Mutter ist hochaggressiv?

Hi,

ich frage mich seit längerem ob meine mutter eine persönlichkeitsstörung hat. Wenn ihr etwas nur minimal nicht ins konzept passt schreit sie so laut herum dass die ganze straße sie hören kann, ich red meistens leise, halt so lange wie ichs aushalte da sie nicht mehr zu stoppen ist und ich mein eigenes wort nicht mehr verstehe wenn ich in einer sittlichen lautstärke und versuche die situation zu beruhigen. Sie behandelt mich teilweise wie eine aussätzige, so als ob ich das größte monster auf der welt wäre, was ich nun wirklich nicht bin. Ich bin definitiv nicht perfekt und erwarte auch nicht so behandelt zu werden, wenn ich etwas falsch mache dann mache ich das definitiv nicht mit absicht, doch sie unterstellt mir bosheit und dass ich alles mit voller Überzeugung und absicht mache (dabei handelt es sich aber immer um lappalien welche nun wirklich nicht den untergang der welt bedeuten).

sie wurde in meiner kindheit auch ein paar mal handgreiflich, wahrscheinlich inspiriert von meinem vater. Achja, falls jemand vorschlägt mit meinem Vater darüber zu reden, das kann ich gleich vergessen.

ich versuch ihr so gut es geht aus dem weg zu gehen, allerdings steht sie oft einfach da, respektiert keine Privatsphäre, muss alles aufheben und umdrehen was sie findet und sagt dann sie müsse mir „hinterherräumen“.

sie hatte definitiv eine schwere kindheit, das ist immer so die standardmässige entschuldigung meinerseits für ihr verhalten, aber wie könnte ich ihr signalisieren dass sie kein recht hat sich wie ein tier zu verhalten?

Kindererziehung, Mutter, Familie, Freundschaft, Psychologie, aggression, Liebe und Beziehung
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Kind mit (wahrscheinlich) ADHS Umgang?

HALLO Leute,

Heute habe ich ein spezielles Thema, zum Thema ADHS bei Kleinkindern. Ich weis der Text ist lang. Entschuldigt aber dazu muss ich schon etwas erklären. Ich möchte dazu sagen das wir alles tun um den Kind ein gutes Leben zu erfüllen, wir viel Unternehmen und viel lernen.

Mein Neffe 4 1/2 Jahre, ist schon seit klein auf immer ein Wirbelwind. Sein leiblicher Vater, hat ADHS, bekommt dafür aber seit klein auf Tabletten. Der kleine bekommt keine Tabletten, dafür aber Frühforderung, Logopädie usw. Bald soll er auch ein Integrativkindergartenplatz bekommen. Heute war ich beim SPZ(Arzt) und er hat gegen alles geredet was uns die Therapeuten vorschlagen.. weil er eben sehr schwer zu händeln ist. Er meinte das wäre fast alles Blödsinn, so wie wir es Grad handhaben und nun Frage ich mich was der richtige Mittelweg ist zum Wohle des Kindes. Und ich soll mir doch vllt bei anderen Eltern Rat holen. Fragen stehen weiter unten.

Kurz zu seinen Charakterzügen:

-hängt in der Entwicklung min. 6 Monate zurück

- immer sehr launisch, neigt dazu schnell wütend zu werden und schreit dabei extrem rum, schlägt auch mal, schmeißt Sachen durch die Gegend und lässt sich ganz schwer beruhigen

- hört nicht auf Regeln oder Anweisungen (wobei wir da nicht wissen ob er sie einfach nicht ganz versteht oder er nicht will)

- macht eigt was er möchte obwohl man ihm versucht Sachen beizubringen oder zu erklären

- sprachlich sehr weit zurück, Grobmotorsich und feinmotorische sehr große Defizite. Dazu eine ganz geringe Toleranzspanne (Geduld)

- kann nicht lang sitzen bleiben, kommt aber auf die Situation an.

- erkennt keine Gefahren, kann nicht gut malen , erkennt keine Farben (nur manchmal) und kann nicht zählen oder derartiges.

So und nun kurz zu meinen Fragen, vllt ergeht es jemanden auch so..

1. Was sollte ich am besten tun um seine Wutausbrüche zu stoppen. Egal ob in der Öffentlichkeit oder zu Hause?

2. Was wäre für ein Kind mit solchen Defiziten eine gerechte Strafe für unangemessenes Verhalten oder Regelverstoss?

3. Was wären den überhaupt gerechte Regeln?

4. Was wären den gute Spiele bzw. Massnahmen um ihn Dinge beizubringen, wie zum Beispiel das erkennen von Farben und Formen (ich übe auch viel mit ihm auf eine spielerische Art oder Frage in immer wieder ob er es erkennt..)

Vllt will sich auch jemand per E-Mail oder Whatsapp mit mir darüber unterhalten und evtl sogar Erfahrungen austauschen :)

Danke!

Gesundheit, Kindererziehung, adhs kinder
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Meine Tochter läuft nachts weg und trifft sich mit älteren Männern?

Hallo. Ich habe folgende Frage: Meine Tochter (15) gefährdet sich klar selbst. Sie verschwindet Nachts und treibt sich mit angeblich kriminellen herum. Nun, die Polizei kann sie Nachts nicht aufsammeln da diese erst (nach eigener Aussage) ab 24 Stunden eine Vermisstenanzeige stellen können. Das Problem ist das sie meistens morgens wieder zurück ist. Die Vorfälle dieser Art häufen sich allerdings und sie bewegt sich in gefährlichen gebieten. Daher ist dies dringlich. Es ist mir selbstverständlich unmöglich sie einzusperren, nicht nur weil sie dann einfach aus dem Fenster klettern würde, sondern weil ich mich natürlich dabei Strafbar mache. Des weiteren ist es nicht möglich sie (wenn ich sie mal nachts gegen 3-4Uhr finde) gegen ihren willen mitzunehmen, ich kann sie natürlich nicht ins Auto zerren. Das Jugendamt ist bereits verständigt, nur können auch diese außer Gesprächen und dem Festmachen von Terminen mit Psychologen zu denen sie nicht geht. Nichts tun, für eine Zwangseinweisung o.ä reicht ihr aktuelles verhalten nicht aus. Nun zum Kern meiner Frage: Welche Mittel bleiben mir um sie zu schützen ?

Um das klarzustellen. Erziehungsmethoden sind alle ausgeschöpft, ihr Sachgegenstände wegzunehmen birngt absolut nichts. Und ihr Privilegien zu streichen ebenfalls nicht, da sie in dem Fall einfach einen ihrer meist über 20 Jährigen Freunde anruft und jene sie dann mit dem Auto abholen. Was sich ebenfalls nicht verhindern lässt. 

Ich sehe einfach keine Handlungsmöglichkeit mehr. 

Kindererziehung, Kinder, Recht, Tochter, zwangseinweisung
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Sind die Wörter Vater und Mutter Synonym geworden?

Die Rollen von Vater und Mutter sind heutzutage so ähnlich, dass man kaum den Unterschied dazwischen wahrnehmen kann. Deswegen gibt es vielleicht immer mehrere alleinerziehende Mütter und Väter: Entweder die Mutter oder der Vater reicht in einer Familie, einfach weil diesselbe Sachen von einem der beiden erledigt werden können.

Ich denke, dass die Familie der Kern der Gesellschaft ist, aber in diesem Land bleiben Männer und Frauen meistens "Freunde" und haben keine Interesse Eheleute zu werden. Die Heirat kommt nur bei wenigen Leuten infrage und sie wird von den Meisten verachtet.

Vor 40 Jahren gab es mehrere Ehepaare als heute...ist es vielleicht so, weil heute die Frauen mehrere Arbeitsmöglichkeiten haben bzw. unabhängig von Männer sind?

Vor 40 Jahren war die Struktur der Familie fester: Der Mann war der Alleinverdiener und die Frauen waren die Hinzuverdienter. Heute wird von Männer und Frauen dasselbe verdient und manchmal haben die Frauen bessere Arbeitsstelle als Ihre Männer, was peinlich ist.

Wir leben in einer Gesellschaft voller Paradoxa, wo es immer weniger Unterschiede zwischen Männer und Frauen gibt...und wo die Frauen immer männlicher werden, und die Männer immer weiblicher.

Meine Frage ist: Ist eurer Meinung nach diese totale Gleichstellung von Männer und Frauen wirklich gesund für die Gesellschaft, oder wird damit nur die Auflösung der Familie hervorgerufen? Wenn ihr denkt, dass die Gleichstellung von Männer und Frauen sinnvoll ist, warum gibt es heute keine familiäre Stabilität mehr?

Diese Frage ist gemeint niemanden zu beleidigen.

Beruf, Kindererziehung, Finanzen, Kinder, Mutter, Familie, Job, Politik, Vater, Eltern, Psychologie, Gesellschaft, Liebe und Beziehung, Philosophie und Gesellschaft
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auffällige Familie - was will sie uns sagen?

mich würde hierzu eure Meinung interessieren:

in einem größeren schicken Wohnhaus mit ebenso tollem Innenhof gibt es eine Familie die permanent negativ auffällt, dabei jedoch super freundlich ist und man nicht so richtig weiß, ob sie das ist, da sie weiß, dass sie nervt, oder das gar nicht mitbekommt.

Egal wen ich im Haus treffe und oft noch nicht mal kenne, sofort ist dieser Familie Thema.

Ich habe dazu 2 Gedanken: entweder ist diese Fam. eine Art Symptom und macht aufmerksam, dass in unserer Wohngemeinschaft etwas nicht stimmt?

Oder die Familie benötigt dingend Hilfe und sendet das, wenn auch unbewusst.

Die Familie kommuniziert übermäßig laut, vor allem hat sie ein Kind ca. 5 Jahre absolut nicht im Griff und das Kind verhält sich von Beginn an auch anders / auffälliger als all die anderen Kinder. Es will überall sofort die Führung übernehmen und ist im Umgang mit Dingen und Personen wenig sensibel. Auch fällt auf, dass das Kind einem nie in die Augen schaut.

Dann ist so störend wie auffällig, dass die Terrasse einem Abstellplatz für Sperrmüll gleicht, die Fam. im Sommer jedoch quasi auf dieser wohnt.

Da alle anderen sehr schön gepflegte Terrassen haben und sie sich mitten drin befinden, sollte das der Fam. selbst auffallen.

Ist die Familie überfordert? - Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass man sich so wohl fühlt - wie innen so außen und umgekehrt.

Sollte man helfen? Wenn ja, wie?

Vielen Dank und ein schönes WE

Kindererziehung, Psychologie, Gesellschaft, Überforderung
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Kind beschimpft Leute im Internet und postet!Fotos! von Fremden! HILFE!?

Das Kind einer Bekannten (11 Jahre alt!!) hat die Freizeitbeschäftigung Leute zu stalken (online), Fotos von ihnen zu klauen, sie auf Homepage oder bei Facebook hochzuladen und die Leute dann zu beschimpfen!!

Fotos werden wahllos gesammelt (bei Facebook, Jappy...) meist streitet das Kind vorher mit den Leuten online (wobei das Kind den Streit anfängt!) und stellt wenn die Leute dann sauer werden und zurückschimpfen die Fotos der Leute online (plus Beschimpfungen und Gerüchte über die Leute!!), als "Strafe", dafür, dass sie "böse" waren, so nennt das Kind es.

Die Mutter des Kindes heißt dieses Verhalten gut (!!!!), das Kind sagt oft es geht jetzt wieder online "Leute ärgern", sie lächelt darauf nur!! Ich habe ihr meine Meinung dazu gegeigt, das ich das unterste Kanone finde, dass sie da nicht mal was sagt und das einfach erlaubt, sie sagt nur "jeder macht doch mal Mist wenn er jung ist!"!!

Das Kind ist nicht dumm oder weiß nicht was es da tut, es hat für sein Alter schon viel Ahnung und weiß ganz genau was es da tut!! (weiß auch dass es sich strafbar machen würde wenn es schon 14 wär doch sagt selbst es "darf das",weil noch nicht strafmündig!!) Meist geht es bewusst online um Streit zu stiften bis es zurück beschimpft wird um dann eine Begründung zu haben jemanden auf seiner Homepage (mit NAME und FOTO!!) bloß zu stellen und aufs übelste zu beleidigen! da fallen dann auch schon Wörter wie "ist eine N u tte" und ähnliches!!

HILFE!! Kann man denn da nicht irgendetwas tun, das ist doch nicht normal dass ein !!11-JÄHRIGES!! KIND schon solch ein Sauverhalten drauf hat?!!??

Internet, Kindererziehung, Kinder, Erziehung, Beleidigung, Kinder und Erziehung, Kindheit, Beschimpfung
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Wie vermeide ich auszurasten?

Ich will es nicht und es tut mir auch ewig leid, aber manchmal.....

Ich habe eine zwei jährige Tochter und ich bin so oft so kurz davor ihr eine zu klatschen.

Ob ich überfordert bin? Ja! Bin ich Alleinerziehend? Ja! Ist das eine Ausrede dafür sein Kind (gedanklich) zu schlagen? Nein!

Es war lange harmonisch wieder zwischen uns beiden. Das letzte mal, das mir fast die Hand ausgerutscht wäre, da war sie in der bockphase mit Füsse stramplen auf den Boden Steif machen und schreien wie ein Balk, nicht selten 3h lang.

Heute fing sie an Teller runter zu werfen, das messer abzulecken und als sie um 21 Uhr immer noch nicht schlafen wollte, hab ich sie konsequent immer wieder hin gelegt. Das hat ihr nicht gepasst, also Haut sie mich ins Gesicht.

Dann hab ich kissen, Decke, Kuscheltier alles durch die gegend geworfen ihr Spielzeug gegen die Wand gedonnert bin raus und hinter mir die Tür zu.

Ich hätte ihr am liebsten eine geklatscht! Was bitte läuft bei mir/ uns schief?

Die Woche war für uns eine ganz normale harmonische wie immer. In der Kita soll sie jetzt mit schubsen anfangen und kam mit einer Bisswunde nach Hause.

Ich hab Angst, das ich wirklich irgendwann zu haue. Das möchte ich nicht. Ich möchte nicht wie meine Eltern sein. Ich will sie auch nicht so anschreien müssen. Es zerrt nur so gewaltig an den Nerven... 😩

(Offiziell bekenne ich mich als Rabenmutter)

Kindererziehung, Stress, Kinder und Erziehung
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Wer kann mir und meinem Kind helfen?

Hallo ihr Lieben,

ich bin total verzweifelt und weiß nicht weiter......

Ich habe einen 9-jährigen Sohn mit starken Verhaltensauffälligkeiten im Sozialbereich. Das kommt durch jahrelanger häuslicher Gewalt mir gegenüber durch den Kindsvater. Jetzt werden sich alle Fragen, warum ich mich nicht eher getrennt habe und uns somit hätte vieles ersparen können...

Ich hatte schwerste Depressionen und kam vor vier Jahren in die Klinik. Dadurch war mein Junge 4 Monate in 2 Kurzzeit-Pflegefamilien. Die Psychologen fanden heraus das ich emotional abhängig und mir deshalb eine Trennung nicht möglich war. Danach waren mein Partner und ich häuslich getrennt. Doch die endgültige Trennung war erst vor 1 Jahr.

In dieser Zeit fiel mein Kind immer wieder mal negativ mit seinem Agressionen und geringer Frustrationstoleranz in der Schule auf. Auch in den Nachmittagsbetreuungen, was zur Konsequenz führte, das er aus 3 Einrichtungen ausgeschlossen wurde.

Jugendamt bekam Meldung. ( Hatte mir schon seit 6 Jahren immer wieder mal Hilfe dort gesucht ) Beim Kinderpsychologen bin ich seit September letzten Jahres. Die machten Test's und erst vor kurzem hatte ich das Bewertungsgespräch. Da sagte man mir nur, das soweit alles ok wäre nur ein Wert wäre aufgefallen. Und das betrifft die "Umsetzung". Das die Therapie empfehlen würden. Soweit so gut. Das war vor 2 Monaten.

Zu diesem Zeitpunkt bekam aber auch das Jugendamt diesen besagten Anruf der letzten Nachmittags Einrichtung. Seitdem macht mir das Jugendamt dermaßen Druck das ich kaum noch schlafen kann und sehr viel weine. Sie haben mir eine Familienhilfe zur Seite und mir bis zum Ende Juli gewisse Auflagen gegeben die ich einhalten muss. Z.b. einen straffen Tagesablauf und absolute Konsequenz meinem Sohn gegenüber. Sollte er sich in dieser kurzen Zeit nicht "bessern" , wollen Sie Antrag auf Fremdunterbringung beim Gericht stellen. Jetzt setzen die mich so unter Druck, das es besser wäre, wenn ich es von mir aus freiwillig mache das er uns Heim kommt !!!

Wie ich erfuhr, hatten es die Kinderpsychologin so in ihrem Bericht empfohlen. Diesen hat das Jugendamt bekommen und nicht ich !! Wenn ich versuche Kontakt zur Psychologin zu bekommen, werde ich nur noch abgeblockt ohne Antworten. Ich wollte das mein Sohn erstmal in eine Tagesklinik oder stationär kommt. Und nicht gleich in ein Heim abgeschoben wird. Wo er mindestens für 2 Jahre oder vielleicht auch bis zum 18. Lebensjahr wäre !!

Nun meine Frage, ist hier bitte bitte jemand der mir helfen kann ??

Gibt es noch andere Möglichkeiten oder wie stehen meine Chancen vor Gericht ??

Ich möchte Hilfe für meinen Sohn....

....Aber Ich werde ihn nicht freiwillig in ein Heim stecken. Es muss doch noch einen anderen Weg der Hilfe geben und nicht gleich das Heim. Bitte vielleicht kann mir irgendwer helfen. Meine Eltern sind verstorben, der Kindsvater meldet sich seit einem Jahr gar nicht mehr beim Kleinen. Er hat nur noch mich.

Soll er jetzt seine Mama auch noch verlieren ???

Kindererziehung, jugendamt hilft nicht
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Besonderes Kind - was ist es?

Hallo ihr lieben :-)
Ich bin Kindergartenpädagogin / Erzieherin und habe in meiner Gruppe ein sehr besonderes Kind. Ich weiß natürlich, dass man nicht vorschnell urteilen soll oder schon gar keine Diagnosen stellen soll, jedoch würde ich gerne wissen, wo ich diesen Jungen einordnen kann, damit ich mich in die passenden Literatur reinlesen kann.

Der Junge, ich nenne ihn hier einfach mal Max, ist 2,5 Jahre alt und Einzelkind. Die Mama ist Anfang dreißig und sehr unsicher. Sie hat ihm bis zum 2. Lebensjahr keine feste Nahrung gegeben, weil sie Angst hatte, er würde ersticken. Sie ist wirklich überfürsorglich und macht sich ständig wegen allem Gedanken, rennt mehrmals die Woche zum Arzt mit ihm und gibt ihm immer sofort Medizin.

Max hat am Anfang jeglichen Blickkontakt vermieden und schafft es auch jetzt nicht, jemandem länger als beim vorbeischauen in die Augen zu sehen. Er jammert sofort immer wenn man nein sagt oder ihm Grenzen aufzieht, hört aber schnell wieder auf. Generell reagiert er gar nicht auf Ansprechversuche, weder bei uns noch bei der Mama weshalb wir anfangs sogar vermuteten, er sei taub. Ist er jedoch nicht. Er lacht öfters wenn er was „verbotenes macht“. Nachdem man ihn schimpft oder strenger „nein“ sagt, sucht er sofort die Nähe zu einem. Er hat absolut keine Scheu vor fremden und wollte nach ein paar Minuten nach unserem kennenlernen schon hochgenommen werden von mir.
Er muss ständig (wirklich ständig) irgendwelche Geräusche oder laute von sich geben und irgendwas machen. Ganz ruhig sitzen kann er nicht mal für 10 Sekunden.

Dass sind mal so die gröbsten Eckdaten. Er ist jetzt seit ca. 4-5 Monaten in unserer Gruppe.

Ich freue mich auf eure Antworten !!

Kindererziehung, Kinder, Erziehung, Eltern, Psychologie, Autismus, Kindergarten, Liebe und Beziehung
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Hass auf Tochter von meinem Partner. Was kann ich tun?

Hallo zusammen ,

ich bin schon 5 jahre mit meinem Freund zusammen. ich bin 24.er ist älter .Er hat eine 9 jährige Tochter , die aber bei der Mutter wohnt. Er hat seine Tochter alle 2 Wochenenden. Wir wohnen noch nicht zusammen ( mein partner und ich) . Jedes mal wenn sie zu ihm kommt möchte ich ihn die 3 tage am liebsten nicht sehen weil sie da ist . Sie ist ein schwieriges Kind bzw. unzufrieden und selten fröhlich. Die Mutter hat bzw. hatte psychische Probleme und ist auch sehr negativ eingestellt. die tochter von meinem freund lacht so gut wie nie. antwortet einem selten und schaut einen meistens böse bzw ohne mimik an. wenn wir mal irgendwo sind was kindern spass machen sollte dann beobachte ich sie und sie schaut so böse und traurig . alle anderen kindern freuen sich und lachen . es gibt natürlich auch manchmal momente wo sie lacht , aber in allem ist sie ein unzufriedener mensch. ich hab ihr schon oft genug gesagt dass sie mal lachen soll aber sie schaut einen nur an und murmelt irgendwas.mein freund hat auch schon öfter was gesagt aber es bringt einfach nichts. die mutter hat auvh eine familien helferin wo sie mit ihrdr tochter zu gesprächen geht .der vater hat auch ab und zu gespräche mit der helferin über seine tochter bzw. mutter und vater haben zusammen gespräche .ich meine kinder sollten noch keine psychischen probleme haben oder sorgen. das hat man später genug. ich weiss dass sie auch vieles von der mutter hat , also vom wesen her . das sieht man gleich.die tochter war eine zeitlang sehr eifersüchtig auf mich das war mit 5 . sie sagte ihr papa liebt mich mehr als sie usw. danach war es wieder besser mit uns. aber je älter sie wird desto komischer wird sie . bzw wirkt komisch. sie lügt auch viel , erzählt geschichten und dadurch glaub ich ihr nichts mehr. sie wird mir immer unsympatischer dadurch bzw. macht sich unsympatischer bei menschen. ich möchte jetzt nicht hören dass es doch ein kind ist und ich meine denkweise ändern sollte. ich möchte ja zukunft mit meinem freund haben und mit ihr gut aus kommen. aber sie hat so viel negatives an sich. sagt einem nicht richtig hallo oder nur ganz leise. andere kinder von pärchen umarmen ihre stiefmutter oder freuen sich sie zu sehen..ich habe mich schon sehr angestrengt aber es bringt nichts . sie wird entschuldig wenn ich das so sage , aber von ihrem wesen immer "eckliger" mit so einer person möchte man keine zeit verbringen. ich meine das nicht böse aber so fühle ich. ich brauche tipps . vielleicht ist jemand in der gleichen situation ?

ich danke auch

Kindererziehung, Kinder, Liebe und Beziehung, Partnerschaft
14 Antworten
Faire Aufteilung der Koste nach Jobwechsel?

Hallo,

ich versuche es kurz und doch aussagekräftig zu machen, danke für deine Mühen:

  • "A" und "B" leben seit zehn Jahrn zusammen
  • "A" brachte 2 Kinder mit in die Beziehung, keine gemeinsamen Kinder
  • Für "B" sind die Kinder wie "selbstgemacht", keine Probleme
  • "A" bezieht Kindergelnd und und Kindesunterhalt
  • "A" und "B" zhalen beide gleich viel in die gemeinsame Haushaltskasse ein, finanzieren Urlaube etc. recht entspannt zu gleichen Teilen. Den Immobilienkredtit tilgen sie je zur Hälfte. Einkäufe für den täglichen Bedarf, auch Anschaffungen für ide Kinderzimmer o.ä. bezahlt der, der zufällig das Portemonnaie in der Hand hält.

So weit, so gut.

"A" hat jetzt die Gelegenheit, den Job zu wechseln, was grundsätzlich "A" und "B" bejahren, allerdings würde "B" mehrere Hunderter im Monat weniger verdienen und somit könnte "A" nicht mehr o.g. Anteile aufbringen.

"B" bezahlt eh schon etwas mehr, da er die Kinder von "A" mitfinanziert und nun stellt sich die Frage, ob das finanzielle Gleichgewicht weiter aus den Fugen gerät?

  • "A" sorgt sich, "B" könnte dies als Streitthema / Totschlagargument nutzen
  • Wie könnte man dieses Missverhältnis ausgleichen?
  • Wie würdest ihr das ggf. händeln?

Im Freundes- und Bekanntenkreis finden wir etliche verschiedene Antworten, auch ist keine Lagerargumentation zu erkennen. Die Mutter von "A" meint z.B., da "A" ja Kindergeld und Kndesunterhalt erhält, "A"`s Kinder im gemeinsamen HAus leben und es erben werden, auch mehr zahlen sollte / könnte.

Also, mal bitte frei raus eure Meinungen und ggf. könnt ihr sie auch kurz begründen und uns mitteilen, ob ihr eher der "A"-Part seid, der "B"-Part oder anstelle des Nachwuchses.

Es geht hier darum, eine Lösung und Absprache zu finden, um sich später nicht an der Sache aufzureiben.

Ich danke euch ganz herzlich

"A" oder "B" :-)))

Haus, Kindererziehung, Finanzen, Familie, Psychologie, Gemeinschaft, Liebe und Beziehung, Vermögen
4 Antworten
Überfordert mit der Kindererziehung. Wie kann ich es besser machen und wie schaffe ich es mich nicht mehr so reinzusteigern?

Es ist ein leidiges Thema und mittlerweile habe ich echt Angst, dass meine Beziehung dadurch kaputt geht.

Bin mittlerweile fast 2 Jahre mit meinem Freund zusammen und hatte nun quasi Zeit mich an ein Dasein als Stiefmutter zu gewöhnen. Von wegen.... Ich trauere meiner Freiheit hinterher und bedauere es, dass ich nie so richtig Zeit mit meinem Freund zusammen und allein hatte und auch nie haben werde.

Es wird immer schlimmer. Sein Sohn wird bald 7, geht zur Schule und wird immer frecher. Bekommt er als Belohnung was, dafür dass er sich benommen hat, fängt er doch tatsächlich an rumzubocken weil er natürlich noch mehr will und ALLES nicht genug ist. Er zappelt am Tisch rum, er hört erst beim 3.Mal wenn er was bestimmtes machen soll und manchmal kommt man sich wie sein persönlicher Sklave vor. Sein Verhalten ist oftmals dermaßen arrogant... Ich könnte ausflippen. Und mein Freund fällt noch drauf rein. Der arme Junge... Also man merkt, Ich kann das alles nicht mehr locker sehen und ein falsches Wort von dem Kind und das Maß ist bei mir schon übervoll. Das Thema hatte ich schon mal, dass mein Freund da gelassener mit umgeht. ABER ICH KANN ES EINFACH NICHT... Was soll ich denn nur tun? Wieso beschäftigt mich das Verhalten von seinem Sohn noch tagelang und warum ärgere ich mich so dermaßen darüber? Ganz ehrlich? Da muss doch meinerseits mehr dahinter stecken, psychologisch gesehen. Es kann doch nicht sein, dass ich in diesem Gefühlschaos mit Wut, Ärger, Gereiztheit und Genervtheit ewig festhänge....

ich muss noch dazu sagen, dass ich selbst streng erzogen wurde und ich so ein Verhalten wie er es aufweist nicht kenne, und mich niemals getraut hätte mich so zu verhalten. Ich empfinde seine Art und Weise einfach nur noch schrecklich :(

ich wäre dankbar für Tipps und Hinweise. Vielleicht kennt jemand das Problem und hat die ultimative Lösung und den Umschalter im Gehirn für absolute Gelassenheit gefunden. Danke im Voraus.

Kindererziehung, Familie, Freundschaft, Beziehung, Gelassenheit, Psychologie, Liebe und Beziehung, genervtheit, Launenhaftigkeit
9 Antworten
In Tochters (13) Wäscheschublade Reizwäsche gefunden. Was nun?

Hallo an alle,

Ich habe ein Problem mit meiner Tochter, das sich kurzfristig ergeben hat...

Als ich diese Woche die Wäsche gemacht habe, wollte ich sie gleich für meine Tochter (13) wegräumen, da sie aktuell auf Klassenfahrt ist. Normalerweise macht sie das selbst. Als ich ihre Unterwäscheschubladen geöffnet habe um die Sachen einzuräumen, hat mich fast der Schlag getroffen!

Unter anderem waren da Unmengen an Strings und viel "Spitze" drin. Eigentlich war unsere Abmachung, dass sie erst ab 14 welche tragen darf. Was ich aber sonst noch in der Schublade entdeckt habe, geht weit darüber hinaus: Da drin war alles voller Netzstrümpfe, eine Corsage, ein Stringbody, ein Negligé, Strapsgürtel, ein brasilianischer Bikini. Sogar eins von diesen Playboy Hasenkostümchen ist da drin O_o

Ich bin sehr erschüttert und weiß nicht wie ich meine Tochter damit konfrontieren soll. (Meinem Mann / ihrem Vater habe ich es noch nicht erzählt. Der würde austicken wenn er davon erführe. Bei solchen Angelegenheiten versteht er kein Pardon)

Ich schätze sowas ist eher weniger "normal", aber soweit ich weiß, hat meine Tochter auch noch keinen Sex (sie ist 13, wird jetzt im März 14).

Habt ihr einen Rat für mich? Wie soll ich das Gespräch mit ihr suchen ohne die Situation zu eskalieren? Einen Jugend-Psychologen einschalten? Sie ist gerade in einer schlimmen pubertären Phase: sehr aufmüpfig, reizbar, auf Konfrontation aus, unzugänglich....

Kindererziehung, Kinder, Erziehung, Mädchen, Pädagogik, Jugendliche, Sex, sexy, Christentum, Sexualität, Pubertät, Psychologie, Antiautoritär, Jugend, konservativ, Lingerie, Psychologe, reizwäsche, sexuell, Tochter, Antiautoritäre-Erziehung, schwarze Pädagogik
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Ich hasse meine WG was kann ich tun?

Ich wohne seit ein paar Wochen in einer Wohngruppe. Es gab Zuhause ein paar Probleme. Meine Mutter war mit der Betreuung von mir und meinem kleinen Bruder ziemlich überfordert. Sie selbst hatte einen Burnout und hat vieles davon auf mich übertragen im Gegensatz dazu habe ich sie auch enorm gestresst. Bei meinem Vater gab es ein paar Probleme mit der Schule. Er hat mir nicht bei den Hausaufgaben geholfen und auch nicht so darauf geachtet ob ich hingehe oder nicht.

Ich kam dann im Sommer in die Psychiatrie weil in der schule viel Mist passiert ist. Das Jugendamt wurde irgendwie eingeschaltet und ich durfte weder bei meiner Mutter noch bei meinem Vater wohnen.

Also nach der Psychiatrie heilpädagogische WG.

Dort ist es allerdings ziemlich schlecht.

Mal tun die so, als wollen sie mir wirklich helfen und im nächsten Moment kommen irgendwelche unhaltbaren Vorwürfe.

Ich bin krank und werde heim geschickt. Direkt bekomme ich ärger, wieso ich schwänze. Ich habe sogar Fieber. Die werfen mir vor ich hätte das irgendwie manipuliert.

Ich bin ziemlich dünn, nehme Medikamente gegen ADHS die das Essen schwer machen. Zudem mag ich viele Dinge nicht, weil ich mich ekel. Aber ich esse Nudel mit Tomaten Soße oder Ketchup. Es gibt das aber nie sondern nur Bolognese, mag ich nicht.

Ich esse auch ganz normale Kartoffeln oder Püree. Das gibt es so auch nur total selten. Da sind immer irgendwelche ekligen Dinge bei. Ich esse auch ganz normales Gemüse. Die machen dann aber richtigen Mist. Die nehmen Brokkoli und pürieren immer einen teil davon und geben das auf den Rest. Das ist echt widerlich. Ich bekomme auch kein normales Gemüse obwohl ich drum Bitte. Lieber wird mir vorgeworfen das ich nicht esse weil ich mich gegen aller verweiger. Das stimmt so aber nicht.

Außerdem gehöre ich vom Alter da gar nicht rein. Die meisten sind wenigstens zwei jahre älter als ich.

Das sind nur wenige Gründe warum ich da unbedingt raus muss.

Ich komme jetzt nochmal in die Psychiatrie und ich möchte gerne das mir die Sozialarbeiter dort helfen aus der WG zu kommen.

Habt ihr eine Idee, wie ich das am besten schaffen kann?

Medizin, Kindererziehung, Mutter, Familie, Medikamente, Behandlung, Sorgerecht, Eltern, Heim, Psychologie, ADHS, Autismus, Burnout, Depression, Gesundheit und Medizin, Jugendamt, Psychiatrie, Wohngruppe
8 Antworten
Wieso sind Erzieher oft undeinsichtig und rücksichtslos?

Ich bin 14 Jahre alt und lebe seit einiger Zeit in einer Wohngruppe für Jugendliche, die Verhaltensauffällig sind. Hier sind Kids, die ständig Brände legen, Hyperaktiv sind oder andere Krankheiten haben.

Ich bin dort, weil meine Eltern irgendwie nicht fähig waren mich richtig zu erziehen.

zusärtlich habe ich adhs welches sich medikamentös nicht richtig eindämpfen lässt.

Mir fällt nun mehr und mehr auf, das die Erzieher hier ziemlich rücksichtslos sind.

Sie verlangen wirklich das perfekte Verhalten. Jeder Fehltritt wird sanktioniert. Und auch nicht mal nur für einen Tag sondern gleich für eine kompltette Woche oder länger. Ich finde das absolut nicht gerecht. Mir fällt es unheimlich schwer plötzlich 100te Regeln zu beachten. Ich strenge mich echt an das alles zu schaffen und dann kommt einmal ein Fehltritt und all das positive wird vergessen. Dann bin ich irgendwann so gefrustet das ich mich nicht mehr anstrenge und es hagelt mehr Straffen und dann wird meine Situation nur noch hoffnungsloser. Wenn das so weitergeht komme ich aus diesem Teufelskreis niemals raus.

ich habe auch schon mit denen geredet. Meinen Bezug habe ich auch erklärt das ich das alles sehr anstrengend finde und teilweise nur noch frustriert traurig oder wütend bin weil niemals etwas positive geschiet. Das interessiert ihn aber nicht.

ich weiß langsam echt nicht mehr weiter

Leben, Kindererziehung, Kinder, Verhalten, Erziehung, Sorgerecht, Recht, Gesetz, Psychologie, ADHS, Autismus, Erzieher, Jugend, Jugendamt, kinderheim, Liebe und Beziehung, sanktion, Soziales, Sozialisation, sozialverhalten, Störung, Strafe, Pyromanie, sozialisieren, Wohngruppe, Störung des Sozialverhaltens
24 Antworten
Wie viel Geld zu Weihnachten für die Kidis ausgeben?

Hallo... Ich bin Mama von 3 Süßen Kindern. Meine Große 4 Jahre alt, meine Mittlere 2 Jahre alt und mein Kleiner 10 Monate alt. Jedes Jahr das selbe Problem: 'gib ich zu viel Geld zu Weihnachten für die Kinder aus?' Zu Nikolaus gibt es etwas kleines im Stiefel und zu Ostern gibt es etwas kleines im Korb (zum Suchen), aber zum Geburtstag und zu Weihnachten gebe ich viel Geld aus. Ich versuche mir ein Limit zusetzen... 100 Euro für jedes Kind... Zum Geburtstag muss ich nur ein Kind beschenken. Ich versuche schöne, sinnvolle und praktische Sachen zu finden. Sachen, wo ich weiß, das könnten meine Kinder gefallen oder Sachen, die meine Kinder sich wünschen. ...Mein Kleiner bekommt: 'Stabel Würfel mit Bauernhoftiere drauf aus Holz, ein Klavier aus Holz, 4 Bücher, ein Holz Würfel mit Geometriefiguren zum reinstecken, 3 Holz Puzzle, ein Nuckelnilpferd, einmal Stabelspaß ,,Äffchen",... Und bestimmt noch etwas, was ich vergessen habe auf zu Zählen'. Meine Mittlere bekommt: 'ein Malset, ein Hund zum hinterher ziehen, ein ,,Pic'nPop", Lern Taschenlampe ,,fröhliche Taschenlampe", ein Buch, My little Pony Kristallkönigreich, My little Pony Spielset,... Und bestimmt noch etwas, was ich vergessen habe auf zu Zählen'. Meine Große bekommt: 'Tomy Pop Up Piraten, ein Wischerset mit Wischer, Besen, Handfeger und Müschippe, ein Bügeleisen und Bügeleisenbrett, eine Kinder Nähmaschine, Anna und Elsa Bettwäsche,... Und bestimmt noch etwas, was ich vergessen hab auf zu Zählen. ...Für alle Kinder zusammen eine Puzzle Matte, eine Kinderkacke, ein Kinderauto zum rein setzen... Knapp über 500 Euro, wo das Geschenk des Mannes auch enthalten ist, des Kindespapa. Was meint ihr, zu viel Geld oder was meint ihr?

Kindererziehung, Kinder, Weihnachten, Kinder und Erziehung, Weihnachtszeit
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