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Thema Schuld
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Hund steht ständig über der Beziehung?

Meine Partnerin und ich haben zwei chihuahua rüden. Eigentlich wollte ich nie zwei Hunde haben und sie eigentlich überhaupt keinen. Als unsere bekannte letztes Jahr ihre Welpen bekam hatte ich meine Freundin dazu überreden können dass ich endlich eine hund haben darf. Es blieb jedoch nicht bei einem denn sie hatte sich in einen anderen Welpen des wurfs verliebt. Nun steck ich momentan in einer extremen Depression und bin auch in Behandlung deswegen. Und ihr Hund macht auch beim spazieren gehen solche Probleme dass ich die Kraft nicht habe mit ihm rauszugehen. Er bellt, knurrt und benimmt sich echt zu auffällig und jeder schaut mich hier im Dorf an und ich fühl mich echt unwohl dabei. Ich hab auch versucht mit ihr zu reden und ihr erklärt dass ich das mit der Art von balu im Moment wirklich nicht kann und sie versteht es nicht. Im Gegenteil, sie gibt mir die Schuld dass sie den Hund hat. Sie hat sich auf mich verlassen und jetzt redet sie kein wort mehr mit mir und wenn doch dann ist es extrem angespannt. Ich hatte ihr vor unserer Bekannten gesagt dass ich keinen zweiten Hund möchte und wenn sie ihn nimmt dann muss ihr bewusst sein was das heißt. Mir geht's im Moment echt nicht gut, aber ihr verhalten zeigt mir dass der Hund wichtiger ist als es mir im moment geht. Es ist schon zu viel mit meinem rauszugehen weil ich mich am liebsten verkriechen wollen würde (natürlich geh ich dennoch regelmäßig raus, denn er kann nichts dafür dass es mir so geht). Hinzu kommt dass egal was ich sage (und ich kenne mich mit Hunden aus) sie macht ständig das Gegenteil und gibt nichts darauf. Dementsprechend ist dieser Hund auch. Ich weiß es nicht was ich tun soll. Und wieso ich schuld bin? Hat hier jemand vielleicht nützliche Tipps für mich?

Hund, Beziehung, Ärger, Partnerschaft, Schuld
2 Antworten
Kontakt zu den Eltern abgebrochen - war es die richtige Entscheidung?

Hallo zusammen,

mich würde eure Meinung zu einem Thema von mir interessieren. Ich bin eine 27jährige Frau die mit einer Frau zusammen lebt. Meine Familie weiß davon. Es gibt niemanden, der sich hier quer stellt oder dies nicht akzeptiert. Dachte ich zumindest bisher.

Mit meiner Freundin bin ich seit zwei Jahren zusammen. Sie hatte letztes Jahr schwierige Monate, so war sie arbeitslos und bekam ihr Leben auch aus psychischer Sicht nicht mehr in den Griff. Es war eine sehr schwere Zeit und wir hätten uns gegen Ende letzten Jahres fast getrennt. Ende letzten Jahres wusste ich mir nicht mehr anders zu helfen - wir gingen etwa eine Woche getrennte Wege, ich war in der Zeit bei meinen Eltern und sie bei ihrer Familie. Ich beging den Fehler, meiner Familie einiges zu erzählen. Im Nachhinein gesehen eine fatale Entscheidung, denn da meine Eltern bereits vorher nicht besonders angetan waren von meiner Freundin wurde es danach noch schlimmer. Sie stellen sich komplett gegen sie, haben mich wochenlang eingelullt und mir eingeredet, ich müsse Schluss machen, da ich sonst nicht mehr glücklich werden würde.

Meine Freundin und ich haben uns zu Beginn des Jahres ausgesprochen und für die Beziehung entschieden. Mittlerweile hat sie wieder eine Arbeitsstelle. Uns geht es finanziell wieder besser, ich würde sogar sagen, wir sind so glücklich wie schon lange nicht mehr.

Ich brach vor zwei Monaten den Kontakt zu meinen Eltern ab, nachdem diese immer wenn sie mich sahen bequatschen zu wollen wie schlecht meine Beziehung doch sei und dass sie sich "Sorgen machten". Meine Freundin sei schlecht für mich, wann würde ich das endlich einsehen. Nachdem ich jetzt keinen Kontakt mehr zu ihnen habe, geht es mir besser. Ich kann wieder atmen und meine eigenen Entscheidungen treffen, ohne mich umschauen zu müssen. Jahrelang versuchten sie mir einzureden, ich würde manipuliert werden und wäre nicht ich selbst. Komischerweise immer dann, wenn sie der Meinung waren, eine Beziehung sei nicht gut für mich.

Nun warte ich darauf, dass sie zur Einsicht kommen und ihnen klar wird, dass sie einen Fehler begangen haben mich jahrelang für blöd zu verkaufen. Denn das taten sie, sie haben mich bewusst belogen. Das jüngste Beispiel ist die Kündigung der KFZ-Versicherung, bei der ich als Zweitwagen bei meinem Vater eingetragen war: meine Freundin und ich hatten letztes Jahr zwei Unfälle mit meinem Wagen und daraufhin wurde uns die Versicherung gekündigt. Wir hatten ein schlechtes Gewissen und mein Vater machte meine Freundin derart blöd an... Gestern telefonierten wir mit der Versicherung und bekamen mitgeteilt, dass wir uns eigentlich nicht wundern sollen dass wir gekündigt bekamen - bei 6 (!) Unfällen innerhalb kürzester Zeit. Nur 2 davon sind von uns - die anderen 4 von meinem Vater. Aber davon hat er nie etwas erzählt. Nein, er versuchte sogar, mir den schwarzen Peter zuzuschieben...

Wie steht ihr dazu? Würdet ihr eher den Kontakt abbrechen oder eine Bombe platzen lassen?

Familie, Beziehung, Eltern, Intoleranz, Schuld, Schwierigkeiten, Streit, Kontaktabbruch
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Erstes mal auf einer Party gehabt. mir geht's nicht gut damit?

Ich habe eine sehr ernste frage und weiß nicht, wie ich mich mit all dem fühlen soll. vor einer weile habe ich einen jungen auf einer Party kennen gelernt und wir haben uns auch geküsst. danach haben wir oft hin und her geschrieben, aber uns nie getroffen. er ist der gute freund meiner mitbewohnerin gewesen, die in ihn verliebt war. das habe ich aber erst später erfahren. das die beiden mal was miteinander hatten wusste ich.

ein paar Monate später habe ich ihn dann wieder auf einer Party gesehen. wir haben den ganzen abend miteinander verbracht und meine Freundin war mega wütend deswegen. ich habe so viel getrunken gehabt und mich einfach gefreut, dass sich jemand für mich zu interessieren scheint. er war auch ziemlich betrunken. irgendwann sind wir dann in ein zimmer gegangen und haben angefangen uns zu küssen. ich war über einige dinge ziemlich traurig und er hat mich getröstet. er hat angefangen seine hose aufzumachen und ich habe mich auch ausgezogen. ich war wirklich sehr betrunken sonst würde ich nie sofot mit jemanden ins bett gehen (mittlerweile hat sich diese Einstellung geändert und ich tue es recht häufig). es war auch alles ok, ich wollte es ja auch. aber als er dann so auf mir lag und wir "dabei waren" wollte ich es plötzlich nicht mehr so richtig. ich habe nichts gesagt, habe mich nicht getraut. er hat natürlich weiter gemacht weil er ja dachte das ich es auch so will. als er dann fertig war habe ich so getan, als wäre alles in ordnung und als hätte ich auch meinen spaß gehabt. das habe ich nach dieser nacht auch immer gesagt, wenn mich jemand danach gefragt hat. aber iwie fühle ich mich immer schlecht, wenn ich an diese nacht denke... es war mein erstes mal, aber das wusste er nicht. ich erinnere mich auch nicht mehr an alle Einzelheiten. das ist jetzt zwar schon lange her, lässt mich aber trotzdem nicht kalt. reagiere ich über? was ist los mit mit, dass ich mich so schuldig fühle wegen dem was passiert ist? ich bereue es so

Angst, Party, Mädchen, traurig, Alkohol, Sex, Junge, betrunken, Schuld
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Straftat oder nicht(bitte um Hilfe)?

wir fuhren an eine rote Ampel zu und da stand ein Auto wir sind neben das Auto gefahren und haben gesehen dass der Fahrer geschlafen hat wir sind ausgestiegen haben an sein Fenster geklopft er hat sein Fenster geöffnet wir haben ihn gefragt ob alles ok ist und dann kam uns gleich eine Fahne entgegen ich hab dann zu ihm gesagt das er nicht mehr weiter fahren sollte worauf er nicht gehört hat und einfach weiter gefahren ist wir sind ihm hinterher gefahren nach ca. 5 Minuten Fahrt ist er in eine Tankstelle rein gefahren ist komplett auf den Bordstein raufgefahren wir sind zu ihm hin statt einfach die Polizei zu rufen und ihn festzuhalten kamen wir auf die Idee ihn nachhause zu fahren er hat uns vorgeschlagen dass ich sein Auto fahren soll und der Kumpel von mir uns hinterher fahren soll wir wollten echt nichts schlimmes tun besser wäre es direkt die Polizei zu rufen! er hat und sofort zugestimmt und mir seinen Schlüssel in die Hand gedrückt dann sind wir losgefahren in die Richtung von seinem Hotelzimmer auf dem Weg dorthin wurde er auf einmal sehr hysterisch und hat die Handbremse gezogen wir haben beide angehalten er ist ausgestiegen und hat los geschrien dass ich ihm seinen Schlüssel wieder geben soll was ich natürlich nicht getan habe er wurde sehr aggressiv und hat angefangen uns zu drohen wir haben direkt die Polizei benachrichtigt nachdem ich ihm seinen Schlüssel nicht geben wollte wollte er einfach gehen dann ist mein Kumpel ihm hinterher gegangen wollte ihn aufhalten! dann kam ein Taxi er ist zum Taxi gelaufen wir haben versucht den Taxifahrer zu sagen dass er ihn nicht mitnehmen soll Der Taxifahrer hat glaube ich die Situation nicht ganz verstanden und dachte wir wollen den alten Herren überfallen oder sonst irgendwas und ist einfach mit Vollgas weggefahren dann standen wir mit seinem Auto mitten auf der Straße wir haben das Kennzeichen von dem Taxifahrer aufgeschrieben als die Polizei kam haben wir Panik bekommen und haben sie angelogen indem wir Ihnen nicht sagten dass ich mit dem Auto ne kurze Strecke gefahren bin wir haben gesagt dass wir ihn auf der Straße gesehen haben wie er Gefahren ist und mehrmals gegen den Bordstein geknallt ist dann stehengeblieben ist circa 5 Minuten lang und danach einschlief ab dann haben wir auch die Wahrheit erzählt das wir dann zu ihm hingegangen sind ihn aussteigen lassen haben das wir ihm gesagt haben wir könnten ihn nachhause fahren aber dann nicht gefahren sind was aber nicht ganz so stimmte
Was meint ihr was könnte da im schlimmsten Fall passieren als Zeuge waren ich und mein Kumpel und noch ein anderer Herr der alles auch gesehen hat alle drei Personalien wurden von der Polizei aufgenommen
Er wurde gefunden und mit zur Wache genommen(Alkoholtest+)
Unsere Aussagen wurden dann auch von der Polizei aufgenommen (also die 2. Variante)

Danke im Voraus Liebe Grüße

Auto, Audi, Polizei, Alkohol, Gesetz, Gericht, BMW, Besoffen, Gefahren, Jaguar, Mercedes Benz, Schuld, Vorschriften, Beifahrer, am-steuer, Schuldig, F-Type
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Meine (ehemaligen) Freunde hassen mich. Es ist eine lange Geschichte. Was soll ich tun?

Hallo, ich männlich (15) habe vor kurzem meine besten Freunde verloren. Es fing damit an, dass ich mich in meine beste Freundin verliebt habe. Allerdings wollte ich nie mit ihr eine Beziehung führen, da wir eigentlich Freunde sind und mir die Freundschaft wichtiger ist. Ich hatte ihr das gesagt, jedoch ignorierte sie mich darauf für ca. 2 Monate, weil sie nicht mit diesem Gedanken klargekommen war. Nachdem es kurz wieder funktionierte, kam es zu einem Streit zwischen mir und ihr und zwei anderen Freunden die allerdings beide auf ihrer Seite stehen. Der Streit baute darauf auf, dass ich durch ihr Ignorieren pessimistisch wurde und alle damit leicht nervte. Ich versuchte oft, mit ihnen darüber zu reden, jedoch erfolglos. Ich solle sie nicht mit meinen Problemen nerven. Ich war daraufhin auch bei den Schulsozialpädagogen. Es wurde kurzzeitig besser, aber dann aus mir unerklärlichen Gründen wieder schlechter, bis sie dann zu mir sagten, sie würden mich jetzt hassen. Sie werfen mir vor ich würde mich wie ein Kleinkind verhalten, hätte an allem Schuld und könnte etwas nie regeln indem ich sie z.b in der Schule ansprechen, sondern nur per WhatsApp, was nicht stimmt, da ich oft versucht habe, in der Schule mit ihnen zu reden, aber sie wollen selbst nicht reden, obwohl sie sagten, dass sie dann mit mir reden würden. Ich will nicht zu anderen gehen, da wir die Außenseiter sind und ich eigentlich auch keine anderen Freunde haben will. Es scheint auch so, als würden mich viele Leute grundlos hassen, da viele mir Grundlos aus dem Weg gehen und über mich lästern, obwohl ich nie persönlich mit diesen geredet habe. Ich bin oft allein. Durch das alles ist mein Leben echt schlecht geworden und ich denke oft an Suizid, weil ich so einfach nicht mehr weitermachen will ohne Freunde, ohne jemanden der mich mag (ja ich weiß, meine Verwandte mögen mich, aber sie sind schließlich Verwandte, aber ich will ja jemanden haben, den ich Freund nennen kann und mich auch als ein Freund mag), ich will das nicht so lassen, ich will und kann damit nicht leben und natürlich auch wegen der Liebe zu diesem Mädchen. Sie bedeuten mir wirklich viel. Das klingt jetzt erstmal übertrieben, aber man würde mich wahrscheinlich besser verstehen, wenn man an meiner Position wäre und alles etwas genauer wissen würde. Deshalb klingt das alles vielleicht gar nicht mal so schlimm wie es wirklich ist. Ich brauche dringend Hilfe. Sollte ich warten? Sollte ich noch einmal mit den Sozialpädagogen reden? Gibt es eine Möglichkeit das ganze zu klären? Gibt es vielleicht jemanden der ähnliches erlebt hat und der das Problem lösen konnte? Ist es möglich, dass es jemals wieder besser wird, weil wir eigentlich mal wirklich gut befreundet waren? Oder sollte ich es gar nicht erst versuchen und sie für immer in Ruhe lassen?

Liebe, Freunde, Hass, Ratlosigkeit, Schuld, Selbstmord
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Sollte ich ihn alles erklären?

Guten Tag Community,

ich habe damals schon ziemlich viele Fehler gemacht, doch diesen einen bereue ich stark. Ich weiß jeder Mensch macht Fehler und Fehler machen gehört zum Leben dazu. Ich bitte euch mich nicht zu verurteilen, dies habe ich schon selbst mit mir gemacht, normalerweise bin ich nicht so drauf aber…

Auf jeden Fall habe ich damals einen netten Jungen kennengelernt, der wirklich toll war. Wir haben sehr lange und sehr viel geschrieben, teilweise bis zu 10 Stunden ^^.

Nach einer Zeit hat er mir seine Liebe gestanden…. Die ich nicht erwidern konnte/wollte, ich war einfach zu unsicher und hatte angst vor einen neuen Freund (habe nicht die besten Erfahrungen mit Beziehungen gemacht). Ich habe abgelehnt aus Unsicherheit/angst und aus einem anderen Grund der Ausschlaggebend war. Ich habe gesagt ,dass sich vielleicht Gefühle entwickeln und habe ihn danach mehrmals angelogen, weil ich zu blöd war! Alles zerbrach und ich habe ihn die Schuld für meine eigene Dummheit gegeben, ich habe ihn fertig gemacht völlig zu Unrecht und obwohl ich wusste wie gern er mich hatte und wie schlecht es ihn ging...

Als er mir zum Geburtstag geschrieben hatte, freute ich mich unendlich doll, bis es wieder im Streit endete (weil ich wieder schuld war). Dies ist alles ungefähr ein halbes Jahr her und ich bin mir bewusst ,dass ich Schuld war.

Meint ihr ich sollte ihn nochmal kontaktieren und ihn die ganze Sache erklären und mich für alles entschuldigen (auch wenn ich dies wahrscheinlich sowieso machen möchte/muss)

Ich bedanke mich für jede Antwort/Meinung

Kanochan

Liebe, Freundschaft, Freunde, Meinung, Schuld, Streit
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Unfall,wer ist schuld?

Hallo,ich hatte heute einen Unfall mit meinem PKW. Ich stand an einer Ampel,zweispurig. Ich stand rechts und links von mir ein älterer Herr (um die 80 Jahre alt). Beide Spuren sind Linksabbieger..wir fahren bei grün gleichzeitig los und kurz bevor die Fahrbahn wieder geradeaus führt,trifft er mich mit seiner rechten Front in mein Seitenteil und Fahrertür. Ich habe schon im Blickwinkel gesehen das er mir in der Kurve gerade ziemlich nah gekommen ist und dann ist es auch schon geschehen...ausgestiegen und den Schaden angeguckt. Zum Glück hab ich eine Schutzleiste an den Seiten (vom Werk aus beim VW Scirocco). Bei mir sind nur die Leisten beschädigt,nichts eingedrückt oder ähnliches. Bei ihm ist vorne rechts die Stoßstange zerkratzt. Der Opa gibt nicht zu das er auf meine Spur gekommen ist und dreht den Spieß um,ich hätte ihn geschnitten - was totaler Quatsch ist. Hab ihn dann auch als Spinner betitelt weil so ein Mensch sich kaum noch auf den Beinen halten kann und noch in besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist und dann noch die Frechheit besitzt mir den Schaden in die Schuhe zu schieben,das hat mich Mega aufgeregt...da er es nicht zugibt das er schuld ist,hab ich die Polizei gerufen und die haben den Schaden aufgenommen und meinte die Schuldfrage ist ungeklärt. Ich hab den Schaden meiner Versicherung gemeldet. Ich besitze eine Vollkasko aber von der möchte ich kein Gebrauch machen da der Schaden vielleicht 100 Euro entspricht (bei mir halt nur die Kunstoffleisten beschädigt. Wie würdet ihr euch jetzt verhalten? Versicherung meinte die Zahlen nur 50 Prozent wenn die Schuldfrage ungeklärt ist und Rest muss ich zahlen. Bei so einem geringen Schaden würde ich es am liebsten ganz ohne Versicherung machen aber ich weiß nicht wie Opa Karl-Heinz die Sache sieht und ob er Anspruch gelten machen will. Was würdet ihr machen? Danke

Unfall, Polizei, Versicherung, Schuld
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Ich habe den größten Fehler meines Lebens gemacht, was hättet ihr an seiner Stelle getan?

Hallo, also es geht darum das ich heute den wichtigsten Menschen in meinem Leben so verletzt hab, mein Dad. Er war mein Leben lang an meiner Seite, hat immer für mich gekämpft. Aber er hat ein großes Alkohol Problem mit dem ich nie klar kam. Er war fast jeden 2. Tag besoffen und machte in unserer Wohnung alles kaputt und war einfach ein anderer Mensch. Vor einer Woche hatte er ein schlimmen Unfall und hat ne große Prellung an seinem Oberschenkel mit der er nicht laufen kann. Er tat mir zwar sehr leid, aber er hat es manchmal mit den Schmerzen "übertrieben", halt immer gejammert etc.
Jetzt zu meinem Fehler:
Ich war heute bei meiner Mum in ihrem Zimmer (mein Dad war wie immer im Keller zum trinken). Dann hab ich mit meiner Mum ziemlich über mein Dad gelästert und uns witzig über ihm gemacht wie er immer jammert, und haben halt echt ziemlich gelästert. Das muss er wohl alles mit bekommen haben (muss sich hoch geschlichen haben, um alles mit zu hören). Kurz darauf kam er in mein Zimmer und hat gesagt "Danke für dein tolles Mitleid.." und hat die Tür zu geknallt. Zu meiner Mum sagte er das wir beide Hinterhältige Menschen sind etc.
Was soll ich nur tun? Ich meinte es doch gar nicht so, es tut mir alles so leid. Ich kann ihm nicht mehr in die Augen sehen weil ich mich so schäme für mich selbst, was ich getan habe.
Was würdet ihr tun? Ich bin mit meinem nerven am Ende, ich bin so ein schlechter Mensch!

Fehler, traurig, Schuld, Schuldgefühle, Streit
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Fühle mich schuldig am Tod meiner Nachbarin?

Hallo allerseits. Ich lebe in einem Mehrfamilienhaus, dessen Wände sehr hellhörig sind. Vor ungefähr einer Woche hörten meine Mutter und ich ein Schreien, Hilferufe und eine Mischung aus Lachen und Weinen. Das ging den ganzen Tag so und schließlich beschlossen wir, mal nachzusehen, was da so los ist, da es wirklich nicht mehr normal war. Wir gingen also rauf und klingelten bei einer Bekannten, die direkt über der Wohnung, aus der die Schreie kamen, lebte und fragten,ob sie irgendetwas wüsste. Sie erzählte uns, dass in dieser Wohnung eine Frau lebe, die psychisch krank sei und auch Tabletten nehme. Sie würde 24/7 von ihrer Tochter betreut werden und niemand würde dort verletzt werden. Die Tochter besagter Frau entschuldigte sich dann auch noch bei uns und sagte, dass die Schreie früher nicht so schlimm gewesen seien, weswegen wir sie wohl vorher auch noch nie wahrgenommen hätten. Ab da hörten wir manchmal ein paar Schreie, uns störte das aber nicht. Heute Nacht allerdings hörte ich die Schreie so laut, dass ich einfach nicht schlafen konnte und da ich in die Schule musste, müde war und Kopfschmerzen hatte, verfluchte ich diese Frau innerlich und sagte es auch ein paar Mal laut, was sie aber unmöglich gehört haben konnte(So etwas wie ,,Stirb leise"). Ich hatte das alles nicht so gemeint, ich brauchte nur meinen Schlaf und war gereizt. Die restliche Nacht verbrachte ich dann im Schlafzimmer meiner Mutter, da man die Schreie dort nicht so laut hört. Aber da ich sehr wenig geschlafen hatte und noch ein wenig angeschlagen war (Erkältung) durfte ich heute noch Zuhause bleiben, wo ich dann ein paar Stunden geschlafen habe (Die Schreie der Frau waren ganz leise und nur noch vereinzelt zu hören, wir nahmen an, dass sie eingeschlafen war). Irgendwann Mittags ging meine Mutter zu ihrer Bekannten, um etwas zu fragen, ich war inzwischen wieder wach. Ein paar Minuten später kam sie wieder runter und sagte, dass die Bekannte meinte, dass die Frau heute früh gestorben sei. Für mich war das ein Schock, schließlich habe ich sie in eben jener Nacht noch verflucht, dass sie leise sein solle. Und jetzt ist sie tot. Meine Mutter und ich leben schon ein paar Jahre in unserer Wohnung, noch nie haben wir etwas von den Schreien der Frau mitbekommen, weswegen wir annehmen, dass diese ,,Schreiphase" die Endphase gewesen ist. Lange währe das eh nicht mehr gut gegangen und wenn ich diese Schreie nachts weiter gehört hätte, wäre ich durchgedreht. Ich weiß, dass mich keine Schuld trifft und dass das alles nur ein blöder Zufall war, aber dieser Zufall ist zu zufällig, um wirklich passiert zu sein. Ich beschimpfe sie, weil ich schlafen will, und ein paar Minuten später stirbt sie? Das ist so unwirklich und gruselig und abartig, da ich sozusagen ihre Todesschreie mitangehört habe und darüber noch sauer war. Kann ich irgendetwas gegen diese Schuldgefühle machen? Es ist grausam; ich trauere um eine fremde Frau. (Ich musste mich kurz fassen, sonst hätte ich noch länger geschrieben)

Tod, schlafen, Krankheit, Tabletten, pflegefall, Depression, Nachbarn, Nacht, Psyche, schreien, Schuld, Wut, Ableben, geisteskrank
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Schuldverteilung: Meinung eines Außenstehenden bei einer WhatsApp-Konversation?

Wie oben angesprochen handelt es sich hierbei um einen Chatverlauf zwischen mir und meiner Freundin. Da wir uns in letzter Zeit immer die Schuld für "Zoff" gegenseitig zuschreiben, brauch ich nun deine Meinung zum angefügten Chat. Ich bitte dich die Meinung möglichst konstruktiv und nicht wertend zu schildern. Auch bitte ich dich ein bisschen Zeit mitzubringen, da der Chat nicht gerade kurz ist.

Vielen Dank,

Skriptum für die Sprachnachrichten um: 11:51: Wenn du mir was unterstellst, dann beweis es doch einfach! Sag doch nicht einfach, dass ich was mach ohne irgendwelche Beweise zu haben! Das machst du nämlich dauernd und beweist nie was! Ich glaube du siehst irgendwelche Geister! Es regt so auf, weil du nie was beweist, sondern stattdessen immer nur Kindergarten hier Kindergarten da! Du unterstellst mir so viel, dass ich so viel Sch*eiße mache! Aber wenn ich dann nach der Zeit frage, wann ich es gemacht habe? "Kindergarten" sonst kommt nichts von dir! 11:52: Checkst du irgendwie nicht, dass es auch andere Menschen auf dieser Welt gibt! Andere, die wissen wollen was sie wie und wann falsch gemacht haben! Und du bist nicht die einzige Person, die die ganze Aufmerksamkeit bekommt! 11:53: Was auch noch ganz wichtig ist: Wenn man Leuten etwas unterstellt, vergleich Gericht, dann bracht man genauso Beweise! Oder ist es auch Kindergarten im Gericht wenn die Legislative nach Beweisen für oder gegen den Angeklagten sucht?

Die restlichen Sprachnotizen sind im Großen und Ganzen dasselbe.

Freundin, Schuld, Streit
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Sind die Lehrkräfte schuldig?Was wäre der rechtlich richtige Weg gewesen?

Also: Alles ereignete sich vor 1,5 Jahren auf der Klassenfahrt:

-Ich stieß mir ziemlich stark den Kopf (war kurz benommen, aber nicht wirklich bewusstlos).

-Nach einer guten Stunde traten Kopfschmerzen und Schwindel auf.

-Ich sagte es den Lehrkräften. Ich sagte auch klar und deutlich, dass ich mir den Kopf gestoßen habe.

-Zur Nachtwanderung hätte ich in der Jhb bleiben dürfen, bin aber mitgegangen.

-Abends/Nachts wurde es schlimmer. Wir sind nochmal zu den Lehrkräften gegangen und haben Bescheid gesagt.

-Sie haben gesagt, dass ich Bescheid sagen solle, wenn es noch schlechter wird. Sie meinten etwas von Krankenhaus, aber ich habe erstmal abgelehnt, um keinen Aufwand zu machen.

-Nachts habe ich nicht geschlafen. Oder nur ganz wenig.

-Morgens habe ich erzählt, dass es nicht besser ist und dass ich kaum geschlafen habe.

-Ich sollte trotzdem nach Salzburg mit. (Ich muss leider auch sagen, dass ich mich da nicht wirklich gegen gewehrt habe.)

-Im Bus habe ich mich übergeben, mir wurde schwarz vor dem Augen. (Ganz kurz, vielleicht eine knappe Minute.)

-Ich bin mit einer Lehrkraft und 2 Freundinnen zurückgelaufen. Arzt wurde angeboten, ich habe gemeint "Ich bin ja nicht krank".

-In der Jugendherberge wurden wir alleine gelassen, die Herbergsmutter wurde informiert.

-Nach der Rückkehr der anderen aus Salzburg, habe ich so getan, als ob alles gut wäre.

-Danach in der Schule, hat der Lehrer erfahren, dass es noch nicht abgeklungen ist.

-1 gutes Jahr später wusste er auch, dass es immer noch nicht weg ist.

Der Unfall wurde nicht gemeldet. Wenn die Krankenkasse herausfindet, dass es ein Schulunfall war (also die Unfallversicherung hätte zahlen müssen),müssen die Kosten der Untersuchungen/Behandlungen von meinen Eltern oder der Schule beglichen werden?

Könnte man die Lehrer aufgrund Verweigerung der Hilfeleistung anzeigen? Hätten sie mich zum Arzt zwingen müssen? Wenn man sie anzeigt, was hätte das zum Vor-/Nachteil für uns und die Lehrer?

Danke im Voraus.

Schule, Unfall, Versicherung, Gesetz, Schuld
14 Antworten
Ich fühle mich an allem schuldig was zurzeit passiert und hasse mich?

Ich (16,w) habe in meinem Leben so viel kaputt gemacht und so viel zerstört. Ich habe mich so sehr ins negative verändert. Bin nicht in die Schule gegangen (was würde ich nur tun um wieder 13 zu sein, Spaß zu haben und einfach in die Schule zu gehen :( ) .. Ich ging in letzter Zeit kaum raus und habe dadurch fast alle meine Freunde verloren. Ich bin irgendwie jeden s.heiss egal und das habe ich mir selbst zu verdanken, weil ich so verdammt dumm bin. Außerdem lebe ich auch nicht mehr in Deutschland sondern im Ausland, weil ich in Augen meiner Eltern nicht "normal" bin. Ich lebe nur noch mit "hätte ich das getan", oder "ich könnte jetzt das und das erreichen" usw .... Das frisst mich wirklich auf. Ich bereue so vieles im Leben, ich vermisse meine alte Schule bzw die Schule an sich so sehr(war 3 Jahre nicht in der Schule). Einfach alles. Ich will nur noch die Zeit zurückdrehen, denn ich hasse es, wie es jetzt ist. Ich weiß, es ist schwach von mir, dass ich mit dem Konsequenzen nicht klarkomme aber was soll ich sonst tun? Ich vermisse einfach mein altes Leben so dermaßen. Was soll ich tun um dieses Gefühl loszuwerden? Es ist eine totale Last in meiner Brust und macht mich heftig unglücklich, ich kann echt nicht mehr lachen. Ich kann nicht loslassen egal wie sehr ich es versuche.

Leben, Schmerzen, Familie, Brust, Gefühle, sterben, Freunde, Eltern, Gedanken, Depression, depressiv, Hass, last, Meinung, negativ, Psyche, psychisch, Reue, Schuld, Selbstmord, Verzweiflung, Nutzlos, Erfahrungen
12 Antworten
Mein Vater will keinen Kontakt mehr - Wie soll ich mit seinen letzten Nachrichten umgehen?

Ich (20,w) habe im letzten Jahr zwei Klinikaufenthalte aufgrund meiner Somatisierungsstörung, Depression und Borderlinestörung hinter mir. Das Verhältnis zu meinem Vater war nie gut, in meiner Familie kann jeder bestätigen, dass er echt seltsam ist, und zwar im negativen Sinn. Er hat mich ständig zum Weinen gebracht und ich fühle mich in seiner Nähe unglaublich unwohl, weil er so komisch ist und auch selbst psychische Probleme hat, die er sich nicht eingestehen will.

Nun hat er in letzter Zeit häufiger per WhatsApp Dinge geschrieben, die ich nicht in Ordnung fand und habe ihm nach der Beratung meiner Psychologin mitgeteilt, dass ich vorerst nur per Brief Kontakt zu ihm haben möchte, weil er mir im Moment nicht gut tut (Da kann ich selbst entscheiden, wann ich bereit bin den Brief zu öffnen und er kann mich nicht mit Nachrichten oder Anrufen verunsichern oder nerven.)

Daraufhin schrieb er, dass er glaubt, dass ich mir selbst nicht gut tue und dass er gar keinen Kontakt mehr möchte. Außerdem schrieb er, dass er nur helfen wollte (ich verstehe beim besten Willen nicht womit?!) und dass mir nicht mehr zu helfen sei. Seine Letzte Nachricht daraufhin war "Lebe wohl."

Ich frage mich jetzt natürlich was ich falsch gemacht habe, dass mein Vater mit mir abgeschlossen hat und ob hinter seinen Nachrichten etwas wahres steckt.

Familie, Beziehung, Vater, Gedanken, Kontakt, Psyche, Schuld, Streit
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Lkw mit Anhänger rückwärts fahren ohne weitere Leitperson?

Hallo liebe User,

mir ist heute ein lkw ins motorrad gefahren. Nachdem er erst ohne Warnblinklicht, Warnschilder oder einer weiteren Person, die ihm beim rangieren des lkws mit anhänger(mind. 12m) auf den firmengrund fahren wollte.

Alles geschieh aus einer nicht einsehbaren straße (öffentlich) auf den Firmengrund (privat).

Mein freund und ich (beide auf je einem motorrad unterwegs) sahen anfangs wie ein anhänger ohne warnung aus der mit "Ausschau..." gekennzeichneten straße zurücksetze, worauf wir bremsten und an der gekennzeichneten linie warteten.

Nach einigen momenten,nach denen der lkw und der hänger komplett ersichtlich waren fuhr mein freund, wie es in etwa der Bogen zeigt um den lkw hervor, um eine stelle zu suchen an der wir evtl. am lkw vorbei kommen konnten. Und ich fuhr meinem Freund im schritttempo, wie er selbst auch hinterher.

Nun standen wir seitlich zur front des lkw als er plötzlich wie aus dem nichts nach vorne setze. Als mein freund und ich dies sahen versuchten wir noch vor dem lkw wegzukommen, wobei es bei mir nicht mehr reichte und er mich umputzte.

Als nun die polizei dazu kam sagten sie das der fahrer der unfallverursacher ist und sich eher eine Leitperson dazuziehen hätte sollen oder zumindest die stelle hätte kennzeichnen sollen. Was er jedoch nicht einsah und uns mit dem gefahrenen schritttempo als gnadenloser "Raser" bezeichnete.

Nun stellt sich mir die frage ist der lkw fahrer nicht von vorneherein schuld, da man ja selbst ab einer PKW+Anhänger Kobination(7-8m) eine weitere einweisende Person braucht?

PS : Sorry für Rechtschreib- und Gramatikfehler stehe noch sehr unter schock.

Der LKW fahrer bzw die Versicherung der Spedition haften 100%
ich hafte 0%
beide haften eigenverantwortlich 0%
Motorrad, Unfall, Versicherung, Anhänger, LKW, Schaden, Schuld, StVO
6 Antworten
Unschuld beweisen beziehungsweise beweisen dass jemand anderes lügt?

Eigentlich ist es egal was im Haushalt passiert, der Schuldige bin meistens ich. Es fehlt ein Stück teure Wurst im Kühlschrank? Ich wars... Teure Creme fast leer? Ich wars. Irgendetwas fehlt? Ich wars... es war schon immer so und leider wird es auch immer so bleiben, da können noch so viele beweise dagegen sprechen... ICH war es.

Neuestes Szenario: Meine Mutter hat sich eine teure Creme gekauft... wie hätte es anders kommen können, es fehlt eine große menge davon... ich selber wusste weder von der Creme, noch wo sie lag, der erste der darauf angesprochen wurde war natürlich ich (wer auch sonst). Ich sagte ja (logischer und Ehrlicherweise) dass ich es nicht war, warum sollte ich auch lügen dass ich es war? Joa, meine Mutter fragt meinen Vater welcher es natürlich mit den selben Argumenten strikt abstreitet... Schuldiger bin ich, angeblich meine Reaktion hat alles bewiesen... Ich meine wenn mir einfach etwas zu blöd wird gehe ich einfach weg, kein Grund eine Diskussion anzufangen die ich eh wieder verlieren werde

Und es ist immer so, mein "Ruf" in der Familie (vor allem bei meiner Mutter) Sinkt dermaßen durch diese Lügengeschichten dass ich mittlerweile schon kein bock mehr habe überhaupt dagegen zu sprechen, denn wie ja bereits gesagt, es bin ja immer ich.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht woran das liegt, meine Mutter meint ja es liegt an den stetigen "Lügen"... ich meine klar, ich sage immer die Wahrheit und werde für etwas Schuldig gemacht da meinem Vater mehr glauben geschenkt wird. Wie soll ich auch beweisen dass ich nicht lüge wenn ich immer als der Lügner dargestellt werde?

Dabei ist es offensichtlich und nahezu bekannt dass mein Vater mich einfach nur hasst, und ja, Hass ist nicht mal übertrieben. Wie könnte es auch nicht möglich sein dass er selber so was macht und mich dafür beschuldigt?? Es ist einfacher als gedacht nen bisschen von der Creme selbst zu klauen und dank hohen Einflusses zu sagen "Ich war es nicht".

Leider bestehen zu viele Probleme in der Familie dass ich theoretisch 100 weitere Fragen und Themen aufmachen müsste nur um diese gebrochene Familie zu beschreiben. Aber meine Frage ist einfach was soll ich dagegen tun? Angeblich der Lügner und der immer Schuldige sein ist nicht etwas was man gerne sein möchte auch wenn man selber weiß dass man es nicht war.

grüße ~

Familie, lügen, Schuld
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Ich bin Schuld am Tod meines Kaninchens - wie kann ich nur damit klar kommen?

Am Sonntag Abend ist es verstorben. Es fraß morgens schon nicht wie gewohnt und saß nur herum und ich dachte , dass ich das im Auge behalten müsse. Er hat in der Vergangenheit schon das eine oder andere mal Magenprobleme gehabt, die Tierärztin gab uns Tipps in Sachen Futter, die wir auch beherzigten und am nächsten Tag war immer wieder alles gut. Dann wendete ich mich (zu intensiv) unserem bevorstehenden Umzug zu und packte Kartons etc. Mittags hoppelte er nochmal herum. Ich packte wieder Kartons. Abends traf mich der Schlag, er hatte auf einmal Schwierigkeiten aufzustehen. Wir haben ihn blitzschnell eingepackt und sind zum Notdienst - TA; dieser stellte fest, dass er schon arge Untertemperatur hatte, gab ihm Spritzen und meinte wie müssten ihn ganz schnell wieder warm kriegen und er könne uns aber keine Garantie für die Nacht geben. Ich legte ihn auf eine Wärmflasche, kochte Brei, nagelte eine Rotlichtlampe an die Wand. Es war zu spät, er starb 1,5 Std. später. Wäre ich doch gleich morgens mit ihm zum TA gefahren ! Hätte dieser Sch...ß Umzug mich doch nicht so abgelenkt ! Ich komme damit überhaupt nicht klar. Er war knapp 7 Jahre alt. Ich weiß dieses "Hätte, Wäre, Wenn" nützt jetzt auch niemandem mehr was und bringt ihn auch nicht zurück, aber ich kann kaum noch klar denken. Ich hab ihn so geliebt. Es frisst mich auf.

Kaninchen, Tod, Schuld
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Hab ich einen Grund sauer auf meine Eltern zusein?

Hallo, ich bin männlich 17 Jahre alt. In meiner Schulkarriere lief es nie richtig gut, warum weiß ich nicht. Mein Vater hat eigendlich nie gemotzt wenn ich eine 3 gehabt habe, bei 4 fande er es nich in Ordnung. Aber bei 5 hat er immer ein wenig gemotzt. Doch als ich in die 10. Klasse war (letzte Klasse in der Hauptschule), fing ich an in der Schule total schlecht zu werden. Ich gebe zu dass ich nicht gelernt habe, jedoch gab es aber einige Sachen die ich wissen hätte müssen obwohl ich nicht gelernt habe. Mein Vater meckerte viel. Bei der Nachfrage beim Direktor ob ich die Klasse wiederholen dürfte (weil die ich mit den Noten nicht zufrieden war), meinte mein Vater dass ich eine Lernschwäche hätte, weil ich in den ersten 2 Jahren meiner Geburt nichts hören konnte (hat viel mit der Entwiklung des Gehirns zutun). Das mit den Ohren wusste ich, deswegen bin ich auch früher auf einer Sprachschule gegangen. Aber dass sich dabei eine Lernschwäche gebildet hat, wusste ich nicht. Das hat mir weder meine Mutter noch mein Vater erzählt. Ein paar Tage da nach sind ich und mein Vater zur Ärztin gegangen und sie meinte dass sich eine Lernschwäche, leichte Depressionen und eine Sprachbehinderrung gebildet haben. (Ich wusste nur etwas von der Sprachbehinderrung jedoch wurde sie durch Logopädie weggemacht). Ich habe mit meinem Vater noch nicht darüber reden da er meinte dass ich die Schuld nicht immer auf andere Sachen schieben soll. Als ich auch noch meine Mutter mal besucht habe, hab ich mit ihr darüber geredet und sie fragte mich woher ich das weiß, als wollten meine Eltern mir das verheimlichen...

Kurzgesagt: Ich wusste nichts von meiner Lernschwäche, ich hätte eigendlich Riterlin (Tabletten für Lernschwache Menschen) oder Therapie nehmen solln, dennoch wurde nichts getan. Ausserdem hat mir das VIELE Fragen beantwortet auch dass ich scheinbar eine leichte Depression habe, da ich manchmal nicht mit der Realität klar komme... Und die Lernschwäche, hindert mich nicht nur zulernen, ich bin auch zu fast allem unmotiviert. Kurzgesagt, ich kann damit kein richtiges Leben in der Arbeitswelt führen. Und davor habe ich Angst. Und ich bin sauer darauf dass man sich erst darum kümmert, wo ich meinen schlechten Abschluss geschafft habe...

Was meint ihr ?

Leben, Erziehung, Schuld, Sorgen
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Hauskauf-er will, ich nicht?

Wir sind kurz davor bzw. dabei ein Haus zu kaufen. Meinem Mann gefällt es, nur mir gefällt es nicht so mega. Jetzt streiten wir uns deswegen. Ich darf nie ne negative Meinung zu dem Haus äußern. Immer bin ich Schuld und diejenige, die uns wohl Steine in den Weg legt. Dazu muss ich sagen, dass mein Mann gerne alles selber entscheidet, nicht nur, weil er mehr Ahnung von all dem hat. Er sagte, dass er mir nicht mal vertraut wenns um sowas geht. Er war sauer über meine Kritik und sagte auch, dass er sich dann allein im Grundbuch eintragen lässt und Sachen (Drohungen) wie hätte ich denn das Geld dazu, kann ichs mir denn leisten etc. Quasi wer kein Geld hat sollte den Mund nicht aufmachen. Mir gefällt angeblich nie etwas, es müsse schon ein Palast sein. Immer wenn es nicht nach seinen Gedanken geht hat man Schuld und ist das A.loch, so ist er fast immer. Ich wollte doch nur über meine Ansichten reden. Er hat mich einfach tief verletzt. Und dann sagt er immer "ja wenn du mich so aufregst, ist doch klar, dass ich sowas dann sage". Auber er habe es ja nicht ernst gemeint. Er soll sein sche iss Geld doch behalten. Wenns mal hart wird ist er bei sowas so eingebildet und muss seine Macht demonstrieren, ich hasse diese Art an ihm! Er soll mich doch nur verstehen, zuhören und nicht gleich drohend, beleidigend und vorwurfsvoll mir gegnüber sein! Und dann bin ich wieder Schuld, weil ich weine, ihn an seine gemeinen Worte erinnere usw. Er soll verstehen, dass ich mich alleine fühle, wenn er so zu mir ist, dass er mich so von sich wegstößt und noch mehr kaputt macht. Ich kann nicht mehr....

Haus, Männer, Ehe, macht, Schuld, Wort
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