Wird künstliche Intelligenz die Menschheit zukünftig in ein Chaos stürzen und wertlos machen? Wird Gott uns helfen? Ist unsere individuelle Vielfalt in Gefahr?

Hallo Community,

ich bin Gläubige Christin und mache mir ziemliche Gedanken um die Entwicklung. In der Politik und in den Medien ist immerwieder die Rede von künstlicher Intelligenz. Laut Politik, Medien und Lobby soll künstliche Intelligenz unser Leben verbessern und unseren Alltag erleichtern.

Nur habe ich persönlich Angst, dass genau das Gegenteil erfolgt.

Zum Beispiel, dass die Menschheit sich von dieser Technologie abhängig macht und ohne dessen nicht mehr normal leben kann. Das wir mit Reizen und Informationen überflutet werden ( noch mehr als heute!) und die Menschheit immer "psychisch Kranker" wird.

Ich weiß jetzt schon, dass die Industrie schon am aussortieren ist und na klar nehmen die dann eher den PC als mich, denn ich kann ja nicht 24/7 arbeiten.

Auch wird die individuelle Vielfalt der Menschheit verloren gehen. Durch künstliche Intelligenz werden Embryonen aussortiert nach Behinderung oder Krankheit und nur das "beste Stück" wird der Frau eingepflanzt.

Auch wenn Jesus sagte, fürchtet euch nicht, fürchte ich mich schon und meine Gedanken kreisen sich ständig um dieses Thema.

Wird es zukünftig noch behinderte Kinder geben?

Wird es zukünftig noch eine individuelle Vielfalt von Menschen geben?

Werden wir uns von der künstlichen Intelligenz abhängig machen?

Hat natürliche Intelligenz überhaupt noch einen Wert?

Wird der 1.Artikel Grundgesetz "Die
Menschenwürde ist unantastbar" abgeschafft?

Ist das alles Panikmache, oder Realität?

Ich habe einfach Angst, dass nichts mehr so sein wird wie früher, für mich ist die Menschenwürde unantastbar und eine künstliche Intelligenz darf niemals genauso oder mehr wert sein.

Ich möchte nicht von Kameras überwacht werden, ich möchte einfach ein freier gläubiger Mensch sein. Aber das wird uns regelrecht zerstört werden.

Gott hilf mir :(!

LG

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Ist es nicht heutzutage eine Pflichtaufgabe, Karriere zu machen und nach sehr viel Geld zu streben? Werden Non Akademiker die Verlierer des Systems sein?

Ich verstehe es einfach nicht. Ich kenne viele, die reißen sich auf gut deutsch den Hintern auf, Tag für Tag um immer höher zu kommen (im Beruf) und ich finde, dass so eine Gesellschaft eine gute Zukunft hat. Ich meine, jeder will reich werden und letzendlich ist es ein Konkurrenzkampf zwischen Menschen.

Dennoch sieht man Menschen, die reich werden wollen, aber nichts dafür tun. Ich frage mich, warum nicht?

Dann gibt es Menschen, denen anscheinend die Familie, Beziehung und Glück wichtiger ist.

Es gibt da aber ein Problem. Und zwar wird alles immer teurer und wenn man "nur" einfacher Angestellter ist, wird man doch im Endeffekt zu den verlieren gehören, oder nicht?

Bleibt später überhaupt noch Zeit für ne Familie?

Bin ich zu intolerant in meinem Gedanken?

Ich weiß nicht genau, wie ich's darstellen soll, ich meine aber, dass das System einen förmlich zwingt Karriere zu machen, sonst gehört man zu den verlieren des systems.

Ist ein Mensch, der nicht nach beruflicher Karriere, Macht, Erfolg und Geld strebt, sondern der in Demut und ohne dem Kram leben möchte ein Verlierer? Ist dieser Mensch etwas Wert?

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Hoden ("Eier") getroffen, was bedeutet das?

Letztens bekam ich beim Fussballspielen einen Ball, was mir vorher noch nie passiert ist, direkt auf die Hoden. Mir ist fast schlecht geworden und mir blieb für kurze Zeit die Luft weg.

Daraufhin haben wir beim Fussball darüber gesprochen.

Eine Freundin meinte dabei, dass die Eier bei der Selbstverteidigung die idealste Stelle ist und sie im Training letztens den sogenannten finalen Kniestoss übte.

Dazu sagte sie auch, dass ihre Trainerin ihr gesagt hat, dass ein Kampf dann vorbei ist, wenn Mann/Frau die Eier des Anderen trifft.

Meine Erfahrung ganz früher war mal, ich hatte eine türkische Freundin, die mir auf einer Kutschenfahrt durch Dresden an die Hoden ging und kurz zudrückte, warum auch immer, aber ich hab gequietscht, die Stimme ging sofort bei mir nach oben und es war ein kleiner Schockmoment.

Seit dem Gespräch mit der Freundin beim Fussball lässt es mich nicht mehr los.

Wie sind Eure Erfahrungen und ist dann wirklich nach "Eier"Treffer Game over ?

Furchtbar stelle ich mir das zudrücken der Eier Hoden vor, das war damals nur kurz, aber wenn eine Frau oder ein Mann einen wirklich an den "Eiern" hat, hat man ein Problem, es ist nicht mehr verteidigbar glaube ich, völlig ausgeliefert.

Das kurze damals war, mir schoss durch den Kopf als Reaktion, sofort die Hände von Ihr von meinen "Eiern" weg, ich konnte für den kurzen Moment gar nichts tun.

Das hat mich insgesamt plus das Gespräch mit der Freundin erschüttert, denn da geht es dann einerseits um Selbstverteidigung, aber auch um Energien/Emotionen der Macht und Dominanz.

Danke Euch

Liebe Grüsse

Männer, Frauen, Dominanz, Gesundheit und Medizin, Hoden, Knie, Liebe und Beziehung, macht, eiertritt
2 Antworten
Ehemann interessiert sich nurnoch für seine Karriere, Geld und seinen Erfolg und vernachlässigt uns? Sollte ich mich scheiden lassen?

Hallo GF Community,

ich und mein Ehemann sind jetzt seit gut 3 Jahren christlich verheiratet. Haben auch 2 Kinder und es schien alles perfekt. Bis sich mein Mann plötzlich veränderte. Er denkt nurnoch an sich und seine Karriere, an Geld und Erfolg. Er ist nurnoch weg, auf Geschäftsreisen und meldet sich kaum. Meine Jungs (1 und 2) bräuchten doch gerade jetzt ihren Vater um eine Bindung aufzubauen....

Ich bin gelernte Erzieherin und in Elternzeit, mein Mann hat mir hoch und heilig versprochen auch mal Urlaub zu nehmen, aber nichts ist.

Er vernachlässigt auch unseren Glauben (christlich) wir sind sonst immer zusammen in die Gemeinde gegangen, jetzt gehe ich immer alleine. Auch die Gemeindemitglieder sind ziemlich gefasst von meiner Situation und auch entsetzt, mein Mann wäre ein Egoist und das hätten sie ja garnicht erwartet von ihm..

Jetzt stecke ich in der Situation, dass mein Mann nicht seit 2-3 Wochen nicht mehr kontaktiert hat, angeblich sei er in der Schweiz.

Ich habe das Gefühl, meine Kinder bekommen das alles mit und verhalten sich ziemlich komisch, vielleicht auch Einbildung ... :-(

Wisst ihr was ich tun sollte? Ich möchte mich eigentlich nicht scheiden, wir lieben uns doch und sind christlich gebunden...

Liebe, Beruf, Kinder, Familie, Jesus, Geld, Gefühle, Scheidung, Eltern, Karriere, Psychologie, Bibel, Christen, Ehe, Gier, Glaube, Gott, Liebe und Beziehung, macht, Reichtum, Streit, suende, vernachlaessigung
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Fehlt es den Guten am Willen zur Macht?

Edmund Burke sagte einmal: -Zitat-

"Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun!" -Zitat Ende-

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Wenn wir "Gut" als eine moralische Überzeugung verstehen, die sich aus Altruismus, Liebe, Toleranz und Fairness gegenüber Natur und Mitmenschen zusammensetzt, könnte man dann sagen, dass den Guten der Antrieb fehlt, nach Macht zu streben?

Steht das "Streben nach Macht" zwangsläufig mit den "Idealen des Guten" in Konflikt?

Aus den Beobachtungen in Politik und Wirtschaft lässt sich ja so ziemlich ableiten, dass dort fast ausschließlich Personen in den höchsten Positionen sitzen, die wenigstens als moralisch-ethisch bedenklich oder fragwürdig angesehen werden dürfen, wenn nicht sogar weitaus schlimmer.

Typischerweise scheinen gerade jene Personen die Leiter der Karriere und Macht mit großen Schritten emporklettern zu wollen, die ihre gewonnenen Privilegien dann zu rein eigennützigen Interessen auszunutzen gedenken und dies dann auch so tun.

Guten und weisen Menschen scheint hingegen das Interesse zu fehlen, Macht und Einfluss über andere zu gewinnen, da sie es schon prinzipiell als falsch ablehnen, auch wenn sie im Fall der Fälle die Macht zum Allgemeinwohl einsetzen würden.

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Ist auch deshalb allein der Begriff "Macht" derart negativ behaftet, weil man automatisch immer an "Machtmißbrauch" denken muss, auch wenn "Macht" an sich erst einmal auch als wertfrei betrachtet werden könnte?

Könnte es die Ursache sein, dass unsere Welt von Korruption, Krieg, Ausbeutung, Umweltzerstörung und Wirtschaftswachstumswahn dominiert wird, während jene, die sich gegen diese negativen Entwicklungen stellen und engagieren, immer wieder ihren Kampf verlieren oder aus denselben Gründen sogar als Störenfriede dargestellt werden?

Ist es so, dass die Guten in diesem System kaum Gelegenheiten haben, nach oben zu kommen, da es vom Wohlwollen der Schlechten abhängig ist, wer nach oben kommt und wer auf der Strecke bleibt?

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Ich stelle mir diese Frage NICHT aus einer pessimistischen oder vermeintlich paranoiden Haltung heraus, sondern aus einer nüchternen Perspektive, ob sich in den Augen anderer ein ähnliches Bild abzeichnet, wenn sie die Welt einmal genauer hinterfragen.

Geht es Euch da ähnlich und würdet Ihr den Fragesatz bestätigen?

Schule, Menschen, Politik, Psychologie, böse, Gesellschaft, macht, Philosophie, gut, Philosophie und Gesellschaft
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