Muskeln, Kondition, Beweglichkeit und Geist optimal trainieren?

Hallo,

ich kenne viele Sportler. Die meisten legen den Fokus entweder auf Muskeln, auf Kondition auf Beweglichkeit oder auf die mentale Stärke.

Beispiele:

  • Muskeln: 120 kg schwer und mit Muskeln bepackt, wenig Körperfett, dafür aber wenig Ausdauer und wenig Beweglichkeit.
  • Kondition: Extrem viel Kondition, Marathonzeit unter drei Stunden dafür aber wenig Muskeln und wenig Beweglichkeit.
  • Beweglichkeit: Extreme Beweglichkeit, dafür wenig Kondition und wenig Muskeln.
  • Mentale Stärke: Extreme innnere Ruhe durch tägliche Meditation, dafür aber wenig Ausdauer, wenig Muskeln und wenig Beweglichkeit.

Ich persönlich möchte sowohl Muskeln und Kondition als auch Beweglichkeit und und mentale Stärke trainieren. Meine Trainingsplan sieht seit ungefähr zwei Jahren wie folgt aus:

  • Montags: 30 Minuten Kraftsport
  • Mittwochs: 90 Minuten Yoga und anschließend 30 Minuten schwimmen
  • Freitags: 90 Minuten auf dem Spinner

Hinsichtlich meiner Muskeln und meiner Ausdauer bin ich mit dem Ergebnis zufrieden. Hinsichtlich meiner Beweglichkeit bin ich mit Ergebnis absolut nicht zufrieden. Ich bin nicht einmal dazu in der Lage einen richtigen Schneidersitz zu machen, weil ich dafür zu wenig gelenkig bin. Sicherlich könnte ich häufiger Yoga machen um gelenkiger zu werden, dann hätte ich allerdings weniger Zeit um Muskeln und Kondition aufzubauen. Hinsichtlich der mentalen Stärke bin ich ebenfalls nicht zufrieden, ich würde mir mehr innere Ruhe wünschen.

Dazu einige Fragen:

  1. Wie sieht ein Trainingsplan aus der in optimaler Weise Muskeln, Kondition, Beweglichkeit und mentale Stärke miteinandner vereint?
  2. Welche Sportart eignet sich am besten um alle vier Bereiche optimal zu trainieren?
  3. Kennt jemand vielleicht eine gutes Buch in welchem beschrieben wird wir man den optimalen Trainingsplan entwickelt um Muskeln, Kondition, Beweglichkeit und mentale Stärke im optimalen Maße zu trainieren?
Fitness, Muskelaufbau, Ernährung, schwimmen, Yoga, klettern, Meditation, Jogging, Gesundheit und Medizin, Muskeltraining, Sport und Fitness, Marathontraining
3 Antworten
Wie bekomme ich meinen Kopf wieder frei (ich komme einfach nicht zur Ruhe)?

Hey,

Auf der Arbeit herrschte von einem auf den anderen Tag eine sehr schlechte Stimmung. Ich wurde Monatelang immer nur kritisier, alles was ich tat war falsch und alles was ich versuchte besser zu machen noch falscher, als hätte jemand einen Schalter umgelegt.

Aus Unsicherheit wurde Wut. Es gab keinen Tag an dem ich nicht stundenlang Zuhause geflucht habe.

Inzwischen hatte ich aber eine "Leck-mich-am-Arsch" Einstellung. Die Anschuldigungen waren einfach nur willkürlich und lächerlich.

Schon da hab ich nicht mehr die Kraft aufbringen können meinen ganzen Frust, den Ärger und die Sorge bei Seite zu schieben. Morgens hab ich mich dann wirklich aus dem Bett quälen müssen.

Klar habe ich zu diesem Zeitpunkt schon mit dem Gedanken gespielt einfach zu kündigen. Allerdings steckte ich in dieser Zeit mitten in meinem Führerschein, der nicht wirklich voran kam trotz edlicher Fahrstunden. Die Angst in mir war groß. Zudem mein Arbeitsvertrag in ein paar Monaten regulär zu einem unbefristeten überlaufen müsste (hab ich zumindest gedacht).

ABER dann kam's. Ich bin zu meinem Chef und hab ihm mein Herz ausgeschüttet. Ich hab ihm gesagt das ich Angst um meinen Arbeitsplatz habe weil plötzlich viel gegen mich geschossen wird und mir inzwischen alle verantwortungsvollen Aufgaben entzogen wurden. Er reagierte komisch, meinte er kann das nicht allein klären. Inzwischen schlief ich nur noch alle zwei Nächte und auch nur weil ich dann erschöpft genug war.

Nach 4 Wochen kam es dann richtig dick. Der Termin zum Gespräch wurde ständig verschoben. Als es endlich zum Gespräch kam wurde rumgedruckst bis man mir sagte das mein Vertrag nicht verlängert werden wird und ich somit meinen Job verliere. Ich hab erstmal geheult, weil ich so wütend auf mich selbst war. Warum hab ich nicht gekündigt? Nach diesem Gespräch ging es mir noch schlechter.

Es wurde auch nicht besser als ich anfing Bewerbungen zu schreiben. Absagen oder gar keine Rückmeldung. Ich hatte ein Vorstellungsgespräch indem sich der Chef noch nicht einmal meine Unterlagen anschaute. Am Ende sollte ich dann meine Vollzeitstelle gegen einen Minijob tauschen.

Dann kam mein lang ersehnter Urlaub. Meine Haut wurde etwas besser, ich konnte wenigstens wieder jede Nacht schlafen. Am letzten Tag flatterte ein Schreiben meines AGs ins Haus. Eine Freistellung. Hä?

Inzwischen hatte eine Freundin ein gutes Wort bei ihrem AG eingelegt. Ich bekam ein Vorstellungsgespräch. Ein echter Lichtblick. Einen bitteren Nachgeschmack erhielt das ganze nur durch die sehr geringe Stundenzahl und den damit kleinen Verdienst. Die Ernüchterung folgte dann ein paar Tage später als ich einen Anruf erhielt das man mich nicht zum Probearbeiten einladen würde, meine Bewerbung aber trotzdem nicht vergisst.

Jetzt hab immer noch keine neue Arbeit gefunden und bin ab heute offiziell vom Amt abhängig. Natürlich habe ich nicht aufgehört Bewerbungen zu schreiben, aber langsam gehen die Stellenangebote aus auch wenn noch einige offen sind.

Yoga, Arbeitslosigkeit, verzweifelt, Unruhezustände
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An einem Lerntag in der Pause Internet/Videos gucken?

Hey, ich bin nun im ersten Semester und momentan in der Klausurenphase, schreibe übernächste Woche meine erste Klausur.

Ja, ich habe früh genug angefangen, erstelle mir Lernpläne etc. und ian den Lernpausen mache ich entweder Yoga, bewege mich anderweitig, gehe kurz an die frische Luft oder esse was.

Es ist bekannt, dass man direkt nach dem Lernen kein Fernsehen/Youtube gucken oder sich viel im Internet aufhalten sollte, damit die Informationen nicht überschrieben werden. Darum achte ich darauf, mein Handy weggelegt zu haben und direkt nach dem Lernen mein Gehirn erstmal so 10-20 Min. verarbeiten zu lassen.

Jedoch schaue ich während des Essens beispielsweise wahnsinnig gerne kreative Videos oder Vlogs, weil es mich entspannt. Meine Frage ist nun, ob das eher kontraproduktiv ist? Soll ich also den ganzen Tag (bis auf vor dem Lernen vllt) auf all das verzichten? Sprich für mehrere Wochen?

Außerdem frage ich mich, wie es sein kann, dass sowas so "schlecht" sein kann, wenn es doch quasi das Gleiche ist, als würde man sich kurz mit seinen Freunden treffen, sie reden oder Musik hören, wie es eben durch die Menschen auf dem Bildschirm so ist. (Spreche nicht von Serien, sondern wie gesagt von ruhigen Youtube-Videos.)

Habt ihr Tipps? Wie bereitet ihr euch für Uni-Prüfungen vor?

Youtube, lernen, Schule, Yoga, Prüfung, Gehirn, Psychologie, Klausur, Universität
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