Ist mein Motivationsschreiben gut so?

Hey Leute :) Ich mache bald mein erstes Praktikum und will das beim Unabhängigen Institut für Umweltfragen machen.

Ich habe ewig an diesem Schreiben gesessen und wäre total dankbar, wenn jemand das durchlesen und sagen könnte, was ich daran noch ändern sollte!<3

Sehr geehrte Frau X,

ich heiße X, bin 12 Jahre alt und bin Schülerin am X-Gymnasium in der 7. Klasse. Am X findet ich mein erstes zweiwöchiges Schülerpraktikum statt, das ich gerne im Unabhängigen Institut für Umweltfragen absolvieren möchte.

Ich möchte mich aktiv am Schutz der Ökosysteme und mehr Möglichkeiten zum Umweltschutz kennenlernen. Schon immer habe ich mich für die Natur interessiert - so habe ich mit 9 Jahren einen Imkerkurs für Kinder absolviert, bei dem wir nicht nur etwas über Bestäubung, Wild- und Honigbienen lernten, sondern uns auch bewusst wurden, wie wichtig Bienen für das Ökosystem sind. Kurz danach erstellte ich für meine Schule ein Bienenschutzposter, das öffentlich im Gang ausgestellt wurde. Mit 10 Jahren beteiligte ich mich an einer öffentlichen Aktion im X, bei der wir eine Blumenwiese für ein Bienenvolk säten. Doch mein Blick war noch beschränkt auf Bienen und darauf, wie "schön" unsere Natur ist. Ich war mir der verheerenden Gefahr des Klimawandels noch nicht richtig bewusst, obwohl ich öfter davon gehört hatte. Doch als Greta Thunberg den Anfang machte, die Erreichung des 1,5°C-Ziel forderte und weitere engagierte Jugendliche mit Demonstrationen folgten, wurde das Thema mehr in der Öffentlichkeit debattiert und gelangte stärker in mein Bewusstsein. Mir wurde klar, dass ich auch mit 12 Jahren eine Stimme habe; dass ich aktiv werden musste. Nicht nur die Erwachsenen waren das Problem, ich selbst war auch Teil des Problems und wollte stattdessen Teil der Lösung werden. Ich fing also an, an Fridays for Future teilzunehmen, Plastikmüll vom Boden aufzusammeln und überlegte weitere Möglichkeiten, wie man die Umwelt schützen kann. Letzten Monat nahm ich an einer Aktion im BUND-Umweltzentrum Franzigmark teil, bei der wir das Tropenhaus auf Vordermann brachten.

Erst vor kurzem war ich dann auf der Fahrraddemo von critical mass, die hier lokal in X mehr Fahrradwege und eine nachhaltige Stadtplanung fordert.

Nach meinem Abitur 2024 möchte ich auch beruflich in den Umweltschutz gehen. Festgelegt habe ich mich natürlich noch nicht, aber ich kann mir vorstellen, in einem Forschungsinstitut oder Umweltzentrum zu arbeiten, zum Beispiel im Bereich Meeresbiologie.

Beim Unabhängigen Institut für Umweltfragen würde ich besonders gerne an den verschiedenen Klimaschutzprojekten teilnehmen, zum Beispiel am KlimaAktionsKino, das Kinder und Jugendliche für den Klimaschutz sensibilisiert.

Ich weiß, dass ich jünger bin als Ihre üblichen Bewerber, aber ich bitte Sie inständig, mir dennoch eine Chance zu geben, einen Blick über den Tellerrand zu werfen und kennenzulernen, wie ein Beruf im Bereich Umweltschutz aussehen kann.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen

X

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Warum gibt es so viel Missverständnis über den Unterschied zwischen natürlichen Klimaveränderungen, und der menschengemachten globalen Erwärmung?

In der Diskussion um den aktuellen Klimawandel kann oft lesen, dass Leute der Meinung sind, es gäbe keinen menschlichen Einfluss auf das Klima, weil sich das Klima schon immer zyklisch verändert habe.

Das unverständliche an dieser Argumentation ist, dass dies gar niemand bestreitet, und auch weder im Widerspruch zum menschengemachten Klimawandel steht, noch damit überhaupt etwas zu tun hat. Bei der menschengemachten globalen Erwärmung geht es darum, wie schnell sich das Klima derzeit verändert, weil durch menschliches Handeln wie Industrie, Energiegewinnung, Verkehrswesen, Nutztierhaltung, Rodung von Wäldern etc in einem erdgeschichtlich betrachtet winzigen Zeitraum die Menge an Treibhausgasen in der Atmosphäre deutlich erhöht wird, was zu einer entsprechend schnelleren Erwärmung führt.

Warum ist dieser Unterschied für viele Leute scheinbar so schwer verständlich?

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Naturschutzprojekt gründen?

Wir haben viele Möglichkeiten die Umwelt und Natur zu schütze , wir haben die Mittel .

Wie wäre es mit einem Projekt wo viele Leute die viel Geld machen was für den Umweltschutz tun und für den Naturschutz und noch Geld für mehr Umwelt und Naturschutz machen ?Wie viele Leute haben keine Photovoltaik auf dem Dach obwohl sie es haben könnten oder weil ihnen das Geld fehlt ?

Jetzt zu den Projekt das ich oder jemand anderer starten sollte : man spart Geld in Wert von 15000 Euro und macht mit jemand einen Vertrag , dass man jemanden Photovoltaik aufs Dach bezahlt und zwar solche Anlagen die mit Vakuumröhren funktionieren und fast 100% Strom erzeugen , so dass er Geld spart und jeden Monat bis er mir 20000 Euro bezahlt hat mir Geld gibt , wodurch er keine Schulden bekommt , da er nur jeden Monat das eingesparte Geld gibt . Danach gehört ihm die Photovoltaik . Noch was , was zum Projekt gehört ist , dass er mit dem Strom zum Teil , da es sehr viel Strom ist im Keller mit dafür ausgestatteten Wänden die nicht kaputt gehen und nicht Schimmeln für den Eigenbedarf Essen anbaut . Zum Projekt gehört , dass man viele Leute sucht die das gleiche machen , die auch anderen Photovoltaik bezahlen . Gut wäre es wenn man dazu eine Facebook Gruppe hat wo die Leute reinschreiben ob sie mitmachen , wie viele Leute schon ausgestattet sind und wer noch mit dem Geld des Projekts an Greenepeace spenden .

ich will ein anderes Naturschutzprojekt erfolgreich durchziehen 25%
ich will das Projekt machen aber muss sparen 25%
ich finde die Idee gut aber ich will es selber nicht machen 25%
Ich will kein Projekt starten 25%
Ich kann das Projekt starte und will das es sich ausbreite 0%
ich kann mir das nicht leisten 0%
Ich will es Versuchen 0%
greenpeace, millionär, Naturschutz, Projekt
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Hühner schützen?

Hallo!

Ich wohne auf einem kleinen Bauernhof wir hatten Enten, Hühner und noch ein paar mehr Tiere. Unsere Enten sind bei Tag und bei Nacht rumgelaufen wo sie wollten, sie waren nicht eingezäunt und sie konnten auch Fliegen. Doch nach und nach waren alle weg und eine haben wir gerissen auf der Wiese gefunden. Wir haben Vogelscheuchen aufgestellt, weil wir erst dachten es war ein Greifvogel, doch wir wurden überzeugt dass es kein Vogel gewesen sein kann. Jetzt haben wir noch eine Ente, die fliegt durch die Welt und kommt ungefähr alle 2 Tage zum Baden. Wir dachten wir hätten jetzt Ruhe von dem Fuchs doch auf einmal verschwinden alle unsere Hühner. Innerhalb von 3 Tagen sank die Zahl von 8 auf 2 Hühner. Unsere Hühner laufen auch am Tag überall rum und sie sind auch nicht eingezäunt,die können hingehen wo sie wollen und sind eigentlich die glücklichsten Hühner der Welt bis halt der Fuchs kam. Nachts kommen sie dann in den Stall und da kommt auch kein Fuchs rein. Sie werden über Tag geholt, aber heute waren wir die ganze zeit draußen und haben nicht mitbekommen wie die Hühner geholt wurden. Der Fuchs muss ganz schön leise sein... Jetzt ist die Frage was wir machen. Vielleicht hat ja jemand eine Idee... Ich wäre für jede hilfreiche Antwort dankbar.

PS:Einzäunen ist keine Option, denn ein bekannter hat die Erfahrung gemacht dass der Fuchs sich unten durch gebuddelt hat.

Danke schonmal :)

Tiere, Tierhaltung, tot, fuchs, Hühner, Naturschutz, Tierliebe, gerissen
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Konstanz reagiert auf "Fridays for Future" und ruft als erste deutsche Stadt den Klimanotstand aus: Vorbildlich oder nicht?

https://www.youtube.com/watch?v=uSVJbYam1fo

Vancouver, Los Angeles, London und Basel haben es bereits getan. Jetzt folgt die erste deutsche Stadt:

Konstanz ruft den Klimanotstand aus.

Die Anregung für den Beschluss sei von "Fridays for Future" gekommen, hieß es bei der Stadt Konstanz.

Ende Februar sprachen Vertreter von "Fridays for Future" mit Oberbürgermeister Uli Burchardt (CDU). Er beauftragte daraufhin die Verwaltung, eine Beschlussvorlage zu erarbeiten, die nun einstimmig angenommen wurde.

Die Stadt Konstanz stellt damit alle Entscheidungen unter einen Klima-Vorbehalt. Wie die Stadt im Internetdienst Twitter mitteilte, wurde die Stadtverwaltung beauftragt, zusätzliche Maßnahmen zur Umsetzung des Beschlusses auszuarbeiten. Sie soll nach Angaben von „Fridays for Future“ auch künftig einen jährlichen Report über den Fortschritt bei der Vermeidung von CO2-Emissionen herausgeben.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article192862587/Fridays-for-Future-Konstanz-beschliesst-den-Klimanotstand.html

Diese Resolution ist deutlich mehr als eine Schaufenstererklärung, denn sie verpflichtet die Stadt, ihren Beitrag dazu zu leisten, dass sich die deutsche Klimabilanz nicht weiter verschlechtert. Die Stadt Konstanz hat sich zum Ziel erklärt, durch klimaneutrale Energieversorgung und Sanierung bestehender Gebäude den CO2-Ausstoß pro Person bis 2050 um 75 Prozent zu reduzieren. Ab September müssen alle Beschlussvorlagen der Stadtverwaltung einen verpflichtenden Hinweis zu möglichen negativen oder positiven Auswirkungen auf den Klimaschutz enthalten. Alle sechs Monate muss der Oberbürgermeister künftig öffentlich über Fortschritte oder Probleme bei der Reduktion der Emissionen berichten.

https://www.tagesspiegel.de/politik/erfolg-fuer-fridays-for-future-warum-konstanz-den-klimanotstand-ausruft/24283788.html

Weitere Infos:

https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-534503.html

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/konstanz-ruft-als-erste-stadt-in-deutschland-den-klimanotstand-aus-a-1265519.html

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_85687492/konstanz-ruft-den-klimanotstand-aus-als-erste-stadt-deutschlands.html

Meine Frage (Umfrage):

Ist der Beschluss der Stadt Konstanz (mit Blick auf andere deutsche Städte) vorbildlich oder nicht?

Ja, vorbildlich! 68%
Nein, nicht vorbildlich! 30%
Weder - noch, sondern: 1%
Leben, Gesundheit, Umweltschutz, Natur, Kinder, Erderwärmung, Schule, Zukunft, Menschen, Deutschland, Politik, Jugendliche, Recht, Klimawandel, Schüler, klimaschutz, Psychologie, Welt, Artenschutz, Engagement, erneuerbare Energien, Gesellschaft, Globale Erwärmung, Klima, Klimaveränderung, Kommunalpolitik, Konstanz, Luftverschmutzung, Methan, Natur und Umwelt, Naturschutz, Naturwissenschaft, Ökologie, Politik und Wirtschaft, Sozialkunde, Soziologie, Stadtverwaltung, Treibhauseffekt, Weltgeschehen, CO2-Ausstoß, Vorbild, Zukunftsangst, Artensterben, Philosophie und Gesellschaft, Umfrage, Fridays For Future, Greta Thunberg
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Wie bringe ich mein Umfeld dazu, mehr für Umwelt- und Naturschutz zu tun?

Hallo, ich bin immer schon ein leidenschaftlicher Umweltschützer gewesen. Ich habe auch immer versucht, das Bewusstsein dafür bei den Menschen in meiner Umgebung zu schärfen. Leider gelingt das in den wenigsten Fällen. Den meisten geht es am Ar... vorbei, Hauptsache, der eigene Mikrokosmos ist okay... Ich kann sowas nicht begreifen.

Wenn ich darum bitte, bestimmte Petitionen zu unterschreiben, heißt es entweder 'Och nee, da möchte ich mich nicht einmischen.' oder gleich 'Bitte belästige mich nicht mit solchen Sachen'. Wenn ich darum bitte, Papier einzusparen, heißt es 'Stell dich nicht so an wegen ein paar Blatt Papier'. Wenn ich darum bitte, nicht ständig Rasen zu mähen, damit mehr Vielfalt für Insekten entsteht, heißt es 'Nein, bloß kein Unkraut, die Nachbarn motzen, außerdem mag ich meinen Rasen'. Wenn ich darum bitte, Insektenhotels sowie Nistkästen und Futterstationen für Vögel aufzuhängen, höre ich 'Das kommt mir gar nicht erst ins Haus, können andere machen'. Wenn ich vorschlage, weniger Fleisch zu essen, höre ich 'Ich kann doch wohl essen, was mir schmeckt!'. Und wenn ich bitte, beim Einkaufen wenigstens auf Plastiktüten zu verzichten und Taschen und/oder Körbe und Mehrwegobstnetze zu verwenden, kommt 'Ach, die Tüten sind doch so praktisch und ich muss keinen Korb mitschleppen...'. Die Liste könnte ich noch ewig weiterschreiben...

Wie kann ich dieser egoistischen Ignoranz bloß begegnen? Hat jemand eine Idee? Ich weiß langsam nicht mehr weiter... D:

Umweltschutz, Naturschutz
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Wie hält man das "Fehlverhalten" anderer Menschen aus?

In den letzten Jahrzehnten läuft immer mehr falsch auf unserem Planeten. Vor 30 Jahren wurde man noch belächelt, wenn man vom "Treibhauseffekt" gesprochen hat. Die Massentierhaltung nimmt ungeahnte Ausmaße an, Umweltzerstörung, Umweltgifte, Plastikmüll in den Meeren usw. usw.!

Aber jeder könnte ja versuchen in seinem Umfeld wenigstens alles in Grenzen zu halten. ZB Müllvermeidung, weniger Autofahren, Bio-Produkte.

Ich beobachte aber immer mehr, dass diese Themen im realen Leben vielen Leuten total egal ist. Allerorts wird derzeit Kahlschlag an Hecken betrieben. Total unnötig. Und ich komme zB jeden Tag an einem "Grünstreifen" vorbei. Das war früher eine dichte, wilde Hecke. Ca. 10 m Breit, 100 m lang. Dort haben bestimmt sehr viele Tiere ihren Lebensraum gehabt. Letzten Herbst wurde alles radikal gerodet und jetzt wird einfach wertloser Rasen eingesät. Es blutet mir jeden Tag das Herz, wenn ich da vorbeikomme.

Die Krönung ist auch meine Nachbarin. Diese hat 2 Teenager-Töchter. Die werden wirklich jeden Meter mit dem Auto gefahren. Der Schulweg beträgt gerade mal 1 km. Und sie werden wirklich immer hingebracht und wieder abgeholt. Und damit nicht genug. Jetzt im Winter lässt die Nachbarin für diese Sinnlosfahrten auch noch jeden Morgen 20 Minuten das Auto warmlaufen. Ist das zu fassen? Woanders gehen Schüler auf "FridaysforFuture" Demos und die haben mit nix was zu tun.

Wie können Menschen so ignorant sein?

Ich werde immer weniger fertig mit sowas. Ich schaffe es nicht mich emotional davon frei zu machen, dass es mir egal ist. Aber ich schaffe es auch nicht, "die Welt zu retten". Ich traue mich ja noch nicht mal der Nachbarin mal was zu sagen.

Wie komme ich besser klar? Was kann ich machen, damit mich das nicht immer so mitnimmt?

Umweltschutz, klimaschutz, Naturschutz, umweltverschmutzung
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Volksbegehren „Rettet die Bienen“ – eure Meinung?

In Bayern läuft aktuell gerade das Volksbegehren „Rettet die Bienen“. Entgegen dem Titel des Volksbegehrens geht es aber nicht nur um Bienen, sondern generell um das Artensterben durch die intensive moderne Landwirtschaft.

Forderungen sind unter anderem, den Ökolandbau in Bayern bis 2025 auf 20 % und bis 2030 auf 30 % der Gesamtlandwirtschaft zu vergrößern, das Dauergrünland nicht mehr mit Pflanzenschutzmitteln behandelt, oder in Ackerflächen umgewandelt werden darf, Agrarflächen über einem Hektar nur noch von innen nach außen zu Mähen, den Biotopanteil auf 13 Prozent der unbebauten Fläche zu steigern und einen Mindestabstand von fünf Metern zu Gewässern halten zu müssen.

Was ist eure Meinung zu diesem Volksbegehren? Findet ihr die Maßnahmen sinnvoll? Seht ihr darin ein Vorbild für das ganze Bundesgebiet? Habt ihr kritische Anmerkungen? Seid ihr vielleicht ganz anderer Ansicht? Mich würde eure Meinung interessieren. :-)

Unterstütze das Volksbegehren voll und ganz. 75%
Artenschutz ja, aber dieses Volksbegehren nein, weil… 11%
Finde ich vollkommen unsinnig, weil… 7%
Finde ich gut, habe aber folgende Kritik: 5%
Umweltschutz, Ernährung, Natur, Tiere, Zukunft, Landwirtschaft, Angst, Insekten, Wirtschaft, Deutschland, Politik, Tierschutz, Klimawandel, Ackerbau, Agrarwirtschaft, Agrarwissenschaften, Artenschutz, Bayern, Bienen, Dünger, Gesellschaft, Naturschutz, Ökologie, Ökosystem, Pestizide, volksbegehren, Zukunftsangst, Abstimmung, Umfrage
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EU Agrarreform - Sollten Fördergelder in Zukunft mehr an Bedingungen gebunden werden?

In der EU wird aktuell über das Budget der nächsten Förderperiode im Landwirtschaftssektor verhandelt. In der laufenden Periode betrug das Budget ca 60 Milliarden Euro. Je größer der landwirtschaftliche Betrieb, desto größer die Fördersumme.

Umweltverbände fordern, dass die Fördermittel stärker an Bedingungen geknüpft werden sollen. Als Begründung werden das Höfesterben von Kleinbauernbetrieben, schlechte Haltungsbedingungen von Nutztieren, zu hoher Einsatz von Pestiziden, Artenschutz, Insektensterben, Klimaschutz und Wasserschutz genannt. Landwirtschaftsverbände wollen hingegen weitestgehend an dem aktuellen System festhalten.

Mich würde interessieren wir ihr das seht? :-)

Fördergelder sollten mehr an Bedinungen geknüpft werden. 93%
Das aktuelle System sollte beibehalten werden. 6%
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