Wie erkenne ich, ob ich wirklich müde bin oder doch noch leistungsfähig?

- ich fühle mich die ganze Zeit eigentlich gleich und müde, bloß schlafe ich zu bestimmten Zeiten schnell ein und zu manchen überhaupt nicht, also kann man das wohl mit Schlafbedürfnis/Müdigkeit gleichsetzen

- ich habe gelernt, mich in jeder Situation unter jeden Umständen gleich gut konzentrieren zu können, daher kann man es daran nicht fest machen, da ich es so nicht merke

- ich fühle mich eigentlich die ganze Zeit müde und abgeschlagen und so, dass ich nicht wirklich einfach gute Leistungen erbringen kann, egal, wie viel ich geschlafen habe, obwohl es dann in der Regel geht mit den Leistungen, wenn ich mich anstrenge

- wie erkenne ich also, wie viel ich schlafen muss, damit ich nicht zu wenig oder zu viel schlafe?

- wenn ich wirklich ganz doll müde bin, dann merke ich es schon, daran, dass ich mich gar nicht bewegen oder auf die physischen Dinge vor mir konzentrieren möchte, sondern mir schon die Augen zufallen und ich gerne nur noch „im Kopf kreisen“ möchte und am Liebsten schlafen, aber dann muss ich wirklich ganz doll müde sein und wenn das der Fall ist, schlafe ich ja dann absolut viel zu wenig, auch danach bekomme ich dann keinen Schlaf, weil zu wenig Zeit dafür bleibt, weil ich so lange wach geblieben bin, dass ich eben so müde bin oder sich der Schlafrhythmus dann in Zeiten verschiebt, in denen man irgendwie nicht ausgeruhter vom Schlafen wird

- kann es an wechselnden/Inkonsistenzen Schlafrhythmen liegen?

Schule, Schlaf, Müdigkeit, Psychologie, Anzeichen, Gesundheit und Medizin, Schlafenszeit, erkennung, Schlafrhythmus, schlafdauer