Berufe, um Gutes zu tun, wenn man eine Lerneinschränkung hat?

Mein Freund leidet an Anhedonie (Abwesenheit von emotionaler Motivation; Schwierigkeit, positive Stimulation bzw. Gefühle zu erfahren), an evtl. traumabedingten Schlafproblemen und an mangelnder Energie.

Auf der anderen Seite ist er ideell motiviert, positive Veränderungen in seiner Umwelt zu erschaffen, vielseitig interessiert, idealistisch und intelligent.

Die Berufsfindung ist für sein Leben sehr relevant, da es seine Lebensqualität um Vieles erhöhen würde, wenn er sich nützlich machen kann.

Aktuelle Erwägungen beziehen idealerweise mit ein:

Ein Beruf an der Natur, aufgrund des besseren Wohlbefindens und der positiven Stimulation durch die Außenwelt

Einen abwechslungsreichen Beruf / ein Beruf, der von Ort zu Ort stattfindet

Da dies wohl die meisten konventionellen Berufe ausschließt, und somit auch die meisten Berufe ausschließt, die ich kenne, lade ich diese Frage hoch, um hoffentlich ein wenig Input zu bekommen. Persönliche Erfahrungen mit Depression (Anhedonie) und dem Berufsleben / der Berufswahl würden mir auch helfen.

Er hat die allgemeine Hochschulreife (Schweden).

Aktuelle Erwägung ist die Baumpflege.

Notiz: Frage wurde bearbeitet, da ich mich unglücklich und widersprüchlich ausgedrückt hatte.

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