Kaufvertrag, Ware verloren gegangen, Käufer verlangt Geld zurück?

Guten Tag, ich hab folgende Frage. Ich hab über Shpock ein Handy verkauft im Wert von 800€, jemand interessierte sich dafür und schrieb mich an. Er wollte Zahlung über Paypal aber ich besitze keins. Dann haben wir es über normale Überweisung gemacht und der Käufer verlangte eine Kopie meines Ausweises als Sicherheit. Den hab ich ihn dann auch geschickt. Dennoch war er unsicher anschließen habe ich ihn mehrfach mitgeteilt das er den Kauf nicht tätigen muss wenn er es über diese Zahlungsart nicht möchte. Dennoch überwies er es dann einfach. Alles schön und gut. Am nächsten Tag ging ich zur Post und verschickte es (versichert) ich hab auch eine Quittung erhalten und die sendungsnummer direkt aufgeschrieben und dem Käufer mitgeteilt. Daraufhin hab ich die Quittung entsorgt (ja ich weiß, großer Fehler). Anschließen stelle sich raus dass das Paket nicht versichert verschickt wurde von der Dame bei DHL. Nach mehreren Gesprächen mit der Dame und auch ihrem Chef, wurde ich aufgefordert gerichtlich vorzugehen. Also hab ich mich bei meinem Anwalt informiert und der versuchte paar Sachen. Im Endeffekt kam es so raus dass das Paket wohl gar nicht verschickt wurde und angeblich auch niemals abgeben wurde. Die sendungsnummer ist denen nicht bekannt also falsch. Nach einem langen hin und her, wurde aus dem nichts. Pech gehabt, aus Fehlern lernt man. Folgendes passierte dann, natürlich will der Käufer das Geld wieder haben. Ich sagte ihn vorher auch das ich es zurück zahlen werde wenn er seine ware nicht bekommt. Dann fragte ich den Käufer ob ich es ihn monatlich zurückzahlen könnte (monatlich 200€, gesamt Betrag liegt bei 800€), der Käufer lehnte ab und will eine zivilklage einreichen und Anzeige erstatten. Meine Frage ist jetzt, was würde vor Gericht passieren. Ich bin ja bereit zu bezahlen, kann es aber nicht auf einmal zahlen. Er sagte mir das ich eine Konto Pfändung bekommen würde, darf man das überhaupt, weil ich bin ja bereit zu zahlen nur halt in raten. Ich würde mich über hilfreiche Antworten sehr freuen und bedanke mich schonmal im Voraus.
Lg

Recht, Kaufvertrag, Anzeige, Klage
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Meine Freundin muss für ihre Mutter haften? Inkasso?

>ACHTUNG LANGER TEXT<

Hallo zusammen,

Eine ganze Weile ist's her nun habe ich mal wieder eine Frage an euch, folgendes Szenario:

Die Mutter meiner Freundin hat, soweit ich das sehen kann, einen Vertrag mit der Mobilcom Communikationstechnik GmbH abgeschlossen. In diesem Vertrag sind Mutter, Bruder und Freundin (Freundin damals 15/16 bzw. eventuell jünger- Mutter als Vormund) eingetragen.

Die Mutter bezahlte jedoch die Rechnungen nicht, sodass es Mai/Juni 2008 zu einem Vollstreckungsbescheid kam mit einer Summe von ca. 800€. Seit Oktober 2018 wendet sich nun ein Inkasso Unternehmen für die Mobilcom Communikationstechnik GmbH an meine Freundin, welche bereits mehrere angehäufte Schulden (GEZ uvm.) von ihrer Mutter begleicht und fordert eine Summe von rund 1900 Euro.

In den Schreiben an meine Freundin fallen Phrasen wie 'gesamtschuldnerische Haftung' und auch sind negative Schufa-Einträge in Ihrem Konto, durch die 'nichtzahlung' Ihrer Mutter, vorhanden.

Leider habe ich erst heute davon erfahren, hätte ich doch bereits am ersten Tag einen Anwalt konsultiert.

Weiterhin hat meine Freundin sich (meiner Meinung nach) fälschlicher Weise, mit dem Inkassounternehmen in Verbindung gesetzt und nach einer Ratenzahlung gefragt, da sie die volle Summe nicht auf einmal zahlen kann - die erste Zahlung wurde heute (leider!) getätigt mit der Absicht, die nächsten 17 Monate weitere 100 Euro zu tilgen.

Sofern ihr bis hier gelesen habt meine Frage an euch:

Habt ihr Tipps/ Erfahrungen in der hiesigen Rechtsgrundlage?

Ich werde direkt nächste Woche einen Anwalt in Anspruch nehmen, der sich dieser Sache annehmen soll. Ich finde es unerhört, dass meine Freundin für ihre Mutter (wieder mal!) haften soll.

Wäre es ggfs. möglich eine zivilrechtliche Klage gegen ihre Mutter zu erstatten?

Ich würde mich über eine profunde Meinung sehr freuen, da mich dieses Thema sehr bedrückt.

Beste Grüße von der Alb

Chris

Recht, Rechte, Inkasso, inkassobuero, Jurist, Juristik, Klage, Mahnung, Zivilrecht
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Sollte man Klagen und würde es was bringen?

Hallo,

Mein Opa hatte letzte Woche Montag auf Dienstag Nacht Kopfschmerzen bekommen die bis Mittwoch angehalten haben.

Am nächsten Tag (Donnerstag) ist er dann zum Hausarzt der in ans Krankenhaus (notfall) überweisen hat. Dort wurde er in der Notaufnahme untersucht (EKG da er ein Herzschrittmacher hat und Blutprobe). Anschließend wurde er auf die Station 3 (innere Medizin) verlegt zur Beobachtung. Weiterhin wurde er nicht untersucht und hat keine Medikamente bekommen außer einer Infusion (da er nichts gegessen hat seit Dienstag abend).

Am Freitag (2 Tage später) wurde ich selbst Operiert und konnte nicht mehr vor Ort sein jedoch hatten meine Mutter und mein Mann dann Urlaub und sind Samstag um ihn zu besuchen zu ihm gefahren.

Sein Zustand hat sich deutlich verschlechtert. Er war verwirrt konnte meine Mutter und meinen Mann nicht erkennen und hat nur wirres Zeug von sich gegeben. Er hatte immernoch starke schmerzen und hat sich im Bett gewälzt (ist unteranderm auch einmal raus gefallen sodass mein Mann ihn festgehalten hat).

Daraufhin wurde die Krankenschwester angesprochen wieso er nicht untersucht wird und keine Medikamente bekommt. Ihr Antwort war: "Er versteht kein Deutsch woher soll ich wissen das er schmerzen hat wenn er nicht vernünftig spricht. Die Ärzte kommen am Montag abend." Meine Mutter sagte ihr dann: "er versteht auch kein russisch. Wie können sie nicht merken das er schmerzen hat? Er ist total verwirrt er fällt die ganze zeit ais diesem Bett. Haben sie kein anderes? Und Können sie nicht wenigstens ein MRT/CT machen, vielleicht hat er eine Blutung oder irgendwas. Es ist doch nicht normal das er seit 4 Tagen solche Kopfschmerzen hat und nichts isst." Die Schwester:"Ja was sollen wir noch machen ct für 4000 und umlegen auf anderes bett geht nich da ist mir mein rücken dann doch lieber"

Daraufhin ist mein Mann in die Notaufnahme gegangen und hat einen Arzt gefordert. Diese Ärztin hat eine neue Blutprobe veranlasst die innerhalb von 20 Minuten ausgewertet werden sollte. Der Zustand hat sich nicht verbessert und als die Ärztin wiederkam sagte sie sie braucht noch eine andere Blutprobe und nimmt jetzt Kontakt mit den Oberärztin auf.

Nach gut ner halben Stunde kamen 2 Oberärzte und ein Notarzt. Er wurde sofort auf die Intensiv Station gelegt und er hat ne Sauerstoffmaske und Schmerzmittel bekommen es hieß er hat einen Infekt (verdacht auf Meningitis).

Über das Wochenende lag er auf der Intensiv Station. Montag kamen dann Neurologe, Internist und Urologe und haben Untersuchungen gemacht.

Dienstag (gestern) hat meine Mutter mit den Ärzten gesprochen und es hieß dann es war ein Infekt der eine Blutvergiftung ausgelöst hat und ein Cluster Kopfschmerzen zudem noch irgendwas an der Prostata (Entzündung? Oder sowas)

Er soll noch bis Ende der Woche bleiben (auf Station). Jedoch ist er immernoch so Verwirrt und manchmal hat man das Gefühl das er jetzt Demenz hat. Frage: Sollte/kann man die Verklagen? Würde es was bringen?

Medizin, krank, Recht, Krankheit, Gesundheit und Medizin, Klage, Krankenhaus, Krankenschwester
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Sind dies gute Gründe um einer Mieterhöhung nicht zuzustimmen?

Also ich habe ein Schreiben von der Hausverwaltung bekommen, dass ich der Mieterhöhung zustimmen soll. Das erste Schreiben habe ich ignoriert. Im zweiten Schreiben wird daran erinnert, dass ich zustimmen soll und dass ansonsten eine Klage zur Zustimmung eingereicht wird. Ich möchte der Mieterhöhung jedoch aus folgenden Gründen nicht zustimmen:

-Ich wohne seit 27 Jahren in diesem Haus. Vorher in einer 2-Zimmerwohnung für 8 Jahre und Seit 99 in einer 3-Zimmerwohnung auf der selben Etage. Kann man dieses Argument in irgendeiner Weise gelten lassen?

-Darauf anknüpfend möchte ich sagen, dass das Gebäude im Allgemeinen seit Jahren immer mehr verkommt. Das Gebäude müsste innen mal komplett saniert werden. Manche Etagen stinken so sehr, dass man den Atem anhalten muss. Dann sind noch diverse Kleinigkeiten kaputt, die seit Jahren nicht erneuert werden. Wenn man das Haus betritt, denkt man, dass man in den 70ern ist. Gut ist nostalgisch, aber dennoch sollte es doch mal modernisiert werden?

-Aufgrund der Tatsache, dass das Haus verkommt, ziehen immer wieder Asoziale Menschen ein, die nicht immer wissen, wie sie sich benehmen sollen. Deswegen und auch weil das Gebäude und Gegend langsam verkommt sind auch viele Familien nach einem Jahr oder sogar nach paar Monaten sofort wieder ausgezogen

-Das Bad schimmelt und die Heizung war defekt. Ich habe persönlich beim Hausmeister einen Termin vereinbart. Jedoch wurde nur die Heizung repariert und die verschimmelten Stellen nur fotografiert. Nichts weiter. Und das selbe Spielchen zwei Mal. Einmal bei der Firma vorher die für das Gebäude zuständig war und das zweite Mal die aktuelle Firma die auch die Heizung repariert hat. So unverschämt wie der war hat der auch noch veruscht uns zu beschuldigen mit der Aussage, dass wir ja vllt den Schimmel verursacht haben könnten. Genau! Dann baut bitte ein Fenster ein! Von den Terminen habe ich keine E-Mails oder Anrufprotokolle, weil ich wie gesagt persönlich vor Ort war und einen Termin vereinbart habe, den er sich auch in seinen Terminkalender eingetragen hat.

-Bis auf eine Heizung heizt keine Heizung mehr

-Die Decke im Bad und die Wand des angrenzenden Schlafzimmers sind auch vom Schimmel betroffen

-Der Lack zweier Türen splittert ab (das wären wir auch Schuld gewesen laut dem Hausmeister)

-Türgriffe zweier Zimmer halten nicht mehr. D.h ein Zimmer muss immer abgeschlossen werden, damit die Tür zubleibt

Mir ist bewusst, dass die Mängel in unserer Wohnung alle beseitigt werden können. Wie sieht es aber danach aus?

Was vielleicht noch wichtig sein könnte ist, dass die Miete an Bouwfonds überwiesen wird, jedoch die Verwaltung eine Firma Namens Bautra übernimmt. Ich habe von anderen Mietern gehört, dass man sich besser direkt an die Bouwfonds wenden sollte, weil die sich sofort um einen kümmern. Würdet ihr mir empfehlen mit meinen angeführen Argumenten mich direkt an die Bouwfonds zu wenden oder anders handeln und mit Gegenklage gegen Bautra drohen?

Hier die Briefe:

Wohnung, Recht, Mietrecht, Mieterhöhung, Klage
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eBay-Kleinanzeigen Käufer meint, Ware wäre defekt?

Hallo,

ich habe vor kurzem Boxen auf eBay Kleinanzeigen verkauft, die in einwandfreiem Zustand waren.

Nun meldet der Käufer, dass angeblich Dellen in den Boxen gewesen wären und die Boxen "brummen", was definitiv nicht der Fall gewesen ist, weil ich die Boxen bis zum Versand noch selbst in Benutzung hatte und somit weiß, dass dort nichts war.

Ich habe dem Käufer nun des Öfteren gesagt, dass das beim Versand passiert sein muss und er sich an DHL wenden soll.

Das will er aber vehement nicht tun, weil es ja "altersbedingte Schäden" seien und die Boxen somit nicht einwandfrei (wie es in der Anzeige drin stand) waren.

Vor dem Versand habe ich ihm zusätzlich nochmal Bilder der Boxen von allen Seiten geschickt (hat er angefordert), wo er die Möglichkeit hatte, nochmal vom Kaufvertrag zurückzutreten, jedoch meinte er, dass alles in Ordnung sei und ich sie verschicken soll. (jetzt im Anschluss markiert er mir auf meinen eigenen Bildern angebliche Stellen, wo Dellen zu sehen sein sollen)

Er will den Fall jetzt an Paypal senden, obwohl er mit Paypal Friends gezahlt hat.

Was kann ich nun tun? Mehr als darauf hinweisen, dass die Boxen einwandfrei waren und er sich gefälligst an DHL wenden soll, kann man ja nicht.

Mir kommt's so vor, als würde er - mal die Nationalität des Käufers außen vor gelassen -, zu irgend einer Verbrecherbande gehören, die so Leute auf eBay Kleinanzeigen abzocken.

Recht, Kaufrecht, Kaufvertrag, Vertrag, Anzeige, eBay Kleinanzeigen, Klage, PayPal
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Ist das Verleumdung?Kann man da rechtlich vorgehen?

Hallo, mein Vater hat eine orthopädische Werkstatt für Einlagen in Berlin und erhielt eine weniger erfreuliche Bewertung in einem Bewertungsportal.

Kann man dagegen rechtlich vorgehen und dem Kunden mit ner Klage drohen oder fällt das unter freie Meinungsäußerung? Siehe unten. Vielen Dank.

Ich habe lang überlegt, ob ich mir meine Einlagen hier anfertigen lassen soll oder nicht, da ich nicht wirklich von dieser Werkstatt überzeugt gewesen war. Ich hab mich dennoch letztendlich dafür entschieden und das beste gehofft. Das Personal hat mir ein Termin zur Abholung schriftlich zugesichert und bestätigt. Nachdem ich viele km fahren musste um meine Einlagen zum genannten Termin abzuholen, teilte mir das Personal mit, dass diese nicht fertig seien. Auf Nachfrage wann sie denn fertig wären zum Abholen, wurde nur mehrmals wiederholt: Ich hab keine Ahnung, Ich weiß es nicht, das kann ich nicht sagen! Keiner konnte mir einen genauen Termin nennen und waren auch nicht in der Lage, sich zumindest für die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. Als weitere Tage vergingen und immer noch keine Fortschritte zu sehen waren, entschied ich mich für eine andere Werkstatt und forderte mein Rezept zurück. Ich erhielt den Eindruck, dass sie schlichtweg zu überfordert und schlecht organisiert gewesen sind. Was letztendlich zu diesen Problemen geführt hat ist mir aber unklar und kann ich daher nicht beurteilen. Klar ist nur, dass ich so einen Service selten wo anders erlebt habe und das ich das Servicepersonal als wenig kompetent und nicht serviceorientiert meiner Meinung nach empfand. Von daher kann ich aufgrund meiner persönlichen Erfahrung diesen Laden nicht mit gutem Gewissen weiter empfehlen.Ich bin froh, dass ich meine Einlagen dort nicht bekommen habe.

Recht, Klage, freie-meinungsaeusserung, Verleumdungsklage, Verleumdung üble Nachrede
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Sexuelle Nötigung durch Psychotherapeuten - kann ich noch klagen?

Ich wurde 2008 durch meinen Psychotherapeuten sexuell genötigt, wurde betatscht, musste mich ausziehen, etc.

Das war nur möglich durch ein Machtspiel, man muss sich nach dem deutschen Transsexuellengesetz (TSG) begutachten lassen, um den Namen und Geschlechtseintrag ändern zu lassen, er war mein Gutachter.

Ich habe durch diese sexuelle Gewalt Depressionen bekommen, Trauma, Ekel, Selbstmordversuche, Arbeitsunfähigkeit, alles möglich, natürlich war ich vorher eh schon fertig durch die Diskriminierung und Entrechtung und habe nur deswegen überhaupt diesen rechtlichen Quatsch angefangen, so hat mich das noch viel mehr mitgenommen.

Jetzt bin ich psychisch wieder stabil und möchte diesen Mann endlich anzeigen und unschädlich machen lassen. Es ist bekannt, daß er allerlei Frauen währen dieser Verfahren genötigt hat. Kann man das zusätzlich angeben? Wie hoch sind die Chance beim Klagen gegen solche Gutachter?

Der Menschenrechtsverein "Menschenrecht und Transsexualität" (MUT) hat damals Fälle noch schlimmerer sexueller Nötigungen protokolliert und bei der UN und in versch. Schattenberichten veröffentlicht, aber ich kenne leider keinen einzigen Fall, wo Menschen solche Prozesse gewonnen haben. Damals hatte man eh keine Chance, weil man als mit penis geborene Frau auch gerade vor Gericht als Mensch vierter Klasse behandelt wurde.

Worauf verklagt man und wo reicht man so eine Klage ein? Gibt es spezielle Vereine / Gruppen die Unterstützung bieten bei Machtmissbrauch durch Psychiater/Gutachter/Psychotherapeuten, die "ihre Grenzen deutlich überschreiten"? Danke im Vorraus

Polizei, Recht, Anwalt, Gesetz, Psychologie, Anzeige, Diskriminierung, Klage, Nötigung, sexueller Missbrauch, Transgender, Psychotherapeut, Klagen einreichen, Sexuelle Nötigung, Transsexuellengesetz
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Ist eine Ablehnung ins Beamtenverhältnis wegen psych. Erkrankung (geheilt) wahrscheinlich?

Fiktives Beispiel: 

Person A hat sich bei der Polizei eines Bundeslandes beworben. Er hat eine Vorgeschichte: Er ist 18 Jahre alt hatte vor fast 5 Jahren ein Strafverfahren wegen Körperverletzung das eingestellt wurde, als es zu dem Vorfall kam wurde A in eine psych. Einrichtung gebracht wegen akuter Fremdgefährdung und Selbstmordgefahr. Dies wurde in dem Entlassbericht beides entkräftet bzw. das keine Anzeichen dafür bestehen. Sondern jedeglich eine auf familiäreren Rahmen beschränkte Verhaltenstörung. Als Person A Akteneinsicht vor kurzem beantragte, stand noch drin das es zu Ermittlungen wegen Verdacht auf Brandstiftung konnte aber nicht weiter in Erwägung gezogen werden aus Mangel an Beweisen. Nun hätte Person a dies natürlich wenn er davon gewusst hätte, dass deshalb auch ermittelt wurde dies, auch entkräften können. Außerdem Besitz einer Schusswaffe, wurde entkräftet. Außerdem war Person A in einer tagesklinik, wegen Schwierigkeiten mit Gleichaltrigen im Alter von 11 Jahren, ihm wurden mehrere psych. 

Verhaltens-Erkrankungen diagnostiziert. Nun wurde er von der Polizei aufgefordert eine Stellungnahme zu der Auffälligkeit anzufertigen dies hat er auch gewissenhaft gemacht. Außerdem verlangte der Polizei ärztliche Dienst Enntlassberichte von der Tagesklinik und der anderen psych. Klinik wo er wie oben erwähnt behandelt wurde. Aber am gleichen Tag hat er sich aus dieser Klinik entlassen. Seitdem Vorfall hat person A sich komplett persönlich und psychisch verändert. Außerdem hat person A ein psych. Unbedenklichkeitserklärung beigelegt, dass keine psychatrische Erkrankung diagnostiziert. Denkt ihr das es zu einer Ablehnung kommt aufgrund der Vorgeschichte oder das noch ein psych. Gutachten angefordert wird bevor man sich entscheidet, ob man ihn zum Einstellungstest einlädt?

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Entfällt bei Zahlungsangebot der Eltern eines Unterhaltsschuldners der Grund zur Klageerhebung?

Hallo,

einmal angenommen man hat gegen den Kindsvater einen vollstreckbaren Unterhaltstitel zur Zahlung vom Mindestunterhalt. Sämtliche außergerichtliche Auskunftsanfragen auf Lohnhöhe etc. oder die Zahlungserinnerung von Unterhalt plus Nennung des aktuellen Rückstandes blieben ohne Reaktion. Der Schuldner hat noch nie Unterhalt freiwillig gezahlt. Unterhalt kam bisher nur in folgender Art und Weise zustande:

  • Pfändung von einem Bankkonto (durch PfÜB)
  • Lohnpfändung (durch PfÜB)
  • Auszahlung aus Leistungsklage gegen den Vater des Schuldners aufgrund von Vermögensverschiebung (Klage vor dem Amtsgericht)

Nun haben die Eltern des Kindsvaters angeboten Ihren Sohn bei den Unterhaltszahlungen zu unterstützen. Unterstützen, obwohl er noch nie zahlte. Nebenher bringen die Großeltern jedoch einen Umgang zu dem Unterhaltsberechtigten Kind ins Spiel (seit über 2 Jahren keinen Kontakt). Also kann man annehmen sie erwarten dann de Kontakt, sobald sie zahlen würden.

Man hätte gegen den Schuldner noch folgende offene gerichtliche Möglichkeiten:

  • Klage auf Auskunft von Lohnnachweisen
  • Klage auf Rechnungslegung der Benutzung des Kontos eines Dritten für Nebeneinkünfte
  • Auskunft und Herausgabe von Daten einer Abtretung (Namen des Empfängers)
  • Auskunft und Rechnungslegung 2er Sparkonten, welche kurz vor Pfändung leergeräumt wurden usw.

Weiß jemand, wie es sich verhält, wenn die Eltern nun diese Zahlungsangebote unterbreiten (per Einschreiben)? Man möchte unter keinen Umständen diese Methode wählen, da man den Großeltern nicht vertrauen kann und unter keinen Umständen in irgendeiner Weise dort Umgang in der Pflicht Unterhalt zu zahlen mit hineinbringen.

Könnte man dennoch Klagen ohne hier eine mutwillige Rechtsverfolgung zu starten? Müsste man den Großeltern antworten?

Für hilfreiche Tipps wäre ich sehr dankbar.

LG Verso83

Recht, Unterhalt, Kinder und Erziehung, Klage, Wirtschaft und Finanzen
3 Antworten
Kann man einen Vergleich ablehnen und dennoch erneut Klagen?

Zum Fall:

  1. Es gibt einen Schuldner mit Titel wegen Kindsunterhalt (offene Summe ca. 4.000 EUR)
  2. Schuldner tritt eine Bausparsumme an einen Drittschuldner ab (ca. 2.500 EUR)
  3. Drittschuldner wurde mit Leistungsklage angesprochen
  4. Drittschuldner sendet über seinen Anwalt einen Vergleich (der Vergleich beinhaltet die Auszahlung der Summe aus dem Bausparvertrag, nebst Tilgung der restlichen Schuld des Schuldners sowie finanzielle Unterstützung bei monatl. Unterhaltszahlungen des Schuldners, zudem stellt der Drittschuldner eine Bedingung(Vater des Schuldners) mit die Erwartung von Umgang mit dem Enkelkind)
  5. Gläubiger lehnt Vergleich ab, da er sich auf die Klagschrift mit der Summe aus dem Bausparvertrag fokussiert, außerdem keine weiteren Bedingungen in dem Verfahren mitverhandeln möchte

Nun nehmen wir an der Drittschuldner zahlt den Betrag aus dem Bausparvertrag aus und wird in dem Verfahren zum tragen der Kosten verurteilt.

Wie verhielt es sich, wenn man noch weitere Gelder beim Drittschuldner verdächtigt und mit Belegen untermauern könnte.

Kann man den Drittschuldner hier wieder verklagen? Oder muss man sich auf den Vergleich beziehen, wo ja eigentlich die Zahlung der Gesamtschuld -allerdings mit einer Erwartung- eingeräumt wurde? Oder fehlt dann durch den einst unterbreiteten Vergleich der Anlass zur Klageerhebung?

LG Hendi11

Recht, Kosten, Klage, Wirtschaft und Finanzen
1 Antwort
Klage beim Familiengericht zurückgezogen wer zahlt Verfahrensbeistand?

Guten Tag,

mein Ex hatte die Idee mich zu verklagen weil unsere Zwillinge ihn nicht besuchen wollten. Er war der Meinung ich würde sie manipulieren. Ich fand das alles ganz schrecklich zumal es immer zu Lasten der Kinder geht wenn man sich streitet. Da er weder vor der Klage noch jetzt bereit ist mit mir zu kommunizieren bat ich das Jugendamt um ein Gespräch mit Mediator. Dort hat sich schnell herausgestellt dass er die Kinder nur "abstellt" und sich nicht weiter kümmert, darum möchten die Kinder auch nicht zu ihm, er gab es auch zu. Dies deckte sich mit meinen Informationen von den Kindern. Ihm wurde dann vom Jugendamt Elternbetreuung nahegelegt. Der Verfahrensbeistand ist dennoch zu den Kindern gekommen. Mein Ex hatte dann auf Anraten des Jugendamtes die Klage zurückgezogen.

Mir enstanden durch diese Schnappsidee nun eine Menge Kosten. Nun bekam ich (ein halbes Jahr später) eine Gerichtskostenrechnung von 567,-€ mit der ich zunächst nichts anfangen konnte, auf Nachfragen hin erfuhr ich dass es die 50% Kosten des Verfahrensbeistandes sind.

Meine Frage: dies war ja nun eine Schnappsidee meine Ex mich zu verklagen die aus seinen Emotionen her wuchs, ich habe die Gerichtskosten und Anwaltskosten beglichen. Muss ich jetzt auch noch den Verfahrensbeistand bezahlen oder darf ich diese Kosten von ihm zurückfordern. Die Klage war ja schliesslich unbegründet, er hat ja zugegeben dasses unberechtigt war.

Lg

Recht, Kinder und Erziehung, Klage
3 Antworten
Inkassogebühren bezahlen trotz Rücksendung?

Ich habe letztes Jahr auf Amazon was bestellt. Mein Konto war gedeckt aber zur
Zeitpunkt der Lieferung wurde mir Geld abgebucht, welches nicht voraussichtlich war. Somit konnte Amazon das Geld nicht abbuchen, weil ca 100€ gefehlt haben. Somit habe ich die Ware wieder an Amazon zurückgeschickt, da ich diese nicht zahlen konnte. Die Rechnung von der Post als Beweis habe ich selbstverständlich noch. Amazon hat gesagt, dass trotz Rücksendung ich den Betrag begleichen muss wegen dem Zahlungssystem?... Sie können mir nichts erstatten, was ich nie bezahlt habe... Fand ich sehr komisch aber sie haben mir da auch nicht weitergeholfen. Somit hat Amazon das Inkasso eingeschalten und jetzt muss ich das doppelte vom Warenwert bezahlen, obwohl ich das zurückgeschickt habe. Ich habe das Erste Mal etwas mit dem Inkasso auf dem Hut und kann es nicht nachvollziehen wieso so ein großer Konzern wie Amazon nicht 'hilfsbereit' ist... Die Geschichte habe ich auch dem Inkasso erzählt aber die beharren auf das Geld. Nun ist die Frage, ob ich das Inkasso 'überreden' kann die Gebühren wie Betreibungskosten, Anwaltskosten streichen bzw. verringern kann, damit ich den Betrag begleichen kann. Ich habe sehr lange eine Summe angespart... wie soll man das am besten Formulieren, ohne einen auf den Deckel zu bekommen?

Geld, Angst, Amazon, Schulden, Recht, Anwalt, Forderung, Inkasso, Klage, pleite, Verzugszinsen, mahnspesen, Wirtschaft und Finanzen
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Gegen den Willen der Eltern mit 17 zur BW?

Hallo,

Ich bin seit es den NotSan gibt der festen Überzeugung Notfallsanitäter werden zu wollen. Ich habe die Schule mit der mittleren Reife beendet und habe mich nun definitiv entschlossen dies bei der Bundeswehr umsetzten zu wollen(werde Anfang 2019 17J.). Ich habe bereits mit meinen Eltern ein Beratungsgespräch bei der BW gehabt, welches eher abschreckend auf ein Elternteil wirkte.

Ich habe versucht drüber zu reden etc. jedoch wird diese Thema leider sofort geblockt. Ich mache jetzt ein FSJ als "Übergang", hätte auch schon eine Ausbildung falls etwas derartiges nicht möglich ist danach. Diese möchte ich aber eigentlich unter keinen Umständen machen.

Das Internet hat mir schon etwas dabei geholfen doch noch nicht komplett. Ich habe (auch hier auf gutefrage) schon Nutzer gesehen welche sich, egal ob für einen Schulplatz oder Ausbildungsplatz, gegen ihre Eltern mittels Jugendamt sogar Klage gegen den Willen ihrer Eltern durchgesetzt haben. Nun ziehe ich ein Beratungsgespräch mit dem Jugendamt in betracht.

Dabei bin ich mir aber nicht sicher ob mir das hilft. Was habe ich für Möglichkeiten? Bzw wie setzte ich diese am effektivsten um? Ein Termin mit mir, meinen Eltern und dem Jugendamt wird sie nicht umstimmen. Ich bin (leider) bereit mehr dafür zu tun.

MFG,

DieKarotte

Schule, Bundeswehr, Recht, Familienrecht, Eltern, Jugendamt, Jugendrecht, Klage, Minderjährige, minderjährigkeit, Ausbildung und Studium
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