Ist der Sinn des Lebens die Liebe?

Hallo,

ich habe viel über das Leben nachgedacht. Irgendwie scheint es uns ja nicht möglich zu sein, in Erfahrung zu bringen, warum es das Universum gibt und wie es entstanden ist.

Fakt ist aber: durch z.B. uns Menschen, hat das Universum die Möglichkeit geschaffen, sich in sich selbst wahrzunehmen. Ob das von gewollter Relevanz ist oder es nur ein unbedeutender Zufall ist, sei jetzt mal dahin gestellt. Es könnte zumindest ein Indiz für eine passive Liebe zu sich sein..

Wenn man versucht auf dem für scheinbar alles geltenden kausalischem Prinzip einen Ursprung des Universums zu finden, wird man schnell feststellen, dass dieser immer ungenauer und ungewisser zu identifizieren ist.

Vielleicht enstand der Urknall (also unser "Universum") aus einer unregelmäßigen Fluktuation auf der Quantenebene. Das wäre zumindest eine Erklärung wie das Universum aus dem Nichts entstanden ist. Dabei ist aber wichtig zu erwähnen, dass wir hier von dem physikalischem Nichts und nicht dem "Nichts-Nichts" sprechen. Damit es Fluktuation geben kann, muss es ja immer noch irgendeine Energie form geben.

Wie wir merken wird diese Überlegung also schnell unsinnig.

Ich habe mir dann also überlegt, wie ein richtiges "Nicht-Nichts" aussehen würde und bin zu dem Entschluss gekommen, dass es einfach gar kein Nichts geben kann. Denn alleine das Nichts ist ja schon etwas und somit kein Nichts sondern ein Paradoxon.

Wieso könnte also nicht einfach der "Witz" des Lebens sein, dass es einfach keinen Sinn des Lebens gibt und das Universum vielleicht nur da ist, weil es nicht nicht da sein kann!? Und sollte das so sein: wäre das dann nicht einfach Liebe? Nicht auf physikalischer Sicht, aber zumindest auf "religiöser"? Wenn man sich sozusagen auf das aller Elementarste bezieht und einfach sieht, dass nicht nur das Universum da ist, sondern es auch das "Alles" gibt, dann ist das doch ein Geschenk der Liebe, dass es überhaupt "Etwas" gibt!? Einfach die Tatsache, dass das Es da ist, ist doch einfach toll!

Vielleicht wäre eine bessere Haltung zum Leben ja einfach aufzuhören nach einem Sinn zu suchen, da es eh schwachsinnig ist.

Fakt ist doch, wir können lieben! Das Universum kann lieben! Vielleicht, liebt sich das Universum einfach auf ganzer Ebene selbst, egal ob im aller Größtem oder im Kleinsten!

Ist der Sinn des Lebens/des Universums nicht einfach, dass es existiert, es dort Liebe gibt und es liebt!?

-Was denkt ihr darüber?

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Wäre es theoretisch möglich, dass Bewusstsein zweier Personen zu tauschen, ohne dass sie sich an das alte Leben erinnern können?

Hallo,

mich würde mal Interessieren, wie ihr diese folgende Überlegung bewerten würdet:

Angenommen, wir haben zwei Personen - Tim und Tom. Beide Personen wollen nun das Leben des jeweils anderen Leben, ohne sich nach dem Tausch an das alte Leben erinnern zu können. Sie wollen also genauso im anderen Körper weiter Leben, wie es auch der ehemals andere tun würde (also auch mit genau den Gedanken und Erinnerungen des anderen).

D. h. der ehemalige Tim erlebt nun das Leben von Tom (weiß aber nicht, dass er zuvor Tim war) und Tom erlebt nun das Leben von Tim (weiß aber nicht, dass er zuvor Tom war). Für beide müsste es sich also so anfühlen, als sei alles wie beim alten, obwohl sie jetzt beide ein völlig anderes Leben führen.

Bei diesem Experiment müssten quasi nur die "Seelen" der Personen getauscht werden und nicht das Gehirn und die darin gespeicherten "Daten".

Macht das überhaupt Sinn und könnte das Funktionieren? Gibt es da einen Lösungsansatz, wie man es evt. in der Zukunft schaffen könnte?

Und falls es nicht geht: Was in der Natur sorgt dann dafür, dass z.B. ich die Welt aus meinem Körper wahrnehme und nicht aus dem Körper von jemand anderem? Welches Organ oder physikalische Kraft ist dafür verantwortlich?

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Wieso verhalten sich Kinder wie Idioten?

Zugegeben, die Frage ist provokativ. Bestimmt haben mich mehrere Helikopter-Eltern schon anvisiert und sind feuerbereit.

Ich meins aber ernst. Alter 7-9 Jahre, männliches Kind. Wieso sind Kinder im Allgemeinen so überdreht, ganz ohne Koks? Wieso stellen sie einem aus dem nichts völlig sinnfreie Fragen die sie eh nicht wirklich beantwortet haben wollen? Gefragt weil ich wollte was fragen oder was?

Wieso sitzen sie wenn man sie lässt den lieben langen Tag nur vor der Klotze oder spielen? Gerade Spielen verstehe ich (M, 25) überhaupt nicht. In dem Alter haben sie doch einen Verstand der über da-da-da sagen hinausgeht, wieso also spielen sie nach wie vor wie 5 jährige?

Manchmal frag ich mich wie die Welt aus der Sicht eines 9 jährigen aussieht.

Man kann vernünftige Gespräche führen und es ist Wissbegierde zu sehen etc. Und im nächsten Moment beginnt wieder eine Phase wo sie sich wie Idioten verhalten. Verstellen ihre Stimme um noch idiotensicher zu klingen und fragen einen absichtlich absolut unnötiges dummes Zeug.

Was genau geht da in den Hirnen vor? Ich finde das lustig, weil ich war ja auch mal ein Kind und sicher nicht anders, ich hab‘s versucht, aber ich kann mich einfach nicht in ein 9 jähriges Bewusstsein hineinversetzen. Manchmal kommt es mir so vor als wenn Kinder Aliens sind mit denen ich zu kommunizieren versuche.

P.S.: Ich scheiß auf eine politisch korrekte Sicht der Dinge. Um das also klarzustellen, ich hab nichts gegen Kinder, die im übrigen auch nichts gegen mich. Ich weiß dass es Kinder und keine Erwachsene sind, man muss Verständnis haben. Dumm und nervig darf man sie zeitweise trotzdem finden.

Kinder, Verhalten, Menschen, Gehirn, Psychologie, Bewusstsein, Kindheit, Liebe und Beziehung
"Ist" das gesamte Universum?

Hey, ich habe ein bisschen über die mysteriöse Tatsache nachgedacht, dass ich ein Bewusstsein habe und "bin", obwohl ich doch eigentlich nur aus Atomen bzw. Quarks bestehe, genau wie alle anderen Dinge im Universum, wie z.B. der Stuhl auf dem ich sitzte.

Im Gegensatz zu dem Stuhl, weißt meine Materie aber eine andere Struktur auf, wodurch sich mein Denken und meine Intelligenz auszeichnet. Das Erstaunliche daran ist aber, dass ich nicht einfach nur so "dahinlebe" und die für uns als intelligent definierte Verhaltensweisen aufweise aber eigentlich tod bin, sondern wirklich "bin".

Ich nehme mein Denken ja bewusst wahr und "bin", anstatt einfach nur tote Materie zu sein.

Meine Frage ist jetzt, ob ich daraus also herleiten kann, dass einfach das gesamte Universum "ist" und quasi der Stuhl genauso "ist" wie ich, bis auf den Unterschied, dass er nicht denken/fühlen kann und kein Bewusstsein hat. Weil das würde dann doch eigentlich Sinn machen, weil man dann nicht bei dem einzelnen Individuum nach einer Seele fragt und einfach hinnimmt, dass das Universum die Seele ist. Vielleicht ist das "Sein" ja einfach genauso natürlich wie z.B. die Gravitation und somit einfach eine Eigenschaft des Universums!? Weil was wäre schon ein Universum, was nicht "ist" (egal ob mit oder ohne "Intelligenz")?

Was denkt ihr dazu?

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wie kann ich Bewusstsein von mein Kumpel stärken?

ich habe ein Kumpel und der ist jetzt 30 Jahre alt und ich kennen ihn seit 14 Jahre und als er 24 Jahre alt war war er in einem Freundin die nenne ich ANNA verliebt und die war sogar von ihm schwanger und in der Schwangerschaft hatte die beide stress und die Frau ist bei ihm ausgesogen und ist 3 Monate bei ihre Kumpel gegangen und sie hat sich auch in der drei Monate nicht mehr bei mein Kumpel der ich jetzt Alex nenne nicht mehr gemeldet also es war schwer für Alex aber er entschied sich nach vorn zu gehen und sich eine neue Freundin zu haben die würde ich Jasmin nennen nachdem 4 Monat tauchte seine Freundin die schwanger wieder vor seiner tür und finde die neue Freundin von mein Kumpel Alex und die Jasmin sagte zu ihr die wäre mit mit ihm zusammen die alte Freundin von Alex rief Alex an und beendete die bz mit ihm und trieb ihr ungeborenes kind ab als Alex nach hause kam machte er mit Jasmin und im lauft der Jahre ANNA schlieft die ganze zeit mit dem freunde von Alex und nun sind 5 Jahre vergangen und versuche mein Kumpel mit andere Frauen zu verkupple aber er wieder rum hat angst mit denen auszugehen ..... er ist eigentlich selbst Bewusster Mann er sagt immer wieder er würde sich gerne wieder verlieben aber wenn es um ihn Frau geht da wird ein lutsche

irgendwie glaube ich ergibt sich die schuld daran das er sein kind verloren hat acht kein plan bitte hilft mir mein Kumpel weiter zu helfen bitte und seine porno Sammlung nervt mich auch er soll sich eine vernünftige Frau suchen

Freundschaft, Psychologie, Bewusstsein, Liebe und Beziehung
Wie schätzt ihr euch ein?

Ich habe mal gelesen, dass es neben dem normalen Alter, auch ein körperliches und ein geistiges Alter gibt. Sprich Fitness und mentale Leistungsfähigkeit/Bildung. Mich würde interessieren, wie ihr euch einschätzt.

Dabei geht es darum, wie ihr euch im Vergleich zu anderen Gleichaltrigen einschätzt. Ich denke ein guter Richtwert wäre so ca. 20 Jahre für beides.
Ein Beispiel:

Ich, der Fragesteller, bin selber 16. Da ich mich nicht so für normale Musik (sprich Rap, etc.) interessiere, und auch Lernen lieber mag, als Zocken etc., würde ich mein geistiges Alter höher als mein normales Alter einschätzen. So auf ca. 23. Gleichzeitig bin ich aber unsportlich und deshalb trifft auf mich Antwort 2 zu. Ich würde meine körperliche Fitness so auf 40 Jahre einschätzen.

mein geistiges Alter ist höher, mein körperliches jünger 47%
mein geistiges & körperliches Alter ist höher 17%
mein körperliches Alter ist höher, mein geistiges jünger 16%
Mein Alter stimmt mit beidem überein 14%
mein geistiges & körperliches Alter ist geringer 5%
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Machte meine These über den Sinn des Lebens Sinn?

Hallo, ich bin 17 jahre alt und denke momentan sehr viel übers leben nach (aus realistischer/physikalischer Sicht).

Ich bin weder intelligent noch außerordentlich klug. Ich interessiere mich einfach nur stark für dieses Thema und bin sehr neugierig.

Ich habe lange nachgedacht, bin zu einem Entschluss gekommen und würde gerne mal eure Meinung dazu wissen:

Ich glaube, dass das Bewusstsein allgegenwärtig ist und auch auf Quantenebene gilt. Natürlich ist dies nur eine Theorie und ich kann es nicht beweisen, es erscheint mir von allen Ansätzen aber weitaus am logischten.

Wenn man sich nämlich überlegt, was das Sein eigentlich ist, dann wird man bemerken (wenn man über seinen Mikrokosmos hinausdenkt), dass es mehr sein muss als das Gehirn/Intelligenz und somit ist es nicht an Materie gekoppelt.

Wahrscheinlich ist das Bewusstsein einfach eine weitere Dimension bzw. physikalische Eigenschaft wie die Raumzeit und Materie.

Das von uns definierte "Nichts" kann es nämlich nicht geben, da es paradox ist. Nichts kann nicht Nichts sein, weil es ja immer noch Nichts und somit etwas ist.

Wenn man es also einfach so hinnimmt, dass es kein Nichts gibt und auch nicht geben kann, ist es doch einleuchtend, dass das Universum aus dem aller notwendigstem Besteht. Man könnte sich schließlich immer fragen was dahinter ist und was für was verantwortlich ist (wer hat Gott gemacht?). Wenn man aber einfach akzeptiert, dass es nur ein Sein geben kann, weil das Nichts auf allgegenwärtiger Basis (wie die Mathematik) falsch ist, genauso wie 1 = 2.

Warum ist das Bewusstsein jetzt aber das notwendigste? Raum, Zeit und Materie machen ja Sinn. Aber wenn das Universum sich nicht bewusst wäre, "Ist" es demnach auch nicht.

Oder anders gesagt: wenn sich das Universum nicht über sich selbst bewusst wäre, wäre es nicht echt bzw. könnte nicht echt sein/exestieren, da es ja niemand/etwas "spürt" und das wäre wieder nicht möglich. Demnach ist Sein=Bewusstsein und Sein ist das elementarste, da es kein Nichts gibt.

Daraus resultiert also, dass unser Gehirn genauso "ist" wie ein Stein. Nur sind wir mit dem Gehirn - als weitaus komplexeres Konstrukt - in der Lage, (über uns) zu denke (und sogar nachzudenken) und das ebenfalls sehr komplex (wenn man es z.B. mit der Intelligenz einer Armeise vergleicht).

Zuerst schrieb ich ja, dass man diese These nicht beweisen kann. Unsere eigenes Bewusstsein jedoch - was schließlich jeder von uns hatt - ist meines Erachtens aber der einzige Beweis dafür!

Wir spüren die Antwort auf alles doch schon die ganze Zeit!

So gesehen wäre der Sinn des Lebens einfach der Sinn (der streng genommen keinen Sinn macht und vielleicht eine reine/unendliche Qual ist!?).

Die Welt wie wir sie jetzt kennen ist - so meine These - wahrscheinlich einfach aus der Physik, also dem notwendigem für das Sein entstanden. Kleine abnormalien in der Quantenebene (die auf unendlicher Zeit entstehen müssen) könnte der Auslöser gewesen sein.

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