Realabschluss mit Abgangszeugnis?

Hey

Also, ich hab dieses Jahr mein Abgangszeugnis bekommen, ich hätte eigentlich mein Haupt aber ich hatte zu viele Fehlstd. Weil ich gesundheitliche Probleme hatte.

Davor hätte ich eigentlich mein Realabschluss machen können, bin dann aber in die Hauptstufe gelandet weil ich auch davor zu viele Fehlstd hatte.

Also von Wissen her und Leistungmässig habe ich gar keine Probleme, ich lerne soger sehr schnell und wenn ich mal da war dann hatte ich die besten Noten. Ich war soger in einem E-Kurs in Englisch, wäre auch in E-Kurs Mathe aber dazu hatte ich wiederum wieder zu viele Fehlstd.

Also ja, alles dreht sich nur drum dass es mir eben psychisch sehr schlecht ging und ich auch nur Probleme und Chaos um mich herum hatte.

Mittlerweile gehts mir ein bisschen besser, aber ich weiss nicht ob ich bereit wäre wieder in die Schule zu gehen. (Bin 17 übrigens, daher schulpflichtig) meine Therapeutin und alles drum und dran weiss auch davon bescheid, daher werde ich wahrscheinlich nächstes Jahr komplett Pause machen und nur paar Minijobs dafür machen, damit ich nicht nur zuhause rumsitze und wenigstens was dazu verdiene. Dazu habe ich auch etwas anderes vor, was ich jetzt nicht erzählen möchte da es vielleicht lächrlich/Möchtegern rüber kommt und ich keine unnötigen Vorurteile lesen will, aber ich denke ich könnte mich da reinsteigern und irgendwann davon leben. Nein keine Sorge, ich werde keine Pornos drehen lmao

Aber das interessiert die Berufsschule nicht, daher wollte ich jetzt wissen ob ich übernächstes Jahr, also im Jahr 2022 meinen Realabschluss machen kann? Oder Muss ich davor erst Haupt nachmachen? Das verwirrt mich alles sehr und im Internet finde ich auch nichts nützliches.

Bitte spart euch Antworten wie SchULe iSt WiChtiG blablabla, ich weiss, aber ich hab nunmal andere Pläne und werde ja trotzdem in einem Jahr alles nachholen. Ich bin eben nicht bereit dafür und möchte stattdessen was anderes machen.

Danke

Lernen, Schule, Berufsschule, Hauptschulabschluss, nachholen, Realschulabschluss
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Trotz bereits erlangtem zweijährigen Fachabitur nochmal drei Jahre fürs Vollabi = objektiver Makel im Lebenslauf?

Da ich für das Fachabi keine zweite Fremdsprache gelernt habe, wären noch einmal drei Jahre fürs Vollabi erforderlich. Nach dem Fachabi habe ich eine Berufsausbildung gemacht und abgeschlossen. Mir ist aber klar geworden, dass ich in dem Beruf nicht glücklich werde und er nur mäßig zu meinen Fähigkeiten passt. Von vielen habe ich den Rat bekommen, studieren zu gehen.

Problem ist aber, dass ich zwischen Fachabi und Ausbildung noch ein Jahr Praktika/FSJ absolviert habe und in meiner Schulzeit im Zuge eines längeren Krankenhausaufenthalts ein Jahr wiederholen musste. Insofern wäre ich nach einem dreijährigen Abi 27 Jahre alt bzw. hätte vier Jahre effektiv verloren.

Für mich selbst wären die drei Jahre kein Problem, also in finanzieller Hinsicht etc.

Allerdings weiß ich nicht, wie sich das dann später im Lebenslauf macht.

Kommt es negativ oder gilt die Devise: Hauptsache, es gibt keine Lücken?

Kommt es negativ, wenn ich mich voll auf die Schule konzentriere und nebenbei nicht arbeite? Ich würde das Abi gern auf einem Wirtschaftsgymnasium machen, da ich während meines Fachabis entsprechende Vorkenntnisse erworben habe, die auch nochmals in der Ausbildung relevant waren, sodass ein Vollabi mit wirtschaftlichem Schwerpunkt für mich leichter wäre als ein Abi auf einem Abendgymnasium, wo ich zwar nebenher arbeiten, aber auch drei naturwissenschaftliche Fächer belegen müsste.

Was meint ihr so dazu?

Schule, Abendgymnasium, Abitur, Fachabi, Fachabitur, Lebenslauf, nachholen, Wirtschaftsgymnasium, Vollabitur, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Französisch, wie hole ich alles nach, was ich nicht kann?

Hallo. Ich bin jetzt in der 11. Klasse Oberstufe und muss noch ein halbes Jahr Französisch machen. Das Ding ist, dass ich in der 10. Klasse aufgrund Lehrermangel kein Französisch hatte und schon vorher ist Französisch auch oft für meinen Kurs ausgefallen. Ich habe das Problem erst jetzt realisiert, da ich nun eine neue Französischlehrerin bekommen habe und das Niveau drastisch anstieg. Wir müssen nun auf dem selben Niveau Französisch sprechen wie die Schüler, die Französisch als erste Fremdsprache gelernt haben.

Ich habe vor allem Probleme mit meinem Wortschatz und weiß nicht, welche Vokabeln ich nachholen muss. Die Grammatik finde ich nicht so schwierig, hab aber trotzdem Probleme Sätze zu formen, vor allem die Satzstellung macht mir Probleme.

Da ich ab nächster Woche eine Woche lang Ferien habe, würde ich die Zeit gerne Sinnvoll nutzen und etwas nachzuholen. Ich denke nicht, dass ich das in einer Woche schaffen werde aber ich habe wohl keine andere Wahl, wenn ich keine 5 auf dem Zeugnis haben will.

Könnte mir jemand sagen, was ein schneller und effektiver Weg wäre, um den Stoff nachzuholen. Ein Nachhilfelehrer in Französisch würde nicht in Frage kommen, da ich mich vor anderen Menschen fürchte und ich Angst habe, dass er mich wegen meinem fehlenden Können runter macht, wie meine alte Französischlehrerin.

Ich denke nicht, dass Duolingo meine Probleme lösen kann, weil ich diese App schon ausprobiert habe und es mir leider nicht geholfen hat, 20 Tage am Stück solche teilweise unlogischen Sätze zu übersetzen.

Also ein kleines Résumé : Ich habe Probleme Texte zu verstehen, Französisch nach Gehör zu verstehen und die Satzbildung macht mir Probleme, ein Mangel an Vokabeln kommt auch noch dazu obwohl ich nicht weiß welche ich lernen muss um wieder Anschluss zu finden.

Danke das Sie sich die Zeit genommen haben und sich meine Probleme angehört haben, bitte dringend um Hilfe.

Lg. Harvey

Lernen, Schule, Fremdsprache, Französisch, nachholen
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Abitur beenden oder Gymnasium nach 12. Klasse (vor Abiturprüfungen) verlassen, um Ausbildung/ zu Wiederholen?

Momentan besuche ich die 12 Klasse (G8) eines Gymnasiums in Niedersachen, leider weniger erfolgreich. Habe bereits aufgrund längerer Krankheit wiederholen müssen und würde später gern Soziale Arbeit oder Grundschullehramt studieren wollen.

Aus diesem Grund habe ich mehrere Möglichkeiten angedacht, bin mir jedoch nicht sicher, welche ich wählen werde... eventuell habt auch Erfahrungen mit dieser Situation gesammelt und könnt mit bei der Entscheidung helfen:

1. Möglichkeit
Abitur beenden, auch wenn eventuell ein mieser Schnitt (3,X) oder gar ein Versagen erreicht wird (wiederholen ist dann leider nicht mehr möglich). Dann eine Ausbildung absolvieren und auf den (eventuellen) Studienplatz warten.

2. Möglichkeit
Würde ich das Gymnasium nach der 12. Klasse verlassen und eine Ausbildung beginnen, hätte ich doch die Fachhochschulreife und könnte dementsprechend studieren, oder? Kann dann ja trotzdem auch das Abitur an einer Fernhochschule oder an der Volkshochschule noch nachmachen, falls erwünscht.

3. Möglichkeit
Nach der 12. Klasse gehen und an einer Volkshochschule das Abitur innerhalb von 2 Jahren mit vorgegebenen Fächern nachholen. Gut: könnte bei null starten, mies: Fächer sind vorgegeben, darunter auch französisch und müsste mich darin prüfen lassen, wobei alle bei null starten würden und ich dann auch in den anderen Fächern Vorkenntnisse besitzen würde.

Ich danke euch schon einmal für Antworten!
Bitte nichts bezüglich „hör auf dein Herz“ - denn würde mir das leicht fallen, würde ich hier nicht nach einer Richtung für meine Entscheidung suchen wollen. Danke.

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Ich möchte das Abitur mit 18 Jahren nachholen. Werde ich angenommen? Wie reagieren die Jüngeren auf einen "Älteren"?

Guten Abend!
Ich möchte gerne das Abitur nachholen. Nach meinem Realschulabschluss hatte ich nurnoch Probleme. Probleme mit mir selber und meiner Familie. Deshalb musste ich meinen ersten Bildungsweg ( technisches Berufskolleg ) leider abbrechen im 1. Jahr. Dann hab ich mich entschlossen, als wieder alles (vermeidlich) in Ordnung war zu wiederholen. Dies hielt auch ein Halbjahr, mit sehr guten Noten. Nur hatte ich wieder gesundheitliche Probleme ( auch zu Anfang des wiederholungsjahres) aber hab mich das halbe Jahr zusammengerissen. Irgendwann konnte ich psychisch und gesundheitlich nicht mehr und musste die Geschichte Fachabitur an den Nagel hängen. Ich bereue es sehr, ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe. Zurzeit mache ich viele Nebenjobs, nur spüre ich in mir selber, dass ich eigentlich was anderes wollte und weiß, dass ich diese letzte Chance ergreifen muss. Ich möchte mein Abitur nachholen und die Vergangenheit ( Mobbing etc.) Schläge in der Kindheit... hinter mir lassen. Ich möchte studieren und aus mir was machen.

Zum Schulanfang bin ich 19 Jahre alt und bei der Anmeldung jetzt im Februar noch 18.
Werde ich akzeptiert werden? Ich würde alles dafür tun, angenommen zu werden! Wirklich alles.

Danke im Voraus.

Lg Dominik

Beruf, Studium, Schule, Abitur, Gesamtschule, Gymnasium, nachholen, Neuanfang, Oberstufe, Vergangenheit, 2 chance, Ausbildung und Studium
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