Grundsätzliche Fragen über Motorräder...?

Hi an alle Menschen mit Wissen über Motorräder,

das klingt jetzt vielleicht ein wenig merkwürdig, aber ich bin hobbymäßige Autorin und schreibe gerade an einer Story, für die ich ein bisschen Hintergrundwissen über Motorräder brauche, aber nichts wirklich Hilfreiches im Internet finde. Ich habe in den letzten Tagen einfach mal Fragen gesammelt und hoffe auf einige hilfreiche Antworten :)

  1. Haben Motorräder Stauraum? Wenn ja, wie kriegt man den auf, wo ist der und wie viel Platz ist da drin? Kann man ihn abschließen? Und wo lagert man Helme, wenn man das Motorrad irgendwo parkt?
  2. Kann man sich beim Fahren unterhalten? Ab welcher Geschwindigkeit wird es undeutlich?
  3. Ab welchen Temperaturen wird es eher unangenehm zum Fahren?
  4. Wie fahren sich Pflastersteinwege? Also sind die extrem holprig, wie wenn man Fahrrad fährt, oder ist es eher ruhig, wie wenn man mit dem Auto darüber fährt?
  5. Wie sehr kann man sich beim Fahren (schätzungsweise mit 2 Jahren Fahrerfahrung) auf die Umgebung konzentrieren? Szenario ist eine ruhige Waldstraße im Sommer. Kann man sich dabei auf Bäume oder ein Eichhörnchen in diesem Baum konzentrieren (also für einen kurzen Moment, mir ist schon klar, dass es sonst gefährlich wird)?
  6. Wie würdet ihr eine Motorradfahren in Adjektiven beschreiben? Wie groß fühlt sich das Fahren nach Freiheit an? (oder ist das eine Romantisierung des Motorradfahrens?)
  7. Und die letzte, sehr merkwürdige Frage: Werden Motorräder in der Gesellschaft eher als zu kleingeratene Autos oder zu großgeraten Fahrräder wahrgenommen?

Danke für jede Antwort im Vorraus. Antworten auf einzelne Fragen würden mir wirklich schon reichen und wären sehr hilfreich :)

Motorrad, Schreiben, Fahrzeug, Geschichte schreiben, Mobilität
Auto kaufen oder nicht - bin bisschen geizig?

Ich bin 20 Jahre alt und studiere dual, lebe noch bei meinen Eltern und muss nichts abgeben. Im letzten Jahr habe ich mir rund 23.000 Euro zusammengespart, eine Menge Geld. Ich verfolge das Ziel, mit spätestens 25 meine ersten 100.000 Euro zusammen zu haben, damit ein stabiles Fundament für mein restliches Leben gelegt ist. Dafür investiere ich in ETFs.

Nun ist die Sache, dass mein Arbeitsplatz etwa 13km von meinem Zuhause entfernt ist. Derzeit leihe ich mir meist den Wagen meines Vaters, womit er aber nicht so happy ist - auch wenn ich Geld für Benzin und Co. beisteuer will er das nicht mehr länger (verstehe ich).

Ich besitze noch einen E-Scooter und ein Fahrrad, damit ist man nur geringfügig länger unterwegs als mit dem Auto - nur bei schlechtem Wetter oder im Winter fallen sie raus. Im Sommer fahre ich ausschließlich mit dem E-Scooter, da es nahezu nie regnet. Der ÖPNV geht hier leider gar nicht klar, für diese kleine Strecke muss ich drei Mal umsteigen und brauche mind. 1,5 Stunden pro Strecke - dann habe ich gar keine Freizeit mehr.

Dementsprechend steht es im Raum, dass ich mir ein Auto zulegen soll. Kostenpunkt so 5-8k, auch nicht wenig. Bisher kam ich immer überall ohne Auto klar, es würde zu weit über 95%+ nur für den Arbeitsweg benutzt werden, privat brauche ich es absolut gar nicht. Genau deshalb glaube ich, dass es sich nicht so ganz lohnt weil ich es eben nur für den Arbeitsweg nutzen würde.

Natürlich könnte ich ein Auto bezahlen, ich habe aber das Gefühl dass ich das Geld einfach besser weiterhin anlegen sollte. Außerdem würde es mich etwa um ein halbes Jahr bei meinen finanziellen Zielen zurückwerfen, was mich sehr stört.

Habt ihr Vorschläge?

Auto, Leben, KFZ, Studium, Geld, Ausbildung, Karriere, Gesellschaft, Mobilität, ÖPNV, Zeit
Meinung des Tages: Bleiben autofreie Innenstädte weiterhin eine Utopie in Deutschland?

In Hannover hat die SPD die Koalition im Stadtrat mit den Grünen platzen lassen: https://www.tagesschau.de/inland/koalitionsbruch-hannover-100.html Die Grünen gewannen die letzte Wahl und stellen den Oberbürgermeister. Oberbürgermeister Onay trieb sein Wahlversprechen (die Innenstadt Hannovers bis 2030 nahezu autofrei umzugestalten) sehr temporeich voran. Zu schnell für die SPD: Sie zog aus Ihrer Sicht die Notbremse.

Was beinhaltete das Konzept?: Wegfall nahezu aller Parkplätze an Straßen und Plätzen. Dafür Verteilung der Autos auf mehrere Großparkhäuser. In den Straßen Vorrang für Fahrräder, Fußgänger, Skater und co. Dafür mehr Parkplätze für eingeschränke Menschen ("Behindertenparkplätze") und Anlieferzonen für Geschäfte. Mehr Platz für Begegnungen - mehr Parkbänke und mehr Grünflächen.

Während die Zeitung die Welt vom Scheitern der "klimafreundlichen Modell-City" schreibt https://www.welt.de/politik/deutschland/plus248751048/Hannover-Plan-fuer-autofreie-Innenstadt-katapultiert-die-Gruenen-aus-der-Koalition.html, kommentiert der NDR, dass die SPD merkte, dass allein die Grünen von den aktuellen Konzepten politisch profitierten und die SPD nicht wahrgenommen wurde. Das Kündigen der Koalition sei also rein parteitaktischer Natur gewesen: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Kommentar-zum-Aus-der-rot-gruenen-Koalition-in-Hannover,hannover18056.html

Was denkt ihr? Hat Hannover eine Chance vertan Deutsche Vorzeigestadt zu werden? Oder sind solche Konzept ein utopisches Gedankenspiel und die Zukunft gehört Städten, die auf das Auto setzen?

Auto, Fahrrad, Deutschland, Politik, Regierung, Klimaschutz, Die Grünen, Hannover, Klima, Mobilität, SPD, Oberbürgermeister, Meinung des Tages
Wie hoch ist bei einem Reifen die Sicherheitsreserve bei Überschreitung der Geschwindigkeit?

Es gibt leider nirgendwo konkrete Informationen darüber. Die Hersteller schweigen sicherlich absichtlich. Ich stelle mir schon seit sehr vielen Jahren die Fragen, doch finde nirgendwo antworten darauf.

Die erste Frage ist: Was Unterscheidet einen H Reifen von einen V Reifen. Ist hier einfach nur die Traglast höher, sprich der Reifen hat eine robustere Karkasse oder wird eine andere Gummimischung verwendet das die überschrittene Geschwindigkeiten nicht aushällt.

Ich als Fahrer habe Angst, selbst 200 mit einem H Reifen zu fahren. Man hat immer im Hinterkopf das der Winterreifen plötzlich zu heiß wird und noch viele andere Faktoren die den Reifen zerstören und zum platzen bringen. Wäre es nicht besser die Reifen fast auf den maximal zugelassene Luftdruck zu bringen um eine höhere Sicherheitsspanne zu haben?

Wieso sagen die Hersteller einen nicht wie hoch die Sicherheitsspanne ist? Dann hätte ich auch keine Angst und könnte ganz normal meine 200km/h ohne ständig daran nachzudenken zu fahren. Das regt mich am meisten auf.

Mein aktueller Reifen ist ein Continental Winter Contact TD 860s H Index. Mich würde brennend interessieren welch Sicherheitsreserven dieser Reifen hat. Entscheidend sind doch eigentlich nur wie viel kg der Reifen aktuell trägt und ob der Luftdruck gut genug ist. Dann müsste so ein Reifen eigentlich auch jenseits der 250 km/h fahren können dauerhaft.

Es gibt nämlich auch Winterreifen die 300 fahren können. Was soll denn so anders bei denen sein?. Der oben genannte Reifen ist außerdem ein guter Markenreifen. Außerdem sind z.b 30 km/h extrem langsam. So schnell kann man laufen. Das kann doch nicht sein das also bei 30 km/h drüber der Reifen platzt. Das sind so geringe Geschwindigkeitsunterschiede.

Wenn der Reifendruck, die Reifenlast und die Temperatur stimmt, so müsste doch ein H Reifen der auf 210km/h ausgelegt ist auch locker 250 km/h dauerhaft fahren. Das klingt für mich logisch. Ich durchstöbere nun oft die ganzen Foren und finde dort Leute die die maximal Geschwindigkeit extrem überschritten haben. Wir reden teilweise von 50-60 km/h und nichts ist passiert. Das muss also was dahinterstecken.

Auto, Autoreifen, Reifen, Werkstatt, Autofahren, BMW, Autobahn, Mobilität, PKW
Meinung des Tages: Die Finanzierung des Deutschlandtickets wackelt – lohnt sich das Ticket auch noch, wenn es teurer wird?

Das Deutschlandticket gilt bisher als Erfolg. Doch es gibt einen großen Knackpunkt: Die Finanzierung. Der ÖPNV bräuchte Zuschüsse in Milliardenhöhe. Die Alternative dazu wäre, dass das Ticket teurer wird.

Der Kurzbericht zur „Ermittlung des Finanzbedarfs für den ÖPNV bis 2031“

Sofern das Deutschlandticket so bleibt, wie es derzeit ist, könnte im Jahr 2031 ein Zuschuss zwischen 20,7 und 31 Milliarden Euro nötig sein.

Würde das 49-Euro-Ticket nicht fortgeführt werden, wären es zwischen 16,6 und 18,3 Milliarden Euro.

Nach 2025 wird es in jedem Fall wesentlich teurer – denn hier enden dann die Coronahilfen, die den Nahverkehr mitunter bis dato unterstützen. Der ÖPNV braucht dann so oder so finanzielle Zuschüsse – denn auch die Verkehrsunternehmen kämpfen mit den gestiegen Energiepreisen, Lieferengpässen und zu wenig Personal. Nur noch für dieses Jahr gibt es eine geltende Vereinbarung zwischen Bund und Ländern, wie potentielle Mehrkosten aufgeteilt werden könnten.

Kritik am 49-Euro-Ticket

Noch vor der Einführung des 49-Euro-Tickets wurde Kritik laut, dass dieser Preis im Vergleich zum Vorgängermodell, dem 9-Euro-Ticket, zu teuer sei. Für Empfänger von Sozialleistungen oder Menschen mit wenig Einkommen sei es viel zu teuer. Außerdem wurde die Einführung als Online-Ticket kritisiert, da viele Menschen dadurch keinen Zugang hätten – besonders auf dem Land. Zudem ist es sehr unterschiedlich geregelt, wo das 49-Euro-Ticket letztendlich tatsächlich für wen wie viel kostet.

Unsere Fragen an Euch: Nutzt ihr das Deutschlandticket bisher? Merkt ihr eine Veränderung im ÖPNV seit der Einführung? Sollte das Ticket teurer werden oder der Bund mehr investieren? Denkt ihr, dass durch die Einführung mehr Menschen das Auto regelmäßiger stehen lassen?

Wir freuen uns auf Eure Antworten!

Quellen:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/nahverkehr-deutschlandticket-100.html

https://www.spiegel.de/auto/deutschlandticket-macht-nahverkehr-teurer-a-1273ffaa-f8b7-44db-9f99-e7ee2c6c79b8

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/49-euro-ticket-kritik-100.html

Auto, Inflation, Alltag, Züge, Bahn, Deutsche Bahn, Bus, Fahrkarte, Klima, Mobilität, Nahverkehr, ÖPNV, Sozialleistungen, Ticket, Zug, Bahnhof, Bahnticket, preisentwicklung, Zugfahrt, Deutschlandticket, Regionalbahn, 9-Euro-Ticket, Meinung des Tages
Macht Umweltschutz Sinn?

Hallo, ich wollte mal eure Meinung zum Thema Umweltschutz in Bezug auf CO2-Emission hören, da ich dazu schon länger eine Meinung vertrete, die in meinem Umfeld nicht richtig angenommen wird.

Vorab, ich befürworte Erneuerbare Energien, Elektromobilität oder andere emissionsfreien Technologien, aber eher unter dem Gesichtspunkt der Effizienz und des technischen Fortschritts als vor dem Hintergrund, dass das angeblich "gut für die Umwelt" sei.

Denn mein Appell ist, dass man das Thema ganzheitlich betrachten muss. Dem Klima ist es egal, ob das CO2 durch Waldrodung, Flugverkehr, Plastik oder Kohlekraftwerke in die Atmosphäre gelangt. Es kommt auf die Summe der Emissionen an.

Was bringt es zum Beispiel gegen den Flugverkehr zu bashen und zu kritisieren, wenn man mehrmals im Jahr fliegt? Man könnte jetzt argumentieren, dass man dadurch weniger Nachfrage erzeugt und der Flugverkehr ausgedünnt werden könnte und man somit Emissionen spart --> gut für die Umwelt. Aber was ist die Ressource für die Emissionen? Öl.

Der (Flug)Verkehr ist nur ein Beispiel. Wenn man das Spiel weitertreibt, wird man feststellen, dass bei so gut wie jeder Emissionskette das erste Glied Öl oder Kohle ist. Der Verzicht auf eine Branche (z. B. Flugverkehr), würde das Problem bzw. die Emissionen nur verlagern und keinesfalls lösen.

Das einzige was also wirklich einen positiven Effekt auf das Klima hätte, ist der nachhaltige Nichtabbau von Kohle und die nachhaltige Nichtförderung von Öl.

Elektromobilität und Co. sind technisch interessant, aber dass man dadurch etwas Gutes für die Umwelt tut, ist ein Trugschluss - zumindest solange man dadurch nicht im gleichen Maße Kohle und Öl dauerhaft nicht-fördert.

Wie denkt ihr über das Thema und was sagt ihr zu meiner These? Ich würde mich sehr über Anregungen, Kritik oder eure Ideen und Gedanken freuen.

Auto, Umweltschutz, Zukunft, Technik, Umwelt, Energie, Deutschland, Politik, Regierung, Demonstration, Klimawandel, CO2, Klimaschutz, CDU, Die Grünen, Elektroauto, Elektromobilität, erneuerbare Energien, FDP, Flugverkehr, Gesellschaft, Klima, Mobilität, Nachhaltigkeit, Physik, SPD, CO2-Ausstoß, Fridays for Future, Letzte Generation
Autofahrer blockieren Rettungsgasse?

Guten Tag zusammen.

Am Wochenende kam es in Österreich zu einem schweren Unfall. Die Feuerwehr kommt aber kaum durch. Ihre Rettung verzögert sich um Minuten.

Die freiwillige Feuerwehr Ort in Österreich veröffentlicht ein Video, um zu zeigen, womit sie auf ihren Rettungseinsätzen oft zu kämpfen haben:

Mit der Unfähigkeit vieler Autofahrer, eine Rettungsgasse zu bilden.

Es sind dramatische Umstände, die zum Einsatz führten: Auf der Innkreisautobahn bei Ort im Bezirk Ried hat sich ein Unfall ereignet, der von anderen Autofahrern nur per Zufall entdeckt worden ist.

Einsatzleiter muss zu Fuss gehen:

Ein 77-Jähriger war über einen gesperrten Parkplatz neben der Autobahn gefahren, dort gegen eine Leitplanke aus Beton geprallt und frontal in einem Baum gelandet. Er verstarb noch am Unfallort.

Seine schwer verletzte Frau (69) kroch die Böschung in Richtung Autobahn und wurde von anderen Autofahrern entdeckt, die die Rettung alarmierten.

Dann kam es zu den Szenen, die für die Feuerwehr so frustrierend war. Der Einsatzleiter musste zu Fuss zu den Autofahrern laufen und sie anweisen, aus dem Weg zu fahren, um Platz für die Feuerwehr zu machen.

Einsatz verzögerte sich um mehrere Minuten:

Der Einsatz habe sich infolge der fehlenden Rettungsgasse um mehrere Minuten verzögert, schreibt die Feuerwehr. Die schwer verletzte Frau sei ins Spital gebracht worden, wo sie ihren schweren Verletzungen erlag. Ob sie hätte gerettet werden können, ist Spekulation – Fakt ist: Die Retter hätten früher helfen können.

Die Feuerwehr schreibt dazu: «An dieser Stelle appellieren wir dringend zum wiederholten Male an alle Fahrzeuglenker, im Falle eines Staus unverzüglich eine Rettungsgasse zu bilden!»

| Rechtslage:

Das Blockieren von Rettungsgassen kann empfindliche Strafen nach sich ziehen. Bei Verstößen gegen die Pflicht zum Bilden einer Rettungsgasse drohen Sanktionen bis hin zum Fahrverbot. Der Regelsatz für das Blockieren von Rettungsgassen beträgt 200 Euro Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot. Die Geldbuße erhöht sich bei hinzukommender Gefährdung auf 280 Euro und bei einer Sachbeschädigung auf 320 Euro.

| Artikel:

Autofahrer blockieren Rettungsgasse (Stand: - 08.08.2023 um 09:31 Uhr)

| Eigene Meinung:

Ich kann nicht nachvollziehen, wie man Menschen einen Führerschein aushändigen kann, die alle Prüfungen bestanden haben, aber nicht wissen, wie man in Notfällen eine "Rettungsgasse" macht. Wahnsinn!

| Frage: Sind diese Strafen zu gering?

Mit freundlichen Grüßen:

Robin | TechBrain. - Schönes Wochenende! :)

Bild zu Frage
| Die Strafen sind zu gering. 68%
| Ich habe eine andere Meinung zu diesem Thema. 32%
| Die Strafen sind zu hoch. 0%
Auto, Verkehr, Sicherheit, Polizei, Deutschland, Politik, Recht, Verkehrsrecht, Führerschein, Bußgeld, Gesetz, Fahrzeug, Autobahn, Fahrschule, Gesellschaft, Gesundheit und Medizin, LKW, Mobilität, Österreich, Strafgesetzbuch, Straftat, Straßenverkehr, Straßenverkehrsordnung, Verkehrsmittel, Verkehrsregeln

Meistgelesene Fragen zum Thema Mobilität