Wieso reagiert mein Körper so komisch auf ihn?

Hallo, ich stand oder stehe auf meinen Ex Freund seit 2011.

Ich bin 16 und bin 2017 mit ihm zusammen gekommen 2018 hat er Schluss gemacht danach hatten wir Freundschaft plus bis 2020 dann hat er Kontakt abgebrochen in August.

2020 stand ich total alleine da, da er die einzigste Person noch war die ich noch so hatte.

Ich weiß nicht ob ich ihn noch liebe immer wenn ich ihn irgendwo sehe geht es mir mega schlecht habe heute Abschlussfotos von ihm gesehen durch Zufall . er hatte heute auch Abschlussfeier so wie ich.

Und da ging es mir auch nicht so gut als ihn ihn auf ein Bild gesehen habe.

Ich will auch kein Kontakt mit ihm haben, da echt arrogant und abwertend sein kann. Mir gegenüber also dieses abwertende reden.

Ich wollte damals als wir Freundschaft plus hatten auch nie mehr.

Trotzdem empfinde ich soetwas wie schmerzen wenn ich ihn durch Zufall irgendwo sehe dann fühle ich mich unwohl und bin traurig.

Ich weiß nicht ob ich noch Gefühle für ihn habe.

Mein Körper reagiert halt komisch auf ihn.

Es ist auch so das ich den Chat zwischen mir und ihn nie gelöscht habe, ich weiß das er ne neue Nummer hat und habe auch noch Bilder von ihm die ich mir tatsächlich nie angucke aber irgendwie auch nicht löschen kann.

Ich werde ihn zum Glück nie wieder sehen, da ich auf ein Berufsbildungswerk komme was in einer anderen Stadt ist wo ich auf ein Internat dort leben werde für 11 Monate.

So an ihn denken tuhe ich tatsächlich auch nie, außer ich sehe ihn irgendwo oder Träume von ihn oder denke an alte Zeiten.

Kommt nicht so oft vor.

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Wollen Psychologen nur Geld machen?

Das ist eine sehr berechtigte Frage für jene, die die Erkenntnis selber gemacht haben. Ob ich diese Frage stelle, wird sowieso keinen Unterschied machen und nichts verändern. Ich studiere selber Psychologie - jedoch braucht man das dafür nicht zu studieren um die Erkenntnis zu machen. Ich bin der Meinung, dass so gut wie die meisten Psychologen NUR auf das Geld aus sind - da es da viel Geld gibt. Es wird erst geredet und dafür gesorgt, dass es mehrere Termine gibt - also mehrere Sessions. Irgendwann nach einer Weile wird dann die "Diagnostizierung" was soviel heißt wie Schätzung und nicht mehr oder weniger und dann werden einem Medikamente zugeschrieben. Das ist der gesamte Ablauf davon. Ich habe durch viel Meditation gelernt, dass es keine psychischen Krankheiten gibt sondern nur psychische Herausforderungen, die etwas über dich aussagen und die du selber studieren musst, da das dein Kopf ist. Wenn du dich leer fühlst oder depressiv und du weißt nicht warum, dann sind das keine Depressionen sondern einfach nur innerer unerkundigter Schmerz.

Durch Meditation kann man alles im Kopf meistern - wirklich alles. Wer bereits sein Kopf in die Hände anderer gibt, hat bereits verloren. Es ist dein Kopf und nicht seins, nur du selber kannst die Antwort am besten finden. Ich habe das Gefühl, dass Psychologen schon immer nur einfach Geld machen wollten und nicht mehr oder weniger. Es geht nicht ums Helfen - das ist nur eine Nebensache und diese Methoden helfen auch oft nicht sondern versklaven nur dein Geist mehr und mehr. Medikamente sind niemals gut.

Ich habe bereits jegliche psychische Störungen analysiert mit mir selber - sogar die sogenannte Bipolarität ist nichts weiter als ein Wort, das jemanden in eine Illusion versetzt sobald man es hört. Um diese Erkenntnisse zu machen, muss man selber bereits "das gehabt haben" man muss öfter gesagt bekommen von anderen "warum bist du so bipolar?" oder "warum bist du so schizophren?". Einige sind so krank davon verblendet, dass sie es niemals glauben werden. Aber ja... so sehr es auch weh tut, aber Psychologen werden wohl auch Ihr Geld machen müssen. Deswegen meinte ich, ob ich diese Erkenntnis nun gemacht habe - nur ich kann davon profitieren und sonst keiner.

Ich war bereits in Phasen und Zuständen, die ich keinem wünsche. Ich weiß sehr genau, wovon ich rede. Aber Geld regiert die Welt. So ist das nunmal.

Was ist Eure Meinung dazu?

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Ein Gefühl wie ein extrem starker Stromstoß/Vibration durch den ganzen Körper mit anschließendem Bewusstseinsverlust, was ist das?

Guten Abend allerseits!
Gestern Abend hatte ich etwas Sport gemacht, nicht viel anders als sonst, vielleicht ein wenig anstrengender. Jedenfalls plötzlich wurde mir komisch vor Augen, und ich verlor das Gefühl in meinen Beinen, hab mich auf den Boden gelegt um schlimmeres zu vermeiden.
Ein Zittern oder eine Art Stromstoß fuhr durch meinen Körper. Es war als hätte man mich an einen Strommast geschmissen. Das Gefühl ging von unten, dann durch den Rücken und schoss dann in meinen Kopf, meine Sicht wurde schwummrig und es hat sich angefühlt als würde mein Kopf vibrieren, und fast schon explodieren. Als würde eine Sicherung durchbrennen und man würde heraus katapultiert werden...
Jedenfalls hatte ich danach keine Schmerzen oder dergleichen aber mein Körper hat noch eine Weile gekribbelt, (inklusive Taubheitsgefühle).
Hat irgendjemand eine Ahnung was das gewesen sein könnte? hab sowas noch nie zuvor erlebt. Ich weiß nicht ob ich einen Arzt aufsuchen soll weil ich nicht sicher bin ob er mich ernst nehmen kann wenn ich sowas sage wie "Blitze die durch den Körper schießen"
Wenn ich die Symptome google kommt da lediglich etwas über "Kundalini Erwachen oder Erleuchtung" und damit kann ich nicht wirklich etwas anfangen.

Danke im Voraus! :)

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Was versteht Ihr unter Ego Tod?

Einige müssten vom Egotod gehört haben. Wo das Ego stirbt, ausgelöst durch einen meditativen Zustand oder auch erreichbar durch Tools wie z.B. Psychedelika oder Musik. Egotod bedeutet ja zumindest so wie ich es erfahren habe, dass man sein Ego ablegt und sich nicht mehr vergleicht und ein Wettkampf sieht mit anderen Menschen, wenn man so etwas wie eine Blume nicht über sich stellt. Es ist ja alles im Kopf und eine Einstellung sozu sagen. Diese Einstellung intensiv zu erleben ist was anderes, sie ist verbunden mit starken inneren Emotionen und deswegen ist das nicht einfach irgendwas, was man irgendwie leicht fühlt. Es fühlt sich surreal an auch ohne Psychedelika weil dieses Gefühl einfach so friedlich ist.

Meine Frage ist, ob das die ganze Zeit möglich ist. Bei vielen vergeht das ja gleich wieder, aber bei mir z.B. gibt es Zeiten, wo ich mich Wochen lang so fühle. Habe bemerkt, dass mein Ego immer wieder zurück kommt wenn ich mit Dingen konfrontiert werde bzw Dinge an mein Herz lasse, die eben fürs Ego sind. Ist es gesund, wenn man kein Ego hat? Was sind die Nachteile? Und wie sieht Ihr das so?

Ich finde, dass es gesund ist und ich finde es gut, dass ich so eine Art Ausgleich gefunden habe bzw. Gleichgewicht. Ich kann irgendwie beides kontrollieren und habe beides akzeptiert. Habe gelernt, was mein Ego beeinflusst, etc.

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