Arbeit – die neusten Beiträge

Komme nie mit Mitarbeitern klar und arbeite immer schlecht?

Bin 25, Männlich. Habe jetzt öfter in der Produktion gearbeitet und auch als Minijobber in einer Bar.

Ich ende jedes mal mit Problemen. Probleme mit den Leuten. Probleme mit der Arbeit an sich.

Aus meiner Sicht ist immer alles okay. Ich arbeite die geforderten Aufgaben ab, aber irgendwie gibt es immer was zu meckern. Mal ist was nicht richtig sauber (obwohl es für mich so aussieht) oder mal ist was vergessen worden, was ich überhaupt nicht wusste, dass ich es tun sollte.

Also ich gebe wirklich Gas, aber irgendwie gibt es immer nur was zu meckern. Bin ich einfach zu blöd für Arbeit?

Beim Minijob arbeiten nur Mädels. Habe dann auch angefangen die ein oder andere nach Hause zu fahren trotz Umwegen. Hab schwere Aufgaben übernommen, weil "wir sind ja Frauen" (irgendwas schleppen oder so).

Haben da auch eine Whatsapp Gruppe und jedes kleinste bisschen wird direkt in die Gruppe gepostet und Leute angeschnauzt. Man fühlt sich schon fast so, dass man immer erreichbar sein sollte.

Da kommen auch ständig emotionale Ansagen und Statements zur Arbeit. Wir Mitarbeiter sollten gefälligst mal antworten. Zuspruch kommt dann von befreundeten Mitarbeiterinnin der Leiterin.

Da ist die Beziehung jetzt auch zu allen schwer. Ich kriege ständig nur gemeckere und immer ist irgendwas nicht erledigt, sauber genug oder kp.

Aus meiner Sicht ist es aber völlig in Ordnung. Kein Plan...

Arbeit, Job, Geld, Mädchen, Beziehung, Minijob, Mitarbeiter, Soziales, Streit, Vollzeit

Arbeit-nach Hause-Arbeit-nach Hause, ist die Arbeitswelt zu monoton?

Seit Jahren sind viele Menschen in dem System der gegenwärtigen Arbeitswelt, Schichtsystem gefangen und spielen immerzu mit dem Gedanken dort auszusteigen oder Arbeitszeit zu reduzieren.

Um mehr KRaft in der Freizeit zu haben. Sozialleben joinen.

Einige können durch die mehr oder minder künstliche Belastung/ künstliche Arbeitsbeschaffung kaum Freizeitaktivitäten nach der Arbeit wahrnehmen, was mit zunehmenden Alter auch noch schwieriger wird. Aber die Zeit läuft, plötzlich sind 10 Jahre vergangen. Keine großen Reisen gemacht, nichts groß geplant. Arbeit und nach Hause. Vielleicht 4 mal im Monat einem Hobby nachgegangen.

Ist man erst mal in der Berufswelt gefangen wird man sehr schnell monoton, erst recht wenn man wenige Freunde hat, etwas isoliert und nicht mal in der Großstadt wohnt, wo es deutlich mehr Lebenstrigger gibt. Es ist die Gewohnheit, die Struktur.

Liebschaften sind zwar möglich aber auch Zeitintensiv, wenn jemand anspruchsvoll ist, Frauen erziehen ihre Kinder alleine, zu viel Stress, zu viele Emotionen.

Die Industrie und Wirtschaft wird aber niemandem entgegenkommen. Mann muss selber sehen ob man in der Freizeit zeit hatum sich umzuorientieren.

Das erste, bevor man überhaupt anfängt, wird die richtige Berufswahl sein aber welcher ist der bessere Beruf für einem persönlich?

Warum will wohl keiner in die Krankenpflege? Warum gibt es in Krankenhäusern keine Napping-Rooms? Warum gibts keine reduzierten Arbeitszeiten für mehr Freizeit? Durch die Technisierung landen zwar viele in der Freizeit aber ohne Geld.

Manchmal denke ich wirklich, dass die Technokratie eine Lösung wäre.

Von denen die das betrifft, welche Pro oder Kontra Argumente habt ihr zu eurer Arbeitssituation?

Freizeit, Leben, Arbeit, Beruf, Geld, Politik, Psychologie, monotonie

Wenn Euer Leben ein Gebäude wäre, welche Räume hätte es?

Kindergarten, Schulen, Arbeitsplätze, Wohnungen usw. wären verschiedene Räumlichkeiten.

Mein Gebäude bestünde aus folgenden Räumen:

  • 3. Juni 1981: Eingang und der Flur
  • 1981-1982: Overath (Wohnzimmer, Raum 1)
  • 1982: Wohnung Bensberg (Raum 2)
  • 1982-1984: Wohnung Bergisch Gladbach (Raum 3)
  • 1984-1986: Wohnung Overath (Terrasse, Garten mit Schwimmingpool)
  • Kindergarten Köln (Raum 5)
  • 1986-1992: Wohnung Siegburg (Raum 6)
  • Kindergarten Siegburg (Raum 7)
  • 1989-1991: Behindertenschule St. Augustin (Raum 8)
  • Juni 1991 - November 1991: Stationäre Sprachheiltherapie (Küche und Toiletten)
  • 1992-1994: Sprachheilschule Siegburg (Raum 10)
  • 1992-2015: Wohnung Siegburg (Raum 11)
  • 1994-2000: Schule für Hörgeschädigte Köln (Raum 12)
  • 2000-2001: Berufsbildungswerk Neuwied (Raum 13)
  • 2001-2002: VESBE Hennef (Büroraum)
  • 2002-2005: Werkstatt für behinderte Menschen Siegburg (Büroraum 2)
  • 2003: Werkstatt für behinderte Menschen Siegburg (Verpackungsabteilung 1)
  • 2005-2008: Ausbildung in BBW Neuwied (Räume 17, 18, 19 + 20)
  • 2010-2020: Werkstatt für behinderte Menschen und Kulturcafe Siegburg (Verpackungsabteilung 2 mit Kickertisch und Dartscheibe)
  • 2011: Raum 22 (Verpackungsabteilung 3)
  • 2012: Raum 23 (Verpackungsabteilung 4)
  • 2013: Raum 24 (Verpackungsabteilung 5)
  • 2014: Raum 25 (Verpackungsabteilung 6)
  • 2015: Raum 26 (Verpackungsabteilung 7)
  • 2015-2022: Wohnung Siegburg (Raum 27)
  • 2016-2018: Raum 28 (Versandabteilung)
  • 2018: Raum 29 (Verpackungsabteilung 8)
  • 2019-2020: Raum 30 (Verpackungsabteilung 9)
  • 2021: Raum 31 (Verpackungsabteilung 10)
  • 2022: Wohnung Windhagen (Raum 32)

Wenn mein Leben ein Gebäude wäre, hätte es 32 Räume. Raum 11 ist mein Lieblingsbereich, da wache ich gerne auf, wenn ich träume.

Wie viele und Welche Räumlichkeiten hättet Ihr, wenn Euer Leben ein Gebäude wäre und wie würde das Gebäude aussehen?

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Anrufen und nachfragen nach Probetag (Bewerbunsphase)?

Hallo,

Also ich habe mich bei einem Unternehmen als Azubi beworben, darauf hin wurde ich auf ein Gespräch eingeladen. Das Gespräch verlief (meiner Meinung nach) gut und ich wurde am Ende des Gesprächs auch zu einem Probearbeitstag in 2 Wochen eingeladen. Am besagten Probetag war ich quasi einen halben Arbeitstag im Unternehmen und habe die ganzen Leute und das Arbeitsumfeld kennengelernt wobei ich den Eindruck hatte dass ich mich, bei den Dingen wo ich selbst mal probieren durfte, schon gut angestellt habe. Am Ende des Tages wurde ich dann gefragt, ob ich mir vorstellen könnte dort meine Ausbildung anzufangen was ich bejahte da es mir wirklich gefallen hat. Bis dahin hatte ich ein sehr gutes Gefühl. Am nächsten Tag hatte ich dann eine E-Mail von der Personalerin (mit der ich auch das Gespräch hatte) im Postfach, in der sie nach meinem Feedback zum Probetag fragte. Daraufhin habe ich zurückgeschrieben bla bla bla mir hat es gut gefallen, Kollegen waren aufgeschlossen... bla bla bla. In der Antwort auf mein Feedback schrieb die Personalerin, dass sie sich spätestens in KW 14 melden. KW 14 war die Woche vor Ostern. Demnach habe ich gewartet und gewartet bis der Freitag von KW 14 kam, an dem ich aber keine E-Mail erhalten habe. Danach kam 1 Woche Osterferien wo die meisten Urlaub hatten, deswegen habe ich mir da auch noch keine Sorgen gemacht. Nun ist Mittwoch nach den Osterferien und ich habe 1 1/2 Wochen nach der versprochenen Rücksprache der Personalerin immernoch keine Info erhalten! Langsam reicht es mir echt da ich nicht ewig warten kann und auch bei anderen Firmen unterschreiben könnte. Aber dort hat es mir wirklich gut gefallen hat und es ist für mich am Besten erreichbar, Bezahlung etc. passta auch. Soll ich ihr eine E-Mail schreiben und nachfragen? Oder besser anrufen? Oder doch lieber abwarten? Meine Mutter meinte ich soll warten aber so langsam geht mir das echt auf dem Geist und ich ertrage dieses Warten nicht mehr. Was meint ihr?

Sorry für den langen Text und Danke für alle Antworten :D

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Vater/Chef sauer wegen Arztbesuch?

Hallo erstmal!

Ich habe sehr starke Ohrenschmerzen und mein Ohr ist so geschwollen, dass ich kaum noch etwas höre. Ich bin also früh aufgestanden und meinte zu meinem Vater ich möchte vor der Arbeit (ich mache meine Ausbildung in einem Fachmarkt) zum Arzt gehen und mir Ohrentropfen verschreiben lassen. Daraufhin war er extrem sauer und meinte „Nein wir gehen arbeiten! Es ist dein Job, du wirst bestimmt gekündigt. Musst du erst auf die Fresse fallen bevor du was merkst? Komisch dass du nur etwas hast, wenn es auf Arbeit geht!“

Das hat mich natürlich sehr getroffen, wahrscheinlich ist er sauer weil ich letzte Woche Donnerstag und Freitag auch krankgeschrieben war, da meine Weisheitszähne mir (immernoch) starke Schmerzen bereiten (Keine Ziehung, das Zahnfleisch über ihnen ist entzündet, die Ziehung kommt erst noch). Trotzdem war ich die meiste Zeit bei meinem Partner, da ich nicht allein sein wollte und habe auch ihm 20 mal gesagt wie weh das tut.

Jetzt ist nur das Problem, dass ich glaube, dass es jetzt bei meinen Ohren sogar eine Mittelohrentzündung sein könnte, weil eine Apothekerin mal zu mir meinte, wenn das Trommelfell gerissen ist, kommt Flüssigkeit aus meinem Ohr- und das ist bei beiden Ohren der Fall. Ich bin mir also fast sicher, ich werde wieder krankgeschrieben und habe Angst vor der Reaktion meines Vaters und der meines Chefs sowieso, da der von dem Azubi vor mir schlechte Erfahrungen gemacht hat, was die Krankschreibungen betrifft, da er diese mit Urlaub gleichgestellt hat.

Was mache ich jetzt? Ist seine Sorge berechtigt?

Gesundheit, Arbeit, Familie, Vater, Arzt, Azubi, Krankschreibung, Mittelohrentzündung, Ohr, Streit, Enzündug

Was tun wenn Familie mich nicht unterstützt?

Ich habe ein Problem den richtigen Beruf für mich zu finden. Ich bin jetzt 21 habe mein Abitur bereits erfolgreich abgeschlossen. Die hälfte des Lehrjahres war ich zwar in einer Ausbildung ,die mir gefallen hat. Leider habe ich aber zu viel auf andere gehört und mich so beeinflussen lassen das ich schlussendlich in der Probezeit aufgehört habe. Zu dieser Zeit hat mein Selbstbewusstsein sehr gelitten einerseits durch falsche Freunde in der Berufsschule und andrerseits durch meine alte Kollegen ( war auch schon bereits bekannt).

Meine Familie ist da leider auch nicht hilfreich und macht nur Witze über mich. Diese sind zwar nur als "Spaß" gemeint ,tun aber wirklich weh. Auch machen sie mir unterbewusst Druck wenn ich nicht bis August eine neue Lehrstelle bekomme.

Auch jetzt sagen sie zu mir "also als Sozialarbeiter und Ergotherapeut kann ich mir dich nicht vorstellen ,dafür braucht man Selbstbewusstsein. Wie wäre es denn mit Bürokauffrau? Oder im Steuerbüro?"

So waren sie aber schon immer seit ich denken kann ( wahrscheinlich seitdem ich 10 oder 11 Jahre alt bin) und haben sie sich über mich lustig gemacht. Meine Interessen nicht akzeptiert und mich in mein Fähigkeiten auch nie gefördert. (Dies wurde mir nach meiner abgebrochenen Ausbildung erst klar, weshalb ich jetzt so viele Probleme mit mir selbst habe.)

Ich weiß das ich schon 21 bin und mein Ding machen kann. Bin aber leider durch mein eigenes Kind noch abhängig von Ihnen. Ich möchte auch erstmal mir eine Grundlage für mein Kind und mich schaffen bevor ich ausziehe.

Oder bin ich da zu sensibel? Auch wenn ich mir jahrelang schikaniert wurde und mein Selbstbewusstsein dadurch leidet? Sollte ich erstmal mein Ding machen und sie ignorieren ?

Arbeit, Studium, Familie, Angst, Ausbildung, Berufswahl, Eltern, Psyche, kein selbstvertrauen, kein Selbstwertgefühl

Wird zuviel erwartet?

Es wird erwartet das man 12 Jahre lang zur Schule geht und gute Noten schreibt. 5 Tage die Woche 8 Stunden+lernen und Hausaufgaben.

Danach wird erwartet das man studiert und nebenbei arbeitet.

Es wird erwartet das man mit 14/15 schon genau weiß was man will, das man eine gesunde heterosexuelle Beziehung führt ect.

Es wird erwartet das man sich gesund ernährt, Sport treibt regelmäßig, immer frisch und vernünftig aussieht.

Es wird erwartet das man seine Beziehungen pflegt, Hobbys hat und viel raus geht.

Egal was man tut es wird immer gemeckert.

Wenn man mal ein Wochenende lang nichts tut heißt es schon man lässt sich gehen.

Mit 25 soll man anfangen eine Familie zu Gründen, ein Haus haben und verheiratet sein und nebenbei natürlich auch noch seine Karriere voranbringen.

Man soll seine Kinder großziehen und sie zu guten Menschen machen, wenn die etwas falsch machen ist man wieder schuld.

Wenn man dann keine Lust/Zeit auf genügend Intimität mit dem Partner hat und man betrogen wird ist es wieder die Schuld von uns weil wir ja die Bedürfnisse des anderen nicht mehr befriedigt haben.

Man soll bis fast 70 arbeiten 6 Tage die Woche.

Man soll immer gut drauf sein weil die Gesellschaft ja keine unglücklichen Menschen mag.

Man soll sich für die Verwandten, Cousinen, Tanten, Geschwister, Eltern, Großeltern interessieren, sie regelmäßig besuchen, an alle Festtage denken.

Wie seht ihr das?

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Was möchte meine ältere Arbeitskollegin von mir jungem Azubi?

Moin

Ich bin 18 Jahre alt und mache eine Ausbildung in der Hotellerie .

Ich bin seit 8Monaten dabei und durchlaufe verschiedenste Stationen (Restaurant, Küche, Rezeption, Housekeeping etc.) Ich verstehe mich mit allen Kollegen aus allen Abteilungen sehr gut, vor allem deswegen, weil ich meine Arbeit immer sehr sorgfältig und schnell mache, und im Gegensatz zu den anderen Azubis selbstständig bin und kein Problem habe mal aufgrund Krankheitsfälle von Kollegen spontan an freien Tagen arbeiten zu kommen.

Allerdings habe ich eine polnische Arbeitskollegin wo ich mir mittlerweile nicht mehr sicher bin ob es nur noch ein gutes Kollegiales Verhältnis ist, oder ob Sie sich mehr erhofft. Eigentlich kann ich mir sowas nicht Vorstellen. Sie ist so alt wie meine Mutter (Ende 40) und ich frische 18... Allerdings finde ich Ihr verhalten nicht mehr normal...

Wir arbeiteten zusammen im Housekeeping und da ist mir schon aufgefallen wie oft Sie mich in Momenten angestarrt hat, als Sie glaubte ich würde es nicht sehen. Da hab ich mir aber keine Gedanken gemacht. Dann fing es an das Sie mir jedes mal zuzwinkerte wenn wir uns über den Weg gelaufen sind. Das machen einige meiner Kollegen auch, deswegen dachte ich mir auch nix weiter dabei.

Doch dann wurde es komisch:

Als ich eines Tages im Pausenraum saß kam Sie rein und wir unterhielten uns ganz normal. Dann fragte Sie mich auf einmal wo ich wohne, und nannte mir ihre Adresse ohne das ich Sie fragte. Also Stadt, Straße und Hausnummer und beschrieb das ganze nochmals. Dann fragte Sie mich ob ich nicht mal auf einen Caffè vorbeikommen möchte. Ich antwortete das ich die Woche keine Zeit hätte, wir es aber nachholen könnten...

Ein paar Tage später arbeiteten wir wieder zusammen. Wieder starrte Sie mich die ganze Zeit an. Als wir fertig waren und zum Pausenraum gingen, nahm Sie Ihre Hand und fasste mir an die Hüfte und zog mich so an Ihren Körper ran. Dann nahm sie Ihre Hand und packte Sie an meinen Po. Wir gingen so weiter, ich hab mir nix anmerken lassen. Das ging so ein paar Tage. Dann wechselte ich die Abteilung, und sah Sie nicht mehr so häufig.

Dann kam allerdings die Weihnachtsfeier. Ich saß 3 Tische weiter, so das Sie mich kaum sah. Doch nach einiger Zeit und ein paar Drinks kam Sie auf mich zu und wollte tanzen. Ich verneinte. Nach einiger Zeit kam sie wieder, ich verneinte. Sie kam am Abend sicherlich 5x und um so stärker der Alkoholgenuss wurde, umso mehr wollte Sie tanzen. Sie zog mich am Ende fast vom Stuhl, streichelte durch mein Gesicht und bat mit Ihr zu tanzen. Ich verneinte. Später fragte Sie mich, ob Sie mir WhiskyCola bestellen solle, ich lehnte dankend ab. Ich hab die Feier 2St vor Schluss verlassen, weil die Kollegen schon geguckt haben. Nach dem Abend hat Sie mich fast 2Wochen ignoriert. Vllt war Sie sauer das ich Sie sitzen lassen habe oder Ihr Verhalten war Ihr im Nachhinein unangenehm.

Vor ein paar Tagen fing es wieder an. Wieder streichelte sie meinen Po, meine Hüfte.

Was soll ich davon halten?

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Wieso gibt man viel Trinkgeld?

Hallo Zusammen,

Ich m/18 mache nun mein Abi und arbeite nebenbei in einem kleinen, aber preiswerten Obst- und Gemüselager. Ich kassieren und Füll die Regale auf. Es kommt mir persönlich nicht so vor wie im normalen Supermarkt wo die Kunden nicht Hallo sagen und das Personal sich versteckt ;). Mor kommt es mehr woe eine kleine Gemeinschaft vor, jede ist nett, grüßt, stellt fragen höflich und schaut nicht auf die Mitmenschen herab. Ich helfe wo ich kann: mache autom den ei kauf von den älteren Kunden, wenn möglich helfe ich generell beim einpacken (weil ich persönlich weiß, dass es manchmal schwer ist z.B. ein Salat einzutüten) und gebe auch Empfehlungen über die Ware, welche z.B. im Qngebot ist oder besonders gut schmeckt. Nun habe ich einen Kunden mit dem ich mich sehr gut verstehe. Aussehen so um die 40, aber noch sehr jungen und witzigen Charakter. Ich bekomme immer um die 2€ Trinkgeld. Heute gab er mir 50€ um die Rechnung zu bezahlen und danach gab er mir 30€ und meinte "mache dir einen schönen Abend" Ich fragte ob es nicht zu viel sei, er sagte, dass ich wenn ich Arzt bin (mein Ziel) vllt. Er bei mir liegen könnte. Ich habe mich demütig bei ihm bedankt, weil 30 Trinkgeld ist vorallem als Schüler sehr viel , aber fühle mich irgendwie schlecht und weiß nicht warum, es war ja eigentlich sein freier Wille. Ich bin nicht gut darin gefühle oder Handlungen zu verstehen ich bin eher der formelle informationen Austausch Typ, daher weiß ich nicht wie ich es auffassen soll. Darum möchte ich mal eure Meinung dazu hören. Ihr würdet doch niemals 30€ Trinkgeld geben, vorallem wenn ihr es ja selbst gebrauchen/ausgeben könntet. Danke

Arbeit, Trinkgeld

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