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Insektenbestimmung: ca. 5 cm groß, schwarz, ...

Hallo!

Vor kurzer Zeit ist an dem Fliegengitter an meinem Fenster ein Insekt herumjgekrabbelt, dass mir einen gehörigen Schrecken eingejagt hat, da ich zuerst dachte, dass es eine Hornisse wäre. Es war knapp 5 Zentimeter groß und hatte einen recht gleichmäßigen Körperbau, also nicht so ein abgeteiltes Heinterteil wie Wespen oder Hornissen. Zudem war es, soweit ich das sehen konnte, mattschwarz und hatte sehr lange, durchsichtige Flügel. Relativ kurze Fühler am Kopf und kräftige Beine.

Da es ohne Bild wohl schwierig ist, würde ich sagen, dass es dem Hornissenkäfer eigentlich sehr ähnlich sah, vom Körperbau her. Nur eben war es nicht glänzend und hatte Flügel, und die Größe von 5 cm hat mir echt Angst gemacht. Es hat das Hinterteil gekrümmt als ich näher kam um es besser sehen zu können, der Hinterleib war ein bisschen spitz zulaufend und schien einen Stachel zu haben, aber das konnte ich nicht genau sehen. Der Hinterleib war auch 'gegürtelt', also in ringförmige Abschnitte unterteilt.

 

Ich habe schon sehr viel gegoogelt und leider nicht das passende gefunden.

 

Ausschließen jkann ich: blaue/schwarze Holzbiene, Hornissenkäfer, Maerzfliege. Und ch weiß nicht genau, ob es nun ein Käfer oder wirklich so etwas wie eine schwarze Hornisse war, obwohl ich an der Hornisse meine Zweifel habe, da die ja gestreift sind.

Könnt ihr helfen?

 

lG Pandaemonium

Natur, Tiere, Insekten, fauna, Naturschutz, Zoologie

Geht es dem Wald besser wenn dort gejagt wird? Schützen die Jäger die Gesundheit unserer Wälder?

Hauptargument vieler Jäger neben der Fleischgewinnung und deren Spaß am Schießen ist das zu viel Reh/Rot und Schwarzwild vorhanden ist, und dessen Bestand durch die Jägerschaft dezimiert/reguliert werden muss, um den Wald vor Wildschäden zu schützen. Andernfalls würde das Gleichgewicht unserer Wälder kippen, und der Wald Schaden durch Wildverbiss erleiden und die Verkehrsunfälle durch Wildwechsel zunehmen. Nun gibt es ja auch Gebiete wie Teile des Nationalparks Bayrischer Wald, Müritz, Hainich oder die Niederlande wo so gut wie gar nicht gejagt werden darf, und keine Regulierung durch Jäger stattfindet. Hier kann sich das Wild ja theoretisch ungezügelt vermehren und müsste dort ja umso größere Waldchäden verursachen. Ist das der Fall? Wer kann mir sagen, ob der Wald in diesen jagtfreien Gebieten weniger gesund, artenärmer oder kaputter ist, als dort wo Berufs- Hobby- und Freizeitjäger versuchen den Wildbestand durch die Jagt oder / und durch sogenannte Hege (Füttern im Winter) zu regulieren, und ereignen sich in diesen Gebieten mehr Autounfälle durch Wildwechsel als dort, wo gejagt wird, und die Jäger versuchen den Wildbestand zu kontrollieren?

Ja, ohne Jagt würde der Wald kaputt gehen. 48%
Ja, aber nur wenn qualifizierte Berufsjäger jagen 19%
Nein, der Wald reguliert sich am Besten ohne menschlichen Eingriff 14%
Es spielt keine Rolle ob gejagt wird oder nicht, der Klimawandel ist die größere Gefahr! 14%
Nein, die Jäger wollen nur ihre Lust am Töten befriedigen 5%
Nein, die vielen Jäger vergiften mit ihrer Bleimunition eher die Wälder 0%
Nein, die Jäger treiben das Wild immer tiefer in den Wald und erreichen das Gegenteil 0%
Sport, Natur, Umwelt, Wald, Jagd, Naturschutz

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