Projekt/ Sozialarbeit/ Tierschutz/ Naturschutz / Farmarbeit klassische Reitkunst nach dem Abitur mit 16?

Hallo,

Bald mache ich mein Abitur. Danach würde ich gerne eine kleine Auszeit nehmen und etwas ganz anderes machen, bevor ich dann zu studieren beginne.
Mein großes Problem ist jedoch, dass ich erst 16 Jahre alt bin, und die meisten Projekte erst im Erwachsenenalter möglich sind.

Im Internet habe mich auch schon dumm und dämlich gesucht, jedoch noch nichts passendes gefunden. Deshalb dachte ich, ich versuche es mal auf diesem Wege. Vielleicht kennt/bietet ja jemand ein Projekt, das etwa meinen Vorstellungen entspricht, und ab 16 möglich ist:

Mein größter Traum wäre die Arbeit mit Pferden (/Tieren). Das ist der Ort, wo mein Herz hin gehört. Dabei wäre ich natürlich bereit alle anfallenden Aufgaben zu erledigen und als eine Art „Stallbursche“ zu fungieren. Im Gegenzug wäre natürlich Reitunterricht o.a. ein großer Gewinn für mich.
Entweder in der klassischen Art (Dressur/Springen/ klassische Reitkunst) oder auch in Richtung Voltigieren oder Reittherapie. Das alles sind Erfahrungen, die mich sehr bereichern würden.
Ich selbst reite seit einigen Jahren und habe auch eine Reitbeteiligung. (bin also sattelfest in allen Grundgangarten und habe auch ansonsten schon Vorwissen)
Schön wäre es, direkt am Hof wohnen zu können.

Auch ansonsten wäre ich aber für Tier-/Naturschutz jeglicher Art offen. Auch hier im besten Fall gegen Kost und Logis.

Insgesamt bin ich sehr minimalistisch und dankbar - brauche also nicht viel um glücklich zu sein :D

Auch gegen Auslandsaufenthalte (mit englischer Sprache) hätte ich nichts.

Ich würde mich riesig freuen, wenn sich etwas finden würde.

Pferde, Reiten, Dressur, Tierschutz, FSJ, Naturschutz, FJ, Ausbildung und Studium
Wärt ihr für ein Verbot von Ziersorten?

Überall, wenn ich in die Gärten, die nicht nur aus Schotter und Gras bestehen, schaue, sehe ich durch Züchter unnötig entwertete Sorten

Gefüllte Rosen, Glanzmispelhybride und rote Ziersorten von z.B. Ahorn.

Diese Pflanzen sind nicht nur häufig nicht in der Lage sich generativ zu vermehren und so Vögeln ihre Samen als Nahrung zu geben und arterhaltend zu wirken, sie sind auch für Insekten vollkommen bedeutungslos, weil sie z.B keinen Nektar oder Pollen mehr produzieren können.

Wie seht ihr das, sollten solche kaputtgezüchteten Sorten und Hybriden noch länger die Gärten zieren oder sollten die Gärtner lieber die anderen 100000 Pflanzenarten mal kultivieren, um eine echte Artenvielfalt, statt Vielfalt der künstlichen Kreuzung und Selektion zu haben?

PS. Die sind natürlich weiterhin in der landwirtschaftlichen Gewinnerzielung erlaubt, ich rede nur von Parks, Gärten, halt unnötige Zierde, die auch mit den wilden Arten erreicht werden kann.

Das Verbot betrifft nur den Verkauf, wer Ziersorte X noch im Garten hat, muss die nicht rausreißen.

Sorten/Hybriden trotz Artensterben nicht zu Zierzwecken verbieten 63%
Sorten/ Hybriden zu Zierzwecken verbieten 26%
Sorzen/Hybriden nur bei Blumensträußen zu Zierzwecken erlauben 11%
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Welcher dieser Neozoen ist ökologisch am schlechtesten?

Also im Hinblick auf die Artenvielfalt, nicht Wirtschaft, Infrastruktur, Agrar und Forstwirtschaft, die sind bei dieser der Betrachtung irrelevant, rein von der Ökologie, der Artenzusammensetzung usw.

Gerne jeden Bereich durchleuchtend, also Pflanzenwelt, Tierwelt (Vögel, Säugetiere, Reptilien, Amphibien, Wirbellose, Fische) und Pilzwelt.

Sagt gerne auch, wenn ihr einen der Neozoen eventuell sogar als Bereicherung empfindet, weil er z.B. Dämme von Flüssen bricht und so für artenreichere Lebensräume für bedrohte Arten sorgt (analog Biber) oder eine unausgefüllte Nische besetzt.

Waschbär (Procyon lotor) + Marderhund, Nyctereutes procyonoides 57%
Nutria (Myocastor coypus) + Bisam, Ondatra zibethicus 14%
Halsbandsittich (Psittacula krameri) + Großer Alexandersittich 14%
Pazifische Auster (Magallana gigas)+ Chinesische Wollhandkrabbe 14%
Wildkaninchen, Oryctolagus cuniculus+ Damhirsch, Dama dama 0%
Regenbogenforelle, Oncorhynchus mykiss+ Graskarpfen 0%
Nilgans, Alopochen aegyptiacus+ Kanadagans, Branta canadensis 0%
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Meine Frage an Bund Naturschutz war ...., die Antwort... Habt ihr eine Lösung , wie so ein etagenanbau machbar in der Landwirtschaft wäre?

Dass war meine Nachricht :

Etagenanbau doch möglich ?

Brennesssel wachsen im Schatten besser als in der Sonne und haben einen Nährwert , wie Weizen und 6 Tonnen Trockenertrag , aber mit Wurzel , pro hektar pro Jahr .

Man könnte also Brennesssel unter Bäumen , die zusätzlich auf der gleichen Fläche , Holz und Nüsse liefern .

Da Brennesssel nicht so gut schmeckt , müsste man die 40 Prozent Eiweiß plus die Kohlenhydrate raus extrahieren ( ob das aufwändig und nachhaltig ist weiß ich nicht ) .

Aus den Resten der Pflanze kann man evtl. sowas wie wollen machen , oder es an Kühe verfüttern .

Meines Wissens wird mehr Wasser von Bäumen verdunstet , das führt zu Regen , anstatt dass das Wasser in den Boden sickert .

Man müsste Tiefwurzler-Bäume in dieses System integrieren , da man sonst die Brennesssel unter den Bäumen nicht ernten kann , da das zu Bodenverdichtung führt und den Wurzeln schaden würde .

Wenn die Bodenverdichtung auch ein Problem bei diesen Bäumen ist , müsste man kleine leichte Fahrzeuge nutzen , was aber nicht so wirtschaftlich ist .

Noch ein Problem ist , ich weiß nicht ob Brennesssel viele Jahre hinter einander angebaut werden muss .

 

Die Antwort war :

Ihre Anfrage geht in Richtung Permakultur, was sicher in Einzelversuchen zu guten Ergebnissen führen kann. In der Landwirtschaft scheint uns diese Methode nicht praktizierbar. Momentan haben wir keine Idee, wie Ihr Vorschlag umzusetzen wäre.

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Wäre sowas besser als baum-lose Weide?

Bloß mit Nussbäumenboder sowas wie Pinien für Pinienkerne , aber keine Monokultur , wo man die Bäume mit einer Maschine schüttelt und die Nüsse ... in ein Netz fallen lässt ? Wie kann man durchsetzen , wenn's gut ist , dass es überall fast , wo Viehzucht betrieben wird macht , wenn wir zb in Deutschland das fast überall hätten , würde es mehr regnen , das brauchen wir , es wird langsam Trockner , wollt ihr an die schreiben , die es machen können , wenn ihrs gut findet ?

Kühe bekommen dann auch Schatten , was bei den angekündigte Hitzesommer sehr wichtig wäre , es wird extrem heiß .

https://www.sueddeutsche.de/wissen/agroforst-landwirtschaft-nachhaltigkeit-1.5005202

Wollt ihr Landwirte fragen , ob sie Agroforstweiden statt baumlose Weide und Agroforstäcker statt baumlose Äcker betreiben wollen , wenn es nicht gut wäre , wurden sie sagen , dass sie sich es überlegt haben , aber es nicht machen .

Agroforst mit lemuniosen wäre vielleicht gut für Stickstoff im Boden , es gibt auch kleine pflanzen wie Klee , sie holen Stickstoff aus der Luft mit Bakterien und reichern es in der Erde an , Bäume noch mehr glaub ich.

 

Wäre sowas besser als baum-lose  Weide?
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Was benötigt DE aus Artenschutzgründen am ehesten?

Die Gebiete werden selbstredend nicht bewirtschaftet und vor von Biologen und sich auskennenden Leute verwaltet. Ziel ist die Erreichung einer hohen Biodiversität von in DE ausgestorbener und bedrohter Arten. Dazu zählen auch Wiederansiedlungskonzepte und Monitoring.

Wenn ihr auch fragt, warum diese Arten selten geworden sind, dann liegt das einerseits am rigerosen Städtebau, Entwässerung und vor allem an der Landwirtschaft. Überall dort, wo der Mensch etwas "nutzen" möchte, werden meist Habitate zerstört, die meisten bedrohten oder in DE ausgestorben Arten kommen meist in solchen Biotoptypen vor, wo der Mensch am besten gar nichts macht. Macht der Mensch aus dem Urwald eine 80 Jahre Umtriebskultur (Forst), sterben die Spezialisten und Urwaldarten, die auf sehr alte, vermodernde Baumarten angewiesen sind, wissen die wenigsten, jetzt wisst ihr es.

Sagt gerne auch noch andere Biotoptypen, die es aus Artenschutzgründen dringend bräuchte.

Urwälder (Hirsch, Nashornkäfer, seltene Pilze, Moose usw.) 33%
Moore (Schmetterlinge, Sonnentaue, Bärlapp, Moorlilie) 33%
Flussauen (Schwarzpappeln, Kammmolch, Röhrichtvögel) 33%
Trocken-Magerrasen (Wildbienen,Schusternagel, Nelken, Orchideen) 0%
Flachwasserzonen (Amphibien, Sumpfschildkröte, Herzlöffel) 0%
Hochstaudenflur (Wasserdost, Sumpfziest, Blutweiderich, Mädesüß) 0%
Seen und Flüsse (Sterlet, Ammersee-Kilch, Fischotter, Vögel) 0%
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Ist es möglich Froschlaich in ein anderes Gewässer umzusiedeln?

Nabend zusammen,

In dem Haus in dem ich wohne, wohne ich miete. Das Haus hat einen Garten mit einem größeren Teich. In dem Garten habe ich nur eine kleine Ecke die ich nutzen darf. Ansonsten darf ich den Rest des Gartens zwar betreten allerdings darf ich dort nichts verändern etc.

Heute bin ich eine Runde um den Teich gegangen. Dabei ist mir aufgefallen das Frösche im Teich wie jedes Jahr Laich hinterlassen haben. Das Ding ist mein Vermieter ist einer der schlimmsten Tierquäler die ich kenne. Wenn er den Froschlaich sieht macht er es wie er es schon so oft gemacht hat und schmeißt den Foschlaich einfach in die Hecke. Da ich das nicht zulassen kann würde ich morgen den Froschlaich gerne vorsichtig mit Wasser in einem Eimer in ein anderes Gewässer umsiedeln. Ich weiß das Frösche unter Naturschutz stehen und man diese in Ruhe lassen soll allerdings denke ich ist das mit diesem Hintergrund etwas anderes wenn ich versuche sie zu retten.

Meine Großeltern wohnen ganz abgelegen mitten in einem Naturschutzgebiet. Hinter ihrem Haus ist ein riesiges Sumpfgebiet das mehrere km² groß ist mit kleinen Tümpeln, einem kleinen Fluss und dort gibt es jede Menge tolle Tiere wie Bieber, Nutria, Ringelnatter, Frösche, Libellen, seltene Vogelarten usw. Ich würde den Froschlaich gerne dort in einen kleinen Tümpel umsiedeln. Ich habe auch eine Genehmigung das ich das Gelände vom Naturschutzgebiet betreten darf, also das sollte nicht das Problem sein.

Nun zu meiner Frage. Was haltet ihr davon? Meint ihr das ist möglich ohne das die Tierchen sterben? Worauf müsste ich achten?

Danke im Voraus

LG

Natur, Tiere, Tierschutz, Biologie, Tierquälerei, Amphibien, Frösche, Gewässer, Kaulquappen, Naturschutz, Naturschutzgebiet, Laich
Warum tut die Menschheit sich das an?

Es ist doch so oft, dass man eine Naturdoku guckt mit Tieren in tropischen Wäldern die im Paradies leben, dann kommt die Rede dass alles zerstört wird, ein Highway wird über das Zuhause von bunten Vögeln und Affen gebaut, alles wird niedergebrannt, abgeholzt, Füchse lebendig gehäutet für ihr Fell und auf die Teerstraße geschmissen um letztendlich den schlimmsten Tod zu erleiden. Dann sind die Zuschauer erstmal geschockt, um letztendlich mit ihrem Tag weiterzumachen, zur Arbeit fahren, am Computer sitzen, nach Hause fahren im Stau, schlafen, das wars. Klar, "ich kann eh nichts dran ändern". Aber das geht doch schon Jahre so. Wie viele Milliarden Tierbabys haben nie die Welt um sich herum erblickt weil sie durch Menschenhand ermordet wurden.

Warum macht keiner was? Gibt es echt keine Lösung?

Die Normalbevölkerung zuckt mit den Schultern, die Einflussreichen wollen ihr Geld machen. Warum prahlen Kaffeebecher damit, nur noch halb aus Plastik zu sein, wenn grade ein Staudamm im Amazonas aufgemacht wird und eine ganze Population von Papageienküken einfach elendlich ertrinken? Es macht einfach keinen Sinn wenn solche großen riesigen Supermächte den Planeten in unvorstellbarem Ausmaß zerstören, dann einen kleinen Plastikbechter weniger in den Ozean zu schmeißen.

In 10 Jahren gibt es einfach keine Tiere mehr, alles wird modern und ekelhaft mechanisch sein, die Häuser in modischen weißen Ovalen sein von irgendwelchen Designern, der grüne Boden von Teer bedeckt. Warum machen Menschen das? Warum will der Mensch aus wunderschöner Natur Stahlmetropolen bauen? Klar, alle machen mit weil was soll man sonst machen, aber warum hört es nicht auf? Wer mag so eine graue Welt? Warum wollen Menschen nicht zurück zur Natur? Ich kann mir nicht vorstellen dass so irgendjemand glücklich wird. Aber das ist doch nichts neues, meine Meinung teilen bestimmt viele. Das geht schon jahrelang so. Die Welt wird immer unerträglicher.

Gibt es einen Grund? Gibt es ein Aufhalten?

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