Astralreisen lernen. Nur was mach ich falsch?

Ich M16 hab mich schonmal vor etwa einem Jahr mit dem Thema Astralreisen beschäftig, jedoch hab ich es nie geschafft "eine hin zu bekommen" und dann hab ich das ganze erstmal sein gelassen. Jetzt hab ich wieder angefangen und beschäftige mich seit etwa 2 Woche wieder mit dem Thema. Bisher auch ohne Erfolg.

Immer wenn ich es mache, merke ich nach einer Zeit, wie mein Körper immer schwerer wird und irgendwann verschwand mein Körpergefühl auch nach und nach. Einmal hatte ich auch ein schwaches kribbeln in meiner Linken Hand. Wenn ich dann eine Weile liege fühlt es sich so an, als würde mein Körper "eine Ebene" herunter rutschen. Das ist irgendwie voll komisch und ungewohnt, aber auch entspannent oder erlösend(Ist voll schwer dieses "hineingleiten" zu beschreiben). Bilder oder irgendwelche Farbspiele sind nicht sehr intensiv bei mir, aber ab und zu auch zu sehen.

Dieses verschwinden vom Körpergefühl hab ich sehr intensiv, wenn ich die Luft sehr lange anhalte, dann kommt auch nach und nach dieses komische Gefühl und wird überall vorallem in den Beinen immer doller.

Angst oder so hab ich nicht vor einer Astralreise. Ehr bin ich aufgeregt und neugierig. Krankheiten, hab ich auch nicht, aber ich hab mal gekifft und die Ratiopharm Hustenstiller(DXM) ausprobiert. Bei DXM hatte ich kein Körpergefühl mehr und irgendwann wurde vor meinen geschlossenen Augen alles weiss und alles hat sehr intensiv gekribbelt oder so. Ist schon etwas länger her. Dann hab ich es aber abgebrochen, weil ich nicht wusste was da ab geht. Hab das nur so nebenbei erwähnt falls das irgendwelche auswirkungen oder so hat.

Fragen beantworte ich gerne.

Meditation Esoterik spirituell Drogen Psychologie Astralreisen Geist Gesundheit und Medizin dxm
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Meditation das innere Kind von jemandem trösten lassen?

Hallo zusammen,

kennt jemand eine Meditation, wo das innere Kind getröstet wird, nicht von mir als Erwachsener, sondern von einer anderen Person? Vielen Dank.

Ich suche so eine ähnliche Meditation:

Kehre in Gedanken zurück in die Vergangenheit, zu einem schmerzlichen Kindheitserlebnis, zu einer Zeit, als du dich verletzt oder traurig, ängstlich und einsam gefühlt hast und mit diesem Gefühl allein warst. Vielleicht erinnerst du dich an ein bestimmtes Ereignis, wie du beispielsweise von einem Elternteil bestraft , zurückgewiesen, abgelehnt oder auf irgendeiner Art und Weise gedemütigt wurdest, oder einfach allgemein an das allgemeine Gefühl der Traurigkeit, Verletztlichkeit und Einsamkeit...

Sehe dich selbst als Kind, allein im Zimmer bzw. allein an dem Ort, den du immer dann aufgesucht hast, wenn du verletzt und hilflos warst. Sehe dich einsam und voller Schmerz.

Sehe nun, wie du als der Erwachsene, der du jetzt bist, den Raum betrittst...

Stelle dich dem Kind vor... Sehe dich selbst als Kind, wie du staunend auf dich als Erwachsene blickst. Setze dich neben dem Kind und werde zu dem liebevollsten Erwachsenen, den du dir vorstellen kannst – nehme das Kind in den Arm, streichele es, spreche mit ihm, beruhige es, höre zu, wenn es von seinem Schmerz erzählt dein inneres Kind auf deinem Schoß, halte dein Kind fest. Fühle, wie sich Angst, Trauer und Einsamkeit langsam auflöst, während sich das Kind, von deiner Liebe eingehüllt fühlt.

Lasse das Kind wissen, dass du immer da sein wirst, jetzt, da du Erwachsen bist, dass du da sein wirst, für die Angst, für den Schmerz, die Trauer und Unsicherheit und die Wunden, dass du da sein wirst, um deinem inneren Kind Liebe und Geborgenheit, Nähe und Schutz zu schenken.

Ziehe dein inneres Kind nun in dich hinein, in deine Mitte – und mit all den Gefühlen, die die Angst, die Wut, den Schmerz und die Trauer. Spüre dein inneres Kind in dir.

Nehme nun einige tiefe Atemzüge und kehre in die Gegenwart zurück. Atme tief ein und aus. Fühle dich in voller Sicherheit und Liebe. Lass alle Gefühle da sein. Erlaube es dir deine Emotionen aufzulösen. Und wenn du soweit bist, öffne nun langsam deine Augen.

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Halbschlaf/meditation schwingungen und vibrationen spüren.. erfahrung?

Ich lag gestern im bett und war ziemlich müde daher vermute ich das mein körper schon schlief jedoch war ich noch halb bei bewusstsein. Als ich dann richtig entspannt war bzw immer mehr in den schlaf abdriftete hörte ich auf einmal eine laute frequenz oder eine schwingung. Dies war so heftig das ich aus angst meine augen aufgerissen habe und es war auf einmal wieder ganz leise/normal. Ich hatte das gefühl ich hätte einen luziden traum erlebt wäre ich nicht aufgeschreckt. (Etwas ähnliches passierte auch mal vorher und damals hatte ich einen richtig realen traum jedoch hatte der etwas düsteres an sich so das ich mich nicht getraut habe meiner angst ins auge zu blicken im traum und mich entschieden habe aufzuwachen) Etwas ähnliches passierte mal während der meditation. (Mein erstes erlebnis dieser art) Ich saß im schneidersitz auf meinem bett und meditierte schon ne halbe stunde. Ich war so richtig entspannt wie noch nie zuvor und alles was folgt passierte wirklich innerhalb 5 sekunden.. ich merkte wie das schwarze (meine augen waren ja geschlossen) immer dunkler, eher eine tiefe leere wurde und mit dem gedanken das jetzt anscheinend etwas passiert knallte ein gesicht vor mein inneres auge und brannte sich sozusagen in mich ein (will hier nicht näher darauf eingehen). Gleichzeitig spürte ich eine starke vibration in meinem ganzen körper und mein herz fing an wie wild zu schlagen so das ich die augen aufriss. Kurz dannach habe ich bereut das ich abgebrochen habe denn ich glaube ich hätte eine tiefe erkenntnis gehabt (die ich eigentlich auch so schon hatte). Seitdem hatte ich diese vibrationen am ganzen körper 3 mal beim meiditieren oder schlafen. Aufjedenfall habe ich seitdem eine angst wenn so ähnliche sachen passieren das ich automatisch rauskomme obwohl ich eigentlich gerne sehen möchte was passiert. Und wenn es ängste sind die unterbewusst erscheinen ihnen ins gesicht blicken und sie verarbeiten möchte. Kennt sich jemand damit aus? Ich rede mir immer ein das ich beschützt werde und mir nichts passieren kann außer erkenntnisse über mich aber wenn es dann passiert holt mich diese angst schnell wieder raus und dann ist die chance sozusagen verpasst. Was könnt ihr mir raten?

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Wie schaltet man seine Gedanken aus?

Liebe gutefrage.net Mitglieder,

seit Tagen versuche ich nichts zu denken, sondern mehr im Fühlen zu sein.

Gedanken haben die Eigenschaften zu Plappern, ständig zu bewerten - egal ob postiv od. Negativ.

Meine Versuche, nur auf das Köpergefühl, die Tempeatur, die Atmung, die Stille, (keine äußeren Reize durch Radio, Fernsehen), kein Buch, funktionieren nicht vollkommen. Sie erleichtern. Jedoch wird das Denken nie vollkommen abgeschaltet. Selbst im Schlaf nicht.

Ich weiß, als ich früher ein ganz kleines Mädchen war, dass ich die Sprache meiner Eltern noch nicht konnte und auch nichts gedacht habe, sondern mich als eins mit der Umwelt wahrgenommen habe, keine Uhr und keine Zeit kannte und dass Sonnenstrahlen, Wassertropfen, Abendbrot und das Rauschen von Blättern, Gerüche vom Wald oder einer kleinen Familienküche mich glücklich gemacht haben. Auch die Stimme von Menschen, die ich liebte.

Es gibt indische Mönche, die zehn Jahre und den Zustand von Einsamkeit, Eremitertum in der Natur brauchen, um den friedvollen Zustand von Gedanken -Stille zu erreichen.

Wir wissen alle, dass uns unsere Gedanken krank machen können. Positives Denken hab ich erlernt, jedoch wenn ich nie meine Ruhe vor Gedanken habe, werde ich krank und brenne aus.

Habt Ihr eine Idee, wie man Gedanken nicht mehr denkt, sondern nur noch fühlt und empfindet?

Freundliche Grüße,

Veilchen

Indien Meditation Ruhe Gedanken Buddhismus Emotionen Abschalten-Einschlafen sein
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Nichts tun geht nicht?

Wieso geht es mir schlecht, wenn ich nichts tue und einfach in Gedanken bin?

Warum muss ich etwas tun damit es mir besser geht, obwohl ich nichts tun möchte. (nach der Arbeit z.B)

Ich werde unruhig und mir geht es nicht gut wenn ich nichts tue, ich habe Angst zu verdummen und Angst etwas zu verpassen oder dass ich meine Soziale Kompetenz verliere. Trotzdem finde ich vieles was man tut und bereits das Ende davon kennt als Sinnlos. (z.B in die Stadt gehen mit jmd Essen etc)

Vielleicht bilde ich mir ein, dass ich nicht einfach dinge tun möchte die jeder macht, die für mich sinnlos sind und mir die Zeit verrent und ich zu keiner Erkenntnis gekommen bin?

Den meisten Menschlichen Kontakt finde ich auch etwas überflüssig da alles meistens nur auf Spaß basiert (z.B in die Stadt gehen mit jmd Essen etc) und die nächsten treffen genau so.

Vielleicht bilde ich mir ein, dass ich nicht einfach dinge tun möchte die jeder macht, die für mich sinnlos sind und mir die Zeit nur verrent und ich zu keiner Erkenntnis gekommen bin? - Aber eine solche Erkenntnis wahrscheinlich gar nicht existiert und ich sowieso nur von Käfern aufgefressen werde.

Ich merke ich verfalle etwas in Depression wenn ich nichts tue obwohl ich ja nichts machen will. Aber ich weiß einfach, dass wenn ich etwas tue wieder alles gut ist, und ich mich nur im Kopf umstellen muss.

Muss ich Aktiv sein, nur damit es mir besser geht, obwohl ich eigentlich lieber nichts machen will?

Mir fehlt wegen Trauer etwas die Kraft im Leben, doch ich habe bereits alles was ich möchte da ich nicht allzu anspruchsvoll bin.

Wenn ich meditiere geht es mir meist besser, manchmal denke ich mir ich würde gerne mein Leben in einem Kloster in Chinesischen Gebirgen verbringen.

Aber Freundin/Familie steht darüber...

Antworte gerne auf gegenfragen. Danke

(m/24)

Menschen Meditation Psychologie Depression Philosophie Soziologie
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Wiedergeburt = Widerspruch?

Ich habe über Wiedergeburt nachgedacht.

Es gibt ja Menschen, die glauben, dass sie nach dem Tod wiedergeboren werden. Für diese Menschen wird dies ein ähnlicher Trost sein, wie für andere Menschen ein Leben nach dem Tod im Himmel.

Für mich klingt das sehr unlogisch. Angenommen es gäbe tatsächlich so etwas wie Wiedergeburt - Ich denke, es gibt kaum einen Menschen, der ernsthaft behauptet, er könnte sich an ein vorheriges Leben erinnern.

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Das kann dann eigentlich nur 2 Gründe haben:

  1. Selbst wenn man wiedergeboren wird, kann man sich nicht an das vorherige Leben erinnern. Damit ist man auch nicht mehr derselbe Mensch wie zuvor, damit meine ich natürlich nicht den Körper, sondern das Bewusstsein. Dies ist nicht mehr das gleiche. Wieso soll es also einen Trost darstellen? Für mich macht das keinen Unterschied zum “Im Nichts Verschwinden“.

  2. Jeder Mensch ist sozusagen die Erstausführung der Wiedergeburtsreihe. Er müsste also anschließend immer wieder als Tier wiedergeboren werden, denn selbst wenn ein Tier wüsste, dass es einmal ein Mensch war, könnte es dies den Menschen nicht mitteilen.

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Worin also besteht der Trost, wenn man an eine Wiedergeburt glaubt? Oder meinen diese Menschen wirklich, sie könnten sich an ein früheres Leben erinnern?

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Hallo Support - Ich suche Rat, denn ich durchschaue diese Logik nicht!=)

Leben Religion Kinder Allgemeinwissen Allgemeinbildung Menschen Meditation Biologie Psychologie Gott Kindheit Neurobiologie Philosophie Physik Physiologie Reinkarnation Wiedergeburt
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Warum ist der Buddhismus eine Religion?

Oder was macht ihn dazu? Geht es nicht eigentlich um ein erkennen, der realen Strukturen der Welt?

Der zweite Teil meiner Frage ist irgendwie (sorry, ich weiß, hat nichts mit dem Titel zu tun), ich hab mir überlegt wieder Christ zu werden, weil ich für eine christliche Organisation arbeite, im sozialen Bereich halt, wobei man dafür nicht Christ sein muss.

Was für mich am schwierigsten dabei ist diesen Glauben wieder anzunehmen, ist eigentlich das Gefühl, des getrennt seins. Ich habe durch die Meditation schon einfach Erfahrungen gehabt, in denen mir klar wurde, dass es kein Ich gibt, nichts aus sich selbst heraus existiert. Wenn ich mich hinsetze und meditiere, kann ich einfach in der „Schöpfung“ sein, also es gibt für mich da kein getrennt mehr. Und ich brauche da auch nichts dogmatisches mehr, warum ich mich sozial bemühen sollte oder „meine Feinde lieben“, da es ja überhaupt keine Feinde gibt. Jedes Lebewesen agiert aus dem Wunsch heraus glücklich zu sein und tut dies fußend auf seinem erlebten. Es gibt keine guten oder bösen Menschen. Es gibt ja eigentlich nicht einmal Menschen, das sind ja alles nur Begrifflichkeiten über die wir versuchen die Welt zu verstehen.

Für mich ist, wie gesagt, das das Schwierigste: Aus der Erkenntnis eines Ganzen, wieder hin in die Vorstellung eines getrennt seins.

Mir hat dieser Satz, den ich gestern gelesen habe „Du sollst deine Feinde lieben.“ richtig weh getan, weil es irgendwie voraussetzt, dass es so etwas wie Feinde gibt.

Ich wollet mir das eigentlich nur von der Seele schreiben – lol xD. Was ich am christlichen glauben natürlich positiv finde ist der soziale Aspekt.

Religion Meditation Christentum Psychologie Buddhismus Philosophie und Gesellschaft
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