Warum haben Menschen Angst vor menschlichen Kot als Dünger?

Angst vor menschlichen Kot wegen Rückstände von Hormonen oder sonstiges ist doch obsolet.

Die schädlichen Stoffe darin sterben ab, wenn man es richtig kompostiert, so wie es in diesem Artikel steht und das ich es unten auch dick gekennzeichnet habe:

https://www.watson.ch/good-news/articles/942544507-diese-zuercher-kompost-toiletten-verwandeln-menschlichen-kot-in-zoo-erde

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Diese Zürcher Kompost-Toiletten verwandeln menschlichen Kot in Zoo-Erde

In der Masoala-Halle sieht man an vielen Stellen dunkle Erde. Diese heisst Terra preta und ist angereichert mit menschlichem Kot. Daneben besteht sie aus Kompost und Aktivkohle.

Seit eineinhalb Jahren greift der Zoo Zürich auf die schwarze Erde zurück. «Die Bodenvegetation hat seither stark zugenommen», sagte Martin Bauert, Kurator der tropischen Anlage zum «Tages-Anzeiger». 

Mit der besonders fruchtbaren Erde wird der Zoo durch das Zürcher Startup Greenport beliefert. Die Jungunternehmer möchten mit ihrem Produkt ein Tabu brechen. Die Leute seien zurückhaltend, wenn es um die Verwertung menschlicher Exkremente gehe, sagte Mitgründer Tobias Müller zur Tageszeitung. 

Um an menschlichen Kot heranzukommen, haben die Jungunternehmer eine Toilette entwickelt, die beinahe komplett aus Tannenholz besteht. Dieses WC vermieten sie zum Beispiel an Openairs.

Das besondere an diesem ökologischen WC: Es kommt ohne Chemie und ohne Spülung aus. Der Topf unten ist mit Stroh ausgelegt. Damit es nicht stinkt, wird eine Schaufel Sägemehl-Aktivkohle-Mischung darüber gestreut. 

Um daraus die fruchtbare Erde zu gewinnen, wird das Gemisch auf 800 Grad erhitzt. Dadurch werden die im Kot enthaltenen Schadstoffe und Hormonrückstände entfernt. 

Zurück bleiben Stickstoff und Phosphor, die den Pflanzenwachstum beschleunigen. Tobias Müller: «Wir bringen den Kot dahin zurück, wo er hingehört – in die Natur.»

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Warum wird bei gewissen Erkrankungen, insbesondere Erschöpfung, nicht auf Autoimmunität untersucht?

Ich meine, man sehe es mal so:

Wenn eine Krankheit chronisch ist, dann ist mindestens eine stabile Komponente des Körpers entfallen, die nun keine konstruktive Wirkung (Trajektorien von Atomen derart zu manipulieren/transformieren, dass rekursiv Fließgleichgewicht gehalten wird oder eine Struktur augmentiert wird (z.B. Synapsen)) entfalten kann (z.B. Schlaganfall).

Im trivialen Fall wegen irreversiblem Organschaden.

Was sich verwerfen lässt, sind Mutationen. Um ein Organ nur durch Mutationen zu zerstören braucht es schon die Nähe und Wärme eines Neutronensterns oder einer H-Bombe.

Oder aber, dieser triviale Fall ist eben nicht allein der Fall.

Dementsprechend lassen sich noch zwei weitere Klassifikationen angeben:

-ein äußerer Störungsherd, etwa Asbestbelastung o.ä., können wir auch als trivial belassen, wenn klar sein sollte, woraus die Umgebung besteht oder man evtl. den Schwermetallgehalt untersuchen lassen kann

-Irgendeine rekursive, präsente, stoffwechselaktive, aggressive Struktur im Körper

Wobei dies dann wieder unter die Kategorien fällt:

-Infektion, auch trivial (Naja, mal so mal so. Latente Infektionen sind notorisch unauffällig, bis das Immunsystem getriggert wird, was dann direkt zum nächsten Punkt führt)

-Autoimmunität...

Soso. Das wär's dann ja. Das letztere ist nun wirklich interessant.

Denn wenn weder MRT noch Röntgen noch PET irgendeine strukturelle Veränderung aufweisen, noch irgend ein umfeldbasierter Umstand gegeben ist, und man weiß dass die Immunzellen via T-Zellen - B-Zellen - Antikörper - Antigen - T-Zellen Pfadweg (man beachte die Rückkopplung!) rekursiv agieren, und somit chronisch wirken können...

Und eine Autoimmunität gegen dopaminerge Neuronen oder Vorgänger, das wär's doch...

Insgesamt war diese diskrete Klassifikation eher trivial, um ehrlich zu sein, da hier metalogisch argumentiert wird.

Was aber nicht trivial ist, ganz im Gegenteil, wäre nun alle konkreten biochemischen und kinematischen Zusammenhänge zu formulieren, Molekül für Molekül.

Wie auch immer.

Würde es sich da nicht lohnen, einen solchen Patienten auf eine spez. Autoimmunantwort zu testen (denn Beteiligung von Autoimmunität ist von Depression bis Parkinson sehr häufig gegeben)?

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Hey yo, in meiner Wohnung hat sich wohl Schimmelsporen auf die Wände übertragen, an den Wänden ist noch kein Schimmel ersichtlich, wie reinige ich die Wände?

Also es ist so, anscheinend hat meine Matratze seit Monaten Schimmel wie ich leider spät festgestellt habe, ich schlief mit der Matratze direkt auf dem boden in der Ecke im Zimmer seit Monaten, nun logischerweise wird sich Schimmelsporen an dieser Wand heften gebliebe sein oder unter Leiste sogar gekommen sein da die Leiste bzw. der ganze konstrukt von Laminat hier so komisch von den Vormietern verlegt worden das von dem Laminat ende zu der Bodenleiste die fest verankert mit der Wand ist einfach dazwischen eine lücke von 5mm vorhanden ist, und mein bedenken wäre natürlich das irgendwie auch Schimmelsporen in diesen winzig kleinen lücken sich "eingenistet" haben und keine ahnung jetzt einfach ihren Prozess weiter fortführen sich zu entbreiten, ich geh vom schlimmsten aus und ich werde diese Wohnung die zum Glück nicht so arg einmöbeliert wurde einmal komplett sauber machen wirklich, also vielleicht auch meinen stoff Rohlstuhl wegschmeißen weil darauf Schimmelsporen sich befinden? ich weiß einfach nicht wo welche sein könnten und wo nicht, ich weiß nur alles hat zusammen hier in diesem einen zimmer stattgefunden und das Zimmer muss sauber gemacht werden, vielleicht auch mit nem warmfeuchten lappen die wände leicht entlang gehen und die Decke gleich auch?? in die zwischenlücken mit dem Laminat und Leiste geschichte vielleicht irgendwas reinkippen oder reinsprayn oder komplett ganze Wände mit irgendwass besprayn?? gibt es da irgendwelche Mittel die ihr empfehlen könnt oder eine idee wie ich vorgehen könnte? das Zimmer hat 25qm Wohnfläche und es befinden sich hier nur vorhänge, Computertisch und Zubehör sowie Aktenordner, Leinwände, neues Bettgestell das ich mir bestellt habe leider auch vielleicht vom Schimmelsporen betroffen vielleicht?? also wie gesagt ist mir relativ spät aufgefallen mit dem Schimmelproblem...

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