Weil die Schule und Gesellschaft es Erwachsenen aberzogen hat.

Überall sind nur noch Anforderungen zu bestehen, keine intrinsische Motivation oder Anerkennung von divergenten, da nicht bewertbaren, Lösungsstrategien mehr.

Außerdem starker Druck durch Neider, wenn jemand mal sein Ding mit machen will.

Wenig Austauschorte, weil jeder andere furch die Mainstream-Fabrik-Erziehungskultur auch seine Fantasie verloren hat.

Der Mensch arbeitet nur noch und freut sich danach auf die viel zu kurze Freizeit, aber Arbeit, Spaß und Innovation/Methodenfreiheit sind für ihn nicht mehr eins.

Zu viele gesellschaftliche unnötige fehlende Freiräume.

Gesellschaften, in denen es Methodenfreiheit beziehungsweise Transparenz gibt, machen es da schon etwas besser: Dies und jenes muss erfüllt sein, und wie du das machst, steht dir frei! Oder: Du darfst das und das! Wenn nicht: Das! statt: Es ist stark geächtet, dies und jenes zu tun und du solltest es gar nicht ausprobieren, weil wir dir vorenthalten, was dann passieren wird, aber eines können wir dir versprechen: Es wird schlimm sein!

-> Das hat auch viel damit zu tun, dass die Psyche, sowie ihr Unterbewusstsein und Kreativität, nach wie vor in dieser Gesellschaft als unheimlich gilt und noch niemand sie wirklich studiert hat. Jeder versteckt sich, und wer tatsächlich meint, etwas darüber zu wissen, will den anderen indoktrinieren und über seine Gedanken nach seinem Empfinden von „Moral“ und „richtig“ herrschen. Wir müssen deshalb einen besseren Umgang mit unseren Schattenseiten und Trieben/inneren Unmoralitäten, in ohne Anführungszeichen und mit, und was da sonst noch dazu gehört erlernen, denn sonst bestimmt die Einheitskultur, was moralisch ist, und das ist möglicherweise falsch, und mit mehr Macht immer fataler.

...zur Antwort

Was passiert, wenn Hochbegabung nicht gefördert wird?

Hallo,

ich musste mit 12 Jahren aufgrund eines Verdachtes auf Aspergersyndrom einen IQ-Test bei einer dafür geschulten Psychologin machen.

Heraus kam, dass ich beim räumlichen Denken unterdurchschnittlich intelligent war, ich einen Gesamt-IQ von 109 aufwies und sprachlich einen IQ von 127 attestiert bekommen hatte. Die Psychologin war recht begeistert davon und meinte, das könnte schon eine Hochbegabung sein und dass man sich das näher ansehen sollte.

Man muss auch dazu sagen, dass ich schon vor meinen 1. Geburtstag zu sprechen gelernt habe, bevor ich überhaupt laufen konnte und ich vor meinen 2. Geburtstag dann schon in ganzen Sätzen gesprochen habe und ich aufgrund meiner Erkrankung 2mal gehörlos war und ich anscheinend sprachlich in Windeseile aufgeholt. Des Weiteren hat man mir auch gesagt, dass ich in der Vorschule bereits die Ausdrucksweise einer erwachsenen Person hatte.

Auch heute noch ist das auffällig und mir wurde des Öfteren rückgemeldet, dass sich Menschen mir sprachlich "unterlegen" fühlen. Ich verstelle mich auch nicht, aber zu Missverständnissen kommt es dennoch.

Aber ja als mein Vater das damals erfahren hat, hat er alles dafür getan, um mich sozial anzupassen. Er hatte die Sorge, dass wenn ich den Stempel Hochbegabung draufgedrückt bekomme, ich soziale Schwierigkeiten haben werde. Ironischerweise habe ich sie am Ende trotzdem bekommen.

Also was passiert so wie in diesem Fall, wenn man eine Begabung nicht fördert?

...zur Frage

dass du kein*e Meister*in in der Sache wirst, der*die du hättest werden können – und dich wunderst, warum alles so lange dauert und genervt bist und aufgibst, weil alles so lange dauert – Intelligenz ist Geschwindigkeit

...zur Antwort

Vielleicht ist der Besuch verständnisvoll?

Irgendwann stößt man halt an seine Grenzen, ich weiß, das ist schwer und mir fällt es auch schwer, aber wir haben nun mal begrenzte Ressourcen und irgendwo ist dann auch Schluss, obwohl man durch geschickte Planung Einiges an Wegstrecke noch gut rausholen kann. Irgendwann kommt dann halt der Zeitpunkt, wo man nicht mehr alles auf einmal machen kann, sondern sich irgendwann entscheiden muss und Entscheidungen Verzicht bedeuten. Besonders für eine gelungene Balance, ist es wichtig, sich die Zeit so einzuteilen, dass weder Arbeit noch Ruhe zu kurz kommt. Man muss dafür wahrscheinlich zuerst ein bisschen herumexperimemtieren, bis man das richtige Verhältnis von sich kennt.

Keine Ahnung, ob das wirklich so ist oder ob ich da gerade wieder nur sinnlose Sachen gesponnen habe. 🤷‍♂️🤷‍♀️

...zur Antwort
Männer sind das hässliche Geschlecht

Frauen sehen aus wie Puppen, nicht umsonst werden sie ja nach Sensibilität/Schwäche/Mitgefühl/Kindchenschema/Unschuld/Blässe/Hautreinheit/rosigen Wangen/Venenunsichtbarkeit/Haarlosigkeit/Piepsstimme ausgesucht, und Männer haben Pickel im Gesicht, Narben und gerötete Haut

😬

darüber hinaus sind lange Haare ein Zeichen für Pflege und kurze ein Zeichen für Pragmatismus in widrigen Umständen oder Kämpfen

genauso wie Styling Aufwand ist

Die Frau ist deshalb auch eine Zierde, eine nette, schön aussehende Deko, während der Mann Kämpfer ist, sich mit anderen Stämmen prügelt und die Mammuts jagt.

...zur Antwort

Was tun bei häuslicher Gewalt?

Heyy

Also das kommt jetzt ziemlich plötzlich, aber ich würde gerne wissen was man wenn man in einem Haushalt mit häuslicher Gewalt lebt am besten machen sollte

Meine Mutter hat einen Freund der echt schlimm ist

Ich hab Angst vor ihn weil er in meiner Gegenwart schonmal zuhause jemandem mit einem Messer abgeworfen hat und danach eine Nacht im Knast war

Es ist aber oft so, dass er laut ist

Ich hatte schon immer die Vermutung dass er meine Mutter schlägt, aber konnte es nie beweisen

Bis auf jetzt

Ich will nicht unbedingt erzählen was genau passiert ist, aber meine Nachbarin ist Zeugin dass er sie mehr als 3 mal geschlagen hat

Ich weiss nicht was ich tun soll

Einerseits will ich weg von hier, anderer seits lieb ich es aber auch hier

Ausserdem hab ich keinen Platz irgendwo hin zu gehen

Mein Vater ist leichter Alkoholiker, also wird das definitiv nix

Möglichkeiten wären meine Großeltern oder meine Tante und Onkel, alle haben es mir angeboten oder eine Wohngruppe wo ein Freund von mir unter gebracht ist

Ich war schon etliche Male beim Jugendamt aber nie wurde etwas gemacht

Meine Mutter verlässt ihn einfach nicht und lässt sich nicht auf Gespräche über ihn ein

Naja okay sie hat 2 Kinder (2 Jahre und fast 1 Jahr) mit ihn

Sie weiss auch dass ich Angst vor ihn hab, tut aber nix

Er hält uns oft bis 3 wach um zu reden, wobei er uns eher anschreit

Er ist auch Alkoholiker und letztens ist es ziemlich viel geworden mit dem Alkohol

Wegen jeder Scheiße meckert er einen an

Egal was, du machst immer was falsch

Achso ja er ist so ein Mann, er lebt im 17. Jahrhundert wo die Frauen nur putzen, für die Kinder sorgen und kochen weil er ja der Mann ist der das Geld nach Hause bringt

Er ist Rumäner mal so ganz nebenbei

Aber ehrlich ich weiss nicht was ich machen soll

Ich hab meiner Mutter gesagt es gibt 3 Frauenhäuser bei uns in der Stadt, ansonsten noch ihre Mutter, ich komm einfach nicht drauf klar

Vorhin wollte sie dass ich unsere Nachbarin anschreibe damit sie die Polizei wegen "Ruhestörung" ruft, keine Ahnung was sie vor hatte, aber die Nachbarin hats nicht getan weils sonst zu auffällig wäre

Ich hab gegoogelt was man machen kann als Angehörige, aber nur Nummern von häusliche Gewalt gegen Frauen etc. gefunden

Ich danke schonmal für jede Antwort, bedeutet mir echt viel da ich wirklich inzwischen psychische Probleme wegen ihm hab

- Am besten nix sagen so von wegen ja ich soll da so schnell wie möglich weg, ich habs ja bereits vorhin erklärt

- Voll vergessen, die beiden haben auch vorhin als er unterwegs war telefoniert und hab gehört wie er sagte ja wenn du dich verliebt bist du tot so wo ist der Sinn?

Er sagt es aber auch öfter, ich überhör es manchmal dass er sagt wenn du mich verlässt bist du tot

Ah achja eine Freundin hatte ihn vorhin gesehen als er unterwegs war, sie sagte mir er hat anderen Frauen hinterher gegeiert, gesoffen etc.

Ich hasse ihn so sehr, ehrlich

...zur Frage

als Erstes würden mir 2 Dinge einfallen: 1. Polizei, Anzeige 2. Sicherheitsmaßnahmen, „Umerziehungsmaßnahmen“, so etwas wie ein Wut(abregungs)raum oder „Hemmschwellentherapie“, das alles ist aber sehr aufwendig und der Erfolg ist fraglich, besonders, wenn das schon eingespielt ist

ihr solltet dafür sorgen, wirtschaftlich unabhängig zu sein, das kann auch meinen, dass alle mit anpacken müssen

aber allein um 3 anderen Personen Willen würde ich die Situation für den gesamten Haushalt auflösen

falls er mit sich reden lässt, kann man vielleicht auch so „Hybridlösungen“ einführen wie getrennte Wohnungen und ihr besucht euch 2 mal die Woche, man muss sich dafür ja nicht nicht mögen, es kann schlicht wirtschaftlich günstig oder eine legitime Sicherheitsmaßnahme sein, falls er das einsieht, dass sein Verhalten in einem nicht geringen Ausmaß schädlich ist (und es eventuell selber gerne ändern möchte)

ansonsten „innerhäusliche Abschottung“

...zur Antwort

in der Tat eine sehr gute Frage: – wahrscheinlich „ist“ beides nur – mein Ansatz/meine Lösung wäre darauf, zu sagen, dass es schwierig wird, beides in Reinform zu erhalten, da es immer Auswirkungen auf das Umfeld gibt und Actio = Reactio es auf einen zurückschlägt – die Sache ist bloß, dass es schwierig wird, damit langfristig zu Glück zu kommen, weil Kuddelmuddel-Mischmasch-Chaos zu Verdrängung und Widersprüchen führt – obwohl ich glaube, dass beide Reinformen legitim und vertretbar sind und dahin (zu Glück) führen können – ist halt auch die Frage, ob aufhören will zu streben, weil es nervig/lästig ist, und stattdessen die dadurch entstehenden Schmerzen ignorieren will – oder das Gegenteil – wären wahrscheinlich beides fundamental richtige Positionen, praktisch gesehen aber schwierig – ist auch die Frage, zu was man fähig ist oder willens, wo wir (Selbstzweck, Kreislauf, oder wie auch immer ich es sonst beschreiben soll) wieder am Anfang bei Glück wären

ist auch die Frage, ob man das subjektive Empfinden Qualia eines anderen wirklich ignorieren will, wenn man weiß, dass es existiert und intensiv ist/vereinnahmt

Wer weiß schon, ob sich jemand ein Ziel dabei gedacht hat, den Dualismus, aus dem das Universum besteht, beziehungsweise die Erde etc. zu kreieren. Aber das Schöne an der Freiheit ist ja, dass man endlich selber Leader sein und führen kann und sich somit seine Ziele selber stecken/setzen kann. Ist daher also womöglich die Fragestellung falsch, denn Sinn heißt ja eigentlich Ziel? Das meinte doch Sartre so pi mal Daumen in etwa glaube ich, eventuell nicht mit den Komponenten wie jetzt gerade ausgedrückt

Das Abstrus-Amüsante ist ja, dass wir alle ohne den Dualismus von Energieausgleich gar nicht existieren würden, da es keinen Willen, sowohl in Anführungszeichen als auch wörtlich, gäbe

Der größte Konfliktherd dürfte aber im Zusamnentreffen dieser 2 fundamentalen Positionen entstehen, wenn nicht alle an einem Strang ziehen, wenn besonders diese 2 Positionen auch nicht offen gegeneinander kommuniziert werden – aber auch die Wurzel der Dynamik überhaupt, dadurch teilweise aus dem Gleichgewicht geratenden Dynamik – damit meine ich: einige reißen sich den Arsch auf, damit andere es bequem haben – ungerecht, oder? Wenn mehr Leute Arbeits- und Leidensbereitschaft zeigen würden, könnten wir die Welt viel schneller verbessern und heilende Systeme schaffen – der Grundkonflikt ist halt, dass die Ressourcen begrenzt sind – sonst bräuchte es auch keinen Neid, sprich Streben, keine Vorstellungen von „besser“, „immer besser“, keine Vorfreude

wenn aber, davor sei nur gewarnt, andersherum keiner mehr arbeiten würde, sterben wir relativ schnell aus – gut könnte man meinen, dann existiert auch kein Leiden mehr da keine Notwendigkeit zu streben

und da haben wir ein gravides Problem mit beiden Positionen

es ist durchaus auch möglich, sein Glück daraus zu ziehen, wie dienlich man der Gesellschaft war und auf wie viel man für sie verzichtet hat etc. ...

die meisten Leute lösen momentan diesen Konflikt, in dem sie ihn ignorieren, sich darüber keine Gedanken machen, und einfach nur das tun, was für sie gerade pragmatisch ist – mit der Folge beziehungsweise viel mehr dem Risiko (statistisch tritt dies aber sehr häufig ein), dass Unwissenheit zu Unkontrolliertheit zu fehlerhaften Hilfskonstrukten zu Leiden führen kann

und wie man das jetzt insgesamt löst, nun ja –

oder aber, wir machen uns noch ganz innovative Gedanken, wollte ich sowieso

...zur Antwort

Es gibt unterschiedliche Gründe zur Prokrastination...

Bei mir ist es zum Beispiel, dass ich mir nur noch mehr Arbeit vom Leib halten will, in dem ich so wenig in der verfügbaren Zeit arbeite/schaffe wie nur unbedingt nötig – kenne auch das Phänomen Perfektionismus und dass man, egal wie lange man Zeit hat, immer vollständig die Zeit nutzt und Entscheidungen bis auf den letzten Drücker herausschiebt

Einmal wurde ich tatsächlich auch angekackt, weil ich zu früh angefangen und abgegeben habe, der Lehrer hat sich nämlich überlegt, nachher noch einen Workshop einzuführen, wie man die Arbeit schreiben soll, weil die Leute es gewohnt sind, dass alle immer spät anfangen, und da hatte ich sie schon fertig – und es wäre extrem dämlich gewesen, sie deshalb nochmals zu überarbeiten/machen/(fast) neu zu machen

...zur Antwort

Hauptursache ist vermutlich die Angst, selbst Ziel zu werden nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“, man versucht den schwarzen Peter immer abzuschieben

Daneben spielen manchmal noch andere Ursachen wie Sadismus eine Rolle, der Mensch liebt einfach Gedankenspiele in absoluten, krassen, unempfindsamen Kategorien (Stichwort Mustererkennung, Symmetriezwang, aber auch Verleugnung und Ignoranz) und diese auch in der Realität umzusetzen, sich bewegen, mit Materie interagieren, bereitet immer Glücksgefühle

oder zum Beispiel die Überzeugung, dass irgendetwas „schlecht“ oder „falsch“ ist und man das um jeden Preis korrigieren sollte

- Unreife ganz besonders, unreife Persönlichkeiten sind besonders grausam (Unreife kann zum Beispiel auch hilflos machen)

(gilt sowohl für Täter als auch Mittäter)

Bei Schaulustigen kommt noch ein Aspekt hinzu, nämlich wenn das Opfer im Prozess zu einem gewissen Teil mitspielt oder einen Weg gefunden hat, daraus selbst zu einem gewissen Teil Freude zu ziehen, dass das Mobbing (es sind ja alle ungeschhulte Laien) gar nicht erst erkannt beziehungsweise für normales Cliquenverhalten verkannt wird, dafür muss dann also sogar gar nicht zwingend Angst mitspielen @Carsten Stahl !

Auch für den Mobber fühlt sich diese Gruppendynamik einfach intuitiv an (Egoismus fühlt sich im Gegenteil zum Um-andere-Kümmern intuitiv an und als 2. Kategorie auch Aushalten, unter etwas Leiden, in sich hineinfressen, persönlich nehmen/bedenken, leicht an), er hat ein dickes Fell entwickelt, und deshalb fällt es insgesamt auch häufig so schwer, das zu ändern, Stichwort Routine.

...zur Antwort

Ich glaube, diese ganze Impfkampagne war einfach nur ein Alibi von der Regierung, um das Thema möglichst schnell abhaken zu können...

...zur Antwort

Ist Drachenlord wirklich ein Mobbingopfer?

Drachenlord ist nach Ansicht vieler Medien und Menschen das wohl größte Mobbingopfer unseres Landes.

Es begann so richtig vor vielen Jahren, als er seine Adresse in einem Video preisgegeben hatte und die Haider herausforderte "Traut euch, kommt zu mir und legt euch mit mir an! Ich brügel die Scheixxe aus euch raus".

Seit dem kamen immer wieder Besucher zu seinem Haus über viele Jahre (mittlerweile abgerissen). Es wurden über ihn Texte geschrieben, Musik gemacht - teils sogar von hoher Qualität, sogar Computerspiele (z. B. Drache Isolation) entwickelt. Bestimmte Abschnitte wurden und werden auch als "Staffeln" bezeichnet wie in einer Fernsehserie z. B. "Obdachlosenstaffel" / " Knaststaffel".

Allerdings hat er selbst auch viel dafür getan, dass die Haider weiter herkommen, indem er ihnen immer wieder neue Angriffspunkte lieferte durch provokante Aussagen wie u. a. "Jetzt sinds nicht die Juden, jetzt bins ich" oder "Holocaust ist ne nice Sache" etc. oder auch Verhaltensweisen, indem er die Besucher vor seinem Tor immer wieder empfing und rumschreite oder auch außerhalb, als er sich mit seinem Ford in eine Wiese festgefahren hatte oder auch mit quietschenden Reifen an den Haidern vorbeigefahren ist etc.

Es drängt sich auch irgendwie der Verdacht auf, dass es so gewollt ist. Schließlich macht ihn sowas ja auch bekannter und ist indirekt ja auch eine Einnahmequelle. Die meisten Verhaltensweisen könnte man ja auch einfach ablegen denke ich.

Ich bin nicht derjeniche, der das wirklich beurteilen kann. Was stimmt denn wirklich? Mobbingopfer oder doch Geschäftsmodell?

...zur Frage

Ich kenne Drachenlord und seine individuellen Umstände nicht und kann daher nicht für den konkreten Fall sprechen, aber allgemein als sehr häufige Richtschnur kann ich sagen:

Nein, es ist leider ein weit verbreiter Irrglaube, dass man Verhaltensweisen „einfach“ ablegen könnte oder dass diese und die folgenden (sozialen) Mechanismen überhaupt leicht zu erkennen wären, besonders, wenn es die eigenen sind, welche noch einmal viel schwieriger sachlich zu sehen sind. Dieser Irrglaube trägt leider so oft zu sehr schlimmen Mobbingerfahrungen bei.

Es wäre viel besser, 1. dem Mobbingopfer erst mal direkt die Konsequenzen seiner Taten vorzuführen und mit ihm Lösungen zu entwickeln, wie sich seine Werte dennoch umsetzen lassen beziehungsweise 2. auch unrealistische Vorstellungen durch Diskussionen und Gedankenspiele aufzulösen!

Aber Mobbing macht es nicht besser, das Problem nicht ursächlich anzugehen, so dass der andere es auch versteht und vor allen Dingen sich und seine Ansichten, Meinungen, Verbesserungs-/veränderungswünsche und Werte wertgeschätzt fühlt!!!, macht es nicht besser!

Das ist auch das Ding: Natürlich kann man jemandem sagen: „Du bist doch selber schuld!“, aber damit kann derjenige nichts anfangen, siehe auch meinen Kommentar zum Thema Bewusstsein hier:

Ähnlichkeiten von Mobbingopfern? (Schule, Psychologie, Arbeit) - gutefrage https://www.gutefrage.net/frage/aehnlichkeiten-von-mobbingopfern#answer-464152865

Natürlich kann da viel dran sein, dass das Opfer provoziert oder eine Ursache darstellt, aber ob es wirklich die Schuld oder Verantwortung (sind vermutlich auch 2 verschiedene Dinge) daran (selbst) trägt, ist noch mal eine ganz andere Frage, möglicherweise weiß es es nämlich auch einfach nicht besser, hat (möglicherweise infolge fehlender Chancen) nie besseres Verhalten erlernen können. Besonders dann kommt so eine Konstellation zum tragen, wenn das Opfer von Anfang an entsprechend behandelt wurde und sich somit nie normales Verhalten entwickeln konnte (Teufelskreis).

Unser größtes Problem sind also vermutlich die Massen, die Mittäter beziehungsweise die fehlenden Rebellen beziehungsweise die fehlende Freiheit, die hohe Bestrafung für Rebellen, aber gleichzeitig ist Rebellion ja auch ein Spiel mit dem Feuer und kann unkontrolliert und gefährlich werden. Wie löst man als Gesellschaft also dieses Dilemma? @Carsten Stahl ? Vielleicht sollten wir Rebellion beziehungsweise Kritik formalisieren, dass es also bestimmte Kritikportale gibt, die Protest mit wenig Verlusten möglich machen, so dass es nicht zu starken materiellen Protesten kommt? Vielleicht ein formalisiertes Kritikportal für den Bundestag oder die Schule? Jedoch werden Leute selten erst genommen, die etwas verändern wollen und häufig für krank bezeichnet oder deren Meinung unterdrückt. Wie löst man bloß dieses Problem? Ich kann mir da nur als einzige, unkreative Lösung eine andere Gesprächskultur vorstellen, in der man anerkennt, dass der andere auch Gründe hat, warum er einer bestimmten Überzeugung ist. Ich glaube, andere Länder machen das mit der Gesprächskultur schon besser als Deutschland. Vielleicht kann man sich von denen was abschauen?

So, wie sich das aber für mich auf den ersten Blick anhört, ist, dass sich Drachenlord tatsächlich der Sache und auch der Reichweite bewusst war und dies bewusst für die Medien angezettelt hat. Ich habe aber wie gesagt keine Ahnung.

Und noch einmal: Provokation rechtfertigt keine Rache und Themenkommentare rechtfertigen keine persönlichen Angriffe!

...zur Antwort

Ja!!!

Aber nur unter der Voraussetzung, dass man richtig mit dieser Chance zum Wachstum umgeht. Was nicht alle tun, aber durchaus einige.

...zur Antwort

Was Lehrkräfte noch tun können: die Angriffe aufklären: damit meine ich zum Beispiel konkrete Gedanken korrigieren, statt nur diejenigen zu bestrafen, die die Gedanken verbreiten beispielsweise indem sie erklären, warum jemand einen Wert und eine Würde hat, wenn ihm diese durch die Mobbenden in Form von Beleidigungen oder Kommentaren abgesprochen wurde, sowas ist sehr, sehr wichtig in der Prävention von Schlimmerem, psychischen Schäden.

Was es auch in jedem Fall braucht, ist eine bessere Bildung zum Thema, wie ich es in den anderen meiner Antworten schon konkretisiert habe, als auch allgemein im Sinne nicht nur des Hinterfragens, sondern viel mehr des eigenständigen Entwickelns von geeigneten Strukturen und Verstehens anderer vorgefertigter Strukturen und Modelle mitsamt ihren Fehlern, nicht eine bloße Kopien derer ohne Verständnis der Sinnhaftigkeit davon mit vielleicht gelegentlichem Hinterfragen, wenn irgendwas irgendwem ganz doll auf die Nerven geht – damit meine ich auch schon sowas wie einen anderen Sprachgebrauch: Statt: „Du musst!“ „Das Modell funktioniert so und wird weitläufig verwendet. Der*die Ersteller*in des Modells hat folgende Ausführung mit folgenden Abweichungsspielräumen vorgesehen:..... Wenn du ein besseres Modell entwickeln willst, kannst du das später in deiner Freizeit tun, weil sich gedacht wurde, dass die Schule (einzig) den Auftrag haben/erfüllen sollte, allen das Mindestmaß an verwendeten Standartmodellen beizubringen, damit wenigstens jeder einige funktionierende und die gängig verwendeten Methoden kennt, wenn er zum Beispiel seinen Schwerpunkt nicht auf die kreative Entwicklung weiterer Modelle legen möchte und die Bewertung gerecht an die Beherrschung der vorgegebenen Künste geknüpft werden kann.“ Diese Grundsätze sollte es in jeder Klasse und jedem Unterricht immer wieder zu hören geben anstatt bloßen, monopolhaften, mit Macht und Einschüchterung durchgesetzten, nicht-hinterfragungsfähigen Druckes. So ein freies Umfeld kann schon eine verdammt große Menge verändern, besonders in den Köpfen, und diese bestimmen letztlich die Ausgestaltung der Welt.

Oder auch „Faulheit und Fleiß sind die entscheidenden Faktoren bei euren Noten. Das Schulsystem ist darauf ausgelegt, die Faulen durch's Raster fallen zu lassen, egal, wie viel Potential sie hätten. Ihr habt das alle.“

Man glaubt gar nicht, was eine sehr reflektierte Lehrkraft im Gegensatz zu einer nicht-reflektierten, die Schüler eventuell als Kumpel behandelnden und so in der Gruppe mitmachenden oder alles egal seienden und nur vorne ihr Ding der Aufmerksamkeit machenden Lehrkraft ausrichten kann. Dafür müssen die Lehrer aber auch mal anfangen, die Schüler und ihren Leidensweg ernst zu nehmen, selbst wenn die Schüler sich noch nicht so gut ausdrücken können, nicht so reflektiert sind und das Problem somit nicht genau benennen können. Es ist Aufgabe der Lehrkraft, die fehlenden Lücken mittels Erfahrung mittels Empathie zu füllen. Das ist leider die traurige Tatsache, dass man als Untergebener selbst vielfach reflektierter sein muss als sein Chef, um wirklich etwas auszurichten und genau zu wissen, wo man ansetzen muss, um die richtigen Effekte und somit Handlungen zu erzeugen, weil sein Chef überfordert ist und keine Ahnung hat, so dass man ihn manipulieren muss, um das Beste zu erreichen und sich ubd andere zu schützen. Doch dazu sind leider nur die wenigsten Schüler fähig. Lehrkräfte handeln leider auch super häufig wie Personen und nicht wie Maschinen, aber das ist ein Problem, weil der Beruf eigentlich zum Erfüllen gedacht ist beziehungsweise die ganze Sache mit Gruppenkonstellationen und allem ja gerade erst durch die personeen Effekte zustande kommt, Mobbingopfer sind nämlich häufiger die, die viel Persönlichkeit und Schwächen zeigen a.k.a. nicht im Kindergarten gelernt haben, dass man möglichst absolut gar nichts von sich preis gibt, wo es nicht wirklich unbedingt, unbedingt nötig ist, es sei denn, man kann wirklich ziemlich sicher mit Stärken punkten.

Heutzutage haben wir auch das Problem, dass die Kinder keine gute Erziehung mehr genießen, weil die Schule/Aufbewahrungsorte keine Befugnis bekommen, Erziehung ausüben zu dürfen, und die Eltern keinen Kontakt mit ihren Kindern haben, weil sie den ganzen Tag arbeiten.

Deshalb will auch keiner mehr Lehrer werden und die Anforderungen, zum Beispiel an Pädagogik oder Kursgröße, müssen heruntergeschraubt werden, so dass sich das Problem verschärft, ein Teufelskreis.

...zur Antwort

Soll ich mich von meiner Freundin trennen?

Hey Leute, ich bin mir unsicher was ich machen soll. Meine Freundin und ich sind 2 Jahre und 6 Monate zusammen , am Anfang lief es alles Perfekt wir waren glücklich usw...

Sie hat mir erzählt, dass sie Aggression Probleme hat und eine Panikstörung auf Grund ihrer Kindheit/Vergangenheit es sind dort für sie sehr viel traumatische Erlebnisse passiert, Ich habe sie immer Unterstützt hab alles stehen und liegen lassen für sie nur nach einem halben Jahr hat sich alles geändert sie wurde mir gegenüber Aggressiv sie fing an mich zu beleidigen nicht nur mich, sondern auch Freunde/Family zu dem war sie extrem Eifersüchtig egal mit wem ich war der Grund warum sie so Aggressiv zu mir wurde ist das ich nicht immer da sein konnte, wen es ihr schlecht ging ich hatte sehr viel Stress und druck in der Zeit wir haben uns nur noch gestritten ich hab einfach dieses Verhalten nicht mehr akzeptiert und habe ihr vorwürfe gemacht das nicht wenige. Sie ging dann in eine Tagesklinik um mit ihren Aggressionen besser umgehen zu können ich dachte komm es wird besser eins scheiß genau das Gegenteil Kamm wir haben uns nur noch mehr gestritten sie hat die Diagnose Persönlichkeit Störung-Borderline das war ein Harter schlag für sie ins Gesicht nur nach dem wurde sie noch Aggressiver und wurde sogar handgreiflich, sodass ich blaue Flecken und Kratzer hatte ,drohte mir mich grün und Blau zu schlagen danach weinte sie auch immer und hat sich 100 Mal entschuldigt aber es wurde nicht besser einmal während eines Streites schlug sie mir ins Gesicht sie meinte sie wollte mich da nicht treffen, dass sie nicht da wäre mit dem Kopf ihr Körper ist, da aber sie nicht , zu dem sagte sie ich sollte ihr Verständnis zeigen, dass ich das nicht tue im generellen.

Sie ist kein schlechter Mensch, das weiß ich, aber ich kann nicht mehr, meine Nerven sind am Ende und wir reden und reden immer wieder darüber, kommen nicht weiter, ich weiß nicht, was ich machen soll, ich war bestimmt kein Engel, ich habe auch sehr viel Mist gebaut, aber angefasst habe ich sie nie .

Ich will sie nicht im Stich lassen aber als Partner passen wir glaub ich nicht mehr zusammen

Danke fürs lesen :)

...zur Frage

ok, Nummer 1: Du musst jetzt ganz kontrolliert sein, denn du musst deine eigenen Verhaltensmuster hiermit durchbrechen, das ist sehr, sehr schwer, ohne Abstand, aber möglich, wenn man es übt und mit Abstand etwas leichter, da man bereits aus der Routine raus ist und somit Übung bräuchte, welche man in das Zurückkehren zur Routine stecken müsste, aber man kann diese Kraft auch gleich dahineinstecken, diese Routine neu, verändert zu schreiben.

Also: Schritt 1: Du musst nicht alles verlieren, aber die Situation muss definitiv runterkühlen, so dass man mit klarem Kopf in die Sache geht. Am Anfang, wenn ein Konflikt hochkocht, ist es ganz wichtig, Stopp zu sagen (besser Pause) UND die Austragung des Konfliktes auf einen definierten Zeitpunkt zu verschieben, ihn auf keinen Fall unter den Tisch zu kehren. Wenn du also merkst, dass sich die Lage erhitzt, und dafür kannst du ein Erkennungszeichen festlegen, sagst du laut: Stopp! Pause! und dann Atemübungen machen, du kannst ihr raten, dich nachzumachen, einatmen, ausatmen, 5 Minuten lang, Handbewegungen dabei. Dann kannst du in genau x Tagen x Stunden zb dienstag 19-21 uhr einen Termin festmachen, in dem ihr die Lage durchdacht habt, und ganz wichtig ist, ihr zu sagen, dass Emotionen zwar im ersten Moment vollkommen intensiv sein können, aber im zweiten Moment gar nicht mehr da und man definitiv keine überstürzten Handlungen vornehmen sollte, ohne die Situation aus allen Perspektiven und vor allem!!! in allen emotionalen Phasen!!! also sowohl Freude als auch Wut als auch Trauer genauestens durchdacht zu haben, denn eine emotionale Phasr hat unglaublich viel Einfluss auf angeblich rationale Schlussfolgerungen! Lehre sie, zu erkennen, wann die Situation hochkocht, lehre sie, Warnzeichen zu erkennen, und dann, die Emotion anders zu verarbeiten, zum Beispiel, wenn ein es hochkocht, erst mal eine Runde spazieren gehen oder Kraftsport machen, und vor allem, die Emotion auszuhalten! und sie zu analysieren, das braucht Zeit!!! (das analysieren) also warum genau bin ich wütend, was genau verärgert mich und was genau sollte in welcher Weise geändert werden, helfe ihr möglicherweise auch dabei, den Auslöser zu erkennen, aber rede ihr auf keinen Fall etwas ein, das ist extrem kontraproduktiv und zerstört die Situation langfristig nur. Helfe ihr ergebnisoffen und neugierorientiert, aber übertreibe es nicht mit den Vorschlägen, was sie möglicherweise denken könnte. Zeige ihr vor allen Dingen, dass es zu einem großen Teil belastbare, hart-faktische Lösungen, stabile Systeme, also materielle/strukturelle Rahmenbedingungen braucht und dass es Kompromisse braucht, weil sowohl du als auch sie, also beide Seiten, Wünsche und Interessen haben. Wenn jemand von euch beiden der Ansicht ist, dass ein ganz bestimmter Aspekt nicht einbezogen/vergessen wurde, führt die Lösungsfindung unbedingt neu aus!!!! und seid dabei so kreativ wie ihr nur sein könnt, beide Wünsche größtmöglich zu vereinbaren!!! anstatt sich gegenseitig Wünsche abzuschneiden oder Zeiten schlicht aufzuteilen (aufgeteite Zeit ist auch noch mal ein heikles Thema, weil Zeit knapp ist)

Um zu sich zu finden und sich zu verstehen und vor allen Dingen, das auch kommunizieren zu können und dazu zu stehen!!!, braucht es viel Zeit und besonders Übung!!! und Geduld. Arbeite an deiner Ungeduld, falls du hier die ungeduldige Partei bist (bedenke immer: für ein toxisches Muster braucht es immer 2 Seiten). Was ich damit nicht meine, ist, dass du dir Dinge gefallen lassen musst, sondern dass du ihr unbedingt die Zeit und den Raum gibst, zu sich selbst zu finden. Das schließt Alleinsein und Selbstfindungsübungen mitunter ein. Eine Möglichkeit für den körperlichen Anteil ist hier, sie sagt ja, sie wäre geistig abwesend, ihr Boxbälle oder Kissen zu kaufen, die sie verprügeln kann, wenn es ihr schlecht geht. Für den geistigen Anteil kann es eventuell geeignet sein, eine Kontaktpause oder vorübergehende! Reduzierung einzuführen, aber keinen Abbruch, denn das wäre tatsächlich das Schlimmste! Wie viel Zeit dafür notwendig ist, kann man im Versuch sehen. Zeigt sich immer noch eine Menge toxisches oder aggressives Verhalten, war die Zeit zu knapp.

Allgemein muss sie lernen, dass jemand nicht immer verfügbar sein kann, da hast du Recht. Sei darin konsequent, aber liebevoll. Sie muss 1. lernen, auch eine Zeit alleine zu überstehen und 2. ihre Bedürfnisse, zum Beispiel Kontakt, auch woanders befriedigen zu können. Gib ihr dafür in jedem Fall den nötigen Raum!

Vielfach sind solche Personen beängstigt von ihrem eigenen Ich, das sie entweder tief im Inneren sind oder sein möchten. Und/Oder es macht sie wütend, dies nicht real ausleben dürfen zu können. Akzeptiere deshalb auch Meinungen und Gedanken und Wünsche von ihr, die dir selbst nicht gefallen und versuche ihr nichts einzureden oder aufzuschwatzen!!! Wenn dieser Findungsprozess abgeschlossen ist, ist es eine ganz andere Frage, inwiefern euer Verhalten und Kontakt für eure beiden Wünsche dann immer noch zielführend ist. Der andere Variante, dass sie verängstigt von ihren „inneren Dämonen“ sind und sich nicht trauen, allein mit ihnen zu sein, kann man möglicherweise durch Unterstützung begegnen, in dem man sie ausreden lässt, also allein sein lässt, in dem man mit ihnen zusammen ist, eventuell währenddessen geeignete!, damit meine ich, der Erlebnisrealität des Anderen! entsprechende, nicht mithilfe der eigenen lenkende!, Nachfragen stellt und in dem man sie darauf aufmerksam macht, wenn man den Eindruck hat, dass gerade ein großes und emotionales Fass aufgemacht wurde, dass erst Mal Verarbeitung braucht. Dafür ist viel Geduld nötig, denn über sich selbst als Schüler zu lernen, ist sehr aufwendig, (ich will nur dahin sagen, dass es aber auf jeden Falle notwendig ist, wenn Besserung eintreten soll!!!), wir wissen schließlich alle selbst, wie anstrengend es war, zu lernen, und wie gering uns das wenige gelernte Wissen aus der Schule aus späterer Sicht erschienen ist. Was du damit also tust, ist, du hilfst ihr, stärker zu werden, um ihre „Dämonen“ enttarnen und entschärfen zu können (wenn man ihnen begegnet, wird man feststellen, dass sie nur so schrecklich tun und eigentlich recht harmlos sind und man keine oder zumindest weniger Angst mehr vor ihnen zu haben braucht) und sich selbst tragen zu können. (wie es metaphorisch auch im Spiel „Sea of Solitude“ausgedrückt wurde 😊^^) (Wenn man diese Dämonen allerdings nicht „besiegt“, können sie verdammt viel Schabernack treiben und dabei verdammt viel Schaden anrichten. Sie sind und bleiben von der Essenz her aber immer noch Luftschlösser aus kognitiven Dissonanzen und ähnlichen Phänomenen (ich kenne die Namen momentan nicht) aus einem selbst, was bedeutet, man kann sie pflegen/vervielfältigen, in dem man zum Beispiel Emotionen falsch begegnet/sie falsch verarbeitet oder (wichtige) Dinge verdrängt.)

Möglicherweise haben solche Personen auch ein Anerkennungsproblem ihres Wunschauftretens oder aber wissen nicht, wie sie sich geeignet verhalten können. Letzterem können Rollenspiele Abhilfe schaffen. Allgemein betrachtet kann immer wieder die Analyse von Rollenspielen helfen, sofern man aber korrekt weiß, wie man sie analysieren muss, das muss man erst mal wissen und dafür selber sehr viel Wissen und Reflektion besitzen als auch wissen, worauf man achten, den Fokus legen muss, denn sehr häufig kommt es vor, dass Dinge in die vollkommen unproduktive, destruktive Richtung hin analysiert werden. So wird natürlich keinem geholfen.

Für die Dauer der „Therapie“ ist es auf alle Fälle hilfreich, wenn ein geregelter, stabiler Ablauf besteht und keine großen, sensiblen Themen angeschnitten werden oder Entscheidungen aufkommen, noch schlimmer, gefällt werden!!! Sonst besteht das Risiko einer Überbelastung und eines Kollapses, wie dieser emotionale Ausnahmezustand eigentlich sowieso ist und ein extrem schlimmes Gefühl, ich nenne es mal „Verwirrung“, in dem man nicht mehr weiß, was gerade im Chaos noch vor sich geht und was überhaupt als nächste Handlung Sinn macht, (also was die Bedeutung hat/die zentralen Stellen sind und worauf man den Fokus legen muss) und in dem man nur noch wild um sich schlägt, darunter fallen sehr viele unproduktive, beiderseits verletzende und destruktive Handlungen. (Dieses Gefühl ist das momentan vorherrschende.)

Erhöhd aber für's Erste in jedem Fall die Hemmschwelle, in dem du ihr konsequent beibringst, dass XY überhaupt nicht geht!!! Weil solche Muster viel aus Routine und somit Hemmschwellenüberwindung bestehen (neben den Ursachen, die man behandeln muss) und wie man Routinen ändert, dazu hat „Kurzgesagt“ ein gutes Video gemacht, in einem solchen Fall ist es auf jeden Fall unglaublich wichtig, diese Routine zu ändern!!! (Und immerhin, wenn man sie vor Ort „therapiert“, leidet nicht der Nächste unter dem exakt selben Verhalten...)

Eventuell steckt auch nur sowas wie die fehlerhafte Rollenerwartung dahinter, wie genau man Emotionen kommunizieren sollte, so dass sie die entsprechende Anerkennung erfahren oder was für Anerkennung sie überhaupt erfahren sollten. (Im Internet findet man ja heutzutage leider vieler dieser falschen Vorbilder, die das Extrem zur Norm erklären beziehungsweise suggerieren, falls man das entsprechende Wissen nicht hat (zum Beispiel aufgrund mangelnder emotionaler Bildung (wird in der Regel erlangt/mitgegeben durch Kontakte mit Mitmenschen und Erklärung/Erziehung dessen) so wie falsch eingespielten Kontaktmustern in durchgängig allen Kontakten (passiert, wenn man sich nicht ausprobieren konnte und somit das Gute vom Schlechten trennen und Situationen neu angehen konnte) (Das Problem ist halt, dass es momentan keine bekannten Anlaufstellen für Erwachsene gibt, sich auszuprobieren!😡), wie es richtig geht.) (ist bei mir der Fall) Eventuell steckt dahinter auch Autismus oder andere psychische/kognitive Verfassungen oder erlernte Fehlleitungen (durch andere in ungute Bereiche), die es schwerer machen, sich mitzuteilen, so dass es von anderen erstens richtig und zweitens der Intensität getreu aufgefasst wird beziehungsweise zu merken, ob andere es auch entsprechend mitkriegen, so dass sich Schemen angeeignet werden mussten, sich auszudrücken, was dann in einem übermäßigen Ausdruck resultieren kann (besonders, wenn einem das Gefühl dafür fehlt, aber auch, weil der Mensch gerne Extreme sieht, aber weniger auf das Mittelmaß achtet). (Analog für den Ausdruck gilt das aber auch für die von innen erzeugte Empfindung, denn es lastet auch eine gesellschaftliche Erwartung auf uns, was man in welcher Situation empfinden soll, sprich auch für Gefühle in sich erzeugen soll, auch wenn man sie gar nicht (empfunden) hat, was auch des Öfteren vorkommt.) Vielleicht ist die Person es auch gewohnt, ständig von allen nur abgewiesen zu werden und versucht sich dadurch also trotzdem Gehör zu verschaffen (Teufelskreis). Oder niemand hat bisher ihren Erwartungen von geeigneter Reaktion entsprochen. Eventuell kannst du ja mal, ganz wertfrei, nur für den Theatereffekt, fragen, wie du als Marionette in ihrem Spiel mitspielen sollst, welches Verhalten du zeigen sollst. Wenn man das übt und der erhoffte Effekt dann nicht eintritt, kann bereits einiges innerlich klar werden beziehungsweise sich verändern. Lernen tut man daher wohl nur, wenn man Dinge auch zu Ende ausprobieren kann und nicht ständig durch Schranken-Muster durchbrochen wurde, ansonsten stellen sich unflexible, hilflose, unkontrollierte Muster ein, die man aus Risiko, dass dann alles kaputt gehen würde, nicht verändern kann (Das Risiko iat real. Man muss jedes Verhaltensmuster perfektionieren und gewisse Abkürzungen und Grenzen in ihm drin kennen, um damit durchzukommen, ich spreche aus Erfahrung.)

Stell dich darauf ein, die Aufgaben eines Psychologen übernehmen zu müssen! Aber keine Angst, jeder macht das, das ist ganz normal und unglaublich notwendig!!! Du schaffst das sicher, wenn du dich nur von Herzen und aus ganzer Kraft und unbedingter Wissenschaftlichkeit bemühst! (Man muss sehr viel über die Psyche lernen, seine gefahrenen und zu fahrenden Kurse danach auch anpassen und analysieren, ob man korrekt lag und ob die entsprechenden Faktoren tatsächlich die wichtigsten sind oder die entsprechenden Orte, an die man durch seine Schlüsse gerät, tatsächlich die entscheidenden Wegpunkte/Knotenpunkte. Aber ich vermute, dass man das, auch mit absehbaren Mitteln und Zeit, schaffen kann. Man muss auch über sich selbst und seine entscheidenden fehlerhaften Einflüsse lernen.)

...zur Antwort

Ansprechen yo xy wie gehts was machst du denn hier antwort abwarten und nur okeee na dann viel spaß noch sagen

hab gesehen du guckst mich ständig an und bist in meiner nähe maaagst du mich etwa schmatz schmatz

er wird es danach garantiert unterlassen

den versuch mit ihm zu reden ist es definitiv wert er kann sich stark verändert haben wenn du stabil bist verlierst du nicht mal deine würde nur keine scheu

was sollte er schon im schilde führen?

was ich für wahrscheinlich halte ist dass die beiden sich abgesprochen haben über dich gelästert wurde oder er jetzt so einen beobachtungsauftrag ausführt

aber zur genauen situation müsste man mehr Informationen haben über alles also anscheinend wisst ihr ja durch irgendwas übereinander und da gab es Austausch, eventuell wertvolle Informationen?

...zur Antwort

in einschlägigen Foren

oder du versuchst es wie ich und versuchst, Freunde mit den gleichen Interessen zu finden (ist aber sehr schwer), vielleicht hilft da ein Club oder Discord-Chat oder sowas

...zur Antwort

Ich höre Radio, weil das einfach ist 🤖

Ist zwar in der Regel dumm und oberflächlich, aber auf den Inhalt kommt es mir nicht an, mal abgesehen davon, dass eigentlich in jedem Lied der Inhalt doof ist, egal welches Genre, oder zumindest so betrachtet werden kann, weil, zum Beispiel, es deprimiert doch nur, sich über Sinn Gedanken zu machen, das kann ich auch noch sowieso, dafür brauche ich keine Musik oder Kunst, wenn das Thema aufkommt und irgendwann wird es mit ganzer Sicherheit aufkommen, da höre ich mir lieber Tanzmusik oder irgendwas Leichtes, Partymusik an, das zieht einen wenigstens hoch, nicht runter, und man kann ein bisschen Spaß haben und Freude am Tag

...zur Antwort

Möglicherweise ein Wackelkontakt (beschädigte Leitungen) oder Flüssigkeit am Strom? Könnte gefährlich werden (Hausbrand)

Aber ich bin kein Experte, habe keine Ahnung

...zur Antwort

Hass ist was anderes als Kritik!

...zur Antwort