Wie findet ihr meinen selbstgemachten Booster?

Hi :)

Ich habe vor mir einen Preworkout-Booster selbst zu mischen. Habe viel recherchiert um den Booster zu optimieren und bin zur folgenden Rezeptur gekommen. Es wäre sehr toll wenn ihr eure Meinung dazu geben könntet bzw Verbesserungsvorschläge oder Kritik geben könntet 😊

Die Mengenangabe ist für 2 Portionen die ich allerdings im selben Workout verwende, nur eben zeitlich getrennt, also einmal 45min vor dem Training und einmal mitten drin im Training.

  • 12g Citrullin-Malat
  • 12g Arginin-AKG
  • 3g Ornithin-HCL
  • 3g Taurin
  • 2g Glykopump (Glycerol)
  • 2g Oxystorm (Amaranthus Extrakt)
  • 8g EAAs (soll den Muskelschutz gewährleisten 🤷🏼‍♂️)
  • 30g Cluster Dextrin
  • 15g Maltodextrin
  • 10g Ribose

Ich weiss es klingt bisschen viel aber wie gesagt sind es für 2 Portionen und ich habe nicht vor ständig den Boosted zu konsumieren, sondern wollte einfach mal zum Spass so gut es geht (nach meinem Wissen) einen für mich „perfekten“ Pre Workout Booster zusammenstellen.

Preislich gesehen kostet mich der Booster bzw alle Zutaten zusammen ungefähr so viel wie ein herkömmlicher Booster also so ca. 35€ pro Monat, wobei das für manche zu teuer und für andere okay ist.

Ich habe kein Koffein drin weil Koffein bei mir nicht wirkt, sonst hätte ich es auch drin xd. Und andere Stims wie Theanin, Tyrosin sind es meiner Meinung nach nicht wirklich wert für die ganz geringe kaum spürbare Wirkung noch zusätzlich Geld auszugeben.

Doch da ich eh Zucker für die Energie verwende habe ich meines Erachtens nach mehr als genug Energie vom Booster. 55g Zucker (also Cluster+Malto+Ribose) ist vlt für den ein oder anderen sehr sehr viel aber laut WHO kann ein gesunder, unsportlicher Mensch ca. 50g reinen Zucker konsumieren ohne dass es bedenklich wird. Ein Sportler sogar mehr… dennoch bleibt das meine einzige Quelle von „reinem Zucker“ sonst esse ich nur langkettige KHs.

Ich bedanke mich herzlich an alle die sich die Mühe gemacht haben diesen Schinken zu lesen 😂🙏🏻

Wünsche einen schönen Tag, lg 😊

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Supplemente für muskelaufbau?

Hallo erstmal, ich heiße Jan und bin 15 Jahre(männlich) alt. Ich habe vor zur Unterstützung zum training im Fitnessstudio Supplemente zu nehmen, um meinen muskelaufbau zu verstärken und zu unterstützen. Ich habe vor Creatin, Whey protein(in form von shakes falls ich über den tag nicht schon genug proteinquellen hatte) und BCAAs zu nemen. Also lautet meine frage wie folgt: sollte ich all diese 3 supplemente einnemen und wenn ja wie viel von den verschiedenen und wann solte ich sie nehmen(nicht sagen google einfach,das habe ich ausgiebig getan, aber auf jeder website steht etwas anderes) darum dachte ich mit falls sich hier einer auskennt kann er das vieleicht sagen. Ich weiß das man creatin jeden tag 3-5 gramm nemen muss und am besten auf leeren magen also bestens morgens richtig? Aber dir frage bezieht sich auch eher auf protein und bcaa und ob es z.b ok währe wenn ich aufstehe creatin neme und dann vorm training bcaas und nach dem training ein shake? Oder nimmt man den shake lieber abends form schlafen oder form training? Wie gesagt das frage ich mich. Und noch ganz wichtig : wie sieht es bei tagen aus wo ich nicht trainieren gehe also abgesehen von creatin sollte ich trotzdem bcaas und protein nemen? Ich habe auch gehört manche nemen creatin einmal morgens und nochmal abend also ist es besser zb morgen 2g und dann abend nochmal 3g oder lieber alles auf einen zb morgens 5g und dann nicht mehr (dasselbe bei bcaas und protein) danke schonmal im vorraus

LG Jan

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Was braucht es, um produktiv 13 Stunden akademische Mathematik zu betreiben, undzwar jeden Tag?

Ich frage im Zusammenhang mit mathematischen Beweisen und einem Studium mit erhöhter Studienbelastung, aufgrund von krankheitsbedingt nicht bestandenen Lehrveranstaltungen in der Vergangenheit.

Eine israelische Studie legt nahe, dass die Müdigkeit und Schläfrigkeit einer Spezies, die sie mental gestresst haben, direkt mit den DNA-Schäden verbunden sind, die sich wahrscheinlich aufgrund von Glykolyse/oxidativem Stress in ihren Neuronen angesammelt haben und den Adenosinspiegel, falls ich mich recht erinnere, erhöhen.

Quelle: https://www.the-scientist.com/news-opinion/dna-damage-makes-zebrafish-sleepy-69442#:~:text=Neuroscientist%20Lior%20Appelbaum%20and%20his,could%20help%20repair%20this%20damage.

Man kann aber auch Dinge nicht ausschließlich aus dem Arbeitsgedächtnis heraus erledigen, sie müssen schließlich gespeichert werden.

Wie jene Studie gezeigt hat, feuern bei Menschen, die etwas lernen und gleich danach eine kurze Pause machen, die Neuronen mit 20-facher Geschwindigkeit und es geht ihnen deutlich besser.

Quelle: https://www.verywellmind.com/why-research-shows-that-taking-breaks-is-key-to-learning-5190398

Also regelmäßige kurze Pausen, noch schneller als in Pomodoro, regelmäßiges Nickerchen, Spaziergang an der frischen Luft, guter Schlaf inklusive:

Was kann ich tun, um bei 13 Stunden Mathe nicht furchtbar müde zu werden?

Bedeutet das angesichts der gegebenen Umstände nicht, den DNA-Schaden und den oxidativen Schaden zu mildern?

Mögliche Optionen:

Erhöhung des Glutathionspiegels etwa durch N-Acetylcystin-Supplemente, Aufnahme von Resveratrol, Aufnahme aller möglichen Mineralstoffe in 133 % Tagesmengen, 500 mg Vitamin C, Ashwagandha, erhöhtes Vitamin E, erhöhtes Omega-3 mit EPA 2:1 DHA, 3000 mg, 100 % Tagesmengen des B-Komplexes, resistente Stärke und fermentierte Nahrungsaufnahme, Heidelbeerextrakt, Luteinextrakt, mehr Tyrosinaufnahme, Einnahme von Hippocampus-Boostern wie Bacopa und Roter Ginseng und Ginko, Lycopin, Zeaxanthin, Astaxanthin, Ingwerextrakt, Grüntee-Extrakt, Coenzym Q10, Piperin-Ergänzungen, hochdosierter Rosenwurz Rosea, Quercetin, erhöhte Glutaminaufnahme, Kaffee, Retinol, da es die dendritische Wirbelsäulenbildung in Neuronen unterstützt, Rosmarinextrakt.

Reicht das? Vielleicht ein ADHS-Stimulans wie Ritalin oder Adderal hinzufügen?

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Limitieren das Gedächtnis und Energie, wie viele Aktivitäten man pro Tag durchführen kann?

Zu folgenden wünsche ich mir, dass ich die Kraft dazu hätte, denn seit der letzten Viruserkrankung (nicht COVID) liege ich wieder erschöpft und handlungsunfähig rum:

-ein 2.5D MMORPG zu implementieren

-einen Egoshooter zu implementieren

-einen Synthesizer zu implementieren

-im nächsten Semester 60 CP an Kursen zu belegen

-via Fachbücher Medizinwissen vertiefen

-eventuell für Biochemie einschreiben

-Musik produzieren

Das sind zwar viele Vorhaben, die ich früher mal hatte aber dann immer mehr erschöpfte, man muss aber unter der forschungsgestützten Annahme, dass Intelligenzdomänen voneinander unterscheidbar sind beachten:

Der wichtigste limitierende Faktor ist zunächst Zeit.

Aber Lernen tut man mit Leistung: nicht nur viele Informationen aufnehmen, sondern auch schnell so handeln.

In den Gebieten ist die Zeit durch Intelligenz limitiert. Aber mit der Zeit sollte es immer schneller klappen.

Was dann noch die Zeit knapp werden lässt, sind die vielen Vorhaben. Aber es gilt wieder, dass erhöhte Geschwindigkeit hier abhilft.

Was aber nun ein noch wichtiger limitierender Faktor ist, von dem ich unsicher bin:

"Fragmentation" des Hippocampus, wenn immer mehr verzweigte Nervenzellen erzeugt werden. Wird man da nicht durch vergesslicher?

Und noch ein wichtiger limitierender Faktor: da man insgesamt mehr leistet, kommt es im Großhirn zu oxidativen Stress, undzwar wesentlich mehr, was dann zu Burnout führen könnte.

Können dann also Adaptogene und Antioxidantien in erhöhten Dosen Abhilfe schaffen?

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