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Thema Kleinkind
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Angst vor Schülerpraktikum Grundsch?

Hi, ich bin männlich 17 und gehe seit diesem Schuljahr auf eine FOS in Bayern (war davor auf der Realschule), ich gehe in den Sozialwesenzweig, die anderen Zweige, Wirtschaft, Technik kamen für mich eher nicht in Frage, außerdem war ich davor schon im Sozialzweig auf der Realschule. Naja auf jeden Fall, muss ich ihm Rahmen meiner fachpraktischen Ausbildung ein erzieherisches Praktikum in der Grundschule ableisten, das geht ein Halbjahr lang, immer zwei Wochen Schule und dann wieder zwei Wochen Praktikum. Ich habe irgendwie Angst vor diesem Praktikum, weil ich nicht genau weiß was auf mich zukommt und ich schon immer Schwierigkeiten damit habe, mit Kindern bzw. Kleinen Kindern umzugehen, es fällt mir einfach sehr schwer und ich bin immer sehr unsicher außerdem mag ich es auch einfach nicht gerne. Ich habe selber auch wenig Selbstvertrauen und bin eher zurückhaltend, dass liegt vielleicht auch daran, dass in meiner eigenen Kindheit sehr viel schlimmes passiert ist.

außerdem musste ich in der 8. klasse schon mal ein Praktikum im Kindergarten machen, was mir sehr schwer viel und ich unglaublich froh war, als es vorbei war.

Da waren auch die Erzieherinnen nicht gerade nett zu mir, weil ich eben Probleme bzw. Paar Schwierigkeiten hatte mit den Kindern richtig umzugehen oder mit Ihnen zu spielen.(Die Erzieherinnen haben mir dann auch eine eher negative Bewertung geschrieben) Ich mag es auch garnicht, wenn ich mit Kindern irgendwie verstecken, fangen usw. spielen muss, ich komme mir da immer ziemlich blöd vor.

ich wäre sehr dankbar, wenn mir hier mir jemand Erfahrungen aus so einem Praktikum schreiben kann und mir eventuell Tipps geben kann, ich bin jedem dankbar.

Morgen geht es los und ich zerbreche mir die ganze Zeit den Kopf darüber...

Kinder Schule Angst Erziehung Pädagogik Kleinkind Schüler Psychologie Erzieher Fachoberschule FOS Grundschule Kinder und Erziehung Lehrer Panik Praktikum Psychiatrie Psychologe Soziales sozialwesen Schülerpraktikum Ausbildung und Studium
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Kleinkind im Kinderwagen unruhig und kein Erziehungsberechtigter da, was würdet ihr tun, hab ich richtig gehandelt?

Ich war heute auf dem Heimweg von der Arztpraxis zur Bushaltestelle gekommen und ich bin in meinen Gedanken auf den Bus wartend. Ich hab da plötzlich ein Geräusch gehört und meine Kopfhörer abgesetzt.
Auf der anderen Seite der Sitzbank steht ein Kinderwagen.
Der Wagen aufgrund des unruhigen Verhaltens des Kleinkinds nicht mehr 100% gesichert durch die Bremse, doch noch nicht ganz gelöst.
Ich hab mich umherschaut und hab niemanden gesehen, der aussah wie jmd der dazu gehört.
Das Kleinkind hätte ich auf 3 Jahre geschätzt.
Da ich ein mulmiges Gefühl hatte, dass wenn ich mich einfach wieder auf mich konzentriere, dass die Bremse sich komplett löst und der Wagen auf die Strasse rollt mit dem Kind, hab ich mich zu dem Wagen gesetzt und das Kind versucht etwas zu beruhigen, da es merklich unruhig war und da schlimmer wurde.

Ich hab mir überlegt ob ich die Polizei rufen soll, denn ich musste eigentlich weiter.
Hab mir aber Zeit gelassen mit der Idee, der Erziehungsberechtigte kann ohne Konsequenzen ausser einem Vortrag über Verletzung der Aufsichtspflicht von mir davon zu kommen.
Als der augenscheinliche Vater von der andren Seite auf sein Handy fixiert kam, hab ich also die Belehrung gemacht.
Etwas überrascht aber eingeknickt stand der dann da, mindestens hat er sein Fehlverhalten  eingesehen.

Danach ging er seines Weges und ich nach Hause.

Hab ich überreagiert oder war es eher zu lasch?

Ich hab ja deswegen abgewartet weil ich sah, dass das Kind möglicherweise sonst in Gefahr geraten kann.
Ja ich weiss mein Helfersyndrom, aber ich musste es doch tun oder?

Kleinkind Aufsichtspflicht Fürsorge vernachlaessigung
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Schimmel auf Lattenrost?

Ich habe vor ein paar Tagen auf eBay Kleinanzeigen eine Anzeige von einem Bett welches ab ca 3 jahre ist gesehen..(wir wollten extra kein neues kaufen weil sie meistens ja Aufkleber an die Möbel kleben  oder spuren von Stiften zu sehen sind wenn sie noch „klein“ sind.)

Die Dame die das Bett verkaufen wollte wohnt sogar im selben Ort wie ich deshalb dachte ich erstmal suuuper praktisch..
Ich hatte sie angeschrieben und wir haben dann etwas abgemacht allerdings war ich dann nicht da weshalb meine Mutter dann das Bett abgeholt hat..
Bei der Anzeige stand dabei dass die Matratze falls gewünscht auch mitgegeben wird allerdings nehmen wir keine Matratzen von fremden Leuten gerade auch von Kindern wenn mal etwas daneben ging wenn sie keine Windel an hatten etc und die Matratze Jahre lang benutzt wurde..

Meine Mutter hat das Bett letztendlich abgeholt Weil ich ja nicht da war und als ich abends zu Hause war habe ich sie gefragt ob das an dem Lattenrost Schimmel sein weil es wirklich oft dunkel ist und nicht nur an einer Stelle sondern an fast jeder Holzlatte etwas ist..
Da meinte sie sie hat das auch als erstes gedacht allerdings war sie da schon zu Hause..

Könnt ihr mir sagen ob der Schimmel ist Und was man vielleicht der Person sagen kann weil es ja ein Privakauf war.. Meistens wird drunter geschrieben „keine Rückgabe da Privatkauf“ etc
Von dem Lattenrost und gerade diesen Stellen hatte sie kein Bild hochgeladen sondern nur von dem Bett und minimalen Kratzern.

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Hornissennest im Mauerwerk?

Seid einigen Tagen haben wir immer wieder Hornissen in der Wohnung. Das stört mich generell nicht, wir setzten sie dann einfach wieder heraus.
Gestern ist mir im Garten sogar eine auf dem Bein gelandet und hat absolut keine Anstalten gemacht mir etwas zu tun, sondern ist nach einer Minute einfach wieder weiter geflogen.
Heute habe ich allerdings aus gemacht, woher sie kommen.
Wir haben an der Außenwand ein Loch im Mauerwerk, in das sie munter ein und aus fliegen.
Das Problem, das Nest liegt nun genau am Bett meiner Tochter (3 Jahre).
Unser Haus ist sehr alt und als wir hier eingezogen sind, war in dem Zimmer der Tochter quasi die nackte Wand. Diese wurde nur ein wenig zugeputzt und mit Dämmung versehen. Davor ( also die jetzige Wand des Zimmers) sind einfache Gipsplatten.
Ich stand nun vorhin draußen und mein Mann hat von innen gegen die Wand geklopft. Das hat man draußen ( obwohl Obergeschoss) extrem laut gehört und es sind einige Hornissen aus dem Nest ,,geflüchtet“. Für mich bedeutet das nun , dass sie sich wahrscheinlich im Dämmmaterial ihr Nest gebaut haben und nun direkt an dem Bett meiner Tochter sitzen.
Nun habe ich Angst, dass sie irgendwann einfach durchbrechen und alle im Schlafzimmer meiner Tochter herum schwirren.
Wir haben natürlich nicht vor, das Nest selber zu entfernen bzw. die Hornissen zu töten.
Kann man denn so ein Nest nun irgendwie umsiedeln und wer ist dafür zuständig?

Haus Tiere Baby Kleinkind Hornissen Naturschutz schädlingsbekämpfung
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Laute Musikinstrumente für Kinder ab welchem Alter?

Hallo!

I.d.R. konfrontiert man ja schon Säuglinge mit Musik und Klängen, in Form von Babyrasseln, Glöckchen etc. Da Babys noch sehr empfindliche Ohren haben, ist die Lautstärke dieser Instrumente meist nicht sehr hoch. Auch die für die musikalische Früherziehung ab 2-3 Jahren gedachten Instrumente sind von der Lautstärke her im moderaten Bereich, um das Gehör von Kindern und die Nerven der Eltern nicht zu stark zu strapazieren. Bekanntermaßen machen Kinder allerdings auch gerne Krach. Insbesondere zu Hause bieten sich dann auch sehr laute Ausführungen von Rasseln, Ratschen, Trommeln, Trillerpfeifen, Vuvuzelas etc. als Kinderspielzeug bzw. für die heimische Früherziehung an (in Musikschulkursen hingegen würde sich immer jemand über den Lärm echauffieren). Natürlich müssen Eltern darauf achten, dass die Kids die lauten Instrumente nicht stundenlang benutzen (bzw. bei längerem Spielen Gehörschutz verwenden).

Meine Frage ist hier nun: Gibt es einen groben Richtwert, ab welchem Alter es Sinn macht, Kinder auch an richtig laute Instrumente heranzuführen? Einige Quellen im Internet reden ab ca. 3-4 Jahre, andere schon ab ca. 1 Jahr, wieder andere sagen, dass laute Instrumente im Spielzeug/MFE-Bereich nichts verloren hätten... Vielleicht kennt sich hiermit einer aus?

Musik Kinder Spielzeug Pädagogik Kleinkind Eltern Früherziehung Musikalische Früherziehung
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3-jährige quält Hasen, was tun?

Hallo!

Wir haben seit kurzem zwei Zwergwidder, welche noch 4 Wochen (1 Woche nach der Nachimpfung) drinnen und käfig leben müssen. Danach kommen sie in in einen großen Stall mit viel Auslauf draußen. Nun ist es so, dass die Hasen als „Spielzeug“ für meine dreijährige Nichte gekauft wurden. Sie klopft laut auf den Käfig, nimmt die Hasen hoch (tut ihnen dabei höchstwahrscheinlich auch weh). Immer wenn der kleine Hase (der andere ist schon ausgewachsen) zutraulicher wird, zerstört die Kleine das. Man soll Hasen ja nicht hochnehmen oder einfach in den Stall greifen und streicheln, die Sehen dich dann als Feind. Wenn meine Schwester ihr also den Hasen gibt und ich sage sie soll Ihr den nicht geben, das seie Tierquälerei, sagt meine Schwester nur, dass wäre der Hase der kleinen (Bemerkung: Sie ist 3. Meine Schwester hat die Hasen vielleicht bezahlt, aber ich bin die, die den stall baut, ich füttere sie, ich kümmere mich). Die kleine kann ja nichts dafür. Sie weiß eben nicht, dass ein Hase anders behandelt wird, als ein kuscheltier. Wenn ich was dagegen sage, meckern alle an mir rum und sagen, dass ich aufhören soll und das nervt.(ich muss es recht häufig sagen, Meine Familie will wohl nicht verstehen/bzw. Denen ist egal, dass die Tiere gequält werden). ein Problem ist auch, dass die Kleine sehr laut weint, wenn sie die Hasen nicht bekommt. Aber wenn das so weiter geht, werden die Hasen nie zahm. Ich hoffe ja, dass wenn beide ausgewachsen sind, es keine Probleme mehr gibt...was soll ich machen? Hat irgendjemand ne Idee? Ansonsten geht es den hasen ja top, wir halten sie sehr artgerecht etc.

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Vater hält baby dem Mund zu wenn es schreit,soll ich es meiner Mutter sagen?

Meine Mutter hat vor ca. 4 Monaten mit ihrem neuen Freund ein Baby bekommen, das schreit viel. Wenn meine Mutter nicht da ist und das Kind schreit ihm zu dolle hält er seine Hand auf den Mund vom Kind. Das könnte ich schon einige male hören weil man hört es ja wenn einer normal schreit oder wenn da irgendwas vorm Mund ist. Und ich muss wenn ich auf Toilette will am Wohnzimmer vorbei und hab schon mal gesehen wie er dem Kind den Mund zu gehalten hat. Gestern hat er es das erste mal in Gegenward meiner Mutter gemacht. Meine Mutter war in der Küche (hatte ihn und das Kind nicht gesehen) und er sollte das Kind eig. Beruhigen weil es geschrien hat Komma dann hat er dem Kind wieder den Mund zugehalten und das hat man dann natürlich so gehört wie ich ja gerade schon geschrieben habe meine Mutter ist dann rüber und meinte was macht die denn dass die sich so anhört und dann meinte er sie hatte einen Finger im Mund das ja total unlogisch ist weil der Mund würde ja trotzdem offen bleiben und das Kind würde dann ja nicht den Mund um den Finger machen und dann trotzdem noch weiter schreiben das ist ja viel zu kompliziert für ein Kind in dem Alter aber meine Mutter hat das erstmal so hingenommen. Vorhin hat er auch seelenruhig die spühlmaschiene ausgeräumt und das Kind sich fast in Atemnot schreien lassen. Einmal als das Kind geschrien und sich nicht beruhigt hat hat er das Kind auch einfach zurück angeschrien. Soll ich es ihr sagen und wenn ja wie soll ich es denn sagen ich dachte daran es zu machen wenn er nicht da ist und es dann erstmal in so eine Frage zu verpacken ich denke mal sie wird mich dann fragen warum ich sowas Frage und dann würde ich das sagen. Was meint ihr?

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Dammriss bei mir (heute m/19) mit ca. 5 Jahren ... wie ist das möglich?

Hallo zus., also ich möchte mal was fragen, das mich schon lang beschäftigt und worüber ich u.a. auch schonmal mit meinem Psychotherapeuten gesprochen habe.Als ich etwa 4,5 oder 6 Jahre alt war (ich weises ned mehr genau), ging meine Mutter mit mir zu einem Kinder-/Hausarzt, der bei mir einen Dammriss feststellte. Ich weis das noch so genau, weil der meiner Mutter so genau mein Poloch gezeigt hat und dabei daran rumgemacht hat, was mir ziehmlich arg unangenehm war :(

Auf Grund verschiedener Persönlichkeitsstörungen, ADHS u.a. Psychische diagnosn, wegen denen ich schon eig. imma in Behandlung war, kam mein Psychologe bei der Ursachenforschung letztens auch auf das Thema sexuelle Gewalt bezogen auf eine PTBS in meiner Therapiestunde.

Leider kann ich mich an meine frühe Kindheit ned mehr wirklich so gut erinnern, außer einige Episoden. Darunter auch die Sache beim Arzt früher.

Meine Mutter rückt so gut wie kaum mit sachen aus meiner Kindheit raus. Aber ned weilse was zu verheimlichen hat glaub ich sondern weilse selber in versch. hinsicht bissel gestört ist (sorry-meins echt ned bös meiner Mutter gegenüber, issaber so !!). Sie lebt immer in eine heile Welt. "Alle sind gut - niemand ist böse". "Schlechtes gibt es nicht und gab es nie" und "schlechtes wird ins gute umgeredet" - naja wie auch imma egal.

Na jedenfalls gibts den Arzt schon lange ned mehr (ist gestorben). Die Praxis wurde gleich hinterher aufgelöst und einen Nachfolger gabs nie.

1) FRAGE:
Wie komme ich an die alten Arztunterlagen und wie lange danach werden sie von wem archiviert (wo auch immer), wenn es den behandelnten Arzt nimmer gibt?

2) FRAGE:
Wie wahrscheinlich ist es, einen Dammriss aufgrund sexuellem Missbrauch zu bekommen? Gibts dafür auch andre Gründe, die dafür in frage kämen ??

Danke allen fürs Antworten und eure Hilfe !! :)

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Was ist der psychologische Hintergrund dass Erwachsene Menschen gerne Windeln, Strampler etc. tragen?

Was steckt dahinter, dass ein erwachsener Mensch gerne Windeln trägt?

Warum gefällt es einen, wenn man in eine Windel pinkelt und/oder einkotet?

Warum finden es ein paar Menschen schön, wenn sie dazu auch Babynahrung essen (wie z.B.: Hipp Gläschen, oder die Riegel etc..) und auch Strampelhosen und Boddys tragen.

Was vermisst man da aus seiner Baby- und Kleinkinderzeit?

Warum will man überhaupt wieder ein Baby sein?

Ich bitte um hilfreiche Antworten!

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Babysitten: Kinder wollen nicht schlafen, weinen und schreien?

Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem:

Und zwar arbeite ich seit kurzem als Babysitter in einer Familie mit zwei Kindern. Es sind beides Jungs, der eine 2 und der andere 4. Bisher waren sie immer total begeistert von mir und haben sich immer auf mich gefreut. Das war alles, als ich die Kinder noch kennengelernt habe. Ich musste sie nicht (zumindest nicht alleine) ins Bett bringen, die Mutter ist erst dann gegangen, wenn sie zumindest schon ruhig im Bett lagen.

Heute habe ich dann zum ersten Mal ohne die Mutter auf sie aufgepasst. Die beiden war völlig überdreht als ich kam, was sich dann aber schnell legte. Ich habe sie dann beschäftigt, sie schienen aber nicht müde wollen zu werden. Ihre Mutter hatte nich auch gewarnt: Wenn sie erst gegen 8 Uhr müde würden, dann sei das eben so. Liegt daran, dass es so hell ist. Dan gehen sie eben erst um 8 Uhr ins Bett. Um kurz vor 8 waren sie dann so weit, dass ich ihre Zähne putzen konnte, sie umziehen etc

Aber dann ging es wieder von vorne los. Irgendwann ging der Ältere dann freiwillig ins Bett, und auch der Kleine war schon müde. Mit dem großen bin ich dann ins Zimmer gegangen und habe schon mit dem Abendritual begonnen, in der Hoffnung, der jüngere würde bald auch kommen. Dem war nicht so. Gegen halb 9 habe ich ihn verzweifelt vom Sofa gehoben, und ins Bett getragen. Der wollte aber noch sein Puzzel fertig machen, hat angefangen zu weinen, und nach seiner Mutter zu schreien. Er hat dann auch nach mir getreten, wenn ich näher kam, und wollte sich einfach nicht beruhigen lassen. Dem Großen war das erstaunlicherweise recht egal. Ich haben den Jüngeren dann einfach im Bett gelassen, mich zum Großen gelegt und gewartet. Der schlief dann nach wenigen Minuten problemlos ein, und ich habe den Raum verlassen. Irgendwann schlief dann auch der Kleine endlich ein.

Ich habe allgemein auch das Gefühl, dass die Kinder mich nicht als Autorität wahrnehmen. Ein Nein wird nicht akzeptiert, und notfalls werden sie auch handgreiflich. Mit dem Kopf durch die Wand eben. Als dann beide auf mich eingeredet haben (der eine ist wild in der Küche herumgeklettert, der andere schlug mit einem geklauten Löffel auf alles ein), war ich total überfordert. Laut werden wollte ich nicht, aber der ruhige Weg klappte auch nicht. Erst als dann ein Löffel kaputt auf dem Boden lag, haben sie ihr Handeln hinterfragt.

Allgemein muss der Jüngere immer seinen Willen durchsetzten. Er kann nicht verlieren, macht was er will, und lässt sich nichts verbieten. Jede Maßnahme, eine eskalierende Situation zu entschärfen, endete bisher mit einem Tränenausbruch seinerseits.

Jetzt bin ich total verunsichert. Ich möchte keinen schlechten Eindruck bei der Familie machen, und die Kinder zufriedenstellen. Was soll ich das nächste Mal machen, dass ich vielleicht nicht gleich zu so radikalen Mitteln greifen muss (Kind einfach ins Bett schleppen und dann ignorieren, etc)?

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Adhs? Erfahrungen bei Kleinkindern?

Und zwar mein Sohn (fast 3) ist sehr aufgedreht, sehr unkontrolliert und spricht auch noch nicht. Er bekommt ergo Therapie und hat auch eine extra Erzieherin in der Kita ,da die Erzieher mit seinem Verhalten überfordert sind. Er hat keinerlei Ängste rennt einfach auf die Straße ( versucht es zumindest) macht zuhause alles kaputt, schlägt und rastet aus und versucht ständig Aufmerksamkeit zu erhalten. Er kann sich kaum auf eine Sache konzentrieren z.B isst ein bissen und muss direkt aufstehen und ins wohnzimmer rennen irgendetwas holen dann isst er wieder ein bissen rennt auf den Schrank zu und will hoch klettern. Draußen er kann gar nicht im normal Schritt laufen eigentlich rennt er durch gängig nur durch die Gegend er hat überhaupt keine Scheu oder Angst. Er versteht mich auch glaub ich nicht bzw hat die Konzentration nicht mir zuzuhören was sehr schwierig ist. Wenn ich nur 2 Minuten telefoniere dann knallt er die Türen auf und zu boxt gegen den Fernseher. Es ist sehr nerven aufreibend da ich komplett alleine bin mit ihm und nicht weiß was man da noch machen kann. Er brauch sehr viel Nähe aber Mit anderen Kindern kann er nicht viel anfangen er hat keine Angst oder so aber dieses interagieren zusammen spielen daran hat er kein Interesse. Er hat auch ein geringes Schmerzempfinden, durch seien hastige Art tut er sich ständig weh und es ist auch manchmal echt gefährlich. Beim essen laut er auxh nicht richtig er ist so hastig und stopft sich immer direkt den ganzen Mund voll. Habt ihr Erfahrungen oder sind eure Kinder vlt selbst betroffen? Ich weiß das Diagnosen in dem Alter recht früh sind aber es ist wirklich schon auffällig und es tut mir auch leid da die anderen Kinder in mittlerweile alle aus dem weg gehen in der Kita

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2 jähriges Kind weint grundlos nach einem Spielzeug das er sich selbst nehmen kann -es dem Kind geben oder nicht?

Hallo.

heute hat mein zweijähriger Bruder nach einem Spielzeug geweint, das höchstens ein Meter von ihm entfernt war. Er wollte damit testen, ob ich es ihm gebe und auf ihn höre oder ob ich es nicht tue. Ich habe es nicht getan und ihn weinen gelassen. Trösten konnte ich ihn nicht, was ich normalerweise tue, wenn er weint, aber er war auf das Spielzeug fokussiert und hat mich weggeschubst. Ich dachte, es wäre besser, sein grundloses weinen zu ignorieren und nicht alles zu tun, was er verlangt, damit er nichtlernt, dass er mit weinen bei sowas durchkommt. Mich stört sein weinen zwar nicht, aber er würde doch dann lernen, dass er bei jeder Kleinigkeit weinen soll, oder nicht? Was mich ins Grübeln gebracht hat über mein Verhalten, ist die Tatsache, dass er erst zwei ist und wenn ich ihm das Spielzeug nicht gebe, er doch das Gefühl bekommen kann, dass er ignoriert wird – und das ist doch nicht gut oder? Das ist doch wie bei dieser Entwicklungphase Urmisstrauen gegen Urvertrauen. Ich interessiere mich für Pädagogik. Kann mir einer sagen, gerne auch jemand der sich gut in Pädagogik auskennt, wie man handeln soll? Wollte das Kleinkind Aufmerksamkeit der Autoritätsperson oder die Grenzen austesten? Wird die Beziehung verschlechtert, wenn die Autoritätsperson nicht auf das unnötige weinen reagiert?

danke im voraus

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Nachbarsjunge pinkelt unseren Hund an, was tun?

Hallo zusammen,

meine Frage hört sich vielleicht etwas nach Troll an, ich meine es aber wirklich ernst.
Wir wohnen in einem Mehrfamilienhaus mit einem großen Gemeinschaftsgarten, den wir uns mit den Nachbarn teilen.

Wir haben außerdem eine ganz liebe, ruhige Dackel-Mischlingsdame, die auch ungefähr so groß ist wie ein Dackel. Jedoch haben meine Mutter und ich die letzten Tage und heute Vormittag mitbekommen, wie unser Nachbarsjunge (vier Jahre) unseren Hund im Garten anpinkelt. Meine Mutter hat ihm nur mit einem sauren Ton gesagt, er solle damit sofort aufhören, woran er sich aber nicht hält. Die Mutter von dem Jungen hat das übrigens jedes Mal mitbekommen, hat aber nie irgendwas zu ihrem Sohn gesagt. Unser Hund hat nichts gemacht, sie lag einfach nur friedlich im Gras in der Sonne, bis unser Nachbarsjunge kam. Wir haben sie danach immer sofort gewaschen und uns geärgert. Ein Gespräch mit der Mutter des Jungen hat nichts gebracht, sie hat nur gemeint, wir sollen uns nicht aufregen.

Nun sind meine Mutter und ich am Überlegen, was wir tun können, da wir dieses Verhalten von unserem Nachbarn nicht nur ekelhaft, sondern auch äußerst asozial finden. Wobei wir es auch insgesamt nicht okay finden, sein Kind die ganze Zeit in den Garten machen zu lassen, obwohl es maximal 30 Sekunden Fußweg zur Toilette wären.
Meine Mutter hatte den Einfall, mit dem Hund in einen Hundesalon gehen, um ihn dort ordentlich durchwaschen zu lassen und dann die Rechnung dafür unserer Nachbarin geben. Was haltet ihr von der Idee? Oder habt ihr andere Tipps, wie wir reagieren und was wir tun können? Wir wären für jeden Ratschlag dankbar!

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