Flüge storniert - habe ich das Recht auf meiner Seite?

Ich habe vor einiger Zeit 2 Flüge gebucht, beide am selben Datum. Weil ich den 1. stornieren musste habe ich einen 2. gebucht bevor sich jemand wundert. Auch habe ich bei beiden Flügen alle Arten von Versicherungen gekauft z.B. falls ich stornieren muss oder falls der Flug gestrichen wird (Hab Fotos als Beweis)

am 30 Mai auf der Website eSkyTravel.de mit der Fluggesellschaft Opodo

am 21 Juni wieder von eSkytravel.de mit der Fluggesellschaft WizzAir.

Bei beiden Flügen habe ich wenige Tage später eine Mail bekommen, dass sich die Flugzeiten verändern und dies müsste ich entweder akzeptieren oder ablehnen. Habe dann bei beiden Flügen auf abgelehnt gedrückt aber trotzdem steht wenn ich auf deren website meinen Flug suche "Bestätigt" dabei komischerweise.

Habe den beiden Gesellschaften geschrieben, dass ich mit ihrer neuen Flugzeit nicht einverstanden bin und ob sie mir einen Ersatzflug anbieten könnten sonst müsste ich stornieren. Opodo hat bis heute nicht geantwortet und Wizzair hat leider keinen anderen Flug und hat meinen Flug angeblich in die Liste der zu stornierenden Flüge gesteckt. trotzdem stehen bis heute beide Flüge noch auf deren Website

Habe daraufhin versucht beide Flüge selber zu stornieren aber das funktionierte nicht. es gab keine Schaltfläche dafür. Ich musste zwar mehrmals meine Buchungsnummer eingeben und da erschien mein Flug aber stornieren ging nicht. Habe dann beiden eine Mail geschrieben und bis heute keine Antwort erhalten.

Heute habe ich beiden und eSky eine weitere Email geschrieben wo drinnen steht, dass ich storniere. Auch mit Flugnummer, Buchungsnummer usw und das sie bis 1.10.2020 zeit haben mir das Geld zurück auf mein Konto zu überweisen (also haben sie lange genug Zeit).

Habe ich so das recht auf meiner Seite und könnte ich eSky, Opodo und WizzAir im Notfall verklagen falls ich bis zum 1.10 weder Geld noch eine Antwort erhalte ? Immerhin geht es hier um knapp 900 €

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Befristeter Arbeitsvertrag! Moglichkeit auf unbefristeten AV? (Behörde feat. Angestellter / Arbeitnehmer KEIN Beamter)?

Einstellung der Betroffenen Person mit GdB 60 Anfang 07/2018 bei der BA (KEIN Beamter, Angestelltenverhältnis) mit Befristung als TSB (Telefonserviceberater für das Jobcenter) zu Ende 06/2020 mit Probezeit, diese bestanden ist. 

Möglichkeit auf einem unbefristeten AV nur mit internen Bewerbungen/Vorstellungsgesprächen, da externe Bewerbungen nicht berücksichtigt werden bzw. nur sehr schwierig und externe Ausschreibungen befristet sind. 

Dennoch wurde sich auf eine externe Stelle bei der BA beworben, da näherer Arbeitsplatz gesundheitlich zwingend erforderlich ist (andere Geschäftsstelle, anderer Standort, gleiche Tarifstufe "TE 5"), neue Anstellung als Fachassistent in der EZ im Jobcenter in 11/2019, ABER Vertrag mit gleicher Befristung zu 06/2020, da O-Ton nicht länger als 2 Jahre befristet werden kann (Die Info hierzu kam mal, das man, wenn man sich bewirbt, unbefristet einstellen muss.), sondern die Befristung bis Ende 06/2020 bleibt. 

In 10/2019 wurdem neue Mitarbeiter eingestellt, die sich extern beworben, vorher keine Anstellung bei der BA hatten und die direkt einen unbefristeten AV erhalten haben.

Gibt es eine Möglichkeit, das betroffene Person einen unbefristeten AV bekommt, da a.) das Angestelltenverhältnis bereits bei der BA vorhanden ist und man die Info bekam, daß man bei einem Wechsel, wie z.B. den Aufgabenbereich mit gleicher Tarifstufe, unbefristet eingestellt werden muss und b.) externe Bewerber die komplett neu und ohne Erfahrung in den Bereichen sind, direkt unbefristet eingestellt wurden, obwohl die Ausschreibungen selbst mit einer Befristung ausgeschrieben war. 

In diesem Fall fühlt sich betroffene Person (GdB 60 hat mit starken gesundheitlichen Problemen), diskriminiert.

Wer kann helfen?

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Jemand verwendet meinen Familiennamen - Unterlassung?

Folgende Situation: In meiner Heimatstadt wurde ein neu gebautes Seniorenwohnheim eröffnet, dass den Namen "Villa [mein Familienname]" trägt. Nur ist es so, dass es sich hierbei nicht um irgendeinen häufigen Nachnamen wie "Müller" oder "Schmidt" handelt, sondern, dass mein Familienname äußerst selten ist, und alle, die ihn tragen (nachweislich!) verwandt sind.

Ich nehme an, dass dieser Name von den Erbauern für das Wohnheim gewählt wurde, da es an einer Straße liegt, die meinen Familiennamen beinhaltet. Die Bauherren werden sich wahrscheinlich auch nichts böses dabei gedacht haben, als sie den Namen auswählten, jedoch ist es so, dass meine Familie bei der "Namenswahl" für diese Seniorenheim überhaupt nicht gefragt wurde (ich glaube zwar, dass man da wahrscheinlich auch gar nicht gefragt werden muss...).

Aber es stinkt unserer Familie schon, dass da jemand anders unseren Familiennamen benutzt, zumal wir auch überhaupt nichts mit Seniorenwohnheimen zu tun haben...

Und meine Frage ist, ob man dagegen jetzt rechtlich vorgehen kann, weil eine Verwandte überlegt genau das zu tun, obwohl ich der Meinung bin, dass das nichts bringt, weil der Familienname ist ja nicht markenrechtlich geschützt oder so.

Aber es wäre schön, wenn ihr "Gutefrage-Jura-Experten" dazu irgendeinen Paragraphen, Urteil oder Rat kennt. (Bevor unnötige Kosten entstehen...) Weil ich glaube §12 BGB greift da nicht oder...?

Danke schon mal jetzt für eure Antworten!

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