Top Nutzer

Thema Geist
  1. 5 P.
  2. 5 P.
Paranormales Erlebnis, was war das?

Hallo ihr lieben, vor etwa einem halben Jahr hatte ich ein extrem unheimliches Erlebnis und dieses hat mich damals mega erschrocken, vorweg, es ist alles genauso passiert und hier wird nichts hinzugedichtet, auf einige mag es zwar unglaubwürdig wirken, aber Ich finde, man sollte immer etwas über den Tellerrand hinaus schauen, aber nun zum Ereigniss. Ich war damals wie heute 17 und weiß, das ich an einem Abend mit Freundinnen getrunken und gekifft haben,halt etwas Party. Am Ende des gelungenen Abends ging ich nach hause und legte mich schlafen, es war gegen drei Uhr morgens und extrem heiß. Ich schlief dennoch nach einer Weile ein und dann passierte das unheimlichste Ereigniss meines Lebens, gegen fünf Uhr morgens, als es schon hell wurde, hörte ich in meinem.Ohr eine tiefe Stimme, verstand jedoch nicht was sie sagte, dann öffnete ich meine Augen und ich war zu 100% wach, es war kein Traum, dennoch konnte ich mich nicht bewegen, als sei Ich versteinert, obwohl ich wie gesagt wach war und dann sah ich eine schwarze teufelsähnliche Kreatur, möglicherweise mit Hörnern, welche von meinen Schreibtisch auf mich blickte ich geriet in Panik und wollte aus meinem Bett, konnte mich dennoch für etwa weitere 15 bis 20 Sekunden nicht bewegen, bewusst schließ.ich meine Augen und öffente sie wieder, dann war wieder alles normal, keine Kreatur mehr, keine Stimme und ich war nicht mehr versteinert. Es war wie gesagt mega schockierend und fast schom traumatisch für mich, da Ich eine Zeit danach extra mein Bett umstellte um keinen Blick auf den Schreibtisch zu haben, außerdem schlief ich seit Jahren wieder mit einem kleinem Licht. Bis heute weiß Ich nicht was das war, aber Ich bin mir sicher, mir dies weder eimgebildet noch geträumt zu haben, Ich habe es mit meinen eigenen Augen gesehen. Auch bin ich nicht paranoid, psychich krank oder ängstlich im Gegenteil. Was könnte dies gewesen sein und inwiefern hatte der Alkohol und das Cananbis Einfluß auf mein Erlebnis? Zum Punkt der Sichtung war ich ja wieder nüchtern. Hat jemand sogar sowas ähnliches erlebt? Mein Freund meinte, es könnte sich um einen sogenannten Jim gehandelt haben, einen im Islam vorkommenden bösen Dämon, was haltet ihr davon?

Angst, Alkohol, Drogen, Psychologie, Dämon, Geist, Gesundheit und Medizin, paranormal, Teufel
13 Antworten
Gedanken an Suizid beruhigen mich enorm. Ist das normal?

Hallo,

also in meinem Leben läuft NICHTS wie es laufen soll. Ich bin 19 Jahre alt und nervlich so ziemlich am Ende :D Meine größten Probleme im Leben u.a. sind:
1) Ich hab schon jetzt nach 2 Monaten die Universität nicht gepackt und war seit 9 Wochen nicht mehr da (meine Eltern wissen davon nichts) Ich hab haushoch versagt.
2)ich habe generell ein sehr angespanntes Verhältnis zu meinem Vater (der ziemlich jähzornig ist) und lebe zuhause unter Dauerangst und Furcht
3) das schlimmste aller Probleme: Ich bin schwul und lebe in einer konservativen türkischen Familie, und vor allem diese Sachen erniedrigt mich sehr. Da ich mich definitiv NICHT von der Familie abkapseln kann und will wird mein ganzes Leben eh eine Tortur und jeder Tag ist eine reine Qual.

(Bitte urteilt jetzt nicht über diese 3 Punkte zu harsch, da ich sie mit komplett anderen Augen sehe als ihr und es wird auch KEIN outing in der Familie geben. Definitiv nicht, zu 190% nicht)

ABER, jetzt kommt das komische: Der Gedanke an einen Suizid lässt mich krass entspannen. Ich denke immer öfter daran, auch unbewusst (was meine Tagebucheinträge zeigen) aber die Gedanken an einen Freitod beruhigen mich sehr. Sie entspannen mich sogar so sehr, dass ich nachts sogar besser einschlafen kann. Sie wirken wie einen Ausweg der immer bereit steht, der nie verschlossen ist. Immer da. Die Absicht HABE ICH NICHT, nur die Gedanken. Sie sind immer da wenn ich mich schlecht fühle und heben meine Laune dann schlagartig. Manchmal werde ich sogar richtig euphorisch und fange an zu lachen bzw mich frei zu fühlen. Ich weiß, ich weiß das klingt komplett schwachsinnig aber es ist WIRKLICH so! Aber trotzdem frage ich mich, ob da normal ist, weil ich hab öfter gehört dass es wohl immer so beginnt bei Suizidgefährdeten. Aber ich denke nicht, dass ich gefährdet bin, den letztlich ist das nur eine gedankliche Flucht bei mir. Aber trotzdem wollte ich mal eure Meinung einholen :) Danke für eure Antworten :)

Leben, Psychologie, Arzt, Emotionen, Geist, Psyche, Selbstmord, Suizid
9 Antworten
Warum sind so viele auf ihre angebliche Weisheit stolz, wenn sie in den Augen Gottes Torheit ist?

1Kor 3,19 Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit vor Gott. In der Schrift steht nämlich: Er fängt die Weisen in ihrer eigenen List.

1Kor 2,14 Der irdisch gesinnte Mensch aber erfasst nicht, was vom Geist Gottes kommt. Torheit ist es für ihn und er kann es nicht verstehen, weil es nur mit Hilfe des Geistes beurteilt werden kann.

Tiere werden durch den Instinkt (körperlich) geleitet, wir Menschen meist durch den Intellekt (seelisch), sollten aber durch Intuition (geistig) geführt werden.

Die nächste Katastrophe ist, dass die meisten Geist mit Intellekt, der ein Teil der Seele (Intellekt, Gefühl und Wille) ist, verwechseln. Fast alle Probleme in dieser Welt resultieren aus unseren hoch gezüchteten Intellekt und der mangelnden Leitung durch den Hl. Geist.

Joh 10,10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.

Es gibt nur 2 geistige Systeme oder Kräfte, in denen wir leben und uns bewegen können. Im System der Welt, in dem Satan Herr ist, oder im System des Reiches Gottes, wo Jesus Herr ist. Materialisten können und wollen mit einer geistigen Welt nichts anfangen. Sie haben keine Ahnung von den unsichtbaren geistigen Kräften, die in unserer Welt wirksam sind. Auch Moslems und viele Religiöse haben keine Ahnung vom Hl. Geist.

Das Leben im oder auch mit dem Geist Gottes, Geist Jesu oder auch Hl. Geist genannt, wäre die Lösung für alle Probleme.

Leben, Religion, Islam, Seele, Christentum, Geist, Intellekt, Hl. Geist, Philosophie und Gesellschaft
23 Antworten
Bin immer nervös, unkonzentriert und kann nicht runter kommen. Ist es wegen Internet-Sucht?

Ich bin mir sehr sicher, dass ich mittlerweile Internet-Süchtig bin, denn ich bin immer am Handy. Wirklich immer, außer ich habe Termine oder ähnliches, aber in meiner Freizeit bin ich dauernd im Internet, sogar beim kochen, beim essen, auf dem Klo. Ständig läuft YouTube bei mir, oder ähnliches. Es ist nichtmal, dass ich mir totalen Müll reinziehe. Meistens schaue ich Nachrichten und alles bezüglich politischen Entwicklungen, weil ich immer up to date sein will, aber es zerstört mein reales Leben einfach, ich spüre es einfach.

Es ist zu dem Punkt gekommen, dass ich einfach die Stille nicht mehr ertragen kann. Das macht mich so wahnsinnig. Sobald ich das Handy mal für länger als 5 Minuten weglege, überkommt mich dieses Unwohlsein, weil es so still ist, ich beginne mich sofort zu langweilen, fühle mich irgendwie allein. Es ist einfach schrecklich. Ich möchte aber nicht dauernd zum Handy greifen um mich zu befriedigen, denn ich habe das Gefühl, das ich jetzt immer nervös bin wenn ich etwas anderes mache. Ich kann mich nicht beim lernen konzentrieren und bei jeder Tätigkeit wird mir langweilig.

Ich fühle mich dann so aufgedreht und unruhig ohne Handy und habe das Gefühl, ich kann mich nur beruhigen wenn ich das Handy in der Hand halte. Es hört sich fast so an, wie ein Junkie, der erst dann wieder runterkommt, wenn er seinen Fix hatte.

Ich möchte nicht mehr so sein. Ich habe früher sehr oft Meditation gemacht und konnte mich dabei sehr gut beruhigen und bei stille gut zur Ruhe kommen. Es hat mit wirklich gut getan, aber wenn ich es heute versuche, dann werde ich bei dem Versuch extrem nervös, bekomme Herzrasen und meine Atmung kann sich nicht entspannen. Ich möchte so gerne davon loskommen, aber ich weiß nicht wie. Meine Noten, Familie und ganzes Sozialleben leidet schon darunter, aber um das alles zu vergessen flüchte ich wieder zum Handy.

Ich möchte wieder lernen mit meiner Umgebung zu interagieren und mich dabei nicht unwohl fühlen. Was ratet ihr mir? Und bitte nicht "Leg das Handy weg" antworten. Ja ich weiß darauf läuft es hinaus, aber ich will ja Tipps um mir zu helfen WIE ich das erreiche. LG.

Internet, Gesundheit, Angst, Körper, Sucht, Psychologie, Geist, Gesellschaft, Liebe und Beziehung
3 Antworten
Schwere Selbstenttäuschung. Wie damit umgehen?

ich habe dieses Jahr mein Abitur gemacht und hatte Ende September mit dem Studium angefangen. Nach einer Woche dort bin ich nicht mehr wieder hingegangen. Ich war überfordert mit der ganzen Situation niemanden zu kennen, keine Freunde zu haben und auch 2h von zuhause weg zu sein. Also bin ich nach Hause gekommen und seit dem bin ich hier. Ich bin auch nicht wieder in die Uni gegangen. Und jetzt bin ich schwersten von mir selber enttäuscht. Und ich weine IMMER wenn ich von wem auch immer die Frage: „Und wie läuft das Studium“ oder „Und hast du schon neue Freunde gefunden“ höre. Ihr könnt euch denken dass es komisch rüber kommt wenn ein fast 20 jähriger spontan anfängt zu heulen. Und das des Öfteren am Tag. Nun wa ich seit knapp 5 Wochen nicht mehr in der Uni und somit ist das Semester für mich definitiv gelaufen. So viel kann ich gar nicht mehr nachholen, habe ja auch keine Freunde oder so in der Uni die mir dabei helfen könnten. Ich stehe teilweise unter „Schock“ weil ich so einen herben „Schlag“ noch nie erlebt habe.
Ich bin extremst von mir selber enttäuscht. Ich bin ein Versager, und ich hab’s nun eingesehen aber ich komm drauf nicht klar. Immer wenn ich in dem Spiegel gucke weine ich, immer wenn das Wort Studium, Universität oder studieren fällt (egal in welchem Zusammenhang) weine ich... Langsam erschöpft es mich sehr. Ich habe durchgehend Kopfschmerzen, Haarausfall und bin durchgehend Niedergeschlagen. Meine Familie versucht mich zu unterstützen und sagen dass es nicht schlimm ist aber was bringt das wenn man enorm von sich selber enttäuscht ist? Ich komm auf diesen Rückschlag nicht klar. Was kann man machen um mal wieder einfach happy sein zu können? Danke für eure Ratschläge

Studium, Schule, Freundschaft, traurig, Seele, Psychologie, Enttäuschung, Geist, Liebe und Beziehung, studieren, Traurigkeit, Universität, Versagen
9 Antworten
Wahrnehmunsveränderung durch Cannabis Konsum?

Hey Leute. Bin m22. Ich hab seit kurzer Zeit ein kleines Problem..

Ich habe bis vor kurzem seit einem Jahr sehr oft, fast regelmäßig, gekifft. Aber keine grossen Mengen sondern wirklich alles im Rahmen. Habe auch öfter Pausen gemacht in denen ich auch gemerkt habe das es mir nicht fehlt und ich das nicht brauche zum weiterleben quasi.

Nur ist es jetzt bei mir so das ich seit 3 Tagen das Gefühl habe das etwas mit mir nicht stimmt. Kopfmäsig meine Ich. Ich nehme alles noch genauso wahr wie vorher bzw sehe immer noch alles gleich nur habe ich das Gefühl öfter am Tag, besonders wenn ich draussen bin, dass ich das Gefühl habe grade erst aufgestanden zu sein und alles durch einen kleinen Tunnelblick zu sehen.

Es ist wie als ob um mich herum alles so leicht abgedämpft ist und ich habe auch wirklich Angst das es nicht mehr verschwindet.. ich mache seit 3 Monaten keinen Sport mehr, esse auch deutlich weniger und nehme keine gesunden Sachen mehr zu mir wie Obst und Gemüse und sowas. Und ich bin auch ein wenig in mich gekehrt, sprich ruhiger geworden. Ich zocke in letzter Zeit sehr viele Stunden am Tag wenn nicht sogar echt den halben Tag und bis spät in die Nacht und bin nicht mehr so oft draussen..

ich bin mir sicher das ich niemals wieder irgendwelche Drogen zu mir nehmen werde aber hat jemand auch ähnliche Erfahrungen gemacht? Habe darüber schon mit meinem Vater gesprochen bzw kann es auch sein das ich mich nur unnötig verrückt mache aber hat da jemand einen rat? Ich rauche auch sehr viele Zigaretten am Tag. Kurz gesagt fast eine Schachtel pro Tag..

Ich habe echt Angst das es nicht mehr weggeht.. ich kann das Gefühl fast garnicht beschreiben aber irgendwas stimmt nicht mit mir.. ich höre weder stimmen in meinem Kopf noch habe ich Paranoia oder etwas anderes nur fühlt sich alles so komisch an. Ich vergleiche auch oft Sachen im Alltag wie sie jetzt und vorher waren.

Hat jemand Ratschläge oder so? Ich habe vor das rauchen komplett aufzugeben und mich wieder gesund zu ernähren und auch mal ein wenig spazieren zu gehen um mal abzuschalten..

Sport, Gesundheit, Ernährung, Seele, Körper, Drogen, Psychologie, Cannabis, Geist, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psychiatrie, Wahrnehmung
5 Antworten
Mache mir Stress um Kleinigkeiten?

Wenn ich mal irgendwelche ,,Fehler" an mir finde, z.B z.B hab ich so ne Kruste an meiner Nagelhaut im Moment, einen komischen blauen Fleck an meiner Finger, der jetzt braun ist und nur noch langsam weggeht oder heute komische Hubbel an meiner Wange nach Nassrasur krieg ich immer so ne innere Unruhe und muss anfangen zu recherchieren, was es genau ist, was die Ursache dessen ist und ob und wann es wieder verschwindet. Es stört mich nicht mal optisch (oder vielleicht auch schon?), aber irgendwie regt mich das dann auf und ich will es nicht mehr sehen, weil ich keine Anomalien haben will oder so keine Ahnung. Eigentlich geht das auch langsam weg aber ich beschäftige mich dann halt damit krass. Und eigentlich hab ich genug anderen Mist zu erledigen aber keine Ahnung. Langsam werd ich noch verrückt, ich hab schon eine wichtige Klausur letztes Semester verhauen und ich will nicht wieder alles aufschieben, aber sobald ich zuhause bin, beschäftige ich mich mit oben genannten Dingen. Was kann ich tun, welche Glaubenssätze/Grundsätze sollte ich etablieren, um an sowas nicht mehr zu dneken oder mir die Sorgen zu nehmen. Ich mein, letztendlich sind es ja nur ganz gewöhnliche (Schutz-)Prozesse des Körpers, bei Hubbeln nach der Rasur sind es ja nur Enzündungen, um eventuell eingrdungene Keime lsozuwerden oder die Haut zu heilen, wenn was verschnitten wurde oder ein eingewachsenes Haar. Blaue Flecken sind ja nichts weiter als ausgelaufenes Blut, das langsam vom Körper abgebaut wird usw.
Warum bin ich so, ich will das nicht mehr, ich geehe psychisch daran zugrunde. Helft mir :(

Schönheit, Kopf, Psychologie, Geist, Gesundheit und Medizin, Komplexe, Minderwertigkeitsgefuehle, Psyche, Trauma, verrücktheit, wahnsinn, Wissensdurst, Zwangsgedanken, Eitelkeit, Perfektionismus
2 Antworten
Wie kann das rein materialistische Weltbild das Phänomen des Bewusstseins erklären?

Es wird bei den materialistischen Erklärungsversuchen immer wieder von einer "Emergenz" gesprochen, die irgendwie aus einer rein atomar/elektrischen Wechselwirkung - ohne jedwedes Bewusstsein - scheinbar aus dem Nichts ein komplexes Bewusstsein entstehen lässt, mit allen Sinnen und sogar komplexen, kaum in Worte zu kleidenden Emotionen, die wir während unseres Lebens erfahren!

Das Phänomen der Emergenz ist ein wahrlich faszinierendes, da es auf einfachsten Regeln basiert und daraus komplexe Ergebnisse schafft - doch stets begründet auf etwas, das schon in primitiver Form vorhanden ist. Es bildet etwas, das (scheinbar) mehr ist als die Summe seiner Teile. Doch dieses "Mehr" ist schon als Information in dessen Bestandteilen enthalten, auch wenn wir es noch nicht erkennen können.

Da entsteht nicht einfach et

was aus dem Nichts. Wir sind nur mit unserem begrenzten Verstand nur nicht dazu in der Lage, die Komplexität des Zusammenspiels vorherzusehen.

Mit dem Bewusstsein verhält es sich diametral anders, denn die Elementarteilchen für sich genommen enthalten nicht die kleinste Spur von Bewusstsein, nicht einmal als Informations-Fragment, da kann logischerweise auch im Komplex nicht einfach 'Etwas' aus 'Nichts' entstehen, denn Multiplikationen mit 0 bleiben stets 0!

Das ist Fakt und da ändert auch keine noch so materialistische Ansicht etwas daran!

Ich will hier auch im Grunde niemanden von irgendwas "überzeugen", denn jeder soll glauben/nicht glauben, was er will.

Mich beschäftigt jedoch die Frage, wie Menschen mit Bewusstsein und Emotionen, an ein rein zufälliges Zusammenspiel von Atomen und Elektronen glauben können, dass aus der - per Definition - bewusstlosen Materie, angeblich auf einmal deren ureigenes Ich-Gefühl entstehen lässt...

Das ist eine rein philosophische Frage, vollkommen unabhängig von persönlichem Glauben/Religion, - also bitte auch auf eben jener Ebene antworten & argumentieren.

Ich freue mich über jede Antwort! :-)

Liebe, Leben, Medizin, Religion, Wahrheit, Schule, Glück, Menschen, Seele, Trauer, Tod, Spiritualität, Esoterik, Stimmung, Gehirn, hören, Wissenschaft, Universum, Biologie, Psychologie, aromen, Bewusstsein, Einstein, Emotionen, Empathie, Forschung, Freimaurer, Freimaurerei, Fühlen, Geist, Gesetz der Anziehung, Glaube, Glücklichkeit, Gott, Haptik, Höhlengleichnis, Matrix, Melodie, Mitgefühl, Mysterium, Nahtoderfahrung, Newton, Phänomen, Phänomenologie, Philosophie, Physik, Platon, Poesie, Quanten, Quantenmechanik, Quantenphysik, Quantentheorie, Romantik, seelenfrieden, Simulation, Sinn, Sinn des Lebens, Sinnesorgane, tesla, Traurigkeit, Übersinnliches, Weisheiten, Glückseligkeit, Materialismus, descartes, Emergenz, law-of-attraction, loa, Plato, Pythagoras, qualia, Philosophie und Gesellschaft
29 Antworten
An Geistern vorbeilaufen, oder großen Umweg in Kauf nehmen?

Die Frage ist eigentlich eher an die Believer gerichtet, deshalb lasse ich auch bewusst die Antwortmöglichkeit "Es gibt keine Geister" weg.

Um die Spannung von vorne herein wegzunehmen, muss ich sagen, daß ich an der gleich beschriebenen Stelle noch keine Geister gesehen habe.

Und zwar bin ich ab und zu nachts an Orten unterwegs, wo sich die meisten normalen Menschen nicht unbedingt gerne freiwillig aufhalten möchten und zwar gehe ich gerne durch Wälder, Feldwege und auch an unserem Flussufer und anderen verlassenen Orten alleine spazieren, weil ich dort meine Ruhe habe und ich mich entspannen kann.

Ab und zu bin ich dann auch am Fluss, das heißt, ich parke mein Auto auf einem Parklatz, laufe danach durch einen etwas längeren Tunnel bis ich am Fluss bin. Dann gehe ich eine kleine Brücke hoch und verweile dort.

Von dieser Stelle, habe ich direkte Sicht auf den Tunnelausgang, der ca 30 Meter entfernt ist.

Nun kommt die mögliche Situation : Ich möchte wieder zurück gehen, sehe aber am Tunnelausgang mehrere Gestalten über den Boden schweben und ich weiß, daß es definitiv Geister/Dämonen sind.

Es gibt zwei Möglichkeiten - entweder an den Geistern vorbeilaufen, oder (in meinem Fall) einen Umweg von 3,4 Km laufen, bis ich über die Hauptstraße wieder zu meinem Auto gelangen kann.

Um es noch etwas ungemütlicher zu machen, ist es eine schwülheiße Sommernacht, oder es ist tiefster Winter, mit Schnee und -10 Grad...

Also, vorbeilaufen oder Umweg machen?

An den Geistern vorbeilaufen 75%
Ich mache etwas anderes.. 16%
Den Umweg in Kauf nehmen 8%
Angst, Horror, Geister, Dämonen, Geist, Spuk, Abstimmung, Umfrage
13 Antworten
Mache mir ständig Sorgen?

Hey Leute, ich hab ein Problem.
Ich mach mir ständig Sorgen über irgendnen Kack. War z.B mal heiser und hab dann angefangen zu singen, wodurch ich etwas heiserer wurde. Dann stand im inet überall was davon, dass man Stimmbandknötchen kriegen könnte, die nur operativ weggehen. Dann mach ich mir die ganze Zeit Vorwürfe, dass ich meine Stimme permanent kaputt gemacht hab.
Oder meine Nase hat mal durch Nasenbohren und Erkältung angefnagen zu bluten, dann machte ich mir Sorgen, ob ich irgendwelche Narben dabei riskiere oder Blutgefäße unter der Schleimhaut zerstört hab. Dann guck ich mir den genauen Aufbau der Nasenschleimhaut an, um zu gucken, wo ich was zerstört haben könnte, dass es anfängt zu bluten.
Die Liste könnte ich endlos weiterschreiben, hatte schon mal Wunden und Blaue Flecke und Angst davor, irgendwie Blutgefäße für immer zerstört zu haben, weshalb ich mich dann über die Regeneration von Blutgefäßen informiere, den genauen Ablauf der Wundheilung zu Gemüte führe, ob sich sowas überhaupt regenriert und und und. Das kostet mich sehr viel Nerven und Zeit. Aber leider muss ich mir dann sowas genau anschauen, sonst bleibt diese Angst und Gedanken in mir bestehen, oft ist es dann so, dass ich keine genauen Antworten finde, hier dann ne Frage dazu stelle, mal ne kompetente Antwort bekomme, bei genaueren Nachfragen über Kommentare auf die Antwort aber die Person irgendwie dann mal nicht mehr online ist. Dann warte ich manchmal verzweifelt auf die Antworten und kann an nichts anderes mehr denken. Meine Mutter schimpft schon mit mir, weil ich leider auch manchmal meine Haushaltspflichten vernachlässige wegen sowas, das ist ganz Schlimm. Aber trotzdem, ich trauer wie ein Dummkopf manchmal um jeden winzigen Teil meines Körpers, der verletzt werden könnte, um Blutgefäße, um gesunde Haut etc, hab Angst, dass diese verloren sein könnte, obwohl es sich ja eh alles wiederherstellt.
Heute hab ich mir überlegt, ,, Na und, was soll wenn man ne Narbe bekommt oder sonst was für ner Verletzung, sterben tut man so oder so, " zumal sich sowieso irgendwie fast jede Region des Körpers regeneriert. Die Funktion dabei ist doch das wichtigste, und die wird immer wieder hergestellt, auch wenns dann Narbengewebe ist, Haut ist dazu da, den Körper vor Umwelteinflüssen zu schützen. Ich will jetzt aufhören mit solchen Gedanken, hatte jemand mal sowas Ähnliches, das sind schon Zwangsgedanken denk ich. Ich denke, diesen Zwangsgedanken liegt die Angst zugrunde, dass ich dem Aussehen meines Körpers irgendwie Schaden zufüge oder die Angst, dass ich dann von anderen Menschen wegen sowas nicht mehr gemocht werde? Oder es geht mir um Perfektionismus, dass mein Körper ja nichts einbüßen muss an gesundheitlichen Schäden, ich weiß es nicht.
Wie kann ich dem auf dem Grund gehen und diese Gedanken endgültig stoppen?

Seele, Kreislauf, Biologie, Psychologie, Depression, Geist, Gesundheit und Medizin, grübeln, Psyche, Psychotherapie, Sorgen, Zwangsgedanken, apathie
5 Antworten
Astralreisen lernen. Nur was mach ich falsch?

Ich M16 hab mich schonmal vor etwa einem Jahr mit dem Thema Astralreisen beschäftig, jedoch hab ich es nie geschafft "eine hin zu bekommen" und dann hab ich das ganze erstmal sein gelassen. Jetzt hab ich wieder angefangen und beschäftige mich seit etwa 2 Woche wieder mit dem Thema. Bisher auch ohne Erfolg.

Immer wenn ich es mache, merke ich nach einer Zeit, wie mein Körper immer schwerer wird und irgendwann verschwand mein Körpergefühl auch nach und nach. Einmal hatte ich auch ein schwaches kribbeln in meiner Linken Hand. Wenn ich dann eine Weile liege fühlt es sich so an, als würde mein Körper "eine Ebene" herunter rutschen. Das ist irgendwie voll komisch und ungewohnt, aber auch entspannent oder erlösend(Ist voll schwer dieses "hineingleiten" zu beschreiben). Bilder oder irgendwelche Farbspiele sind nicht sehr intensiv bei mir, aber ab und zu auch zu sehen.

Dieses verschwinden vom Körpergefühl hab ich sehr intensiv, wenn ich die Luft sehr lange anhalte, dann kommt auch nach und nach dieses komische Gefühl und wird überall vorallem in den Beinen immer doller.

Angst oder so hab ich nicht vor einer Astralreise. Ehr bin ich aufgeregt und neugierig. Krankheiten, hab ich auch nicht, aber ich hab mal gekifft und die Ratiopharm Hustenstiller(DXM) ausprobiert. Bei DXM hatte ich kein Körpergefühl mehr und irgendwann wurde vor meinen geschlossenen Augen alles weiss und alles hat sehr intensiv gekribbelt oder so. Ist schon etwas länger her. Dann hab ich es aber abgebrochen, weil ich nicht wusste was da ab geht. Hab das nur so nebenbei erwähnt falls das irgendwelche auswirkungen oder so hat.

Fragen beantworte ich gerne.

Meditation, Esoterik, spirituell, Drogen, Psychologie, Astralreisen, Geist, Gesundheit und Medizin, dxm
4 Antworten
Halle Leute, Leute glauben an Gott?

Hallo Leute, wieso gibt es Leute, die an Gott glauben? Das sind sogar mehr als die Hälfte der Welt. Wieso glaubt man an einen dude, der angeblich im Himmel sitzt und die ganze Welt auf einmal beobachtet und uns bestraft, beglückt und so? Menschen sind so leicht zu veraschen. Es glauben ja auch nicht viele an Geister, dass ergibt für mich mehr Sinn, da ich schon paranormale Sachen erlebt habe, die einfach nicht natürlich sind. ZB. Einmal ist ein kann runtergefallen und 2 Dünne Zacken fehlen, auf dem Boden lag aber 1 großer, sonst würde keiner mehr gefunden. Oder einmal war ich morgens um 5 alleine zuhause und im Schlafzimmer meiner Mutter ist ein Becher einfach umgefallen, es war keiner da, keine Tiere, kein Wind, sonst nix. Oder einmal hatte ich so krasse Panik, dass ich eine schwarze Gestalt 3-4 Meter vor mir vorbeilaufen sehen hab, dass war aber wahrscheinlich nur eine Halluzination weil ich echt der krasse Panik hatte. Oder einmal, hatte  ich den Tabak von einer Magnum Gold raus gemacht, das unter mein Kissen gelegt, geschlafen und als ich aufwachte, lagen da 2 kaputte Luckys. Bei sowas glaubt man eher an Geister als an Gott. Gibt es Beweise dass er existiert? Nur weil damals jemand ein Buch geschrieben hat, indem Käse drin steht, denkt man heute, dass es Gott gibt. Erklärt mir das, wieso Menschen an Gott glauben. Terilwrise wird man von Hauptschülern als dumm bezeichnet, wenn man nicht an Gott glaubt. Aber das ist für mich wie eine Verbindung, Hautoschule und Gott.

Natur, Religion, Angst, gespenst, Bibel, Geist, Gott, paranormal, Präsens
27 Antworten
Hat jemand eine psychisch kranke Mutter und kennt meine Situation?

Als ich 6 war, hatte ich eine sehr starke Bindung mit mein Vater er hat mit mir immer was unternommen ich habe ihn bei Aufgaben geholfen und er hat mir viel bei gebracht und dafür bin ich ihn sehr dankbar.
Hingegen zu meiner Mutter ehr weniger, eines Tages war ich mit mein Vater am rum albern und als wir aus den Zimmer rauskamen war meine Mutter am weinen.
Sie war wegen mir am weinen weil ich so stark auf mein Vater bezogen war.
Ich hatte solche schuld Gefühle und wurde in mein Zimmer geschickt, und ich habe es damals nicht verstanden.
Sie war damals sehr schüchtern am besten mit niemanden Streit anfangen und alles aus dem Weg gehen.
Jetzt bin ich älter und ich verstehe das alles sehr viel besser.
Immer wenn sie im Unrecht liegt fängt sie an zu provozieren und macht mir Vorwürfe.
Einmal ist sie wegen mir Angefangen zuweinen und meinte ich wäre nicht ihre Tochter.
Diese ganzen Sachen verletzen sehr, es gab viele gute Zeiten aber auch viele schlechte Seiten.
Sie kann nichts dafür sage ich mir immer es ist ihre Krankheit.
Aber manchmal ist es so schwer damit umzugehen.
Oft bin ich die Erwachsene für sie und beantworte ihr fragen wenn es um Streit geht weil sie nicht weiß was sie machen soll.
Meine Tante ist am schlimmsten von der Psyche betroffen, ich denke eines Tages wird sie sich umbringen weil sie war so oft in der Klinik und nichts hat geholfen.

Medizin, Gesundheit, Mutter, Familie, Freundschaft, Seele, Körper, Krankheit, Psychologie, Geist, Liebe und Beziehung, Psyche, erwachsen
4 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Geist

Seele verkaufen, hat jemand sowas mal probiert? Ernst gemeinte frage!

37 Antworten

Geist in der Wohnung? Immer mehr Anzeichen °_°

27 Antworten

Wie fühlt sich ein gebrochener Mensch?

7 Antworten

Sims 4 Geist zu Haushalt einladen

1 Antwort

Sims 4 - Geist loswerden?

3 Antworten

Gibt es das Wort unterbemittelt?

8 Antworten

Wie ist die serbische Mentalität?

6 Antworten

Hilft Beruhigungstee wirklich?

8 Antworten

kinder die ständig kritisiert werden...

15 Antworten

Geist - Neue und gute Antworten