Geld?

Geld welche Position?

Für welche der beiden Positionen seid ihr und warum?

1. »Den Drang nach Geld stillt weder Silber noch Gold« Wer reich ist, macht sich darum nicht weniger aus dem Reichtum und wer Überflüssiges besitzt, verliert keineswegs das Bedürfnis nach Über- flüssigem. Von welchem Übel also befreit der Reichtum, wenn nicht einmal vom Hang zum – Reichtum? Das ist beim Trinken und Essen anders: Getränk löscht das Begehren nach Getränk, Nahrung stillt das Verlangen nach Nahrung. Den Drang nach Geld aber stillt weder Silber noch Gold und das Mehr-Haben-Wollen hört mit dem Mehrerwerb nicht auf. Zum Reichtum kann man nur sagen wie der Patient in der Komödie zu dem Arzt mit dem Wunderrezept: »Dein Mittel macht nur, dass mein Leiden schlimmer wird.« PLUTARCH, griechischer Schriftsteller und Philosoph (45-125)

2. »Geld allein ist das absolut Gute« Die Wünsche der Menschen sind hauptsächlich auf Geld ausgerichtet. Es wird ihnen oft zum Vorwurf gemacht, dass sie das Geld über alles lieben. Es ist jedoch ganz natürlich [...], das zu lieben, [...] durch das man sich jeden Augenblick einen Wunsch oder ein Bedürfnis erfüllen kann. Jeder andere Besitz kann nämlich nur einen Wunsch oder ein Bedürfnis erfüllen: Nahrung ist nur für den Hungernden gut, Wein nur für den Gesunden, Medikamente nur für den Kranken [...]. Folglich sind sie alle nur relativ gut. Geld allein ist das absolut Gute: weil es nicht nur die Erfüllung eines konkreten Bedürfnisses ermöglicht, sondern die Erfüllung aller Bedürfnisse. ARTHUR SCHOPENHAUER, deutscher Philosoph (1788-1869)

Leben, Spaß, Geld verdienen, Schule, Glück, Geld, Welt, Ethik, macht, Positiv, Sinn des Lebens, Position
Geld welche Position?

Für welche der beiden Positionen seid ihr und warum?

1. »Den Drang nach Geld stillt weder Silber noch Gold« Wer reich ist, macht sich darum nicht weniger aus dem Reichtum und wer Überflüssiges besitzt, verliert keineswegs das Bedürfnis nach Über- flüssigem. Von welchem Übel also befreit der Reichtum, wenn nicht einmal vom Hang zum – Reichtum? Das ist beim Trinken und Essen anders: Getränk löscht das Begehren nach Getränk, Nahrung stillt das Verlangen nach Nahrung. Den Drang nach Geld aber stillt weder Silber noch Gold und das Mehr-Haben-Wollen hört mit dem Mehrerwerb nicht auf. Zum Reichtum kann man nur sagen wie der Patient in der Komödie zu dem Arzt mit dem Wunderrezept: »Dein Mittel macht nur, dass mein Leiden schlimmer wird.« PLUTARCH, griechischer Schriftsteller und Philosoph (45-125)

2. »Geld allein ist das absolut Gute« Die Wünsche der Menschen sind hauptsächlich auf Geld ausgerichtet. Es wird ihnen oft zum Vorwurf gemacht, dass sie das Geld über alles lieben. Es ist jedoch ganz natürlich [...], das zu lieben, [...] durch das man sich jeden Augenblick einen Wunsch oder ein Bedürfnis erfüllen kann. Jeder andere Besitz kann nämlich nur einen Wunsch oder ein Bedürfnis erfüllen: Nahrung ist nur für den Hungernden gut, Wein nur für den Gesunden, Medikamente nur für den Kranken [...]. Folglich sind sie alle nur relativ gut. Geld allein ist das absolut Gute: weil es nicht nur die Erfüllung eines konkreten Bedürfnisses ermöglicht, sondern die Erfüllung aller Bedürfnisse. ARTHUR SCHOPENHAUER, deutscher Philosoph (1788-1869) 10

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