Wie meditiert man richtig, was muss Mann beachten und was kann man falsch machen?

Hallo an alle Fortgeschrittene Meditations-Erfahrene

Wenn ich meditiere, stelle ich mir gezielt die zugehörigen Farben der Chakren vor (wäre ich sie Punkt für Punkt nacheinander bearbeite, vom Wurzelchakra beginnend) und lasse sie bildlich fließen wie z.B. einem Wasserfall ähnelnd, synchronisiert mit der Meditationsmusik dazu. Wäre das auch zu durchdacht?

Ich fürchte dass dies durch meine Fantasie evtl zu angestrengt geschieht, andererseits hilft es mir, nicht von Gedanken abgelenkt zu werden, sprich keine Worte denken zu lassen.. Haltet ihr diese Art der Praktizierung für ungeeignet um seine Chakren zu reinigen und zu aktivieren?

Und wenn ich immer alle Chakren „bearbeite“, kann es dennoch sein, dass ich das ein oder andere Chakra zu viel „füttere“, so dass die vorhandene Disbalance sich verstärkt?

Da mir gefühlt jegliche Intuition fehlt, tue ich mich schwer damit, mich einem Lehrer anzuschließen, da man nie weiß ob dieser wirklich weiß wovon er spricht und demnach Gutes im Sinn hat - daher möchte ich erst einmal auf eigene Faust mich in eine gewisse Entwicklung manövrieren, sodass ich es gut einschätzen kann.

Eine Frage noch: hilft es, (Edel)Steine und Räucherstäbchen, sowie Düfte/Öle dabei zu verwenden?

Bin am überlegen jeweilige Chakra Steine, sowie ein Steinchenkreis und eine Druse zuzulegen..

Vielen Dank im Voraus für eure Mühe!

meditieren, Meditation, Bewusstsein, Chakra, Chakren
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Ich würde gerne einen spirituellen Urlaub in einem anderen Land machen um in meine Mitte zu kommen - habt ihr Empfehlungen?

Ich bin schon seit langer Zeit in psychiatrischer Behandlung weil ich weder mit mir selbst, noch mit der Welt richtig klar komme bzw. keinen Spaß am Leben habe.
Allerdings konnten bisher, bis auf ein paar minimale Änderungen kaum therapeutische Erfolge festgestellt werden. So kam ich auf die Idee nach Indien odgl. zu reisen um mich dort Abseits von meinem momentanen Umfeld mit Spiritualität zu beschäftigen. Was ganz anderes zu versuchen als die bisherigen Behandlungen - denn eigtl. war ich schon mal bei einer Heilpraktikerin (2-3 Sessions) und da hab ich gemerkt, dass ich mich dieser Art der Spiritualität und allem was sie mit sich bringt, gegenüber sehr hingezogen fühle. Seither beschäftige ich mich intensiv mit der Thematik.

Ich spüre, dass extreme Ungereimheiten und Blockaden in mir verankert sind, welche meine Lebensqualität/freude systematisch sabotieren, was heißt, dass ich dies ins Gleichgewicht bringen will und auch werde.
Kennt jemand etwas derartiges, das mir weiterhelfen kann?
Wichtig mir sehr wäre, dass es wirklich im Ausland ist. Andere Kultur, andere Menschen, andere Natur.
War bisher mein Leben lang immer nur in dem selben kleinen Dorf. Fühl mich hier auch extrem eingeengt und unwohl. Mein Umfeld besteht großteils aus Leuten die ebenfalls psychisch labil sind was mich im Bezug auf die Genesung negativ beeinflusst, da ich nicht nur meine Probleme mit mir trage, sondern auch die der Leute, die mich umgeben - das hindert mich aber daran an mir selbst zu arbeiten weil es viel zu viele Einflüsse gibt die mich Belasten und somit davon halten einen klaren Kopf zu bewahren. Ich will ihnen helfen und das werde ich - doch zuerst muss ich mir selbst helfen.

Wäre euch sehr verbunden wenn mir jemand weiterhelfen könnte denn ich habe im Moment überhaupt keinen Ansatz was ich da im google eingeben soll, finde nur blödsinn.

Stelle mir eine etwa 30-Tägige Reise in einem sehr spirituellen Land, vielleicht mit alten Tempeln, Mönchen oder was weiß der Geier - einfach irgendwas das mir helfen kann in meine Mitte zu kommen.

Vielen Lieben Dank fürs lesen<3

Leben, Urlaub, meditieren, Psychologie, Auslandsaufenthalt, Mental, Psyche, mönch, Reisen und Urlaub
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Meditation und Hypnagoge Bilder? Sich wonders fühlen?

Ich habe gestern angefangen zu Meditieren. Obwohl ich früher in meinem damaligen Kung fu Verein nichts beim Meditieren gemerkt habe (womöglich da ich mich nicht drauf eingelassen habe und kein Interesse dran hatte es richtig zu machen) habe ich beim erstem mal direkt etwas komisches bemerkt. Ich habe nach gefühlt 2 min nein Zeitgefühl verloren, dann haben die Hypnagogen Bilder angefangen. Ich habe weiter versucht mich auf meine Atmung zu konzentrieren. Und so zum ende hin (hab den Wecker auf 10min gestellt) fühlte ich mich als wäre ich nicht mehr in meinem Zimmer, obwohl ich mich weiter auf die Atmung konzentriert habe, hatte ich plötzlich das Gefühl ich säße in einer Waldlichtung auf einem Felsenabgrund und vor mir unter mir wäre das Meer. Ich habe weder Wind gespürt noch das Wasser gehört aber ich fühlte mich als wäre ich dort. Ist das quasi ein "gutes Zeichen"? Ich kenne mich nicht wirklich mit solch spirituellen dingen aus aber ich bin offen für viele dinge die in Verbindung mit Meditation gebracht werden (Astralreisen, Drittes Auge und was es noch so gibt). Ich habe allerdings ein wenig Angst vor Dingen die passieren könnten wir fremde Körpergefühle, Starke Hypnagoge Bilder und Geräusche etc. (Weshalb ich auch aufgehört habe zu versuchen Luzideträume zu bekommen) Ich habe gehört das manche Leute plötzlich Dinge sehen also scharf, nicht wie Hypagoge Bilder. Sollte ich mir sorgen machen? Ich bin mir übrigens nicht so sicher was ich mir vom Meditieren erwarte. Ich weiß das es Gesund ist und Stress abbaut. Man kommt auch ins reine mit sich selbst etc, alles Gründe warum ich es ausprobiere. Ich habe auch gehört das man durchs Meditieren öfter im Traum Klar wird also dann einen Luziden Traum bekommen kann ohne Techniken anwenden zu müssen bei denen man gefahr läuft, Hypnagoge Bilder warzunehmen oder in die Schlafparalyse zu fallen. Lange rede kurzer sinn, hoffe ein paar erfahrenere Leute, was dieses Thema angeht, können mir meine Fragen beantworten bzw mir etwas über dieses Thema erzählen und Tipps geben.

Lg David

meditieren, Meditation, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Klartraum, luzider-traum
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Merkwürdiges Gefühl während und nach der Meditation?

Hallo Community,

ich habe vor kurzem angefangen zu meditieren und bislang nur gute Erfahrungen gemacht, mich danach also entspannt und "klar" gefühlt.

Nun habe ich mich gestern wieder einer Meditation hingegeben und nach ca. 15 Minuten hatte ich ein Gefühl der Schwere erreicht. Begleitet war dies schon bald mit einem leichten Kribbeln in Armen und Beinen. Daraufhin stellte sich ein Spannungsgefühl in eben diesen Gliedmaßen ein (vergleichbar mit dem Gefühl seine Hände bewegen oder auch "knacken lassen" zu müssen). Dies brachte mich schon fast dazu meine Augen zu öffnen oder mich zu bewegen. Ich habe das Gefühl schlussendlich weggeatmet und daraufhin stieg eine unbeschreiblich starke Wärme, eher gesagt Hitze, in mir auf, die begleitet von dem Gefühl des Erstarren oder des Kristallisieren war. Das Atmen fiel mir darauf hin sehr schwer und mein Herzschlag verschnellerte sich immens. Ich konnte mich kaum mehr auf das Atmen konzentrieren und verspürte eine leichte Angst.

Mir gelang es trotzdem diesen Zusand zu verlassen, habe danach meinen Körper kaum noch gespürt und war "mit meinem Geist" alleine. Ich konnte mich nach dieser Erfahrung kaum mehr auf meine Atmung konzentrieren und habe die Meditation abgebrochen.

Danach fühlte ich mich kurzzeitig entspannt, aber es kehrte ein Gefühl des Desillusion ein. Ich habe mich von meinem Körper getrennt gefühlt und meine Handlungen fühlten sich an, als wären sie von jemand anderem gesteuert.

Ich habe mich dann etwas hingelegt und hatte merkwürdige Träume, aber als ich wieder aufgewacht bin, war alles "normal".

Nun wollte ich fragen ob jemand von euch schon einmal ähnliche Erfahrungen gemacht hat oder weiß wieso solche "Gefühle" auftreten.

Vielen Dank schon einmal für Antworten

Anfänger, meditieren, Meditation, Atmung, Psychologie, Gesundheit und Medizin, körpergefühl
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Warum existiert das Gefühl von Langeweile überhaupt und warum fällt es uns so schwer, zu warten und/oder den Moment wahrlich zu genießen?

Schon ewig hatte ich das Gefühl von Langeweile nicht mehr verspürt. Jetzt, wo ich das Abitur erfolgreich absolviert habe, kommt sie wieder und verfestigt sich zunehmend, aber schleichend in meinen Alltag. Eigentlich ist Langeweile etwas, das hauptsächlich nur in der westlichen Welt vorkommt. Im Osten, vor allem in Indien und Orten, in denen der Buddhismus und Hinduismus gelehrt wird, ist man sich bewusst, dass Langeweile nicht für sich an besteht, sondern nur für uns. Warten wird dort als heilig angesehen, im Prinzip wird die ''Langeweile'' genossen. Ich frage mich, wie es hier so weit kommen konnte. Wie gern würde ich nur da sitzen und den Moment genießen, nichts tun, still sein, aber ich kann es einfach nicht. Nachdem ich meine Pflichten morgens routinemäßig erledige, packe ich meistens viel Essen, Bücher, Stift & Papier etc. in den Rucksack, um an den See zu fahren und sich die Zeit freiwillig und genüsslich zu vertreiben, aber wenn ich dann erst einmal angekommen bin, sitze ich da und verspüre plötzlich ein seltsames Gefühl von Unbehagen. Ich rühre nichts von den mitgebrachten Sachen an, obwohl ich es gerne wollen würde. Ich schaffe es mich nicht zu freuen, über die Tatsache, dass ich am See sitze und das tun kann, was ich will. Die meisten Leute würden das wohl als Urlaub bezeichnen. Das Gefühl von Unbehagen ist so stark, dass ich mir wünsche wieder heim zu sein und meinen Routinen nachzugehen. Ich habe das Gefühl, in diesen Sachen mehr aufzugehen als in meiner eigentlichen Freizeit. Das ist sehr schade, früher war das noch nicht so, ich erinnere mich noch gut an diese Zeiten. Vielleicht liegt es daran, dass ich kein Ziel mehr wie das Abitur habe, außer mich ''selbst zu finden'', aber da komme ich auch nicht wirklich voran. Vielleicht hilft auch Meditation und Sport, und ich muss ehrlich sagen: In den Momenten, in denen ich meditiere, fühle ich das Gegenteil von Unbehagen, ich fühle mich bewusst präsent und verspüre etwas sehr wertvolles, was mich in etwas großem Ganzen einordnet. Es fällt mir nur unglaublich schwer diesen Prozess des Meditierens einzuleiten. Ich würde es gerne öfter tun, still sein, die ''Langeweile genießen'', aber gewisse unbekannte Matrixstrukturen halten mich davon ab, obwohl ich ganz genau weiß: das ist das Richtige für dich ist und das führt dich wieder zu deiner Mitte. Ich hoffe ich konnte euch mein ''erste-Welt-Problem'' nahelegen. Wie entkomme ich den künstlichen Matrixstrukturen, die mich davon abhalten, das zu tun, was ich wirklich im tiefsten Innern will? Warum werde ich nicht mehr glücklich oder fühle mich unerfüllt bei eigentlich genussvollen Freizeitbeschäftigungen? Was ist das für ein Unbehagen und woher kommt es? Warum wird das Warten in unserer Gesellschaft als so lästig empfunden? (...) Im Prinzip geht es immer um den gleichen Kern, ich könnte etliche Fragen formulieren zu dem Thema. Ich hoffe ihr habt nette Denkanstöße für mich und die Welt, und bedanke mich schon einmal im voraus! Liebe Grüße

Langeweile, meditieren, Meditation, Buddhismus, Gesellschaft, hinduismus, Matrix, warten, westliche welt
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Meditieren habt ihr Tipps für mich?

Hi,

Ich bin noch ein kleiner Anfänger wenn es ums Meditieren geht, ich hab mich schon in manche Dingen eingelesen habe trotzdem paar fragen .

  1. Der Sitz

Es gibt ja verschiedene arten wie man Sitzt und man kann auch liegen. Ich habe gelesen, man sollte immer, wenn man sitzt auf einer Yogamatte sitzen, weil das Bett zu weich dafür ist. Ich habe keine Yogamatte und mit der Decke ist es etwas hart auf dem Boden. Kann ich es trotzdem auf dem Bett machen? Und warum ist das nicht so empfehlenswert ?

  1. Keine Bewegung,

Das schwierigste für mich ist es still zu sitzen für eine bestimmte Zeit. Ich weiß nicht warum, aber es fängt dann an zu jucken und zu zwicken und ich bekomme einen Drang mich zu bewegen, manchmal wenn es ganz schlimm juckt, gebe ich nach und kratze ganz kurz, was natürlich nicht erlaubt ist, wie ich bis jetzt verstanden habe. Wie kann ich das ändern, das mich das nicht verrückt macht, wenn etwas juckt oder zwickt? Dazu kommt noch, dass ich wie gesagt nicht still sitzen kann, nicht nur weil es nach ner Zeit juckt oder ähnliches, sondern weil man eine gerade Körperhalten annehmen muss, und sich gleichzeitig entspannen soll, dabei entsteht im Nacken/Schulter und manchmal auch am Steißbein - Bereich einen Druck der auch irgendwie schmerzt und ich dann noch mehr einen Drang zur Bewegung spüre.

  1. Meditation im liegen.

Ich habe es in der liege Position ausprobiert, und da klappt es bei mir deutlich besser, heute früh habe ich wieder meditiert, auch im liegen, zu erst habe ich es im Sitzen probiert, aber ich habe nur 11 min durchgehalten. Ich habe das jetzt schon ein paar mal gemacht, heute war ich total Tief gesunken in mir drinnen und ich habe außen gar nichts mehr gespürt, es hat sich so entspannt angefühlt, dass meine Hände gekribbelt haben und dann bin ich irgendwann eingeschlafen so um 8 Uhr habe ich angefangen und um 12 Uhr bin ich dann aufgewacht, und ich war so entspannt, dass ich im Schlaf gesabbert habt. Ich hatte aber einen komischen Alptraum, was nicht so schön war, und ich weiß nicht ob das was mit dem Meditieren zu tun hatte, ich habe eig. nie Alpträume.

  1. Geräusche

Ich bin ein sehr empfindlicher Menschen wenn es um Geräusche geht. Ich höre alles, und mich stört das, wenn ich versuche zu Meditieren, das ich bestimmte geräusche mitbekomme. Sei es wenn jemand spricht, oder der Fernseher der nebenan läuft oder wenn jemand das Geschirr einräumt. Kann ich das ändern, das mich das stört?

  1. Was ich mir von der Meditation erhoffe.

Ich bin ein sehr sehr unruhiger und gestresster Mensch, ich bin auch ein sehr emotionaler Mensch und kann meistens meine Gefühle nicht in Zaum halten und lasse alles einen freien lauf, ich habe jede Menge Unsicherheiten und bin mit mir selbst nicht wirklich im reinen, ich denke, dass mir das Meditieren helfen kann, ruhiger und gelassener zu werden und mir erlaubt, meine Gefühle besser kontrollieren zu können, und besser mit mir und anderen Dingen umgehen zu können.

meditieren, Meditation
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