Halluzinationen durch Angst?

Als Kleinkind wurde ich mal bei Oma und Opa zuhause alleine gelassen. Sie waren bei Freunden. Das war schon etwas her, ich weiß das nur noch bruchteilig.

Auf jeden Fall war ich dann im Flur. Irgendwie waren die Lichter aus (Stromausfall eventuell). Ich war im Flur, habe mich vor die Wohnungstür gesetzt und habe geweint.

Da ich nicht in Sicherheit war, also viel Freiraum hatte, bin ich in das Schlafzimmer direkt neben an und habe mich hinter dem Bett versteckt. Das Licht hat funktioniert. Aber ich bekam immer mehr und mehr Panik.

Ich setze mich also wieder vor die Tür und schaute mich die ganze Zeit um, um den Überblick zu behalten.

Ich wollte nicht mehr da sein, ich hatte eine extreme Panik. Und extrem viel Adrenalin. Also ich wollte einfach nur, dass ich im Boden versinke. Oder so.

Es war etwas hell, das Licht von Schlafzimmer und ich glaube auch vom Flur haben das Esszimmer beleuchtet. Leicht. Auf einmal sah ich eine Gestalt. Eine leicht durchsichtige schwarze Gestalt, die von links nach rechts lief.

Das ist wirklich passiert. Also das war nicht wegen dem Licht, weil was runter gefallen ist, ein Haustier, nein. Da lief wirklich auf einmal etwas durch’s Bild.

Meine Oma meint, das sei ein Engel gewesen. Aber die ist auch gläubig, also die glaubt an Gott. Ist mir eigentlich relativ egal, so, aber es interessiert mich, Psychologie generell. Ich würde gerne wissen, ob ich etwas gesehen habe, weil ich so eine extreme Panik hatte. Ich wäre gefühlt fast umgefallen, so sehr hatte ich Angst, weil ich nachts alleine war.

Pilze habe ich zuvor auch nicht gegessen. :D

Angst, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Psyche, psychisch, Psychologe, Halluzinationen
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Warum Menschen retten (als gefühlloser)?

Ein Kollege von mir ist nicht dazu in der Lage, emotional zu handeln, da er unter einer Nerven- und Muskelkrankheit leidet.

Da mich das sehr interessiert, befrage ich ihn auch oft. Aber mit seine Antworten kann man zum Großteil nichts anfangen (vermutlich formuliert er sie extra so), deswegen kann ich ihm diese Frage nicht selbst stellen.

Folgendes (oder ähnliches) Szenario:

Er ist abends in einer Tankstelle, außer ihm ist (scheinbar) keiner da. Die Kassiererin wirkt nervös und schreibt ihm auf den Kassenzettel sowas wie, dass sie gerade bedroht wird, dass da jemand ist und dass sie eben Hilfe braucht.

Darauf fragte ich ihn, ob er es geschehen lassen würde, oder, ob er versuchen würde, irgendwie zu helfen.

Er entschied sich für zweiteres. Ich glaube sogar, ich gab ihn verschiedene Antwortmöglichkeiten und er wählte „Polizei rufen”.

Warum sollte er helfen? Er meint, dass er nichts von Menschen hält, also er mag sie so gar nicht. Und auch hat er keine Gefühle. Warum sollte er helfen? Für mich ergibt das keinen Sinn. Er begeht ja keine Straftat. Auf dem Zettel das könnte ja gelogen sein. Und selbst wenn, das ist denke ich nicht der Grund für die Handlung.

Religion, Gefühle, Menschen, Psychologie, Emotionen, Empathie, gestört, klapse, Klinik, Liebe und Beziehung, Mental, Nerven, nervenkrankheit, Psyche, psychisch, Psychologe, Emotionslos, gefuehllos, Empathielos, Philosophie und Gesellschaft
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Appetitlosigkeit - welche Ursache?

Hallo,

ich habe momentan das Problem, dass ich einfach keinen Appetit mehr habe etwas zu essen. Klar ich esse deswegen trotzdem, aber bei weitem nicht mehr so viel wie früher. Das ganze geht jetzt schon etwas mehr als eine Woche. Dementsprechend hab ich auch etwas abgenommen.

Früher hatte ich manchmal das Problem bei einer Prüfung. Zum Beispiel gerade meine Führerschein Prüfung. Das war drei Tage davor und als ich sie endlich geschafft hatte, war alles wieder normal bei mir. Also ich glaube mal schon, dass sich das bei mir psychisch auswirkt.

Mein Problem ist jetzt nur, ich habe keine Prüfung. Klar meine Ausbildung ist gestern losgegangen, aber dennoch war das schon mehr als eine Woche zuvor- bis jetzt. Könnte dennoch das die Ursache sein, weil ich quasi ein neuer Lebensabschnitt begonnen habe?

Dann habe ich mir überlegt, ob das evtl. auch damit zu tun haben könnte, wegen "verliebt" sein? Ich war bis jetzt noch nie richtig verliebt und weiß eigentlich nicht das genaue Gefühl. Aber momentan schreibe ich mit einem Jungen, den ich inzwischen schon ganz gern mag. Wenn er mir schreibt, dann freue ich mich ultra. Nebenher muss ich auch immer wieder an ihn denken. Nur driftet das glaub ich mehr ins unglückliche ab, da ich keinen blassen Schimmer habe, ob er an mir überhaupt interessiert ist.

Könnten das die sogenannten Symptome sein, wenn man verliebt ist? Könnte das evtl. auch die Ursache für mein Problem sein? Wann hört das dann wieder auf? Habt ihr vielleicht auch Erfahrung mit sowas?

Gesundheit, Angst, Beziehung, Liebe und Beziehung, psychisch, Appetitlosigkeit, kein Hunger
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Liebt er mich wirklich und was soll das Verhalten?

Hallo,

zu mir:

19 sehr emotional, sensibel, psychisch viel zu kämpfen
Sternzeichen Waage

zu ihm:

23 macht einen sehr kalten Eindruck, möchte keine Gefühle zulassen um nicht verletzt zu werden, hat sein Stolz. Sternzeichen Zwilling

zu unserer Geschichte:

Ich hab ihn kennengelernt durch Lovoo Stream

2 Monate lang haben wir uns jedes Wochenende gesehen und übernachtet.
Öfter hats gekracht, ich denke mir vieles kaputt und interpretier vieles gerade durch seine kalte Art, ich war eifersüchtig weil die Mädels oft Interesse an ihm gezeigt haben, als sein Kumpel gestreamt hat während die abgehangen haben, er hat sich aber normal verhalten.

letztendlich kam es zu 2 Beendungen durch ständige Kleinigkeiten, nach 3 Tagen kam er aber immer wieder an und wollte mich zurück.
während dieser 2 Beendungen sind aber von beiden Seiten scheisse passiert, er hat mit einer anderen geschrieben und ihr Komplimente gemacht und ich habe mich auf jmd anders eingelassen.

ich habe es bei ihm rausgefunden und was ich getan habe habe ich ihm erst später während der Beziehung gebeichtet

ein 3. Mal wurde es beendet diesmal hatten wir es aber über 1 Woche aufs Eis gelegt und dann war alles anders als hätte sich bei ihm ein Schalter umgelegt, er hat Gefühle gezeigt mir die sogar gestanden und wollte mich zurück.

Kurze Zeit ist es offiziell mit uns.
Ich hatte ihm gebeichtet das ich mich auf jmd anderes eingelassen habe das hat ihn sehr geschockt und tat ihm weh. Ich hab während der Beziehung viele kleine Sachen gemacht die nicht in Ordnung waren wie treuetest mit Fake Account angeschrieben (allerdings hatte er sowas ähnliches auch gemacht) und Lovoo heimlich runtergeladen um zu sehen ob er einen Account hat.

letztendlich meinte er sein Kopf macht das nicht mit und hat sich getrennt, die Nacht ist er aber noch bei mir geblieben. Und seit dem haben wir uns alle 1-2 Wochen gesehen und auch übernachtet. Er hat mir gesagt er liebt mich noch und er ist sehr eifersüchtig sobald ich nur ich was mit Typen unternehme oder rede. Er dreht förmlich durch. Als er bei mir war hat er sogar angefangen zu weinen obwohl er eig immer so kalt wirken will. Er behandelt mich so liebevoll also wirklich mit Liebe wenn ich bei ihm bin und macht den Eindruck nicht zu ertragen wenn ich jz wen neues hätte oder was tun würde. Er meint seine Entscheidung steht trotzdem aber er weiß nicht ob er es bereuen würde.
Er sagt er denkt ständig an mich, eigentlich hat er mich auf Instagram blockiert um nichts falsches sehen zu müssen aber er entblockiert mich immer und schaut meine Story und blockiert mich dann wieder. Dummerweise schreibe ich ihm jeden Tag lange Texte weil es mir so scheisse geht.. ich will ja keinen anderen aber ich verstehe nicht was mit ihm abgeht.. ich weiß nicht ob er wiederkommt aber es macht mich verrückt und ihn eig auch, er will es sich nur wieder nicht eingestehen und stark bleiben, sein Stolz haben.
hat jemand eine Meinung dazu und einen Rat?
danke & liebe Grüße

Freundschaft, Liebeskummer, Beziehung, Spiritualität, Trennung, Beziehungsprobleme, Kummer, Liebe und Beziehung, psychisch, Sternzeichen
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Wie kann ich meine Träume anders gestalten?

Ich träume extrem selten. Zumindest erinnere ich mich so gut wie nie dran. Als Kleinkind habe ich viel geträumt. Aber nur Albträume... Oder zumindest Träume, die mich sehr hart verstört haben und die ich tatsächlich jetzt noch im Kopf habe.

Aber ich hatte gestern-heute tatsächlich mal wieder einen Traum. :D Nach gefühlt einem Jahr oder so.

Es war dunkel und es lag Schnee, bei unserer alten Wohnung. Und irgendwie existierten keine Menschen. Ich fuhr Auto und war ziemlich gut drauf, weil ich eben Auto fuhr. :D Dann ging ich ins Haus, das natürlich komplett anders von innen war, als normal. Es war komplett dunkel. Man hat fast gar nichts gesehen. Es waren viele Konsolen und viele Spiele da. Vermutlich habe ich welche gespielt. Ich hatte zwei TVs. Aus irgendeinem Grund habe ich den anderen eingeschaltet und es kam ein jump scare.

Da ich weiß, dass mich sowas extrem verstört, wenn in Träumen sowas o.ä. passiert, griff ich mir quasi direkt, als das Bild kam ins Auge. Also im Traum, nicht in real. Ich bin dann irgendwie um 4 Uhr aufgewacht und konnte dann nicht mehr schlafen.

Ja. Solche Träume habe ich hauptsächlich. Meistens bin ich irgendwo in einer riesen Halle eingesperrt, wo man die ganze Zeit gruselige Geräusche hört oder ich werde verfolgt. Das sehe ich. Der schwarze Mann. Er verfolgt mich schon seit Jahren. Zum Glück weiß ich bei sowas, dass ich träume und mache etwas, um aufzuwachen.

Aber das ist nicht schön. Und ich weiß nicht, ob einem so etwas zur Last werden kann. Ich kann mich wirklich an jeden Albtraum erinnern, den ich bisher hatte. Und das waren eine Menge. Wie gesagt vor allem im Kindesalter. So, als die Schule anfing, erste Klasse. Da war das extrem. Da konnte ich teilweise Nächte nicht schlafen. Oder hatte nachts irgendwelche Panik Attacken.

Ich möchte wirklich nicht, dass sowas nochmal vorkommt. Und ich meine, wenn ich eh nur schlafe, wenn ich nicht grad in der Schule bin, warum nicht etwas träumen. Etwas positives am besten. :) Vielleicht kann mich das ja sogar positiv beeinflussen. Keine Ahnung. Positive Träume hatte ich noch nicht.

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Familie Schuld an psychischer Erkrankung?

Ich bin kein Mensch, der die Schuld immer bei anderen Menschen sucht, aber in diesem Fall ist es so. Mein Vater hat mich in meiner Kindheit und Jugend geschlagen, nicht nur mich sondern auch meine Mutter und meine Geschwister. Ich kann mich noch daran erinnern wie er fast täglich schlechte Laune hatte, uns alle beleidigt und geschlagen hat. Er hat seine ganze Wut und seinen Frust immer an uns rausgelassen. Mein Vater hat jedes Problem immer mit körperlicher und verbaler Gewalt versucht zu lösen. Noch bis heute ist seine Art zum 🤮. Er ist einfach nur abartig. Aber nicht nur mein Vater hat mich extrem verletzt sondern auch meine Mutter. Sie hat mir damals immer gesagt dass ich schuld daran gewesen bin dass sie zwei Fehlgeburten nach mir hatte weil es ein Zeichen ist dass ich ein schlechter Mensch bin (ich war noch ein Kind, ich habe nichts gemacht). Meine Eltern haben mir noch nie gesagt dass sie mich lieben. Kein einziges Mal. Außerdem hat meine Mutter ständig zu mir gesagt dass ich so sein will wie meine große Schwester, aber das war noch nie so und wird auch nie so sein. Sie haben sie ständig in meinen Fokus gerückt. Ich hasse das alles so sehr. Alles was ich will ist hier zu verschwinden, denn ich habe absolut keine Bindung zu diesen Menschen. Hier gibt es keine Liebe, Wärme, Unterstützung, nichts.. Außerdem habe ich mir einige Verhaltensweisen von meinem "Vater" abgeguckt. Ich werde auch oft aggressiv und beleidige, obwohl ich das nicht möchte. Ich finde das alles so schlimm.

Na ja, jetzt bin ich psychisch total am Ende. Und ja, ich bin bereits in therapeutischer Behandlung aber meine Therapeutin hat noch keine Diagnose stellen können.

Jetzt ist meine Frage: denkt ihr auch, dass meine Familie bzw. Eltern Schuld daran sind dass ich psychisch erkrankt bin?

Familie, Erziehung, Menschen, Eltern, Psychologie, psychisch, psychisch-krank, depressionenen
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Ist es normal, Menschen zu meiden?

Das geht jetzt schon etwas länger so. Ich verbringe meine Zeit alleine. Ich will nichts mit meiner Familie, meinen Freunden oder fremden Leuten machen. Mir reicht es, diese Wesen auf dem Weg und in der Schule auf zu treffen.

Aus mehreren Gründen (die erst seit ein paar Monaten Bestandteil sind), habe ich sowieso ein sehr sehr schlechtes und negatives Bild von Menschen. Es gibt Menschen, mit denen ich mich identifiziere, aber dann gibt es immer wieder Punkte, die das dann wieder vermasseln.

Ich verbringe 24/7 meiner Zeit zuhause und fühl mich auch nur so wohl. Ich bin soviel anders als alle anderen und habe gar keinen Spaß, etwas mit anderen etwas zu unternehmen.

Nun stellt sich die Frage, ob das normal ist, da ich zurzeit in der Pubertät bin, ob es eine (relativ lange) Phase ist, oder ob diese Einstellungen auf Menschen nun permanent ist und ich immer weiter versauern werde.

Es entwickeln sich auch eine Menge, ein Haufen an psychischen Störungen, so denke ich und andere, denen ich das erzähle (natürlich nur digital), aber auch das könnte nur Pubertätsbedingt sein, wie es die Leute meinen, die mich privat kennen. Obwohl ich mich verstelle, da ich nicht akzeptiert werde, wenn ich Ich bin. Oder zumindest dann die anderen es sind, die keinen Spaß daran haben, Zeit mit mir zu verbringen.

Das ist normal 81%
Das ist nicht normal 19%
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Bin eher ein offener Mensch und kann nicht meine Probleme unterdrücken. Bin W/14 und habe zurzeit so viele Probleme mit meiner Mama..?

... ich leide an Emetophobie (panische Angst zu Erbrechen) und kann nur mit mein Vater über meine Ängste reden, weil nur er mich versteht und Tipps gibt. Mit meiner Mama kann ich nicht darüber reden da sie dann sofort Sauer wird und nicht will dass ich Angst habe oder Traurig bin.

Aber trotzdem kann sie mir doch helfen?!. Gestern habe ich nochmal mit mein Vater geredet und dann ist meine Mama rein gekommen und hatte voll Angst dass sie wieder Sauer wird und hört dass ich Angst habe, habe sie bisschen Ängstlich angeguckt und dann ist sie Sauer und traurig rausgegangen.

(Habe halt öfters Wachstumsschmerzen) & immer wenn ich zu ihr Sage „Ich habe Angst“ oder „Ich habe schmerzen“ sagt sie „Kein bock mehr auf deine schmerzen. Wann enden die denn?!“ und macht mich unter Druck. Oder sagt „Du bist echt schwer, du hast wegen so einer Kleinigkeit Angst und machst dir Sorgen. Das nervt“ und setzt mich unter Druck.

Jetzt ist sie Sauer+Traurig auf mich auf der Arbeit und meine Schwester geben mir die Schuld dass ich sie Traurig gemacht hätte usw.. fühle mich voll Schuldig.

Letztens habe ich fast grundlos geweint und habe meine Mama gerufen um mit ihr zu reden, sie sagt dann so  „Warte, ich räume hier kurz auf und warte bis ich auch traurig werde. Dann können wir zusammen weinen“ und hat mich ausgelacht. Dann haben wir zsm geweint und sie hat getan als ob sie geweint hätte - kam mir so vor.

Ist das alles in Ordnung?! Das ist doch psychische Belastung oder nicht?! (Und nein sie hat keine psychsiche probleme) werde aber bald zum Therapeuten gehen. Bitte keine Sinnlose antworten oder kommentare schreiben wie dass ich Aufmerksamkeit will oder so. Ich brauche einfach nur Hilfe von euch und eure Meinung!

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Was würdet ihr mir empfehlen?

heyy,

Ich bin 19 Jahre alt, bin physisch und psychisch nicht gerade auf bester Höhe und habe mir überlegt wieder in eine Tanzschule zu gehen.

2012-2013 war ich schon in einer, allerdings war ich dann nach der Schule immer so müde, dass ich aufgegeben habe und das Tanzen gelassen habe.

Nun bin ich zwar in der Fachoberschule (momentan noch 11.klasse) wünsche mir aber trotzdem irgendwie wieder eine Tanzschule besuchen zu dürfen..

Leider ist das nicht ganz so leicht.. Geld habe ich zwar aber es nicht viel und meine Eltern wollen mich dabei nicht unterstützen weil sie der Meinung sind dass ich es eh wieder schmeißen werde obwohl sie mir immer sagen dass ich ein neues Hobby brauche.

Leider weiss ich das nicht genau um ehrlich zu sein. Auf Grund von der corona Sache war mir so extrem langweilig und ich dachte mir .. ich brauche das jetzt, vorallem weil ich garnicht sportlich bin, keine Motivation für den Sport habe und auch wenn es nur 1x in der woche wäre, ein Anfang für mich sei um meine Gesundheit etwas zu steigern.

Allerdings schiebe ich das jetzt schon jede Woche auf.. Würde das ja so gerne machen, aber mich schränken die Nachteile so sehr ein, vorallem weil ich auch noch eine Sozialenphobie habe🥴

Was denkt ihr? Soll ich es trotzdem durchziehen? Ich müsste dann einen 6 Monate Vertrag für 29€ pro Monat schließen.

Was haltet ihr persönlich davon?

Sport, Gesundheit, Schule, Plan, psychisch, Tanzschule
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Ausbildung Probleme was machen?

Hey Leute,

undzwar habe ich letztes Jahr im August eine Ausbildung angefangen und mir ging es psychisch noch nie schlechter. Ich habe die Realschule erfolgreich abgeschlossen und wollte unbedingt mein eigenes Geld verdienen und da ich nie der Schultyp war wollte ich eine Ausbildung machen. Da ich mich sehr viel mit Pcs beschäftigt habe dachte ich eine Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration ist das richtige. Aber mir ging es mit der Entscheidung noch nie in meinem Leben so schlecht. Alles fing damit an das ich fast nie Aufgaben bekommen habe und nur rumgesessen habe. Dann ging es mit der Berufsschule weiter, nur 25-34 Jährige, mit dem Unterrichtsstoff kam ich garnicht mit weil nichts richtig erklärt wurde und wenn man nachgefragt wurde entweder so komplizierte antworten zurückkamen oder antworten wie ja schau es dir nochmal an. Niemand kam wirklich aus dem Umfeld wo ich herkam, nur aus ganz Deutschland und nur Studienabbrecher. Man hat 5 Blöcke mit jeweils 6 Wochen Unttericht in 3 Lehrjahren und ich weiß nicht wie ich das schaffen soll. Von 5 blöcken sind 2 jetzt schon weg in einem bin ich fast nie mitgekommen und der andere war von zuhause aus wo ich auch keine Erklärung richtig bekommen hatte.Die Berufsschule hat mich dann nochmehr runtergezogen. Ich war im Februar 2020 sogar soweit das ich mich jeden Tag heulend auf Toilette eingeschlossen hatte und nicht mehr konnte. Das ging soweit das ich sogar ein Abschiedsbrief geschrieben hatte, und da war ich dann ganz weit unten. Ich hatte mich immer nach einer anderen Ausbildung ausgeschaut aber ich wusste nie was. Ich habe dann mit meiner Mutter darüber gesprochen und sie hat mit ihren chef gesprochenen und ich könnte dort eine Ausbildung machen in die richtung Kaufmännisch. Nur habe ich Angst dass das die falsche Entscheidung treffe. Ich müsste fast nur noch 2 jahre durchhalten und hoffen das ich die Abschlussprüfung schaffe. Aber ich weiß jetzt schon das ich das nicht mein leben lang machen will. Ich hatte vorher nie ansatzweise irgendwelche psychischen probleme und weiß einfach nicht mehr weiter.

Arbeit, Schule, Angst, Ausbildung, Ausbildungsplatz, psychisch, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Wurdet ihr schon mal gemobbt wenn ja habt ihr euch das gefallen lassen?

Me , in der 1-2 klasse habe aber nie deswegen geheult. hauptsächlich in der OGS. Hat mich aber nie gestört. Wenn es mir zu viel geworden ist oder ich mich genervt gefühlt habe bin ich zum Erzieher gegangen. Bin immer so zu ein bauchtanz Kurs gegangen in der OGS

Wo mich alle immer ausgelacht haben, bin aber immer wieder hingegangen ich frage mich wie ich das geschaft habe. Ich war da 7, und wurde in dem Jahr 8 ich habe die immer ignoriert. Was ich traurig finde das die erzieherin nie was gemacht hat nie was dazu gesagt hat, bin deswegen als 7 jährige ausgerastet und habe Stühle zerstrümmert weil ich die zurede gestellt habe wieso die nichts macht. War ein kleiner wut anfall danach hat sie immer was dazu gesagt als ich den wutanfall hatte .als mich jmd beleidigt hatte. Ich habe in der OGS schon pulrasiert es gab Leute die mich richtig mochten und Leute die ein hassten. Und verprügeln wollten. Hatte immer viel Stress als Kind. in der OGS war sehr laut gewesen, aber erst war ich schüchtern, aber dann habe ich ne andere Seite gezeigt von mir weil mich Leute beleidigt hatten und aufeinmal war ich sehr laut gewesen. Und habe angefangen Blödsinn zu bauen. Nachher auch mit Freunden haben wir immer die Erzieher provoziert. Und sind Leute auf den Keks gegangen mit Gesabbel. Als ich aber nicht gemobbt wurde war ich nicht so, war nach den mobbing. Mit dem laut sein. In der klasse war auch manchmal mobbing. Habe die immer ignoriert wenn ich aber sauer war konnte ich gut diskutieren und dann waren die Leute immer so geschockt da ich sonst immer total schüchtern wirke kann ich ordentlich auspacken!

Jetzt mit fast 16. Würde ich da panikattacken bekommen oder wutanfälle kann mit sowas jetzt schlecht umgehen. Und früher konnte ich das voll gut. Trotzdem bin ich in der Situation selbstbewusst und kann mich verteidigen das Problem ist das ich, bei überforderungen panikattacken bekomme. Und bei sowas wäre das der Fall. obwohl ich mich gut wehren kann und gut in Sabbeln bin und das den erklären kann das es falsch ist. Also die Person die das tut kann ich dann auseinander nehmen durch mein Gesabbel. Trotzdem kommt es dann zu überforderung was echt blöd ist. Bin psychisch leider total empfindlich.

Wurde gemobbt, kamn mich nicht verteidigen 50%
Wurde nie gemobbt kann mich gut vereidigen 21%
Werde nicht gemobbt kann mich nicht gut verteidigen. 10%
Ich, konnte mich und kann mich immer noch gut verteidigen. 8%
Werde gemobbt kann mich verteidigen 7%
Werde gemobbt kann mich nicht verteidigen 4%
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Ich bin physisch und psychisch am durchdrehen?

heyy,Ich hab ein riesiges Problem seit einpaar Jahren.. bevor ihr mir jetzt gleich alle einen Psychiater vorschlagen werdet.. diesen Weg werde ich bald gehen aber der Termin bis dahin dauert noch.

Ich versuche mich relativ kurz zu fassen, aber bei Fragen beantworte ich gerne alles.

Ich bin mittlerweile 19, wiege 43kilo und bin 1,58m groß.

Mit 12 fing ich an schmerzen zu bekommen im unterleib die bis heute noch da sind, es wurde nur gesagt dass ich zysten hätte die nicht schlimm sind. Und dazu muss ich seitdem mit einer Sozialenphobie leben, da ich sobald ich dass Hausverlasse panikattacken bekomme.. obwohl ich gerne draußen bin.

Mit circa 14 bekam ich schlechte Haut. Starke schuppen, akne und trockene haut im Gesicht.

Habe medikamente bekommen dies das und dann ging es mir bis 2018 besser.

Als dann mein ex schluss gemacht hat, hab ich viel abgenommen. Da wog ich nämlich noch 47-48kg

Mir wurde eine geschlechtskrankheit an den Kopf geworfen obwohl ich noch jungfrau war

Musste 800mg Antibiotika 3x tgl nehmen die ich nicht vertragen habe

Hab sie dann abgesetzt weil ein andere frauenarzt meinte ich hätte die krankheit nicht

Dann folgten magenprobleme, darmprobleme, sodbrennen usw

Meine Haut wurde dann wieder schlimmer

Habe die pille angefangen, die migräne auslöste Usw...

Dieses jahr wollte ich dann endlich mal alles abklären lassen weil ich angst bekommen habe.

Meine oma musste 3x ins Krankenhaus, mein bester Freund ist fast gestorben an einem Auto Unfall, 2 meiner groß onkels sind an Herzinfarkte gestorben und dann auch noch das ganze corona Zeug. Irgendwie war das alles zu viel für mich und mit meinem krankheitsverlauf von den letzten Jahren drehe ich nun durch..Ich weiss dass ich Hypochondrier bin und cyberchondrier oder wie das heißt.. komme aber gerade nicht auf mich selbst klar..

Deshalb war ich in einer Klinik wegen meiner Haut und sie wissen nicht ob ich es für immer haben werde oder nur vorübergehend ist.Wegen meinem Magen und darm hab ich bald eine Spiegelung. Und dann kam auch noch per Zufall heraus dass mein Cholesterinspiegel zu hoch wäre.. ich will doch einfach nur gesund leben..

Psychologie, psychose, Gesundheit und Medizin, physisch, psychisch, Durchdrehen
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Was war das für ein Anfall?

Hallo zusammen

ich (w/16) war letztens an einer Hausparty im kleinen Rahmen (also nur etwa 15 Leute). Natürlich gab es da auch Alkohol. Ich selber habe nicht viel getrunken, weil ich am nächsten Tag noch Pläne hatte. Ein paar haben aber ziemlich viel getrunken (Bier, Vodka, usw.).

Eine Freundin hatte wohl ziemlich viel, wir haben dann auch geschaut, dass sie nicht noch mehr trinkt und nichts dummes anstellt (sie wollte ihren Ex anrufen). Wir haben dann weiter gefeiert und plötzlich wollte sie mir etwas sagen. Ich ging mit ihr etwas weg von den anderen und dann sagte sie mir „manchmal will ich mir wirklich wehmachen“. Danach war ich schon etwas geschockt und habe nachgefragt. Plötzlich hatte sie eine Heulattacke und weinte in meinen Armen. Dann hat sie begonnen, um sich zu treten, ich hatte aber den Eindruck, das sie mich nicht wegstossen wollte, weil mit den Armen hat sie nichts gemacht.

Dann ist sie aufgestanden und zum Tisch mit Kuchen und so gerannt und hat geschrien. Sie wollte das Messer nehmen und ich habe sie festgehalten und den anderen gesagt, sie sollen ihr das Messer vorsichtig wegnehmen. Da hat sie dann auch nach mir geschlagen.

So ging daa weiter, bis sie wieder einen Heulanfall hatte. Dabei hat sie dann richtig hyperventiliert. (das hatte sie aber auch schon früher) Ich habe ihr einen Plastiksack geholt, weil sie mir mal gesagt hat das würde helfen. Sie hat ihn genommen und begonnen, hinein zu atmen. Die anderen haben gedacht sie will sich umbringen oder so und haben ihn ihr weggerissen. Ich habe versucht, sie zu beruhigen. Sie ist dann weggesackt und hat nach etwa 10 sekunden so eine Art starkes Einatmen, wie wenn sie gerade aus dem Wasser aufgetaucht wäre.

Ich musste dann gehen, weil ich wie gesagt am nächsten Tag noch Pläne hatte. Ich wollte sie aber nicht alleine lassen.

Die anderen haben gesagt, ich solle gehen, sie würden klar kommen. Das habe ich dann auch gemacht.

Was war das für ein Anfall? War das wegen dem Alkohol? War das ‚nur‘ hyperventilieren oder noch etwas anderes (vielleicht psychisch?) War das etwas schlimmes, ernstes? Was soll ich tun, wenn es wieder passieren sollte?

Soll sie deswegen zum Psychologen?

Bitte spart euch Kommentare wie „deshalb sollen Jugendliche keinen Alkohol trinken“ oder so, dass ist nicht die Frage.

Danke euch allen fürs Durchlesen und für eure Antworten!

Gesundheit, Alkohol, Jugendliche, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, psychisch, Hyperventilieren, Anfall
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Diskrimminierung wegen psychischer Erkrankung?

Liebe Community,

Hier spreche ich zu all die, die ebenfalls psychische krank oder jemanden in ihrem näheren Umfeld haben, der psychisch erkrankt ist. Ich habe selbst eine psychische Erkrnakung, die ich auch therapeutisch behandel. Grundsätzlich fällt es niemanden auf, da ich in der Arbeit darauf achte, immer proffesionell zu bleiben und auch gelernt habe damit umzugehen. Auch in minen Freundes und Familienkreis wissen es nur einzelne, da ich mich nicht über meine psychische Erkrankung definieren möchte.

Dennoch muss ich immer öfter hören und lesen, dass Menschen mit psychische Erkrankungen als Schwach, nicht charakterstark oder fehlerhaft beschrieben werden. Selbst ich habe gemerkt, dass wenn ich es Personen erzähle, sie es als Ausrede verwenden um sich mir gegenüber scheise zu verhalten. Jeglicher Charakterschwäche von ihnen selbst hat dann mit meiner Erkrankung zu tun und das stört mich. Es gibt viele Menschen die ja auch psychisch krank, aber nicht diagnostiziert wurden warum müssen also Personen, die den Mut haben, sich des Problems zu stellen, mit so vielen Vorurteilen zurechtkommen? Was sind den eure Geschichten? habt ihr denn schon mal Diskriminierung selbst Erlebt, weil ihr psychisch krank seid?

Würde mich wirklich interessieren.

Eure

Kora

Leben, Gesundheit, Angst, Psychologie, Diskriminierung, Gesundheit und Medizin, Psyche, psychisch, Störung, ausgrenzen, beleidigen, erkrankt
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Suche Hilfe und brauche dringend Tipps!?

Hallo, ich brauche dringend Hilfe, weil das kann echt nicht mehr so weitergehen. Ich hab auch keine Lust mehr da drauf das jeden Monat sogar im Monat 2 bis 3 Fälle bei mir zu Hause etwas passiert!!! Es geht um mein Bruder und um meinen Vater, Bruder (18) und Vater (35) die streiten sich sehr oft im Monat und dann müssen meine Mutter und Ich immer wieder dazwischen gehen was, aber nichts bringt. Das Problem ist mein Bruder (18) rastet bei jeder Kleinigkeit aus und einmal hat er auch ein Messer in die Hand genommen und dann am frühen Morgen hat er es weggelegt. Eben gerade ist er wieder ausgerastet und haute hin und wieder gegen die Türen und machte hin und wieder Randale und sonstiges etc... Dann hat er angefangen immer wieder uns zu Beleidigen und mein Vater ihn auch und am Ende ist er so richtig ausgerastet mein Vater und mein Bruder und sonstiges etc..... und haben 1 Stunde lang sich gestritten. Ich kann mein Vater verstehen das mein Bruder jeden Monat irgendwelche Randale macht und sonstiges etc... uns war das bei jeder Kleinigkeit auch wenn man nur kurz in sein Zimmer kommt und was holen möchte. Dann sagt er ja was machst du hier nimm das schnell wieder und geh raus und fängt dann an zu Beleidigen... und ich hab keine Lust mehr jeden Monat auf Streitigkeiten und Randale und etc.... Ich und meine Mutter sind schon verzweifelt. Wir wissen nicht was wir tun sollen! Und bitte sagt nicht ruft doch dann die Polizei an. Die Polizei war schon mal bei uns und hat ihm 14 Tage halt zwei Wochen Verweis gegeben und mehr nicht gemacht etc.... Die Polizei an sich ist überhaupt gar KEİNE HİLFE für uns! Weil und am nächsten Tag vertragen sie sich wieder und dann geht es nach Monaten wieder los! Könnt ihr mir ein Tipp und eine Lösung geben was man dagegen tun kann!!!! Ich hab es Satt jeden Monat wegen irgendwas aufzumucken und dadurch ein Krawall entsteht irgendwann reicht es auch.... Ich brauche aber einen Tipp was wirklich wirkt oder eine Lösung.... damit er von uns weit weg wohnt und wir ihn vielleicht nie wieder mehr sehen.... Problem ist er hat NUR einen Hauptschulabschluss von der Realschule wurde er raus gekickt und etc.... Ist dazu auch noch Arbeitslos und so weiter.... Brauche dringend Hilfe wir sind vorallem ich am Verzweifeln und das muss auch irgendwann ein Ende haben. Danke für eure Antworten :-)

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Drehe ich gerade unnötig durch?

hey..

Ich habe gerade wieder so eine Phase in der ich über alles nachdenken und Panik bekomme.

Ich habe sehr große Probleme mit meiner kopfhaut, weil die extrem schuppt und mir nichts hilft.

Habe ab und an ein stechen in der brust (aber eher auf der rechten seite)

Sobald ich etwas esse wird mir schlecht..

Ich trinke relativ wenig

Habe seit 2 Wochen Kopfschmerzen.. (nicht jeden Tag aber fast jeden) (gerade eher weniger aber trotzdem ein leichtes dumpfes drücken)

Mein Rücken tut weh

Und zudem hab ich bis vor kurzem auch super tolle bauchschmerzen und sodbrennen gehabt.

Ich bin erst 19 und weiss gerade nicht weiter.. Mir wird so oft erzählt dass das alles psychisch bedingt ist aber ich kann das irgendwie nicht glauben. Sobald ich sage "ich muss zum Arzt wegen..." sagen meine Eltern "achja schon wieder.. du liebst ja die ärzte"

Ich hab jetzt um circa 1 Uhr eine russische kartoffeltasche gegessen die in Öl angebraten wird und jetzt dreht mein Magen total durch und die Kopfschmerzen werden auch wieder stärker.. zudem habe ich dann angst Zustände dass ich evtl einen tumor oder so haben könnte und es mir deshalb so schlecht geht

Es stresst mich so sehr dass ich nicht weiss was mir fehlt und so dumm es auch klingt gefühlt auf die nächste "Krankheit warte".

Vielleicht ist es ja psychisch bedingt weil ich seit Februar nicht mehr in der Schule war und sehr selten draußen war wegen corona.. denn ich merke dass mich erst seit kurzem so vieles belastet.. aber andererseits habe ich angst dass ich krank sein sollte.. auch wenn mein arzt und eine Homeopath schon von allem bescheid weiss und nie richtig etwas dazu gesagt hat.

Habe ich einen Grund so zu denken oder sollte ich meine Lebensweise ändern?

Gesundheit und Medizin, psychisch, organisch
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Ich fühle mich irgendwie dreckig?

Hallo ich bin 13 Jahre alt und weiblich. Ich war eigentlich immer ein total unordentlicher Mensch und mir war es eigentlich immer egal wie es in meinem Zimmer und so aussieht... ich habe auch immer viel Zeug rumliegen lassen und manchmal musste meine Mama sogar Geschirr aus meinem Zimmer holen... 😂... seit ungefähr zwei Wochen fühle ich mich obwohl ich mich immer wasche und duschen gehe und zur total dreckig ! Auch in meinem Zimmer fühle ich mich unwohl... ich habe schon mehrmals alles durch geputzt und aufgeräumt und mein Zimmer ist auch eigentlich sehr unordentlich aber wenn ich irgendwo Staub Fusseln oder eine tote Fliege oder irgendeine Art von na ja direkt der eigentlich nicht so schlimm ist und immer wieder im Haushalt auftritt sehe... ihr könnt mich das unfassbar doll an und ich fühle mich so unwohl und dreckig... wenn ich abends ins Bett gehe habe ich auch immer nicht Angst aber so ein ganz blödes Gefühl und das Gefühl dass irgendwo in meinem Zimmer Tiere sind also z.b. irgendwo ist eine Mücke oder eine kleine Fliege oder so... ich weiß nicht woher das kommt... 🙁 mit meiner Familie und meinen Freunden ist alles okay... das hat mir noch nie jemand gesagt dass ich nicht gepflegt bin und irgendwas in der Art ist wirklich noch nie vorgefallen... nur falls ihr sagen wollt dass das wegen irgendeiner Situation oder wegen irgendwas vorgefallenen sein könnte... es ist nichts passiert wo ich mir das vorstellen könnte es ist alles super in meinem Leben... aber ich fühle mich damit wirklich sehr unwohl und ja keine Ahnung ich wechsel halt auch jede zwei Tage die Bettwäsche und sauge jeden Tag weil ich mich so unwohl fühle und dreckig obwohl hier alles sauber ist.

Freundschaft, Gefühle, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, psychisch, dreckig, unwohl
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Ich kann meine Trypanophobie nicht überwinden?

Hallo erstmal,

Ich (16) weiß, die Angst vor Injektionen ist eigentlich unbegründet, aber ich schaff es irgendwie nicht.

Ich weiß nicht mal genau, wovor ich Angst habe. Am schlimmsten ist es bei Zugängen und Blutabnahme. Konkret Angst vor Blut hab ich nicht. Es war für mich kein Problem erste Hilfe zu leisten, als sich ein Bekannter mit der Motorsäge fast den Daumen abgeschnitten hat. (Trotzdem fürchte ich mich vor dem bisschen Blut, das durch den Schlauch fließ😂Es ist eigentlich ironisch. Konkret Angst vor Nadeln hab ich auch nicht. Kann mich auch etwas mit einer Nähnadel in den Unterarm stechen, keine Panikattacke. Es sind irgendwie so viele Dinge, die nicht in das Bild Trypanophobie passen)

Meine Schwester hat auch Angst davor, aber meine Eltern verstehen es nicht. Sie sagen nur ,,Das ist nicht schlimm." oder ,,Steiger dich da nicht rein."(was mir nur noch mehr Angst mach) DAS VERSUCHE ICH DOCH! Aber das ist für nicht Betroffene leicht gesagt.

Ich versuche mich immer durch Videos oder Fotos daran zu gewöhnen, schaffe es aber nie, muss es abbrechen, obwohl ich mir immer vornehme, es einfach zu tun. Mir wird dabei ganz heiß, fange an zu zittert und zu weinen, aber bis zur Ohnmacht geht es nicht. Komischerweise hab ich bei normalen Spritzen kein Problem zuzugucken.

Manchmal wünsche ich mir, dass mir einfach jemand am Rücken Blut abnehmen könnte. Elle und Handrücken sind bei mir generell Stellen, die keiner berühren darf. Manchmal traue ich mich nicht einmal auf die Elle anderer Leute zu schauen😅

Wie gesagt, ich weiß, dass das total bescheuert ist, aber ich verzweifele echt daran. Und ich weiß auch nicht woran es liegt. Kann mir jemand helfen oder sonstige Erfahrungen damit?

LG

Angst, Krankheit, Eltern, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Panikattacken, psychisch, Psychologe
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Psychisch abwesend, ich fühle mich seit Monaten sehr unkonzentriert - unwohl, habe Realitätsverlust, Probleme der Wahrnehmung, Sehvermögen ist beeinträchtigt?

Es ist ein sehr großer Text aber ich brauche Hilfe ich weiß nicht was ich machen soll.

Guten Morgen,

es geht mir seit einigen Monaten sehr schlecht, das genaugenommen ab dem 8. Dezember 2019, seitdem habe ich eine große Konzentrationsstörungen. Fühle mich immer nicht ganz bei Sinnen und es fühlt sich so an, als ob ich alles etwas später wahrnehme, es fühlt sich einfach so falsch an.

Irgendetwas in meinem Kopf, egal ob ich aufstehe, oder gerade an Schulaufgaben arbeite, sogar beim Sport. Es fühlt sich so an, als ob ich alles später wahrnehme und wenn ich mich dann noch genauer fokussiere ich dann für eine kurze Zeit wieder bei Sinnen bin. Dazu kommt, dass ich auch noch auf dem ersten Blick nicht direkt alles erkenne, aber noch nie ein Problem mit meinem Sehvermögen hatte.

Ich denke in letzter Zeit sehr, sehr, sehr viel darüber nach und es fühlt sich so an, als ob es mich irgendwie zerfrisst dieser Gedanke, dann kommt noch dazu, dass ich bei jeder Kleinigkeit denke, dass ich irgendwie irgendetwas hätte.

Meine Noten haben sich dadurch nicht verschlechtert, was ich gar nicht nachvollziehen kann, weil ich doch so unkonzentriert bin, beim lernen ist das dann irgendwie noch ein anderes Thema, das schwer zu beschreiben ist. Ich fühle mich seit einiger Zeit auch irgendwie traurig ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll, kann aber trotzdem alles ganz normal machen z.B Sport, lachen, handeln, sprechen, PlayStation spielen (zocken), lernen, freuen.

Was ist das und wie muss ich in Zukunft damit umgehen, ich möchte das sich das verbessert und dass ich das so schnell wie möglich los werde

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Psyche, psychisch
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Kleine psycho Analyse?

Hallo :)

Ich schätze bei der Story wäre eine professionelle Analyse sicher nicht falsch, aber diese Person wird sich nicht darauf einlassen, deswegen dachte ich es gibt hier sicherlich einige kleine Psychologen, die dieses Verhalten gerne analysieren würden.

Wenn ich von Anfang an starte, dann fing das Ganze schon in der Schule an. Ein Klassenkamerad viel besonder aus. Er kam und ging wann er wollte, rasselte zwei Mal durch die Abschlussprüfung und meinte dann noch er sei der Grösste und Schlauste.

Zwei Jahre später hatten wir etwas Kontakt und er kam mit meiner besten Freundin zusammen. Nach zwei Monaten fing das Drama an. Komischerweise verlor er den Job und sie begann den grössten Teil seiner Monatsmiete zu zahlen, kaufte viele Möbel und traf sich immer weniger mit mir. Ich erfuhr, das er ihr verboten hatte sich mit mir zu treffen, obwohl ich ihm nie etwas getan hatte. Ab und an konnte sie "flüchten" und traf sich dennoch mit mir. Er fing an ihr Handy zu kontrollieren. Sie durfte gar nicht mehr ohne ihn raus. Wenn sie stritten fuhr er an die Tankstelle und erwartete, sie würde ihm nachfahren.

Er hatte nach der Trennung sofort eine Neue. Diese erzählte, dass er dasselbe mit ihr abzog. Er verlor nach 1-2 Monaten den Job und konnte die Autoversicherung nicht mehr zahlen. Deshalb bat er sie, diese zu übernehmen und meinte, dass sie dann Schuld sei, wenn er nicht mehr Auto fahren konnte. Wenn sie sich in der Stadt mit ihren Freundinnen traf, tauchte er urplötzlich auch da auf oder tauchte plötzlich am Bahnhof auf, als sie nach Hause wollte, tippte ihr auf die Schulter und sagte: "Ich bin da, ich nehme dich mit nach Hause." Ohne das er wusste, wo sie war.

Er liess sie manchmal eine Stunde im Auto sitzen. Wenn sie unter die Dusche wollte, meinte er stinkfrech sie solle gehen, er kontrolliere in der Zwischenzeit ihr Handy. Er ist sich keiner Schuld bewusst und meint noch immer er sei der Grösste. Anscheinend gefällt es ihm, Menschen psychisch so fertig zu machen.

Um dem Ganzen noch einen drauf zu legen, hat er drei verschiedene Instagram-Profile. Eines, auf dem er die Bilder von sich und seiner Neuen hochzuladen, eines für sein Single-Ich und das Dritte um meine beste Freundin zu stalken.

Psychologie, Analyse, Liebe und Beziehung, Männer und Frauen, Psyche, psychisch
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Mir ist meine Psyche und Gesundheit wichtiger Alls schule und Beruf?

Ich habe mir immer geschworen dass meine Psyche Alls erstes kommt, wenn ich wegen psychischen Problemen Alls Beispiel nicht zur Schule gehen würde was eingetreten ist, habe ich mir vor 2 Jahren geschworen dass egal was kommt ich nicht wiederholen werde, oder beim Beruf das nicht machen würde wenn ich mich dort nicht wohl fühle. Da Wiederholung meine Psyche Schaden würde, habe Mal wiederholt. Zu Info hatte im September am 2 mein aller letzten normalen Schultag wegen Angstörung habe ich 5 Monate gefehlt bis Februar da ging ich wieder zur schule aber nur für 2 Stunden pro Tag und dass in einer ganz anderen höheren Klasse. Meine Angst ist groß vor wiederholung die ich nicht machen würde, da ich mich nicht wohl fühlen würde da ich deutlich älter bin und ich schon Probleme habe mit Leute in meinen Alter, da ich reifer bin emtional und was handeln angeht bin halt sehr feinfühlig. Mir wäre das egal ob ich mit nicht Stoff aus der 8 in die 9 gehe. Meine Psyche ist mir wichtiger. Und leider habe ich ne lernschwäche besonders in Mathe..

Ist es eine gute Einstellung wenn meine Psyche und Gesundheit Alls erstes kommt?

Habe für meinen Alter 15 viel erlebt. Was psychische Probleme an geht. auch Alls ich noch viel jünger war.

Gesundheit, Schule, Angst, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Lebenseinstellung, Panikattacken, psychisch, Ausbildung und Studium
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