Was tun wenn man etwas weiss, dass man eigentlich nicht wissen wollte?

Ich hatte aufgrund eines tragischen familiären Ereignisses einen Nervenzusammenbruch erlitten, wobei ich keineswegs stationär hätte untergebracht werden müssen.

Da ich mich noch an ein ganz altes Angebot von einer Psychiaterin, welche ich im Verlauf meiner ausgeprägtesten Zeiten von psychischen Problemen kennengelernt hab, erinnern konnte, hab ich mich dem angenommen.
Akut und immer möglich zu bekommen, das sie in einem der grössten Krankenhäusern mit den meisten Fachrichtungen arbeitete, auch weil sie sagte, ich soll doch reden kommen, bevor ich wieder mich selbst verletze.

Gesagt gleich getan, aber dann war sie nicht im Krankenhaus anzutreffen sondern ein sehr junger Kollege, 100% noch keine 2 Jahre Ausbildung abgeschlossen.

Ich hab mich also unterhalten und fühlte mich nach dem Gespräch befreit und der innere Druck so weit abgebaut, dass ich mich von jeglichen Dummheiten distanzieren konnte.
Aber irgendwie haben diese ganzen Details den jungen Psychiater so verunsichert, weil auch zu den psychischen Aspekten körperliche Beschwerden und eben alles dazu gehörte.
Dann hat der mir tatsächlich einen Internisten drauf gedrückt, die mich weich geredet bis ich aufgrund meiner länger bestehenden Kraftlosigkeit keine Lust auf lange Diskussionen hatte.
Die Ergebnisse auf körperlicher Basis waren nicht gerade prickelnd sogar eher verstörend. Dann hab ich genug gehabt und gesagt ich will es nicht wissen, vergesse es eh zu schnell wieder weil ich viel vergesse wenn ich nichts schriftliches hab.

Nun Geistern diese halben Informationen so im Kopf herum, ich will das aber nicht.
Ich kriege doch eh Klarheit wenn mein Hausarzt in 1 Woche zurück kommt, das macht mich krank, wie vergesse ich das schnellstmöglich um noch in Ruhe schlafen zu können.

Ich meine schön und gut, jetzt weiss ich mehr, aber da ich nur so zu 10% aufnahmefähig war, ist alles so verschwommen im Kopf.

Wie vergesse ich das bis dahin am besten wieder?

Gesundheit, Stress, Psychologie, Umgang, Verwirrung
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Auswanderung Österreich - Fakten bzw Erfahrungen?

Hallo zusammen .

Ich möchte gerne ein paar Infos von Euch einholen. Gegoogelt wie blöde habe ich schon aber nicht DIE direkte Antwort gefunden .

Falls möglich, wünsche ich keine Verurteilungen usw.

Folgendes:

In meinem Bekanntenkreis ist eine Dame ausgewandert. Keine Ausbildung, null Berufserfahrung, 1 Kind welches jetzt bei der Oma lebt (wegen KwG) , hier und da mal nicht offiziell gearbeitet, weiteres Kind vor 6 Wochen bekommen , usw

Die Dame ist Mitte Mai diesen Jahres dahin gezogen . Hat sich nicht umgemeldet, lebt aber bei ihren neuen Liebhaber. Dieser ist hoffentlich auch Vater des neuen Kindes . Sie bekam das Kind in Österreich, gab es aber als Deutsches Kind an bzw mit dem Wohnort ihrer Mutter in Deutschland (welchen sie ja nicht mehr hat ) . Sie kam her und beantragte alles was man für das Kind so holen kann. Behielt ihr deutsches Konto usw und reiste wieder ab. Nun wird sie munter bezahlt .

Was mich echt schön wütend macht.

Sie lebt über 3 Monate dort , laut Google müsste sie nun eine 10 Jahre Aufenthaltskarte haben oder beantragen . Sie ist ja nicht umgemeldet, also nicht möglich. (Einwohnermeldeamt hat es bestätigt, dass sie noch unter der alten Adresse gemeldet ist , ebenso ist bewiesen dass diese bereits weiter vermietet wurde bzw ein neuer Name im Register auftaucht) Ebenso ist sie für den Arbeitsmarkt dort nicht "brauchbar" sondern gilt als so genannter Sozialflüchtling. (Hartz 4 Bezug)

Nun ist es so , dass das Kind (12) zum Umgang dahin soll. Oma stellt sich quer weil sie Angst hat , das jeder Zeit die Polizei da vor der Tür stehen kann und fürchtet das dies einen endgültigen Bruch zwischen Mutter und Tochter bedeutet . Ebenso möchte das Kind nicht und sie unterstützt dieses kriminelle Verhalten ihrer Tochter nicht.

Stimmt das denn? Kann sie alle Leistungen beantragen und bekommt sie auch noch? Diese 3 Monatsregel- gibt es die wirklich?Ist wirklich strafrechtlich im Raum ?

Über Antworten wäre ich sehr dankbar .

LG

Anwalt, auswandern, Auswanderung, Elterngeld, Kindergeld, Österreich, Umgang, hilfe benötigt, strafrechtlich
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Darf Kindesmutter bestimmen wie Kindesvater das Kind erzieht?

Hallo erstmal..

Ich bin seit mehreren Jahren von meiner Ex frau und Mutter meines ersten Kindes getrennt. Ich habe mittlerweile eine neue Familie und gerichtlich wurde vereinbart dass ich mein Kind aus erster Ehe jedes 2te Wochenende und die hälfte der Ferien habe, wir haben gemeinsames Sorgerecht. Mein Kind aus erster Ehe ist X Jahre alt, wird bald X. Er schlief immer in unserem Ehebett mit, da er das bei der Kindesmutter darf. Langsam wird es zu eng und meine Frau schläft dann auf der Couch, was auch keine Lösung auf dauer ist. Wir haben ihm jetzt ein Bett gekauft und es steht im Zimmer seines halbbruders, also ist er nicht alleine. (Kind aus jetziger Ehe, schläft seit anfang an in seinem Bett, jetzt auch im eigenen Zimmer, XJ.) und die Türen stehen offen, er hat ein nachtlicht. Wir wollen ihn dran gewöhnen in seinem Bett bei uns zu schlafen, begeistert ist er nicht (Er kennt das nicht). Nun sagt die Kindesmutter sie möchte das nicht und er soll weiterhin im Bett schlafen bei uns, da er angst hat, ansonsten bekomme ich mein Kind nichtmehr. Darf sie das einfach so bestimmen? Ist es wirklich schlimm dass ich mein Kind an sein eigenes Bett gewöhnen möchte? Sie hat oft probleme mit meiner Erziehung (er darf bei ihr alles was er möchte, bleibt täglich bis 0 uhr wach, trotz Schule, sitzt stunden vorm Fernseher und bei uns gibt es regeln). Darf sie mir überhaupt vorschreiben wie ich mein Kind erziehe, wenn er bei mir ist? Wir werden weder handgreiflich noch laut. Nur konsequent in manchen Dingen, trotzdem ist mein Sohn sehr gerne hier.

- pers. Daten vom Support entfernt -

Familie, Sorgerecht, Kinder und Erziehung, Umgang, Erziehungsberechtigte, kindesmutter
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Nachahmer in Kunst, wie umgehen?

Hallo liebe Leute,

wie im Titel beschrieben, möchte ich gerne eure Meinungen zum Thema Nachahmer in Kunst und den Umgang damit hören.

Ich bin in diversen 3D Foren aktiv und mir ist folgendes passiert; Auf der Suche nach Hilfe und Feedback für meine nächste Skulptur, habe ich meine Konzepte gepostet, sodass die Leser eine genaure Vorstellung von meinen Erwartungen haben. Mit Hilfe von einigen hilfreichen Antworten, hatte ich meine Figur halbwegs fertig gehabt bis plötzlich ein anderer Künstler exakt diesselbe Idee umgesetzt hat und vor mir fertig wurde. Da war ich baff, der hat nach meinem Konzept und dem Feedback der anderen in dem Post gearbeitet und bekommt nun massiv Jubel auf den anderen Plattformen. Jetzt stehe ich natürlich dumm dar, wenn ich meine Arbeit vorzeige. Die Leute in den anderen Foren würden mich dann als Nachahmer beschimpfen.

Mir ist vollkommen bewusst, dass ein guter Künstler seine Idole und andere Inspirationen nachahmt, um eines Tages dadurch seinen eigenen Stil zu entwickeln. Jedoch trifft das hier in diesem Fall auch zu?
Ich bin völlig ratlos und weiß nicht mit der Situation umzugehen. Vor Allem fühle ich mich ein wenig betrogen, sogar ausgebeudet und weiß wirklich nicht, ob das gerechtfertigt meinerseits ist. Zum Schluss bleibt offen, sollte ich den anderen Künstler nun konfrontieren oder es einfach belassen?

Ich freue mich auf eure Meinungen und Ratschläge, vielen Dank im Vorraus!

Kunst, Umgang, nachahmer
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Praktikum im Kindergarten: Verhalten, Kleidung?

Flogendes: Ich beginne am morgen ein zweiwöchiges Praktikum in meinem alten Kindergarten und ich habe Angst irgendetwas falsch zu machen oder mich unangebracht zu verhalten.

Zu mir: Ich bin weiblich und 14 Jahre alt. Ich mag Kinder wirklich gerne, aber ich habe Angst, dass die Kinder mich dort nicht mögen. Die Erzieher kenne ich weitesgehend noch.

Die erste Frage wäre zur Kleidung: Muss ich dort irgendwas beachten? Mir ist schon klar, dass ich nichts auf reizendes tragen werde, aber worauf sollte ich noch achten? Undsollte ich mir die Haare zusammenbinden? Und wie sieht es mit Schmuck aus?

Die nächste Sache wäre der Umgang mit den Kindern. Ich weiß noch nicht in welche Gruppe ich komme. (Zur Auswahl würden die 4-10 Järigen, die Kleinkinder und die Krippe stehen.) Und wie verhalte ich mich den KIndern gegenüber? Ich bin eher so ein Mensch, der nur sehr schwer nein sagen kann und wenn die Kinder frech sind, weiß ich auch nicht wie ich regieren soll. Ich möchte nämlich nicht, dass sie mir alle auf der Nase herumtanzen, aber ich bin ja auch keine Erzieherin und habe deswegen wahrscheinlich nicht so viel zu sagen und darf die Kinder dann wahrscheinlich auch nicht zurecht weisen.

Und das nächste Thema wäre: Was ich mit den Kindern machen soll. Soll ich lieber mit ihnen spielen oder malen oder basteln etc.? Und soll ich auf die Kinder zugehen und mit ihnen reden oder warten bis sie den ersten Schritt machen?

Der letzte Punkt sind die Erzieher: Ein paar von ihnen kenne ich noch von früher, aber es sind auch ein paar Neue hinzugekommen. Meine Befürchtung ist jetzt, dass sie mich nicht mögen oder nicht nett sind.

Schon einmal danke im Voraus!

Kleidung, Schule, Verhalten, Angst, Klamotten, Kinder und Erziehung, Kindergarten, Umgang
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Meinung zum Umgang?

Das Kind hält sich drei Übernachtungen mehr beim Vater als bei der Mutter auf. Der Vater erhält Unterhalt. Die Mutter zahlt weiterhin ihre Kosten um ihr Kind in die Kita zu fahren, es zu bekleiden und ihm essen zu geben. Der Vater meinte im Gericht, dass er auf das Geld von seiner Ex nicht angewiesen sei. trotzdem weigert er sich das Wechselmodell einzuschlagen, dass die Mutrer beantragt da große Trennungsprobleme mit dem Kind bestehen, da er oftmals nicht zum Vater möchte.

allerdings würde das Kind vom richter angehört. Der bestätigt das das Kind nicht geäußert hätte irgendwas zu verändern er zu beiden Eltern eine gleiche Bindung hätte, er manchmal mit Mama zuerst antwortete und manchmal mit Papa zuerst.

der Vater sei in dem Gerichtssaal auch sehr vorwurfsvoll der Mutter gegenüber gewesen. Der Richter hatte ihn nicht ermahnt und die Mutter hatte keine Chance sich rechtzufertigen. Fragen wie von wann bis wann das Kind beim Vater in der Kita wäre wurden nur ihn gefragt.. der Vater äußerte auch als der Richter fragte, wie er das in der Schule machen möchte, meinte er er könnte seine Arbeit unterbrechen und er habe Brüder Oma und Opa und seine Freundin.. der Richter fragte die Mutter aber nicht, wer außer ihr das Kind abholen könnte..die Mutter hat natürlich das Gefühl das die Welt gegen sie ist, da sie nur um das Wohle des Kindes kämpft ..weil das Kind auch immer sagt, dass er die Mutter vermisse und Es dabei traurig ist ..

der Richter fragte auch ob sie für ein Gutachten seien.. die Mutter antwortet mit ja da sie nichts zu befürchten hätte .. der Vater meint nein, und ging wieder vorwurfsvoll an..der Richter fände es gut wenn sie sich einigen , jedoch haben beide Elternteile unterschiedliche Ziele.

wie schätzt ihr das ganze ein wenn der Richter bestätigt das das Kind zu beiden Elternteilen eine gute Bindung hat und die Mutter das Wecgselmodell möchte um sich somit in der Mitte zu treffen wenn es dem Vater ja angeblich eh nicht um das Geld geht.. das er auch gegen den Vaterwillen das Wechselmodell ausspricht ..

die Eltern haben beide das Sorgerecht und aufenthaltsbestimmungsrecht ..

Die Mutter hat Angst das ihr Kind weiterhin alle zwei Tage woanders schläft , da die umgangsregelung damals so vereinbart worden ist und letzendlich nach drei Monaten festgestellt worden ist, dass es so nicht funktioniert.. wenn es die in die Schule kommt wird es somit mit dieser umgangsregelung eine Katastrophe ..

meine Anwältin meinte auch zum Richter,dass es immer nur darum geht was der Vater will „ ich will ich will“ .. sobald die Mutter nein sagt , ist das Konfliktpotential hoch

Kinder, Familie, Recht, Kinder und Erziehung, Umgang
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Wie mit dem Freund meiner besten Freundin umgehen?

Naja, die Sache klingt jetzt etwas mies und ich will das auch wirklich nicht zulassen aber das ganze ist nicht so einfach.

Also meine beste Freundin hat seit längerer Zeit einen Freund und als ich ihn kennenlernte und so, dachte ich mir noch nichts dabei. ( Wir sind 17 und er 18).

Dann hatte er ausversehen Intime Bilder von mir gesehen, die leider mal rum gingen. ( zum Glück nicht weitläufig, 3 Leute haben sie wegen meinem Ex eben gesehen und er war einer davon).

Nun ja.. nun sagt er offen zu meiner bester Freundin das er mich mag und das ich hübsch bin und alles. Er versucht plötzlich auch ständig in meiner Nähe zu sein und lächelt mich immer schon von weitem an wenn er mich sieht. Dazu stimmt er irgendwie immer nur mir zu. Zum Beispiel wenn ich kein Eis will sagt er zu meiner besten Freundin: sie isst wenigstens nicht unnötig. Oder: Sie kann sowas wenigstens tragen..und lauter solcher Dinge eben. Dazu wollen ich und meine beste Freundin zusammen Übernachten und er hat eiskalt gefragt ob er auch bei uns schlafen darf. Dazu ist mir aufgefallen das er oft auf meine Brüste guckt und dann versucht sich auf meine beste Freundin zu konzentrieren und dabei hat er immer voll den eingeschüchterten Blick. Er küsst sie auch ungern vor mir und meine beste Freundin hat mit mir schon darüber geredet und ich meinte nur das es ihm vielleicht unangenehm vor anderen ist. Aber komischerweise hat es ihn früher nicht gestörrt.

Ich find ihn auch ziemlich heiß..und hab manchmal voll den Drang etwas mit ihm anzufangen. Aber sie ist meine beste Freundin und ich kann ihr das nicht antun. Ich kann auch nicht mit ihr darüber reden denn dann meint sie das ich mir was einbilde oder so. Aber ich merke doch das er was von mir will.

Soll ich ihm aus dem Weg gehen? Aber dann ist meine beste Freundin auch wieder mies zu mir, weil sie will das ihre Freundinnen ihren Freund mögen.

Was soll ich tun ? Ich hab Angst das ich einen Fehler begehe..

Love, Liebe, Schule, Freundschaft, Liebeskummer, Freunde, Sex, Liebe und Beziehung, Umgang, Bestefreudin
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Einmal ein Opfer, immer ein Opfer?

Hallo zusammen, mal angenommen man wird von der selben Person über Jahre schikaniert, weil man als Opfer gesehen wird, hat man dann nicht die Möglichkeit der Opferrolle zu entkommen?

Ob Lügen, Lästereien, Auslachen oder Hetzkampagnen, seit nun 5 Jahren, kenne ich eine Frau, die versucht mir hin und wieder das Leben schwer zu machen.

In der Vergangenheit habe ich mir meine Schwächen anmerken lassen und mich über sie aufgeregt. Für sie war das dann Genugtuung weil ich den Fehler gemacht habe, darauf einzugehen.

Nun über 1/2 Jahren aus dem Blickfeld, war dann letzte Woche eine zufällige Begegnung mit ihr und 2 anderen Bekannten in der Öffentlichkeit.

Sie lachte laut mit einem stechenden Blick sah sie zu mir hin. Ich habe sie daraufhin einfach ignoriert. Schon von weiten habe ich ihre Reaktion gesehen, wie sie sich getriggert gefühlt hat und auf Stress aus war.

Einfach ignoriert und mich dann nach einem kurzen Gespräch mit dem Bekannten verabschiedet, der mich dann "zufällig" nach diesem Vorfall blockiert hatte.An sich war die Situation schon sehr angespannt und sie will auch nicht das irgendeiner von denen mit mir zu tun hat - was nebensächlich ist - jedoch scheint sie genug Einfluss und Kontrolle zu haben.

Nach einem Gespräch mit einem Freund, teilte dieser mir mit, dass ich ihr einfach egal wäre und das sie mich einfach nur als Opfer sieht - nicht mehr und nicht weniger.

Ich denke mir, wenn ich egal wäre, was ich mir insgeheim wünschen würde, warum kann es die Person dann einfach nicht gut sein lassen? Wenn ich schon über 1 Jahr aus der Bildfläche verschwunden bin...???

Gespräche habe ich schon gesucht aber das macht keinen Sinn. Ich kann sie auch nicht ändern und ich sollte meine Energie auf mich lenken.

Wenn ich sie ignoriere, womit ich in der Vergangenheit enorme Schwierigkeiten hatte gebe ich ihr dann keine Kontrolle mehr und es wird irgendwann einfach zu langweilig werden? Denn ich denke, es geht sich um die Macht, negative Gefühle in mir auszulösen weil wenn ich darauf reagiere, folgt ein abaertiges widerliche falsches lächeln mit teuflischem Glanz in den Augen (ungelogen).

Laut dem Freund könnten 10 Jahre vergehen und ich werde (solange ich im Blickfeld bin), das Opfer bleiben und aus dieser Rolle NICHT mehr rauskommen. Er sagt das liege daran weil ich halt so zierlich bin und nicht für Ernst genommen werde.

Wie entkommt man denn bestenfalls der Opferrolle? Man wird wahrscheinlich immer noch als Opfer gesehen, dennoch habe ich nicht mehr vor mich wie ein Opfer zu verhalten und mich auf diese Spielchen einzulassen.

Sollte ich einfach mit ignorieren fortfahren und darauf warten, dass es zu langweilig wird?

Neuerdings erhalte ich auch unbekannte Anrufe, diese ich ignoriere.

Sind die Opfer den Tätern wirklich gleichgültig oder warum die Mühe?

Mobbing, Freundschaft, Angst, Energie, Pädagogik, Psychologie, Gesellschaft, ignorieren, Konflikt, Opfer, Soziales Netzwerk, Streitigkeiten, Umgang, Täter, Energievampire, hilfe-gesucht, Opferrolle
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Großer Druck... Was soll ich machen?

Hallo, Ich bin 15 Jahre alt, gehe im Moment in die 10.Klasse und nach den Sommerferien in die 11te. Und ich habe gerade einfach so einen großen Druck wegen so vielem und ich komme nicht wirklich damit klar. Erstens kommt der Druck von meinen Eltern und meinen Freunden. Meine Eltern erlauben mir vieles nicht, z.B muss ich Tage davor fragen, ob ich mal mit meinen Freunden weg darf und oft darf ich auch gar nicht. Ich fühle mich jedes Mal so schlecht, wenn ich mal wieder meinen Freunden absagen muss. Mir fehlt einfach ein bisschen Freiheit und ich fühle mich so oft eingeengt, weil unsere Wohnung klein ist und ich auch nie mal für mich sein kann, weil entweder mein Vater (Rentner) oder meine 26 (!) Jahre alte Schwester zuhause ist (wir teilen uns ein Zimmer). Zweitens, Zukunft und Schule. Also ich bin eigentlich ganz gut in der Schule, v.a im ersten Halbjahr, aber jetzt fehlt mir einfach Motivation. Und ich bin gerade so verzweifelt wegen meiner Zukunft. Ich habe ja noch 2 Jahre Zeit, aber ich bin eine Person, die sich selbst wegen dem richtig unter Druck setzt. Ich wollte als kleines Kind (und um ehrlich zu sein auch bis ich 13 war) immer Schauspielerin werden, was ich aber dann aufgegeben habe, weil ich immer wieder gelesen habe, dass es so unwahrscheinlich ist erfolgreich zu werden etc. Dann seit über einem Jahr war mein Ziel immer Ärztin. Wofür ich dann auch hart gearbeitet habe, aber wie gesagt, seit dem Halbjahr ist einfach die Luft drauf und ich weiß nicht, ich das noch werden will. Und gerade kommt immer wieder dieses Schauspielern zurück. Einerseits will ich es versuchen, aber andererseits möchte ich nicht am Ende eine Versagerin sein und meine Eltern enttäuschen. Aber jedes Mal, wenn ich einen Film sehe, kommt dieser Wunsch so stark zurück. Wegen all dieser Sachen ist dieser Druck da. Ich konnte damit auch längere Zeit umgehen, aber irgendwann geht es einfach nicht mehr. Ich kann mich auch niemanden anvertrauen, weder meinen Freunden noch erst recht nicht meiner Familie. Hat jemand irgendeine Idee, wie ich damit umgehen kann, was ich machen kann und wie ich ihn verkleinern kann. Respekt und Danke an alle, die sich das jetzt durchgelesen haben und mir sogar antworten :)

Beruf, Schule, Familie, Zukunft, Freundschaft, Angst, Druck, Liebe und Beziehung, Umgang
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Habe ich falsch gehandelt, mich für das Kind einzusetzen?

Mit dem Fahrrad zu Hause angekommen, hörte ich eine Nachbarin mit ihrem Kind reden. Beide waren im Bad, 1. Obergeschoss, das Fenster gekippt. Deutlich hörte ich sie aggressiv zum Kind sagen, dass sie "ihm in die Free schlagen würde, er sei behindert". "Er habe seine Chance vertan". Das Kind hörte ich daraufhin schluchzen, ich schätze es so vllt 4 bis 6 Jahre ein, nach dessen Stimmlage. Es weinte und sie wiederholte, dass er seine Chance vertan habe..

Ich überlegte zuerst, ob ich sie kenne..aber konnte nur einschätzen, dass es eine der türkischen Mütter des Mehrfamilienhauses sein würde. Ich fragte mich während ich zur Tür lief, ob ich etwas sagen sollte.. und ich konnte es nicht einfach so stehen lassen, einfach, weil ich es hörte!

Ich stellte mich also vor das Fenster, unten im Hof und rief "Hallo", um mich erkenntlich zu machen. Die Frau öffnete nach einer kurzen Pause das Fenster. Sie fragte was los sei. Und ich erzählte ihr, was ich gerade hörte. Als ich dann sagte, das so was einfach nicht geht, fing sie an es zu verleugnen und mich als Jemanden hinzustellen, der Geschichten erfindet. Sie wollte mich nicht mehr reden lassen.. Fing an verbal die Dominanz durch die Lautstärke zu bekommen und so wurde es lauter... Ich musste dann leider auch etwas lauter werden , während sie versuchte mich von ihrer Erfahrung als Mutter zu überzeugen, indem sie sagte, dass sie schon 25 Jahre alt sei..

Ich bemerkte, dass sie nicht mit sich reden liess. Sie warf alles zurück.. Und sprach die Polizei an.. So endete es damit, dass ich ihr nochmal verdeutlichte, dass so was nicht sein muss und es traurig ist so mit einem Kind reden zu müssen.

Was haltet ihr von der Situation? Wie habe ich gehandelt? Ich konnte das nach meinem Gefühl so nicht stehen lassen.. wollte Courage zeigen. So etwas geht für mich einfach nicht. Habe ich mich in etwas eingemischt, das mich definitiv nichts angeht? ...

Kinder, Erziehung, Psychologie, handeln, Liebe und Beziehung, Umgang
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Hat unsere Gesellschaft Sinn?

Ich war schon vor 4 Jahren hier, eigentlich bin ich gerne mit Leuten oberflächlich in Kontakt, ob nur in RL oder in Netz. Ich tausche mich gerne mit Menschen aus um verschiedene Blickwinkel kennenzulernen die verschiedenen Lebensarten die die Vielseitigkeit der Menschen wiederspiegelt interessiert mich ebenso.

Auch wenn ich mit meinem Leben zufrieden bin, finde ich dass ich niemals am Endstand meiner Persönlichkeitsentwicklung angekommen bin. Mit 15 bis in meine Mittzwanziger Jahre war ich eine recht instabiele und leicht angeifbare Person. Das hatte mich gestört und ich habe mir antrainiert gelassener zu werden. Heute rund 10 Jahre später, kann ich von mir behaupten dass Menschen die nicht aus meinem direkten Umfeld sind, mich nicht verunsichern oder erschüttern können.

Trotzdem finde ich nicht dass was ich immer denke oder tue stehts richtig sein muss. Deshalb mag ich im Grunde sehr gerne Soziale Netzwerke. Dort kann man andere Lebenseinstellungen sehen und ein Stück weit kennen lernen. Man kann auch beobachten, dass Menschen die in der selben Lebensphase stecken wie man selbst, vor den selben Problemen stehen wie man selbst und fühlt sich nicht mehr so alleine. Man kann Kraft daraus schöpfen oder sich einfach nur daran Orientierungspunkte finden.

Vor den Sozialen Netzwerken entwickelte man sich stehts wie seine Eltern oder eben sein unmittelbares Umfeld. Man kannte eben nichts anderes als seinen kleinen Blickwinkel.

Heute gibt es Soziale Netzwerke, Smartphones und Nachrichten auf Crack. Wir wollen alle immer informiert und im vollen Bilde sein und ich glaube das tut uns allen gar nicht gut. Kritik ist nicht mehr Kritik sondern komplettes niedermachen eines Menschen. Kritisieren wir jemanden ernennen wir ihn gleich zum Teufel in Person. Es ist egal ob ein Verhalten einer Person unser Leben betrifft oder nicht; Auf den Scheiterhaufen mit ihm am besten...

Von Menschen die Trolling betreiben das in meinen Augen das selbe wie Catfishing ist, hatte ich noch gar nichts erwähnt, mache ich das auch noch wird dieser Text endlos....

Leben, Religion, Freundschaft, Menschen, soziale-Netzwerke, Psychologie, Gesellschaft, Medien, Nerven, Umgang, moderne Zeiten, Philosophie und Gesellschaft
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Umgang des kindes mit neuer Ehefrau?

Hallo zusammen

Ich hab mal eine Frage da mich das jetzt doch beschäftigt.

Mein Ex Mann hat vor einem Jahr neu geheiratet was auch ok ist natürlich. Jetzt ohne groß alles zu erläutern was seit dem vorgefallen ist bräuchte ich neutralen Rat.

Mein Ex ist Soldat und muss jetzt für 2 Monate ins Ausland. Unser Sohn 10j lebt bei ihm die Tochter 13j bei mir.

Da er jetzt weg ist fährt seine neue Frau mit ihren 2 Kinder aus frühren Ehen und mein Sohn allein in den Urlaub. Tochter möchte nicht mit da sie sich überhaupt nicht mit der Frau versteht. Ist einiges vorgefallen ( Beleidigung über mich über meine Tochter selbst . Sie hat mich vor den Kinder beschimft geschubst. Mein Ex also ihren Mann vor den Kindern eins übergebraten. Waren öfters getrennt dann doch wieder zusammen....) alles aufzählen würde zu lange werden.

Nun die Frage bzw mein Rat den ich bräuchte.

1. Darf sie mit unserem Sohn allein weg?

2. Was wenn da was passiert?

Mein Ex Mann ist irgendwo in Afrika und ich bin dann auch nicht mal eben an der Ostsee. Sie und ich verstehen uns halt auch gar nicht weil sie mich von Anfang an beleidigt hat und mich schlecht macht bei den Kindern. Mein Ex ist leider auch nicht ohne seit dem die zusammen sind. Macht es mir nicht gerad leicht und hat mich sogar schon versucht beim Anwalt und JA schlecht zu machen weil unsere Tochter etwas zugenommen hat. Muss noch dazu sagen er holt sie wenn nur 1 mal im Monat ich unseren Sohn 2 mal.... aber darum geht es ja nicht

Was oder wie würdet ihr euch da jetzt verhalten wenn der neue oder die neue Mann Frau mit eurem Kind im Urlaub fahren würde ohne den leiblichen Elternteil?

Danke schön mal im voraus bin mir einfach gerad unsicher was ich davon halten soll.

Kinder, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Umgang, neue-frau
4 Antworten
Probleme in Gastfamilie Aupair?

Eigentlich habe ich mich mit meinen Gasteltern ganz gut verstanden. Klar hat man schnell raus wie die so ticken. Beide sind sehr stolz auf das was sie geschaffen haben, halten stark zueinander und erhöhen sich gerne selbst gegenüber anderen.

War für mich kein Problem...nur war ich jetzt ein paarmal anderer Meinung als die Gastmutter und nun ist sie zu allem was ich sage anderer Meinung oder muss etwas belehrendes sagen um ja nicht zustimmen zu müssen. Eine "normale" Unterhaltung kommt gar nicht mehr zustande, da wenn ich mit einem Thema auf sie zukomme (zugegebenermaßen auch leicht verunsichert ob ihres Verhaltens) reagiert sie von oben herab oder wenn ich etwas erzähle kommt oftmals nur ein "aha" aber sie zeigt keinerlei Interesse an dem was ich zu erzählen habe.

Nun ziehe ich mich natürlich langsam zurück und fühle mich unwohl... Habe Befürchtungen dass das auch auf den Vater übergreift weil die beiden echt ein Herz und eine Seele sind und eigentlich auch immer eine Meinung haben.

Wie geht man denn grundsätzlich damit um wenn jemand plötzlich immer das Gegenteil von dem sagt was man selber erzählt oder es halt herabwerten muss? Also ich entziehe mich dem...aber vllt. gibt es ja auch andere Möglichkeiten demjenigen auf Augenhöhe zu begegnen und klarzumachen, dass einem so ein Verhalten zu blöd ist, obwohl man gerade in einer Position ist, wo man evtl. auf ihn angewiesen ist. Ich möchte nicht unverschämt sein...aber wenn ich hier noch einige Zeit bleibe möchte ich mich nicht immer unwohl fühlen sondern für mich einen Weg finden damit umzugehen.

Schule, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Manipulation, Narzissmus, passiv-aggressiv, Umgang, Verunsicherung
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