Keinen Sinn mehr im Leben, alles geht vorbei?

Ich bin 18 und noch sehr jung. Und doch habe ich schon fast ganz meine Lebenslust verloren. Seit 1 Jahr hab ich angefangen mich genauer mit dem Tod, dem Universum und Leben zu beschäftigen und bin zum Entschluss gekommen das wir nur ein kleiner Zufall im Universum sind.

Auch ohne uns würde das Universum einfach so weiterexistieren. Und dann hab ich mich gefragt was nach dem Tod passiert und das logischste ist wohl dass nichts passiert, da das Gehirn ja dann Tod ist und man nichts mehr wahrnehmen kann (Wie vor der Geburt). Doch das macht mir Angst. Wozu soll ich denn noch Leben wenn alles irgendwann vorbei ist. Warum sollte ich Kinder wollen, wenn die gesamte Menschheit oder das Universum irgendwann nicht mehr existiert?

Dann hab ich mich weitererkundigt und bin auf Unsterblichkeit gestoßen. Und was soll ich sagen, es sieht so aus als würde es garnicht mehr mal so lange dauern. Doch wenn wir alle unsterblich sind, dann hört trotzdem irgendwann auf die Menschheit zu existieren und damit komme ich ned klar. Irgendwie ist alles sinnlos. Manchmal wünschte ich mir, ich wäre ein bisschen dümmer und müsste mir gar nicht über sowas Gedanken machen. Oder ich wünschte mir, dass ich an einen Gott glauben kann und an ein Jenseits, doch das tue ich nicht, weil ich Atheist bin.

Bitte keine Antworten, in denen jmd versucht mich von einer Religion zu überzeugen und allgemein keine religiösen Kommentare. Danke

Leben, Erde, Tod, Psychologie, Bewusstsein, Liebe und Beziehung, Philosophie, Sinn, Sinn des Lebens, Vergänglichkeit
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Mir geht es heute einfach richtig komisch (Kreislauf, Bewusstsein,...)?

Hallo,

Ich war heute fast den ganzen Tag in der Stadt unterwegs.

Auf der Autofahrt dort hin, habe ich auf einmal das Gefühl gehabt, dass ich irgendwie nicht richtig denken kann bzw., dass ich mein Denken nicht wirklich mitbekomme. Dieses Gefühl hat bis jetzt angehalten.

Außerdem habe ich einmal urplötzlich das Gefühl gehabt, dass ich mich selbst nicht wahrnehme. Dieses Gefühl ging 2 Sekunden lang, da ich direkt aufschrecken musste.

Als ich dann in der Stadt gelaufen bin, hatte ich andauernd so komische Bewusstseinsstörungen. Ich habe irgendwie alles nicht gut wahrgenommen und hatte auch Kreislaufprobleme. Es waren aber keine normalen Kreislaufprobleme mit Schwindel, sondern gleich so ein Gefühl, als könnte ich jeden Moment weg kippen.

Habe auch generell heute eine nicht so gute Selbstwahrnehmung.

Jetzt liege ich hier in meinem Bett und habe an beiden Handgelenken einen komischen Schmerz. Es ist ein stehender Schmerz auf beiden Seiten.

Mittlerweile habe ich auch Gliederschmerzen

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Entwickle ich mich gerade weiter?

Hallo,

ich bin 19 Jahre alt. Vor ein paar Monaten, vielleicht Anfang des Jahres (weiß ich leider nicht mehr genau, die Zeit geht so schnell um), habe ich angefangen mich mit dem Universum zu beschäftigen. Davor hat es mich nie wirklich interessiert. Aber dann habe ich begriffen, wie klein und unwichtig wir eigentlich sind, und wie groß das große ganze ist, mir kamen sogar die Tränen, als ich das 'verstanden' habe. Ich würde sogar sagen es hat mein Leben verändert, bzw. die Perspektive aufs Leben.

Jetzt, seit über einem Monat, beschäftige ich mich mit Meditation und generell der Gedankenwelt, Mindset, Spiritualität usw. Ich denke auch ich merke Vorteile durch die Meditation. Die Sache ist, wenn man mir vor einem Jahr gesagt hätte, dass ich mich bald für Meditation interessiere und es auch praktiziere, hätte ich demjenigen den Vogel gezeigt. Dementsprechend finde ich es auch komisch, wenn ich mal bewusst darüber nachdenke, dass ich sowas mache. Noch vor 2 Jahren habe ich nur an Party und trinken gedacht. Mach ich ab und zu zwar immer noch gerne, aber damals habe ich nicht mal dran gedacht, so wie heute zu sein. Ist das eine normale Entwicklung? Vor allem, dass es so schnell geht, ist komisch.

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Durch meine Zunge verliere ich das Gefühl zu mir?

Hallo,

Ich habe in letzter Zeit so das Gefühl ab und zu , als würde ich urplötzlich die Verbindung zu meinem Körper verlieren.

Mir ist mittlerweile aufgefallen, das dieses Gefühl im Mund anfangen muss, denn wenn ich nicht diesen Schub habe, wo ich mich urplötzlich nicht fühle, dann habe ich durchgehend ein komisches Gefühl im Mund.

Es fühlt sich so an, als würde in meinem Mund dieses ich fühle mich nicht Gefühl anfangen. Dieses Gefühl kann man schlecht beschreiben, es fühlt sich so an als würde ich durchgehend kaum ,,Verbindung'' von meiner Zunge zu meinem Gaumen spüren und das es dann manchmal Anfallsartig durch den ganzen Körper geht. In dem Moment verliere ich sozusagen mein Körper Bewusstsein (nein, keine Ohnmacht).

Man kann es auch so beschreiben, sobald ich meinen Mund komplett zu habe und mit meiner Zunge meinen Gaumen berühre, dieses Gefühl durch den ganzen Körper kommt, also sobald ich diesen Anfall durch den ganzen Körper habe, merke ich immer, dass ich alles in meinem Mund ziemlich eng aneinander habe.

Nehme keine Drogen

Was kann das sein?

im Mund haben und dann kommt dieses Gefühl manchmal schlagartig am ganzen Körper.

Medizin, Gesundheit, Körper, Zunge, Gehirn, Blutdruck, Bewusstsein, Depersonalisation, derealisation, dissoziation, Gesundheit und Medizin, Hirn, Liebe und Beziehung, Neurologe, Neurologie, Nuklearmedizin, Psyche, Radiologie, Wahrnehmung, bewußtlos, Bruxismus, Wahrnehmungsstörung
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Wie komme ich von den Rache-Hassgedanken weg?

Guten Abend zusammen,

Wer kennt das nicht? Immer mal wieder begegnen wir Menschen, die wir mehr oder weniger sympathisch finden. Mit einigen haben wir vielleicht auch schwerwiegende Erfahrungen machen müssen.

Durch diese Enttäuschung die wir erfahren, fangen wir an, wütend auf unser Verhalten zu werden. Wütend nicht früher ausgestiegen zu sein, wütend das wir das alles so lange mitgemacht haben.

Und doch verfolgen uns die Gedanken uns rächen zu wollen. In meiner Form sind es dann Worte die verletzen sollen, wo letztlich doch keinerlei Reaktion kommt außer bei einer realen Begegnung der entgegengebrachte Hass.

Wir sollte man am besten mit Rachegedanken umgehen?

Wie sollte man sich abgrenzen?

Ein Ar.....loch bleibt ein Ar.... loch und manches Ar....chloch ist sogar noch stolz drauf.

Und die Person von der ich spreche geilt sich lediglich an meinem Leid auf und GENIEßT jede negative Zufuhr von mir. Es ist schon etwas länger her aber in meinem Kopf ist es so present - als wäre es erst gestern passiert!

Mich verfolgt dieser Hass weil ich die Ungerechtigkeit nicht vergesse. Gleichzeitig der Hass auf mich, mich nicht abgrenzen zu können.

Ich mein Leben ZURÜCK, BEVOR ich dieser Person begegnete! Brauche ich spirituelle Hilfe? Warum bin ich so besessen?

Es ist vorbei, der Schmerz bleibt.

Spiritualität, Gedanken, Psychologie, befreiung, Bewusstsein, Erfahrungsaustausch, Erlösung, Ethik, Hass, Kummer, Liebe und Beziehung, Neuanfang, Rache, Ungerechtigkeit
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Was gibt es, dass räumlich begrenzte Superposition widerlegt?

Es wird auch heute noch spekuliert wie genau der Zusammenbruch der Superposition funktioniert und wie dieser Zusammenbruch ausgelöst wird.

Häufiger wird dies dann mit einem Bewusstsein eines Beobachters in Verbindung gebracht.

Aber könnte der Verlust der Superposition nicht eine andere Art der "Verbindung" zweier quantenmechanischer Systeme sein, wie es auch die Verschränkung ist?

Beispiel:

Wir haben ein Elektron a in Superposition. Dieses Elektron a tauscht nun Photonen mit einem Elektron b aus. a und b sind gegenseitig nicht in Superposition, sie haben sich quasi gegenseitig gemessen.

Ein Beobachter i von außen, der bisher keine Messung (kein Photonenaustausch) vorgenommen hat würde im Nachhinein die "durchgehende" Superposition von a feststellen. Sobald der Beobachter einer Messung vornimmt, würde auch ihr mit dem System a,b "verschmelzen" und jegliche vorhandene Wellenfunktion würde kollabieren.

Ein weiterer Beobachter j, hätte vom Gesamtsystem (i,a,b) keine Messung vorgenommen und würde bei diesem im Nachhinein eine Superposition feststellen. Erst wenn auch j eine Messung vornimmt (Photonen austauscht) würden die Systeme zu (i,j,a,b) verschmelzen.

Ich hoffe es ist klar soweit was ich meine. Ein Zusammenbrechen der Superposition ist immer nur lokal auf jene quantenmechanische Objekte begrenzt, die in Interaktion (Photonenaustausch) miteinander treten. [Mir ist bewusst, dass der Zusammenbruch selbst dann nicht mehr lokal ist.]

Ein Bewusstsein wäre völlig unerheblich. Einzig, dass der Beobachter aus Atomen besteht und Photonen austauscht führt dazu, dass die Wellenfunktion zusammenbricht.

So nun meine Frage dazu: Warum kann das so nicht stimmen?

Mir schwebt da etwas vor wie die Bellsche Ungleichung welche den lokalen Realismus widerlegt. Was widerlegt meine Überlegung? Nach welchem Stichwort kann ich suchen? Wie würde man meine Überlegung überhaupt nennen?

Gruß

Mathematik, Bewusstsein, Physik, Quantenphysik, Philosophie und Gesellschaft
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Heute morgen starke Unterleibsschmerzen mit Kreislaufproblemen?

Hallo,

Als ich heute morgen wach wurde, hatte ich ein extrem starkes Brennen im Unterleib. Als ich aufgestanden bin wurde es noch viel stärker und ich konnte nur gekrümmt gehen. Dazu bin ich fast zwei Mal umgekippt. Habe nur noch blaue Punkte gesehen und konnte mich gerade noch so hinlegen damit dies nicht geschieht. War auch sehr blass. Der Schmerz war manchmal so schlimm, dass ich nicht zum Arzt gehen wollte weil ich dachte, dass ich es durch den Schmerz dort nicht hin schaffe.

Auf Toilette konnte ich ohne Probleme gehen. Habe dann mein Unterleib gewärmt. Nach einiger Zeit wurde es besser.

Was jetzt noch geblieben ist war, dass ich an meinem Beckenknochen wie so Krämpfe hab wenn ich sitze und aufstehen möchte. Brauche dann immer etwas länger weil mein Unterleib etwas Krampft. Wilde Bewegungen generell sind etwas naja. Und Husten tut auch weh.

Was ich noch habe sind die Kreislaufprobleme. Die sind mal stärker und mal schwacher. Termin beim Arzt muss ich morgen machen.

Hatte jemand schon mal sowas? Kann jemand sagen was das sein könnte?

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Sind das schon die Vorteile vom Meditieren?

Ich meditiere seit ca 1 - 1.5 Wochen so gut wie jeden Tag.

Es fühlt sich so an, dass ich in Gesprächen mit fremden Personen und entfernten Verwandten entspannter bin (war davor immer etwas angespannt) und generell mit unangenehmen Situationen besser umgehe.

Bei mir steht die Woche etwas an, was ich überhaupt nicht gerne machen will. Ich fahre mit den neuen Azubis weg, und dort wird sich kennengelernt, es werden wahrscheinlich Kennlernspiele gespielt und sowas, das mag ich eigentlich überhaupt nicht. Allerdings habe ich früher die Tage vor so etwas immer daran gedacht, hatte negative Gedanken und wollte einfach dass das nicht passiert. Ich war bzw. bin generell ein relativ unsicherer Mensch, also vom Auftreten her.

Jetzt habe ich wie gesagt zwar immer noch keine Lust drauf, aber ich habe nicht dieses Angstgefühl und keine negativen Gedanken. Ich wäre zwar froh, wenn es nicht stattfinden würde, aber kann mich irgendwie damit abfinden dass es so ist.

Sind das schon kleine Vorteile vom Meditieren? Oder kann es Zufall sein, dass ich mich in diesem Bereich einfach weiter entwickelt habe?

Gesundheit, meditieren, Meditation, Spiritualität, Veränderung, Persönlichkeit, Gehirn, denken, Gedanken, Psychologie, Bewusstsein, Buddhismus, Entwicklung, Geist, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Persönlichkeitsentwicklung, Psyche, Unsicherheit, geistig
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Wenn wir das Produkt aus 100 Billionen Zellen sind, haben wir dann vielleicht ein falsches Bild von Leben, Bewusstsein und Existenz?

Unser Körper und Bewusstsein existieren doch nur aufgrund des komplexen Zusammenspiels von Billionen von einzelnen, mikroskopisch kleinen Lebewesen.

All diese für sich selbst existierenden Lebewesen formen dann allerdings durch ihr komplexes Zusammenspiel einen gesamten Organismus, welcher dann in unserem Fall, Bewusstsein erschafft.

Vielleicht ist dieses Bewusstsein dieser Logik nach aber nicht nur "Eins", nämlich du oder Ich, sondern "viele", und erlebt sich aufgrund des Gehirns nur als Eins.

Wer definiert denn Leben? Wir wissen selbst nicht wo Leben anfängt. Zellen ja. Viren, ja/nein? Vielleicht gibt es garkeine Grenze, da jedes Atom bereits die Möglichkeit in sich trägt, Leben oder sogar Bewusstsein zu werden.

Immerhin besteht jede Materie im Kern aus Atomen. Somit ist unser Körper doch im Endeffekt nur das Produkt aus Atomen. Das Bewusstsein ist dann nur ein Produkt des Gehirns um den Körper in der Welt zu orientieren.

Als Beispiel: In ferner Zukunft zwei Stühle. An sich durch und durch leblose Materie. Nehmen wir an wir haben Geräte, welche die Atome der Stühle so fusionieren und neu anordnen können, dass ein neues Konstrukt entsteht welches wir als erwachsenen Menschen definieren würden. Dieser hätte dann das Gefühl er wäre aus dem nichts aufgetaucht. Hat entweder keine Erinnerungen von damals oder Atome im Gehirn wurden so angeordnet, dass er denkt schon seit einiger Zeit zu existieren. So oder so entstand "Bewusstsein" und "Leben" quasi aus dem nichts. Bedeutet das nicht, dass jedes Atom im Kern die Möglichkeit besitzt, Leben zu sein, also im Umkerschluss im Kern sogar Leben ist?

Mir fällt es ziemlich schwer zu erklären was ich meine. Kurz: Könnte es nicht sein, dass Leben im Prinzip die gesamte Schöpfung bzw. alles Existente ist, wenn man unsere möglicherweise falsche Defintion von Leben als "selbst agierendes Ding welches sich selbst reguliert und fortpflanzt" neu definieren würden?

Liebe, Sport, Medizin, Politik, Universum, Biologie, Psychologie, Atom, Bewusstsein, Existenz, Fusion, Informatik, Lebewesen, Naturwissenschaft, Neurobiologie, Philosophie, Physik, Philosophie und Gesellschaft
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Träume und Realität vereinen? Was ist Bewusst?

Hey,

wie funktioniert das: jmd träumt von einem Ort oder einem Geschehen, den er nicht kennt oder das er noch nicht erlebt hat und erlebt das dann im Nachhinein? Eine Art Vorausschauen in die Zukunft?

Meine Mutter hatte immer wenn Probleme mit meinem Bruder anstanden schlecht von ihm geträumt. Wie geht das?

Lässt sich das mit Quanten erklären?

Ist das eine Art Raum-Zeit Verschiebung?

Könnte mir vorstellen, dass wir als Teil unserer Realität alles auf dieser Welt irgendwie erahnen können..

Platon sprach von einer Ideenwelt mit der wir seit der Geburt ausgestattet sind.. eine Spiegelung der Realität in unser innerstes?

Und was passiert mit der Zeit im Traum?

Wie geht das überhaupt, dass sich etwas ohne Photonen oder Materie fortbewegt?

Woraus bestehen unsere Träume? Also der Stoff aus dem die Träume sind.. bestimmt lässt sich alles so wie im echten Leben auf Energien zurück führen die sich zu Wellen verdichten?

Haben Träume Wellencharakter oder verhalten sie sich wie Materie?

Oder überhaupt wie funktioniert Erinnerung und Bewusstsein an Materie wie Wasser?

Ich kann mir einen See vorstellen aber wodurch?

Erst habe ich „Wassermoleküle“ durch Lichtabsorption und Emission der übrigen Wellenlängen in meinen Stäbchen und Zäpfchen aus mechanischer in chemische Energie und dann elektrische umgewandelt und letztlich dessen Abbild im visuellem Cortex „gesehenen“ aber wie wird die Information aus Wellenlängen in ein dreidimensionales Bild verarbeitet und gespeichert?

Ich finde die Realität wirklich schwer biologisch und physikalisch zu erklären.

Was unterscheidet dann die visuellen neuronen von den restlichen?

Und wird dann so eine Info über einen See durch elektrische Impulse wieder abgerufen?

Und wie gelangt sie dann in das Bewusstsein?

Welche biologische Instanz verkörpert Bewusstsein?

Und wie funktioniert die Koppelung während des Traums zwischen erlebtem und unvorhandenen Erfahrungen?

Danke für die Antworten :)

Zukunft, Traum, Psychologie, Bewusstsein, Physikalische Chemie, Quantenphysik, Traumdeutung
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Besteht unser Bewusstsein aus mehreren Teilen (Umfrage)?

Kann es sein das unser Bewusstsein aus mehreren Teilen besteht? Ist es möglich das jedes Teil eines Bewusstseins ein Leben durchlebt? Also wenn ein Teil ein Leben durchlebt hat, ist der nächste Teil dran.

Beispiel:

  • Teil A wird als Stern geboren
  • Teil B wird als Planet geboren
  • Teil C wird als eine Bakterie geboren
  • Teil D wird als ein Mineral geboren
  • Teil E wird als ein Meerestier geboren
  • Teil F wird als einer der ersten Landtiere geboren
  • Teil G wird als ein Dinosaurier geboren
  • Teil H wird als einer der modernen Tiere (z.B. Landtier, Vogel, Fisch, Insekt usw.) geboren
  • Teil I wird als Affe geboren
  • Teil J wird als ein Steinzeitmensch geboren
  • Teil K wird in der Bronzezeit geboren
  • Teil L wird in der Ritterzeit geboren
  • Teil M wird in Mittelalter geboren
  • Teil N wird in 19. Jahrhundert geboren
  • Teil O wird z.B. 1981 geboren
  • Teil P wird in 22. Jahrhundert geboren

usw.

Also jedes Teil eines Bewusstseins hat in diesen Universum nur ein einziges Leben, also wenn Teil N dem Körper verlässt, ist Teil O an der Reihe, der in diesem Beispiel 1981 inkarniert.

Würde der Mensch, der in 22. Jahrhundert lebt (mit Teil O) sich in ein früheres Leben zurückführen, würde man Informationen abrufen, die die Teile A bis O durchlebt haben.

Wenn es so ist, wäre es nicht auch möglich das ein Bewusstsein Teil etwas auf dem nächsten Teil überträgt?

Beispiel:

  • Teil A betritt ein Körper und wird 1971 geboren, stirbt 1979 und verlässt wieder dem Körper.
  • Teil A überträgt Informationen auf Teil B.
  • Teil B tritt in einem neuen Körper ein und wird 1981 geboren
  • Das Kind mit Teil B kann sich mit 3 Jahren an etwas aus einem anderen Leben erinnern z.B. das es 1979 gestorben ist.

Wenn das Universum irgendwann entweder zu ende ist oder sich wieder zusammenzieht und mit einem Urknall wieder ausdehnt und ein neues Universum entsteht, fängt das ganze Spiel wieder von vorne an.

Also wenn ich z.B. irgendwann sterbe, wäre ich selber in nächsten Universum erst wieder an der Reihe, da jedes Teil eines Bewusstseins nur ein einziges Leben hätte.

Was meint Ihr? Wäre sowas möglich?

Nein 75%
Ja 25%
Weiß ich nicht 0%
Gehirn, Universum, Psychologie, Bewusstsein, Philosophie, Reinkarnation, Teile, Wiedergeburt, kollektiv, Philosophie und Gesellschaft
5 Antworten

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