komimente, ein ich liebe dich kommt nur sehr selten. Sie sagt sie ist nicht der Typ dafür und schreiben geht ihr halt auch manchmal auf die Nerven.

Wenn ich das so schreibe klingt es lächerlich dass ich mich darüber aufrege und mir Gedanken mache, weil klsr ist das selbstverständlich. Doch manchmal empfinde ich das schon als ein wenig egoistisch, vor allem wenn man gerade genau in der Lage ist.

Was ist eure Meinung dazu?

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Wozu Kinder?

Wenn ich mir diese Welt aus eigener Perspektive so betrachte, dann gibt es immer noch zu viel schlechtes: Unterdrückung, Ausbeutung, Profitgier, Sklaverei, Größenwahn, Mobbing, Krieg, Schicksalsschläge, Altersgebrechen, Krankheiten, Agonie, Tod.
Den immer mehr in den Vordergrund rückenden Wahn um die Nachhaltigkeit und das Wohlergehen unserer Kinder und Kindeskinder mal ganz außen vor gelassen.

Dies ist eine lange Geschichte, die mit den Anfängen der Geschichte beginnt und die sich leider immer wieder wiederholt. Auch in Star Wars wird geschildert, dass aus ursprünglicher Liebe nie etwas noch besseres wird, sondern dass diese immer zu allem schlechtem führt.

Wenn ich mir als sehr emotionaler und Empathie fähiges Menschlein nun die Frage stelle, ob ich lieber auf der Seite der Täter oder lieber auf der Seite der Opfer stehen möchte, dann bleibt mir als einzige Antwort nur ein "weder..noch". Ich für mich möchte weder dumme Kinder in die Welt setzen, noch Sklaven oder Soldaten, noch dass diese Täter oder Ausbeuter werden, und erst recht nicht, dass diese so werden wie ich.

Somit bleibt mir (ziemlich) objektiv nur festzustellen, dass Kinder nur aus Dummheit (weil der Sex so schön ist) geboren werden, oder weil die persönliche anerzogene, adaptierte oder religiös induzierte Einstellung oder politische Maßregelungen eine Schwangerschaftskorrektur verhindern, oder weil Kinder aus rein egoistischen Motiven der Eltern (oder Mütter) heraus, weil diese die Kinder einfach haben (besitzen) wollen, (vielleicht) weil sie darin den einzigen Lebenszweck in ihrem Dasein sehen.

Mir bleibt noch rethorisch festzustellen, dass man selbst rein gar nichts vermisst hätte, wenn man nicht geboren worden wäre. Erspart geblieben wäre einem in diesem Fall jedoch alles.
Diese Rethorik rüttelt an den Grundfesten jedweder Überzeugung und stellt für mich sogar die Daseinsberechtigung der Ethik "an sich" in Frage.

Auf die theologische Fragestellung, ob Gott nun ein gütiges oder bösartiges Wesen ist (die "Theodizee-Frage") folgt für mich das Ergebnis, dass es niemals ein Paradies im Sinne eines Schlaraffenlandes geben wird, ein abgleiten in eine Hölle jedoch viel wahrscheinlicher ist. Und die wünsche ich niemandem, außer allen aufgeklärten egoistischen Trotzdem-Verursachern.

Kinder, Sexualität, Egoismus, Ethik, Selbstverwirklichung, Sinn des Lebens, Sklaverei, indoktrination

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