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Thema Realität
  1. 25 P.
Ich hasse die Realität und fliehe vor ihr?

Hi,

ich habe lange überlegt, ob ich das hier fragen soll. Aber es beschäftigt mich sehr. Undzwar hasse ich die Realität. Ich habe meine eigene Welt, in die ich einfach besser passe. Ich hätte gerne eine Zwillingsschwester, aber habe hier keine, doch in meiner Welt habe ich sie. Ich hätte gerne einen Bruder, dazu so einen coolen wie Jonathan Morgenstern aus Chroniken der Unterwelt, also warum nicht. Ich tauche einfach in die Welt der Schattenjäger. Beim Laufen, Fahrrad fahren, Auto fahren beim Gassi gehen und sogar in der Schule verfalle ich in Tagträume. Manchmal wünsche ich mir einfach für immer darin zu versinken. Viele haben Angst davor und wollen aus ihrer „Traumwelt“ rauskommen, doch ich wünsche es mir darum zu bleiben.

Im Moment hat es mir die Chroniken der Unterwelt ganz schön angetan und so verbringe ich viel Zeit als Schattenjägerin in meiner Welt.

Das ganze geht schon seit ich denken kann so und steigert sich immer mehr. Ich führe keinen Wettlauf gegen die Zeit, sondern einen Kampf gegen die Realität. In letzter Zeit fällt es mir immer schwerer und ich spüre eine Art schmerz wenn ich in die Realität zurückkomme. Ich habe mit keinem darüber geredet, wie sehr ich die Realität hasse und über die Tagträume. Mit meinen Eltern kann ich nicht darüber reden! Sie würden mich zu einem Psychologen bringen , damit er mir hilft, doch das würde heißen, dass er mir meine Welt wegnehmen wird! In meiner letzten Frage habe ich gesagt, wie sehr ich Jonathan mag und das ist die einzige Chance bei meinem Bruder zu sein. (Ich nenne sie Bruder und Schwester weil sie das für mich sind und sie nur „woanders“ leben) Meine Eltern mir meine Welt und meinen Bruder und meine Schwester wegnehmen!! Was soll ich denn tun???

P.s In der Frage geht es viel um Jonathan und so, was daran liegt das ich die Schattenjägerwelt liebe und ich sie zu einem Teil meiner Welt gemacht habe und ich mich größten Teils dort aufhalte!

Danke schon mal

Isabelle

Familie, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche, Realität, Traumwelt
6 Antworten
Fiktive Figuren und reale Personen. Normal so zu denken?

Hallo Leute,

Ich finde es faszinierend wie unsere Emotionen und Gefühle funktionieren. Dass wir sogar mitfühlen mit fiktiven Figuren aus Filmen oder Videospiele, und sie sympathisch finden und mögen können. So weit sogar schon dass man manchmal ein wenig traurig ist, dass diese nicht real sind. Das ist ja auch denke ich jetzt mal nix krankes. Ich z.B habe eine Vorliebe zu anthropomorphen Tieren ("menschlichen Tieren") und bin manchmal traurig dass es diese nicht in echt gibt, da ich generell ein Tierfreund bin und Tiere über alles Liebe. Jedoch gibt es dann manchmal solche Momente wo ich fiktive Figuren mit realen Personen vergleiche und mich dass dann manchmal stutzig macht. Dann vergleiche ich diese oft mit Menschen die mir in der Vergangenheit schlechtes angetan haben oder die Leute die sich schsse verhalten und mich einfach aggressiv dadurch machen, und ich nix wirklich dagegen machen kann, die nicht für das bestraft werden was sie tun. Ich meine ich glaube dass jeder sein Karma zurück bekommt und die das halt auch tun, weil kein Mensch bleibt wirklich unbestraft, aber dennoch dann nicht genug. Dann denke ich dass Lieblingsfiguren von mir aus der Fiktion oft mehr abkriegen was sie gar nicht verdient hätten (z.B Schläge, Verletzungen, Tod usw), egal ob gut oder böse, da die meisten Bösen in der Fiktion auch sowas nicht unbedingt verdient hätten. Ich meine klar es sind keine realen Personen die etwas Fühlen können oder Gefühle haben, aber wie gesagt man nimmt sehr öfters mehr wahr und fühlt mit ihnen mit, weswegen sie ja wahrscheinlich auch öfter Verletzungen und sowas mitnehmen, sodass man um sie fürchtet. Aber ich finde es so unfair dass das nicht in der echten Welt mit Leuten passieren kann die es mehr verdient hätten wie schlechte oder böse Menschen, und ich oder sogar mehrere Leute nix dagegen tun können. Ich hoffe ihr versteht was ich damit sagen will, bin nicht wirklich gut in erklären und rede viel wirres Zeug darum. Haha. Ging es euch auch mal so? Geht es euch noch immer so?

Btw, ich hab dass dann auch so wenn fiktive Figuren so krass gefesselt werden (auch wenn ich einen leichten Bondage Fetisch habe) dass die das eigentlich auch nicht so verdient haben und es ein wenig weh tun müsste, und dies gerade oft die Helden von den Bösen abkriegen (z.B Kim Possible, Pretty Cure, Totally Spies). Und dann denke ich halt auch sowas wie "Könnte sowas nicht den Leuten in der Realität widerfahren die fies und böse sind, die es verdient hätten? Aber das wird eh nie passieren." und so in der Art.

Freundschaft, Personen, Psychologie, böse, Charakter, Leute, Liebe und Beziehung, Realität, Strafe, Fiktion, fiktiv, fiktiver charakter
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Bezug zur Realität verlieren wegen Anime? Bin ich krank?

hallo, ich hab momentan ein Problem mt mir selbst und kann es nicht verstehen.

undzwsr schau ich gern Anime, aber seit neusten haut mich dann komischerweise um. Ich denke andauernd an einen Char und das sehr sehr oft. Ich weiß das es hier vielen so geht, aber nie das Problem gefunden was ich habe.

Ist das liebe zum Charakter ? Oder sehne ich mich doch nur nach so einer Beziehung ? Ich habe mir schon alles hinterfragt, komme aber selbst nicbt auf meine Antwort.

ich bin 22 Jahre mache Sport und gehe arbeiten, trd lenkt micb dies nicht ab. Habe momentan dadurch auch wenig Lust etwas zutun. Steigere ich mich zu sehr rein ? Oder verliere ich wirklich den Bezug zur Realität? Ich bin so verwirrt.

Habe auch Kontakt mit Mädchen und generell viel mit Freunden. Es ist einfach wenn ich ein Anime schaue geht es mir on diesen Moment gut, fühle kein Kummer, doch sobald der Anime aus ist, frisst es mich auf. Ich habe keine Ahnung an was das liegt. Es ist auch nur dieser eine Charakter (Asuna aus Sao) . Es ist auch so wenn ich kein Anime schaue bzw sao dann habe ich den Drang ihn zu Schauen ( was i h bis jetzt nur 1x getan habe) aber ich weiß das ich danach wieder dieses komische Gefühl im Bauch habe.

Wenn ihr das auch hattet wie habt ihr rsb gestoppt bzw, wie lange erging es euch so. Bin ich wirklich in eine fiktive Figur verliebt ? Obwohl ich weiß es gibt sie nicht? Oder ist es doch einfach so wie ich schon meinte das ich, auch so eine Beziehung will und das die Charakter einfach perfekt sind.

Was meint ihr ? Sollte ich einfach mehr Anime schauen ? Oder sollte ich es lieber sein lassen ? Hatte jemand von euch ein ähnliches Problem ? Und habt euch selbst hinterfragt an was das liegt ? Würde mich wirklich über eine Antwort freuen.

krank, Manga, Liebeskummer, Anime, Psychologie, Liebe und Beziehung, Realität
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Wirklichkeit Quantenphysiker?

Was sagen Physiker dazu:

"Die Realität ist in dem Maße eine illusion weil alles durch unsere Sinne bzw. Unser Gehirn gefiltert wird. Wir können schlichtweg nicht sagen was "dahinter" liege also was die Wirklichkeit ist. Wir haben keine Möglichkeit zu testen ob dahinter eine echte Realität liegt. Oder wir alle in einer Art Simulation sind. Oder Gehirne in einem Glas welche mit den nötigen Informationen gefüttert werden. Oder halt ich ein einzelner Geist bin der sich alles einbildet. Wenn man eine dahinterliegende Wirklichkeit anhemen möchte ist die reale Realität die wahrscheinlichste. Schlichtweg weil sie die einfachste Erklärung ist und alle anderen Erklärungen mehr annahmen haben die auch stimmen müssen damit diese Erklärung stimmt. Niemand kennt die Wirklichkeit. Auch die Quantenphysiker können die Wirklichkeit nicht kennen lernen. Sie beobachten nur ihre Wirkung auf uns (und unsere Messgeräte). Wie sie wirkt, ist Teil unserer Realität. Da Realität also nur Wirkung der Wirklichkeit (auf uns) ist - aber eben nicht die Wirklichkeit selbst - sagt man, unsere Realität sei nur Illusion. Das Wort Wirklichkeit steht für den Teil der Natur, der keine Illusion ist (seine Eigenschaften sind uns aber nicht bekannt, wir wissen nur welchen Eindruck sie in uns hervorrufen).lllusion ist fast alles, was wir unserer Realität an Eigenschaften zuschrieben (Farbe etwa, der Eindruck, den Materie auf uns macht und Vieles mehr), kurz also: Es ist die Realität, die wir allzu leicht mit Wirklichkeit verwechseln. Vor solcher Verwechslung zu warnen, sagen wir, sie sei Illusion bzw. sei nur unser Bild der Wirklichkeit. Die Wirklichkeit kennt niemand. Kurz: Bis auf Meinungsunterschiede in der einen oder anderen Sache, leben wir alle in ein und derselben Realität. Vergiss die Wirklichkeit: Dass sie anders ist als unsere Realität interessiert nur Quantenphysiker, Philosophen und hin und wieder auch Psychoanalytiker. Aber selbst sie kennen die Wirklichkeit nicht - sie wissen nur von ihrer Existenz. Soweit sie sich ein Bild davon machen, ist auch das nur ein Modell, ein etwas anderes als das für uns reale, aber ganz sicher nicht die Wirklichkeit selbst.Nach dem Tod unseres Gehirn (und nach dem Zerfallen unseres toten Körpers) ist unser Ich mit Methoden, die uns heute zur Verfügung stehen, nicht mehr nachweisbar. Es ist dann also aus der Realität unserer Mitmenschen verschwunden. Ob das nun bedeutet, dass es auch als etwas wirklich Vorhandenes (d.h. als Teil der Wirklichkeit der Natur) aufgehört hat zu existieren, wissen wir nicht (genauer: kann heutige Wissenschaft uns weder beweisen noch widerlegen)."

Religion, Psychologie, Physik, Physiker, Quantenmechanik, Quantenphysik, Realität, Wirklichkeit, physikalisch, Philosophie und Gesellschaft
1 Antwort
Realität Wirklichkeit?

Stimmt das:

"Auch die Quantenphysiker können die Wirklichkeit nicht kennen lernen. Sie beobachten nur ihre Wirkung auf uns (und unsere Messgeräte). Wie sie wirkt, ist Teil unserer Realität. Da Realität also nur Wirkung der Wirklichkeit (auf uns) ist - aber eben nicht die Wirklichkeit selbst - sagt man, unsere Realität sei nur Illusion. Das Wort Wirklichkeit steht für den Teil der Natur, der keine Illusion ist (seine Eigenschaften sind uns aber nicht bekannt, wir wissen nur welchen Eindruck sie in uns hervorrufen).lllusion ist fast alles, was wir unserer Realität an Eigenschaften zuschrieben (Farbe etwa, der Eindruck, den Materie auf uns macht und Vieles mehr), kurz also: Es ist die Realität, die wir allzu leicht mit Wirklichkeit verwechseln. Vor solcher Verwechslung zu warnen, sagen wir, sie sei Illusion bzw. sei nur unser Bild der Wirklichkeit. Nach dem Tod unseres Gehirn (und nach dem Zerfallen unseres toten Körpers) ist unser Ich mit Methoden, die uns heute zur Verfügung stehen, nicht mehr nachweisbar. Es ist dann also aus der Realität unserer Mitmenschen verschwunden. Ob das nun bedeutet, dass es auch als etwas wirklich Vorhandenes (d.h. als Teil der Wirklichkeit der Natur) aufgehört hat zu existieren, wissen wir nicht (genauer: kann heutige Wissenschaft uns weder beweisen noch widerlegen)."

Aber dass ich mich an das nichts vor der Geburt erinnere und jetz die Wirklichkeit kenne rede ich mir ein oder..

Was sagt ihr dazu vor allem zu dem letzten mit dem Tod?

Religion, Psychologie, Panik, Physik, Quantenphysik, Realität, Realitätsverlust, Wahrnehmung, Wirklichkeit, realitätsfern, Philosophie und Gesellschaft
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Ich bin hoch Kreativ und überfordert mit meinem Alltag.. Bitte um Rat?

Schönen Guten Tag,
ich bin hochkreativ. Ich meine dies in keinerlei Form abgehoben und halte mich für nichts Besseres. Ich bin mit meinem Alltag  überfordert, da ich ständig am kreativ denken bin. Ich nehme meine Umwelt als große und veränderbare Baustelle wahr. Wenn ich ein Objekt sehe passiert es oft ganz automatisch das ich es analysiere und bearbeite. Ein Beispiel: Ich sehe einen Feuermelder an der Decke und dann wählt mein Kopf sozusagen dieses Objekt aus. Ich sehe dann den Feuermelder 3 dimensional in meinem Kopf und kann ihn beliebig drehen und betrachten. Dann überlege ich mir was ich aus diesem Gegenstand machen könnte. Meistens geht es dabei um Gebäude, Science-Fiction oder um etwas ganz neues. Ich schaue mir also die Oberfläche des Rauchmelders  an und überlege mir wie man am besten z.B ein Gebäude daraus machen könnte. Ich setzte dann Fenster in die Struktur ein, überlege mir wie ich den Innenraum und die Einrichtung gestalten könnte konstruiere Zimmer und Stockwerke, Treppen etc.. Alles das passiert in meinem Kopf.Man kann sich das Bildlich wie eine Computer Animation vorstellen wo ich die Kamerafahrt selber „steuern“ kann. Ich kann die einzelne Räume betreten und mir anschauen. Dieser ganze Prozess der sich in meinem Kopf abspielt dauert ca 1-2 min danach lasse ich das Objekt meist wieder in Ruhe.. Jetzt muss man sich das in einem Alltag vorstellen wo ich jedes Objekt in diesem Zustand bearbeiten könnte. Es gibt manchmal Phasen wo ich eine Halbe bis 2 Stunden meine Umwelt in Ruhe lassen kann und dann Phasen wo ich ein Objekt nach dem anderen bearbeite betrachte oder einfach über die Funktion des Objekts  nachdenke und es einen nichtmehr loslässt. Es ist aber auch oft so das ich garkeine Gegenstände brauche sondern eigene Gegenstände und Gebäude mit dem gleichen zustand Konstruiere. Es können auch Möbel sein die  ich entwerfe oder ganze Urbane Strukturen. Ich schaue mir auch Straßen an und Stelle mir vor wie sie von Oben aussehen könnten mit allen details und den Menschen die ich sehe von oben live also gleichzeitig. Auch Maschinen die sich bewegen denke ich mir im Kopf aus. Es ist sehr schwer in Worte zu fassen und rüber zu bringen. Im Grunde macht mir das ganze schon spaß jedoch bin ich dadurch oft Abwesend und nie wirklich im hier und jetzt. Nachts liege ich manchmal Stundenlang im Bett weil mir immer neue Ideen kommen. Ich zeichne sehr gerne und Bringe so meine Gedanken aufs Blatt und ich habe gemerkt, dass dies  mir manchmal  hilft mit Objekten und Ideen abzuschließen.
Ich habe Niemand über das alles etwas erzählt. Es würde mir Niemand glauben, die Leute fänden es zu albern oder Übertrieben. Bitte um irgendeinen Rat oder einfach nur Worte wie ich es ein bisschen besser in den Griff kriegen könnte..
Danke an jeden der bis hier gelesen hat!

Animation, kreativ, Kunst, Technik, Kreativität, 3D, Gehirn, Psychologie, Architektur, Form, Gedankenkontrolle, Konstruieren, Modell, Realität, Überforderung, vorstellungskraft
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Ich kann die Realität nicht mehr unterscheiden zwischen Spiel?

Hallo zusammen

Vor einige zeit habe ich ein Game auf der PS4 gespielt. Dieses spiel hieß Fallout 4 es machte mir sehr spaß, bis ich es einige Jahre gespielt habe und Albträume bekam. Mir machen die Synts angst und der Gedanken das die Geschichte des Spiels zutreffend auf unseres Welt Sie könnte. Natürlich weiß ich das es nur ein spiel War und wir keine Künstliche Körper und Intelligenz sind mit anderen Worten wir sind ( Menschen ) aus Fleisch und Blut. Das Problem ist damals wusste ich es nicht und konnte es nicht mehr richtig unterscheiden was nun echt ist und was nicht. Danach hatte ich eine lange Zeit nicht mehr gespielt und ging raus in die Natur. Dort an wusste ich wieder was die Realität ist. Doch jetzt vermisse ich das zocken und möchte wieder anfangen jedoch kann ich keine Menschlichen Androiden oder Zukunfts Sachen speien. Egal in welchem Game darf es keine Roboter oder künstliche Intelligenz haben am besten wenn es im Jahr unter 2000 sich abspielt. Den sobald ich spiele zocke die was mit Der Zukunft tu tun hat oder Roboter die wie Menschen ausehen wird mir total unwohl und ich bekomme ein angst gefüll. Deswegen möchte ich nur spiele zocken die keine solche Sachen haben. Die frage ist bloß wie findet ihr die Idee ? Und was für spiele könnt ihr empfehlen ? Momentan spiele ich GTA 5 und Sonstige sachen

Ps: habt ihr auch solche Probleme ?

Games, Playstation, Psychologie, Realität, verrücktheit
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Deja vus aus Träumen und Erinnerungen immer häufiger - was ist los?

Hallo, ich leide schon regelrecht unter meinen Deja vus. Die einzelnen Situationen führe ich gleich auf, sollte euch ein möglicher Grund auffallen, teilt mir das bitte mit. Ich bin generell ein sehr ungeduldiger Mensch und es macht mich wahnsinnig zu wissen, was als nächstes passiert, oder zu denken, ich würde mich in einer Zeitschleife befinden, weil ich ja so nicht voran komme. Also:

Ich hatte als Kind, vor etwa 8 Jahren immer wieder (bestimmt 5 Mal) einen Traum, in dem ich einen Mann so halb unter Wasser im Pool gesehen habe. Also wenn die Augen an der Luft sind und der Rest vom Gesicht unter Wasser. Dieser Mann hat dann gelächelt und ist danach mit mir im Freien im Bademantel gelegen. Als ich dieses Jahr mit einem Kumpel im Urlaub war, ist genau das passiert, mit genau den selben Bildern. Er hat nach der selben Zeit unter Wasser gelächelt und draußen sah auch alles genau so aus.

Vor ca. 2 Jahren habe ich das erste und einzige Mal alleine was geraucht. Dabei hatte ich fern gesehen und das Gefühl, egal auf welchem Sender, zu wissen, was als nächstes passiert, Text mitgesprochen und vor dem Umschalten gewusst, was beim anderen Sender läuft. Das Ganze hielt etwa 30 Minuten an und war für mich die pure Hölle.

Letzte Woche hatte ich ein Vorstellungsgespräch. Als ich die Firma betrat, lächelte mich meine Ex-Kollegin an. Bevor ich diese kannte, hatte ich bereits von dieser Situation mit exakt dieser Einrichtung geträumt und sie kam mir bei unserem 1. Treffen in der alten Firma schon so bekannt vor.

Als Kind starrte ich mal auf eine Türklinke, hörte das Geräusch vom runter gedrückt werden und sah es. Ich erschrak und fragte meine anwesende Freundin, ob sie das auch gesehen hätte. Sie sagte nein und 5 Sekunden später passierte es genauso, die Tür wurde auch nicht geöffnet, nur die Klinke nach unten gedrückt. Als wir dann nachsahen, war niemand vor der Tür.

Mir fällt auf, dass mein Gehirn ganz häufig denkt, das als Traum erlebt zu haben. Die Träume waren oft wirklich so, weil ich nach den Träumen anderen davon erzählt hatte und diese mir bestätigen, dass ich das damals so erzählt hatte.

Manchmal bin ich in Wohnungen von anderen Leuten, die ich erst kurz kenne und weiß direkt welche Farbe die Wand im Schlafzimmer hat und wo das ist. Ich glaube eigentlich wirklich nicht an so übersinnliche Dinge, aber vor allem das mit den Träumen und die Häufigkeit kommen mir so extrem unangenehm vor...

Traum, Psychologie, Erinnerung, Realität, Deja vu, dejavu
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Hat der Hass in Teilen der Gesellschaft schon solche Ausmaße angenommen, dass diese Menschen blind für Objektivität und Realität geworden sind?

Der Hintergrund:
In Erfurt kam es heute zu einer Entführung und einer schweren Körperverletzung/Mordversuch durch einen Litauer.
Der Litauer drang in die Wohnung seiner Ex-Freundin ein, entführte diese und stach im weiteren Verlauf einen 24-Jährigen nieder der möglicherweise helfen wollte.
Die Frau ist wieder frei, der 24-Jährige außer Lebensgefahr, der Täter immer noch auf der Flucht.
https://www.mdr.de/thueringen/mitte-west-thueringen/grossfahndung-polizei-100_zc-9f390c9f_zs-d19b8d82.html

Zur Frage:
Es dauerte nicht lange und mehrere besorgte Bürger machten ihrem Ärger auf Facebook Luft. Da fielen schnell Worte wie "Danke Merkel", "Ausländer raus", "Migrantengoldstück beschenkt uns Deutsche mit Gewalt" usw.

Wissen diese Menschen nicht, dass Litauen schon seit 2004 zur EU gehört?
Der Mann war also völlig legal hier, er hatte nichts mit der Flüchtlingssituation seit 2015 zu tun, und natürlich konnte auch Merkel seine Einreise nicht verschuldet haben.

Ist es nur eine Bildungslücke, wenn diese Menschen keinen Unterschied zwischen der Herkunft machen sondern verallgemeinern? Gehen die Scheuklappen sofort runter, wenn es sich um einen Ausländer handelt? Wird eine solche Tat sofort als Ventil für aufgestauten Hass verwendet und dann kommt alles raus, egal ob passend oder nicht?

Politik, Hass, Realität, Realitätsverlust, Objektivität
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Verdirbt Alkohol den Charakter?

Hallo zusammen,

Einer meiner Freunde ist Alkoholiker und hat einige Zeit damit aufgehört. Bis gestern zumindest, da kam Deutschland nicht ins Finale und heute morgen sah ich 9 aufgebrauchte Bierflaschen bei ihm.

Manchmal wenn er dann komisch ist frage ich dann nach ob er getrunken habe, er sagt dann genervt Nein. Der ganze Tag war heute einfach nur Stress. Er hat Schwierigkeiten Zusammenhänge zu erfassen, hört nicht richtig zu, "unwichtige" Dinge vergisst er sagt er, erkennt oft den Ernst der Lage nicht und glaubt er müsste mir Sprichwörter oder andere Dinge erklären.

Seine Begründung bezüglich warum er wieder getrunken habe, hieß es: ,, Damit ich mich mit dem Problem auseinandersetze". Heute war er auch wie ich, nur noch genervt und ich nehme an, es war nicht das letzte Mal. Mal will er aufhören zu trinken, dann fängt er wieder an, das selbe mit anderen Suchtmitteln.

Er wirkt einfach insgesamt anders als sonst, wenn er getrunken hat. Aufgefallen ist mir auch, dass er ein ganz anderes Selbstbild von sich hat, als andere von ihm. Sich die Realität so zurechtlegen wie man will.

Ich weiß nicht was ich noch schreiben soll, nur wegen Fußball rückfällig zu werden ist ein Grund? Ihm scheint allss egal zu sein und hinterfragt am meisten, dass ich ihm oder andere Dinge hinterfrage. Das selbe gilt dem Thema Hygiene. Er lässt sich einfach nur gehen, ist abhängig und wenn er nicht mehr kann, distanziert er sich. Meine Psyche macht das auch nicht ewig mit.

Gesundheit, Bier, Fußball, Freundschaft, Stress, Alkohol, Deutschland, Sucht, vergessen, Psychologie, Abhängigkeit, Charakter, Gedächtnis, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche, Realität, Schwierigkeiten, Streit, Finale, Selbstwahrnehmung, Verdorben
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