Was findet ihr dazu (Hab die ganze Situation zusammengefasst)?

Der Eurovision Song Contest (ESC) ist der beliebteste Musikwettbewerb Europas – und weltweit. Jedes Jahr im Mai verfolgen Millionen Menschen den ESC. Doch vor dem 70. Wettbewerb in Österreich gibt es diesmal Drohungen von mehreren Ländern.

Eigentlich soll der ESC strikt unpolitisch sein. Doch in den letzten Jahren zeigte sich, dass Politik und Musik nicht immer trennbar sind. 2022 wurde Russland wegen des Angriffs auf die Ukraine ausgeschlossen. Ein Jahr später, am 7. Oktober, griff Palästina Israel an, wobei rund 1.000 Menschen starben. In den darauffolgenden Monaten führte Israels Gegenangriffe zu 65.000 Toten in Palästina. Internationale Stimmen sprechen inzwischen von einem möglichen Völkermord/ Genozid. 

Schon beim ESC 2024 gab es Spannungen: Mehrere Künstler*innen, darunter Bambie Thug aus Irland und Nemo aus der Schweiz (der spätere Sieger), kritisierten Israels Teilnahme. Eden Golan, Israels Teilnehmerin, wurde beim Auftritt von mehreren Fans ausgebuht.

2025 landete Israel mit einem starken Televoting-Ergebnis fast auf Platz 1 – nur Österreichs JJ überholte am Ende und gewann.

Im September 2025 wurde bekannt: Mehrere Länder – darunter Irland, Spanien, die Niederlande, Island, Slowenien sowie laut Berichten auch Belgien und Finnland – drohen mit einem Boykott, falls Israel 2026 teilnimmt.

Im Dezember will die EBU, die Organisation hinter dem ESC, bei einem Meeting die Situation unter Kontrolle bringen.

Auch außerhalb des ESC gibt es politische Diskussionen: Einige europäische Staaten fordern strengere Maßnahmen gegen Israel, etwa im Sport oder in Fragen militärischer Unterstützung.

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Gewitterwarnung mit Orkanstarken Winden: Blödsinn oder echt?

Vor allem am Bodensee, in Oberschwaben, der mittleren Alb und der Ostalb müssen die Menschen ab dem späten Nachmittag mit Unwettern rechnen. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) sind teils schwere Gewitter mit heftigem Starkregen bis 40 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit, orkanartigen Böen mit bis zu 110 Kilometern pro Stunde und Hagel möglich. Das Ganze könne sich bis in die Nacht zum Freitag ziehen.

Wo genau Unwetter erwartet werden, lässt sich laut DWD-Meteorologin Linda Noël schwer prognostizieren. «Es trifft nicht immer jeden Ort.» Die Folgen etwa eines Starkregenereignisses hingen sehr davon ab, wo genau der Niederschlag falle und wie er vor Ort abfließen könne. «Das können wir nicht vorhersagen.»

«Da kann schon nochmal einiges zusammenkommen an Regen»

Am Vortag hatte der DWD berichtet, möglich seien bis zu 60 Liter Regen pro Quadratmeter binnen drei bis sechs Stunden. Dass die Vorhersage nun etwas milder aussieht, erklärte Sebastian Schappert vom DWD mit aktuelleren Daten. 

Nach wie vor seien insbesondere südlich der Donau Richtung Bodensee starke Regenfälle am wahrscheinlichsten. «Da kann schon nochmal einiges zusammenkommen an Regen», sagte der Meteorologe. Die Unwetter sollen dann Richtung Bayern abziehen.

Quelle: Die Zeit

Warnung – Schweres Gewitter

Alarmstufe: Mittel'

Mögliche Bedrohung für Leben oder Besitz

Beginn des Wetterereignisses

11:45 (MESZ), 4. September

Beschreibung

Es treten Gewitter auf. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 70 km/h (20 m/s, 38 kn, Bft 8) sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 15 l/m² pro Stunde und kleinkörnigen Hagel.

Maßnahme empfohlen

Triff Vorbereitungen gemäß den Anweisungen in der Beschreibung.

Dringlichkeit

Ergreife sofort Maßnahmen.

Betroffene Gegend

Zollernalbkreis

Herausgegeben von

Deutscher Wetterdienst via EUMETNET-Meteoalarm

Alarmquelle anzeigen

Disclaimer

Zeitverzögerungen zwischen dieser Website und der Website www.meteoalarm.org sind möglich. Um die aktuellsten Informationen zu Alarmstufen zu erhalten, wie sie von den teilnehmenden nationalen Wetterdiensten ausgerufen werden, verwende www.meteoalarm.org. Diese Unwetterwarnung unterliegt nicht dem Urheberrecht.

Alarmstufe: Hoch'

Deutliche Bedrohung für Leben oder Besitz

Beginn des Wetterereignisses

16:00 (MESZ), 4. September

Beschreibung

Ab dem späten Donnerstagnachmittag bilden sich ausgehend von der Schwäbischen Alb, der Bodenseeregion und den Alpen teils schwere Gewitter, die im Laufe des Abends und der Nacht zum Freitag ost- und nordostwärts ziehen. Dabei werden Hagel bis 3 cm Durchmesser und schwere Sturmböen bis 100 km/h (Bft 10) erwartet. Vereinzelt sind auch orkanartige Böen bis 115 km/h (Bft 11) nicht ausgeschlossen. Zudem können örtlich Regenmengen zwischen 25 und 40 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit auftreten.

Diese Vorabinformation kann im weiteren Tagesverlauf noch angepasst werden.

Maßnahme empfohlen

Triff Vorbereitungen gemäß den Anweisungen in der Beschreibung.

Dringlichkeit

Ergreife in naher Zukunft Maßnahmen.

Betroffene Gegend

Zollernalbkreis

Herausgegeben von

Deutscher Wetterdienst via EUMETNET-Meteoalarm

Alarmquelle anzeigen

Disclaimer

Zeitverzögerungen zwischen dieser Website und der Website www.meteoalarm.org sind möglich. Um die aktuellsten Informationen zu Alarmstufen zu erhalten, wie sie von den teilnehmenden nationalen Wetterdiensten ausgerufen werden, verwende www.meteoalarm.org. Diese Unwetterwarnung unterliegt nicht dem Urheberrecht.

Das erinnert mich am 4. Juni. 2025, wo auch „extreme Gewitter“ und da kam nichts. Wird es so sein oder ist es wieder nur Angstmachender Quatsch?

Gewitter, Sturm