Was mache ich falsch?

Zu mir…ich bin eigentlich ein ganz netter Typ, habe Humor, Spaß am Leben, bin umgänglich, ABER…irgendwie schaffe ich es nur schwer bis eigentlich überhaupt nicht mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Sobald ich jemanden um mich habe den, oder besonders DIE ich nicht schon ewig lange kenne (und der Kreis wird kleiner und kleiner), verschlägt es mir die Sprache. Ich weiß nicht mehr worüber ich reden soll, oder was man von mir erwartet. Während andere Leute von Null auf Hundert ins Gespräch kommen können, stockt den Leuten in meiner Gegenwart der Atem und es entstehen ständig unangenehme, von Schweigen geprägte Momente. Das ist so frustrierend. So gelingt es mir einfach nicht neue Leute kennenzulernen. Egal ob Mann, oder Frau. Dabei lege ich die Latte schon sehr niedrig. Ich war lange auf der Suche nach einer Beziehung, aber mittlerweile würde es mir schon reichen einfach nur Menschen zum Schnacken und Abhängen kennenzulernen. Ich denke mir manchmal, dass ich es als eine Art soziales Experiment sehen sollte und einfach mal auf Leute zugehen und sie ansprechen soll. Wenn es dann (wie ich mittlerweile schon erwarte) nach hinten losgehen sollte, dann könnte ich mir ja vielleicht ein Feedback einholen, woran es wohl liegt. Das klingt (und ist wahrscheinlich auch) allerdings schon wieder so freaky, dass ich den Gedanken sofort verwerfe. Ich wüsste nicht mal was ich sagen soll. Auf der Arbeit gelingt es mir meist nur mich mit den Leuten über den Job (den ich aber auch sehr liebe) zu sprechen. Geht es mal darüber hinaus, dann fallen allenfalls ein paar lustige Sprüche und das war es dann schon wieder. Ich bin zwar Hamburger, aber ich bin mir sicher an dem typischen Hamburger sein liegt es nicht. Ich bin ja nicht der einzige hier. Ich habe mal ein paar Bilder von mir angehängt um zu bestätigen, ich sehe jawohl nicht gerade aus wie ein Brückentroll (hoffe ich doch mal), dem man lieber aus dem Weg geht. Bin zwar nicht gerade ein Partymensch, aber auch ruhigere Typen lernen doch Leute kennen. ES IST EINFACH FRUSTRIEREND!! Was mache ich fasch???, wenn das überhaupt jemand beantworten kann. Geht es vielleicht jemanden ähnlich, oder ging es jemanden ähnlich und er, oder sie konnte das vielleicht sogar ändern? Bin echt verzweifelt.

Was mache ich falsch?
Männer, Frauen, Kommunikation, Soziales, verzweifelt, Kontakte knüpfen
Ich 27 hab den Geschmack am Leben irgendwie verloren, was tun?

Also ich weiss nicht, ich werfe mir viele Fehler vor und das ich aufgrund meines Hautproblems Schuppenflechten mit Haarausfall auf dem Kopf das ich seit nun 10 Jahren habe und mich viele Nerven gekostet hat und mich eher zu Hause versteckte öfters und das ich darauf einfach nicht klar kam sowie Augenbrauen die ich bereits sehr früh in meinem Leben begann meine Augenbrauen zu zupfen mit 15 weil ich dicke Augenbraue bzw. Einen McDonalds hatte als junge und allgemeine eine starke Behaarung an den Armen was ich Jahre lang versteckte bis heute und ich sie nie rasieren wollte obwohl ich es leider einmal machte mit 14 und es schlimmer wurde und voller, habe ich oft ein Kampf mit mir geführt sodass ich nie wirklich mein Leben bis jetzt leben konnte, Augenbrauen jetzt sehen einfach mehr oder weniger rasiert aus, zwar gepflegt aber nicht mehr so in seiner natürlichen schönen Ursprungs Form,die Haare sind sehr dick geworden an den Augenbrauen und manche Stellen zu wenig Haare und so naja man merkt das da was gemacht wurde bereits an den brauen, nun werde ich 28 und ich hab nichts wirklich erreicht im Leben, hab das Leben gar nicht für mich richtig entdeckt, während andere schon dicken Benz fahren und viele Freunde haben und mit ihrer Familie einfach glücklich sind Frau und Kind haben fühle ich mich hingegen sehr zurück geblieben und vieles verpasst, ich gehe jeden Tag raus nach draußen und hab kein Spaß mehr so wirklich weil mir jeder auf den Sack geht auch ich mag Menschen auch nicht mehr weil irgendwie glaube ich das meine probleme von anderen provoziert wurden unterbewusst, ich hab einfach Pech gehabt so bisher, ich weiss einfach nicht wie ich positiv denken soll

Kommunikation, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
Bedeutet „keine Zeit“ quasi immer „kein Interesse“?

Manchmal ist man ja als Frau auch mal mutig und fragt einen Mann um ein Treffen.

Natürlich nennt man dabei zunächst noch gar kein Datum, sondern man fragt „hast du mal Lust dich auf ein Eis/ Spaziegang/ Bier zu treffen“ ( so als Beispiel)

und der Mann antwortet zb „können wir gerne mal machen, aber im Moment hab ich nicht so die Zeit“ oder „das ist ja nett von dir, bin im Moment etwas eng von den Terminen, aber ich melde mich“

Und was mache ich? Falle jedesmal drauf rein und denke tatsächlich, er hat im Moment keine Zeit und meldet sich dann noch.
Aber, in Wahrheit ist diese Aussage quasi immer eine Abfuhr nicht? Ein Mann der Interesse hat, der würde sein Handy zücken und gucken wann er Zeit hat oder sich spätestens innerhalb einer Woche ( eigentlich schon noch am selben Tag zb abends) mit einen Termin melden, nicht?

Kann man also davon ausgehen das diese Aussage „keine Zeit“ eigentlich eine Abfuhr ist?

Sowohl beim Dating als sogar auch in einer Beziehung? Manchmal erlebt man ja das Dating und kennenlernen gut klappt und dann kommt oft „du keine Zeit“ und dann merkt man irgendwann, dass der Mann einen gar nicht mehr will.

Für mich ist das immer ganz übel, Frauen machen sich Hoffnung und Männer lassen einen mit dieser Aussage in Warteposition am langen Arm verhungern.

Warum machen die das?

Freundschaft, Sprache, Menschen, Kommunikation, Leute, Liebe und Beziehung, Männer und Frauen, Psyche, Philosophie und Gesellschaft
Abgabepartner zieht mich runter?

Ich studiere Informatik, habe einen Abgabepartner im Fach x. Grundsätzlich macht er auch seine Arbeit immer gut. Einmal pro Woche besprechen wir per Discord, also digital wie Telefonat, die Aufgaben. Doch irgendwie halte ich diese Gespräche nicht aus. Zwar gibt er manchmal gute Hinweise und sieht Sachen, die ich nicht gesehen habe. Aber er ist so unglaublich öde. Er redet so motivationslos, so deprimiert, dass es mich jedes Mal fast runterzieht. Und das Gespräch wirkt dann auch immer so einseitig. Keine Inititiative von ihm, ich muss immer die gesamte Besprechung durchschleppen. Das ist so anstrengend.

Nochmal, er macht seine Aufgaben, gibt gute Hinweise. Aber er ist so extrem passiv und unengagiert, dass mich die Besprechungen nicht aushalte. Das gesamte Gespräch wird so in die Länge gezogen. Am liebsten würde ich mich nur per Text mit ihm unterhalten. Aber das wirkt auch ein wenig assi, wenn ich nicht mehr mit ihm die Aufgaben im digitalen Gespräch besprechen will. Was meint ihr? Soll ich die Besprechungen lassen? Einfach durchbeißen? Oder alternative Kommunikationswege nutzen und keine Besprechungen machen? Jaja, in der Arbeitswelt kann man sich seine Arbeitskollegen auch nicht aussuchen. Aber was würdet ihr machen? Die Gespräche einfach durchziehen oder es sein lassen und nur noch z.B. per Text austauschen?

Studium, Schule, Freundschaft, Beziehung, Kommunikation, Hausaufgaben, Universität, Abgabe
Positive, höfliche Beleidigungen/Kritik?

Ich kenne eine Person die sich immer sehr höflich ausdrückt und nie jemanden wirklich beleidigt. Naja - also doch schon, aber irgendwie anders dass andere das nicht so ganz verstehen.

Beispielswiese haben wir einen gemeinsamen Freund der geistig behindert/Autist ist. Und der rennt halt auch etwas komisch rum mit ner rieeeesigen Wandertasche, teils dreckigen Klamotten (sein Betreuer achtet nicht so drauf), und so. Heute hatte er uns ein Bild geschickt bei dem er einen Mini Ventilator an der cap befestigt hatte weil ihm so heiß war durch das Wetter. Und zugegeben - es sieht schon ziemlich bescheuert aus. Aber ich hatte dazu nichts gesagt eben weil er geistig behindert ist, nicht 100% aber er ist halt eben Autist und versteht nicht, dass es eher als peinlich gilt. Die andere Person neben mir hatte aber dann in der Whatsappgruppe zu ihm geantwortet

„Respekt für den Mut in der Öffentlichkeit so rumzulaufen“

Er bedankte sich stolz dafür und sagte dass es total schlau ist weil ihm halt heiß war und es lustig ist.

Die andere Person hatte dann wiederum geschrieben:

„Hat auch einen schönen Nebeneffekt, den Menschen ein Lachen ins Gesicht zu zaubern, du bist ein wirklich guter Entertainer!“

Er hat sich wieder bedankt und sagte, dass er das selbst auch lustig findet. Ich hab aber das Gefühl, dass die andere Person den Jungen beleidigt hat damit. Und so ähnlich macht die Person das auch allgemein, wenn jemand beleidigt werden soll. Da fallen keine Schimpfwörter sondern halt „Komplimente“.

Wieso macht die Person das so? Und was soll das bringen? Wie ist das erklärbar und würdet ihr es auch als Beleidigung/Kritik sehen? Die Person gibt mir darauf leider keine wirkliche Antwort ob das als Beleidigung gemeint war, sondern lächelt nur.

Da Engländer meist höfliche Menschen sind habe ich gedacht, dass es vielleicht daran liegt, dass es in deren Kultur so üblich ist, nett zu beleidigen. Aber glaube nicht dass das wirklich deshalb so ist oder? Kann jemand aufklären?

Liebe Grüße und Danke für jede Hilfe! ⭐️

Schule, Freundschaft, England, Menschen, Kommunikation, Psychologie, Gesellschaft, Kommunikationswissenschaften, Kritik, Liebe und Beziehung, Rhetorik, Rhetorische Stilmittel
Über was kann man mit Fahrlehrer reden?

Hey

ich bin vor knapp 2 Jahen mit den FS fertig geworden und würde gerne anstatt nur daran vorbeizugehen (wie ich es mache, wenn ich mal in der Heimat bin und dort in der Gegend was zu tun habe) auch mal ein Gespräch führen.

Das Problem ist ich weiß nicht was. Letztes Jahr im Sommer habe ich auch mal mit dem gesprochen und da hab ich offenbar die falschen Themen erwischt, dass er sich etwas langweilte. Mittlerweile hat er das auch wieder vergessen (So oft bin ich dort nicht in der Stadt) und im Dezember hat er mich nur am fahren sehen im Straßenverkehr (Hab versucht die Zeit zu vermeiden, wenn er mal fertig ist mit der Theorie und Schluss hat und bin bewusst paar Minuten später erst da vorbei gegangen als er weg war, weil ich mir zu viele Gedanken gemacht hab).

Und bitte keine Fragen woher ich weiß dass es die Zeiten sind (Ich bin auch schon Jahre vor dem FS da langgelaufen als ich noch in der Stadt lebte und ich ihn zumindest persönlich nicht kannte).

Habt ihr auch schonmal nachdem ihr fertig wart, mit euren Ex Fahrlehern gesprochen? Und wenn ja: Über was kann man den so reden ohne dass der andere sich langweilt.

PS: Warum reden viele Fahrlehrer mit ihren Schülern auch übe private Dinge? Er dagegen hat das nicht getan, weshalb es zu 90% nur um das Fahren ging.

Auto, Freizeit, Deutsch, Kunst, Freundschaft, Recht, Führerschein, Privatsphäre, Kommunikation, Fahrlehrer, Fahrschule, Freizeitaktivitäten, Gesellschaft, Gespräch, Kunst und Kultur, Umgang, Ausbildung und Studium, Auto und Motorrad, Reisen und Urlaub
Wie denkt ihr über Akzente?

Letztens einen Franzosen aus der deutschen Grenzregion gehört, der hat in etwa gesagt:

"Üün där Steädt flüßt üün schüäner Flüß ünd dää Stäüdt üst schüün"

Man kennt es aber eher von Neubürgern aus Nahost oder den Kindern solcher Familien, die zum ersten Mal in der Schule mit Deutsch in Kontakt kommen (nicht böse gemeint, aber schon selbst erlebt).

Aber was denkt ihr, was macht so ein starker Akzent mit euch, bei der die Aussprache, Intonation, teils Grammatik derart hart die Sprache verzerrt und entfremdet, dass sie nicht mehr die typische "Melodie" hat, wie man es von jemanden ohne AKzent gewohnt ist, der die Sprache wirklich kann?

Willkommene Abwechslung, lässt mich einfach noch genauer hinhören 43%
Meine pol. Überzeugung verbietet es mir, sowas zu kritisieren 43%
habe ernsthafte Schwierigkeiten, ihm zu folgen,gebe mir aber Mühe 14%
Bin noch am Rätseln, ob er/sie meine Sprache spricht 0%
Verstehe ich besser, als das gekonnte Deutsch der Muttersprachler 0%
Es erzeugt Wut und Unwohlsein wie er/sie meine Sprache spricht 0%
Überlegen, was er meinen könnte,erzeugt Kopfschmerz,also Weghören 0%
Freizeit, Leben, Europa, Deutsch, Schule, Türkei, Sprache, Menschen, Deutschland, Politik, Unterricht, Variation, Kultur, können, Kommunikation, Französisch, Aussprache, Emotionen, Filme und Serien, Gesellschaft, Grammatik, Identität, Muttersprache, Naher Osten, Satzbau, Soziales, Toleranz, Verständnis, Akzent, Philosophie und Gesellschaft, Abstimmung, Umfrage
Kann nicht zu zweit mit Leuten umgehen, sondern nur in Gruppen?

Wenn ich zu zweit mit jemandem bin, stoße ich in der Interaktion immer auf Sackgassen (das heißt, ich weiß auch einfach ganz oft gar nicht, wie ich mich in so einer Situation zu zweit verhalten soll, was ich wann sagen oder tun soll, damit es flüssig/harmonisch/sympathisch/angenehm/wie im Flow ist (bis jetzt hatte ich das nur mit ganz wenigen Personen, dass wir uns in zumindest einigen Teilen des Gesprächs flüssig und sehr gut verstanden haben) oder manchmal mache ich auch Fehler und bin mir dann nicht sicher, wie ich das korrigieren soll und im Endeffekt sind wir beide voneinander überfordert und wissen nicht weiter), sodass die meisten Leute vor mir zu zweit, sobald sie das merken, auch relativ schnell, auch für kommende Situationen, reißaus nehmen, sodass ich diese Situation auch eigentlich nie wirklich üben konnte, weshalb es in einer Gruppe immer jemanden geben muss, der uns da raus hilft und diese Lücke, zum Beispiel mit Umlenken auf ein neues Gesprächsthema mithilfe eines witzigen Kommentars, füllt und die Harmonie/Balance/Kompatibilität/(dass man den Eindruck hat, sich gut zu verstehen) der gesamten Unterhaltung/Interaktion (zumindest zwischen den beiden und ich steige nur in geeignete Lücken/Weichen ein und gebe da einen Kommentar ab, über den die beiden dann allein diskutieren) wiederherstellt.

Ich habe es bis jetzt auch nie wirklich geschafft, anständige Partnerarbeit mit jemandem zu führen, sondern das ist immer nur in arbeitsteilige Einzelarbeit ausgeartet, gegebenenfalls mit einer formal strukturierten (Gott sei Dank) Kontrolle. (geschweige denn, anständig mit Leuten gemeinsam gelernt)

Woher kommt das/woran liegt das und wie kann ich das ändern?

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Ist mein Anschreiben gut?

Hallo, kannst du dir bitte mein Anschreiben anschauen und mir ein Feedback geben? :)

seit Jahren bin ich täglich davon angetrieben, neue Erfahrungen zu sammeln und mich persönlich weiterzuentwickeln. Ich bin eine sehr neugierige und aufgeschlossene Person, die auf Menschen zugeht und gerne Neues von ihnen lernt.

Nun stehe ich – nach Erlangung meiner allgemeinen Hochschulreife Ende dieses Jahrs – vor der Wahl meiner beruflichen Laufbahn. Ich interessiere mich sehr für sowohl Technik als auch Wirtschaft. Um dahingehend einen Einblick in den Berufsalltag eines Wirtschaftsingenieurs zu erlangen, möchte ich mich nach meinem im Juni 2022 abgeschlossenen Abitur bei Ihnen als Praktikantin bewerben. 

Momentan befinde ich mich im Abschlussjahr auf dem Technischen Gymnasium der Gewerbeschule X. Durch mein Profilfach, Technik & Management, habe ich sowohl fachliche Kenntnisse in BWL als auch in Maschinenbau erlangt, wobei letzteres eine besonders analytische Herangehensweise an Problemstellungen verlangt. Die schulischen Anforderungen erfülle ich mit sehr großem Erfolg, besonders was die technisch-mathematischen Aufgabenfelder betrifft. Auch im Alltag beschäftige ich mich mit technischen Themen: Ich habe mir bspw. beigebracht kleine Schweißarbeiten vorzunehmen und berechne Kräfte und Drehmomente für selbstgebaute Konstruktionen wie z.B. eine Klimmzugstange.

X wäre für mich das perfekte Unternehmen, da mich der Anspruch, den X an sich selbst hegt, hochwertige Maschinen mit geringen Betriebskosten zu produzieren, anspricht und genau die Herausforderung darstellt, nach der ich mich sehne.

Ich würde mich sehr freuen, von Ihnen zu hören, ob ein Praktikum bei Ihnen möglich ist. Sehr gerne würde ich mich bei Ihnen persönlich vorstellen.

Dankeschön!☺️

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