Immer wenn ich meine Augen schließe, sehe ich, beim Versuch dabei einzuschlafen, Dinge, die ich nicht sehen will. Wie kann man sowas ablenken?

Es ist nicht immer so, aber schon so 1-2 mal abends in der Woche wenn ich einschlafen will. Dann lieg ich Abends im Bett, und wenn alles dunkel ist, und ich meine Augen schließe, fängt es an, dass ich sowas wie Illusionen oder so bekomme, oder etwas halluziniere. Aber nicht nur etwas. Ich schließe meine Augen, und sehe dann wie ich z.b. Im Arm meines Freundes liege, und er meine Haare anbrennt, sodass ich verbrenne, oder wie ich auf hohen Bergen klettere und abrutsche und sich mein kompletter Körper aufschleift oder andere Tätigkeiten wo ich dann nicht damit aufhören kann, und es ist immer ein anderer „Gedanke“. Natürlich kann man sowas dann nicht lange sehen, sodass ich meine Augen alle paar Sekunden wieder auf mache und panisch anfange zu weinen. Aber komplett im dunklen stell ich mir dann andere Dinge vor, sodass ich dann Stunden ängstlich in meinem Bett sitze.. ich habe es noch nie jemandem erzählt, da ich denke das es mir andere eh nicht glauben würden das es so extrem ist. Und ich möchte auch nicht zum psycjologen oder Arzt gehen. Ich möchte einfach nur irgendwelche tips damit man seine Gedanken vielleicht von alleine in eine andere Richtung „biegen“ kann.
Danke für das durchlesen meines langen Textes!

Angst Schlaf Psychologie Arzt Gesundheit und Medizin Illusion Liebe und Beziehung Psyche Psychologe Wahrnehmung Halluzinationen unruhig
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Gibt es für Euch Klänge und Geräusche, die Euch zeigen, dass Ihr zuhause seid?

Guten Morgen! Mit Geräuschen und Klängen meine ich den vertrauten Klanghintergrund, der Euch sagt: alles in Ordnung, keine Gefahr, keine Reaktion erforderlich.

Würden Euch bestimmte Klänge oder Geräusche sehr fehlen? Das findet man sicher am besten heraus, wenn sie abwesend sind - also ist es erstmal eine ziemlich abstrakte Vorstellung.

Ich habe das zum erstenmal auf außereuropäischen Auslandsreisen erlebt; da waren es diese tönenden Signale, die mir irgendwann anfingen zu fehlen: kein 7-Uhr-Läuten zum Aufstehen, mittags um 12 fehlte das Signal zum Mittag, nach dem früher die Menschen auf den Feldern wussten: Pause, Mittagessen, und abends um 6 das Abendläuten; besonders das Sonntag-Einläuten am Samstag abend um 6 Uhr, wenn sämtliche Glocken erklingen. Es war kein Heimweh - sowas hatte ich nie, eher Fernweh - nur einfach der schöne Klang der Glocken. Die sind - auch ohne religiösen Hintergrund - mit keinem anderen Geräusch oder Instrumentenklang wettzumachen.

In letzter Zeit habe ich mir Gedanken dazu gemacht, weil nämlich die älteste unserer drei Kirchenglocken am heißesten Tag dieses Sommers (5. August) plötzlich schepperte: sie hatte da einen Riss bekommen - seither läuten nur noch die zwei anderen, und was soll ich sagen: mir fehlt dieser Klang, der mehr als nur einfach ein beliebiger Ton ist.

Könnt Ihr Euch auch an Geräusche oder Klänge so gewöhnen, dass Ihr sie als 'normal' empfindet, obwohl sie das keinesfalls für alle sind? Wenn das Unterbewusstsein sie aber in das vertraute Spektrum eingebaut hat, stören sie einen nicht mehr, im Gegenteil: man könnte sie sogar vermissen.

Dazu fallen mir meine Jahre ein, in denen ich -recht günstig- in Hörweite eines Bundesbahn-Ausbesserungswerkes gewohnt habe. Das nächtliche Rangieren und Quietschen war am Schluss ein so normales Signal und tief in mir drin, dass ich es nach einem Umzug richtig vermisste.

Dass unser Wohlbefinden direkt durch Töne, Musik und Tonfrequenzen beeinflusst wird, hat sicher jeder schon gemerkt - dafür hätte man für mich keine EEG- und Hirnpotentialmessungen machen müssen.

Neben einer befahrenen Straße zu wohnen ist erstmal keine schöne Sache - aber neuerdings werden wir ja mit Infraschall konfrontiert! (das wäre eigentlich ein neues Thema) - Weiß jemand von Euch etwas darüber?

Musik Gesundheit Ton Geräusche Guten Morgen Heilung Schall Wahrnehmung Geräuschkulisse
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Realität Wirklichkeit?

Stimmt das:

"Auch die Quantenphysiker können die Wirklichkeit nicht kennen lernen. Sie beobachten nur ihre Wirkung auf uns (und unsere Messgeräte). Wie sie wirkt, ist Teil unserer Realität. Da Realität also nur Wirkung der Wirklichkeit (auf uns) ist - aber eben nicht die Wirklichkeit selbst - sagt man, unsere Realität sei nur Illusion. Das Wort Wirklichkeit steht für den Teil der Natur, der keine Illusion ist (seine Eigenschaften sind uns aber nicht bekannt, wir wissen nur welchen Eindruck sie in uns hervorrufen).lllusion ist fast alles, was wir unserer Realität an Eigenschaften zuschrieben (Farbe etwa, der Eindruck, den Materie auf uns macht und Vieles mehr), kurz also: Es ist die Realität, die wir allzu leicht mit Wirklichkeit verwechseln. Vor solcher Verwechslung zu warnen, sagen wir, sie sei Illusion bzw. sei nur unser Bild der Wirklichkeit. Nach dem Tod unseres Gehirn (und nach dem Zerfallen unseres toten Körpers) ist unser Ich mit Methoden, die uns heute zur Verfügung stehen, nicht mehr nachweisbar. Es ist dann also aus der Realität unserer Mitmenschen verschwunden. Ob das nun bedeutet, dass es auch als etwas wirklich Vorhandenes (d.h. als Teil der Wirklichkeit der Natur) aufgehört hat zu existieren, wissen wir nicht (genauer: kann heutige Wissenschaft uns weder beweisen noch widerlegen)."

Aber dass ich mich an das nichts vor der Geburt erinnere und jetz die Wirklichkeit kenne rede ich mir ein oder..

Was sagt ihr dazu vor allem zu dem letzten mit dem Tod?

Religion Psychologie Panik Physik Quantenphysik Realität Realitätsverlust Wahrnehmung Wirklichkeit realitätsfern Philosophie und Gesellschaft
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Wie kann ich mich Persönlich am besten entwickeln?

Hallo ich mache eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration. Irgendwie habe ich das Problem das mir immer wieder Fehler passieren die nicht passieren dürfen. Zurzeit ärgert das meinen Chef sehr ich selbst wollte das schon immer an mir ändern jedoch kriege ich das aus welchem Grund auch immer nicht hin.

Ich kann euch meine Sicht erklären, wie das von meiner Seite aus ist. Wenn ich beispielsweise etwas für meinen Chef mache oder wenn mir eine Aufgabe vom Teamleiter zugestellt wird. Dann setze ich mich sofort dran, zu aller erst hole ich mir die Ganzen Informationen die ich für diese Aufgabe brauche. Dann erledige ich meine Aufgabe, prüfe dies noch einmal und schon gebe ich dem Aufgabensteller bescheid das dies erledigt ist.

Irgendwie tauchen aber immer wieder Fehler auf. Obwohl ich das Ganze geprüft habe. Mir kommt es manchmal so vor als würden meine Augen das sehen was sie sehen wollen. Das heißt wenn ich zum Beispiel nacheinander zahlen eintippen müsste wie 121,2122,2424,12436 oder 64323 dann nimmt mein Gehirn nicht das auf was da steht ich sehe da beispielsweise 2156 anstatt 2122. Und nachdem mir dieser Fehler auffällt denke ich mir, wie bin ich darauf gekommen? Es ist aber nicht immer so das ich das nicht beim zweiten mal nach dem prüfen merke. Ab und zu fallen mir meine Fehler auf, aber das halt nicht so oft. Das war jetzt nicht nur auf Zahlen bezogen, sollte nur zur Erklärung dienen.

Ich Zweifel zurzeit sehr an mir selbst. Ich bin keiner der Gerne Fehler macht und ich habe tierischen Angst Fehler zu machen. Da es meiner Seele dabei schlecht geht, weil ich mir sehr viele Gedanken darüber mache, wenn mir sowas passiert. Ich will vieles an mir ändern beziehungsweise habe ich das auch! Ich Lerne zurzeit sehr viel und lese sehr viele Bücher um gut in meinem Beruf zu sein. Außer dem mache ich viel mehr um meine Ziele zu erreichen. Würde ich quasi dieses eine Problem aus meinem Leben schaffen können, würde ich viel schnellere Fortschritte machen. Jedoch fällt mir das so schwer und ich weiss nicht wie ich das angehen soll :(

Ich hoffe Ihr könnt euch in meine Position hineinversetzen und mir dabei helfen das Problem aus meinem Leben zu schaffen.

Vielen Dank schonmal an die Personen die sich diesen Beitrag durchgelesen haben!

Arbeit Schule Gehirn Psychologie Wahrnehmung hilfe benötigt ProblemFrage
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Bin ich, ohne darüber bewusst zu sein, ein Medium?

Das untere Video hat mir zu denken gegeben. Ich hab ähnliches erlebt. Dinge, die jetzt in letzter Zeit passiert sind, sind folgende:

Ich bin innerhalb einer Woche 2 mal mitten in der Nacht aufgewacht und hab eine Panikattacke bekommen. Ich hab gedacht an meinem Bett steht eine dunkle Gestalt und beobachtet mich. Einmal bin ich deswegen sogar aus meinem Zimmer geflüchtet. Andere male habe ich geschrien.

Ich habe auch geträumt, dass mein ehemaliger Chef nicht zur Gerichtsverhandlung kommt, sondern die blonde Stellvertreterin. Jedoch kam eine andere Stellvertreterin. Richtig war nur, er kam nicht und es kam eine Frau.

Auch passieren Dinge, dass ich an Personen denke und ihnen begegne, oder ausspreche was jemand denkt. Ich hab als Verkäuferin beim Juwelier einem jungen Kunden gesagt, er will bestimmt die Halskette mit dem Unendlichkeitszeichen kaufen. Er hat sich erschrocken, weil es gestimmt hat.

Ich habe auch die Scheidung meines Onkels vorausgesagt vor 10 Jahren und es ist eingetroffen. Genauso hab ich eine Woche bevor mein Chef gekündigt hat mir seine Kündigung herbeigesehnt.

Ich könnte weiter aufzählen. Es ist nicht so, dass ich Stimmen höre und Dinge sehe, sondern einfach "fühle was passieren wird". Mein erster Gedanke trifft ein.

Kann ich das irgendwie trainieren?

Was sagt ihr dazu?

https://youtu.be/X8uOdA2cIwI

Zukunft Gefühle Träume Esoterik Psychologie Geister 6. Sinn Bewusstsein Emotionen Hellsehen Intuition Kartenlegen Medium paranormal Parapsychologie PSI Schlafstörung Telepathie Träume deuten Unterbewußtsein Vorahnung Wahrnehmung Wahrsagen bauchgefuehl
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Ist die Wahrnehmung von Flächen eine Illusion?

Makroskopische Objekte mit geometrischen Oberflächen bestehen aus Elementarteilchen. Gibt es aber Elementarteilchen mit einer definierbaren geometrischen Oberfläche? Soweit ich weiß werden alle Elementarteilchen als punktförmige Objekte definiert. Viele stellen sich diese Teilchen wie runde Kügelchen vor, wo die Oberfläche die Kugeloberfläche wäre. Aber es gibt keine kleinen Kügelchen mit einer solchen Oberfläche.

Wenn Trillionen von Elementarteilchen zusammen kommen, erkennen wir nicht die einzelnen Teilchen ohne Oberfläche, sondern sehen nur grob eine erhöte Dichte von diesen Teilchen, die wir als makroskopisches Objekt wahrnemen.

Eine große Dichte an Elementarteilchen vermittelt uns dann den Eindruck von Flächen. Somit existiert so was wie eine physikalische Fläche nicht. Die Fläche ist vielmehr eine Abstraktion unseres Gehirns, bedingt durch die endliche Auflösung unserer optischen Wahrnehmung. Was wir nicht als Trillionen von Elementarteilchen sehen, sehen wir als Fläche.

Könnten wir punktförmig definierte Elementarteilchen sehen, wäre dies eine seltsame Art der Wahrnehmung. Die Punkte müssten nämlich unendlich klein erscheinen, andernfalls wären es wieder nur viele kleine Flächen in unserer visuellen Wahrnehmung.

Und wenn man es noch weiter treibt und bedenkt das visuelle Wahrnehmung darauf beruht dass zwischen zwei Teilchen (Auge und Umwelt mit Licht) eine Wechselwirkung stattfindet, dann ist auch die Vorstellung von unendlich kleinen Punkten nur eine Abstraktion unseres Denkens. In Wahrheit existieren gar keine Punkte, auch keine unendlich kleinen Punkte. Nur die Wechselwirkung ist real und die besitzt an sich keine visuelle Existenz. Die visuelle Natur einer Entität ist eine abstrakte Größe, die erst durch komplexe Messungen und Systemen mit biologischen Sinnen entsteht.

Abhängig davon wie das Messinstrument oder das biologische Systeme seine Umwelt abtastet und kategorisiert kann es unterschiedliche Formen visueller Wahrnehmung geben.

Elementarteilchen besitzen also keine absolute visuelle Form und jeder Versuch sie visuell darzustellen oder wahrzunehmen wäre eine abstrakte Fläche die man betrachtet und sie so nicht real ist.

Verwandt mit dieser Frage ist auch eine ältere Fragestellung von mir:

https://www.gutefrage.net/frage/beruehre-ich-die-feste-materie-oder-die-kraftfelder-die-die-materie-umgeben?foundIn=user-profile-question-listing

Psychologie Illusion Naturwissenschaft Philosophie Physik Quantentheorie Teilchenphysik Wahrnehmung Philosophie und Gesellschaft
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smehr man in träumen das wie das Unterbewusstsein die Welt wahr nimmt?

generell (soweit ich weiß) heißt es ja immer man würde die Welt unterbewusst alles komplett anders wahrnehmen und wüste heute immernoch nicht zu 100% wie es funktioniert. könnte es sein das man deshalb in träumen evtl das sieht was man dan zb an dem Tag erlebte und evtl wie es zusammen aufgebaut ist also im Gehirn vernetzt wirt.

zb habe ich heute seit langen mal wieder geträumt und mir ist aufgefallen das jeder einzelne Abschnitt 1zu1 das ist was man erlebt nur anders.

habe zb bzw bin heute um 4uhr morgens aufgewacht da ich vorher die komplette Nacht durchgemacht habe.dh ich habe mehr im Schlaf alles verarbeitet.

in der Zeit habe ich ein Kabel neuverlegt und am Rand der Wand mit kabelschienen verlegt und in einem anderen Raum alles für das nächste vorbereitet.

habe bisschen 7days gezockt und eine Festung mitten auf dem Berg gebaut.

habe in undertale Hardcore gegen sans verkackt (5stunden)

und aus völliger Langeweile die verstaubte minecraft disc von früher noch mal wieder ins Laufwerk geschoben.

genau diese Dinge wurden dan im Traum deutlich Realitätsvern dargestellt.

zb waren es auch eher Abschnitte. dh nach dem ich 7days zu Ende verarbeitet habe?... kam sofort aprupt der nächste Abschnitt genau daneben. sozusagen in der gleichen demension Welt etc... der Berg wurde übertrieben dargestellt weil ich evtl bischen eingebildet bin was die krasse Base betrifft.dh wieder genau das was man verarbeitet. das ging dan so im Traum immer weiter bis ich merkte das jedes mal nach einer Art Verarbeitung ein anderes Thema verarbeitet wurde bis später der Kampf gegen sans dran kam. das merkte ich sofort da ich eine ähnliche Verbindung mit den Spezial Attacken gemerkt habe und ich wie in echt eben als karakter am dauersterben war ich im Traum dauergestorben bin und einfach wieder paar Meter davor von vorne beginnte.

im prenzib würde ja das alles entweder bedeuten das das Unterbewusstsein die Welt komplett anders wahrnehmen tut und oder das man im Traum sozusagen die Erinnerungen beim speichern sieht was die immer wechselnden Abschnitte bedeuten würde.

man könte sicher noch mehr Spekulationen darüber machen was es bedeuten würde aber was glaubt ihr ist am warscheinlichsten?

man merkt ja auch unabhängig von Dauer des wach seins schläft man ja fast zwangsläufig mehr wen man mehr unterschiedliche Dinge erlebt hat an dem jeweiligen Tag.

Menschen Traum Unterbewußtsein Wahrnehmung
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Chronische Wahrnehmungsstörung durch kiffen?

Hallo, bin 20 Jahre alt und kiffe seit ich 15 bin regelmässig zwischen 2 - 5 Joints am Tag, ausser am Wochenende da übertreibe ich gerne mal. ein halbes Jahr nach meinem Lehranfang Hat sich meine Wahrnehmung immer mehr verändert, ich fühle mich unwirklich, als wäre ich nicht auf dieser Welt, als wäre ich in einem Film, je nach Situation verändern sich die Farben oder es Bewegt oder Verzerrt sich leicht. Ich habe das Gefühl als würde ich mein Gehirn nicht mehr richtig nutzen können, es fühlt sich an wie ein knoten den ich nicht lösen kann, habe nur noch Selbstzweifel und entwickle gewisse soziale Ängste(z.b. kann ich fast nicht mit fremden Menschen reden, ausser in gewohnter Umgebung wie dem Arbeitsplatz oder in meinem Dorf), auch verdunkelt sich meine Wahrnehmung und es ist so als würde ich vom inneren meines Körpers herausschauen wie durch eine Scheibe oder als wäre mein Körper eine leere Hülle. ist ziemlich schwer zum beschreiben .jetzt meine frage kann das wirklich vom kiffen kommen? Eine art Derealisation? ich wills nicht wahrhaben das das kiffen mich so geschädigt hat, mein leben ist wie in einem Teufelskreis, immer das gleiche und immer vergesse ich alles wieder Tag für Tag, kann nicht auch Stress ein Faktor für diese Symptome sein? ich bin allgemein mit meinem leben ziemlich überfordert. Wenn ich meine kollegen so beobachte fällt mir auf, dass alle das kiffen vertragen, sind schlau und aktiv, sind psychisch voll da und weisen überhaupt keine verhaltensveränderungen/störungen auf. nur ich bin dann immer wie die stille in Person und beobachte alles und vergesse es wieder nach ein paar Minuten oder stunden. mittlerweile bin ich schon fast selber davon überzeugt das es vom kiffen kommt, aber geht das wieder weg nach 1- 2 Jahre ohne kiffen? oder bin ich darauf Hangengeblieben?

Psychologie Gesundheit und Medizin Wahrnehmung Canabiskonsum
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Was geht in Menschen vor, die Verwahrlosung befürworten?

Und warum wollen manche Eltern sich nicht ändern? Ist denen, denn nicht bewusst ein Menschenleben in die Welt gesetzt zu haben? Selbst wenn sie dann Hilfe bekommen, wollen sie diese dann nicht.

- Vorgeburtliches Verhalten der Kindesmutter.

Umwelteinflüsse: Rauchen/Trinken während der Schwangerschaft wodurch evtl. eine Frühgeburt ausgelöst wird. Fehlernährung. (Desinteresse an Vorsorgeuntersuchungen etc. )

- Alkohol/Gewalt/Körperverletzung

- schlechte Wohnverhältnisse/Gesundheitsgefährung

- keine Förderung und Unterstützung (Abschiebung)

- Kinder sozial isolieren

einschließen, selbst überlassen (Paranoia, Gefahren)

- Überforderung

das Kind existiert eigentlich nicht, jede Art von Aufmerksamkeit ist zu viel

Ein paar Besuche von der Familienhilfe und Besuche in Einrichtungen sollen es dann richten, sofern eine Unterbringung woanders nicht für notwendig gehalten wird.

Beispiel:

Ein Freund von mir mit spinale Atexie, (von der Geburt an aber erst später ersichtlich) kam mit 10 ins Heim. Die Mutter litt ebenfalls unter einer Atexieart und saß im Rollstuhl. Sein Vater war Alkoholiker und er konnte sich in Begleitung von Sozialarbeitern den Entzug noch hautnah ansehen. Die Mutter war mit sich selbst beschäftigt und hat ihm eher als Belastung gesehen. Tagesstruktur gab es nicht und die Straße wurde zunächst zum besten Freund. Vom Heim aus ging es dann nach einem Jahr Pflegefamilie, anschließend zurück ins Heim. Vom Heim dann ins Internat. Während er in der Pflegefamilie war, fiel das erste Mal auf, dass sein Gang anfing zu torkeln und die Pflegefamilie wollte erstens ein jüngeres und keineswegs ein behindertes Kind haben = Abschieben.

Was es für ihn bedeutet, erneut abgeschoben zu werden, darüber sollte man sich erstmal im klaren werden...

Von der Hauptschule auf die Förderschule geschickt, Mobbing in der Schule, keinen Schulabschluss, Ausbildung abgebrochen. Endstation: falsche Freunde und Drogenkonsum. Nun stelle ich mir die Frage, weil ich ja schwarz-weiß denke, ist er an allem Schuld?

Nun ist er 36 und versucht immer noch seine Mutter an Geburtstagen, Feiertagen etc. zu erreichen. Die Mutter geht nicht einmal ran. Mir als Mutter wäre doch klar, dass es sich um mein eigenes Kind handelt - egal was ich erlebt habe.

Kranke Psyche 37%
Gleichgültigkeit 25%
Sehen das Kind als Spielzeug 12%
Selbst keine Vorbilder gehabt 12%
Keine Lust 12%
Kein Bewusstsein/keine Seele 0%
Ungeplante Schwangerschaft/Abbruch war zu spät 0%
Gesundheit Therapie Menschen Sorgerecht System Pädagogik Eltern Psychologie Abschiebung Analyse Behinderung Behörden Behördenwillkür Betreuung Entscheidung Entwicklung erziehungshilfe Erziehungswissenschaften familienprobleme Förderung Gesellschaft Gesetzeslage Isolation Jugendamt Kinder und Erziehung kinderheim Kinderrechte Kindeswohl Kindeswohlgefährdung Kindheit Mitgefühl Mutterliebe Opfer Pflegefamilie psychische Probleme Soziales Störung Trauma Überforderung Verantwortung Versagen Verwahrlosung Wahrnehmung Fürsorgepflicht Unterlassung desintresse elternrecht Erziehungsberechtigte Lebensweg Scham Unterbringung Empathiefähigkeit Empathielosigkeit Abstimmung Umfrage
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