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Thema Vitamin D
Sehstörungen,Müdigkeit,Schwindel, Polyneuropathie,was sind diese Symptome?

Guten Tag.Ich erzähle hier mal die Leiden meiner Freundin.

Vielleicht kann ja hier jemand Rat geben.

Sie hat seit 1 Jahr lauter Probleme mit der Gesundheit, bisher noch ohne Diagnose.

Es fing an vor genau einem Jahr. Sie hatte plötzlich das Gefühl Augenprobleme zu haben, schlechter zu sehen, sie ist sehr lichtempfindlich, muss sogar in der Wohnung eine Sonnenbrille tragen. Ihre Sehstörungen sind irgendwie: schlechter sehen,flimmern oder verschwommensehen,jeden Tag. Sowie ab und an glaskörpertrübungen. Sie ist 29. und sie sieht schlecht in der Dämmerung, muss tagsüber immer licht anhaben.

3 Augenärzte - außer trockener Augen kein Befund.

Sie hat öfters Kribbeln und den Händen,Armen,Beinen, Füßen.seit 2 Monaten ist das Kribbeln schlimmer geworden , sie hatte taube Lippen, am kompletten Körper Kribbeln,Taubheit,Stechen (wie Polyneuropathie).

Sie ist sehr stark müde und sehr schnell erschöpft.

Muskelzittern manchmal.

Kopfschmerzen(denke von den Verspannungen)

Kurzatmigkeit

Ab und an hat sie so innere Unruhe /Herzrasen.

Manchmal Tinnitus.

Ihr ist oft Übel und sie hat mal tagelang keinen Appetit, dann Heißhungerattacken.

Untersuchungen: 2 x MRT Kopf (mit und ohne Kontrastmittel; mit Kontrastmittel wurden 4 kleine Läsionen erkannt,könnte allerdings auch durch ihre Migräne mir Aura sein, sie hat erst in 1,5 Monaten leider einen Neurologe-Termin deswegen und kriegt dann noch von Beinen und Armen eine Nervenstormmessung gemacht)

Hno wurde Komplett untersucht.

Sie hat eine Unterfunktion der Schilddrüse, wo sie L Thyroxin 50 nimmt.

EEG, Sehfeldmessung (beim Neurologe, wo man eigentlich MS erkennt, aber das war ok.)

Diabetes wurde untersucht.

Also bisher keine Befunde wirklich.

Leberwerte sind erhöht(durch die Antidepressiva wohl)

Momentan hat sie jeden Tag starke Verspannungen und Schmerzen im Nacken, ist komplett so benommen dadurch, hat "Halsschmerzen wie einen Kloß im Hals,aber nicht so extrem stark ausgeprägt)

Nach langem Ärztemarathon hat sie mal einen gefunden, der Vit.D,B12 und Eisen abnahm.

Wert: Vit.D 9, B12 440, Ferritin 14,1

So nun hat sie angefangen was dafür zu nehmen seit 2 Wochen-

Ich werd bald verrückt und mache mir große Sorgen.

Wegen dem Rücken , außer einrenken und Spritzen zur Muskulaturlockerung wird nichts gemacht.

Sie war beim Zahnarzt, da bekam sie eine CMD Schiene für Kieferfehlstellung und Physio, allerdings ab Mai erst, vorher war nichts frei.

Woher kommen diese Mängel überhaupt? Gut Eisen denke ich durch Blutungen, aber die anderen? Sie ernährt sich sehr gesund, und ist oft draußen.

Was jetzt auch noch untersucht werden soll,ist versteckter Schimmel. Sie wohnt seit 1,6 Jahren in der Wohnung, und seit 1 Jahr hat sie die Symptome.

Ihre beiden Kinder haben komischerweiße auch gesundheitliche Probleme seitdem (oft Bauschmerzen wo die Ärzte nichts finden, sowie Kopfschmerzen,manchmal gliederschmerzen)

Vielleicht hat ja noch jemand Tipps, was sie noch untersuchen lassen kann,da auf die Ärzte kein Verlass mehr ist.

Medizin, Gesundheit, Körper, Allgemeinmediziner, Arzt, Gesundheit und Medizin, Hausarzt, Internist, Neurologe, Neurologie, Vitamin D, Vitamin B12
4 Antworten
Wie wichtig ist Vitamin D? Mein Hausarzt nimmt das nicht ernst trotz wichtiger Gründe, was nun?

Hallo ihr lieben. Also folgendes ist passiert. Ich leide seit Sommer 2017 an einer irrationaler Angststörung bzw Panikattaken. Zb wenn ich im Auto sitze bin nur Beifahrerin wenn es da auf Schnellstraßen geht oder Autobahnen dann kommen diese Panikattaken oder auch im Zug. Dann habe ich das meinen Hausarzt gesagt, der sagte dann ich soll eine Therapie anfangen. Habe ich gemacht, seit Januar jetzt. Meine Therapeutin sagte ich soll mich mal auf Hashimoto kontrollieren lassen da ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe seit Jahren. Gesagt getan Hashimoto Positiv, deswegen sagte meine Therapeutin ich soll mal meine Blutwerte Kontrollieren lassen auf Vitamin D und Eisen usw. Um zu gucken ob ich da Mängel habe. Auch gesagt getan, bin dann zum Hausarzt und habe den das gesagt, der guckte schon total komisch und hat das gar nicht ernst genommen und sagte ach das ist quatsch usw, meine Therapeutin soll sich doch mal beim Hausarzt melden. Auch das hat meine Therapeutin jetzt getan und heute war ich zur Blutabnahme. Aber mein Hausarzt dann gleich wieder ja die Werte werden ihnen eh nix bringen usw.

Also ich fühle mich beim Hausarzt im moment total unverstanden und dem ist glaube ich nicht klar wie ernst die Lage ist.

Wer hat auch solche Erfahrungen und was soll ich jetzt machen?

Hausarzt wechseln? Habe ich schon ernsthaft drüber nach gedacht.

Was haltet ihr davon wie der Hausarzt da so reagiert?

Meiner Meinung nach finde ich das ziemlich doof.

Arzt, Blutwerte, Gesundheit und Medizin, Hashimoto, Vitamin D
9 Antworten
Vitamin D Test wann machen? Zeitlicher Abstand zu Vitamin D Präperaten?

Wie ist der nachfolgende Text zu verstehen? Ist damit nur die 2. Untersuchung nach dem Auffüllen des Vitamin-D-Spiegels gemeint? Bringt es laut diesem Text überhaupt etwas eine 1. Vitamin-D-Untersuchung zu machen, selbst wenn man paar Tage davor noch ein Vitamin-D-Präperat genommen hat, oder sind die Ergebnisse des ersten Test dann unbrauchbar um den aktuellen Vitamin-D-Spiegel zu messen und darauf basierend die richtige Dosierung eines Vitamin-D-Präperats zum Auffüllen der Speicher zu ermitteln (sollte ich einen Mangel haben)? Ich nehme nämlich aktuell gerade ein Vitamin-D-Präperat, aber ohne zu Wissen ob die Dosierung richtig, oder zu niedrig ist. Hier der Text welchen ich meine:

"Während der Einnahme von Vitamin-D-Präparaten macht einen Test wenig Sinn – es sollte stets ein Abstand von 8 Wochen zwischen der letzten Einnahme von Vitamin-D-Präparaten und einem Test eingehalten werden, wenn der Erfolg einer Therapie beurteilt werden soll."

(Zu lesen unter der Überschrift "Wann sollte man einen Vitamin-D-Test machen?")

Quelle: http://www.vitamind.net/test/

Hier wird vom "Erfolg einer Therapie" gesprochen. Damit ist doch eigentlich nur die zweite Messung des Vitamin D im Blut, nach einer vorausgegangenen Supplementierung gemeint, oder nicht?

Das ich bisher, also bis zum heutigen Tag, auf Verdacht supplementiert habe, wird da nicht berücksichtigt und ist auch nicht wichtig, oder doch? Nun meine eigentliche Frage: Darf ich, laut diesen Textes, vor der ersten (!) Messung meines Vitamin-D-Spiegel auch schon 8 Wochen lang davor kein Vitamin D supplementiert haben, oder gilt das nur für die zweite Messung/Untersuchung?

Medizin, Gesundheit, Blut, Vitamine, Blutuntersuchung, Gesundheit und Medizin, Supplements, Vitamin D, Bluttest
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