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FAQ: Was ist Biodiversität? I

Hallo liebe Gruppenmitglieder!

Los geht es heute in der Gruppe Artenschutz und Biodiversität mit einer wichtigen Frage: Was ist Biodiversität überhaupt?

Oft wird Biodiversität gleichgesetzt mit dem Begriff der Artenvielfalt. Die Biodiversität ist aber weitaus mehr als das, Artenvielfalt ist nur ein Teil von ihr.

Was alles ist Biodiversität?

Die Konvention über biologische Vielfalt definiert den Begriff Biodiversität so:

"'Biologische Vielfalt' meint die Variabilität unter lebenden Organismen jeglicher Herkunft, darunter terrestrischer, mariner und anderer aquatischer Ökosysteme und der ökologischen Komplexe, deren Teil sie sind; dies beinhaltet die Vielfalt innerhalb der Arten, zwischen den Arten und von den Ökosystemen." - Convention on Biological Diversity.

Biodiversität können wir demnach auf drei verschiedenen Ebenen betrachten: auf innerartlicher Ebene, auf zwischenartlicher Ebene und auf Ökosystemebene.

Die innerartliche Ebene der Biodiversität

Schon Charles Darwin erkannte, dass die Individuen einer Art nicht alle gleich sind, sondern sich leicht unterscheiden. Die phänotypische innerartliche Variabilität ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Evolution durch natürliche Selektion. Erst die innerartlichen Unterschiede ermöglichen es, dass Arten sich an sich verändernde Umweltbedingungen anpassen können. Zum Beispiel haben die Individuen der zu den Galápagosfinken gehörenden Mittleren Grundfinken (Geospiza fortis) unterschiedlich große Schnäbel, die zum Fressen verschieden großer Sämereien unterschiedlich gut geeignet sind. Das Forscherehepaar Grant vermaß über viele Jahrzehnte hinweg die Schnäbel der Mittelgrundfinken auf der Insel Daphne Major und konnte so zeigen, wie sich die durchschnittliche Schnabellänge im Lauf der Zeit an ein sich veränderndes Nahrungsangebot anpasste (Grant & Grant 2006, Grant & Grant 2014).

Grundlage der phänotypischen Vielfalt ist die genetische Vielfalt. Durch zufällig auftretende Mutationen entstehen neue Genvarianten, die Allele. Die Gesamtheit aller Allele einer Population wird Genpool genannt. Der Genpool einer Population verändert sich ständig. Nicht nur die bereits erwähnten Mutationen, auch aus anderen Populationen einwandernde Individuen fügen dem Genpool neue Allele hinzu, man nennt diesen genetischen Austausch zwischen Populationen oder Arten Genfluss. Gleichzeitig können Allele aus dem Genpool auch verschwinden. Zum einen werden für das Überleben nachteilige Allele durch die natürliche Selektion wieder aussortiert. Zum anderen können Allele durch die zufälligen Ereignisse der genetischen Drift verschwinden - z. B. in einer Population mit großem Geschlechterungleichgewicht beispielsweise finden nicht alle Individuen einen Fortpflanzungspartner. Wenn etwa ein Weibchenmangel herrscht, geben diejenigen Männchen, die keine Partnerin finden, ihre Allele nicht weiter. Diese Allele sind dann in der Nachfolgegeneration somit nicht mehr Teil des Genpools.

Während Mutation neue Allele entstehen lässt, sorgt Rekombination dafür, dass vorhandene Genvarianten mit jeder Generation immer wieder neu arrangiert werden. Die meisten Organismen sind diploid. Das bedeutet, dass jedes Chromosom (und damit auch jedes auf diesem Chromosom liegende Gen) nicht nur einmal, sondern paarweise vorliegt, wobei von jedem Paar jeweils ein Chromosom mütterlicherseits und eines väterlicherseits geerbt wurde. Beim Menschen etwa gibt es 46 Chromosomen, die in 23 Paaren vorliegen. Die beiden Chromosomen, die jeweils ein Paar bilden, also dieselben Gene haben, heißen homologe Chromosomen.

Während der Bildung der Geschlechtszellen (Gameten) wird der diploide Chromosomensatz zu einem einfachen (haploiden) Chromosomensatz durch eine besondere Form der Kernteilung, Meiose genannt, halbiert. Beim Menschen hat ein Gamet also nur 23 Chromosomen, von jedem Paar eines. Welches der beiden Chromosomen auf einen Gameten aufgeteilt wird, erfolgt für jedes Paar zufällig. Beim Menschen gibt es somit 223 (= 8 388 608) verschiedene Möglichkeiten, die Chromosomen als haploiden Chromosomensatz zu arrangieren. Auch die sexuelle Fortpflanzung ist Teil dieser sog. interchromosomalen Rekombination, also der Rekombination zwischen den Chromosomen. Bei der Verschmelzung von Eizelle und Spermium werden der mütterliche und der väterliche haploide Chromosomensatz miteinander wieder zu einem diploiden Chromosomensatz kombiniert.

Zusätzlich gibt es auch noch die intrachromosomale Rekombination. Während der Meiose können die homologen Chromosomen während des Crossing Overs Teile untereinander austauschen. Auf diese Weise kann auch die Kopplung von Genen, d. h. von Genen, die auf demselben Chromosom liegen und eigentlich nur zusammen vererbt werden, aufgehoben werden.

Neuere Betrachtungen zur innerartlichen Vielfalt beziehen neben der genetischen Vielfalt auch die kulturelle Vielfalt mit ein (Brakes et al. 2021, Greggor 2024).

Hier geht es weiter mit Teil II.

Biologie, Artenschutz, Biodiversität

Mauersegler gefunden in Frankreich, was jetzt?

Guten Abend alle miteinander,

es wird etwas komplizierter also danke ich im voraus für alle die mir allein damit helfen das sie den Beitrag lesen. 

Ich bin gerade in süd frankreich im Urlaub. (Arles) Vor 5 tagen finden wir einen jungen Mauersegler in einer Straße am Boden in der Innenstadt in Uzes. Es ist gerade so heiß dass die Jungvögel anscheinend einfach aus den nestern springen.

Er lag direkt neben einem Straßen-Katzen fütterungs ort, war aber unverletzt. Aber halt komplett in Schock. Wir sind sofort zum Tierarzt, der uns dann leider sagen musste, dass alle Vogelstationen voll sein würden und gab uns zwei Spritzen und Katzenfutter mit denen wir ihn versuchen sollten ihn zu füttern. 

Heute geht es ihm gut. Ich habe mich natürlich inzwischen reichlich informiert und füttere kaum noch mit Katzenfutter, nur wenn er sich absolut sperrt und die frisch gefangen insekten nicht isst. Er hat noch nie den Schnabel aufgesperrt und sich einfach füttern lassen, aber die Tierärztin hatte mir gezeigt, wie man sie quasi dazu bringt, am Finger zu lutschen. Er hat sich visuell sehr verbessert und sieht aus wie ein richtiger toller Jung Vogel. Er putzt sich regelmäßig, ist abends sehr aktiv (schlägt mit den flügeln etc) , jedoch sind die Flügel gerade mal so lang wie die Schwanzfedern. Nun gibt es einige Dilemmata. 

Erstens fahren wir in circa fünf Tagen zurück nach Hause. Ich weiß nicht, wie wahrscheinlich ist sein wird, dass er bis dahin los fliegt. Ich versuche mein Bestes eine Auffangstation für ihn hier zu finden, aber was, wenn ich einfach keine finde? Nehme ich ihn mit nach Deutschland? Macht das überhaupt Sinn? Wird er überhaupt in Deutschland leben können? Kennt jemand Auffangstation in Frankreich? Die LPO habe ich alle angeschrieben. 
Auch die Nummern von deutschen Anlaufstellen nehme ich gerne an, so dass ich diese um Rat fragen kann.

Ich brauche unbedingt Ratschläge, da ich mittlerweile echt verzweifelt bin. Ich hab ständig Sorgen um ihn und tue mir schwer, ihn zu füttern, da es sich so kraftvoll anfühlt.

Vielen lieben Dank an alle, die sich die Mühe gemacht haben das durchzulesen und 1000 Dank an die die vielleicht etwas wissen. 🙏🏻🙏🏻🙏🏻

Das ist er heute.

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Kater jagt zu viel | Wir sind verzweifelt, was können wir tun?

Wir haben unseren damals 9 Monate alten Kater 2020 von einem Tierheim geholt, da dieser mit seiner Schwester ausgesetzt wurde. Wir hatten auch in der Zeit schon einen 9 jährigen anderen Kater (auch aus dem Tierheim). Freigang wurde für ihn appelliert und generell fanden wir es auch ganz schön ihn nach draußen zu lassen. Trotz dessen habe ich das erstmal mit einer Leine probiert, was er allerdings absolut gehasst hat und er hat sich jedesmal irgendwie raus gequetscht, obwohl ich es wirklich oft mit ihm ausprobiert habe und auch mit der richtigen Größe des Geschirrs usw. Damals hat er dann eben auch schon angefangen Mäuse zu jagen und ich fand das schon schlimm wie er eben noch mit seinen Opfern gespielt hat (ist ja trotzdem normales Verhalten). In dem letzten Jahr oder vielleicht auch schon zwei Jahren ist es massiv schlimmer geworden (in der Zeit kam dann auch noch ein junger Kater zu uns, also Spielpartner hat er genug).

Er hat dann nämlich nicht nur die ein oder andere Maus getötet (die er dann auch oft gegessen hat) sondern dann auch einmal mal zwei rote (!) Eichhörnchen, in vielleicht einer Woche gefangen. Das waren auch die ersten und bis jetzt die letzten Eichhörnchen überhaupt die wir bei uns davor in der Gegend gesehen haben, was uns wirklich sehr Traurig gemacht hat. Er ist davor auch schonmal mit einem Frosch angekommen (der verletzt war aber ich konnte ihn von dem Frosch trennen) und einmal musste ich zwei Kücken (wahrscheinlich auch aus dem selben Nest) eines Abends auf der Matte vor der Haustür entdecken. An dem Tag hab ich mich so in den Schlaf geweint das kann man sich nicht vorstellen. Generell hat er oft auch mehrere Mäuse an einem Tag gejagt.

Wir hatten dann mal 5 Igel Babies in unserem Garten entdeckt und haben dann den Kater nur tagsüber rausgelassen und nicht mehr Abends/ Nachts. Folge davon war dann aber: unser Kater hat fast jeden Abend ein Meter vom Katzenklo entfernt an den Schuhen hingepinkelt. Und er kratzt dann eh schon ohne Ende an den Türen wenn er nachts nach draußen möchte, sodass wir dann auch nicht schlafen können.

Ich habe auch schon mal ein Halsband mit Glocke ausprobiert, aber das hat er sich in Sekunden wieder über den Hals gestülpt (ein Halsband welches nicht leicht abmachbar ist wäre für uns keine Option weil wir Angst hätten dass er sich dann ausversehen an einem Zaun erhängt). Wir geben ihm auch jeden Tag morgens und abends wie gewohnt Nassfutter, welches er dann aber das ein oder andere Mal auch bis zur Hälfte nur isst. Da habe ich dann schon das Gefühl dass er sich Platz im Magen für ein Zukünftiges gejagtes Tier freihält.

Ich bin schon lange sehr frustriert mit diesem Problem aber heute hat er das Fass zum überlaufen gebracht. Letzte Woche lag bei uns im Garten ein Maulwurf im Garten (auf dem Rücken und halt Tot). Da hatte ich noch Hoffnung dass der einfach nur sehr krank gewesen sein musste. Heute aber dann der große Schock: wir finden wieder einen Maulwurf tot im Garten und ich konnte unseren Kater nicht auffinden (nach ihm rufen konnte ich nicht da wir Nachbarn mit Kindern haben die zu der Zeit auch schon geschlafen haben). Ich habe diesen dann beseitigt und wirklich keine 5 Minuten später kommt meine Schwester in mein Zimmer und sagt dass unser Kater einen Maulwurf gefangen hat. Stellt sich heraus dass er also zwei Maulwürfe in so ca. 10/20 Minuten gejagt hat.

Wir haben jetzt wirklich die meisten Sachen probiert (haben sogar versucht ihm mehr Nassfutter mit Fleischanteil zu füttern, was er aber gar nicht gemocht hat und wir können nunmal auch nicht die ganze Zeit so viel Futter wegschmeißen) aber wir wissen wirklich nicht mehr weiter.

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Eisbären-Haltung im Zoo: Pro oder Contra? 🐻‍❄️

Derzeit leben weltweit etwa 300 Eisbären in Zoos. Der jüngste aktuell in Karlsruhe, wo Eisbärenbaby Mika neuer Publikumsmagnet ist.

https://youtu.be/M41VxlOvWhc?si=hUpaEM338XqqUga_

Dabei ist die Eisbärenhaltung in Zoos umstritten. Hier sind die wichtigsten Pro- und Contra-Argumente aufgelistet. Zu was tendiert ihr?

Pro:

Zoo-Eisbären sind Botschafter-Tiere für den Klimawandel. Ihre in freier Wildbahn lebenden Artgenossen (ca. 25.000 weltweit) bekommt nahezu kein Mensch zu Gesicht. Deren Bestand nimmt aber stetig ab, sie sind vom Aussterben bedroht. In Zoos werden die Menschen für die Themen Klimawandel und Artenschutz sensibilisiert und zu eigenem Engagement animiert. Außerdem können Wissenschaftler die Tiere und ihr Verhalten studieren. Der Genpool der Art bleibt in den Zoos dauerhaft erhalten, Tiere könnten zur Stabilisierung und Repopulation des freilebenden Bestandes nachgezüchtet und ausgewildert werden.

Contra: Artgerechte Tierhaltung ist im Zoo nicht möglich. Das Einsperren von Tieren mit natürlichen Revieren von tausenden Quadratkilometern in ein Gehege ist Tierquälerei. Bildung und Aufklärung der Bevölkerung ist auch durch Naturfilme möglich. Für die meisten Zoobesucher sind die Tiere ohnehin bloße Unterhaltung.

Contra 52%
Pro 48%
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Wird die Menschheit noch die Kurve kriegen? Und wenn ja, wie?

Bevor ich zu meinen eigentlichen Fragen komme, hier erstmal eine etwas längere Einleitung. Für alle die nur an kurzen Fragen interessiert sind und die keinen Bock haben so viel zu lesen: Springt einfach nach unten zu den drei mit *** gekennzeichneten Abschnitten oder lasst es bleiben. Ist jetzt auch nicht gerade das leichteste Thema, vielleicht als Triggerwarnung zu Beginn.

Mal ganz aus der Ferne betrachtet:

Den Homo Sapiens gibt es, soweit ich weiß, seit etwa 300 000 Jahren. Nach evolutionsgeschichtlichen Maßstäben gibt es unsere Spezies also noch nicht so mega lange.

Offenbar überschreitet die Menschheit massiv planetare Grenzen (z.B. Artensterben, Klimawandel) und zerstört so ihre eigene Lebensgrundlage. Ganz zu schweigen von Atomwaffen oder biologischen Kampfstoffen. Es sieht aus meiner Sicht aktuell so aus, als wäre die Population unserer Art in ein paar Jahrzehnten ernsthaft gefährdet.

Ich denke, dass uns neue Technologien nicht retten werden, denn die Naturgesetze sind leider nicht verhandelbar. Die Gesetze der Thermodynamik stehen aus meiner Sicht einem ewigen "weiter so" entgegen.

"Grünes Wachstum" gibt es nicht. Die "absolute Entkopplung" des Wirtschaftswachstums vom Energiebedarf, z.B. in Deutschland, die dafür gerne als Argument vorgebracht wird, hat ihre Ursache lediglich in Effizienzsteigerungen durch die Elektrifizierung von Stromerzeugung, Mobilität etc. Rechnet man diese Effizienzsteigerungen heraus, dann findet man so eine gute Korrelation zwischen Bruttoinlandsprodukt und Energieverbrauch, dass man das BIP im Prinzip genauso gut in Joule statt in Dollar messen könnte. Macht ja auch intuitiv Sinn, denn irgendwoher muss die stetig wachsende Menge an Gütern und Dienstleistungen ja kommen. Ökonomen sind halt keine Physiker.

Für andere Ressourcen als Energie, schätze ich, wird das wohl genauso sein. Hält man am immerwährenden Wachstum fest, so wird man über erneuerbare Energien zwar den steigenden Energiebedarf eine Zeit lang decken können, dafür aber schnell an andere Grenzen wie die der verfügbaren Rohstoffe oder Flächen stoßen. Kernkraft scheint mir auch keine plausible Lösungsmöglichkeit zu sein angesichts der Größenordnungen, mit denen wir es zu tun haben. Kernfusion? - Vielleicht kriegen wir da irgendwann noch einiges an Energie raus, vielleicht aber auch nicht.

Und damit habe ich immer noch nicht alle planetaren Grenzen erwähnt, die wir zu überschreiten drohen oder bereits überschritten haben.

*** Ist der Homo Sapiens also eine Randerscheinung der Erdgeschichte? Eine Evolutionsbiologische Sackgasse? Eine junge Spezies, die sich nicht langfristig etablieren wird?

*** Oder können wir auch anders? Ein grundlegend neues Wirtschaftssystem? Eine Welt, in der nicht mehr das Recht des Stärkeren und der Wettbewerb um die höchste Rendite, den größten Einflussbereich, die größten Rohstoffvorkommen etc. den Kurs vorgibt, sondern die Maximierung des Wohlergehens heutiger und zukünftiger Generationen?

*** Was meint ihr? Habt ihr noch Hoffnung? Was sollte getan werden, ausgehend von dem Stand, auf dem wir hier und heute sind? Wo seht ihr vielleicht einen Lichtblick?

Zukunft, Energie, Politik, Klimawandel, Wissenschaft, Biologie, Artenschutz, aussterben, Energiewirtschaft, Menschheit, Philosophie, Physik, Volkswirtschaft, Volkswirtschaftslehre, Weltuntergang, Artensterben, Energiewende

Frage zur Arten- und genetischen Vielfalt, Klimaänderung und wissenschaftlicher Beobachtung "Schrumpfung der Artenvielfalt"?

Wissenschaft steht für begründetes, geordnetes und gesichert erachtetes Wissen. Nachvollziehbar z.B. durch Experiment, Beobachtung und Beweis.

Es gab eine enorme Artenvielfalt auf unserer Erde mit einem sehr großen Genpool. In einem großen Genpool kann besser auf Veränderungen z.B. den Klimawechsel reagiert werden. Das ist gesichert. Artenvielfalt ist eine wesentliche Grundlage der Evolution.

Was kann man beobachten und was ist bewiesen?

Es verschwinden bis zu 130 Pflanzen und Tierarten tag- täglich, das größte Massensterben seit Ende der Dinosaurier.

Was ist nicht zu beobachten?

Neue Pflanz- und Tierarten die sich den Klimawandel anpassen.

Was wären die Folgen wäre alles Evolution?

  • Was verloren ist, wäre für die kommenden Jahrtausende oder für immer verloren.

Was wären die Folgen es wäre alles Schöpfung (Kreation):

  • Verlorenes wird wieder hergestellt (... mache alles neu ..., Hoffnung)
  • Rechenschaftspflicht der Verursacher

Was ist Eure Meinung dazu?

Bio, Christentum, Klimawandel, Wissenschaft, Biologie, Klimaschutz, Archäologie, Artenschutz, Bibel, Evangelium, Evolution, fauna, Flora, Genetik, Geologie, Glaube, Heilige Schrift, Nachhaltigkeit, Theologie, Tierarten, wissenschaftliches Arbeiten, Diversität , Artensterben, Artenvielfalt, Massensterben, Klimaaktivisten

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